| Dokumentenidentifikation |
DE102007017387A1 25.10.2007 |
| Titel |
Spritzvorrichtung |
| Anmelder |
Krautzberger GmbH, 65343 Eltville, DE |
| Vertreter |
Fuchs Patentanwälte, 65201 Wiesbaden |
| DE-Anmeldedatum |
05.04.2007 |
| DE-Aktenzeichen |
102007017387 |
| Offenlegungstag |
25.10.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
25.10.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
B05B 15/06(2006.01)A, F, I, 20070405, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Es wird eine Spritzvorrichtung (1) umfassend ein Gehäuse (2) das vorderseitig einen Düsenkopf mit mindestens einer Materialaustrittsdüse und rückseitig eine am Gehäuse mittels Schrauben (3) lösbar befestigtes Verschlussteil (4) beschrieben, wobei in dem Verschlussteil (4) beabstandet zu einem äußeren Umfangsrand (20) Bohrungen (5a, 5b, 5c, 5d) zur Aufnahme der Schrauben (3a, 3b, 3c, 3d) ausgebildet sind. Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Spritzvorrichtung (1) zu entwickeln, welche ein schnelleres Lösen und Befestigen des Verschlussteils ermöglicht. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jede Bohrung (5a, 5b, 5c, 5d) jeweils einen Ausbruch (6a, 6b, 6c, 6d) zu einer benachbarten Seitenwand (7a, 7b, 7c, 7d) des äußeren Umfangsrandes (20) aufweist.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Spritzvorrichtung umfassend ein Gehäuse,
das vorderseitig einen Düsenkopf mit mindestens einer Materialaustrittsdüse
und rückseitig eine am Gehäuse mittels Schrauben lösbar befestigtes
Verschlussteil aufweist, wobei in dem Verschlussteil beabstandet zu einem äußeren
Umfangsrand Bohrungen zur Aufnahme der Schrauben ausgebildet sind.
Unter einer Spritzvorrichtung wird ein Spritzapparat oder eine Spritzpistole
verstanden. Im Innern, d. h. im Gehäuse der Spritzvorrichtung befindet sich
ein Materialkanal mit einer Materialnadel, die mit einer Materialaustrittsdüse
zusammenwirkt. Die Materialnadel ist in axialer Richtung verstellbar, so dass die
Materialmenge, die aus der Materialaustrittsdüse austritt, gesteuert werden
kann. Die Materialaustrittsdüse ist in der Regel eine Ringdüse, so dass
ein kreisförmiger Materialstrahl erzeugt wird.
Derartige Spritzvorrichtungen befinden sich häufig an Spritzautomaten
und werden zum Beispiel zum Lackspritzen in der Kfz- oder Möbelindustrie eingesetzt.
Die wesentlichen Komponenten der Spritzvorrichtung sind dabei innerhalb des Gehäuses
angeordnet, wobei häufig für Rüst-, Wartungs- und Reparaturarbeiten
das Verschlussteil von dem Gehäuse zunächst gelöst und zu einem späteren
Zeitpunkt wieder daran befestigt werden muss. An den bisher bekannten Spritzvorrichtungen
ist es hierfür notwendig, die Schrauben vollständig aus dem Gehäuse
herauszudrehen und das Verschlussteil abzunehmen. Zum Anbringen des Verschlussteiles
ist es notwendig, das Verschlussteil in seiner Montagestellung zu fixieren, gleichzeitig
mehrere Schrauben durch das Verschlussteil zu stecken und dabei die darunter in
dem Gehäuse befindlichen Gewinde zu treffen. Diese Arbeiten werden dadurch
zusätzlich erschwert, dass das Verschlussteil meistens gegen den Druck einer
im Inneren des Gehäuses befindlichen Feder an das Gehäuse gedrückt
werden muss. Diese zeitintensive Arbeit kann nur bei einem stehenden Spritzautomaten
vorgenommen werden, so dass meistens die gesamte Lackierstrasse für einen längeren
Zeitraum stillsteht.
Aus diesem Grund lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spritzvorrichtung
zu entwickeln, welche ein schnelleres Lösen und Befestigen des Verschlussteils
ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Spritzvorrichtung
gelöst, bei dem die Bohrungen jeweils einen Ausbruch zu einer benachbarten
Seitenwand des äußeren Umfangsrandes aufweisen, wobei die Ausbrüche
in Richtung des äußeren Umfangsrandes beziehungsweise ihrer jeweiligen
benachbarten Seitenwand schräg ausgerichtet sind.
Für den Fall, dass ein Lösen des Verschlussteils notwendig
ist, werden die vollständig eingeschraubten Schrauben nur geringfügig
gelöst und anschließend das Verschlussteil gegenüber dem Gehäuse
gedreht, so dass die jeweilige Bohrung und dazugehöriger Ausbruch aus dem Wirkeingriff
der Schraube gebracht wird. Die Schrauben können in der nur leicht gelösten
Position bis zu einer erneuten Montage verbleiben und brauchen nicht vollständig
aus dem Gehäuse gelöst zu werden. Dadurch wird auch die Möglichkeit
eines Verlustes der Schrauben erheblich reduziert. Zur Montage des Verschlussteiles
erfolgen die Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge. Zunächst wird das
Verschlussteil derart auf das Gehäuse aufgelegt, dass sich alle Schrauben in
beziehungsweise unmittelbar vor dem jeweiligen Ausbruch befinden. Durch eine Drehung
des Verschlussteiles gegenüber dem Gehäuse wandern die Schrauben zwangsgeführt
durch ihren jeweiligen Ausbruch in Richtung der dazugehörigen Bohrung. Dieses
Ausrichten in eine Endstellung des Verschlussteils kann von dem Bediener mit einer
Hand vorgenommen werden. Anschließend werden die Schrauben in der Endstellung
mit nur wenigen Umdrehungen angezogen.
Bohrung und Ausbruch bilden zusammen eine kanalartige Führung
für die Schraube, wobei vorzugsweise alle Ausbrüche im gleichen Richtungssinn
ausgerichtet sein sollten.
Vorteilhafterweise liegen alle Bohrungen und Ausbrüche auf einem
gemeinsamen Kreis. Die Ausbrüche öffnen sich vorzugsweise in einer Richtung
entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass durch eine Rechtsdrehung das Verschlussteil
entfernt werden kann.
Vorzugsweise weisen die Ausbrüche eine größere Öffnungsweite
als die Bohrungen und/oder Schrauben auf, so dass die Ausbrüche bei einem Aufsetzen
des Verschlussteiles sicher von den Schrauben getroffen werden.
Es hat sich als günstig erwiesen, wenn die Ausbrüche in
Richtung des äußeren Umfangsrandes konisch aufgeweitet sind. Dadurch verjüngt
sich der Ausbruch in Richtung der jeweiligen Bohrung und gewährleistet eine
besonders effektive Führung der Schrauben.
Vorteilhafterweise ist auf der Oberseite des Verschlussteils in einem
Übergangsbereich des Umfangsrandes beziehungsweise der jeweiligen Seitenwand
und dem Ausbruch jeweils eine Einlaufschräge ausgebildet. Während des
Lösens des Verschlussteiles werden häufig nicht alle Schrauben gleichmäßig
weit herausgedreht. Unter Umständen werden die Schrauben sogar nur geringfügig
gelöst, so dass gerade eine Drehung des Verschlussteiles möglich ist. Bei
einer nachfolgenden Montage des Verschlussteils tragen die Einlaufschrägen
dazu bei, dass bei einem Drehen des Verschlussteils die Wandungen der Ausbrüche
unter den jeweiligen Schraubenkopf gleiten.
Darüber hinaus kann auf der Oberseite des Verschlussteils um
die Bohrungen eine geneigte Aufnahmefläche ausgebildet sein. Diese dient dazu,
den Schraubenkopf aufzunehmen und das Verschlussteil in seiner Endstellung zu fixieren.
Bei einem im Wesentlichen viereckig geformten Gehäuse und Verschlussteil
sind vorzugsweise die Bohrungen und die in das Gehäuse eingedrehten Schrauben
jeweils in einer Ecke angeordnet. In der montierten Position sind die Seitenwände
des Gehäuses und die Seitenwände bzw. der Umfangsrand des Verschlussteils
parallel zueinander ausgerichtet.
Zum besseren Verständnis wird nachfolgend die Erfindung anhand
von zwei Figuren näher erläutert. Es zeigen die:
1: eine dreidimensionale Vor-Kopf-Ansicht auf eine
Spritzvorrichtung mit einem von dem Gehäuse gelösten Verschlussteil;
2: eine Ansicht gemäß 1
mit einem an dem Gehäuse befestigten Verschlussteil und
3: eine Draufsicht auf ein Verschlussteil.
Die 1 zeigt eine Spritzvorrichtung
1 in einer perspektivischen Vor-Kopf-Ansicht, wobei das Verschlussteil
4 bereits von einem Gehäuse 2 gelöst wurde. An der Vorderseite
ist ein Düsenkopf 40 an dem Gehäuse 2 angeordnet, während
das Verschlussteil 4 das Gehäuse 2 rückwärtig abschließt.
Das Verschlussteil 4 hat eine plattenartige Gestalt mit Seitenwänden
7a, b, c, d, die den Umfangsrand 20 bilden, und kann gegebenenfalls
Stellorgane oder sonstige Bedienvorrichtungen aufnehmen.
Das Gehäuse 2 weist einen im Wesentlichen viereckigen
Querschnitt mit abgeflachten Kanten auf. In jeder der Ecken ist eine Schraube
3a, 3b, 3c, 3d teilweise eingedreht. Das Verschlussteil
4 wurde gemäß der Darstellung der 1
in einer Löserichtung 12 gegenüber dem Gehäuse 2 um ca.
15° gedreht. Dadurch haben sich Bohrungen 5a, 5b,
5c, 5d unter den Schrauben 3a, 3b,
3c, 3d hinweggedreht, so dass sich die Schrauben 3a,
3b, 3c, 3d nunmehr in den dazugehörigen Ausbrüchen
6a, 6b, 6c, 6d befinden. Die Ausbrüche
6a, 6b, 6c, 6d sind größer ausgebildet
als die Bohrungen 5a, 5b, 5c, 5d. Dieses konstruktive
Maßnahme ermöglicht ein Abnehmen des Verschlussteils 4 in einer
Montagerichtung 13 von dem Gehäuse 2 beziehungsweise ein
Auflegen des Verschlussteils 4 auf das Gehäuse 2, wenn sich
die Schrauben 3a, 3b, 3c, 3d in dem jeweiligen
Ausbruch 6a, 6b, 6c, 6d befinden.
Die Ausbrüche 6a, 6b, 6c,
6d münden unmittelbar in den Bohrungen 5a, 5b,
5c, 5d und durchbrechen dabei an einer Stelle die jeweilige Bohrlochwand.
Auf der Oberseite 9 des Verschlussteils 4 ist um jede Bohrung
5a, 5b, 5c, 5d eine geneigte Aufnahmefläche
11 angeordnet, in welche beim Eindrehen die jeweilige Schraube
3a, 3b, 3c, 3d eintaucht und dadurch das Verschlussteil
4 präzise gegenüber dem Gehäuse 2 ausrichtet. Darüber
hinaus stehen die Schrauben 3a, 3b, 3c, 3d in
angezogenem Zustand aufgrund der geneigten Aufnahmeflächen 11 kaum
noch gegenüber der Oberseite 9 des Verschlussteils 4 vor.
Auf der Bohrung 5a, 5b, 5c, 5d
gegenüberliegenden Seite gehen die Ausbrüche 6a, 6b,
6c, 6d in die jeweils benachbarte Seitenwand 7a,
7b, 7c, 7d über.
In der 2 ist die Spritzvorrichtung mit
dem Verschlussteil 4 in vollständig montierter Position zu erkennen,
wobei die Seitenwände 7a, 7b, 7c, 7d mit
den Seitenwänden des Gehäuses 2 abschließen. Die Schrauben
3a, 3b, 3c, 3d sind in ihrer nur teilweise in
das Gehäuse 2 eingedrehten Position durch die Ausbrüche
6a, 6b, 6c, 6d in die dazugehörigen Bohrungen
5a, 5b, 5c, 5d durch eine Drehung des Verschlussteiles
entgegen dem Uhrzeigersinn gewandert und wurden anschließend vollständig
angezogen. In dieser Drehrichtung sind die Ausbrüche 6a,
6b, 6c, 6d zwischen der jeweiligen Bohrung
5a, 5b, 5c, 5d und der dazugehörigen Seitenwand
7a, 7b, 7c, 7d ausgerichtet.
Jeder Ausbruch 6a, 6b, 6c, 6d
weist eine Öffnungsweite 8 im Übergangsbereich zu der jeweiligen
Seitenwand 7a, 7b, 7c, 7d auf, die größer
ist als der Schraubenkopf beziehungsweise der größte Durchmesser der Schrauben
3a, 3b, 3c, 3d. Wie besonders gut an dem Ausbruch
6a zu erkennen ist, haben die Ausbrüche 6a, 6b,
6c, 6d die Form eines Kreisausschnitts, dessen Durchmesser größer
als der Schraubenkopf der Schrauben 3a, 3b, 3c,
3d gewählt ist.
Im Übergangsbereich beispielsweise zwischen der Seitenwand
7d und dem Ausbruch 6a befindet sich auf der Oberseite
9 des Verschlussteils 4 eine Einlaufschräge 10,
die ein Eingleiten der Schrauben 3a, 3b, 3c,
3d bei einer Drehung des Verschlussteils 4 erleichtert.
In der 3 ist die Draufsicht auf ein Verschlussteil
4 dargestellt. Die Ausbrüche 6a bis 6d öffnen
sich in eine Richtung entgegengesetzt des Uhrzeigersinns. Die Bohrungen und die
dazugehörigen Ausbrüche liegen auf einem gemeinsamen Kreis 30. Durch
Drehen des Verschlussteils 4 im Uhrzeigersinn können die in den Bohrungen
5a bis d befindlichen Schrauben aus dem Verschlussteil 4 herausgeführt
werden.
- 1
- Spritzvorrichtung
- 2
- Gehäuse
- 3a, 3b, 3c, 3d
- Schraube
- 4
- Verschlussteil
- 5a, 5b, 5c, 5d
- Bohrung
- 6a, 6b, 6c, 6d
- Ausbruch
- 7a, 7b, 7c, 7d
- Seitenwand Verschlussteil
- 8
- Öffnungsweite Ausbruch
- 9
- Oberseite Verschlussteil
- 10
- Einlaufschräge
- 11
- geneigte Aufnahmefläche
- 12
- Löserichtung Verschlussteil
- 13
- Montagerichtung Verschlussteil
- 20
- Umfangsrand
- 30
- Kreis
- 40
- Düsenkopf
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| Anspruch[de] |
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Spritzvorrichtung (1) umfassend ein Gehäuse (2)
das vorderseitig einen Düsenkopf mit mindestens einer Materialaustrittsdüse
und rückseitig eine am Gehäuse mittels Schrauben (3a, b, c, d)
lösbar befestigtes Verschlussteil (4) aufweist, wobei in dem Verschlussteil
(4) beabstandet zu einem äußeren Umfangsrand (20) Bohrungen
(5a, 5b, 5c, 5d) zur Aufnahme der Schrauben
(3a, 3b, 3c, 3d) ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass jede Bohrung (5a, 5b,
5c, 5d) jeweils einen Ausbruch (6a, 6b,
6c, 6d) zu einer benachbarten Seitenwand (7a,
7b, 7c, 7d) des äußeren Umfangsrandes (20)
aufweist, wobei die Ausbrüche (6a, 6b, 6c,
6d) in Richtung der jeweiligen Seitenwand (7a, 7b,
7c, 7d) schräg ausgerichtet sind.
Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle
Ausbrüche (6a, 6b, 6c, 6d) im gleichen
Richtungssinn ausgerichtet sind.
Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass alle Bohrungen (5a, b, c, d) und Ausbrüche (6a, b, c,
d) auf einem gemeinsamen Kreis (30) angeordnet sind.
Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausbrüche (6a, 6b, 6c, 6d) eine
größere Öffnungsweite (8) aufweisen als die Bohrungen (5a,
5b, 5c, 5d) und/oder Schrauben (3a,
3b, 3c, 3d).
Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausbrüche (6a, 6b, 6c, 6d) in
Richtung des äußeren Umfangsrandes (20) konisch aufgeweitet sind.
Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Oberseite (9) des Verschlussteils (4) in einem Übergangsbereich
von Umfangsrand (20) und Ausbruch (6a, 6b,
6c, 6d) jeweils eine Einlaufschräge (10) ausgebildet
ist.
Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Oberseite (9) des Verschlussteils (4) um die Bohrungen
(5a, 5b, 5c, 5d) eine geneigte Aufnahmefläche
(11) ausgebildet ist.
Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem das
Gehäuse (2) und das Verschlussteil (4) im wesentlichen viereckig
ausgeformt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (5a,
5b, 5c, 5d) und die in das Gehäuse (2)
eingedrehten Schrauben (3a, 3b, 3c, 3d) jeweils
in einer Ecke angeordnet sind.
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