HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Koronadrahtkartusche für
eine Koronaentladevorrichtung, die bei einer Ladevorrichtung, einem Überspielgerät,
und einem Gerät zum Ausschalten statischer Elektrizität einer Bilderzeugungsvorrichtung
eingesetzt wird.
Technischer Hintergrund
Eine Koronaentladevorrichtung, bei welcher Hochspannung an eine Elektrode
in Form eines Drahtes angelegt wird, einen Koronadraht, zur Erzeugung einer Koronaentladung,
wird beispielsweise bei einer Ladevorrichtung, einem Überspielgerät, und
einem Gerät zum Ausschalten statischer Aufladungen eines Druckers oder eines
Kopierers eingesetzt, der Bilder mittels Einsatz eines Elektrographieprozesses erzeugt.
Bei dem Koronadraht kann der Entladewirkungsgrad verringert werden,
oder kann eine lokale Entladung auftreten, infolge einer Oxidation, die von der
Entladung herrührt, oder infolge einer Verschlechterung, die vom Anhaften schwebenden
Toners herrührt, infolge statischer Elektrizität während der Entladung,
und führt eine ungleichmäßige Aufladung eines aufzuladenden Gegenstands
(eines Photorezeptors, eines Zwischenübertragungskörpers, von Papier,
usw.) zu einem schlechten Druck, einschließlich einer ungleichmäßigen
Konzentration schwarzer Linien, weißer Linien und Bilder.
Daher ist es erforderlich, regelmäßig den Koronadraht auszutauschen,
und eine Anordnung, bei welcher der Koronadraht einfach ersetzt wird, wird beispielsweise
in der JP-A-62-131274 vorgeschlagen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die JP-A-62-131274 beschreibt eine Koronadrahtkassette, bei welcher
Koronadrähte um ein Rollenteil herumgewickelt sind, in welchem eine Spiralfeder
vorgesehen ist, und von einem Gehäuse abgewickelt werden, und in das Gehäuse
hineingewickelt werden.
Obwohl die voranstehend geschilderte Anordnung eine verbesserte Handhabung
der Koronadrähte zur Verfügung stellt, ist sie in der Hinsicht nachteilig,
dass Teile wie Schaltrollen oder Filzringe zur Bereitstellung der Spiralfeder in
dem Rollenteil oder zum Führen der Koronadrähte von dem Gehäuse erforderlich
sind, sodass die Kosten für Teile und den Zusammenbau erhöht werden.
Weiterhin wirkt ständig eine mechanische Spannung auf die Koronadrähte
in dem Gehäuse infolge der Feder ein, oder wirkt eine seitliche Belastung auf
die Koronadrähte infolge der Schaltrolle ein, was zu nachteiligen Auswirkungen
wie beispielsweise einer Längung oder einem Durchschneiden der Koronadrähte
führt.
Eine Koronadrahtkartusche weist auf: eine Rolle, um welche ein Koronadraht
herumgewickelt ist; einen Rollenhalter, der drehbar die Rolle haltert; ein Gehäuse,
das einen Aufnahmeabschnitt aufweist, welcher die Rolle und den Rollenhalter aufnimmt,
sowie eine Drahtzugöffnung, durch welche der Koronadraht gezogen wird; und
ein elastisches Teil, das beweglich das Gehäuse mit dem Rollenhalter verbindet.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ermöglicht, eine
Koronadrahtkassette zur Verfügung zu stellen, bei welcher verringerte Kosten
für Teile vorhanden sind, und für den Zusammenbau, infolge der kleinen
Anzahl an Teilen.
Weiterhin wird ermöglicht, zu verhindern, das Koronadrähte
gelängt und geschnitten werden, da eine unnötige Belastung nicht auf die
Koronadrähte einwirkt.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die vorliegende Erfindung wird einfacher unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen verständlich:
1 ist eine Schnittansicht, die den inneren Aufbau einer
Koronadrahtkartusche verdeutlicht.
2 ist eine Schnittansicht in der Richtung des Pfeils
entlang der Linie A-A von 1.
3 ist eine Seitenansicht in der Richtung des Pfeils
B von 1.
4 ist eine Seitenansicht einer Rolle.
5 ist eine Schnittansicht, die eine andere Ausführungsform
der Erfindung erläutert.
6 ist eine Ansicht, welche die Bereitstellung eines
Endes eines Koronadrahtes bei einer Koronaentladevorrichtung erläutert.
7 ist eine Ansicht, die eine Vorrichtung zur Bestimmung
einer Position der Koronadrahtkartusche in Beziehung auf die Koronaentladevorrichtung
erläutert.
8 ist eine Ansicht, die schematisch eine Bilderzeugungseinrichtung
erläutert.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
1 ist eine Schnittansicht, welche den inneren Aufbau
einer Koronadrahtkartusche erläutert, 2 ist eine
Schnittansicht in der Richtung des Pfeils entlang der Linie A-A von 1,
3 ist eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils B von
1, und 4 ist eine Seitenansicht
einer Rolle.
In 1 bezeichnet das Bezugszeichen W einen
Koronadraht, der einen Durchmesser von etwa 0,06 mm aufweist, und aus einem Wolframdraht
besteht, und bezeichnet das Bezugszeichen 31 eine Rolle, um welche der
Koronadraht W herumgewickelt ist. Wie aus 4 hervorgeht,
in welcher die Rolle 31 in entgegengesetzter Richtung im Vergleich zu
1 dargestellt ist, weist die Rolle 31 einen
dicken Abschnitt 31c an ihrem Umfang auf, sodass eine Ausnehmung
31b um eine Rollenwelle 31a herum ausgebildet wird.
Eine radiale Nut 31d, die sich von der Ausnehmung
31b zum Umfang der Rolle 31 erstreckt, ist in einem Abschnitt
des dicken Abschnitts 31c vorgesehen.
Bei der Rolle 31 mit der voranstehend geschilderten Ausbildung
hängt ein Rad a, das an einem Ende des Drahtes vorgesehen ist, auf der Rollenwelle
31a, sodass der Koronadraht W durch die Rolle 31 gehaltert wird.
Ein Abschnitt mit Ausnahme des Endes des Drahtes W ist von der Nut 31d
abgezogen, und um den Umfang der Rolle 31 herumgewickelt. Weiterhin ist
ein ringförmiges Teil b am anderen Ende des Drahts W vorgesehen.
Wie aus 1 hervorgeht, wird die Rolle
31 durch einen Rollenhalter 32 gehaltert. Wie in 2
gezeigt, wird die Rolle 31 in den Rollenhalter 32 eingeführt,
und wird die Rollenwelle 31a in Durchgangslöcher 32a eingepasst,
die in dem Rollenhalter 32 vorgesehen sind, sodass die Rolle
31 drehbar durch den Rollenhalter 32 gehaltert ist.
Ein Aufnahmeabschnitt 33a ist in einem Gehäuse
33 der Koronadrahtkartusche vorgesehen, um die Rolle 31 aufzunehmen,
die durch den Rollenhalter 32 gehaltert wird, und die Rolle 31
und der Rollenhalter 32 sind in dem Aufnahmeabschnitt 33a vorgesehen,
wie die Anordnung von 1.
Die Verbindung zwischen dem Rollenhalter 32 und dem Gehäuse
33 wird unter Verwendung einer Feder 34 durchgeführt, die
sich zwischen einem Vorsprung 33b, der in dem Aufnahmeabschnitt
33a vorgesehen ist, und dem Rollenhalter 32 erstreckt.
Da der Rollenhalter 32 ständig durch die Feder
34 in Richtung des Pfeils x vorgespannt wird, wird die Rolle
31 ebenfalls in dieselbe Richtung gezogen, infolge des Rollenhalters
32. Hierzu wird die Rolle 31 durch zwei Schrägseiten
33c gehaltert, die in dem Aufnahmeabschnitt 33a vorgesehen sind,
um das Abziehen der Rolle zu stoppen, und die Position der Rolle 31 in
dem Aufnahmeabschnitt 33a einzustellen, sodass eine zu starke Kraft (eine
zu starke mechanische Spannung) nicht auf den Koronadraht W einwirkt.
Ein Halterungsabschnitt 33e ist an einer Drahtzugöffnung
33d des Gehäuses 33 vorgesehen, um ein ringförmiges
Teil b zu haltern, das an dem Draht W vorgesehen ist.
Wie in 6 gezeigt, wirkt das ringförmige
Teil b, das an dem Draht W vorgesehen ist, als ein Kabelende, das auf ein Hakenteil
40a aufgehakt ist, das in einer Koronaentladevorrichtung 40 vorgesehen
ist, wenn der Draht in der Koronaentladevorrichtung vorhanden ist. Um den Draht
W in die Koronaentladevorrichtung 40 einzubringen, wird zuerst das ringförmige
Teil b auf das Hakenteil 40a der Koronaentladevorrichtung aufgehakt.
Dann bewegt sich die Kartusche in Längsrichtung in Bezug auf
die Koronaentladevorrichtung 40, um den Draht W abzuwickeln. Wie in
7 gezeigt, wird die Position der Kartusche, die sich
von einem Ende der Koronaentladevorrichtung 40 zu deren anderem Ende bewegt,
durch einen Vorsprung 40c festgelegt, der in Eingriff mit einer Ausnehmung
33f gelangt, die an einer Seite des Gehäuses 33 vorgesehen
ist, und durch einen Eingriffshaken 40d, der auf einen Riegel
33g an einem Kartuschenmontageabschnitt 40b aufgehakt ist, der
in der Koronaentladevorrichtung 40 vorgesehen ist.
Da der Halterungsabschnitt 33e, welcher das ringförmige
Teil b haltert, bei dem Gehäuse 33 vorhanden ist, um die Ausrichtung
des ringförmigen Teils b zu stabilisieren, ist es einfach, das ringförmige
Teil b auf das Hakenteil 40a der Koronaentladevorrichtung aufzuhaken, und
wird der Austausch des Drahtes W effizient durchgeführt.
Da ein Teil 33h, welches den Riegel 33g aufweist,
flexibel ist, drückt darüber hinaus, wenn die Kartusche von der Koronaentladevorrichtung
getrennt werden soll, eine Bedienungsperson das Teil 33h im Gegenuhrzeigersinn
in 7, um den Riegel 33g zu enthaken, der mit
dem Eingriffshaken 40d der Koronaentladevorrichtung befestigt ist.
Bei einer Abänderung der Ausführungsform kann, wie in
5 gezeigt, ein Durchgangsloch 33i in einer
Seite des Gehäuses 33 zugewandt der Rollenwelle 31a vorgesehen
sein, und kann eine Nut 31e
für Werkzeuge in der Rollenwelle 31a vorhanden sein.
Bei der voranstehend geschilderten Ausbildung kann infolge der Tatsache,
dass das Wickeln des Drahts W um die Rolle 31 außerhalb durchgeführt
werden kann, der Zusammenbau der Kartusche effizient durchgeführt werden, und
kann, selbst wenn der Draht gelöst wird, der Draht außen eng gewickelt
werden.
8 erläutert einen Laserstrahldrucker, auf welchem
eine Koronaentladevorrichtung angebracht ist, die mit der Koronadrahtkartusche gemäß
der Erfindung versehen ist.
In 8 bezeichnet das Bezugszeichen
11 einen Laserstrahldrucker, und beginnt sich eine lichtempfindliche Trommel
21 in Richtung des Pfeils durch ein Druckeinleitungssignal zu bewegen,
das von einer Steuerung 22 übertragen wird. Die lichtempfindliche
Trommel 21 dreht sich mit einer Geschwindigkeit, die identisch zur Druckgeschwindigkeit
des Laserstrahldruckers 1 ist, und dreht sich weiterhin, bis der Druck
unterbrochen wird. Wenn sich die lichtempfindliche Trommel 21 dreht, wird
eine Hochspannung an die Koronaladevorrichtung 2 angelegt, welche die Koronaentladevorrichtung
aufweist, die mit der Koronadrahtkartusche gemäß der Erfindung versehen
ist, um gleichmäßig die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel
21 aufzuladen, sodass beispielsweise positive Ladungen gleichmäßig
auf der Oberfläche ausgebildet werden.
Ein mehreckiger, sich drehender Spiegel 3 beginnt sich zu
drehen, unmittelbar nachdem Energie dem Laserstrahldrucker 1 zugeführt
wurde, und dreht sich äußerst exakt mit einer konstanten Geschwindigkeit,
während die Energie zugeführt wird. Ein Laserstrahl, der von einer Lichtquelle
4 ausgesandt wird, die aus einem Halbleiterlaser und dergleichen besteht,
wird von dem mehreckigen, sich drehenden Spiegel 3 reflektiert, und über
eine f&thgr;-Linse 5 auf die lichtempfindliche Trommel 21 abgestrahlt,
während eine Abtastung durchgeführt wird.
Wenn Buchstabendaten oder Figurendaten, die in Punktbilder umgewandelt
wurden, von der Steuerung 22 an den Laserstrahldrucker 1 als Ein-/Ausschaltsignal
des Laserstrahls übertragen werden, werden Abschnitte, auf welche der Laserstrahl
aufgestrahlt bzw. nicht aufgestrahlt wird, auf der Oberfläche der lichtempfindlichen
Trommel 21 ausgebildet, um das sogenannte latente elektrostatische Bild
zu erzeugen.
Wenn die lichtempfindliche Trommel, welche das latente elektrostatische
Bild aufweist, einen Abschnitt erreicht, welcher einer Entwicklungsvorrichtung
6 zugewandt ist, wird ein Toner dem latenten elektrostatischen Bild zugeführt,
sodass der positiv geladene Toner durch statische Elektrizität aufgenommen
wird, wodurch Tonerbilder an einem Abschnitt erzeugt werden, von welchem elektrische
Ladungen durch Bestrahlung des Laserstrahls auf die lichtempfindliche Trommel
21 entfernt werden.
Papier 7, das durchgehend verläuft, und in einem Papiermagazin
11 aufgenommen ist, wird zwischen der lichtempfindlichen Trommel
21 und einem Überspielgerät 10 unter Verwendung eines
Papiertransporttraktors 8 synchronisiert mit der Ankunft der Tonerbilder
aus gedruckten Daten transportiert, die auf der oberen Oberfläche der lichtempfindlichen
Trommel 21 vorgesehen sind, bis zu einer Überspielposition. Weiterhin
ist das Überspielgerät 10 eine Art einer Koronaentladevorrichtung,
die mit der Koronadrahtkartusche gemäß der Erfindung ausgerüstet
ist.
Die Tonerbilder, die auf der lichtempfindlichen Trommel
21 vorhanden sind, werden auf dem Papier 7 aufgenommen, unter
Verwendung des Überspielgeräts 10, das elektrische Ladungen mit
entgegengesetzter Polarität zu jener der Tonerbilder an der Rückseite
des Papiers 7 zur Verfügung stellt.
Daher wird das Papier 7, das in dem Papiermagazin
11 vorhanden ist, durch den Papiertransporttraktor 8, das Überspielgerät
10, den Papiertransporttraktor 9, und eine Pufferplatte
24 zu einer Fixiervorrichtung 12 transportiert. Nachdem das Papier
7, das zur Fixiervorrichtung 12 transportiert wurde, durch eine
Vorwärmplatte 13 vorgewärmt wurde, wird das Papier
7 transportiert, während es erwärmt und mit Druck beaufschlagt
wird, durch Verwendung eines Einquetschabschnitts, der durch ein Paar von Fixierrollen
gebildet wird, die aus einer Heizrolle 14, die mit einer Heizlampe
25 versehen ist, und einer Andruckrolle 15 bestehen, um die Tonerbilder
auf dem Papier 7 durch Verschmelzen zu fixieren.
Das Papier 7, das bereits unter Einsatz der Heizrolle
14 und der Andruckrolle 15 transportiert wurde, wird zu einem
Stapeltisch 19 unter Verwendung einer Transportrolle 16 bewegt,
und wie ein Akkordeon entlang einer Rollkurve infolge der Verschwenkung einer Schwenkrippe
17 gefaltet. Weiterhin wird das gefaltete Papier unter Verwendung sich
drehender Flügel 18 eingestellt, und auf dem Stapeltisch
19 gestapelt. Ein Abschnitt der lichtempfindlichen Trommel 21,
der an einer Überspielposition vorbeigeht, wird unter Verwendung einer Reinigungsvorrichtung
20 gereinigt, und wartet dann auf den nächsten Druck.
In 8 bezeichnet das Bezugszeichen
23 einen Anzeigebildschirm, der Information in Bezug des Laserstrahldruckers
während des Druckens anzeigt. Die Pufferplatte 24 wird dazu verwendet,
eine Lose oder eine Spannung des Papiers 7 zu kompensieren,
in jenem Fall, wenn ein Unterschied in Bezug auf die Papiertransportgeschwindigkeit
des Papiertransporttraktors 9 und der Fixierrollen 14 und
15 vorhanden ist. Weiterhin bezeichnet das Bezugszeichen 26 ein
Bahnteil, das in Kontakt mit der Oberfläche der Heizrolle 14 gelangen
kann, und gewickelt werden kann, und dazu verwendet wird, die Oberfläche der
Heizrolle 14 zu reinigen, und ein Trennmittel auf die Oberfläche der
Heizrolle 14 aufzubringen.
Bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform erfolgte eine
Beschreibung des Einsatzes der Koronaentladevorrichtung, die mit der Koronadrahtkartusche
gemäß der Erfindung versehen ist, bei der Ladevorrichtung 2 und
dem Überspielgerät 10. Allerdings kann eine Korona-Entfernungsvorrichtung
für statische Elektrizität vorgesehen sein, um statische Elektrizität
von einem Abschnitt der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel
21 zwischen dem Überspielgerät 10 und der Reinigungsvorrichtung
20 zu entfernen, oder kann eine Koronaentladevorrichtung zur vorherigen
elektrischen Aufladung vorgesehen sein, um eine vorherige elektrische Aufladung
der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 21 zwischen der Reinigungsvorrichtung
20 und der Ladevorrichtung 2 durchzuführen. In diesem Zusammenhang
kann die Erfindung bei der Korona-Entfernungsvorrichtung für statische Elektrizität
und der Koronaentladevorrichtung zur vorherigen elektrischen Aufladung eingesetzt
werden.