Die Neuerung bezieht sich auf eine Liege in an sich vielfach bekannter
Art und Ausführungsform, wie sie für die Anwendung innerhalb und vor allem
ausserhalb des Hauses im Freien Anwendung finden kann. Bei einer derartigen Liege
kommt es unter anderem darauf an, das Kopfende, das heisst das Ende, auf dem der
Kopf des Benutzers zu liegen kommt, von vornherein etwas höher auszubilden
als die übrige Liegefläche der Liege.
Gelöst ist diese Aufgabe neuerungsgemäss dadurch, dass das
Kopfende der Liege schneckenförmig nach unten eingedreht ist. Dadurch erhält
die neuerungsgemässe Liege in einfacher Weise die erstrebte Erhöhung ihres
Kopfendes.
Die übrige Fläche der Liege bis hin zu ihrem Fussende kann
durch eine an sich bekannte, unterhalb des Fussendes der Liege angebrachte Mechanik
individuell nach den Wünschen des Benutzers eingestellt werden, wobei das Kopfende
der Liege seine Höhe beibehält.
Eine bevorzugte Ausführungsform der neuerungsgemässen Liege
besteht aus einem Metallgerüst, welches die Grundform der Liege bildet und
welches mit einem Geflecht überzogen ist. Das Geflecht besteht aus Gründen
der Witterungsbeständigkeit vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff Desgleichen
empfiehlt es sich, das Metallgerüst aus nichtkorrodierendem Material, beispielsweise
aus Aluminium beziehungsweise aus einer Aluminiumlegierung herzustellen.
In den Abbildungen ist die Neuerung zeichnerisch erläutert. Es
zeigen:
1: die Grundform der Liege in Seitenansicht.
2: eine Liege in schräger Seitenansicht mit einem
Geflecht als Aussenhaut.
Aus den beiden Figuren ist ersichtlich, dass das Kopfende
2 der Liege 1 schneckenförmig nach unten eingedreht ist,
sodass im Querschnitt eine Art Schnecke 3 gebildet wird. Dies bewirkt,
dass das Kopfende 2 der Liege 1 neuerungsgemäss erhöht
ist.
Wie weiterhin den beiden Figuren entnommen werden kann, ist die Liegefläche
zwischen dem Kopfende 2 und dem Fussende 4 in Anpassung an die
Körperform des Benutzers entsprechend geschwungen ausgebildet. Individuellen
Wünschen folgend, kann die Liegefläche selbstverständlich auch anders
ausgebildet sein, beispielsweise völlig eben.
Die Liege 1 weist in ihrem Innern aus Stabilitätsgründen
ein an sich bekanntes und daher hier nicht gesondert dargestelltes Metallgerüst
auf, welches gemäss der 2 mit einem Geflecht zur
Bildung der Aussenhaut überzogen ist.
Unterhalb des Fussendes 4 kann des weiteren eine an sich
bekannte und daher ebenfalls nicht gesondert dargestellte Mechanik zur individuellen
Höheneinstellung der neuerungsgemässen Liege 1 vorgesehen sein.
Bei dem Teil 5 kann es sich um ein Rohr aus geeignetem Werkstoff
handeln, beispielsweise ebenfalls aus Aluminium, welches im Kopfteil 3
den Abschluss des eingerollten Endes 3 der Liege 1 bildet.