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Dokumentenidentifikation DE202007010157U1 25.10.2007
Titel Gehhilfe für an der Parkinson-Krankheit leidende Personen
Anmelder Abraham, Hans, 37581 Bad Gandersheim, DE;
Traupe, Lutz, 37589 Kalefeld, DE
Vertreter Sobisch & Callies, 37581 Bad Gandersheim
DE-Aktenzeichen 202007010157
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 25.10.2007
Registration date 20.09.2007
Application date from patent application 19.07.2007
IPC-Hauptklasse A61H 3/02(2006.01)A, F, I, 20070719, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A45B 3/02(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   A45B 9/00(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Gehhilfe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner bezieht sich die Erfindung auf Mittel zum Nachrüsten einer solchen Gehhilfe.

Bei Personen, die an der Parkinson-Krankheit leiden, kann es zu einer Störung der Motorik beim Gehen dahingehend kommen, dass eine Hemmung bezüglich eines nächsten zu machenden Schrittes auftritt. Dabei fällt dem Betroffenen der Beginn des nächsten Schrittes schwer, bzw. dieser ist mit einer zeitlichen Verzögerung verbunden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Gehhilfe zur Verfügung zu stellen, die einem Betroffenen hilft, eine motorische Hemmung beim Gehen zu überwinden. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, solche Mittel zum Nachrüsten einer gattungsgemäßen Gehhilfe zur Verfügung zu stellen, dass die nachgerüstete Gehhilfe einem Betroffenen hilft, eine motorische Hemmung beim Gehen zu überwinden.

Die erstgenannte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die Gehhilfe weist ähnlich einem Gehstock einen Griff und einen Stockteil auf. Bei dem Griff kann es sich auch um einen oberen Abschnitt des Stockteils handeln. Der Stockteil besitzt einen Fußabschnitt zum Aufsetzen auf einem Untergrund, auf dem die von der Krankheit betroffene Person geht. Ferner weist die Gehhilfe Mittel auf zur Erzeugung einer Markierung im Bereich der Oberfläche des zu begehenden Untergrundes. Im Bereich der Oberfläche bedeutet auf der Oberfläche oder auch etwa über der Oberfläche. Bei der Markierung kann es sich auch um einen in entsprechende Position gebrachten Gegenstand handeln. Zu den Mitteln gehört ein Auslöseelement, das manuell betätigt werden kann, um die Markierung zu erzeugen.

Die erzeugte Markierung ist vorzugsweise linienartig.

Die Mittel zur Erzeugung der Markierung sind so ausgelegt, dass die Markierung vor den Füßen erzeugt wird, wenn die Person die Gehhilfe im Wesentlichen wie einen Gehstock hält bzw. benutzt.

Die Markierung wirkt auf den Benutzer der Gehhilfe wie eine Barriere, und eine Barriere löst – wie die Erfahrung gelehrt hat – im Gehirn einer an der Parkinson-Krankheit leidenden und das oben beschriebene Syndrom aufweisenden Person einen Impuls aus, den nächsten Schritt zu tun. Auf diese Weise kann eine aufgetretene motorische Hemmung überwunden werden.

Die Mittel zur Erzeugung der Markierung können eine Leuchte aufweisen. Die Leuchte ist vorzugsweise benachbart zum Fußabschnitt oder im Fußabschnitt angeordnet, also etwas oberhalb des zu begehenden Untergrundes, wenn die Gehhilfe auf diesem aufgesetzt ist. Die Leuchte kann eine Leuchtdiode (LED) oder einen Laser aufweisen. Die Leuchte kann insbesondere so ausgerichtet sein, dass sie auf den Untergrund strahlt. Bei der Erzeugung der Markierung mittels Licht ist vorteilhaft, dass eine Stolperschwelle vermieden ist.

Es kann auch vorgesehen sein, dass an dem Stockteil ein schwenkbarer Stab befestigt ist. Dieser Stab hat eine zu dem Stockteil parallele Ruheposition und wird bei Betätigung des Auslöseelements in eine einen von null verschiedenen Winkel mit dem Stockteil einnehmende Position geschwenkt, um die Markierung in linienartiger Form zu bilden. Der Winkel zu dem Stockteil beträgt vorzugsweise einen im Wesentlichen rechten Winkel. Der Stab kann aber auch schräg nach unten zum Untergrund gerichtet sein.

Ferner kann ein zu einem Stab ausschiebbarer Gegenstand vorgesehen sein, der dann, wenn er sich in seinem ausgeschobenen bzw. ausgefahrenen Zustand befindet, eine Position einnimmt, in der er mit dem Stockteil einen von null verschiedenen Winkel bildet. Vorzugsweise handelt es sich um eine im Wesentlichen rechtwinklige Position, der Stab kann aber auch schräg nach unten zum Untergrund gerichtet sein. Ein solcher die Markierung bildender Gegenstand ist platzsparend. Bei diesem Gegenstand kann es sich insbesondere um ein im Ruhezustand aufgerolltes Metallband handeln, welches eine ausreichende Biegefestigkeit besitzt, um im ausgeschobenen Zustand nicht zu knicken.

Es kann auch vorgesehen sein, dass die Mittel zur Erzeugung der Markierung ein Pulverbehältnis aufweisen und ferner eine benachbart zum Fußabschnitt angeordnete Düse, welche mit dem Behältnis verbunden ist, so dass durch Betätigung des Auslöseelements Pulver aus dem Behältnis zur Erzeugung der Markierung auf dem Untergrund gesprüht wird. Auch diese Ausführungsform der Erfindung weist den Vorteil auf, dass sie keinerlei Risiko einer Stolperschwelle mit sich bringt.

Bei dem Auslöseelement kann es sich um einen Drucktaster oder Schalter handeln. Der Drucktaster oder Schalter ist vorzugsweise an dem Griff oder benachbart zu dem Griff angeordnet. Solch ein Drucktaster oder Schalter kann insbesondere vorgesehen sein, wenn die Markierung durch Licht erzeugt wird.

Bei Erzeugung der Markierung mittels des schwenkbaren Stabes kann auch eine rein mechanische Betätigung vorgesehen sein. Es kann vorgesehen sein, dass die Schwenkbewegung durch Betätigung eines Handhebels ausgelöst wird. Dieser ist vorzugsweise an dem oder benachbart zu dem Griff angeordnet.

Bei Erzeugung der Markierung mittels Pulvers kann als Auslöseelement ein Blasebalg vorgesehen sein, welcher vorzugsweise an dem Griff oder benachbart zu dem Griff angeordnet ist.

Die beschriebenen Mittel zur Erzeugung der Markierung könnten auch in Kombination vorgesehen sein. So könnte eine Leuchte zusätzlich zu einem schwenkbaren Stab sinnvoll sein, um auch im Dunkeln eine erkennbare Markierung zu ermöglichen.

Die zweitgenannte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 14 gelöst. Die Mittel sind so beschaffen, dass sie zur nachträglichen Ausrüstung einer genannten Gehhilfe geeignet sind. Vorteilhaft ist dabei, dass eine an der Parkinson-Krankheit leidende Person ihre gewohnte Gehhilfe nicht auszutauschen braucht, um die oben beschriebenen Vorteile einer erfindungsgemäßen Gehhilfe zu erlangen.

Bevorzugte Ausführungsformen der Nachrüstmittel sind in den Ansprüchen 15 bis 26 genannt. Dabei kann bei den einen Stab als Markierung aufweisenden Ausführungsformen auch vorgesehen sein, dass der Stab in der geschwenkten bzw. ausgeschobenen Position einen anderen als einen rechten Winkel mit dem Stockteil einnimmt. Zum Beispiel kann der Stab schräg nach unten zum Untergrund gerichtet sein. Die Vorteile dieser Ausführungsformen entsprechen den in Bezug auf die komplette Gehhilfe genannten Vorteilen.

Ferner kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass ein Mittel, welches unmittelbar die Markierung erzeugt, an dem Fußende des Stockteils auf diesen aufgeschoben und dort befestigt werden kann, beispielsweise mittels einer gegen den Stockteil anschlagenden Schraube, und dass eine Verbindung zu dem Auslöseelement besteht, welche außen entlang des Stockteils verläuft. Die Verbindung könnte jedoch auch bei einem hohlen Stockteil im Innern von diesem verlaufen.

Insbesondere kann das aufschiebbare Mittel die Leuchte aufweisen. Dabei kann eine elektrische Drahtverbindung, die relativ dünn sein kann, zu dem Auslöseelement hin vorgesehen sein. Bei diesem Auslöseelement kann es sich insbesondere um den genannten Drucktaster handeln. Eine oder mehrere Batterien könnten ebenfalls als Bestandteil der Nachrüstmittel mit einer entsprechenden Halterung außen an dem Stockteil befestigt werden oder, wenn das Stockteil hohl ist, im Innern von diesem.

Auch wenn wie oben beschrieben ein Stab oder Pulver zur Erzeugung der Markierung vorgesehen ist, kann ein solches aufschiebbares Mittel am Fußende vorgesehen sein, wobei eine entsprechende Verbindung zu dem jeweiligen Auslöseelement besteht. Diese Verbindung kann ein Teil der Mechanik für die Aktivierung des Stabes sein bzw. eine Luftleitung zum Sprühen des Pulvers.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand von vier Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei auf die Figuren Bezug genommen wird. Es zeigen:

1 schematisch eine Gehhilfe, die mit einer Leuchte ausgestattet ist,

2 schematisch eine Gehhilfe, die mit einem schwenkbaren Stab ausgestattet ist,

3 schematisch eine Gehhilfe, die mit erfindungsgemäßen Mitteln nachgerüstet worden ist.

Die Gehhilfe gemäß 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Sie weist einen Stockteil 2 mit einem Fußabschnitt 4 auf. An einem oberen Ende des Stockteils 2 ist ein Griff 6 angeordnet.

Benachbart zu dem Fußabschnitt 4 weist der Stockteil 2 eine Leuchte 8 in Form einer Leuchtdiode auf, welche durch drei Batterien 10 mit Strom versorgt wird. An dem Griff 6 befindet sich ein Drucktaster 12. Mittels des Drucktasters 12 lässt sich beispielsweise per Daumendruck von einer die Gehhilfe 1 benutzenden Person die Leuchte 8 aktivieren. Wenn die Leuchte 8 angeschaltet ist, strahlt sie Licht in Form eines Lichtstrahls 14 in einer Richtung aus, die aus der Zeichenebene heraus und schräg nach unten zu einem Untergrund 16 gerichtet ist, auf dem eine die Gehhilfe 1 benutzende Person geht. Der Lichtstrahl 14 erzeugt eine linienartige Markierung auf dem Untergrund 16 vor den Füßen der Person.

In den Figuren sind gleiche Merkmale mit gleichen Bezugszeichen versehen.

Die Gehhilfe gemäß 2 ist mit dem Bezugszeichen 1' bezeichnet. Sie weist einen Stab 18 auf, der benachbart zu dem Fußabschnitt 4 an dem Stockteil 2 schwenkbar befestigt ist. Der Stab 18 ist in der ausgeklappten Stellung gezeigt. In seiner Ruhestellung (nicht gezeigt) ist der Stab 18 parallel zu dem Stockteil 2 ausgerichtet. Die Betätigung des Stabes 18 wird mittels eines Handhebels 20 vorgenommen. Der Schwenkmechanismus ist in dem Stockteil 2 angeordnet und hier nicht weiter beschrieben, da dessen Konstruktion im Wissen eines Fachmannes liegt.

Bei der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Gehhilfe, bei der die Markierung durch Sprühen von Pulver auf den Untergrund erzeugt wird, befindet sich die oben beschriebene Düse etwa an der Stelle der Leuchte 8 der Gehhilfe 1 und das Behältnis kann an oder in dem Stockteil angeordnet sein.

Die in 3 gezeigte nachgerüstete Gehhilfe ist mit dem Bezugszeichen 1'' bezeichnet. Ein hohlzylinderförmiges Teil 22, welches mittels einer Schraube 24 an dem Stockteil 2 befestigt ist, ist bei dieser nachgerüsteten Gehhilfe 1'' von dem Fußende des Stockteils 2 auf diesen aufgeschoben und weist eine Leuchte 8 auf. Von dem zylinderförmigen Teil 22 führt eine nur schematisch dargestellte, dünne elektrische Drahtverbindung 26 außen entlang des Stockteils 2 zu einem Drucktaster 12, der ebenfalls nachträglich an dem Griff 6 angebracht worden ist, beispielsweise mittels einer nicht gezeigten Schelle. Die Drahtverbindung 26 führt (nicht gezeigt) von dem Drucktaster 12 zu Batterien 10, die mit einer entsprechenden, nicht gezeigten Halterung innerhalb des hohlen Stockteils 2 bei abgenommenem Griff 6 angeordnet worden sind.


Anspruch[de]
Gehhilfe (1; 1') für an der Parkinson-Krankheit leidende Personen, aufweisend einen Griff (6) und einen Stockteil (2) mit einem Fußabschnitt (4) zum Aufsetzen auf einem von der Person zu begehenden Untergrund (16), gekennzeichnet durch Mittel, die ein Auslöseelement (12; 20) aufweisen und derartig ausgelegt sind, dass durch manuelle Betätigung des Auslöseelements (12; 20) im Bereich der Oberfläche des Untergrundes (16) vor den Füßen einer die Gehhilfe (1; 1') benutzenden Person eine Markierung (14; 18) erzeugt wird. Gehhilfe (1; 1') nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (14; 18) linienartig ist. Gehhilfe (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine Leuchte (8) aufweisen, die ausgelegt ist, die Markierung als Lichtmarkierung (14) zu erzeugen. Gehhilfe (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (8) eine Leuchtdiode aufweist. Gehhilfe (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (8) einen Laser aufweist. Gehhilfe (1') nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen Stab (18) aufweisen, der aus einer zu dem Stockteil (2) parallelen Position in eine im Wesentlichen zu dem Stockteil (2) rechtwinklige Position schwenkbar ist. Gehhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen zu einem Stab ausschiebbaren Gegenstand aufweisen, der in ausgeschobenem Zustand eine im Wesentlichen zu dem Stockteil (2) rechtwinklige Position einnimmt. Gehhilfe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Gegenstand um ein Metallband handelt, das in nicht ausgeschobenem Zustand aufgerollt ist. Gehhilfe nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein Handhebel (20) ist. Gehhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel ein Behältnis für Pulver aufweisen und eine benachbart zum Fußabschnitt (4) angeordnete Düse, die zum Sprühen von Pulver aus dem Behältnis zur Erzeugung der Markierung ausgelegt ist. Gehhilfe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein an oder benachbart zu dem Griff (6) angeordneter Blasebalg ist. Gehhilfe (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein an oder benachbart zu dem Griff (6) angeordneter Drucktaster (12) ist. Gehhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein an oder benachbart zu dem Griff (6) angeordneter Schalter ist. Mittel, die zum Nachrüsten einer Gehhilfe (1'') für an der Parkinson-Krankheit leidende Personen ausgelegt sind, wobei die Gehhilfe (1'') einen Griff (6) und einen Stockteil (2) mit einem Fußabschnitt (4) zum Aufsetzen auf einem von der Person zu begehenden Untergrund (16) aufweist, wobei die Mittel ein Auslöseelement (12; 20) aufweisen und derartig ausgelegt sind, dass bei erfolgter Anbringung an der Gehhilfe (1'') durch manuelle Betätigung des Auslöseelements (12; 20) im Bereich der Oberfläche des Untergrundes (16) vor den Füßen einer die Gehhilfe (1'') benutzenden Person eine Markierung (14; 18) erzeugt wird. Mittel zum Nachrüsten nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (14; 18) linienartig ist. Mittel zum Nachrüsten nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine Leuchte (8) aufweisen, die ausgelegt ist, die Markierung als Lichtmarkierung (14) zu erzeugen. Mittel zum Nachrüsten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (8) eine Leuchtdiode aufweist. Mittel zum Nachrüsten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (8) einen Laser aufweist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen Stab (18) aufweisen, der bei erfolgter Anbringung an der Gehhilfe (1'') aus einer zu dem Stockteil (2) parallelen Position in eine im Wesentlichen zu dem Stockteil (2) rechtwinklige Position schwenkbar ist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen zu einem Stab ausschiebbaren Gegenstand aufweisen, der bei erfolgter Anbringung an der Gehhilfe (1'') in ausgeschobenem Zustand eine im Wesentlichen zu dem Stockteil (2) rechtwinklige Position einnimmt. Mittel zum Nachrüsten nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Gegenstand um ein Metallband handelt, das in nicht ausgeschobenem Zustand aufgerollt ist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein Handhebel (20) ist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel ein Behältnis für Pulver aufweisen und eine zur Anordnung benachbart zum Fußabschnitt (4) vorgesehene Düse, die zum Sprühen von Pulver aus dem Behältnis zur Erzeugung der Markierung ausgelegt ist. Mittel zum Nachrüsten nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein zur Anordnung an oder benachbart zu dem Griff (6) vorgesehener Blasebalg ist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 14 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein zur Anordnung an oder benachbart zu dem Griff (6) vorgesehener Drucktaster (12) ist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 14 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein zur Anordnung an oder benachbart zu dem Griff (6) vorgesehener Schalter ist. Mittel zum Nachrüsten nach einem der Ansprüche 14 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Mittel, welches unmittelbar die Markierung (14; 18) erzeugt, so ausgelegt ist, dass es an dem dem Fußabschnitt benachbarten Ende des Stockteils (2) auf diesen aufschiebbar ist und dort befestigt werden kann, und dass eine außen entlang des Stockteils (2) verlaufende Verbindung (26) zu dem Auslöseelement (12; 20) besteht.






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