HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserreinigungsvorrichtung und
ein Verfahren zum Reinigen von Trinkwasser. Insbesondere bezieht sich diese Erfindung
auf eine Wasserreinigungsvorrichtung und ein Verfahren, bei dem eine große
Menge an Wasser mit Badewasserqualität zu Trinkwasser gereinigt wird, das von
ganzen Gemeinden verwendet werden kann.
2. Der Stand der Technik
Verunreinigtes Trinkwasser ist ein großes Problem in Entwicklungsländern
und führt zu weit verbreiteten Infektionen und Krankheiten. In Ländern,
in denen Wasser knapp ist, ist gereinigtes Trinkwasser oft zu teuer, als dass es
der Durchschnittsbürger kaufen kann. Außerdem sind die Mengen an verfügbarem
gereinigtem Trinkwasser begrenzt. Diese Situation besteht zeitweise auch in Gebieten,
die von Naturkatastrophen wie Orkanen, Erdbeben, Überflutungen etc. betroffen
sind.
In Katastrophengebieten wird das Wasser oft in großen Behältern
zum Katastrophenort gebracht. Diese Methode ist extrem treuer und sehr mühsam.
Es hat viele Versuche gegeben, Wasserreinigungsvorrichtungen zu entwickeln,
die in der Lage sind, große Trinkwassermengen zu behandeln. Einige frühere
Verfahren beinhalten die Reinigung von Wasser durch Filtration und chemische Desinfektionsmittel
wie Chlor. Jedoch können chemische Desinfektionsmittel auch schädliche
Nebenwirkungen haben und einige, wie Chlor, können zur Bildung von Karzinogenen
führen.
Ein Lösungsversuch dieses Problems wird im US-Patent Nr. 5,741,416
für Tempest Jr. aufgezeigt. Dieses Patent offenbart eine Wasserreinigungsvorrichtung
mit einem Filter, einem Mittel zum Oxidieren von organischen Substanzen im Wasser,
einem Desinfektionsmittel und einem antiviralen Mittel, einem Mechanismus zur Gerinnung
von kolloidalen Partikeln und einem chemischen Desinfektionsmittel offen. Andere
Wasserreinigungsvorrichtungen sind im US-Patent Nr. 5,728,305 für Hawkinson
und im US-Patent Nr. 5,512,178 für Dempo offengelegt.
Wenn es auch viele Vorrichtungen gibt, die verunreinigtes Wasser in
Trinkwasser umwandeln können, so nutzen viele dieser Vorrichtungen schädliche
Chemikalien oder sind nicht einfach zu Katastrophenstellen zu transportieren. Außerdem
bietet keine der aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen eine Methode
für Personen, die Wasser benötigen, um das Wasser auf hygienische Weise
von der Behandlungsvorrichtung aufzufangen.
In der französischen Patentanmeldung Nr. 2 780 718 A1 wird eine
Vorrichtung zur Reinigung von nicht trinkbarem Wasser in Trinkwasser ohne Zufügung
von Chemikalien offenbart. Dabei wird ein Partikelfilter in Verbindung mit einer
UV Lampe und einer Karbonfiltereinheit verwendet, um die gewünschte Reinheit
zu erreichen.
Das US-Patent Nr. 5,112,477 für Hamlin und das US-Patent Nr.
5,911,884 für Boulter beschreiben beide münzenbetriebene Automaten zur
Reinigung von Wasser unter Verwendung der umgekehrten Osmose. Folglich sind Reinigungsvorrichtungen,
die umgekehrte Osmoseeinheiten verwenden, nicht ideal, wenn die Wasserversorgung
eingeschränkt ist. Deshalb beschreibt die Internationale Patentanmeldung Nr.
WO 00/12435 eine transportable Wasserreinigungsvorrichtung, die eine Reihe von Filtern
verwendet, wobei sie das umgekehrte Osmoseverfahren vermeidet.
Die Internationale Patentanmeldung Nr. WO 01/05484 A1 beschreibt eine
Vorrichtung zum Waschen und Sterilisieren von Trinkwasserbehältern von außen
ebenso wie von innen und zur Versorgung mit gereinigtem Wasser in den Behältern.
Diese Vorrichtung ist zur Verwendung mit Wasser bestimmt, das bereits vom kommunalen
Wassersystem behandelt worden ist. Eine hinreichende Reinheit der gewaschenen und
sterilisierten Behälter wird durch Verwendung mehrerer Waschwasser erreicht,
wie allgemeines Waschwasser, Chlor enthaltenes Waschwasser, Waschwasser, das durch
umgekehrte Osmose erhalten wurde und durch umgekehrte Osmose erhaltenes Waschwasser
mit Ozon.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wasserreinigungsvorrichtung
bereitzustellen, die auf günstige und einfache Weise verschmutztes Wasser in
Trinkwasser umwandelt.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Wasserreinigungsvorrichtung
bereitzustellen, die dem Wasser keine ggfs. schädlichen Chemikalien beifügt.
Es ist eine noch weitere Aufgabe der Erfindung, eine Wasserreinigungsvorrichtung
bereitzustellen, die über Mittel verfügt, damit die Personen, die das
Wasser benötigen, es in einer hygienischen Weise wegtragen können.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wasserreinigungsvorrichtung
bereitzustellen, die auf einfache Weise in ein Bedarfsgebiet transportiert
werden kann.
Diese und weitere Aufgaben der Erfindung werden durch eine Wasserreinigungsvorrichtung
gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Filtereinrichtungen weisen vorzugsweise eine Makrofiltrationseinheit
und eine Mikrofiltrationseinheit auf. Die Makrofiltrationseinheit ist am Eingang
der Wasserleitung angeschlossen, bevor das Wasser durch die Zulaufpumpe gepumpt
wird. Die Makrofiltrationseinheit ist im Wesentlichen ein Filter, um Sediment und
Feststoffpartikel mit einer Größe von mehr als 80 Mikrometern zu entfernen.
Vorzugsweise ist diese Einheit von der Außenseite des Gehäuses sichtbar,
so dass der Filter zu Wartungszwecken beobachtet werden kann. Eine Makrofiltrationseinheit
ist erforderlich, um Pumpen, Ventile und andere Bauteile vor Schäden, Fehlfunktionen
und einer verkürzten Lebensdauer zu schützen.
Die Mikrofiltrationseinheit ist ein Filtereinsatz und entfernt Feststoffpartikel
und Sediment von einer Größe zwischen 10 Mikrometern und ggf. 0,35 Mikrometern.
Es kann ein Mikrofilter verwendet werden oder es können mehrere in Reihe angeordnet
werden. Die Zulaufpumpe ist erforderlich, um das Zulaufwasser bei 414 kPa (60 psi)
am Fließen zu halten. Die Zulaufpumpe ist vorzugsweise zwischen der Makrofiltrationseinheit
und der Mikrofiltrationseinheit angeordnet.
Der Mischbett-Multimedia-Filter folgt auf die Mikrofiltrationseinheit
und ist ein Filtereinsatz, der granulöses aktiviertes Karbon, Quartz und ein
gekörntes Kupfer-Zink-Material enthält. Der Quartz dient als ein Verteilmittel
und das Karbon entfernt organische Stoffe, Geschmack, Gerüche und lösliche
Partikel aus dem Wasser. Das Material aus Kupfer und Zink wird aufgrund seiner galvanischen
Aktivität zur Entfernung von Chlor, Schwermetallen, Bakterien, Algen und Pilzen
verwendet. Ein geeignetes Kupfer-Zink Material für die Mischbett-Multimedia-Einheit
wird von KDF unter dem Namen KDF55 verkauft. Sowohl die Mikrofiltrationseinheit
als auch die Mischbett-Multimedia-Einheit müssen ersetzt werden, wenn der Druckabfall
durch den Filter eine vorbestimmte Höhe erreicht.
Die Ultraviolett-Behandlungseinheit folgt auf die Mischbett-Multimedia-Einheit
und weist eine Ultraviolett-Glühlampe auf, die intensives ultraviolettes Licht
emittiert. Die ultraviolette Strahlung zerstört alle Mikroorganismen und Bakterien,
die im Wasser vorhanden sein können.
Die Ozonbehandlung folgt auf die UV-Behandlung und wird über
einen koronaförmigen Bogen durch einen Luftstrom verursacht. Die ozongeladene
Luft wird dann durch eine Spraydüse in das Wasser eingebracht. Das Ozon entfernt
die organischen Stoffe und Mikroorganismen im Wasser. Es ist ein kraftvolles Oxidationsmittel,
das dem Wasser eine Desinfektionsbehandlung zukommen lässt. Ozon zerstört
Bakterien und Viren, oxidiert Schwermetalle und beseitigt unangenehme Gerüche.
Ozon wird nach wenigen Stunden wieder zu Sauerstoff. Wenn das Wasser unmittelbar
nach der Ozonbehandlung verwendet werden soll, muss das Ozon aus dem Wasser entfernt
werden, da es bei einigen Menschen Übelkeit verursacht.
Das Wasser wird aus dem Gehäuse mittels einer Abgabepumpe ausgegeben,
um einen konstanten Druck an den Ablass-Abgabeköpfen sicherzustellen. Es gibt
vorzugsweise mehrere Köpfe zur Abgabe des Wassers innerhalb eines jeden Gehäuses.
Die Karbonblockfiltrationseinheit weist einen Karbonblockfiltereinsatz
auf, der irgendwelche verbleibende Partikel und aufgelöste organische Verbindungen
als Endreinigung zurückhält. Dieser Schritt entfernt auch jedes restliche
Ozon. Diese Filtrationseinheit ist vorzugsweise nach der Abgabepumpe unmittelbar
vor den Abgabeköpfen angeordnet.
Ebenso mit der Abgabepumpe verbunden ist ein paralleler Rohrleitungskreis,
der zu einer oder mehreren Flaschenwaschstationen führt. Die Flaschenwaschstationen
sind ausgelegt, um Flaschen mit einem Öffnungsdurchmesser von 2,54 cm (1'')
bis 6,35 cm (2,5'') zu waschen. Dazu ist eine Spraydüse für Reinigungsflüssigkeit
vorhanden, die ein Reinigungsmittel nach oben in eine auf dem Kopf stehende Flasche
sprüht. Das Reinigungsmittel läuft dann aus der Flasche in einen im Gehäuse
befindlichen Ablauf. Die Flasche wird dann mit gereinigtem Wasser entweder manuell
oder ebenfalls mit einer automatischen auf dem Kopf stehenden Düse ausgespült.
Dieser Waschvorgang kann automatisch eingeleitet werden, indem man eine Flasche
auf die Düse platziert oder er kann per Knopfdruck gestartet werden. Der Waschzyklus
beinhaltet einen Wasch-, Ablauf- und Spülzyklus, der in 10 bis 30 Sekunden
beendet ist, zu diesem Zeitpunkt wird die Flasche von der Wascheinrichtung entfernt
und ist zur Abfüllung mit Wasser an der Abgabestation bereit. Um den örtlichen
Bestimmungen zu entsprechen wird der Ablauf in eine Abwasserleitung zur Nachbehandlung
geleitet.
Es gibt vorzugsweise ein Notstromaggregat innerhalb des Gehäuses,
das mit der Zulaufpumpe, der Abgabepumpe, der UV-Behandlung, Ozonbehandlung und
dem Reinigungsmittelmischer verbunden ist, um Strom während eines Stromausfalls
bereitzustellen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird mit Wasser
mit Badewasserqualität versorgt und reinigt es in einfacher und wirtschaftlicher
Weise zu Trinkwasser. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann kostengünstig
und mit geringem Wartungsaufwand einem ganzen Dorf ungefährliches Trinkwasser
liefern. Die Vorrichtung kann einfach mit einem Anhänger oder Hubschrauber
zum gewünschten Ort transportiert werden. Es gibt vorzugsweise zwei Flaschenwaschstationen
und vier Abgabeköpfe, so dass mehrere Menschen gleichzeitig Wasser erhalten
können. Die Vorrichtung ist ausgelegt, um ungefähr 19.000 l–75.000
l (5.000–20.000 Gallonen) Trinkwasser täglich zu liefern, wobei die
Ausführung, die 15.000 l täglich (5.000 Gallonen täglich) liefert,
in der Lage ist, den täglichen Trinkwasserbedarf von ca. 2.000–3.000
Menschen zu decken. Um eine optimale Menge an gereinigtem Wasser zu erhalten, können
verschiedene Wasserzulaufanordnungen durch Änderung der Kapazitätsbemessungen
der einzelnen Bauteile angepasst werden.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der
folgenden detaillierten Beschreibung ersichtlich, die im Zusammenhang mit den beiliegenden
Zeichnungen berücksichtigt worden ist. Es versteht sich jedoch, dass die Zeichnungen
nur zur Veranschaulichung und nicht als Begrenzung der Erfindung zu verstehen sind.
In den Zeichnungen, in denen ähnliche Bezugszeichen ähnliche
Elemente in mehreren Ansichten darstellen, zeigt:
1 ein Blockdiagramm von Bauteilen der erfindungsgemäßen
Wasserreinigungsvorrichtung;
2 eine Frontansicht der erfindungsgemäßen
Wasserreinigungsvorrichtung; und
3 einen Querschnitt von oben der erfindungsgemäßen
Wasserreinigungsvorrichtung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Nachfolgend wird im Detail auf die Zeichnungen Bezug genommen und
insbesondere zeigt 1 ein Blockdiagramm aller Bauteile
der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10. Wasser wird von einer örtlichen
Quelle, wie beispielsweise einem Brunnen, in die Vorrichtung 10 durch den
Zulauf 11 gepumpt und dann durch den Makrofilter 12, um Sediment
und große Partikel auszufiltern. Ein geeigneter Makrofilter ist die R30BB Ametek
30&mgr; Einheit. Das Wasser fließt dann durch eine Zulaufpumpe
13, die das Wasser in der Vorrichtung bei 414 kPa (60 psi) hält, bei
dem es sich um den optimalen Druck für die erfindungsgemäße Wasserreinigungsvorrichtung
handelt. Die Zulaufpumpe 13 ist vorzugsweise eine 2 PS 517 kPa (75 psi)
Pumpe. Nach der Pumpe 13 fließt das Wasser durch einen Mikrofilter
14, um die kleineren Partikel auszufiltern. Ein zu diesem Zweck geeigneter
Mikrofilter ist der CPSBB Ametek Filter. Das Wasser fließt dann vom Mikrofilter
14 zum Mischbett-Multimedia-Filter 15, der aus einer Mischung
aus Karbon, Quarz und granularem Kupfer-Zink-Material besteht, wie beispielsweise
KDF55. Nach dem Mischbett-Multimedia-Filter 15 wird das Wasser ultravioletter
Strahlung durch UV-Behandlung 16 unterworfen, die aus einer Ultraviolett-Glühlampe,
beispielsweise eine von Pur Guard, besteht. Dann wird das Wasser zur weiteren Reinigung
einer Ozonbehandlung 17 unterworfen. Das Wasser durchläuft dann die
Abgabepumpe 18, die vorzugsweise eine 1 PS 345 kPa (50 psi)-Pumpe ist.
Makrofilter 12, Zulaufpumpe 13, Mikrofilter 14, Mischbett-Multimedia-Filter
15, UV-Behandlungseinheit 16, Ozonbehandlungseinheit
17 und Abgabepumpe 18 sind alle im Handel erhältlich und
bekannt und werden hier nicht im Detail beschrieben.
Nach der Abgabepumpe 18 fließt das Wasser durch einen
abschließenden Karbonblockfilter 19 und dann nach außen zu einer
oder mehreren Abgabestationen 20. Auch nach der Pumpe 18 gibt
es eine parallele Wasserleitung, die zu einem Mixer 21 führt, der
ein Reinigungsmittel aufnimmt, das durch eine Reinigungsmittelpumpe 22
zum Waschen der Flaschen in einer Flaschenwaschstation 23 gepumpt wird,
bevor das gereinigte Wasser von der Abgabestation 20 aufgenommen wird.
Der technische Aufbau der Vorrichtung 10 ist in den
2 und 3 dargestellt. Die
Vorrichtung 10 wird von einem Gehäuse 30 umschlossen, zu
dem Nutzer kommen, wenn sie gereinigtes Wasser benötigen. Abgabeköpfe
32 geben in Flaschen 31 an der Abgabestation 20 gereinigtes
Wasser durch Drücken eines Knopfes 34 ab. Es gibt in der Bodenplatte
unterhalb eines jeden Abgabekopfes zum Auffangen von Tropfen und Überläufen
einen Abfluss 35. Im Gehäuse 30 sind zwei Flaschenwaschstationen
23 angeordnet. Wie dargestellt, wird die Flasche 31 kopfüber
über der Reinigungsmittelpumpe 25 angeordnet, die eine vorher festgelegte
Menge eines Reinigungsmittelgemisches in die Flasche 31 sprüht, um
diese zu reinigen. Das Reinigungsmittelgemisch fließt dann aus der Flasche
31. Danach wird die Flasche 31 über der Wasserpumpe
26 platziert, die in gleicher Weise ozonhaltiges Wasser in die Flasche
31 sprüht, um Reinigungsmittel aus der Flasche 31 zu spülen.
Nach dem Waschen sind die Flaschen bereit, gereinigtes Wasser aus den Abgabeköpfen
32 aufzunehmen.
Die Bauteile der Vorrichtung 10 sind in 3
dargestellt, mit Ausnahme der UV-Behandlungseinheit 16 und dem Karbonblockfilter
19, die sich direkt unterhalb der Ozonbehandlungseinheit befinden. Im allgemeinen
wird die Vorrichtung 10 durch die örtliche Stromversorgung gespeist.
Wie in 3 dargestellt, gibt es jedoch ein Notstromaggregat
40, das die Vorrichtung 10 bei einem regulären lokalen Stromausfall
mit Strom versorgen kann. Der Generator 40 ist im Handel erhältlich,
bei dem es sich um irgendeinen geeigneten Generator handeln kann. Ein Beispiel für
einen zulässigen Generator ist ein benzinbetriebener 220 Volt 5 Kilowatt Generator
von John Deere.