Die Erfindung geht insbesondere aus von einer Haushaltsgerätetür
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 100 33 358 C2
ist eine von einer Gargerätetür gebildete Haushaltsgerätetür
bekannt, die eine Frontscheibe, eine Innenscheibe sowie eine Trägervorrichtung
umfasst. Die Trägervorrichtung weist zwei von Seitenleisten gebildete Profile
auf, die getrennt voneinander auf die Frontscheibe aufgeklebt sind.
Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße
Haushaltsgerätetür mit verbesserten Montageeigenschaften bereitzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
Die Erfindung geht aus von einer Haushaltsgerätetür mit
einer Frontscheibe, einer Innenscheibe sowie mit einer Trägervorrichtung.
Es wird vorgeschlagen, dass die Trägervorrichtung wenigstens
ein Querträgermittel und wenigstens eine Seitenleiste aufweist, die zumindest
im Wesentlichen senkrecht zur Frontscheibe mit dem Querträgermittel zusammengefügt
ist, wodurch die Bauteile bei der Montage einfach in einer Sandwichbauweise zusammengeführt
werden können, und zwar insbesondere, wenn die Seitenleiste und das Querträgermittel
Steckmittel aufweisen, über die die Seitenleiste und das Querträgermittel
zusammengesteckt sind. Unter "im Wesentlichen senkrecht zur Frontscheibe" soll insbesondere
verstanden werden, dass die Seitenleiste und das Querträgermittel mit einem
Winkel kleiner 50°, vorzugsweise kleiner 40° und besonders bevorzugt kleiner
20° zu einer senkrecht auf der Frontscheibe stehenden Achse zusammengefügt
sind.
Ist zumindest ein Steckmittel von einem Schraubendom gebildet, kann
insbesondere ein vorteilhafter Kraftfluss im Steckbereich erzielt werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen,
dass das Querträgermittel dazu vorgesehen ist, die Front- und/oder Innenscheibe
mit wenigstens einer Seitenleiste der Trägervorrichtung zu verspannen, wodurch
insbesondere eine vorteilhafte Stabilität der Haushaltsgerätetür
erzielt werden kann. Unter einer "Seitenleiste" soll insbesondere eine sich seitlich,
zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Seitenkante der Innenscheibe erstreckende
Leiste verstanden werden, die sich vorzugsweise über einen Großteil der
Länge der Seitenkante erstreckt.
Ferner wird vorgeschlagen, dass das Querträgermittel dazu vorgesehen
ist, die Frontscheibe und die Innenscheibe zu verspannen. Dabei soll unter "zum
Verspannen vorgesehen" insbesondere verstanden werden, dass Spannkräfte zum
Fixieren der Innenscheibe und der Außenscheibe am Querträgermittel abgestützt
werden und/oder dass das Querträgermittel Befestigungsmittel zum Fixieren der
Innenscheibe und der Außenscheibe mittels Spannkräften aufweist. Durch
eine entsprechende Ausgestaltung kann eine einfach montierbare Haushaltsgerätetür
erzielt werden, die vorzugsweise konstruktiv einfach in einer Sandwichbauweise herstellbar
ist. Ferner kann eine hohe Servicefreundlichkeit erzielt werden.
Weist die Trägervorrichtung wenigstens ein Befestigungsmittel
auf, das an einer Frontseite der Frontscheibe angreift, und/oder ein Befestigungsmittel,
das an einer Innenseite der Innenscheibe angreift, können vorteilhaft Klebeverbindungen
zur Befestigung der Innenscheibe und/oder der Außenscheibe vermieden werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen,
dass das an der Innenseite angreifende Befestigungsmittel seine Haupterstreckung,
d.h. seine größte Erstreckung, entlang einer Seite der Innenscheibe aufweist,
wodurch mit wenigen Befestigungsmitteln, geringem Montageaufwand und kleinen Flächenpressungen
eine vorteilhafte Fixierung der Innenscheibe erreicht werden kann, und zwar insbesondere,
wenn sich das Befestigungsmittel über mindestens 50% und vorzugsweise über
mindestens 80% der entsprechenden Seite der Innenscheibe erstreckt.
Bildet das an der Innenseite der Innenscheibe angreifende Befestigungsmittel
eine Abdeckung an einer Türstirnseite, können ebenfalls zusätzliche
Bauteile, Montageaufwand und Kosten eingespart werden. Dabei soll unter einer "Abdeckung"
insbesondere ein Mittel verstanden werden, das zumindest einen Großteil der
Stirnseite senkrecht zur Innenscheibe abdeckt.
Ferner wird vorgeschlagen, dass zumindest eine Verbindung zur Befestigung
der Frontscheibe und/oder zur Befestigung der Innenscheibe eine Schraubverbindung
umfasst, wodurch die Montage weiter vereinfacht und eine hohe Servicefreundlichkeit
erreicht werden können.
Ist eine Verbindung zur Fixierung der Frontscheibe zusätzlich
zur Fixierung eines Griffmittels vorgesehen, können zusätzliche Bauteile
zur Fixierung des Griffmittels und wiederum Montageaufwand eingespart werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Innenscheibe entlang zumindest
einer Seite eine Dichtfläche bildet, wodurch eine vorteilhaft große Innenscheibe
erzielt werden kann. Durch Übergänge verursachte Schmutzränder können
vermieden und es können vorteilhafte Reinigungseigenschaften erzielt werden.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die
Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale
in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch
einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
1 einen Ausschnitt eines Haushaltsgeräts mit einer
Haushaltsgerätetür schräg von vorn,
2 eine Rückansicht der Haushaltsgerätetür,
3 eine Explosionsdarstellung der Haushaltsgerätetür,
4 die Haushaltsgerätetür mit ausgeblendeten
Einzelteilen mit Blick auf ein Querträgermittel und Seitenleisten,
5 die Haushaltsgerätetür mit ausgeblendeten
Einzelteilen mit Blick auf eine Zwischenscheibe,
6 die Haushaltsgerätetür mit ausgeblendetem
unteren Befestigungsmittel mit Blick auf eine Innenscheibe,
7 einen vergrößerten Ausschnitt der montierten
Haushaltsgerätetür und
8 einen Querschnitt durch die Haushaltsgerätetür.
1 zeigt einen Ausschnitt eines von einem Backofen gebildeten
Haushaltsgeräts mit einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätetür.
Die Haushaltsgerätetür umfasst eine Frontscheibe 10, eine Zwischenscheibe
78 und eine Innenscheibe 12 sowie eine Trägervorrichtung
14 (1 bis 3).
Die Trägervorrichtung 14 umfasst ein Querträgermittel
16 aus Kunststoff, und zwar aus einem Duroplast. Das Querträgermittel
16 ist dazu vorgesehen, die Frontscheibe 10 und die Innenscheibe
12 zu verspannen, und zwar wirkt eine Spannkraft zum Fixieren der Frontscheibe
10 auf das Querträgermittel 16 und es wirkt eine Spannkraft
zum Fixieren der Innenscheibe 12 auf das Querträgermittel
16.
Die Trägervorrichtung 14 umfasst zwei, im Querschnitt
im Wesentlichen U-profilartige Seitenleisten 64, 66 aus Blech,
die im montierten Zustand mit von Ausnehmungen gebildeten Steckmitteln
72, 74 auf von Schraubendomen gebildeten Steckmitteln
68, 70 des Querträgermittels 16 senkrecht zur Frontscheibe
10 aufgesteckt und mit dem Querträgermittel 16 sowie mit
der Innenscheibe 12 und der Frontscheibe 10 verspannt sind.
Die Trägervorrichtung 14 umfasst im oberen Bereich der
Haushaltsgerätetür zwei von Abstandsmitteln einer Griffvorrichtung gebildete
Befestigungsmittel 18, 20 und im unteren Bereich zwei von Winkelteilen
gebildete Befestigungsmittel 22, 24, die an einer Frontseite
26 der Frontscheibe 10 angreifen. Zudem umfasst die Trägervorrichtung
14 im oberen Bereich der Haushaltsgerätetür ein leistenförmiges,
sich über die gesamte Breite der Innenscheibe 12 erstreckendes, im
Wesentlichen von einem L-Profil gebildetes Befestigungsmittel 28 und im
unteren Bereich der Haushaltsgerätetür ein leistenförmiges, sich
über die gesamte Breite der Innenscheibe 12 erstreckendes, im Wesentlichen
von einem L-Profil gebildetes Befestigungsmittel 30, die jeweils mit einem
ersten Schenkel an einer Innenseite 32 der Innenscheibe 12 angreifen.
Ferner bildet das obere Befestigungsmittel 28 mit seinem zweiten Schenkel
eine Abdeckung 34 an einer oberen Türstirnseite 38, wobei
sich die Abdeckung 34 senkrecht zur Innenscheibe 12 von der Innenscheibe
12 bis zu einer Innenseite 84 der Frontscheibe 10 erstreckt
und an der Innenseite 84 der Frontscheibe 10 abschließt.
Alternativ und/oder zusätzlich zu den von den Abstandsmitteln gebildeten Befestigungsmitteln
18, 20 könnte auch das Befestigungsmittel 28 an
der Frontseite 26 der Frontscheibe 10 angreifen und diese damit
mittels eines Formschlusses sichern.
Das untere Befestigungsmittel 30 bildet mit seinem zweiten
Schenkel eine Abdeckung 36 an einer unteren Türstirnseite
40, wobei sich die Abdeckung 36 senkrecht zur Innenscheibe
12 von der Innenscheibe 12 bis zu der Innenseite 84 der
Frontscheibe 10 erstreckt und an der Innenseite 84 der Frontscheibe
10 abschließt.
Bei der Montage werden in eine in 4 angedeutete
Montagevorrichtung 80 zuerst ein von einem Bügelgriff gebildetes Griffmittel
62 und die von den Abstandsmitteln gebildeten Befestigungsmittel
18, 20 eingelegt. Anschließend wird die Frontscheibe
10 mit ihrer Frontseite 26 voraus in die Montagevorrichtung
80 eingelegt. Die Frontscheibe 10 wird in eine Ausnehmung
82 der Montagevorrichtung 80 eingelegt und dadurch in ihrer Lage
exakt positioniert. Anschließend wird das Querträgermittel 16
im oberen Bereich der Hausgerätetür auf die Innenseite 84 der
Frontscheibe 10 aufgelegt, und zwar in der Weise, dass von Langlöchern
gebildete Befestigungsmittel 86, 88 des Querträgermittels
16 zum Befestigen der Frontscheibe 10 über Ausnehmungen
90, 92 der Frontscheibe 10 zum Liegen kommen.
Anschließend werden die mit Scharniereinheiten 94,
96 vormontierten Seitenleisten 64, 66 mit ihren von Ausnehmungen
gebildeten Steckmitteln 72, 74 senkrecht zur Frontscheibe
10 auf die an das Querträgermittel 16 angeformten, von Schraubendomen
gebildeten Steckmittel 68, 70 aufgesteckt. Um die Seitenleisten
64, 66 exakt positionieren zu können, weist die Montagevorrichtung
80 über die Innenseite 84 der Frontscheibe 10 führbare
Positionierhilfen 98 auf, an die die Seitenleisten 64,
66 seitlich angeschlagen werden können. Anschließend wird das
Querträgermittel 16 mit zwei Schraubverbindungen 50,
52 mit der Frontscheibe 10 und dem Griffmittel 62 verspannt,
indem Schrauben durch die von den Langlöchern gebildeten Befestigungsmittel
86, 88 des Querträgermittels 16, durch die Ausnehmungen
der Frontscheibe 10 und durch die Befestigungsmittel 18,
20 in das Griffmittel 62 eingeschraubt werden. Die Schraubverbindungen
50, 52 sind damit zur Fixierung des Griffmittels 62 und
zur Fixierung der Frontscheibe 10 vorgesehen. Zudem wird das obere Befestigungsmittel
28 auf die Seitenleisten 64, 66 aufgelegt und mit diesen
über Schraubverbindungen 42, 44 verspannt, und zwar indem
Schrauben durch Ausnehmungen des Befestigungsmittels 28 und durch Ausnehmungen
der Seitenleisten 64, 66 in die von Schraubendome gebildeten Steckmittel
68, 70 des Querträgermittels 16 eingeschraubt werden
(2 und 5).
Ferner werden die Seitenleisten 64, 66 im unteren
Bereich der Haushaltsgerätetür mittels der Befestigungsmittel
22, 24 in ihren Positionen auf der Frontscheibe 10 zuerst
mit jeweils einer Schraubverbindung 54, 60 gesichert. Hierfür
wird eine Schraube durch eine äußere Ausnehmung des Befestigungsmittels
22 und durch eine äußere Ausnehmung der Seitenleiste
64 in die Scharniereinheit 94 und eine Schraube durch eine äußere
Ausnehmung des Befestigungsmittels 24 und durch eine äußere Ausnehmung
der Seitenleiste 66 in die Scharniereinheit 96 eingeschraubt.
Anschließend wird die Zwischenscheibe 78 in erste von
Stufen gebildete Aufnahmebereiche 100, 102 der Seitenleisten
64, 66 eingelegt und gleichzeitig in Ausnehmungen von rippenartigen,
an das Querträgermittel 16 angeformten Befestigungsmitteln
104, 106 eingeführt (4 und
5). Zusätzlich wird die Zwischenscheibe
78 mit nicht näher dargestellten Rastmitteln fixiert.
Anschließend wird die Innenscheibe 12 in zweite von
Stufen gebildete Aufnahmebereiche 116, 118 der Seitenleisten
64, 66 eingelegt und dabei unter den im Wesentlichen parallel
zur Frontscheibe 10 verlaufenden Schenkel des Befestigungsmittels
28 geschoben. Zur Positionierhilfe der Innenscheibe 12 sind an
die Seitenleisten 64, 66 Vorsprünge 108,
110 mit Schrägflächen angeformt, die bei der Montage der Innenscheibe
12 mit an dieselbe in den unteren Eckbereichen angeformten Schrägflächen
112 korrespondieren, wobei nur eine Schrägfläche 112
der Innenscheibe 12 in 6 zu erkennen ist.
Alternativ könnte auch das Befestigungsmittel 28 erst nach der Innenscheibe
12 montiert werden.
Ist die Innenscheibe 12 positioniert, wird das untere Befestigungsmittel
30 mit seinem längeren Schenkel auf die Innenseite 32 der
Innenscheibe 12 aufgelegt (7). Anschließend
werden mittels des Befestigungsmittels 30 und Schraubverbindungen
46, 48 die Innenscheibe 12, die Seitenleisten
64, 66, die Scharniereinheiten 94, 96 und über
vor der Montage der Innenscheibe 12 in den Seitenleisten 64,
66 befestigte elastische Spannmittel 114, die an der Frontscheibe
10 und an der Innenscheibe 12 abgestützt sind, die Frontscheibe
10 gegenseitig verspannt (5, 7
und 8). Hierfür werden Schrauben durch Ausnehmungen
des Befestigungsmittels 30 und durch Ausnehmungen der Seitenleisten
64, 66 in Gewinde der Scharniereinheiten 94,
96 eingeschraubt.
Abschließend werden weitere die Befestigungsmittel
22, 24 mit weiteren Schraubverbindungen 56,
58 sichernde Schrauben durch Ausnehmungen des Befestigungsmittels
30, Ausnehmungen der Befestigungsmittel 22, 24 und Ausnehmungen
der Seitenleisten 64, 66 in Gewinde der Scharniereinheiten
94, 96 eingeschraubt (4 und
7).
Die von Stufen gebildeten Aufnahmebereiche 116,
118 der Seitenleisten 64, 66 für die Innenscheibe
12 weisen eine Tiefe auf, die im Wesentlichen der aufsummierten Materialstärke
der Innenscheibe 12 und dem Befestigungsmittel 28 entspricht bzw.
der aufsummierten Materialstärke der Innenscheibe 12 und einer doppelten
Materialstärke des Befestigungsmittels 30, das im Kontaktbereich mit
der Innenscheibe 12 umgebördelt bzw. um 180° umgelegt ist, so
dass die Befestigungsmittel 28, 30 im Wesentlichen bündig,
d.h. bis auf wenige Zehntelmillimeter mit Deckseiten der Seitenleisten
64, 66 abschließen.
Im montierten Zustand liegt die Haushaltsgerätetür mit ihrer
Innenscheibe 12 an einer nicht näher dargestellten Muffel des Haushaltsgeräts
an und die Innenscheibe 12 bildet eine eine Beschickungsöffnung der
Muffel umschließende Dichtfläche 76.
- 10
- Frontscheibe
- 12
- Innenscheibe
- 14
- Trägervorrichtung
- 16
- Querträgermittel
- 18
- Befestigungsmittel
- 20
- Befestigungsmittel
- 22
- Befestigungsmittel
- 24
- Befestigungsmittel
- 26
- Frontseite
- 28
- Befestigungsmittel
- 30
- Befestigungsmittel
- 32
- Innenseite
- 34
- Abdeckung
- 36
- Abdeckung
- 38
- Türstirnseite
- 40
- Türstirnseite
- 42
- Schraubverbindung
- 44
- Schraubverbindung
- 46
- Schraubverbindung
- 48
- Schraubverbindung
- 50
- Schraubverbindung
- 52
- Schraubverbindung
- 54
- Schraubverbindung
- 56
- Schraubverbindung
- 58
- Schraubverbindung
- 60
- Schraubverbindung
- 62
- Griffmittel
- 64
- Seitenleiste
- 66
- Seitenleiste
- 68
- Steckmittel
- 70
- Steckmittel
- 72
- Steckmittel
- 74
- Steckmittel
- 76
- Dichtfläche
- 78
- Zwischenscheibe
- 80
- Montagevorrichtung
- 82
- Ausnehmung
- 84
- Innenseite
- 86
- Befestigungsmittel
- 88
- Befestigungsmittel
- 90
- Ausnehmung
- 92
- Ausnehmung
- 94
- Scharniereinheit
- 96
- Scharniereinheit
- 98
- Positionierhilfe
- 100
- Aufnahmebereich
- 102
- Aufnahmebereich
- 104
- Befestigungsmittel
- 106
- Befestigungsmittel
- 108
- Vorsprung
- 110
- Vorsprung
- 112
- Schrägfläche
- 114
- Spannmittel
- 116
- Aufnahmebereich
- 118
- Aufnahmebereich