QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG
Diese Anmeldung basiert auf der früheren japanischen Patentanmeldung
Nr. 2005-271869, eingereicht am 20. September 2005, deren Beschreibung hierin durch
Bezugnahme aufgenommen ist, und nimmt das Vorrecht der Priorität aus derselben
in Anspruch.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG]
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Maschinenstarter
bzw. Maschinenanlasser (d. h. einen Starter für Maschinen), und insbesondere
auf ein Verfahren zum Verhindern eines Überhitzens bzw. Überwärmens,
das in einem Starter aufgrund eines Anlegens eines kontinuierlichen Stroms an einen
Motor, den der Starter besitzt, bewirkt wird.
[VERWANDTE TECHNIK]
Ein Startermotor, der beispielsweise in dem USP 6,184,602 (japanische
nicht geprüfte, veröffentlichte Anmeldung Nr. 11-289724) beschrieben ist,
weist eine Feldspule, die mit einer Ankerspule bzw. Läuferspule durch eine
Bürste und einen Kommutator bzw. Stromwender in Reihe geschaltet ist, auf.
Die Feldspule ist durch eine Verbinderschiene mit einer Motorleitung verbunden.
Bei einem Startermotor mit einer solchen Feldspule wird ein Problem aufgeworfen,
dass ein isolierendes Bauglied in einem Anker durch eine Wärmeerzeugung in
dem Motor schmilzt, um zu bewirken, dass die Wicklung des Ankers in eine Berührung
mit der Masse oder anderen Abschnitten von elektrischen Leitern gebracht wird, wenn
ein Strom aufgrund eines Rückkehrfehlers eines Schlüsselschalters kontinuierlich
zugeführt wird. Das Problem ist insbesondere derart, dass die Wicklung, deren
isolierendes Bauglied geschmolzen ist, unvermeidbar einen Kurzschluss zwischen Schichten
der Wicklung bildet oder einen Kurzschluss bildet, der sich zu einem Masseabschnitt
eines Jochs oder dergleichen erstreckt, mit dem Resultat, dass ein großer Kurzschlussstrom
weiter fließt, um schließlich die Feldspule zu schmelzen, und dass man
keine Gewalt darüber besitzt, wann dieselbe schmilzen wird oder welcher Abschnitt
der Spule geschmolzen wird. Eine Gegenmaßnahme zum Lösen dieses Problems,
d. h. eine Gegenmaßnahme für solch anormalen Umstände, z. B. wenn
eine übermäßig große thermische Last einem Startermotor auferlegt
wird, besteht darin, derart zu steuern, dass bei einer früheren Gelegenheit
eine Batterie von dem Startermotor getrennt wird. Dieses Schmelzproblem könnte
vorzugsweise bei einem vorbestimmten Schmelzabschnitt auftreten.
Bei dem Starter des im Vorhergehenden erwähnten Typs ist jedoch
der Widerstand von sowohl einer Feldspule als auch einer Verbinderschiene auf einen
kleinen Pegel eingestellt. Eine Wärmeerzeugung ist daher nicht drastisch, wenn
ein großer Strom durch dieselben zu der Zeit des Kurzschließens fließt,
und daher wird eine Schaltung lediglich geschmolzen, wenn eine bestimmte Zeitdauer
verstrichen ist. Bei einem Zustand, bei dem ein Kurzschlussstrom durch eine Feldspule
fließt, ist es wichtig, die Zeit des Kurzschließens um der Sicherheit
willen so weit wie möglich zu reduzieren. Zu diesem Zweck kann ein Lösungsansatz
beispielsweise darin bestehen, den Widerstand der gesamten Wicklung einer Feldspule
für eine Beschleunigung einer Wärmeerzeugung zu vergrößern,
um dadurch die Wicklung der Feldspule bei einer früheren Gelegenheit zu schmelzen.
Dieser Lösungsansatz bewirkt jedoch andere Probleme, derart, dass die geschmolzene
Wicklung einen Kurzschluss mit einer benachbarten Wicklung bildet, ohne eine vollständige
Trennung zu liefern, oder dass eine bestimmte Zeitdauer erforderlich ist, um eine
vollständige Trennung zu erreichen, oder dass ein Ausgangssignal in dem Motor
reduziert wird.
Um solche Probleme zu lösen, beschreibt die japanische nicht
geprüfte, veröffentlichte Anmeldung Nr. 2005-110484 einen Statormotor,
bei dem eine elektrische Verbindung zwischen einer Motorleitung zum Aufnehmen einer
Stromzufuhr für einen Motorstart von einer Batterie durch ein Batteriekabel
und einem Metallzwischenbauglied, das in einer inneren Schaltung des Motors angeordnet
ist, eingerichtet ist, derart, dass auf ein Auferlegen eine übermäßig
größeren thermischen Last als gewöhnlich auf die Motorschaltung hin
eine Sicherungsfunktion bzw. Schmelzsicherungsfunktion, d. h. eine Funktion des
Schmelzens des Zwischenbauglieds, ausgeübt wird, um die Motorschaltung abzuschalten.
Um die Funktion als eine Sicherung zu verbessern, ist das Material des Zwischenbauglieds
beispielsweise selektiv Eisen, Aluminium oder Zinn, die einen höheren elektrischen
Widerstand und eine niedrigere thermische Leitfähigkeit als die Verdrahtung
(typischerweise ein Kupferdraht), die mit dem Zwischenbauglied verbunden ist, aufweisen.
Das Vorsehen eines solchen Zwischenbauglieds, d. h. eines Bauglieds,
das ein Starter ursprünglich nicht aufweist, wirft jedoch einige Probleme auf.
Die Zahl von Teilen ist beispielsweise vergrößert. Die Zahl von Schritten
ist ebenfalls vergrößert, wie z. B. ein Schritt des Schweißens des
Zwischenbauglieds an die Verdrahtung oder ein Schritt des Anwendens einer Oberflächenbehandlung
(z. B. eines Zinnplattierens) bei dem Zwischenbauglied, um die Schweißbarkeit
zu verbessern. Der Entwurf von einigen anderen Baugliedern als dem. Zwischenbauglied
muss ferner geändert sein, um einen Raum zum Unterbringen
des Zwischenbauglieds sicherzustellen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung wurde im Licht dieser Probleme der herkömmlichen
Technik geschaffen und besitzt die Aufgabe, einen Starter mit einer solchen Schmelzfunktion
zu schaffen, um eine innere Schaltung eines Motors bei einer früheren Gelegenheit
abzuschalten, wenn ein Kurzschlussstrom durch die innere Schaltung läuft.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
solchen Starter zu schaffen, der einen erleichterten Entwurf und ein erleichtertes
Zusammenbauverfahren besitzt.
Die vorliegende Erfindung schafft einen Starter zum Starten einer
Maschine, wobei der Starter einen Motor aufweist, dem ein Startstrom von einer Batterie
zugeführt wird, wobei der Motor eine Feldspule aufweist, der der Startstrom
zugeführt wird, um ein Magnetfeld zu erzeugen; der Starter eine Verdrahtung
aufweist, die den Startstrom der Feldspule zuführt; und die Verdrahtung einen
einstückig gebildeten Abschnitt aufweist, dessen Querschnitt senkrecht zu der
Längsrichtung desselben hinsichtlich der Fläche kleiner als dieselbe einer
Wicklung der Feldspule ist, so dass der Abschnitt als eine Sicherung funktioniert.
Ein Paar einer Länge dieses Abschnitts und einer Fläche
des Querschnitts dieses Abschnitts ist vorzugsweise derart bestimmt, dass dieser
Abschnitt als eine Sicherung funktioniert, die in einer vorbestimmten Schmelzzeit
schmilzt.
Die Verdrahtung ist vorzugsweise eine Verbinderschiene, die die Feldspule
und eine Motorleitung, durch die der Startstrom läuft, verbindet.
Wenn der Motor vorzugsweise eine Mehrzahl der Feldspulen aufweist
und ein Wicklungsende von einer der Feldspulen mit einem Wicklungsende von einer
anderen der Feldspulen über einen Verbindungsdraht verbunden ist, ist die Verdrahtung
der Verbindungsdraht.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine Draufsicht, die eine Verbinderschiene und
eine Motorleitung bei einem Motorstarter, bei dem ein erstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung implementiert ist zeigt;
2 ist eine axiale Draufsicht, die ein Joch darstellt,
bei der die Verbinderschiene gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
mit einer Feldspule verbunden ist;
3 ist eine Seitenansicht, die einen Teilquerschnitt
des Starters gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel aufweist;
4 ist eine graphische Darstellung, die Resultate von
Messungen, d. h. einer Beziehung zwischen einer Querschnittsreduzierungsrate und
einer Schmelzzeit der Verbinderschiene gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt;
5 ist eine graphische Darstellung, die Resultate einer
Messung, d. h. einer Beziehung zwischen einer Länge eines Querscimittsreduzierungsabschnitts
und einer Schmelzzeit der Verbinderschiene gemäß dem ersten Ausfuhrungsbeispiel,
zeigt;
6 ist eine Entwicklungsansicht einer Feldspule, die
durch einen Verbindungsdraht bei einem Motorstarter, bei dem ein zweites Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung implementiert ist, verbunden ist;
7A ist eine schematische Ansicht, die eine Gesamtanordnung
einer Verdrahtung zum Zuführen von Strom von einer Batterie zu einer Feldspule
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel darstellt; und
7B ist eine schematische Ansicht, die eine Gesamtanordnung
einer Verdrahtung zum Zuführen von Strom von einer Batterie zu einer Feldspule
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel darstellt;
8 ist eine schematische Ansicht, die einen Querschnitt
einer Verbinderschiene (S1), eines (S2) Verbindungsdrahtes (S2) und (S0) einer Feldspule
darstellt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
Im Folgenden sind einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Durch
die Ausführungsbeispiele hindurch zeigen gleiche Ziffern gleiche Komponenten.
(ERSTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
Unter Bezugnahme auf 1 bis
3 ist im Folgenden ein erstes Ausführungsbeispiel
beschrieben.
(ANORDNUNG)
Wie in 3 gezeigt ist, weist ein Starter
1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel einen Motor
2, einen elektromagnetischen Schalter 7, einen Geschwindigkeitsreduzierer
(der im Folgenden beschrieben ist) und eine Kupplung 8 auf. Der Motor
2
erzeugt ein Drehmoment für einen eingebauten Anker (im Folgenden
beschrieben). Der elektromagnetische Schalter 7 lässt einen Startstrom
von einer Batterie 34 (siehe 7A und
7B) zu dem Motor 2 durch eine Ausgangswelle
4 zum axialen Tragen eines Ritzels 3 an derselben intermittierend
bzw. mit Unterbrechungen laufen.
Der elektromagnetische Schalter 7 besitzt ferner eine Funktion
des Schiebens der Ausgangswelle 4 hin zu einem Motor (hin zu der linken
Seite von 3) durch eine Stange 5 und eine
Kugel 6. Der Geschwindigkeitsreduzierer reduziert eine Drehung des Motors
2, und die Kupplung 8 überträgt die reduzierte Drehung
zu der Ausgangswelle 4.
Der Motor 2 ist ein bekannter Gleichmotor, der eine Feldeinheit
zum Bilden eines Magnetfelds und einen Anker, der bei einer inneren Peripherie der
Feldeinheit positioniert ist, aufweist. In dem Motor 2 wird durch eine
elektromagnetische Kraft, die zwischen der Feldeinheit und dem Anker arbeitet, ein
Drehmoment für den Anker erzeugt.
Die Feldeinheit ist aus einem zylindrischen Joch 9, das eine
magnetische Schaltung bildet, und einer Feldspule 10, die bei einer inneren
Peripherie des Jochs 9 positioniert ist, gebildet und bildet ein Magnetfeld,
wenn ein Startstrom durch die Feldspule 10 läuft. Die Feldspule
10 ist mit der Wicklung, gewickelt um einen Feldpol 11, der bei
der inneren Peripherie des Jochs 9 positioniert ist, strukturiert. Es kann
beispielsweise eine solche Anordnung vorgesehen sein, bei der vier Feldspulen
10 vorgesehen sind, wobei jede der vier Feldpole 11 mit einer
Wicklung gewickelt ist. Es ist offensichtlich, dass die Wicklung der Feldspule durch
Aneinanderbinden einer Mehrzahl von Teilwicklungen strukturiert sein kann.
Der Anker ist aus einer Ankerspule 18, die um einen Ankereisenkern
17 gewickelt ist, und einem Kommutator 19, der an einem Ende (rechts
in 3) einer Ankerwelle 16 vorgesehen ist,
gebildet. Der Ankereisenkern 17 ist an eine äußere Peripherie
der Ankerwelle 16, die drehbar durch ein Vordergehäuse 14
und einen Endrahmen 15 durch ein Paar von Lagern 12 und
13 getragen ist, pressgepasst, um eine Passung mit sägeförmiger
Auszackung zu erreichen.
Der Kommutator 19 ist aus einer Mehrzahl von Kommutatorsegmenten,
die durch ein Formharz bzw. Gussharz (nicht gezeigt) bei einem Umfang der Ankerwelle
16 getragen sind und umfangsmäßig und zylindrisch mit einem gleichmäßigen
Intervall zwischen denselben angeordnet sind, gebildet. Eine Mehrzahl von Kohlebürsten
20 sind an einem äußeren Umfang des Kommutators 19 angeordnet
und durch eine Bürstenfeder 21 gegen den Kommutator 19 gedrückt.
Die Bürste 20 ist mit zwei positivseitigen Bürsten
20a, die mit der Feldspule 10 verbunden sind, und zwei negativseitigen
Bürsten 20b, die beispielsweise zu dem Joch 9 geerdet bzw.
auf Masse gelegt sind, versehen.
Die Ausgangswelle 4 ist mit einem Keilwellenrohr
22, das einen inneren Ring der Kupplung 8 bildet, gekoppelt, um
eine schraubenförmige Keilwellenkopplung dazwischen einzurichten, und ist in
der axialen Richtung hinsichtlich des Keilwellenrohrs 22 (linke und rechte
Richtung in 3) bewegbar hergestellt. Eine Rückholfeder
29 ist zwischen dem Keilwellenrohr 22 und der Ausgangswelle
4 zum Zurückdrücken der Ausgangswelle 4, die zu der
Zeit des Maschinenstarts vorwärts (Richtung nach links in 3)
gedrückt wird, angeordnet. Das Ritzel 3 richtet eine Keilwellenkopplung
mit einem Ende der Ausgangswelle 4, das von dem Vordergehäuse
14 vorwärts vorsteht, ein, um sich mit der Ausgangswelle
4 einstückig zu drehen. Der elektromagnetische Schalter
7 weist eine Erregerspule 23, der Strom von der Batterie
34, wenn ein Schlüsselschalter (nicht gezeigt) eingeschaltet wird,
zugeführt wird, um einen Elektromagneten zu bilden, einen Tauchkern (nicht
gezeigt), der in das Innere der Erregerspule 23 eingeführt ist und
zu dem Elektromagneten angezogen wird, um sich in die linke Richtung von
3 zu bewegen, und einem Motorkontakt, der gemäß
der Bewegung des Tauchkerns geöffnet/geschlossen wird, auf.
Der Motorkontakt weist einen bewegbaren Kontakt 32 (siehe
7A und 7B) auf, der mit
dem Tauchkern einstückig bewegbar ist oder sich mit der Bewegung des Tauchkerns
verriegelt, und ein Paar von festen Kontakten 31 (siehe 7A
und 7B), das mit einer Stromzufuhrschaltung des Motors
2 verbunden ist, auf. Der Motorkontakt wird in einen geschlossenen Zustand
gebracht, wenn der bewegbare Kontakt 32 in eine Berührung mit beiden
festen Kontakten 31 kommt, um leitend zu werden, und in einen geöffneten
Zustand gebracht, wenn der bewegbare Kontakt 32 von beiden festen Kontakten
31 getrennt wird, um die Leitfähigkeit zwischen den zwei festen Kontakten
31 abzuschalten. Von dem Paar der festen Kontakte 31 ist ein fester
Kontakt 31 mit der In-Fahrzeug-Batterie 34 (Leistungsquelle
34) durch ein Batteriekabel 33 (siehe 7A
und 7B) verbunden, und der andere feste Kontakt
31 ist, wie in 2 gezeigt ist, durch eine Motorleitung
24 mit einer Verbinderschiene 25 verbunden.
Die Verbinderschiene ist eine Komponente, die eine elektrische Verbindung
zwischen der Motorleitung 24 und den vier Feldspulen 10 einrichtet
und beispielsweise aus einem Kupferschienenbauglied mit einem kreisförmigen
Querschnitt gebildet ist, der gebogen vorgesehen ist. Wie in 1
gezeigt ist, sind flache Verbindungen 25a und 25c an beiden Enden
der Verbinderschiene 25 gebildet, um mit den Feldspulen 10 verbunden
zu sein, wobei eine flache Verbindung 25b zwischen den Verbindungen
25a und 25c gebildet ist.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Länge (L1) der
Verbinderschiene 25 80 mm. Die Verbinderschiene 25 weist über
die Länge derselben einen Querschnitt (S1) senkrecht zu der Längsrichtung
(LD1) der Verbinderschiene 25 auf, der kleiner als eine Hälfte eines
Querschnitts (S0) senkrecht zu der Längsrichtung (LD0) einer Wicklung (WG)
von jeder Feldspule 10 ist. Ein Querschnittsreduzierungsverhältnis
(S1/S0) der Verbinderschiene 25 hinsichtlich des Querschnitts (S0) der
Wicklung (WG) der Feldspule 10 ist, mit anderen Worten, 50% oder mehr.
Der Querschnittsreduzierungsabschnitt ist hier als "ein Abschnitt
einer Verdrahtung (Stromrelaiselement bzw. Stromwächterelement) definiert,
bei dem ein Querschnitt (z. B. S1, S2) senkrecht zu der Längsrichtung (LD1,
LD2) der Verdrahtung (Stromrelaiselement) durchschnittlich kleiner als ein Querschnitt
(S0) senkrecht zu der Längsrichtung (LD0) einer Wicklung (WG) einer Feldspule
ist, wobei die Verdrahtung (das Stromrelaiselement) als "eine jeder Wicklung (Stromrelaiselement),
die einen Startstrom von einer Batterie (Leistungsquelle) zu einer Feldspule zuführt",
definiert ist.
Das Querschnittsreduzierungsverhältnis ist hier als ein "Verhältnis
eines Querschnitts eines im Vorhergehenden definierten Querschnittsreduzierungsabschnitts
einer Verdrahtung hinsichtlich eines Querschnitts senkrecht zu der Längsrichtung
der Wicklung einer Feldspule" definiert.
Der Geschwindigkeitsreduzierer weist ein Antriebszahnrad
26, das an einem Ende an einer Vorderseite der Ankerwelle 26 gebildet
ist, ein Leerlaufzahnrad 27, das mit dem Antriebszahnrad 26 in
Eingriff ist, und ein Kupplungszahnrad 28, das mit dem Leerlaufzahnrad
27 in Eingriff ist, auf. Die Geschwindigkeit wird durch aufeinander folgendes
Übertragen der Drehung der Ankerwelle 16 von dem Antriebszahnrad
26 durch das Leerlaufzahnrad 27 zu dem Kupplungszahnrad
28 reduziert.
Die Kupplung 8 übermittelt die Drehung, die zu dem Kupplungszahnrad
28 übermittelt wird, zu dem Keilwellenrohr 22. Die Kupplung
8 bildet eine Einwegkupplung, die eine Leistungsübertragung von dem
Keilwellenrohr 22 zu dem Kupplungszahnrad 28 unterbricht, sobald
eine Drehgeschwindigkeit des Keilwellenrohrs 22 dieselbe des Kupplungszahnrads
28 auf ein Starten einer Maschine hin überschreitet.
(BETRIEB UNTER EINER NORMALEN BEDINGUNG)
Unter Bezugnahme auf 3 ist ein Starterbetrieb
unter einer normalen Bedingung, d. h. bei einem Fall ohne übermäßigen
Strom, der dem Motor 2 zugeführt wird, eines ersten Ausführungsbeispiels
im Folgenden beschrieben. Wenn der Schlüsselschalter eingeschaltet wird, wird
der Feldspule 23 des elektromagnetischen Schalters 7 Strom zugeführt,
um einen Elektromagneten zu bilden. Dann bewegt sich der Tauchkern, angezogen durch
den Elektromagneten, um dadurch die Ausgangswelle 4 zu einer Vorderseite
(Maschinenseite) durch die Stange 5 und die Kugel 6 zu schieben,
wodurch das Ritzel 3, das an der Ausgangswelle 4 axial getragen
ist, durch eine Berührung mit einem Hohlrad (nicht gezeigt) des Motors gestoppt
wird.
Wenn andererseits ein Motorkontakt durch die Bewegung des Tauchkerns
geschlossen wird, wird dem Motor 2 von der Batterie durch den elektromagnetischen
Schalter 7 Strom zugeführt. Die elektromagnetische Kraft arbeitet
dann zwischen der Feldeinheit und dem Anker, wodurch der Anker eine Drehung startet.
Reduziert durch den Geschwindigkeitsreduzierer wird die Drehung des
Ankers durch die Kupplung 8 zu der Ausgangswelle 4 übermittelt,
um die Ausgangswelle 4 zu drehen. Wenn die Ausgangswelle 4 gedreht
wird, dreht sich das Ritzel 3 nach oben zu einer Position, die eine Inieingriffnahme
mit dem Hohlrad ermöglicht. Auf eine Ineingriffnahme des Ritzels
3 mit dem Hohlrad hin wird die Drehung der Ausgangswelle 4 von
dem Ritzel 3 zu dem Hohlrad übermittelt, um eine Kurbelwelle (nicht
gezeigt) der Maschine zu drehen.
Wenn der Schlüsselschalter ausgeschaltet wird, nachdem der Motor
gestartet ist, wird eine Stromzufuhr zu der Erregerspule 23 gestoppt, um
die Anziehungskraft des Elektromagneten zu eliminieren. Die Ausgangswelle
4 wird dann, die gegenwirkende Kraft der Rückholfeder 29
(siehe 3) aufnehmend, zurückgeschoben, derart,
dass das Ritzel 3 von dem Hohlrad aus der Ineingriffnahme genommen wird,
und der Tauchkern wird zu der Anfangsposition durch die gegenwirkende Kraft der
Rückholfeder 29 zurückgeschoben, Der Motorkontakt wird als ein
Resultat geöffnet, um die Stromzufuhr von der Batterie zu dem Motor
2 zu stoppen.
(BETRIEB UNTER EINER ANORMALEN BEDINGUNG)
Ein Starterbetrieb unter einer anormalen Bedingung eines ersten Ausführungsbeispiels
ist im Folgenden beschrieben. D. h., wie der querschnittsreduzierte Abschnitt der
Verbinderschiene 25 funktioniert, wenn ein Überstrom
dem Motor 2 zugeführt wird.
Wenn dem Motor 2 ein Strom aufgrund beispielsweise eines
Rückkehrfehlers des Schlüsselschalters oder eines Schweißens eines
Starter-Relais, nicht gezeigt, kontinuierlich zugeführt wird, ist in dem Motor
2 des im Vorhergehenden beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels
ein Reduzierungsverhältnis (S1/S0) des Querschnitts (S1) der Verbinderschiene
25 relativ zu dem Querschnitt (S0) der Wicklung (WG) der Feldspule
10 eingestellt, um 50% oder mehr über die Länge der Verbinderschiene
25 zu sein (8). Eine Joulesche Wärme,
die bei dem Querschnittsreduzierungsabschnitt der Verbinderschiene 25 (bei
diesem Fall die volle Länge der Verbinderschiene 25) erzeugt wird,
wird daher groß, derart, dass der Querschnittsreduzierungsabschnitt der Verbinderschiene
25, wobei die Temperatur desselben tatsächlich angehoben wird, in
kurzer Zeit geschmolzen wird.
(SCHMELZZEIT EINES SICHERUNGSABSCHNITTS, EXPERIMENTELLE RESULTATE)
Unter Bezugnahme auf 4 und
5 sind experimentelle Resultate, die die Schmelzabschnitte
(Schmelzzeit des Querschnittsreduzierungsabschnitts) des Sicherungsabschnitts (des
Querschnittsreduzierungsabschnitts, schnittreduzierten Abschnitts) betreffen, im
Folgenden erklärt. Bei den Experimenten wird die Verbinderschiene
25, deren Länge (L1) 80 mm ist, verwendet. Die Experimente werden
darauf abzielend durchgeführt, die Schmelzzeit auf ein Drittel oder weniger
der Schmelzzeit des herkömmlichen Elements zu verbessern.
(ABHÄNGIGKEIT DER SCHMELZZEIT VON DEM REDUZIERUNGSVERHÄLTNIS)
4 zeigt die experimentellen Resultate, die die Abhängigkeit
der Schmelzzeit des Querschnittsreduzierungsabschnitts der Verbinderschiene
25 (Schmelzsicherungsabschnitt) von dem Querschnittsreduzierungsverhältnis
(S1/S0) hinsichtlich des Querschnitts (S0) der Wicklung (WG) der Feldspule
10 betreffen. Gemäß den Experimenten resultiert, dass dort, wo
ermöglicht ist, dass das Querschnittsreduzierungsverhältnis 50% oder größer
ist, resultiert, dass im Vergleich zu dem herkömmlichen Element, bei dem ein
Querschnitt der Wicklung der Feldspule 10 gleich dem Querschnitt der Verbinderschiene
25 ist, die Schmelzzeit t'fa der Verbinderschiene 25 um etwa ein
Drittel oder weniger von der Schmelzzeit tfa des herkömmlichen Elements reduziert
werden kann.
Dort wo jedoch die Länge des Querschnittsreduzierungsabschnitts
(Sicherungsabschnitts) klein ist, ist die Menge der Wärmeleitung zu beiden
Enden des Sicherungsabschnitts in der Längsrichtung, d. h. der Motorleitung
24, die mit der Verbinderschiene 25 und der Feldspule
10 verbunden ist, größer als die Menge der Wärme, die bei
dem Sicherungsabschnitt erzeugt wird. Als ein Resultat wird die Temperatur des Sicherungsabschnitts
nicht ausreichend hoch angehoben. Es wird daher erwartet, dass die Zeit zum Erreichen
des Schmelzens der Verbinderschiene 25 vergrößert ist, oder dass
eine Schmelztemperatur nicht erreicht wird. Unter solchen Umständen werden
die Experimente durchgeführt, um die Abhängigkeit der Schmelzzeit des
Sicherungsabschnitts von der Länge des Sicherungsabschnitts zu untersuchen.
Die Resultate sind in 5 gezeigt.
(ABHÄNGIGKEIT DER SCHMELZZEIT VON DER LÄNGE)
5 zeigt die experimentellen Resultate, die die Abhängigkeit
der Schmelzzeit des Querschnittsreduzierungsabschnitts der Verbinderschiene
25 (Sicherungsabschnitt) von der Länge (L1) desselben betreffen.
Wie aus 5 zu sehen ist, resultiert gemäß
den Experimenten, dass dort, wo das Querschnittsreduzierungsverhältnis 50%
ist, die Schmelzzeit t'fb der Verbinderschiene 25 um etwa ein Drittel oder
weniger gegenüber der Schmelzzeit tfb des herkömmlichen Strukturelements
reduziert ist, indem die Länge des Sicherungsabschnitts auf 40 mm oder mehr
(mit anderen Worten mehr als die Hälfte der gesamten Länge der Verbinderschiene
25) eingestellt ist.
Wenn ferner die Länge des Sicherungsabschnitts auf etwa 10 mm
eingestellt ist, ist die Schmelzzeit annähernd gleich derselben des herkömmlichen
Strukturelements. Wenn der Sicherungsabschnitt weiter verlängert wird, tendiert
die Schmelzzeit dazu, sich exponentiell zu reduzieren. Mit einer Länge von
20 mm ist die Schmelzzeit des Sicherungsabschnitts etwa eine Hälfte des herkömmlichen
Elements, und mit 40 mm etwa ein Drittel des herkömmlichen Elements. Wenn die
Länge des Querschnittsreduzierungsabschnitts 40 mm oder mehr ist, tendieren
die Effekte des Reduzierens der Schmelzzeit dazu, um die Menge eines Inkrements
bzw. einer Zunahme in der Länge geringfügig kleiner zu werden, aber dennoch
kann eine Vergrößerung der Länge des Querschnittsreduzierungsabschnitts
die Schmelzzeit reduzieren. Dafür, dass der Querschnittsreduzierungsabschnitt
als eine effektive Sicherung mit einer kürzeren Schmelzzeit funktioniert, ist
es dementsprechend erforderlich, dass die Länge des Querschnittsreduzierungsabschnitts
länger als 10 mm, vorzugsweise 20 mm oder mehr, und vorzugsweise 40 mm oder
mehr ist.
(ZUSAMMENFASSUNG DER EXPERIMENTE)
Auf diese Weise kann ein Paar des Querschnittsreduzierungsverhältnisses
und der Länge der Verbinderschiene 25 bestimmt werden, derart, dass
die Schmelzzeit des Sicherungsabschnitts (des Querschnittsreduzierungsabschnitts)
gleich oder kleiner als ein gewünschter Wert (hier etwa ein Drittel oder weniger
des herkömmlichen Elements) wird.
(NACHTEILE)
Ein Einfluss auf die Motorausgabe, der durch Vorsehen des Sicherungsabschnitts
an der Verbinderschiene 25 hervorgebracht wird, ist im Vergleich zu dem
Fall, bei dem der Sicherungsabschnitt an der Feldspule 10 vorgesehen ist,
d. h. dort wo der Querschnitt der Wicklung über die gesamte Länge der
Wicklung der Feldspule 10 reduziert ist, klein. Gemäß Experimenten
zeigt sich, dass bei dem Fall des ersten Ausführungsbeispiels das Ausgabereduzierungsverhältnis
um lediglich 1% reduziert ist und wenig Einfluss auf die Maschinenstartbarkeit gegeben
ist.
(VORTEILE)
Wie im Vorhergehenden erklärt ist, kann, wenn ein ungewöhnlicher
Überstrom dem Starter zugeführt wird, der Querschnittsreduzierungsabschnitt
der Verbinderschiene 25 als eine effektive Sicherung funktionieren, um
die innere Schaltung des Motors 2 unverzüglich und zuverlässig
abzuschalten.
Es ist ferner offensichtlich, dass der Querschnittsreduzierungsabschnitt,
der im Vorhergehenden beschrieben ist, in die Verbinderschiene 25 integriert
ist, ohne beispielsweise ein Zwischenbauglied in einen Abschnitt der Verbinderschiene
25 (bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist der Querschnittsreduzierungsabschnitt
über die volle Länge gebildet) einzufügen. Die Zahl von Verfahren
ist daher bei einem Starterzusammenbauverfahren aufgrund des Vorsehens des Querschnittsreduzierungsabschnitts
nicht vergrößert. Wenn der Sicherungsabschnitt unter Verwendung eines
sich von der Verbinderschiene unterscheidenden Zwischenbauglieds gebildet ist, müssen
beispielsweise ein Verfahren zum Schweißen der Verbinderschiene und des Zwischenbauglieds,
oder ein Verfahren zum Vornehmen einer Oberflächenbehandlung an dem Zwischenbauglied,
um die Schweißintensität des Schweißabschnitts zu vergrößern,
hinzugefügt werden. Da ferner der Querschnitt des Querschnittsreduzierungsabschnitts
kleiner als der Querschnitt der Verbinderschiene 25 vor der Bildung des
Querschnittsreduzierungsabschnitts ist, ist es nicht erforderlich, dass ein Raum
zum Unterbringen der Verbinderschiene 25 neu vorbereitet wird, und es ist
ferner keine Änderung des Entwurfs für andere Starterbauglieder als die
Verbinderschiene 25 erforderlich.
(ZWEITES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
Im Folgenden ist ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 6 beschrieben.
6 ist eine Entwicklungsansicht einer Feldspule
10, bei der eine erste Feldspule 10a und eine zweite Feldspule
10b durch einen Verbindungsdraht 30 verbunden sind. Der Motor
2 des zweiten Ausführungsbeispiels liefert ein Beispiel, bei dem ein
Querschnittsreduzierungsabschnitt (Sicherungsabschnitt, querschnittsreduzierter
Abschnitt) an dem Verbindungsdraht 30, der zwischen die erste Feldspule
10a und die zweite Feldspule 10b geschaltet ist, vorgesehen ist.
Der Verbindungsdraht 30 schaltet die erste Feldspule 10a mit der
zweiten Feldspule 10b in Reihe. Ein Ende der ersten Feldspule
10a ist insbesondere durch den Verbindungsdraht 30 mit einem Ende
der zweiten Feldspule 10b elektrisch verbunden. Das andere Ende der ersten
Feldspule 10a ist mit der Motorleitung 24 verbunden, und das andere
Ende der zweiten Feldspule 10b ist mit der positivseitigen Bürste
20 verbunden.
Der Verbindungsdraht 30 ist derart gebildet, dass der Querschnitt
(S2) desselben über die gesamte Länge eine Hälfte oder weniger des
Querschnitts (S0) der Wicklung (WG) der Feldspule 20 ist. Ein Reduzierungsverhältnis
(S2/S0) des Querschnitts (S2) des Verbindungsdrahts 30 hinsichtlich des
Querschnitts (S0) der Wicklung der Feldspule 10 beträgt mit anderen
Worten 50% oder mehr. Der Verbindungsdraht 30 weist eine Länge (L2)
von 40 mm oder mehr von einer Verbindung mit der ersten Feldspule 10a zu
einer Verbindung mit der zweiten Feldspule 10b auf. Bei einem Fall, bei
dem daher ein großer Kurzschlussstrom (beispielsweise mehrere Hundert Ampere)
durch die Feldspule 10 und den Verbindungsdraht 30 aufgrund einer
kontinuierlichen Stromzufuhr zu dem Motor 2 läuft, wird der Verbindungsdraht
30, dessen Querschnitt (S2) kleiner als derselbe (S0) der Wicklung (WG)
der Feldspule 10 (8) ist, in kurzer Zeit (20
Sekunden oder weniger gemäß Experimenten) geschmolzen, um die innere Schaltung
des Motors 2 unverzüglich und zuverlässig abzuschalten.
Resultate von Experimenten ähnlich zu denselben bei dem ersten
Ausführungsbeispiel zeigen, dass, wenn die Länge des Sicherungsabschnitts
des Verbindungsdrahts 30 länger als 40 mm wird, der Effekt des Reduzierens
der Schmelzzeit durch Verlängern der Länge desselben geringfügig
schwächer wird. Wenn im Gegensatz dazu die Länge des Verbindungsdrahts
30 kleiner als 40 mm gemacht wird, besteht die Tendenz, dass der Effekt
des Reduzierens der Schmelzzeit durch Verlängern der Länge desselben relativ
besser ist. Auf diese Weise zeigt dieses Resultat ein ähnliches Resultat zu
demselben, das bei dem ersten Ausführungsbeispiel (5)
erhalten wird.
Wie im Vorhergehenden erklärt ist, kann, wenn ein ungewöhnlicher
Überstrom dem Starter zugeführt wird, der Querschnittsreduzierungsabschnitt
des Verbindungsdrahts 30 als eine effektive Sicherung funktionieren, um
die innere Schaltung des Motors 2 unverzüglich und zuverlässig
abzuschalten.
Es ist offensichtlich, dass der Querschnittsreduzierungsabschnitt
dadurch charakterisiert ist, dass der Abschnitt in den Verbindungsdraht
30 integriert ist, ohne beispielsweise ein Zwischenbauglied in einem Abschnitt
des Verbindungsdrahts 30 einzufügen (bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
ist der Querschnittsreduzierungsabschnitt über die volle Länge des Verbindungsdrahts
30 gebildet). Im Gegensatz zu dem Fall, bei dem ein Sicherungsabschnitt
aus einem Zwischenbauglied gebildet ist, ist dementsprechend die Zahl der Verfahren
bei einem Starterzusammenbauverfahren aufgrund des Vorsehens des Querschnittsreduzierungsabschnitts
nicht vergrößert. Da ferner der Querschnitt des Querschnittsreduzierungsabschnitts
kleiner als der Querschnitt des Verbindungsdrahts 30 vor der Bildung des
Querschnittsreduzierungsabschnitts ist, ist es nicht erforderlich, dass ein Raum
zum Unterbringen des Verbindungsdrahts 30 neu vorbereitet wird, und es
ist ferner keine Änderung des Entwurfs für andere Starterbauglieder als
den Verbindungsdraht 30 erforderlich.
(MODIFIKATIONEN)
Bei der Verbinderschiene 25 des ersten Ausführungsbeispiels
weist der Querschnitt anderer Abschnitte als der Verbindungen 25a und
25b eine kreisförmige Form auf. Der Querschnitt ist jedoch nicht auf
die kreisförmige Form begrenzt, kann jedoch beispielsweise eine rechtwinklige
Form oder eine quadratische Form aufweisen. Die Verbinderschiene 25 kann
vielmehr eine hohle Struktur aufweisen, um den Querschnitt effektiv zu reduzieren.
Die Form des Querschnitts des Verbindungsdrahts 30 des zweiten Ausführungsbeispiels
kann ähnlicherweise geeignet ausgewählt sein, wie z. B. eine kreisförmige
Form, eine rechtwinklige Form oder eine quadratische Form.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist der Querschnitt der Verbinderschiene
25 über die gesamte Länge derselben kleiner als der Querschnitt
der Wicklung der Feldspule 10 gemacht. Soweit jedoch sichergestellt ist,
dass der Querschnittsreduzierungsabschnitt (Sicherungsabschnitt) nicht weniger als
eine vorbestimmte Länge aufweist, und derselbe als eine Sicherung mit Schmelzeigenschaften
(z. B. einem Reduzierungsverhältnis der Schmelzzeit), die für den Querschnittsreduzierungsabschnitt
wünschenswert sind, funktioniert, kann der Querschnitt von anderen Abschnitten
als dem Sicherungsabschnitt gleich zu demselben des herkömmlichen Elements
sein. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel kann ähnlicherweise, soweit
sichergestellt ist, dass der Querschnittsreduzierungsabschnitt (Sicherungsabschnitt)
des Verbindungsdrahts 30 nicht weniger als eine vorbestimmte Länge
aufweist, und derselbe als eine Sicherung mit Schmelzeigenschaften (z. B. einer
Schmelzzeit), die für den Querschnittsreduzierungsabschnitt wünschenswert
sind, funktioniert, der Querschnitt von anderen Abschnitten als dem Sicherungsabschnitt
gleich zu demselben des herkömmlichen Elements sein. Der Querschnittsreduzierungsabschnitt
muss nicht notwendigerweise den gleichen Querschnitt über die gesamte Länge
desselben aufweisen, kann jedoch lediglich einen Querschnitt aufweisen, der zum
Realisieren der gewünschten Schmelzeigenschaften effektiv ist. Die Länge
des Querschnittsreduzierungsabschnitts und eine Kombination von Querschnitten können
ferner lediglich derart bestimmt sein, dass der Schmelzabschnitt die wünschenswerten
Schmelzeigenschaften aufweist.
Die wünschenswerten Schmelzeigenschaften des Querschnittsreduzierungsabschnitts
bei dem ersten Ausführungsbeispiel umfassen, dass die Schmelzzeit etwa ein
Drittel oder weniger des herkömmlichen Elements ist, und dieselben bei dem
zweiten Ausführungsbeispiel umfassen, dass die Schmelzzeit 20 Sekunden
oder weniger ist. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sollten jedoch die
wünschenswerten Eigenschaften des Querschnittsreduzierungsabschnitts nicht
auf eine solche Schmelzzeit von etwa einem Drittel oder weniger des herkömmlichen
Elements oder 20 Sekunden oder weniger begrenzt sein.
7A und 7B zeigen schließlich
allgemeine Anordnungen der Verdrahtung zum Zuführen von Strom von den Batterien
zu den Feldspulen bei dem ersten bzw. zweiten Ausführungsbeispiel. Bei dem
ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel sind die Querschnittsreduzierungsabschnitte
in der Verbinderschiene 25 bzw. dem Verbinderdraht 30 vorgesehen,
um als Sicherungen zu funktionieren. Die Querschnittsreduzierungsabschnitte können
jedoch in anderen Abschnitten (Stromrelaiselementen) als die Verbinderschiene
25 und der Verbindungsdraht 30, wie z. B. Abschnitten (Stromrelaiselementen)
des Batteriekabels 34, Herausziehleitungen 10ai und
10ao der Feldspule 10a oder Leitungen 10bi und
10bo der Feldspule 10b vorgesehen sein.
Um die Art und Weise zu erklären, mit der die vorliegende Erfindung
Vorteile bewirkt, sind spezifische Starter im Vorhergehenden beschrieben, wobei
in jedem derselben eine Sicherung in der Verdrahtung (den Stromrelaiselementen)
integriert ist. Es ist jedoch offensichtlich, dass die vorliegende Erfindung nicht
auf diese Starter begrenzt ist, sondern jede und alle Modifikationen, Variationen
oder äquivalente Anordnungen, die Fachleuten einfallen, als in den Schutzbereich
der vorliegenden Erfindung fallend betrachtet werden sollten.