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Reit-Heimtrainer - Dokument DE202007007442U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007007442U1 31.10.2007
Titel Reit-Heimtrainer
Anmelder KING I TECH CORPORATION, Taichung, TW
Vertreter Zeitler, Volpert, Kandlbinder, 80539 München
DE-Aktenzeichen 202007007442
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.10.2007
Registration date 27.09.2007
Application date from patent application 25.05.2007
IPC-Hauptklasse A63B 69/04(2006.01)A, F, I, 20070525, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A63G 31/16(2006.01)A, L, I, 20070525, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Heimtrainer, insbesondere einen Reit-Heimtrainer, der sowohl zu Körperübungen als auch zum Vergnügen dient.

Stand der Technik

Reit-Heimtrainer stellen ein neues Sport- und Vergnügungsprodukt dar und simulieren die vor- und rückwärtigen Bewegungen beim realen Pferdereiten, um den Benutzer dazu zu bringen, sich dem natürlichen Rythmus des Körpers entsprechend zu bewegen, um den Stoffwechsel zu fördern, die Muskeln an der Hüfte und an den Beinen zu trainieren, so daß der Benutzer eine optimale Figur und Gesundheit erzielt.

Reit-Heimtrainer unterscheiden sich bei der Betriebsweise erheblich von den bekannten Fitnessgeräten (z.B. Laufbändern, Heimtrainern und Rudergeräten) dadurch, daß die Maschine eines Reit-Heimtrainers aktiv schwingt, wobei sich der Benutzer sowohl trainieren als auch vergnügen kann; zudem ist ein solcher Reit-Heimtrainer leicht handzuhaben und kraftsparender. Aus den vorstehenden Gründen erfahren die Reit-Heimtrainer eine hohe Beliebtheit bei den Benutzern und werden voraussichtlich eine noch höhere Beliebtheit finden.

Die handelsüblichen Reit-Heimtrainer werden zwar aufgrund ähnlicher Betriebsprinzipien entworfen, jedoch werden die Bauteile der Reit-Heimtrainer unterschiedlich konstruiert. Da die Vermarktungszeit der Reit-Heimtrainer im Vergleich zu den übrigen Fitnessgeräten relativ kurz ist, stellt sich, angesichts den bestehenden Mängel der herkömmlichen Reit-Heimtrainer, für die betreffende Industrie die Aufgabe und das anzustrebende Ziel, eine neue Ausgestaltung eines Reit-Heimtrainers zu schaffen.

Aufgrund dessen hat der Erfinder gestützt von seinen langjährigen Erfahrungen mit Herstellung, Entwicklung sowie Ausgestaltung betreffender Produkte sich gezielt der Lösung dieser Aufgaben und also dem Studium der entsprechenden Technik gewidmet und letztendlich die vorliegende nützliche Erfindung hervorgebracht.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reit-Heimtrainer zu schaffen, bei dem eine optimale Rythmusstärke und -Stabilität beim vor- und rückwärtigen sowie auf- und abwärtigen Bewegen erzielt wird.

Technische Lösung

Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Reit-Heimtrainer mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine dreidimensionale perspektivische Ansicht des Aufbaus der Erfindung.

2 zeigt eine dreidimensionale Explosionsdarstellungeines Teils der Bauelemente der Erfindung.

3 zeigt eine Teilvergrößerung der 2.

4 zeigt eine perspektivische Ansicht der Zusammenwirkung des ersten Antriebsrads am ersten Antriebszahnrad und des Sperr-Führungsteils des vertikalen Schwenkgestells.

5 zeigt eine dreidimensionale perspektivische Außenansicht des erfindungsgemäßen Reit-Heimtrainers gemäß einem Ausführungsbeispiel.

6 zeigt eine erste perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen vertikalen Schwenkgestells bei einer Operation.

7 zeigt eine zweite perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen vertikalen Schwenkgestells bei der Operation.

8 zeigt eine dritte perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen vertikalen Schwenkgestells bei der Operation.

9 zeigt eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen vertikalen Schwenkgestells bei einer weiteren Operation.

10 zeigt den gesamten Operationsweg des erfindungsgemäßen Reit-Heimtrainers.

11 zeigt eine zweite perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen vertikalen Führungseinheit bei der Operation.

12 zeigt eine dritte perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen vertikalen Führungseinheit bei der Operation.

13 zeigt eine erste perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen schwenkbaren Rahmens bei der Operation.

14 zeigt eine zweite perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen schwenkbaren Rahmens bei der Operation.

15 zeigt eine dritte perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen schwenkbaren Rahmens bei der Operation.

16 zeigt eine erste perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen vertikalen Führungseinheit bei der Operation.

Wege der Ausführung der Erfindung

Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung des Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen 1 bis 5 näher erläutert werden. Jedoch soll die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt werden.

Gemäß der Erfindung umfasst der vorgenannte Reit-Heimtrainer folgendes:

einen Sockel 10, der Kontaktteile 11 und einen vertikalen Träger 12 umfasst, wobei ein Antriebsmotor 20 auf einer vorbestimmten Höhe am vertikalen Träger 12 angebracht ist; am Kraftausgang 21 des Antriebsmotors 20 ist ein Schnecken-Antriebsteil 22 angeordnet;

ein erstes Antriebszahnrad 30 ist am vertikalen Träger 12 drehbar gelagert, wobei der Umfang des ersten Antriebszahnrads 30 als Zahnrand 31 ausgeführt ist und mit dem Schnecken-Antriebsteil 22 am Kraftausgang 21 des Antriebsmotors 20 in Eingriff und Antrieb steht; desweiteren ist an einer Seitenfläche des ersten Antriebszahnrads 30 ein exzentrisches erstes Antriebsrad 32 vorstehend angeordnet;

ein vertikales Schwenkgestell 40, das am Boden ein Achsenstützteil 41 aufweist, das mittels eines Bolzens 13 in Wirkverbindung mit einer Unterlegsscheibe 14 am Sockel 10 angeschraubt wird, so daß das vertikale Schwenkgestell 40 horizontalschwenken kann; einerseits des vertikalen Schwenkgestells 40 ist ein Sperr-Führungsteil 42 angeordnet, das mit dem ersten Antriebsrad 32 des ersten Antriebszahnrads 30 entsprechend zusammenwirkt; das obere Ende 43 des vertikalen Schwenkgestells 40 erstreckt sich aufwärts auf eine vorbestimmte Höhe über dem ersten Antriebszahnrad 30;

einen schwenkbaren Rahmen 50, dessen mittlerer Teil mit dem oberen Ende 43 des vertikalen Schwenkgestells 40 drehbar verbunden ist, so daß der schwenkbare Rahmen 50 relativ zu den beiden Seitenteilen 51 auf- und abwärts schwenken kann; hierbei kann eine Querstange 44 am oberen Ende 43 des vertikalen Schwenkgestells 40 angeordnet werden, wobei die beiden Enden der Querstange 44 jeweils ein Gewindeloch 45 aufweisen, so daß der schwenkbare Rahmen 50 als rechteckiger Rahmen ausgebildet wird; ferner sind beiderseits des schwenkbaren Rahmens 50 Durchgangslöcher 52 angeordnet, die mit den Gewindelöchern 45 an den beiden Enden der Querstange 44 korrespondieren, wobei die Bolzen 46 durch die Durchgangslöcher 52 gehen und so mit den Durchgangslöchern 52 miteinander in Wirkverbindung stehen;

ein zweites Antriebszahnrad 60, das am vertikalen Träger 12 drehbar gelagert ist; aufgrund der Zusammenwirkung der Getriebeneinheit 61 kann das zweite Antriebszahnrad 60 vom ersten Antriebszahnrad 30 angetrieben werden und sich deshalb mit dem ersten Antriebszahnrad 30 synchron drehen; zudem ist an einer Seite des zweiten Antriebszahnrads 60 ein exzentrisches zweites Antriebsrad 62 vorstehend angeordnet; dabei kann außerhalb des zweiten Antriebszahnrads 60 und der Getriebeneinheit 61 ein Gehäuse 80angebracht werden, wobei eine Seite des Gehäuses 80 eine Öffnung 81 ist, die ein Positionierungsloch 82 aufweist, mit dem der Positionierungsstand 71 der vertikalen Führungseinheit 70 kombiniert werden kann; und

eine vertikale Führungseinheit 70, die einen Positionierungsstand 71, einen Führungsstand 72, eine Führungs- und Gleitstange 73 und einen Drück-Zug-Stand 74 umfasst, wobei gilt: der Positionierungsstand 71 dient zum Anordnen und Positionieren der vertikalen Führungseinheit 70; der Führungsstand 72 weist eine vertiefte Führungsnut 75 auf, die mit dem zweiten Antriebsrad 62 des zweiten Antriebszahnrads 60 in Übereinstimmung steht; die Führungs- und Gleitstange 73 ist im Durchgangsloch 77 am Positionierungsstand 71 drehbar gelagert, wobei das obere Ende der Führungs- und Gleitstange 73 mit dem Drück-Zug-Stand 74 verbunden und das untere Ende mit dem Führungsstand 72 verbunden ist; an einer Seite des oberen Endes des Drück-Zug-Stands 74 ist ein flexibles Rad 76 angeordnet, so daß an der dem schwenkbaren Rahmen 50 entsprechenden Seite eine U-förmige Rille 53 horizontal ausgebildet wird, in die sich das flexible Rad 76 erstreckt und so anpasst, daß dadurch eine bewegliche Verbindung ausgebildet wird.

Mit der vorstehenden Struktur und Ausgestaltung werden die Operationen der Erfindung wie folgt beschrieben.

Wie aus 6 bis 8 ersichtlich, treibt das erste Antriebszahnrad 30 beim Drehen das erste Antriebsrad 32 so an, daß sich dieses innerhalb des Sperr-Führungsteils 42 bewegt; das vertikale Schwenkgestell 40 ist am Achsenstützteil 41 drehbar befestigt, so daß das vertikale Schwenkgestell 40 horizontal ausschwenken kann. Wenn der Achsenpunkt R1 des Achsenstützteils 41 sich mit der Achsenlinie L1 überkreuzt, und der Achsenpunkt R2 des ersten Antriebszahnrads 30 mit der Achsenlinie L2, wie in 9 gezeigt, werden die beiden Achsenlinien L1, L2 parallel zueinander stehen, so daß die Achsenpunkte des Achsenstützteils 41 und des ersten Antriebszahnrads 30 nicht dasselbe Zentrumteilen. Auf diese Weise wird der Winkel der vorwärtigen Neigung bei Schwenkung vergrößert. Vorzugsweise sind die Neigungswinkel erfindungsgemäß je nach dem Bedarf des Benutzers auswählbar.

Wie aus 10 bis 12 ersichtlich, treibt die Getriebeneinheit 61 beim Drehen das zweite Antriebszahnrad 60 und das an der Seitenfläche vorstehend angeordnete zweite Antriebsrad 62 an; außerhalb des zweiten Antriebszahnrads 60 und der Getriebeneinheit 61 ist ein Gehäuse 80 angebracht, wobei eine Seite des Gehäuses 80 eine Öffnung 81 hat, die ein Positionierungsloch 82 aufweist, mit dem der Positionierungsstand 71 der vertikalen Führungseinheit 70 kombiniert und positioniert wird. Beim exzentrischen Bewegen in der vertieften Führungsnut 75 bringt das zweite Antriebsrad 62 die vertikale Führungseinheit 70 dazu, sich auf- und abwärts zu bewegen, um somit das am oberen Ende des Drück-Zug-Stands 74 angeordnete flexible Rad 76 anzutreiben. Wenn sich der Drück-Zug-Stand 74 auf- und abwärts bewegt, wie in 13 bis 15 gezeigt, kann sich das flexible Rad 76 in die seitlich horizontal angeordnete U-förmige Rille 53, die mit dem schwenkbaren Rahmen 50 korrespondiert, erstrecken und anpassen, um so eine bewegliche Verbindung zu erzielen. Dadurch kann der schwenkbare Rahmen 50 relativ zu den beiden Seitenteilen 51 auf- und abwärts schwenken.

16 zeigt eine Schwenkung in Form der Ziffer „8" mit dem Reit-Heimtrainer A, der die Funktion des Pferdereiten im Freien so simuliert, als wenn der Benutzer des Reit-Heimtrainers A auf einem echten Pferd reiten würde.

Durch die Erfindung lassen sich folgende Vorteile realisieren:

durch die Ausgestaltung, daß ein erstes Antriebsrad 32 an einer Seite des ersten Antriebszahnrads 30 vorstehend exzentrisch angeordnet ist, wird dem Hersteller ermöglicht, bloß durch eine einfache Veränderung der exzentrischen Stelle des ersten Antriebsrads 32 die Schwenkbreite des vertikalen Schwenkgestells zu ändern; daher können Modifikationen verschiedener Maschinentype bei der vorliegenden Erfindung vorzugsweise mit den niedrigsten Kosten ermöglicht werden, was sich als gewerblich nützlich erweist;

durch die Ausgestaltung, daß der Boden des vertikalen Schwenkgestells 40 drehbar am Sockel 10 gelagert ist, und daß das obere Ende 43 sich auf eine vorbestimmte Höhe über dem ersten Antriebszahnrad 30 erstreckt, werden dem gesamten vertikalen Schwenkgestell 40 eine optimale Höhe und ein optimaler Schwenkkraftarm zugewiesen; dadurch wird eine optimale Rythmusstärke und -Stabilität beim horizontalen vor- und rückwärtigen Bewegen erzielt, um die Operationsqualität des Reit-Heimtrainiers A weiterhin zu erhöhen; und

durch den Zusammenbau des Positionierungsstands 71, des Führungsstands 72, der Führungs- und Gleitstange 73 und des Drück-Zug-Stands 74 gleitet bei der vertikalen Führungseinheit 70 die Führungs- und Gleitstange 73 mithilfe des Positionierungsstands 71 stabil auf- und abwärts, wodurch der schwenkbare Rahmen 50 stabilundlanglebig auf- und abwärts schwenken kann.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die die in diesem technischen Bereich Sachkundigen gemäß der Beschreibung und den Zeichungen der Erfindung vornehmen, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung. Der Schutzbereich der Erfindung richtet sich auf die nachstehenden Patentansprüche.

A
Reit-Heimtrainer
10
Sockel
11
Kontaktteil
12
vertikaler Träger
13
Bolzen
14
Unterlegsscheibe
20
Antriebsmotor
21
Kraftsausgang
22
Schnecken-Antriebsteil
30
erstes Antriebszahnrad
31
Zahnrand
32
erstes Antriebsrad
40
vertikales Schwenkgestell
41
Achsenstützteil
42
Sperr-Führungsteil
43
oberes Ende
44
Querstange
45
Gewindeloch
46
Bolzen
50
schwenkbarer Rahmen
51
Seitenteil
52
Durchgangsloch
53
U-förmige Rille
60
zweites Antriebszahnrad
61
Getriebeneinheit
62
zweites Antriebsrad
70
vertikale Führungseinheit
71
Positionierungsstand
72
Führungsstand
73
Führungs- und Gleitstange
74
Drück-Zug-Stand
75
vertiefte Führungnut
76
flexibles Rad
77
Durchgangsloch
80
Gehäuse
81
Öffnung
82
Positionierungsloch
R1, R2
Achsenpunkt
L1, L2
Achsenlinie


Anspruch[de]
Reit-Heimtrainer, umfassend

– einen Sockel (10), der Kontaktteile (11) und einen vertikalen Träger (12) umfasst, wobei ein Antriebsmotor (20) auf einer vorbestimmten Höhe am vertikalen Träger (12) angebracht ist; am Kraftausgang (21) des Antriebsmotors (20) ist ein Schnecken-Antriebsteil (22) angeordnet;

– ein erstes Antriebszahnrad (30), das am vertikalen Träger (12) drehbar gelagert ist, wobei der Umfang des ersten Antriebszahnrads (30) als Zahnrand (31) ausgeführt ist und mit dem Schnecken-Antriebsteil (22) am Kraftausgang (21) des Antriebsmotors (20) in Eingriff und Antrieb steht; desweiteren ist an einer Seitenfläche des ersten Antriebszahnrads (30) ein exzentrisches erstes Antriebsrad (32) vorstehend angeordnet;

– ein vertikales Schwenkgestell (40), das am Boden ein Achsenstützteil (41) aufweist, das am Sockel (10) drehbar gelagert ist, so daß das vertikale Schwenkgestell (40) horizontal schwenken kann; einerseits des vertikalen Schwenkgestells (40) ist ein Sperr-Führungsteil (42) angeordnet, das mit dem ersten Antriebsrad (32) des ersten Antriebszahnrads (30) entsprechend zusammenwirkt; das obere Ende (43) des vertikalen Schwenkgestells (40) erstreckt sich aufwärts auf eine vorbestimmte Höhe über dem ersten Antriebszahnrad (30);

– einen schwenkbaren Rahmen (50), dessen mittlerer Teil mit dem oberen Ende (43) des vertikalen Schwenkgestells (40) drehbar verbunden ist, so daß der schwenkbare Rahmen (50) relativ zu den beiden Seitenteilen (51) auf- und abwärts schwenken kann;

– ein zweites Antriebszahnrad (60), das am vertikalen Träger (12) drehbar gelagert ist; aufgrund der Zusammenwirkung der Getriebeneinheit (61) kann das zweite Antriebszahnrad (60) vom ersten Antriebszahnrad (30) angetrieben werden und sich deshalb mit dem ersten Antriebszahnrad (30) synchron drehen; zudem ist an einer Seite des zweiten Antriebszahnrads (60) ein exzentrisches zweites Antriebsrad (62) vorstehend angeordnet; und

– eine vertikale Führungseinheit (70), die einen Positionierungsstand (71), einen Führungsstand (72), eine Führungs- und Gleitstange (73) und einen Drück-Zug-Stand (74) umfasst, wobei gilt: der Positionierungsstand (71) dient zum Anordnen und Positionieren der vertikalen Führungseinheit (70); der Führungsstand (72) weist eine vertiefte Führungsnut (75) auf, die mit dem zweiten Antriebsrad (62) des zweiten Antriebszahnrads (60) in Übereinstimmung steht; die Führungs- und Gleitstange (73) ist im Durchgangsloch (77) am Positionierungsstand (71) drehbar gelagert, wobei das obere Ende der Führungs- und Gleitstange (73) mit dem Drück-Zug-Stand (74) verbunden und das untere Ende mit dem Führungsstand (72) verbunden ist; eine bewegliche Verbindung zwischen dem oberen Ende des Drück-Zug-Stands (74) und der entsprechenden Seite des schwenkbaren Rahmens (50) ist hergestellt.
Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Querstange (44) am oberen Ende (43) des vertikalen Schwenkgestells (40) angeordnet ist, wobei die beiden Enden der Querstange (44) jeweils ein Gewindeloch (45) aufweisen, so daß der schwenkbare Rahmen (50) als rechteckiger Rahmen ausgebildet wird; ferner sind beiderseits des schwenkbaren Rahmens (50) Durchgangslöcher (52) angeordnet, die mit den Gewindelöchern (45) an den beiden Enden der Querstange (44) korrespondieren, wobei die Bolzen (46) durch die Durchgangslöcher (52) gehen und so mit den Durchgangslöchern (52) miteinander in Wirkverbindung stehen Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite des oberen Endes des Drück-Zug-Stands (74) ein flexibles Rad (76) angeordnet ist, so daß an der dem schwenkbaren Rahmen (50) entsprechenden Seite eine U-förmige Rille (53) horizontal ausgebildet wird, in die sich das flexible Rad (76) erstreckt und so anpasst, daß dadurch eine bewegliche Verbindung ausgebildet wird. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass außerhalb des zweiten Antriebszahnrads (60) und der Getriebeneinheit (61) ein Gehäuse (80) angebracht werden kann, wobei eine Seite des Gehäuses (80) eine Öffnung (81) ist, die ein Positionierungsloch (82) aufweist, mit dem der Positionierungsstand (71) der vertikalen Führungseinheit (70) kombiniert werden kann.






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