SICHTBARES UND FLUORESZENZFARBSTOFF ENTHALTENDES LAMINAT
Anmelder
Isola USA Corporation, Chandler, Ariz., US
Erfinder
HEIN, Marc, D., Onalaska, WI 54650, US; CHOATE, Martin, T., Onalaska, WI 54650, US; ANDROFF, Nancy, N., W., Burnsville, MN 55306, US; GOTRO, Jeffrey, T., Trabuco Canyon, CA 92679, US
Vertreter
TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Aktenzeichen
69935260
Vertragsstaaten
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der provisorischen
US-Patentanmeldung S. N. 60/111851, welche am 11. Dezember 1998 eingereicht wurde.
(1) Erfindungsgebiet
sDiese Erfindung betrifft Polymere, welche zur Herstellung von Laminaten
eines Types verwendet werden können, welche typischerweise in gedruckten Leiterplatten
verwendet werden. Insbesondere betrifft diese Erfindung verbesserte Polymerformulierungen,
welche mindestens einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff und mindestens
einen Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist, enthalten. Die Verwendung
einer Kombination von Farbstoffen verbessert die automatisierte optische Betrachtung
(AOI) der gedruckten Leiterplatten und anderen Laminaten auf Defekte, minimiert
die Anzahl von Fehlern oder falscher Identifizierung von Defekten durch AOI-Anlagen
und verbessert die Leistung der nachgelagerten Montageanlagen.
(2) Beschreibung des Standes der Technik
Automationsanlagen werden häufig in der Elektronikindustrie eingesetzt,
um gefertigte Leiterplatten zu betrachten und/oder um elektrische Komponenten und
elektronische Bausteine auf Laminaten zu befestigen, um gefertigte Leiterplatten
zu bilden. Die automatisierten Betrachtungs- und Herstellungsanlagen schließen
typischerweise eine Kamera oder eine andere optische Vorrichtung ein, um das Laminat
oder die gedruckte Leiterplatte auf eine solche Weise zu sehen, dass es der Automationsmaschine
erlaubt wird, Fehler in dem Laminat oder in Teilschaltungen in einer hergestellten
Platte zu detektieren.
Einige automatisierte optische Betrachtungsanlagen arbeiten unter
Verwendung von Röntgenstrahlen, andere arbeiten nach dem Prinzip der Reflexion
von sichtbarem Licht und einige arbeiten unter Verwendung von Fluoreszenzlicht.
Als Ergebnis werden Fluoreszenzfarbstoffe häufig zu Harzen hinzugegeben, die
in der Laminat- und Leiterplattenherstellung verwendet werden, um die Verwendung
von Maschinen zu erleichtern, die mit Fluoreszenz arbeiten. Zusätzlich werden
Harze, die unter Umgebungslicht sichtbare Farbstoffe und insbesondere sichtbare
schwarze Farbstoffe enthalten, verwendet, um Träger und Gehäuse für
integrierte Schaltungen und andere elektronische Mikrobausteine herzustellen.
Trotz der Verwendung von Fluoreszenztinten zur Ermöglichung der
Betrachtung und des Aufbaus von Laminat und Leiterplatte arbeiten die Automationsmaschinen,
welche zur Herstellung und Betrachtung von Leiterplatten verwendet werden, die über
Reflexion von sichtbarem Licht arbeiten, bei Verwendung von Laminat und Leiterplatten,
welche Fluoreszenzfarbstoffe enthalten, nicht gut. Tatsächlich werden nicht
weniger als 99% der gedruckten Leiterplatten, welche durch Automationsmaschinen,
die über Reflexion arbeiten, als defekt identifiziert und müssen visuell
durch Menschen betrachtet werden. Aus diesem Grund besteht ein großer Bedarf
daran, die automatisierte Betrachtbarkeit von Leiterplatten-Laminatmaterialien zu
verbessern.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Harzzusammensetzung
bereitzustellen, welche in der Herstellung von Gehäusen für elektronische
Bausteine, Laminaten, gedruckten Leiterplatten und dergleichen verwendbar ist, welche
einen oder mehrere Farbstoffe oder Tinten enthält, welche die automatisierte
Betrachtbarkeit von gedruckten Leiterplatten verbessert.
Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, Leiterplatten bereitzustellen,
welche mindestens einen Farbstoff enthalten, welcher unter Umgebungslicht sichtbar
ist, enthaltend eine Schicht, welche die Betrachtbarkeit der Leiterplatte verbessert.
Es ist noch eine andere Aufgabe dieser Erfindung, Leiterplatten bereitzustellen,
welche einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff und einen zweiten Farbstoff,
welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist, enthalten, welche es der Leiterplatte
erlauben, durch Anlagen betrachtet zu werden, welche sichtbares Licht und/oder ultraviolettes
Licht zur Betrachtung der montierten Leiterplatten verwenden.
Es ist noch eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, gedruckte Leiterplatten
bereitzustellen, welche unter Verwendung von Farbstoff enthaltenden
Harzen hergestellt sind, welche dazu in der Lage sind, mit einem hohen Grad von
Genauigkeit unter Verwendung von fluoreszenzbasierenden automatisierten optischen
Betrachtungsanlagen und automatisierten optischen Relexionslichtbetrachtungsanlagen
betrachtet zu werden.
Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, gedruckte Leiterplatten
bereitzustellen, welche aus Farbstoff enthaltenden Laminatmaterialien hergestellt
sind, welche in hohem Maße dahingehend vielseitig sind, dass sie unter Verwendung
von auf Reflexionslicht beruhenden automatischen optischen Betrachtungsanlagen,
auf Fluoreszenzlicht basierenden automatischen optischen Betrachtungsanlagen oder
beiden Arten von automatischen optischen Betrachtungsanlagen betrachtet und hergestellt
werden können.
In einer Ausführungsform ist diese Erfindung eine Polymerzusammensetzung
eines Materials, welches zur Herstellung eines Laminates verwendbar ist, worin die
Zusammensetzung ein organisches Polymer, mindestens einen durch Fluoreszenzlicht
aktivierten Farbstoff und mindestens einen zweiten Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht
sichtbar ist, einschließt, worin die ausgewählten Farbstoffe mit dem organischen
Polymer kompatibel sind.
Es ist noch eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, einen Komposit
bereitzustellen, umfassend ein wärmehärtbares Harzsystem, welches mindestens
einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff einschließt und mindestens
einen zweiten Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist.
Noch eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist eine gedruckte Leiterplatte,
welche mindestens eine Schicht einschließt, umfassend einen Komposit, einschließlich
mindestens eines organischen Polymers, mindestens einer Farbstoff- oder Tintenzusammensetzung,
welche unter natürlichem Licht sichtbar ist, und mindestens einer Farbstoff-
oder Tintenzusammensetzung, welche unter Fluoreszenzlicht sichtbar ist.
Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist ein Herstellungsverfahren
für gedruckte Leiterplatten, in welchem die gedruckte Leiterplatte in Folge
durch automatisierte optische Betrachtung unter Verwendung von zwei Arten automatisierter
optischer Betrachtungsanlagen betrachtet wird. Das Verfahren schließt das Vorsehen
einer Vielzahl von Laminaten mit im Wesentlichen identischen Zusammensetzungen ein,
einschließlich eines Harzsystems, mindestens eines durch Fluoreszenzlicht aktivierten
Farbstoffs und mindestens eines zweiten Farbstoffs, welcher bei Umgebungslicht sichtbar
ist. Eine erste Schaltung wird auf der einen Seite des metallplattierten Laminates
gebildet, und die erste Schaltung wird hinsichtlich Defekten unter Verwendung von
Umgebungslicht zur Unterscheidung zwischen Laminat und der ersten Schaltung betrachtet.
Eine zweite Schaltung wird auf der zweiten Seite des metallplattierten Laminates
gebildet, und die zweite Schaltung wird hinsichtlich Defekten unter Verwendung von
Fluoreszenzlicht zur Unterscheidung zwischen dem Laminat und der zweiten Schaltung
betrachtet.
BESCHREIBUNG DER DERZEITIGEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Erfindung schließt eine Polymerzusammensetzung ein, welche
für die Herstellung von in der Elektronikindustrie verwendeten Laminaten, Prepegs
und anderen Materialien und insbesondere für die Herstellung von Laminaten
verwendbar ist. Insbesondere schließt diese Erfindung eine Zusammensetzung
ein, welche ein Polymer, einen ersten durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff
und einen zweiten Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist, enthält.
Die neue Zusammensetzung ist für die Herstellung von Laminaten verwendbar,
welche in Folge zur Herstellung von gedruckten Leiterplatten verwendet werden, welche
leicht mit automatisierten Anlagen betrachtet und montiert werden können.
Zum Zwecke dieser Erfindung werden die Bezeichnungen "Farbstoff" und
"Tinte" synonym für Zusammensetzungen verwendet, welche die Farb- und Lichtdurchlässigkeitseigenschaften
von aus der Polymerzusammensetzung hergestellten Produkten verändern, wenn
sie zu der Polymerzusammensetzung hinzugefügt werden. Die Bezeichnung "durch
Fluoreszenzlicht aktivierter Farbstoff" wird hierin zur Bezeichnung von Farbstoffen
verwendet, welche aktiviert werden und entweder sichtbar werden oder die Farben
ändern, wenn sie gegenüber ultraviolettem Licht ausgesetzt werden. Die
durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoffe können bei Umgebungslichtbedingungen
unsichtbar sein oder eine Farbe zeigen, oder unter Fluoreszenzlichtbedingungen eine
zweite Farbe zeigen. Die Bezeichnung "Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht sichtbar
ist" bezeichnet Farbstoffe, welche durch Materialien, welche unter Verwendung der
erfindungsgemäßen Polymere hergestellt werden, eine Farbe verleihen und/oder
die Durchlässigkeit von sichtbarem Umgebungslicht vermindern. Die hierin verwendeten
Farbstoffe, welche unter Umgebungslicht sichtbar sind, können auch durch Fluoreszenzlicht
aktiviert werden. Die Farbstoffe, welche in den Zusammensetzungen und Produkten
dieser Erfindung verwendbar sind, sind solche, die die Polymerverarbeitbarkeit,
die Reaktivität oder die Endprodukteigenschaften nicht beeinflussen,
die farbfest sind, die nicht wandern, wenn das Polymer bei der Herstellung von Festprodukten
verwendet wird, die in der Harz- oder der Lackzusammensetzung lange genug stabil
sind, um eine Haltbarkeit von einigen Wochen zu liefern, und die nicht mit der Zeit
verblassen. Eine Klasse von bevorzugten Farbstoffen, welche in den erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen verwendbar sind, sind lösungsmittelbasierte Farbstoffe. Lösungsmittelfarbstoffe
sind definiert als Farbstoffe, welche in organischen Lösungsmitteln löslich
sind. Diese Farbstoffe beruhen auf einer breiten Vielzahl von Chemikalien, welche
sich über Anthrachinone, Phthallocyanine, Diphenylmethan (für blau) und
auf Azin basierte Farbstoffe für schwarz erstrecken. Schwarzfarbstoffe können
ebenfalls durch Mischen von anderen Farben erhalten werden, beispielsweise gelb,
rot, violett (Pyrazin, Azo und Anthrachinone). Ein schwarzer Farbstoff, welcher
in dieser Anwendung besonders verwendbar ist, ist ein auf Azo beruhender Lösungsfarbstoff
mit der folgenden Formel:
Andere Klassen von bevorzugten Farbstoffen schließen stickstoffhaltige
Farbstoffe, hocharomatische Farbstoffe und hocharomatische, stickstoffhaltige Farbstoffe
ein.
Die Farbstoffe sollten in den Zusammensetzungen und Produkten dieser
Erfindung in einer Menge anwesend sein, welche ausreichend ist, die Fähigkeit
der automatisierten optischen Betrachtungsanlagen, welche die Laminatprodukte verarbeiten,
zu erhöhen, um Fehler und Defekte in den Materialien zu erkennen und ebenso
um nichtpolymere Produktkomponenten, wie beispielsweise Schaltungsspuren, in einer
gedruckten Leiterplatte zu erkennen. Auf diese Weise sind Farbstoffe oder Tinten
in dieser Erfindung in den Polymerzusammensetzungen dieser Erfindung in einer Menge
anwesend, welche von ungefähr 0,01 bis ungefähr 10,0 Gew.-% und insbesondere
von ungefähr 0,01 bis ungefähr 5,0 Gew.-% reicht. Es ist bevorzugter,
dass der durch Fluoreszenzlicht aktivierte Farbstoff und der zweite Farbstoff, welcher
unter Umgebungslicht sichtbar ist, beide in den Polymerzusammensetzungen der Erfindung
in einer Menge anwesend sind, welche von ungefähr 0,01 bis ungefähr 2,0
Gew.-% reicht.
Die Gesamtmenge an durch Fluoreszenzlicht aktiviertem Farbstoff in
den Zusammensetzungen dieser Erfindung wird teilweise auf der Grundlage der Menge
des zweiten Farbstoffes, welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist, welcher in den
Zusammensetzungen verwendet wird, variieren. Im Allgemeinen wird der zweite Farbstoff
dazu tendieren, die Wirksamkeit des durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoffs
in der Zusammensetzung zu maskieren. Aus diesem Grund ist es bevorzugt, dass die
Zusammensetzungen dieser Erfindung einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff
in einer Menge enthalten, welche ausreichend ist, jeden Maskierungseffekt des zweiten,
bei Umgebungslicht sichtbaren Farbstoffs zu überwinden, um Laminate herzustellen,
welche annehmbare Fluoreszenz zeigen.
Die in dieser Erfindung verwendbaren Polymerzusammensetzungen bestehen
aus beliebigen wärmehärtbaren Harzen, wie beispielsweise, jedoch nicht
darauf begrenzt, Epoxy-, Cyanatester-, Polyimid-, Bismaleimidtriazin-, Novolak-
oder Urethanharzsystemen. Andere in dieser Erfindung verwendbare Zusammensetzungen
können auch Mischungen von wärmehärtbaren Harzen mit einem oder mehreren
wärmehärtbaren Harzen, wie beispielsweise, jedoch nicht darauf begrenzt,
Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymeren, Polyphenylenoxiden, Polyamiden, wärmehärtbaren
Urethanen, Nitrilkautschuken, Butadienkautschuken und Silikon einschließen.
Wenn das Polymer mit einem oder mehreren Harzen kombiniert wird, dann kann es durch
Aushärten in Festmaterialien gebildet werden, oder diese können mit Trägermaterialien
kombiniert oder an Trägermaterialien imprägniert werden, wie beispielsweise
gewebte oder nichtgewebte Tücher oder Fasern, wie beispielsweise Glasfaser,
E-Glas, Quarz, Papier, Aramid, PTFE, CCP oder ähnliche Verstärkungsmaterialien.
Die Farbstoffe werden vorzugsweise in ein "Harzsystem" eingebaut.
Das Harzsystem wird typischerweise aus mindestens einem Polymer und anderen Materialien
bestehen, welche benötigt werden, den aus dem Polymersystem hergestellten Materialien
die geeignete Stärke, Haltbarkeit, Wärmebeständigkeit, Wasserbeständigkeit
usw. zu liefern. Einige Beispiele von Harzsystemkomponenten schließen Kettenverlängerer,
Härtungsmittel, Katalysatoren, Reaktivitätssteuerer usw. ein. Beispiele
für die Harzsysteme, welche in Verbindung mit den Farbstoffen verwendbar sind,
sind in den US-Patentveröffentlichungen Nummer 5,508,328, 5,620,789, 5,534,565
und der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 60/019,853 beschrieben, welche hierin
jeweils durch Bezugnahme eingefügt werden. Ein anderes Harzsystembeispiel wird
in der PCT/EP97/05308 beschrieben, welche ebenfalls hierin unter Bezugnahme eingefügt
wird.
Die Farbstoff enthaltenden Polymere und Harzsysteme dieser Erfindung
sind bei der Herstellung von Prepregs, metallplattierten Laminaten, unplattierten
Laminaten, Gehäusen und anderen Substraten verwendbar, welche zur Herstellung
von elektronischen Schaltungen, integrierten Schaltungsgehäusen usw. verwendbar
sind. Prepregs und Laminate werden am häufigsten auf Maschinen hergestellt,
welche als Behandler (treaters) bezeichnet werden. Die Behandler schließen
typischerweise Zufütterrollen, einen Harzimprägnierungsbehälter,
einen Behandlerofen und Empfängerrollen ein. Wenn ein Verstärkungsmittel,
wie beispielsweise Glasfasern, verwendet wird, dann wird dieses gewöhnlich
aus einer langen Spule geliefert. Die Spule wird auf die Zufütterrollen gelegt,
welche sich drehen und langsam das Glas abrollen. Das Glas bewegt sich dann durch
das Farbstoff enthaltende Harzsystem in einen Harzimprägnierungsbehälter.
Nach dem Auftauchen aus dem Behälter bewegt sich das Farbstoff enthaltende
harzimprägnierte Glas aufwärts bei Geschwindigkeiten im Bereich von 10
bis 100 Fuß pro Minute zu einem Behandlerofen, welcher typischerweise bei ungefähr
200 bis 300 °F arbeitet. Am Fuße des Behandlerofens ist ein Satz von Walzen
angebracht, durch welche das imprägnierte Glas passiert. Die Lückeneinstellung
zwischen den zwei Walzen bestimmt die Menge an Harz, welche auf das Glas beschichtet
wird. In dem Behandler befeuchtet das Harz das Glas, und das Lösungsmittel
in dem Harz wird verkocht, an welchem Punkt das Harz anfängt zu polymerisieren.
Wenn das Material aus dem Turm auftaucht, ist es bis zu einem Grad gehärtet,
bei welchem es nicht nass oder klebrig ist. Indes wird der Härtungsprozess
typischerweise kurz vor Vervollständigung angehalten, sodass zusätzliches
Härten erfolgen kann, wenn das Endlaminat hergestellt wird. Das Laminat wird
dann mit einem oder mehreren Metallsheets aus leitfähigen Metallplattierungslaminaten
verbunden. Eine bevorzugte Metallplattierung ist Kupfer. Die Metallplattierungslaminate
können dann unter Verwendung von gewöhnlichen Leiterplattenverarbeitungstechniken
verarbeitet werden, um Leitungsspuren auf den Laminatoberflächen aufzutragen.
Zusätzlich können die Leiterplattenschichten laminiert werden, wenn dies
gewünscht wird, um mehrstufige Leiterplatten zu bilden.
Die unter Verwendung der Farbstoff enthaltenden Verbindungen dieser
Erfindung hergestellten Metallplattierungslaminate werden leicht in gedruckte Leiterplatten
gefertigt, welche dann leicht unter Verwendung von automatisierten optischen Betrachtungsanlagen
evaluiert und hergestellt werden können. Ein Hauptvorteil der unter Verwendung
dieser Metallplattierungslaminate hergestellten Leiterplatten ist, dass sie unter
Verwendung von automatisierten optischen Betrachtungsanlagen betrachtet werden können,
welche auf den Prinzipien des Reflexionsvermögens von sichtbarem Licht oder
unter Verwendung von Fluoreszenzlicht arbeiten.
Auf diese Weise kann ein Hersteller eine Vielzahl von Laminaten mit
im Wesentlichen identischen Zusammensetzungen lagern und kann ein erstes dieser
Laminate an ein erstes Plattengeschäft und ein zweites dieser Laminate an ein
zweites Plattengeschäft verkaufen. Das erste Plattengeschäft kann eine
erste Schaltung auf dem ersten Laminat bilden, und die erste Schaltung kann nach
Defekten unter Verwendung von umgebungslichtempfindlichen automatisierten optischen
Betrachtungsanlagen betrachtet werden, um zwischen der ersten Schaltung und dem
Farbstoff enthaltenden Laminat zu unterscheiden. Das zweite Plattengeschäft
kann eine zweite Schaltung auf dem zweiten Laminat bilden, und die zweite Schaltung
kann auf Defekte unter Verwendung von fluoreszenzlichtempfindlichen automatisierten
optischen Betrachtungsanlagen betrachtet werden, um zwischen der zweiten Schaltung
und dem Farbstoff enthaltenden Laminat zu unterscheiden. Die Verwendung von zwei
Farbstoffen in dem Laminat ermöglicht einen hohen Grad an Vielseitigkeit in
der automatisierten optischen Betrachtung von Leiterplatten. Die bevorzugten Farbstoffe
weisen eine Farbe auf, welche von den Schaltungsspuren unter Verwendung von entweder
Fluoreszenz- oder Reflexionslichtanlagen unterschiedbar ist.
BEISPIEL 1
Dieses Beispiel schließt ein Harzsystem ein, welches zur Herstellung
eines Metalplattierungslaminatmaterials verwendbar ist, welches einen schwarzen
lösungsmittelbasierenden Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist,
und einen Farbstoff, welcher durch Fluoreszenzlicht aktiviert ist, enthält.
Das verwendete Harzsystem wird in Tabelle 1 unten beschrieben: Tabelle 1
Die Harzformulierung der Tabelle 1 wurde verwendet, um ein Laminat
für die anschließende Verwendung als einem integrierten Schaltungsträger
herzustellen. Der Harzlack wird in einen geeignetermaßen dimensionierten Metall-,
Glas- oder Plastikrührkessel bei Raumtemperatur gemischt. SMA und PKHS-40 werden
in 70:30 Cyclohexanon/MEK oder 100% DMF bei 50% bzw. 40% Feststoffen vorgelöst.
Die SMA-Lösung und das Epoxid werden kombiniert, gefolgt von der Cyclohexanonlösung,
und für einige Stunden unter Verwendung eines cowelsartigen Hochscher-Blattrührers
gerührt. Nach Erreichen von Homogenität werden der Beschleuniger, die
Borsäure und Uvitex OB, verteilt in Methanol, hinzugegeben. Die Mischung wird
für 24 Stunden unter Mischen digeriert. Der Farbstoff wird typischerweise nach
Zugabe der Methanollösung hinzugegeben, jedoch kann er an einem beliebigen
Schritt aufgelöst werden.
Prepreg
Der Harzlack wird dann "geprepregt" oder auf dem Glasgewebe in einem
Beladungsbereich von 30 bis 80 Gew.-% getrocknetem Lack unter Verwendung des in
den Absätzen auf Seiten 10 bis 11 beschriebenen Verfahrens aufgetragen. Das
Behandlerverfahren steuert auch, zusätzlich zu der Verdopplung des prozentualen
Harzgehaltes des Prepregs, die Beförderung eines Harzsystems oder "B-Zustände"
des Materials zu einem kundenspezifischen Pressfluss, ausgedrückt als eine
Prozentangabe der Harzbewegung während der Presshärtung von dem Substrat
weg.
Laminat
Das B-Zustands-Prepreg wird in eine kundenspezifische Stapelkonfiguration
mit Kupfer- und/oder Ablösefolien im Falle von Plattierungslaminat und nur
Ablösefolie im Falle von unplattiertem Laminat gelegt. In einem typischen Härtzyklus
wird der Stapel bei einem Druck von ungefähr 200 psi und unter einem Vakuum
von ungefähr 30 mm/Hg gehalten. Die Stapeltemperatur wird von ungefähr
180°F bis ungefähr 375°F über eine Zeitdauer von 20 Minuten
erhöht. Der Stapel verweilt bei einer Temperatur von ungefähr 375°F
für 75 Minuten, wonach der Stapel von einer Temperatur von
375°F auf eine Temperatur von 75°F über eine Zeitdauer von 20 Minuten
gekühlt wird.
BEISPIEL 2
Das Beispiel 2 offenbart ein Harzsystem, welches einen durch Fluoreszenzlicht
aktivierten Farbstoff und einen blauen, bei Umgebungslicht sichtbaren Farbstoff
enthält. Der verwendete blaue Farbstoff weist die folgende Formel auf:
Das Harzsystem wurde zur Herstellung von metallplattierten Laminaten
verwendet. Das verwendete Harzsystem wird in der Tabelle 2 unten beschrieben.
Tabelle 2
Ein Laminat wurde unter Verwendung der Harzzusammensetzung in Tabelle
2 durch Auftragen der Formulierung auf ein beschichtetes Schweißglasgewebe
hergestellt. Das harzbeschichtete Gewebe wurde bei einer Temperatur von ungefähr
350°C für ungefähr 5 Minuten gehalten, um den B-Zustand (b-stage)
zu erreichen und dann zum C-Zustand (c-stage) durch Druckauflegen bei 350°C
für ungefähr 1,5 Stunden gehärtet, um ein Laminat herzustellen. Die
Kupferfolie wurde auf beiden Oberflächen des Laminates während des Druckauflegens
aufgetragen, um ein kupferplattiertes Laminat herzustellen.
Das kupferplattierte Laminat wurde unter Verwendung von herkömmlichen
Techniken geätzt, um eine Schaltungsstruktur auf der Laminatoberfläche
aufzutragen. AOI-Anlagen, welche nach dem Prinzip der Reflektion von sichtbarem
Licht und Fluoreszenz arbeiten, wurden verwendet, um die Betrachtbarkeit des blau
gefärbten Laminates zu evaluieren. Die verwendeten AOI-Reflektionsanlagen wurden
von Orbotech und von Lloyd-Doyle hergestellt. Die verwendete AOI-Fluoreszenzanlage
war der Orbotech 309. Die getesteten AOI-Einheiten konnten jeweils Fiduziale beim
Nachätzstanzen lokalisieren und die Laminate stanzten annehmbar. Überdies
konnten die AOI-Einheiten jedes Panel betrachten und die AOI-Einheit war gegenüber
Laminat-Unregelmäßigkeiten nicht empfindlich. Das blaue
Farbmaterial lieferte genügend Kontrast für saubere Panelidentifikation
in den nachgelagerten Herstellungsanlagen.
BEISPIEL 3
Das Harzsystem von Beispiel 1 wurde verwendet, um ein metallplattiertes
Laminat gemäß dem Beispiel 2 herzustellen, welches anschließend den
AOI-Betrachtbarkeitstests unter Verwendung der in Beispiel 2 identifizierten AOI-Anlagen
unterworfen wurde. Die Differenz zwischen den Zusammensetzungen von Beispiel 2 und
Beispiel 1 lag primär in der Verwendung eines schwarzen lösungsmittelbasierenden
Farbstoffs in Beispiel 1 im Gegensatz zu einem blauen lösungsmittelbasierenden
Farbstoff in Beispiel 2. Bei der Betrachtung der AOI-Einheiten wurde herausgefunden,
dass das Laminat, welches aus dem Farbstoff enthaltenden Harzsystem von Beispiel
1 hergestellt wurde, nicht betrachtbar war. Indes waren die AOI-Einheiten sehr empfindlich
gegenüber der Harzoberfläche und identifizierten Unregelmäßigkeiten
und Kratzer in der Laminatoberfläche als Fehler. Überdies verursachte
die Verwendung eines schwarz gefärbten Laminates, dass die Schaltung der Leiterplatte
unsichtbar wurde, wenn schwarzes Oxid auf die Schaltungsspuren aufgetragen wurde.
Dieses Problem kann durch Auftragen eines braunen oder weißen Oxids auf die
Schaltungsspuroberfläche überwunden werden, um einen guten Kontrast zwischen
den Schaltungsspuren und dem Leiterplatten-Laminatmaterial zu erhalten.
BEISPIEL 4
Der Zweck dieses Beispiels war es, die Fähigkeit der automatisierten
verbundenen (on-line) Betrachtungsanlagen zu evaluieren, um Defekte in Laminaten,
welche hellblaue, dunkelblaue und schwarze Farbstoffe enthalten, im Vergleich zu
gelben Kontrollen zu evaluieren. Um die Farbstoffe zu evaluieren wurden zehn innere
Schichten unter Verwendung von jedem der drei Farbstoffmaterialien und des Kontrollmaterials
hergestellt. Die inneren Schichten wurden unter Verwendung von Standardverarbeitungstechniken
hergestellt. Die innere Kontrollschicht wurde unter Verwendung eines funktionalen
Harzes, enthaltend eine gelbe Farbstoffkontaminierung, hergestellt. Die Farbstoff
enthaltenden inneren Schichten wurden unter Verwendung eines Harzes, enthaltend
0,5 Gew.-% schwarzen Farbstoff oder 0,25 bis 0,5 Gew.-% blaue Farbstoffe, hergestellt.
Identische Schaltungen wurden auf beiden Schichten jeder der inneren Schichten unter
Verwendung von Standardherstellungstechniken aufgetragen. Eine einzelne AOI-Anlage
(mission) wurde unter Verwendung einer Lloyd-Doyle-AOI-Anlage verwendet, um jede
der inneren Schichten zu evaluieren.
Die Kontrollgruppe von zehn inneren Schichten wurde zuerst unter Verwendung
der Lloyd-Doyle-AOI-Anlage betrachtet, und die Anzahl der durch die AOI-Anlage detektierten
Treffer wurde aufgezeichnet. Als nächstes wurde die Kontrollgruppe manuell
betrachtet, um die Anzahl der wirklichen Defekte, welche durch die AOI-Anlage identifiziert
wurden, gegen die falschen Defekte aufzuzeichnen. Die Evaluierung der zehn inneren
Schichten, hergestellt mit jedem Farbstoff enthaltenden Harz, wurde auf eine ähnliche
Weise durchgeführt. Die AOI-Anlage wurde dann eingestellt, und die inneren
Nichtkontrollschichten wurden ein zweites Mal unter Verwendung der AOI-Anlage evaluiert.
Die Ergebnisse der AOI-Evaluierung sind in in der Tabelle 3 unten aufgeführt:
Tabelle 3
Jede der oben genannten Spalten stellt die Gesamtheit der Betrachtungen
auf beiden Seiten der zehn Kernstücke von jeder inneren Schichtfarbe für
eine Gesamtheit von zwanzig Seiten jeder Farbe dar. In der Tabelle 3 oben bezeichnet
"# der Treffer" die Gesamtzahl der Defekte, welche der AOI-Scanner detektierte.
"Cu-Spritzer" bezeichnet die Anzahl der überschüssigen Kupferdefekte.
"Kontrast" bezeichnet die falschen Treffer aufgrund der Interpretation
der Kupfermerkmale auf der anderen Seite als Defekte. "Falsche Treffer" bezeichnet
Situationen, in denen ein Orbotech-Verifier sich auf die Stelle bewegte, wo ein
Defekt (d.h. ein Kupferspritzer) sein sollte, jedoch kein Defekt visuell gesehen
werden konnte. Es ist wahrscheinlich, dass die meisten falschen Treffer von Verunreinigung
auf der inneren Schichtoberfläche herrührten, welche während der
AOI anwesend waren, jedoch vor Betrachtung eliminiert wurden. "Verunreinigung" bezeichnet
die Fälle, in denen der Anwender am Verifier physikalisch seine Hände
über das Kernstück wischte, um Verunreinigungsteilchen zu entfernen. "Oxidation"
bezeichnet die Situationen, in denen der Anwender ein Schneidegerät (eraser)
verwenden musste, um die Schaltung/das Pad zu reinigen. "Defekte" bezeichnet die
wirklichen Defekte, welche nicht durch die Scanner detektiert werden mussten, und
"Maske" bezeichnet mögliche Defekte, welche detektiert wurden, welche jedoch
nicht in der Nähe der Schaltungsabbildung lagen. Die Ergebnisse zeigen, dass
die Anzahl der Materialien, welche falsche Treffer verursachen können, stark
durch Verändern der Farbe des Basislaminates von der gelben Kontrolle zu blau
oder schwarz vermindert werden können. Die blauen und schwarzen Farbstoffe
verbesserten insbesondere die kontrastfalschen Treffer.
Anspruch[de]
Materialzusammensetzung, umfassend:
ein wärmehärtbares Harzsystem;
mindestens einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff; und
mindestens einen zweiten Farbstoff, welcher bei Umgebungslicht sichtbar ist.Materialzusammensetzung nach Anspruch 1, worin der durch Fluoreszenzlicht
aktivierte Farbstoff in der Zusammensetzung in einer Menge im Bereich von ungefähr
0,01 bis ungefähr 10,0 Gew.-% vorliegt.Materialzusammensetzung nach Anspruch 1, worin der zweite Farbstoff
in der Zusammensetzung in einer Menge im Bereich von ungefähr 0,01 bis ungefähr
5,0 Gew.-% vorliegt.Materialzusammensetzung nach Anspruch 1, worin der durch Fluoreszenzlicht
aktivierte Farbstoff und der zweite Farbstoff jeweils lösungsmittelbasierte
Farbstoffe darstellen.Materialzusammensetzung nach Anspruch 1, worin der durch Fluoreszenzlicht
aktivierte Farbstoff und der zweite Farbstoff in der Zusammensetzung jeweils in
einer Menge im Bereich von ungefähr 0,01 bis ungefähr 2,0 Gew.-% vorliegen.Materialzusammensetzung nach Anspruch 1, worin der zweite Farbstoff
ein lösungsmittelbasierter Farbstoff ist und mindestens einen Farbstoff einschließt,
welcher ausgewählt ist aus der Gruppe von Farben, bestehend aus grün,
rot, braun, schwarz, blau und violett.Laminat, umfassend ein gehärtetes Harz, worin das Laminat mindestens
einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff und mindestens einen zweiten
Farbstoff, welcher bei Umgebungslicht sichtbar ist, enthält.Laminat nach Anspruch 1, welches ein Verstärkungsmaterial enthält.Leiterplatte, die mindestens eine Schicht enthält, welche ein gehärtetes
Harz umfasst, das mindestens einen durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff
und mindestens einen zweiten Farbstoff, welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist,
enthält.Verfahren zur Vereinfachung der Herstellung von gedruckten Leiterplatten,
umfassend die Schritte:
(a) Vorsehen einer Vielzahl von Laminaten mit im Wesentlichen identischen Zusammensetzungen,
wobei ein jedes Laminat ein wärmehärtbares Harzsystem, mindestens einen
durch Fluoreszenzlicht aktivierten Farbstoff und mindestens einen zweiten Farbstoff,
welcher unter Umgebungslicht sichtbar ist, enthält;
(b) Bilden einer ersten Schaltung auf einem ersten dieser Laminate und Betrachten
der ersten Schaltung hinsichtlich Defekten unter Verwendung von Umgebungslicht zur
Unterscheidung zwischen dem Laminat und der ersten Schaltung; und
(c) Bilden einer zweiten Schaltung auf einem zweiten dieser Laminate und Betrachten
der zweiten Schaltung hinsichtlich Defekten unter Verwendung von Fluoreszenzlicht
zur Unterscheidung zwischen dem Laminat und der zweiten Schaltung.Verfahren nach Anspruch 10, worin der durch Fluoreszenzlicht aktivierte
Farbstoff in den Laminaten in einer Menge im Bereich von ungefähr 0,01 bis
ungefähr 10,0 Gew.-% vorliegt.Verfahren nach Anspruch 10, worin der zweite Farbstoff in den Laminaten
in einer Menge im Bereich von ungefähr 0,01 bis ungefähr 5,0 Gew.-% vorliegt.Verfahren nach Anspruch 10, worin der durch Fluoreszenzlicht aktivierte
Farbstoff und der zweite Farbstoff jeweils lösungsmittelbasierte Farbstoffe
darstellen.Verfahren nach Anspruch 10, worin der durch Fluoreszenzlicht aktivierte
Farbstoff und der zweite Farbstoff jeweils in den Laminaten in einer Menge im Bereich
von ungefähr 0,01 bis ungefähr 2,0 Gew.-% vorliegen.Verfahren nach Anspruch 10, worin der zweite Farbstoff ein lösungsmittelbasierter
Farbstoff ist, welcher mindestens einen Farbstoff einschließt, welcher ausgewählt
ist aus der Gruppe von Farben, bestehend aus grün, rot, braun, schwarz, blau
und violett.Verfahren nach Anspruch 10, worin die Laminate ein Verstärkungsmaterial
enthalten.