| Dokumentenidentifikation |
EP1522734 31.10.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001522734 |
| Titel |
Verfahren zum Betreiben einer Hebeeinrichtung zum Abpumpen von verunreinigten flüssigen Medien, insbesondere Kühlschmiermittel |
| Anmelder |
Bär + Co. Anlagentechnik GmbH, 78256 Steißlingen, DE |
| Erfinder |
Bär, Alfons, 78315 Radolfzell, DE; Schnur, Hubert, 78343 Gaienhofen 2, DE |
| Vertreter |
Dr. Weiss, Brecht, Arat, 78234 Engen |
| DE-Aktenzeichen |
502004005002 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
20.09.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
040223034 |
| EP-Offenlegungsdatum |
13.04.2005 |
| EP date of grant |
19.09.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
31.10.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
F04D 7/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| IPC-Nebenklasse |
F04D 9/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
F04D 15/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
|
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben
einer Hebeeinrichtung zum Abpumpen von verunreinigten flüssigen Medien, wie
Kühlschmiermittel unter Verwendung zumindest einer Freistromkreiselpumpe sowie
eine Hebeeinrichtung und eine Freistromkreiselpumpe zum Durchführen des Verfahrens.
Derartige Verfahren, Hebeeinrichtungen sowie Freistromkreiselpumpen
sind in vielfältiger Form und Ausführung im Markt bekannt und gebräuchlich.
Im Markt werden bspw. derartige Hebeeinrichtungen mit eingesetzten Freistromkreiselpumpen
und anschliessenden Spülrinnen eingesetzt, um insbesondere verunreinigte flüssige
Medien, entstehend aus verspanenden Bearbeitungsmaschinen aufzufangen, in der Hebeeinrichtung
zu sammeln und mittels der Freistromkreiselpumpe abzupumpen und einer bspw. Reinigungseinrichtung,
Filtereinrichtung, Wiederaufbearbeitungseinrichtung od. dgl. zuzuführen.
Nachteilig hierbei ist, dass derartige Hebeeinrichtungen
apparativ aufwendig und gross hergestellt werden müssen, so dass noch eine
Mindestfüllstandshöhe bei eingesetzten Freistromkreiselpumpen erreicht
werden kann, um die verunreinigten Medien abzupumpen.
Durch sich ändernden Anforderungen an moderne Untergrundbeschaffenheitsstrukturen
in Fertigungshallen, hinsichtlich Dichtheit, Durchlässigkeit etc., können
in herkömmliche Fertigungszentren keine wannenartige Ausformungen mehr eingebracht
werden, um entsprechende Hebeeinrichtungen aufzustellen. Heutzutage werden Fertigungsmaschinen
niedriger und bedienerfreundlicher hergestellt, so dass auch betreffend die daran
anschliessenden Spülrinnen mit anschliessenden Hebebehältern bzw. Hebeeinrichtungen
andere Anforderungen gestellt werden.
Daher ist es erforderlich, die Mindestbefüllzustände
von Hebeeinrichtungen zu reduzieren, um noch herkömmliche Freistromkreiselpumpen
einsetzen zu können.
Ein homogenes Abpumpen von verunreinigten Medien, insbesondere
Kühlschmiermittel ist bisher nicht möglich. Es stellt sich daher häufig
ein Rückstau in der Kühlschmiermittelrinne ein, wodurch die Spülwirkung
für den Spänetransport unterbunden wird und ungleichmässig viel Quantität
an Kühlschmiermittel dem zerspanenden Bearbeitungszentrum oder den zerspanenden
Bearbeitungsmaschinen zur Verfügung gestellt wird. Daher ist keine homogene
Bearbeitung des verunreinigten Mediums, insbesondere flüssigem Kühlschmiermittels
sowie auch keine geringe Bevorratung von gereinigtem Kühlschmiermittel möglich,
was unerwünscht ist.
Die
US 5,114,312
offenbart eine Kreiselpumpe, die eine axialen Hauptansaugstutzen aufweist,
wobei im radialen Bereich diese einen Einlass sowie einen Auslass aufweist. Einlass
und Auslass stehen miteinander in Verbindung, wobei der Pumpenstrom über die
Anschlüsse am radialen Einlass und Auslass in Teilströme über separate
Leistungen umgeleitet werden können. Die
WO 88/05132 A
offenbart einen Pumpenaufbau, bei welchem im antriebsseitigem Bereich
nahe des Antriebes und der Lagerung des eigentlichen Pumpenrades der Lagerung Flüssigkeit
zugegeben wird, um zu verhindern, dass antriebsseitige Nebenluft bzw. Falschluft
in den Pumpenraum gelangt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren, sowie eine Hebeeinrichtung und eine Freistromkreiselpumpe zum Durchführen
des Verfahrens zu schaffen, mit welchen auf einfache und kostengünstige Weise
die vorgenannten Nachteile beseitigt werden können, und in welchen ein homogenes
Absaugen von flüssigen verunreinigten Medien, wie Kühlschmiermittel ermöglicht
wird. Zudem soll eine Gesamthöhe, insbesondere Einbauhöhe der Hebeeinrichtung
bei einem gleichzeitig reduzierten Mindestfüllstand im Hebebehälter möglich
sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe führen die Merkmale
der Kennzeichen der Patentansprüche 1, 2, 11 und 19.
Bei der vorliegenden Erfindung hat sich als besonders vorteilhaft
erwiesen, die Ansaugöffnung oder einen Ansaugbereich der in eine Hebeeinrichtung
eingesetzten Freistromkreiselpumpe zusätzlich vorzugsweise über einen
Bypass mit flüssigem Medium, insbesondere Kühlschmiermittel zu versorgen.
Dabei ist der Bypass vorzugsweise beabstandet und zentrisch vor der Ansaugöffnung
des Pumpengehäuses der Freistromkreiselpumpe angeordnet und führt vorzugsweise
permanent flüssiges Medium dem Pumpengehäuse bzw. dem Flügelrad der
Freistromkreiselpumpe zu. Hierdurch wird ein permanentes Entlüften bzw. Befüllen
des Pumpengehäuses der Freistromkreiselpumpe gewährleistet, wobei ca.
5% bis 15% des gesamten zu fördernden flüssigen Mediums, vorzugsweise
5% bis 10% des flüssigen Mediums bzw. Kühlschmiermittels, welches auch
als verunreinigte Fraktion verwendet werden kann, dem Flügelrad bzw. der Ansaugöffnung
der Freistromkreiselpumpe zugeführt wird. Hierdurch lässt sich ein Mindestfüllstand
der Freistromkreiselpumpe im Betrieb wesentlich reduzieren, und ein homogenes Fördern
bzw. Abpumpen von flüssigem Medium stellt sich ein.
Es stellen sich keine Druckschwankungen oder unterschiedliche
Niveaus im Hebebehälter mehr ein, da die Freistromkreiselpumpe eine permanente
homogene Förderleistung erbringt und sich die Schwankungen, durch bisherige
angesaugte Nebenluft, nicht mehr einstellen.
Auf diese Weise lässt sich auch eine Bauhöhe
der Hebeeinrichtung reduzieren, so dass insgesamt wesentlich niedrigere Hebeeinrichtungen
mit anschliessenden Spülrinnen hergestellt werden können. Auch lassen
sich hierdurch die nachfolgenden Einrichtungen, wie bspw. Aufbereitungseinrichtungen,
Filtereinrichtungen, die verunreinigte flüssige Medien, insbesondere verunreinigtes
flüssiges Kühlschmiermittel reinigen, homogener betreiben. Zusätzlich
lässt sich auch ein Vorratsbehältnis zum Bereitstellen von gereinigten
flüssigem Kühlschmiermittel wesentlich kleiner ausbilden, da ein homogeneres
Transportieren und zur Verfügung stellen von Kühlschmiermittel auf diese
Weise möglich ist.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung soll ferner liegen,
dass der Bypass ausserhalb und separat der Freistromstromkreiselpumpe zugeordnet
ist. Dieser kann bspw. in einem Wannenboden der Hebeeinrichtung vorgesehen sein.
Bei einer liegenden Ausführung der Freistromkreiselpumpe kann der Bypass in
eine Saugleitung eingesetzt sein, wobei in allen Ausführungsbeispielen gemeinsam
ist, dass eine Auslassöffnung des Bypasses vorzugsweise zentrisch auf die Ansaugöffnung
bzw. zentrisch auf das Flügelrad der Freistromkreiselpumpe ausgerichtet ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
- Figur 1 eine schematisch dargestellte Seitenansicht einer Hebeeinrichtung zum
Abpumpen von verunreinigten flüssigen Medien, insbesondere Kühlschmiermittel
mit einer Freistromkreiselpumpe;
- Figur 2 eine schematisch dargestellte Seitenansicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer weiteren Hebeeinrichtung gemäss Figur 1;
- Figur 3 eine schematisch dargestellte teilweise aufgeschnittene Freistromkreiselpumpe
zum Betreiben einer Hebeeinrichtung.
Gemäss Figur 1 weist eine erfindungsgemässe Hebeeinrichtung
R1 eine Freistromkreiselpumpe F1 auf, die in einen Hebebehälter
1 der Hebeeinrichtung R1 einragt.
Die Freistromkreiselpumpe F1 besitzt eine Antriebseinheit
2, insbesondere Elektromotor, der über eine hier nur angedeutet Antriebswelle
3 ein gestrichelt angedeutetes Flügelrad 4 antreibt. Das Flügelrad 4 sitzt
in einem Pumpengehäuse 5, an welches vorzugsweise zentrisch zum Flügelrad
4 in einem unteren Gehäuseteil 6 eine Ansaugöffnung 7 anschliesst.
Vom Pumpengehäuse 5 wird über die Ansaugöffnung
7 flüssiges Medium, insbesondere Kühlschmiermittel angesaugt und über
einen Auslass 8 einer weiteren Verwendung wie bspw. Aufbereitungs- oder Reinigungseinrichtung,
Filtereinrichtung etc. zugeführt, damit verunreinigte flüssige Medien,
bzw. verunreinigtes Kühlschmiermittel gereinigt werden können und danach
wieder einer gleichen oder weiteren Verwendung zugeführt werden kann.
Zu dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Freistromkreiselpumpe
F1 in einem Hebebehälter 1 lotrecht eingesetzt, an welchen ein Spülrinne
9 anschliesst.
Von einem hier nicht näher dargestellten Auffangbecken
oder Spülrinne 9 selbst, gelangt verunreinigtes flüssiges Medium, insbesondere
Kühlschmiermittel, bestehend aus Emulsionen, Ölen, verschmutzten Medien
wie Späne, Abrieb od. dgl., bspw. von verspanenden Bearbeitungsmaschinen, wie
Drehzentren, Fräszentren etc. in den Hebebehälter 1.
Im Hebebehälter 1 sammelt sich im Bereich eines Wannenbodens
10 das Gemisch aus Kühlschmiermittel und Verunreinigungen und wird dort zur
weiteren Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung mittels der Freistromkreiselpumpe
F1 über den Auslass 8 weiter gepumpt bzw. weiter transportiert.
Bei derartigen Freistromkreiselpumpe F1 ist
von Nachteil, dass diese erst einen sehr grossen Füllstand erreichen müssen,
bis diese die vollständige Leistung, nach dem Entlüften und Ansaugen von
Nebenluft erzielen.
Bei der vorliegenden Erfindung hat sich als besonderes
vorteilhaft erwiesen, an den Wannenboden 10 einen Bypass 11 anzuschliessen, dessen
Auslassöffnung 12 vorzugsweise zentrisch zur Ansaugöffnung 7 bzw. zentrisch
und in einer gemeinsamen Achse liegend zum Flügelrad 4 der Freistromkreiselpumpe
F1 ausgerichtet ist.
Die Auslassöffnung 12 des Bypasses 11 ist zudem gegenüber
im Flügelrad 4 bzw. der Ansaugöffnung 7 der Freistromkreiselpumpe F1
beabstandet.
Es hat sich bei der vorliegenden Erfindung als besonders
vorteilhaft erwiesen, permanent flüssiges Medium, insbesondere Kühlschmiermittel
über den Bypass 11 der Freistromkreiselpumpe F1 zuzuführen,
so dass sich ein Ansaugen von Nebenluft wesentlich reduzieren lässt, so dass
die Freistromkreiselpumpe F1 erheblich schneller auf ihre Maximalleistung
kommt und sich ein Mindestfüllstand hierdurch deutlich reduzieren lässt.
Dabei wird bei der vorliegenden Erfindung über den
Bypass 11 Kühlschmiermittel aus dem gesamten System der Freistromkreiselpumpe
F1 permanent zugeführt, wobei die Zufuhr unter einem Druck von etwa
0,2 bar bis 3 bar, vorzugsweise 0,5 bar erfolgt. Ferner wird ein Fördervolumen
von etwa 5% bis 15%, vorzugsweise 10% der Gesamtfördermenge der Freistromkreiselpumpe
F1 dem Bypass 11 zugeführt, um angesaugte Nebenluft zu verdrängen
und einen Mindestfüllstand zu reduzieren.
Auf diese Weise lässt sich ein homogenes Ansaugen
von flüssigen Medien, insbesondere Kühlschmiermittel mit Verunreinigungen
gewährleisten, ohne dass sich Kühlschmiermittel bzw. das flüssige
Medium in der Spülrinne 9 anstaut, bis die Freistromkreiselpumpe F1
entlüftet ist und die Nebenluft aus dieser abgeführt ist. Dies führt
zu einem wesentlich homogeneren Bereitstellen von Kühlschmiermitteln.
In dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
gemäss Figur 2 ist eine Hebeeinrichtung R2 aufgezeigt, bei welcher
eine Freistromkreiselpumpe F2 auf einem Untergrund 13 in einer liegenden
Ausführung angeordnet ist. An deren Ansaugöffnung 7 schliesst eine Saugleitung
14 an, die mit der Spülrinne 9 in Verbindung steht.
Wie in dem Ausführungsbeispiel gemäss Figur 2
angedeutet, schliesst an die Saugleitung 14 ein Bypass 11 an, der in oben beschriebener
Weise einen Teilstrom an flüssigem Medium, insbesondere Kühlschmiermittel
der Ansaugöffnung 7 bzw. des Flügelrades 4 der Freistromkreiselpumpe F2
zuführt. Vorzugesweise ist die Auslassöffnung 12 bzw. der Bypass 11 auf
das Flügelrad 4 zentrisch und in einer Achse liegend ausgerichtet, so dass
hierüber in oben beschriebener Weise flüssiges Medium bzw. Kühlschmiermittel
der Freistromkreiselpumpe F2 permanent zugeführt werden kann, um
zu entlüften bzw. ein Ansaugen von Nebenluft zu vermindern, wobei ein Wirkungsgrad
der Freistromkreiselpumpe F1, insbesondere der Hebeeinrichtung R2
wesentlich verbessert wird.
In dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
gemäss Figur 3 ist eine Freistromkreiselpumpe F3 herkömmlicher
Art aufgezeigt, bei welcher in einem Pumpengehäuse 5, insbesondere in einem
unteren Gehäuseteil 6 zumindest eine oder eine Mehrzahl von Bypässen 11
an unterschiedlichen Orten anschliessen bzw. angeschlossen werden können, um
in oben beschriebener Weise Nebenluft beim Ansaugen von flüssigem Medium zu
reduzieren bzw. die Freistromkreiselpumpe F3 zu entlüften.
Auf diese Weise lässt sich auch ein Mindestfüllstand
zum Betreiben der Freistromkreiselpumpe F3 erheblich reduzieren.
Ferner soll im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen,
dass zusätzlich oberhalb des Flügelrades 4, und oberhalb des Pumpengehäuses
5 in einem Zwischengehäuse 15, insbesondere bei Unterdruck zusätzlich
Sperrflüssigkeit, bspw. als reines Kühlschmiermittel über eine separate
Zuführleitung 16 zugeführt werden kann, so dass ein Ansaugen von Nebenluft
im lagerseitigen Bereich der Antriebswelle 3 zusätzlich vermieden bzw. reduziert
wird.
Dies soll ebenfalls im Rahmen der vorliegenden Erfindung
liegen.
Wichtig ist jedoch bei der vorliegenden Erfindung, dass
insbesondere der Bypass 11 vorzugsweise zentrisch vor der Ansaugöffnung 7 der
Freistromkreiselpumpe F3 zugeordnet werden kann oder direkt in den unteren
Gehäuseteil 6 des Pumpengehäuses 5 einmündet, so dass die Auslassöffnung
12 des Bypasses 11 auf das Flügelrad 4 der Freistromkreiselpumpe F3
ausgerichtet ist. Dabei kann der Bypass 11 im Pumpengehäuse 5 bzw. Gehäuseteil
6 axial, oder radial oder dazwischenliegend axial bis radial auf das Flügelrad
4 ausgerichtet sein. Bevorzugt ist jedoch die Ausführung, dass der Bypass 11
zentrisch und beabstandet vor Ansaugöffnung 7 angeordnet ist.
Ferner kann auf ein Ansaugverhalten bzw. ein Entlüftungsverhalten
Einfluss genommen werden, in dem der Volumenstrom bzw. der Druck des flüssigen
Mediums auf den Bypass 11 verändert wird oder ein Abstand zwischen Bypass 11
bzw. Auslassöffnung 12 und Ansaugöffnung 7 verändert bzw. variiert
wird. Dies soll ebenfalls im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen.
Positionszahlenliste
1
Hebebehälter
34
67
2
Antriebseinheit
35
68
3
Antriebswelle
36
69
4
Flügelrad
37
70
5
Pumpengehäuse
38
71
6
Gehäuseteil
39
72
7
Ansaugöffnung
40
73
8
Auslass
41
74
9
Spülrinne
42
75
10
Wannenboden
43
76
11
Bypass
44
77
12
Auslassöffnung
45
78
13
Untergrund
46
79
14
Saugleitung
47
15
Zwischengehäuse
48
R1
Hebeeinrichtung
16
Zuführleitung
49
R2
Hebeeinrichtung
17
50
18
51
19
52
F1
Freistromkreiselpumpe
20
53
F2
Freistromkreiselpumpe
21
54
F3
Freistromkreiselpumpe
22
55
23
56
24
57
25
58
26
59
27
60
28
61
29
62
30
63
31
64
32
65
33
66
|
| Anspruch[de] |
Verfahren zum Betreiben einer Hebeeinrichtung (R1, R2) zum Abpumpen
von verunreinigten flüssigen Medien, wie Kühlschmiermittel unter Verwendung
zumindest einer Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3),
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Ansaugöffnung (7) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) permanent
mit einem flüssigen Medium über einen Bypass (11) beaufschlagt wird, wobei
eine Auslassöffnung (12) des Bypasses (11) gegenüber der Ansaugöffnung
(7) beabstandet wird, und in etwa 5% bis 15% des Fördervolumens der Freistromkreiselpumpe
(F1, F2, F3) über den Bypass (11) auf das Flügelrad (4) zugeführt
werden.
Verfahren zum Betreiben einer Hebeleinrichtung (R1, R2) zum Abpumpen
von verunreinigten flüssigen Medien, wie Kühlschmiermittel unter Verwendung
zumindest einer Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3), dadurch gekennzeichnet, dass
ein Ansaugbereich der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3)
permanent mit einem flüssigen Medium über einen Bypass (11) beaufschlagt
wird, wobei über eine Auslassöffnung (12) des Bypasses (11) gegenüber
dem Ansaugbereich der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) beabstandet wird, und der
Bypass (11) in etwa mittig und beabstandet vor der Ansaugöffnung (7) angeordnet
wird, und das flüssige Medium aus dem Bypass (11) in etwa lotrecht auf das
Flügelrad (4) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) beaufschlagt oder beschleunigt
wird.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
als flüssiges Medium Kühlschmiermittel, über einen Bypass (11) die
Ansaugöffnung (7) oder den Ansaugbereich, insbesondere den Bereich des Flügelrades
(4) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) anströmt.
Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Auslassöffnung (12) des Bypasses (11)
zu einer Ansaugöffnung (7) beabstandet angeordnet wird, so dass ein Teil des
flüssigen Mediums, permanent das Flügelrad (4) der Freistromkreiselpumpe
(F1, F2, F3) beaufschlagt bzw. anströmt.
Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Bypass (11) in einem Gehäuseteil (6) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2,
F3) nahe des Flügelrades (4) einmündet.
Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise 10% des Fördervolumens der
Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) über den Bypass (11) auf das Flügelrad
(4) zugeführt werden.
Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Medium, insbesondere des Kühlschmiermittel
mit etwa 0,2 bar bits 3 bar, insbesondere 0,5 bar Druck aus dem Bypass (11) auf
das Flügelrad (4), die, Ansaugöffnung (7) oder den Ansaugbereich der Freistromkreiselpumpe
(F1, F2, F3) beaufschlagt werden.
Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Bypass (11) bei einer senkrechten Anordnung
der Freistromkreiselpumpe (F1, F3) in einem Wannenboden (10) der Hebeeinrichtung
(R1, R2) und bei einer liegenden Anordnung der Freistromkreiselpumpe (F2) in eine
Saugleitung (14) der Hebeeinrichtung (R1, R2) einmündet.
Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass antriebswellenseitig oberhalb des Flügelrades.
(4) bei Unterdruck in der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) Sperrflüssigkeit
zusätzlich zugeführt wird.
Hebeeinrichtung zum Abpumpen von verunreinigten flüssigen Medien,
wie Kühlschmiermittel mit zumindest einer Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3),
dadurch gekennzeichnet, dass über zumindest einen Bypass (11) eine Ansaugöffnung
(7) oder ein Ansaugbereich der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) mit flüssigem
Medium beaufschlagbar ist, wobei eine Auslassöffnung (12) des Bypasses (11)
gegenüber der Ansaugöffnung (7) oder dem Ansaugbereich der Freistromkreiselpumpe
(F1, F2, F3) beabstandet ist und durch den Bypass (11) ein Fördervolumen an
flüssigem Medium von etwa 5% bis 15% des Fördervolumens der. Freistromkreiselpumpe
(F1, F2, F3), zuführbar ist.
Hebeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
der Bypass (11) in einem Gehäuseteil (6) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2,
F3) angeordnet ist, und eine Auslassöffnung (12) des Bypasses (11) auf das
Flügelrad (4) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) ausgerichtet ist.
Hebeeinrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bypass (11) im Bereich eines Wannenbodens (10) vorgesehen ist, und
auf Flügelrad (4) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) ausgerichtet ist,
wobei eine Auslassöffnung (12) des Bypasses (11) zur Ansaugöffnung (7)
der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) beabstandet, insbesondere höhenverstellbar
ist.
Hebeeinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Bypass (11) an eine an den Ansaugbereich
anschliessende Saugleitung (14) der Freistromkreiselpumpe (F2) bei einer
liegenden Bauweise einmündet, wobei eine Auslassöffnung (12) des Bypasses
(11) vorzugsweise mittig auf das Flügelrad (4) der Freistromkreiselpumpe (F2)
ausgerichtet ist.
Hebeeinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Bypass (11) in einem Gehäuseteil
(6) nahe des Flügelrades (4) der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) anschliesst,
und die Auslassöffnung (12) des Bypasses (11) auf das Flügelrad (4) axial
bis radial ausgerichtet ist.
Hebeeinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Medium, insbesondere Kühlschmiermittel
mit einem Druck von 0,2 bar bis 3 bar, insbesondere 1 bar, zuführbar ist.
Hebeeinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass durch den Bypass (11) ein Fördervolumen
an flüssigem Medium, insbesondere Kühlschmiermittel, von etwa 5% bis 15%,
insbesondere 10% des Fördervolumens der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3)
zuführbar ist.
Hebeeinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, dass der. Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) oberhalb
des Flügelrades (4) eine Zuführleitung (16), die in ein Zwischengehäuse
(15) einmündet, über welche Sperrflüssigkeit bei Unterdruckbetrieb
zuführbar ist.
Freistromkreiselpumpe zum Abpumpen von verunreinigten flüssigen
Medien, wie Kühlschmiermittel, mit einem Flügelrad (4) und einer Ansaugöffnung
(7), dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugöffnung (7), dem Ansaugbereich
oder dem Flügelrad (4) über zumindest einen Bypass (11) zusätzlich
flüssiges Medium zuführbar ist, wobei eine Auslassöffnung (12) des
Bypasses (11) gegenüber der Ansaugöffnung (7), oder dem Ansaugbereich
der Freistromkreiselpumpe (F1, F2, F3) beabstandet ist, und der Bypass (11) ausserhalb
einer Ansaugöffnung (7), zu dieser beabstandet ausgerichtet ist, wobei eine
Öffnung des Bypasses (11) in etwa lotrecht und zentrisch in einer Achse liegend
auf das Flügelrad (4) axial ausgerichtet ist.
Freistromkreiselpümpe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bypass (11) in ein Gehäuseteil (6) einmündet und eine Auslassöffnung
(12) des Bypasses (11) axial, radial, sowie axial bis radial auf ein Flügelrad
(4) ausgerichtet ist.
Freistromkreiselpumpe nach wenigstens einem Ansprüche 18 und 19,
dadurch gekennzeichnet, dass über den Bypass (11) flüssiges Medium,
insbesondere Kühlschmiermittel mit 0,2 bar bis 3 bar, insbesondere 1 bar Druck
dem Flügelrad (4) zuführbar ist.
Freistromkreiselpumpe nach wenigstens einem der Ansprüche 18 bis
21, dadurch gekennzeichnet, dass über den Bypass (11) in etwa 5% bis
15%, insbesondere 10% des Gesamtfördervolumens der Freistromkreiselpumpe (F1,
F2, F3) dem Flügelrad (4) zuführbar sind.
|
| Anspruch[en] |
Method of operating a lifting device (R1, R2) for pumping out contaminated
liquid media, such as cooling lubricant using at least one free-flow centrifugal
pump (F1, F2, F3),
characterized in
that a liquid medium permanently impinges on an intake opening (7) of the
free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3) through a bypass (11), wherein an outlet
opening (12) of the bypass (11) is spaced apart from the intake opening (7), and
approximately 5% to 15% of the volumetric displacement of the free-flow centrifugal
pump (F1, F2, F3) is fed through the bypass (11) onto the impeller (4).
Method of operating a lifting device (R1, R2) for pumping out contaminated
liquid media, such as cooling lubricant using at least one free-flow centrifugal
pump (F1, F2, F3), characterized in that a liquid medium permanently impinges
on an intake region of the free-flow centrifugal pump (F1, F2,
F3) through a bypass (11), wherein through [sic] an outlet opening (12)
of the bypass (11) is spaced apart from the intake region of the free-flow centrifugal
pump (F1, F2, F3), and the bypass (11) is disposed approximately centrally and at
a distance in front of the intake opening (7), and the liquid medium from the bypass
(11) impinges or is accelerated approximately vertically onto the impeller (4) of
the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3).
Method according to claim 1 or 2, characterized in that, as a
liquid medium, cooling lubricant flows through a bypass (11) against the intake
opening (7) or the intake region, in particular the region of the impeller (4) of
the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3).
Method according to at least one of claims 1 to 3, characterized
in that an outlet opening (12) of the bypass (11) is disposed at a distance
from an intake opening (7) so that some of the liquid medium permanently impinges
on and/or flows against the impeller (4) of the free-flow centrifugal pump (F1,
F2, F3).
Method according to claim 3 or 4, characterized in that the bypass
(11) opens out in a housing part (6) of the free-flow centrifugal pump (F1, F2,
F3) close to the impeller (4).
Method according to at least one of claims 1 to 5, characterized
in that preferably 10% of the volumetric displacement of the free-flow centrifugal
pump (F1, F2, F3) is fed through the bypass (11) onto the impeller (4).
Method according to at least one of claims 3 to 6, characterized
in that the liquid medium, in particular the cooling lubricant, impinges at
a pressure of approximately 0.2 bar to 3 bar, in particular 0.5 bar out of the bypass
(11) onto the impeller (4), the intake opening (7) or the intake region of the free-flow
centrifugal pump (F1, F2, F3).
Method according to at least one of claims 3 to 7, characterized
in that the bypass (11) opens out, given a vertical arrangement of the free-flow
centrifugal pump (F1, F3), in a trough base (10) of the lifting device (R1, R2)
and, given a horizontal arrangement of the free-flow centrifugal pump (F2), into
a suction line (14) of the lifting device (R1, R2).
Method according to at least one of claims 1 to 8, characterized
in that, given a vacuum in the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3), sealing
liquid is additionally fed on the drive-shaft side above the impeller (4).
Lifting device for pumping out contaminated liquid media, such as cooling
lubricant comprising at least one free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3),
characterized in that through at least one bypass (11) liquid medium may
impinge on an intake opening (7) or an intake region of the free-flow centrifugal
pump (F1, F2, F3), wherein an outlet opening (12) of the bypass (11) is spaced apart
from the intake opening (7) or the intake region of the free-flow centrifugal pump
(F1, F2, F3) and a volumetric displacement of liquid medium of approximately 5%
to 15% of the volumetric displacement of the free-flow centrifugal pump (F1, F2,
F3) is feedable through the bypass (11).
Lifting device according to claim 10, characterized in that the
bypass (11) is disposed in a housing part (6) of the free-flow centrifugal pump
(F1, F2, F3), and an outlet opening (12) of the bypass (11) is aligned with the
impeller 4 of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3).
Lifting device according to claim 10 or 11, characterized in that
the bypass (11) is provided in the region of a trough base (10), and is aligned
with impeller (4) of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3), wherein an outlet
opening (12) of the bypass (11) is spaced apart from, in particular height-adjustable
relative to, the intake opening (7) of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3).
Lifting device according to at least one of claims 10 to 12,
characterized in that, given a horizontal style of construction, at least
one bypass (11) opens out onto a suction line (14) of the free-flow centrifugal
pump (F2) that adjoins the intake region, wherein an outlet opening (12) of the
bypass (11) is preferably aligned centrally with the impeller (4) of the free-flow
centrifugal pump (F2).
Lifting device according to at least one of claims 10 to 13,
characterized in that at least one bypass (11) adjoins in a housing part
(6) close to the impeller (4) of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3), and
the outlet opening (12) of the bypass (11) is aligned axially to radially with the
impeller (4).
Lifting device according to at least one of claims 10 to 14,
characterized in that the liquid medium, in particular cooling lubricant
is feedable at a pressure of 0.2 bar to 3 bar, in particular 1 bar.
Lifting device according to at least one of claims 10 to 15,
characterized in that a volumetric displacement of liquid medium, in particular
cooling lubricant, of approximately 5% to 15%, in particular 10% of the volumetric
displacement of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3) is feedable through
the bypass (11).
Lifting device according to at least one of claims 11 to 17,
characterized in that a feed line (16), which opens out into an intermediate
housing (15) and through which sealing liquid is feedable in the event of vacuum
operation, [sic] the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3) above the impeller
(4).
Free-flow centrifugal pump for pumping out contaminated liquid media,
such as cooling lubricant, comprising an impeller (4) and an intake opening (7),
characterized in that liquid medium is additionally feedable to the intake
opening (7), the intake region or the impeller (4) through at least one bypass (11,
wherein an outlet opening (12) of the bypass (11) is spaced apart from the intake
opening (7) or the intake region of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3),
and the bypass (11) is aligned outside of and at a distance from an intake opening
(7), wherein an opening of the bypass (11), situated approximately vertically and
centrically in an axis, is aligned axially with the impeller (4).
Free-flow centrifugal pump according to claim 18, characterized in
that the bypass (11) opens out into a housing part (6), and an outlet opening
(12) of the bypass (11) is aligned axially, radially as well as axially to radially
with an impeller (4).
Free-flow centrifugal pump according to at least one [of] claims 18
and 19, characterized in that liquid medium, in particular cooling lubricant
is feedable at a pressure of 0.2 bar to 3 bar, in particular 1 bar through the bypass
(11) to the impeller (4).
Free-flow centrifugal pump according to at least one of claims 18 to
21, characterized in that approximately 5% to 15%, in particular 10% of the
total volumetric displacement of the free-flow centrifugal pump (F1, F2, F3) is
feedable through the bypass (11) to the impeller (4).
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| Anspruch[fr] |
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Procédé d'opération d'un appareil de levage (R1, R2)
pour pomper des liquides contaminés, tels que des lubrifiants de refroidissement,
à l'aide d'au moins une pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3),
caractérisé par le fait qu'une ouverture d'aspiration (7) de la
pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3) est soumise en permanence à
un liquide par l'intermédiaire d'un contournement (11), une ouverture de sortie
(12) du contournement (11) étant distante de l'ouverture d'aspiration (7),
et environ 5% à 15% du volume de refoulement de la pompe centrifuge à
jet libre (F1, F2, F3) étant amené, par l'intermédiaire du contournement
(11), vers la roue à palettes (4).
Procédé d'opération d'un appareil de levage (R1, R2)
pour pomper des liquides contaminés, tels que des lubrifiants de refroidissement,
à l'aide d'au moins une pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3),
caractérisé par le fait qu'une zone d'aspiration de la pompe centrifuge
à jet libre (F1, F2, F3) est soumise en permanence à un liquide par l'intermédiaire
d'un contournement (11), une ouverture de sortie (12) du contournement (11) étant
distante de la zone d'aspiration (7), et le contournement étant disposé
environ au centre et à une distance de l'ouverture d'aspiration, et le fluide
du contournement (11) étant admis ou accéléré environ verticalement
sur la roue à palettes (4) de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2,
F3).
Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé
par le fait que comme fluide arrive, par l'intermédiaire d'un contournement
(11), du lubrifiant de refroidissement à l'ouverture d'aspiration (7) ou à
la zone d'aspiration, en particulier à l'endroit de la roue à palettes
(4), de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3).
Procédé selon au moins l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé par le fait qu'une ouverture de sortie (12) du contournement
(11) est disposée à une distance d'une ouverture d'aspiration (7), de
sorte qu'une partie du fluide soit admise ou arrive en permanence à la roue
à palettes (4) de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3).
Procédé selon la revendication 3 ou 4, caractérisé
par le fait que le contournement (11) aboutit dans un élément de boîtier
(6) de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3), près de la roue à
palettes (4).
Procédé selon au moins l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé par le fait que de préférence 10% du volume
de refoulement de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3) est amené
par l'intermédiaire du contournement (11) à la roue à palettes (4).
Procédé selon au moins l'une des revendications 3 à 6,
caractérisé par le fait que le fluide, en particulier le lubrifiant
de refroidissement, est admis avec une pression d'environ 0,2 bar à 3 bars,
en particulier 0,5 bar, du contournement (11) à la roue à palettes (4),
à l'ouverture d'aspiration (7) ou à la zone d'aspiration de la pompe centrifuge
à jet libre (F1, F2, F3).
Procédé selon au moins l'une des revendications 3 à 7,
caractérisé par le fait que le contournement (11) aboutit, dans
le cas d'une disposition verticale de la pompe centrifuge à jet libre (F1,
F3), dans un fond de cuvette (10) de l'appareil de levage (R1, R2) et, dans le cas
d'une disposition horizontale de la pompe centrifuge à jet libre (F2), dans
une conduite d'aspiration (14) de l'appareil de levage (R1, R2).
Procédé selon au moins l'une des revendications 1 à 8,
caractérisé par le fait que du côté de l'arbre d'entraînement
est amené en supplément, au-dessus de la roue à palettes (4), du
liquide d'arrêt en cas de dépression dans la pompe centrifuge à jet
libre (F1, F2, F3).
Appareil de levage pour pomper des liquides contaminés, tels que
des lubrifiants de refroidissement, avec au moins une pompe centrifuge à jet
libre (F1, F2, F3), caractérisé par le fait que, par l'intermédiaire
d'au moins un contournement (11), une ouverture d'aspiration (7) ou une zone d'aspiration
de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3) peut être soumise à
un liquide, une ouverture de sortie (12) du contournement (11) étant distante
de l'ouverture d'aspiration (7) ou de la zone d'aspiration de la pompe centrifuge
à jet libre (F1, F2, F3) et par le contournement (11) pouvant être amené
un volume de refoulement de liquide d'environ 5% à 15% du volume de refoulement
de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3).
Appareil de levage selon la revendication 10, caractérisé
par le fait que le contournement (11) est disposé dans un élément
de boîtier (6) de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3), et qu'une
ouverture de sortie (12) du contournement (11) est orientée vers la roue à
palettes (4) de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3).
Appareil de levage selon la revendication 10 ou 11, caractérisé
par le fait que le contournement (11) est prévu à l'endroit d'un fond
de cuvette (10) et qu'il est orienté vers la roue à palettes (4) de la
pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3), une ouverture de sortie (12) du
contournement (11) étant distante, en particulier réglable en hauteur,
par rapport à l'ouverture d'aspiration (7) de la pompe centrifuge à jet
libre (F1, F2, F3).
Appareil de levage selon au moins l'une des revendications 10 à
12, caractérisé par le fait qu'au moins un contournement (11) aboutit
à une conduite d'aspiration (14) de la pompe centrifuge à jet libre (F2)
se raccordant à la zone d'aspiration, dans le cas d'une construction horizontale,
une ouverture de sortie (12) du contournement (11) étant orientée, de
préférence au centre, sur la roue à palettes (4) de la pompe centrifuge
à jet libre (F2).
Appareil de levage selon au moins l'une des revendications 10 à
13, caractérisé par le fait qu'au moins un contournement (11) se
raccorde dans un élément de boîtier (6), près de la roue à
palettes (4) de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3), et que l'ouverture
de sortie (12) du contournement (11) est orientée d'axialement à radialement
vers la roue à palettes (4).
Appareil de levage selon au moins l'une des revendications 10 à
14, caractérisé par le fait que le fluide, en particulier le lubrifiant
de refroidissement, peut être amené avec une pression de 0,2 bar à
3 bars, en particulier 1 bar.
Appareil de levage selon au moins l'une des revendications 10 à
15, caractérisé par le fait que par le contournement (11) peut
être amené un volume de refoulement de liquide, en particulier de lubrifiant
de refroidissement, d'environ 5% à 15%, en particulier 10% du volume de refoulement
de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3).
Appareil de levage selon au moins l'une des revendications 11 à
17, caractérisé par le fait qu'à la pompe centrifuge à
jet libre (F1, F2, F3) est reliée, au-dessus de la roue à palettes (4),
une conduite d'alimentation (16) aboutissant dans un boîtier intermédiaire
(15) par laquelle du liquide d'arrêt peut être amené en cas de fonctionnement
à dépression.
Pompe centrifuge à jet libre pour pomper des liquides contaminés,
tels que des lubrifiants de refroidissement, avec une roue à palettes (4) et
une ouverture d'aspiration (7), caractérisée par le fait qu'à
l'ouverture d'aspiration (7), à la zone d'aspiration ou à la roue à
palettes (4), peut être amené, par l'intermédiaire d'au moins un
contournement (11), du liquide additionnel, une ouverture de sortie (1) du contournement
(11) étant distante de l'ouverture d'aspiration (7) ou de la zone d'aspiration
de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3) et que le contournement (11)
est, en dehors d'une ouverture d'aspiration (7), orienté vers cette dernière,
une ouverture du contournement (11) étant, située environ verticalement
et centralement sur un axe, orientée vers la roue à palettes (4).
Pompe centrifuge à jet libre selon la revendication 18,
caractérisée par le fait que le contournement (11) aboutit dans
un élément de boîtier (6) et qu'une ouverture de sortie (12) du contournement
(11) est orientée axialement, radialement, ainsi que d'axialement à radialement
sur une roue à palettes (4).
Pompe centrifuge à jet libre selon au moins l'une des revendications
18 et 19, caractérisée par le fait que par le contournement (11)
peut être amené du liquide, en particulier du lubrifiant de refroidissement,
avec une pression de 0,2 bar à 3 bars, en particulier 1 bar, vers la roue à
palettes (4).
Pompe centrifuge à jet libre selon au moins l'une des revendications
18 à 20, caractérisée par le fait que par le contournement
(11) peut être amené environ 5% à 15%, en particulier 10% du volume
de refoulement total de la pompe centrifuge à jet libre (F1, F2, F3) vers la
roue à palettes (4).
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