Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe (100) mit einem
aus spritzgusstechnisch verarbeitbarem Kunststoffmaterial bestehenden Pumpengehäuse
(102), mit einem ersten Gehäuseteil (103), das mit einem
Saugstutzen (105) und einem Druckstutzen (106) einstückig
ist und einen Dichtungsbereich (133) aufweist, über den es flüssigkeitsdicht
mit einem zweiten, einen Elektromotor (10) aufnehmendem Gehäuseteil
(104) verbunden ist und einem Motorgehäuseteil (44).
Aus der DE 199 56 380 C1
ist eine gattungsgemäße Kreiselpumpe bekannt, bei der ein Dichtring eingebracht
werden muss um den flüssigkeitsdurchströmten Pumpenraum der Kreiselpumpe
abzudichten. Für das Motorgehäuseteil ist keine Dichtung offenbart. Weiter
sind Schrauben vorgesehen mit deren Hilfe die Gehäuseteile miteinander verbunden
werden. Die bekannte Kreiselpumpe weist eine große Anzahl an Einzelteilen auf,
die montiert werden müssen. Die Dichtheit des Motorgehäuses kann nur in
begrenztem Umfang sichergestellt werden. Die Schraubverbindung zwischen den Gehäuseteilen
verringert die Einsatzmöglichkeiten der Pumpe weil für jede Orientierung
des Druckstutzens in Bezug auf die Befestigungsmittel der Kreiselpumpe eine Gehäusevariante
bevorratet werden muss.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Kreiselpumpe
darzustellen, bei der eine sehr gute Dichtigkeit bei minimaler Teileanzahl, minimalem
Gewicht und bei minimalem Montageaufwand bei universeller Einsetzbarkeit erreicht
wird, ohne den optischen Gesamteindruck der Kreiselpumpe zu sehr zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass das zweite Gehäuseteil (104) aus einem für Laserlicht einer
Wellenlänge oder eines Wellenlängenbereichs durchlässigem Material
und das erste Gehäuseteil (103) aus einem dasselbe Laserlicht absorbierendem
Material besteht und das erste Gehäuseteil (103) und das zweite Gehäuseteil
(104) miteinander verschweißt sind. Durch die Schweißverbindung
wird sowohl ein Dichtungsteil als auch Befestigungsmittel, wie Schrauben eingespart,
wodurch auch deren Montage, Gewicht und Lagerhaltung entfällt. Die Verwendung
von teilweise transparentem Material erlaubt es die Schweißnaht an nahezu beliebiger
und geschützter Stelle zu herzustellen. Da das zweite Gehäuseteil bei
der gattungsgemäßen Pumpenbauart den geringsten Anteil an der sichtbaren
Gehäusefläche ausmacht, wird dieses Gehäuseteil als laserlichtdurchlässiges
Material ausgebildet, ist der optische Gesamteindruck nur unwesentlich beeinträchtigt.
Die Farbe des für die Laserstrahlen transparenten Materials unterscheidet sich
nämlich auch im sichtbaren Frequenzbereich deutlich von den üblicherweise
schwarzen Gehäuseteilen.
Weiterbildungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen dargestellt.
Es wird vorgeschlagen auch das Motorgehäuseteil mit dem zweiten Gehäuseteil
zu verschweißen, wobei das Motorgehäuseteil (44) aus einem Material
besteht, das dasselbe Laserlicht, für das das Material des zweiten Gehäuseteils
(104) durchlässig ist, absorbieren kann. Durch die Materialwahl wird
die Anzahl der zu verarbeitenden Kunststoffmaterialien minimiert. Durch die Verschweißung
des Motorgehäuseteils, wird eine optimale Abdichtung von stromführenden
Teilen erreicht.
Um die gewünschte Dichtwirkung zu erreichen muss das erste Gehäuseteil
(103) einen ersten Dichtungsbereich (133), das zweite Gehäuseteil
(104) einen zweiten Dichtungsbereich (144) und dritten Dichtungsbereich
(145) und das Motorgehäuseteil (44) einen vierten Dichtungsbereich
(444) aufweisen.
Es ist besonders vorteilhaft für den optischen Eindruck der Kreiselpumpe
wenn der zweite Dichtungsbereich (144) und der dritte Dichtungsbereich
(145) so nahe beieinander liegen, dass maximal 20% der sichtbaren Gesamtfläche
von Kreiselpumpe (100) und Elektromotor (10) vom zweiten Gehäuseteil
(104) eingenommen werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
Kreiselpumpe wird vorgesehen, dass das erste Gehäuseteil (103) und
das zweite Gehäuseteil (104) Verbindungsgeometrien aufweisen, mit
deren Hilfe Kraftschluss oder Formschluss zwischen diesen Gehäuseteilen (103,
104) herstellbar ist. Diese Verbindung dient zum einen, für eine leichte
Handhabung im Montageprozess. Auf diese Weise lässt sich auch die Vormontage
von der Endmontage räumlich getrennt durchführen. Zum anderen wird eine
gute Anlage der Verbindungsbereiche aneinander ermöglicht und damit die Qualität
der Schweißverbindung verbessert.
Aus den gleichen Gründen könnten auch das zweite Gehäuseteil
(104) und das Motorgehäuseteil (44) Verbindungsgeometrien
aufweisen, mit deren Hilfe Kraftschluss oder Formschluss zwischen diesen Gehäuseteilen
(104, 44) herstellbar ist.
Eine besonders einfach darstellbare Verbindungsgeometrie wird dadurch
erreicht, dass die Verbindungsgeometrien zueinander komplementäre kegelige
oder konische Flächen sind. Durch Keilwirkung wird hierbei eine gute kraftschlüssige
Verbindung erreicht.
Sind der erste Dichtungsbereich (133) und der
zweite Dichtungsbereich (144) Teil der kegeligen oder konischen Flächen,
dann wird die erwähnte gute Anlage der zu verbindenden Teile miteinander erreicht.
Das gleiche gilt, wenn der dritte Dichtungsbereich (145) und der vierte
Dichtungsbereich (444) Teil der kegeligen oder konischen Flächen sind.
Es ist vorgesehen, dass das zweite Gehäuseteil (104)
einstückig mit einem Spalttopf (116) ist, der einen Nassbereich der
Kreiselpumpe von einem Trockenbereich trennt.
Vorzugsweise wird die Kreiselpumpe durch einen elektronisch kommutierten
Gleichstrommotor angetrieben, in diesem Fall trägt das zweite Gehäuseteil
(104) dessen Stator (40).
Das erste Gehäuseteil (103) weist einen ersten Ring
(131) auf. An diesen Ring kann ein erster Flansch (130) des ersten
Gehäuseteils (103) anschließen. Dabei stellt eine Ringaußenfläche
des ersten Rings (131) vorzugsweise ein Bestandteil der Verbindungsgeometrien
dar. Weiter ist vorgesehen, dass der erste Dichtungsbereich (133) am ersten
Ring (131) angeordnet ist.
Das zweite Gehäuseteil (104) weist einen in seiner Grundform
scheibenförmigen zweiten Flansch (140) auf. Am radial äußeren
Rand des zweiten Flansches (140) kann ein zweiter Ring (141) anschließen.
Dabei soll der zweite Flansch (140) und der zweite Ring (141)
einen zweckmäßigen T-förmigen Querschnitt aufweisen. In diesem Fall
können die durch den zweiten Flansch voneinander getrennten Ringinnenflächen
Bestandteile der Verbindungsgeometrien darstellen. Der zweite und dritte Dichtungsbereich
(144, 145) kann am zweiten Ring (141) angeordnet sein.
Das Motorgehäuseteil (44) weist einen dritten Ring (441)
auf, wobei eine Ringaußenfläche des dritten Rings (441) ein Bestandteil
der Verbindungsgeometrien darstellt. Es ist vorgesehen, dass der vierte Dichtungsbereich
am dritten Ring (441) angeordnet ist.
Ein wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Kreiselpumpe
besteht in ihrer universellen Einsetzbarkeit. Diese lässt sich dadurch erreichen,
dass nur am zweiten Gehäuseteil (104) Befestigungsmittel für
die Befestigung der Kreiselpumpe (100) vorgesehen sind. Es ist auch möglich,
dass am ersten und am zweiten Gehäuseteil (103, 104) Befestigungsmittel
vorgesehen sind, wobei diese so ausgebildet sind, dass eine große Anzahl von
Winkellagen zwischen dem ersten und dem Zweiten Gehäuseteil möglich sind.
Im letzteren Fall kann jedoch keine stufenlose Wahl der Winkellage mehr erfolgen.
Als bevorzugtes Material für erste Gehäuseteil (103)
und das Motorgehäuseteils (44) wird Grivory HTV 4H1 schwarz
vorgeschlagen. Für das zweite Gehäuseteil (104) kann dann entsprechend
Grivory HTV 4H1 natur verwendet werden. Es handelt sich dabei jeweils um
das gleiche Material mit unterschiedlichen Additiven.
Es ist wichtig, dass die formschlüssige oder die kraftschlüssige
Verbindung zwischen dem ersten Gehäuseteil (103) und dem zweiten Gehäuseteil
(104) jede beliebige Winkellage zwischen diesen beiden Gehäuseteilen
(103, 104) zulässt. Als universelle formschlüssige Verbindung
zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseteil (103, 104)
eignet sich besonders eine Ringschnappverbindung, bei dieser sind die zu verbindenden
Teile nur axial festgelegt.
Ein besonders bevorzugtes Verfahren zur Herstellung einer Kreiselpumpe
ist dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseteil (103) mit dem
zweiten Gehäuseteil (104) und das zweite Gehäuseteil (104)
mit dem Motorgehäuse (44) in einem Arbeitsgang durch Laserdurchstrahlschweissen
miteinander verbunden werden. Hierdurch kann die Durchlaufzeit minimiert werden,
weil die beiden Dichtungen nicht nacheinander hergestellt werden müssen.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt:
1 eine Schnittansicht durch eine erfindungsgemäße
Kreiselpumpe
2 einen vergrößerten Ausschnitt aus einem
Verbindungsbereich eines Gehäusese der Kreiselpumpe und
3 eine Explosionsdarstellung eines Gehäuses der
Kreiselpumpe.
1 zeigt eine Schnittansicht durch eine erfindungsgemäße
Kreiselpumpe 100, mit einem Pumpengehäuse 102, bestehend
aus einem ersten Gehäuseteil 103 und einem daran anschließenden
zweiten Gehäuseteil 104. Ein Motorgehäuseteil 44 begrenzt
einen Trockenraum, der von einem Stator (40) eines elektronisch kommutierten
Gleichstrommotors und seiner Ansteuerelektronik ausgefüllt wird. Das Motorgehäuseteil
44 schließt an das zweite Gehäuseteil 102 and. Das erste
und das zweite Gehäuseteil 103, 104 begrenzen einen Nassraum
101 der Kreiselpumpe. Das zweite Gehäuseteil 104 ist einstückig
mit einem Spalttopf 116 geformt, welcher den Nassraum 101 von
einem Trockenraum 99.
Der Nassraum 101 enthält eine Achse 49, die
zwischen einer spalttopfseitigen Achsaufnahme 48 und einer saugstutzenseitigen
Achsaufnahme 47 fest eingebaut ist. Eine Rändelung am Achsenende verhindert
eine Verdrehung der Achse 49 während des Pumpenbetriebs.
Auf der Achse 49 ist ein Festlager 54 drehbar gelagert, welches
in einer hohlen Welle 51 des Rotors 50 eingepresst ist. Die Welle
51 ist einstückig mit einem Pumpenlaufrad 59, das mehrere
etwa spiralförmig geformte Flügel 591 für die Flüssigkeitsförderung
enthält. Die Stirnflächen des Festlagers 54 können sich
axial unter Zwischenlage von Anlaufscheiben gegen die spalttopfseitige Achsaufnahme
48 und gegen die saugstutzenseitige Achsaufnahme 47 abstützen.
Ein hohlzylindrischer Ferritmagnet 52 ist auf die hohle Welle
51 aufgeklebt, wobei ein elastischer Kleber verwendet wird, der in vier
oder fünf in die Hohlwelle geformte achsparallele Nuten 511 eingebracht
ist.
Der Trockenraum 99 enthält den Stator 40 des
elektronisch kommutierten Gleichstrommotors 10, der in Form einer hohlzylindrischen
Statorwicklung 41 ausgebildet ist, wobei deren Magnetfeld im Betrieb über
Klauenpole in alternierende Weise an den Umfang des Spalttopfs 116 geführt
wird und mit dem hohlzylindrsichen Permanentmagneten 52 im Nassraum
101 wechselwirkt. Der magnetische Kreis wird durch einen Rückschlussring
43, der mit den Klauenpolen 42 verbunden ist, geschlossen. Die
Klauenpole 42 sind durch Umspritzen mit einem Isolierstoffkörper
46 versehen, der die Klauenpole 42 mechanisch aber nicht magnetisch
miteinander verbindet. Der Stator 40 weist im vorliegenden Beispiel vier
Polpaare auf. Der Isolierstoffkörper 46 ist geometrisch so geformt,
dass die Wicklungsdrähte der Statorwicklung 41 mit Klemmschneidkontakte
aufweisende Kontaktpins 62 verbindbar sind, wobei diese Klemmschneidkontakte
im Isolierstoffkörper 46 mechanisch befestigbar sind. Die Kontaktpins
62 sind als Kombi-Kontakte geformt und an ihrem dem Klemmschneidkontakt
63 gegenüberliegenden Ende in eine Leiterplatte 61 eingepresst
und dadurch mit dieser kontaktiert. Die Kontaktpins 62 enthalten hierfür
ein oder zwei verformbare Einpresszonen. Die Leiterplatte 61 enthält
einen Hall-Sensor 71, einen integrierten Schaltkreis 70 für
die Beschaltung der Statorwicklung, einen PTC für den Wicklungsschutz und Steckerpins
64 für die Spannungsversorgung. Das Motorgehäuseteil
44 beinhaltet ein Steckergehäuse 65 in welchem die Steckerpins
64 angeordnet sind. Elektronische Bauteile mit großer Verlustwärme
werden über Wärmeleitfolien 67 zum Nassraum 101 hin
entwärmt. Leiterbahnen, die zur Kontaktierung von zu kühlenden Bauelementen
dienen, sind so dimensioniert, dass zur leichteren Wärmeabfuhr möglichst
breite Leiterbahnen 66 auf der Leiterplatte 61 vorgesehen sind.
Um eine besonders gute Ausnutzung der Leiterplatte 61 und eine optimale
Wärmeabfuhr zu erreichen, sind die unterschiedlichen Leiterbahnen
66 unterschiedlich breit ausgeführt, je nach dem wie viel Wärme
in dem zu kontaktierenden Bauteileanschluss entsteht. In der Welle 51 ist
eine Längsnut als Kühlkanal zwischen einem Boden 117 des Spalttopfs
116 und dem Pumpenlaufrad 59 eingeformt, der eine kontinuierliche
Umwälzung des Fördermediums auch im Innenbereich des Spalttopfs
116 erzwingt. Die Leiterplatte ist zwischen einer Stirnseite
45 des Motorgehäuses 44 und dem Boden 117 des Spalttopfs
116 angeordnet und über die Wärmeleitfolie 67 in wärmeleitendem
Kontakt mit dem Boden 117 gehalten.
Das erste Gehäuseteil 103 weist einen ersten Flansch
130 und einen ersten daran anschließenden Ring 131 auf. Das
zweite Gehäuseteil 104 weist einen zweiten Flansch 140 und
einen zweiten daran anschließenden Ring 141 auf. Das Motorgehäuseteil
weist einen dritten Ring 441 auf. Der zweite Flansch 140 und der
zweite Ring 141 bilden im Querschnitt zusammen eine T-Form. Es sind vier
Dichtungsbereiche 133, 144, 145 und 444 vorgesehen.
Der erste Dichtungsbereich befindet sich auf der radial außen liegenden Seite
des ersten Rings 131 am ersten Gehäuseteil 103. Gegenüberliegend
auf der radial innen liegenden Seite des zweiten Rings 141 und des zweiten
Gehäuseteils 104 befindet sich der zweite Dichtungsbereich
144. Ebenfalls auf der radial innen liegenden Seite des zweiten Rings
141 und des zweiten Gehäuseteils 104 befindet sich der dritte
Dichtungsbereich 145. Diesem gegenüberliegend auf der radial außen
liegenden Seite des dritten Rings 441 und des Motorgehäuseteils
44 befindet sich der vierte Dichtungsbereich 444. Das zweite Gehäuseteil
104 besteht aus einem für Laserlicht einer Wellenlänge oder eines
Wellenlängenbereichs durchlässiges Material. Das erste Gehäuseteil
103 und das Motorgehäuseteil 44 bestehen aus einem dasselbe
Laserlicht absorbierendem Material. Dadurch lässt sich ein Laserstrahl ohne
Erwärmung des transparenten Materials bis zu einer Nahtstelle führen.
Dort trifft der Strahl auf Material, das das Licht absorbiert und in Wärme
umwandelt, wodurch der Kunststoff aufschmilzt und eine innige Verbindung mit dem
benachbarten Material eingeht.
Da die beiden zu verschweißenden Dichtungsbereiche nahe beieinander
liegen ist es ohne Schwierigkeiten möglich die beiden Nähte in einer Vorrichtung
und in einem Arbeitsgang herzustellen. Die Schweißvorrichtung kann zwei einzelne
Laser aufweisen, wobei mit jeweils einem Laserstrahl eine Schweißnaht hergestellt
wird oder sie kann einen einzigen Laser aufweisen, dessen Ausgangsstrahl durch einen
Strahlteiler in zwei Strahlenbündel geteilt wird, von denen jeder eine der
Schweißnähte erzeugt. Im vorliegenden Beispiel werden die Laserstrahlen
radial auf das Pumpengehäuse gelenkt.
2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus
dem Verbindungsbereich des ersten Gehäuseteils 103 mit dem zweiten
Gehäuseteil 104 und zwischen dem zweiten Gehäuseteil
104 und dem Motorgehäuseteil 44.
3 zeigt eine Explosionsdarstellung des Gehäuses
der Kreiselpume 100 mit dem ersten Gehäuseteil 103, dem zweiten
Gehäuseteil 104 und dem Motorgehäuseteil 44. Das erste
Gehäuseteil 103 weist einen Saugstutzen 105, einen Druckstutzen
106 auf.
In den 2 und 3
ist der erste Flansch 130 mit dem daran anschießenden ersten Ring
131 und dem ersten Dichtungsbereich 133, das zweite Gehäuseteil
104, das den Spalttopf 116 umfasst, der zweite Flansch
140 und der zweite Ring 141, der an seiner Innenseite den zweiten
Dichtungsbereich 144 und den dritten Dichtungsbereich 145 aufweist
und das Motorgehäuseteil 44, das den den dritten Ring 441
und den vierten Dichtungsbereich 444 umfasst, ersichtlich. Der erste Ring
131 und der zweite Ring 141, sowie der zweite Ring 141
und der dritte Ring 441 sind so aufeinander abgestimmt, dass sie leicht
kegelig ausgeführt sind, so dass sich nach dem axialen Fügen und vor dem
Schweißen bereits eine kraftschlüssige Verbindung ergibt.
- 10
- Elektromotor
- 20
- Luftspalt
- 40
- Stator
- 41
- Statorwicklung
- 42
- Klauenpol
- 420
- ringscheibenförmige Statorbleche
- 421
- Ende
- 422
- Aussparung
- 423
- Steg
- 424
- Luftspalt
- 43
- Rückschlussring
- 430
- Blechbrücke
- 431
- Schlitz
- 432
- Verbindungsschlitz
- 433
- offener Schlitz
- 434
- Freisparung
- 435
- erster Rand
- 436
- zweiter Rand
- 437
- Nahtstelle
- 438
- Verbindungsmittel
- 439
- Blechzunge
- 44
- Motorgehäuse
- 45
- Stirnseite (des Motorgehäuses)
- 46
- Isolierstoffkörper
- 461
- Aufnahmeschlitz
- 462
- Montageausnehmung
- 463
- Befestigungsmittel
- 464
- Anschlag
- 465
- Schnappmittel
- 466
- Vorsprung
- 467
- Halterung (für Steckerpin)
- 47
- saugstutzenseitige Achsaufnahme
- 48
- spalttopfseitige Achsaufnahme
- 49
- Achse
- 50
- Rotor
- 51
- Welle
- 511
- Nut
- 512
- Scheibe
- 52
- hohlzylindrischer Permanentmagnet
- 521
- Arbeitsmagnetisierung
- 522
- Sensorspur-Magnetisierung
- 523
- Stirnseite (des Permanentmagneten)
- 524
- Sicherheitsspalt
- 53
- elastisches Verbindungsmittel
- 531
- erster Bereich (breit)
- 532
- zweiter Bereich (schmal)
- 54
- Festlager
- 58
- Längsnut (für sekundären Flüssigkeitskreislauf)
- 59
- Pumpenlaufrad
- 591
- Flügel
- 60
- Elektronik
- 61
- Leiterplatte
- 611
- Ausnehmungen
- 62
- Kontaktpin
- 63
- Klemmschneidkontakt
- 64
- Steckerpin
- 641
- Anformungen
- 65
- Steckergehäuse
- 66
- Leiterbahn
- 67
- Wärmeleitfolie
- 70
- Integrierter Schaltkreis (IC)
- 71
- Hall-Sensor
- 99
- Trockenraum
- 100
- Kreiselpumpe
- 101
- Nassraum
- 102
- Pumpengehäuse
- 103
- erstes Gehäuseteil
- 104
- zweites Gehäuseteil
- 105
- Saugstutzen
- 106
- Druckstutzen
- 109
- Pumpenraum
- 111
- runde Kontur
- 112
- Sporn
- 113
- Übergangsbereich
- 114
- Umfangswandung
- 115
- scharfe Kante
- 116
- Spalttopf
- 117
- Boden
- 118
- Rotorraum
- 119
- Vertiefung
- 120
- spiralförmige Innenkontur
- 121
- Aufnahme
- 122
- Pumpenbefestigungsmittel
- 123
- Verrundung
- 130
- erster Flansch
- 131
- erster Ring
- 133
- erster Dichtungsbereich
- 140
- zweiter Flansch
- 141
- zweiter Ring
- 144
- zweiter Dichtungsbereich
- 145
- dritter Dichtungsbereich
- 150
- Schwalbenschwanzkontur
- 151
- komplementäre Kontur
- 152
- V-förmige Ausnehmung
- 441
- dritter Ring
- 444
- vierter Dichtungsbereich