Die Erfindung betrifft eine Schalteranordnung zur Ansteuerung einer
Antennenanordnung mit einzelnen Antennenelementen mit einer Mehrzahl von in Reihen
und Spalten angeordneten Schaltern nach der Gattung des Hauptanspruchs und ein Verfahren
zum Betätigen von matrixförmig angeordneten Schaltern.
In der mobilen Kommunikationstechnik entsteht ein wachsender Bedarf
an rekonfigurierbaren Antennen, welche hier, beispielsweise durch das Verschalten
von kleineren Einzelantennenelementen zu so genannten Patchantennen verschiedener
Geometrien realisiert werden können. Dazu ist eine größere Anzahl
von getrennt voneinander ansteuerbaren Schaltern notwendig. Die Kosten für
solche intelligenten Antennen sollten jedoch die der gegenwärtig verwendeten,
nicht steuerbaren Antennen nicht wesentlich übersteigen. Aus diesem Grund ist
eine Technologie zur Massenproduktion von rekonfigurierbaren Antennen einschließlich
der Schalter in kostengünstiger Weise notwendig.
EP 1 511 119 A1 beschreibt eine
rekonfigurierbare Gruppenantenne, die aus einzelnen durch ansteuerbare Schalter
verbindbaren Antennenelementen bestehen.
Aus der US 2004/0 183 633 A1 ist ein bistabiler, magnetisch aktuierter
Schalter in einer Einzelausführung bekannt, wobei die bistabile Anordnung ermöglicht,
dass jeweils beide Schaltzustände ohne kontinuierliche Energiezufuhr stabil
erhalten bleiben. Dabei ist eine Mehrzahl von strukturierten Schichten vorgesehen,
die mindestens eine strukturierte Schicht mit einem beweglichen Element einschließen.
Dabei sind die strukturierten Schichten übereinander angeordnet und jede Schicht
ist mit der benachbarten Schicht verbunden. Eine der Schichten weist einen Elektromagneten
oder eine Spule auf. Die bekannten Lösungen dienen der Realisierung von einzelnen
bzw. wenigen Schaltern auf technisch relevanten Flächen, wie einer Chipfläche,
da bei derartigen Konfigurationen der Aufwand für Verschaltung und Adressierung
der Spulen mit der Anzahl der Aktuatoren massiv steigt. Geometrisch dichte Arrays
können so bislang nicht realisiert werden. Um eine sehr große Anzahl solcher
Schalter auf geringer Fläche zu integrieren, ist es nötig, die Aktuierung
und Adressierung kompakt und effizient zu gestalten.
Aus der EP 0 856 866 B1
sind in einem regelmäßigen Raster organisierte, magnetisch betätigte
Schalter bekannt, die eine schichtweise Anordnung eines beweglichen Kontakts, einer
mit Abstand dazu angeordneten Spulenplatte, einer Kontaktplatte mit einem Eisenkern
und einer isolierenden Schicht aufweisen. Die bekannte Konfiguration erfordert die
Verbindung der auf der Spulenplatte angeordneten Spule mit orthogonal zueinander
angeordneten Adressleitungen. Die lokale elektrische Verbindung der sonst voneinander
isolierten Leiter erfordert eine Herstellungstechnologie mit einer hohen lateralen
Auflösung mit der Möglichkeit, diese Verbindungsstellen zuverlässig
zu erzeugen. Weiterhin muss durch Einfügen von Dioden verhindert werden, dass
sich Strömpfade über nicht adressierte Spulen ausbilden. Das verhindert
wiederum ein Umschalten des Schaltkontakts durch Wechsel der Stromrichtungen und
stellt eine weitere Erhöhung des Herstellungsaufwands dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Array mit geometrisch
dicht angeordneten, vorzugsweise bistabilen magnetisch aktuierten Schaltern zu realisieren,
welches geringe technologische Anforderungen an Adressierung und Verdrahtung stellt
und dadurch eine kostengünstige Herstellung ermöglicht. Zudem besteht
die Anforderung nach Eignung für die Realisierung von rekonfigurierbaren Antennen
für Frequenzen der GSM- und UMTS-Bänder, wobei die Frequenzen in einem
Bereich liegen, in dem entsprechend dem Stand der Technik durch Schaltarrays konfigurierbare
Antennen wegen der spezifischen Baugröße den Einsatz konventioneller Relais
nicht gestatten und eine monolithische Integration in die Antenne ebenso nicht möglich
ist. Außerdem ist durch die zu erwartende Anwendung in mobilen Geräten
weiterhin eine dafür geeignete Robustheit erforderlich.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruchs in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs sowie
durch die Merkmale des Nebenanspruchs gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen möglich.
Die Erfindung betrifft ein mikromechanisches Schalterarray mit vorzugsweise
bistabilen, magnetisch aktuierten Schaltern. Die zum Schalten notwendige Kraft wird
elektromagnetisch erzeugt. Die Haltekraft in den Endzuständen wird durch Federn
bzw. Permanentmagnete aufgebracht. Die Anordnung mit zwei getrennten Spulenlagen
ermöglicht durch Überlagerung von Magnetkräften eine aus technologischer
Sicht deutliche Reduzierung der Ansteuerkomplexität der in einem Raster angeordneten
Einzelschalter. Die Möglichkeit der Verwendung preiswerter Herstellungstechnologien
erlaubt es, neue Anwendungsfelder zu erschließen.
Die angegebene Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass die von Ferritkernspeichern bekannte Verschaltung von Spulen durch Überlagerung
des magnetischen Flusses weiter entwickelt wird. Die Feldüberlagerung wird
nicht zur Magnetisierung eines Speicherbits verwendet, sondern zur Überlagerung
der Kraftwirkung zwischen zwei von Strom durchflossenen Spulen und einem Permanentmagneten
genutzt, um einen Wechsel des Schaltzustandes jeweils eines bistabilen, magnetisch
aktuierten Schalters zu bewirken. Die Addition der Magnetfelder bzw. die Überlagerung
der Kraftwirkung der zwei übereinander liegenden Spulen hat den Vorteil, dass
nicht alle Aktuatorspulen lokal mit Adressierungsleitungen verbunden werden müssen,
sondern dass jeweils alle Spulen einer Reihe bzw. einer Spalte aus einem durchgehenden,
isolierten Leiter, z.B. einem isolierten Draht, hergestellt werden können.
Es ist somit möglich, eine von der konventionellen makroskopischen Spulenherstellung
abgeleitete Mikrowickeltechnologie einzusetzen und somit Mehrlagenmetallisierungen
mit lateral hoher Strukturauflösung zu vermeiden. Die Verwendung kostenintensiver
Substratmaterialien wie z.B. hochohmiger Halbleiterwafer oder Nichtleiter, wie Glas,
Saphir oder Aluminiumoxidkeramik für die Herstellung von MEMS-Elementen ist
weniger durch die vorteilhaften Materialeigenschaften bestimmt, als zur Erfüllen
der für mikrotechnologischen Prozesse üblichen hohen Anforderungen an
Materialebenheit und Reproduzierbarkeit. Die erfindungsgemäße Verbindung
moderner Mikrostrukturierung, wie z.B. Mikroprägen und modifizierten konventionellen
Verfahren, wie z.B. Mikrospulenwicklung, stellt einen wesentlichen Entwicklungsschritt
für die Realisierung vergleichsweise großflächiger, mechanisch komplexer,
rekonfigurierbarer Bauelemente dar. Die Erfindung ermöglicht somit völlig
neue Möglichkeiten in vielen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie,
bei welchen Funktionselemente aus physikalischen Gründen nicht weiter verkleinert
werden können. Es wird dabei als wesentlich erachtet, die Bauelementequalität
bezüglich Funktionalität und Flexibilität unter der Maßgabe
einer marktbestimmenden Kostengrenze deutlich zu verbessern.
Die erfindungsgemäße Schalteranordnung lässt sich aufgrund
der zwei geschlossenen Materiallagen, nämlich Trägersubstrat und Aktuatorsubstrat
einfach hermetisieren und genügt dadurch den gerätetechnischen Anforderungen
mobiler Kommunikationstechnik.
Vorzugsweise ist der bewegliche Kontakt jedes Schalters und gegebenenfalls
auch der jedem Schalter zugeordnete Dauermagnet an einer Folienmembran befestigt,
wobei aufgrund der als Folienmembran ausgeführten Aufhängung und der geringen
Masse der bewegten Teile die erforderliche mechanische Robustheit für mobile
Anwendungen gegeben ist.
Vorteilhafterweise können die zwei in unterschiedlichen Ebenen
vorgesehenen Spulenlagen des Schalterarrays so ausgebildet sein, dass für jede
Reihe bzw. jede Spalte nur eine lang gestreckte schmale Spule vorgesehen ist, die
die verschiedenen Spulenkerne einschließt. Es kann jedoch um jeden Spulenkern
eine ihm zugeordnete Spule der entsprechenden Reihe und der entsprechenden Spalte
angeordnet sein.
Besonders vorteilhaft ist, dass aufgrund des Vorhandenseins der zwei
Spulenlagen es möglich ist, jeweils nur eine Spulenlage zu bestromen und die
induzierte Spannung in der anderen Spulenlage zu messen, wodurch die Funktionsfähigkeit
diagnostiziert werden kann und der aktuelle Schaltzustand detektiert werden kann,
da die gemessene Spannung vom Schaltzustand abhängt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
1 eine Aufsicht auf das erfindungsgemäße
Schalterarray, angewendet für ein Array von Antennenelementen, und
2 einen Teilschnitt durch das erfindungsgemäße
Schalterarray.
Entsprechend den 1 und 2
weist die erfindungsgemäße Schalteranordnung ein als erster Träger
bezeichnetes Trägersubstrat 4 und ein in der Zeichnung darüber
liegendes als zweiter Träger bezeichnetes Aktuatorsubstrat 3 auf,
wobei beide Substrate im Ausführungsbeispiel aus einem für die Verwendung
der Hochfrequenztechnik geeigneten Material bestehen, wie Liquid Crystal Polymere,
Polyamid, Kapton und dergleichen. Auf dem Trägersubstrat 4 ist entsprechend
1 ein Feld von einzelnen Antennenelementen
14 reihen- und spaltenweise mit Abstand zueinander aufgebracht. Jedes Antennenelement
ist reihenweise und spaltenweise über Schalter 20 mit dem jeweils
benachbarten Antennenelement 14 verbunden, so dass die Schalter
20 ebenfalls ein Matrixfeld bilden.
Wie aus 2 zu erkennen ist, sind in dem
Trägersubstrat 4 Mulden 5 vorgesehen, die beispielsweise
durch Abformen strukturiert sind und in denen durch Abscheidung geeigneter Materialschichten
Kontaktflächen als Festkontakte 6 vorgesehen sind. Diese Kontaktflächen
sind mit den Einzelantennenelementen 14 verbunden.
Eine Folienmembran 7 ist auf das Trägersubstrat
4 bzw. auf die Antennenelementenschicht aufgebracht, wobei gegenüber
liegend zu den Festkontakten 6 auf der Folienmembran 7 Kontaktelemente
8 strukturiert sind. Die Folienmembran 7 wird so mit dem Trägersubstrat
4 befestigt, dass eine Vorspannung auf die Kontaktelemente
8 ausgeübt wird, derart, dass sie auf die Festkontakte 6
gedrückt werden. Im Bereich der Mulde 5 ist die Folienmembran
7 frei beweglich. Mit Hilfe der Vorspannung wird die funktionswichtige
Membransteifigkeit erreicht. Auf der Oberseite der Folienmembran 7, d.h.,
auf der Seite, die entgegengesetzt zu den Kontaktelementen 8 liegt, ist
die Folienmembran beispielsweise durch ein Siebdruckverfahren mit strukturiertem,
magnetisiertem hartmagnetischem Material im Bereich der Schalter 20 belegt,
derart, dass jedem Schalter 20 ein Dauermagnet 9 zugeordnet ist.
Wie in 2 zu erkennen ist, ist die Folienmembran
7 für einen Schalter 20 im geschlossenen Zustand
10 bereits ausgelenkt, wobei aufgrund der Vorspannung die nötige Kontaktkraft
erzeugt wird.
Auf das Aktuatorsubstrat 3 sind gegenüberliegend zu
den auf die Folienmembran 7 aufgebrachten Dauermagneten 9 ebenfalls
strukturierte Elemente eines magnetischen Materials als Spulenkerne 11
aufgebracht. Um die Spulenkerne 11 herum trägt das Aktuatorsubstrat
3, das ebenfalls durch Abformung strukturiert sein kann, zwei getrennte
Lagen jeweils spaltenweise in Serie geschaltete Spulen 1 und reihenweise
in Serien geschaltete Spulen 2, die jeweils in unterschiedlichen Ebenen
übereinander liegen. Die Spulen 1, 2 und die Spulenkerne
11 sind insgesamt in ein isolierendes Material 15 eingebettet,
das als Isolierschicht mit dem Aktuatorsubstrat verbunden ist und auch zum mechanischen
Fixieren der Spulen dient.
Wie im Ausführungsbeispiel nach den 1
und 2 zu erkennen ist, sind jedem Kern zwei übereinander
liegende Spulen 1, 2 zugeordnet. In einem anderen Ausführungsbeispiel
kann für jede Reihe bzw. jede Spalte anstelle der einzelnen Spulen eine lange
Spule gebildet werden, die dann alle Spulenkerne 11 der jeweiligen Reihe
bzw. Spalte umschließt. Grundsätzlich können die Spulen jeder Spalte
bzw. jeder Reihe beider Ausführungsformen aus einem durchgehenden Draht gewickelt
sein und es ist lokal am Schalter kein Wechsel zwischen den Ebenen bzw. keine Kontaktierung
nötig.
Für die Ansteuerung der Spulen, d.h. für ihre Bestromung,
sind für jede Reihe Anschlüsse 16 und für jede Spalte Anschlüsse
17 vorgesehen.
Im nichtbestromten Zustand der Spulen 1, 2 können
die Schalter zwei Zustände haben, wie sie in 2
dargestellt sind, nämlich der geschlossene Zustand 10des Schalters
20 und der geöffnete Zustand 12. Der stabile Haltezustand
bei geöffnetem Schalter 20 wird durch den jeweiligen Spulenkern
11 in Zusammenhang mit dem Dauermagneten 9 erzielt. In diesem
Fall ist die zwischen dem Dauermagneten 9 und dem Spulenkern
11 erzeugte Haltekraft größer als die Rückstellkraft oder
Federkraft der Folienmembran 7. Der geschlossene Zustand 10 des
Schalters 20, links in der 2, ist ebenfalls
stabil, da die Magnetkraft zwischen Spulenkern 11 und Dauermagnet
9 durch den größeren Spaltabschnitt nicht mehr ausreicht, um
die Folienmembran 7 nach oben zu ziehen.
Wenn ein Schalter von dem einen Schaltzustand 10 in den anderen
Schaltzustand 12 gebracht werden soll, werden über die jeweiligen
Anschlüsse 16 und 17, die als Adressleitungen bezeichnet
werden können, die Spulen 1 der jeweiligen Spalte und die Spulen
2 der jeweiligen Reihe gleichsinnig bestromt, wodurch durch jede Spule
der jeweiligen Spalte und der jeweiligen Reihe ein Magnetfeld erzeugt wird. Es wird
aber nur eine Addition der jeweiligen zwei Spulen 1, 2 des im
Kreuzungspunkt 13 liegenden Schalters erreicht. Nur in diesem Kreuzungspunkt
13 führen zwei übereinander liegende Spulen 1,
2 Strom. Die Ansteuerung bzw. die Bestromung geschieht in der jeweiligen
Reihe bzw. Spalte gleichsinnig, wobei jeweils abhängig von dem vorhergehenden
Schaltzustand die gleichsinnige Bestromung in positiver oder negativer Stromrichtung
stattfindet. Somit können alle Schalter sequentiell oder auch gruppenweise
im Zustand verändert werden. Aufgrund der Addition der Magnetfelder bzw. der
Magnetkraft ist es möglich die magnetische Haltekraft bzw. die Rückstellkraft
der Folienmembran in den Endzuständen zu überwinden und somit den Schalter
in den jeweils anderen Zustand zu überführen. Bei den nicht im Kreuzungspunkt
13 liegenden Schaltern 20 reicht die von den jeweiligen Spulen
einer Ebene erzeugte Magnetkraft nicht aus, um den Schaltzustand zu ändern.
Das Trägersubstrat 4, gegebenenfalls auch das Aktuatorsubstrat
3 kann die Funktion eines Chipgehäuses oder einer Außenwand eines
Gerätes haben. Ein derartiges Chipgehäuse lässt sich aufgrund der
zwei geschlossenen Materiallagen einfach hermetisieren. Im Fall einer Anwendung
des Schalterarrays zur Rekonfiguration von Patchantennen erfolgt die Abstrahlung
vorzugsweise durch das Trägersubstrat 4.
Beispiel:
Im Folgenden wird ein genaueres Beispiel der Anordnung nach
1 und 2 beschrieben. Das
Trägersubstrat besteht aus Liquid Crystal Polymer und wird durch Heißprägen
strukturiert. Die Einzelantennenelemente 14 und die Kontaktbereiche als
Festkontakte 6 werden mittels Sputtertechnik und Lithographie definiert
und nachfolgend galvanisch verstärkt. Die Folienmembran 7 eine Mylarfolie,
welche auf der dem Trägersubstrat 4 zugewandeten Seite galvanotechnisch
gefertigte Kontaktelemente 8 und auf der anderen Seite mittels Siebdruck
aufgebrachte und anschließend magnetisierte NdFeB Permanentmagnete
9 trägt. Die Folienmembran 7 wird gespannt und mittels eines
Haftmittels mit dem Trägersubstrat 4 verbunden. Die Bearbeitung des
Aktuatorsubstrats 3 beginnt mit dem Aufdrucken und Aushärten der Spulenkerne
11 aus MnZn-Ferrit. Die spalten- und reihenweise organisierten Spulen
1, 2 werden durch Wickeln eines dünnen Kupferlackdrahtes
hergestellt. Der aus der Ebene stehende Spulenkern dient dabei jeweils als Wickeldorn.
Das Wickeln der einzelnen Spulen 1, 2 wird sequentiell, übereinander
beginnend, wahlweise mit der Zeile oder Spalte durchgeführt. Schließlich
wird die Isolierschicht 15 aufgebracht.