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Dokumentenidentifikation DE202005021157U1 08.11.2007
Titel Vorrichtung zur Verhinderung und/oder Behandlung von Beugekontrakturen der Hände
Anmelder Küsters, Josef, 47665 Sonsbeck, DE
Vertreter Schoenen, N., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 47441 Moers
DE-Aktenzeichen 202005021157
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.11.2007
Registration date 04.10.2007
Application date from patent application 01.12.2005
File number of patent application claimed 10 2005 057 655.9
IPC-Hauptklasse A61H 1/00(2006.01)A, F, I, 20070123, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A63B 21/002(2006.01)A, L, I, 20070123, B, H, DE   A61F 7/00(2006.01)A, L, I, 20070123, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Vorrichtung ist zur Behandlung von menschlichen Patienten vorgesehen.

Eine Kontraktur ist eine pathologische Dauerverkürzung eines Muskels und des Bandapparates, in diesem Falle der Beugemuskulatur der Hand. Diese Dauerverkürzung führt zu einer völligen Bewegungseinschränkung der beteiligten Gelenke, die zudem sehr schmerzhaft sein kann.

Die Kontraktur äußert sich in einem unfreiwilligen krampfartigen Zusammenziehen der Muskeln der Hand und der Finger, so dass die Hand geschlossen wird. Wenn die Handkontraktur nicht behandelt wird, ballt sich die Hand immer weiter zusammen, um eine permanente Faust zu bilden. Der Patient kann die Faust nicht mehr freiwillig öffnen. Der Bereich der Handfläche und die Bereiche zwischen den Fingern können dann nur noch unter Schwierigkeiten oder gar nicht mehr gereinigt werden und auch die Fingernägel nur unter großen Schwierigkeiten geschnitten werden. Wenn die Handkontraktur sehr ernsthaft ist, können die Fingernägel die Handinnenfläche verletzen und ein hohes Infektionsrisiko dadurch hervorrufen.

Zur Behandlung ist es bekannt, dass der Therapeut die Hand und die Finger immer wieder bewegt, um eine allmähliche Streckung und Öffnung der Hand und der Finger zu erreichen. Bekannt ist es auch, neben den krankengymnastischen Behandlungen dem Patienten prophylaktisch Materialien in die Hand zu geben, damit die Hand keine Faust bilden kann.

Um Verletzungen zu vermeiden und aus Komfortgründen sind diese Hilfsmittel aus einem nachgiebigen Material, wobei insbesondere Schwämme verwendet werden. Diese Materialien lassen eine Kontraktion, ein Zusammenziehen des Muskels, zu und fördern im Prinzip dadurch eine Kontraktur. Entspannt sich der Muskel, wird durch das Ausdehnen des Materials ein neuer Beugereflex ausgelöst.

Es bildet sich außerdem Feuchtigkeit an der Innenseite der Hand und der Finger. Entzündungen der Hand sind die Folge.

Mit den bekannten weichen und schwammartigen Gegenständen wird mit anderen Worten zwar die Bildung einer vollständig geschlossenen Faust verhindert, aber das weiche Material kann das erneute Auftreten von Kontrakturen nicht verhindern, sondern löst sie aus und verstärkt sie.

Bekannte starre Griffe haben zwar gegenüber den bekannten weichen, schwammartigen oder kissenartigen Handgriffen den Vorteil, dass sie sich beim Öffnen der Hand durch Entspannen des Muskels nicht ausdehnen und daher keine neue Kontraktur stimulieren.

Aber nicht nur die Unflexibilität, also Starrheit des Handgriffs ist für diese Vorrichtung von großer Bedeutung, um neue Kontrakturen nicht zu stimulieren. Ebenso wichtig ist die Struktur der Oberfläche. Eine rauhe Oberfläche löst nämlich ebenfalls Kontrakturen aus. Von Vorteil ist daher eine glatte Oberfläche ohne irgendwelche Erhöhungen, Vertiefungen und Rauhigkeiten, die außerdem nicht eindrückbar ist. Selbst eine Umhüllung des Handgriffes mit einem Gummibelag löst Kontrakturen aus, wie Versuche gezeigt haben. Ebenso löst ein rohrförmiger Griff mit Fingerrillen, die den Fingern der Hand einen besseren Halt geben, Kontrakturen aus, auch wenn die Oberfläche in diesem Fall keineswegs zusammendrückbar ist.

Falls der Handgriff mit einem Textil ummantelt ist, ist diese Ummantelung in zweifacher Weise schädlich ist. Zum einen ist das Textil zumindest geringfügig zusammendrückbar. Zum anderen haben Textilien eine strukturierte Oberfläche, die nicht als glatt bezeichnet werden kann. Beide Eigenschaften der Umhüllung stimulieren die unerwünschten Kontrakturen der Hände.

Hervorzuheben ist die große Bedeutung der Kombination der Glattheit der Oberfläche mit der Nicht-Verformbarkeit der Vorrichtung für die Aufgabe der Verhinderung von Kontrakturen. Wichtig ist also, dass die Oberfläche sowohl glatt als auch nicht verformbar oder eindrückbar ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht nur besonders geeignet ist, entstandene Kontrakturen rückgängig zu machen und zumindest die Verstärkung der Kontrakturen zu verhindern. Es soll auch die Entzündung der Innenfläche der Hand und der Finger vermieden werden.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Die Erfindung unterscheidet sich wesentlich vom bisherigen Stand der Technik: Es handelt sich hierbei um festes Material, das heißt, der Muskel kann maximal eine isometrische Übung machen. Das bedeutet, er zieht sich zusammen, ohne dass eine Gelenkbewegung stattfindet. Die physikalische Therapie wird aufgrund dieser Tatsache nicht nur leichter, sondern auch wesentlich effektiver.

Bei Versuchen hat es sich überraschenderweise gezeigt, dass trotz des relativ harten Materials das erfindungsgemäße Hilfsmittel sehr viel angenehmer für den Patienten ist als das bekannte weiche Hilfsmittel, da die schmerzhaften Kontrakturen erheblich seltener auftreten.

Zur Verhinderung der Entzündung der Handinnenfläche weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Belüftung auf. Die Belüftung sorgt für den Abtransport der feuchten Luft von der Handinnenfläche z. B. nach außen und für die Zufuhr von trockener Luft zur Handinnenfläche, so dass die Innenfläche trocken bleibt und Entzündungen infolge der Feuchtigkeit nicht mehr auftreten.

Das Wandmaterial der Vorrichtung ist vorzugsweise gelocht, ähnlich wie ein Sieb, so dass eine Schweißbildung verhindert wird und durch die Luftzirkulation die Haut trocken bleibt.

Vorzugsweise ist die Belüftung als ein oder mehrere Lüftungsschlitze und/oder Löcher und/oder Längsnuten ausgebildet, die den Abtransport von Feuchtigkeit von der Innenfläche der Hand ermöglichen. Erfindungsgemäß ist gleichzeitig die Vorrichtung erstens starr, also vom Druck der Hand nicht verformbar, und zweitens glatt in dem Sinne, dass die Oberfläche von der Hand und den Fingern des Patienten als glatt empfunden wird und eventuelle Strukturierungen wie Belüftungsöffnungen oder Belüftungsnuten nicht ertastbar sind. Damit wird sowohl eine Stimulierung neuer Kontrakturen durch die subjektiv glatte Oberfläche vermieden, aber auch eine Belüftung ermöglicht, um die Schweißbildung und damit die Entzündung der Hand zu verhindern. Da das Vorhandensein dieser Belüftung von der Hand und den Fingern des Patienten nicht spürbar ist, werden dadurch auch keine neuen Kontrakturen ausgelöst.

In der Praxis hat es sich dabei als besonders vorteilhaft und günstig herausgestellt, wenn die Breite der Längsschlitze oder Längsnuten höchstens 1,0 mm, besonders bevorzugt höchstens 0,4 mm beträgt. Ebenso ist es vorteilhaft, wenn kreisförmige oder anders geformte Löcher vorhanden sind, wenn der Durchmesser der Löcher höchstens 1,0 mm, besonders bevorzugt höchstens 0,4 mm beträgt. Trotz der geringen Breite und der geringen Durchmesser dieser Öffnungen, Schlitze und Nuten wird dennoch eine effektive Belüftung zum Abtransport der feuchten Luft und zum Verhindern von Entzündungen erreicht.

Um zu verhindern, dass die Vorrichtung aus der Innenhand fällt, wird sie mit einem verstellbaren Band, das über den Handrücken geführt wird, fixiert.

Vorzugsweise hat die Vorrichtung eine lang gestreckte Form mit einer Länge entsprechend der Breite der menschlichen Hand. Dabei wird weiterhin vorgeschlagen, dass die Vorrichtung eine Länge von 130 bis 150 mm hat.

Die Wahl des Außendurchmessers hängt von der Intensität der Kontraktur ab. Bei beginnender Kontraktur beginnt man entsprechend mit einem großen Durchmesser, während mit fortgeschrittener Kontraktur kleine Durchmesser gewählt werden. Bei einem Behandlungserfolg vergrößert sich entsprechend der Durchmesser.

Vorzugsweise ist weiterhin die Vorrichtung als ein einstückiges rohrförmiges Teil mit einem geschlossenen Ende ausgebildet, wobei das andere offene Ende mit einem Stopfen verschlossen ist. Das einstückige Teil kann einfach und preiswert aus Kunststoff durch Spritzgießen hergestellt werden. Zum Vermeiden von Verletzungen am offenen Ende wird dann dieses mit einem Stopfen verschlossen, wodurch außerdem die Stabilität erhöht ist. Vorzugsweise kann dieser Stopfen auch zur Beschriftung mit Werbung dienen.

Schließlich werden für die Mittel zur Befestigung an der Hand Querschlitze vorgeschlagen, durch welche ein Band, insbesondere ein Klettband, durchziehbar oder bereits durchgezogen ist. Mit diesem Klettband lässt sich die insbesondere rohrförmige erfindungsgemäße Vorrichtung an der Hand des Patienten, z. B. eines Schlaganfall-Patienten befestigen, wobei das Band von der Vorrichtung nach oben über die Oberseite der Hand zum anderen Ende der Vorrichtung verläuft. Die Querschlitze befinden sich daher vorzugsweise an den Enden der rohrförmigen Vorrichtung.

Zur Verhinderung von Kontrakturen hat sich – wie bereits gesagt – eine als glatt empfundene Oberfläche der Vorrichtung als vorteilhaft herausgestellt. Ertastbare Rauigkeiten der Oberfläche würden zwar die Durchblutung der Hand fördern, lösen jedoch Kontrakturen aus, wie praktische Versuche gezeigt haben.

Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen

1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels, gesehen vom offenen, noch nicht verschlossenen Ende,

2 einen Längsschnitt der Vorrichtung nach 1 entlang der Linie B-B,

3 eine seitliche Ansicht dieser Vorrichtung,

4 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung und

5 eine ebenfalls perspektivische Ansicht der Vorrichtung mit einem Befestigungsband.

In allen Zeichnungen haben gleiche Bezugszeichen die gleiche Bedeutung und werden daher gegebenenfalls nur einmal erläutert.

Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besteht aus einem aus Kunststoff spritzgegossenen rohrförmigen Teil mit rundem Querschnitt und einem geschlossenem Ende 1 und einem offenen Ende 2, welches vor dem Gebrauch mit einem einzurastenden Stopfen verschlossen wird. Dieser Stopfen ist in den Figuren nicht dargestellt, hat aber im Wesentlichen die Form des geschlossenen Endes 1. Der Stopfen dient zur Verhinderung von scharfen Kanten und damit zur Vermeidung einer eventuellen Verletzungsgefahr und kann zusätzlich auch Werbeaufschriften tragen. Die Vorrichtung hat eine Länge von etwa 130 bis 150 mm und wird vorzugsweise mit unterschiedlichen Außendurchmessern hergestellt, z. B. mit Durchmessern von 30, 40, 50, 60, 70, 80 und 90 mm.

Die Vorrichtung besteht aus einem harten Kunststoffmaterial, welches von der Hand nicht komprimierbar ist und in etwa die Härte von Buchenholz hat. Die Vorrichtung liegt wie ein Griff in der Handfläche des Patienten. Sie kann vom Patienten für typischerweise etwa 2 bis 3 Stunden in der Hand gehalten werden, um ein Fortschreiten der Kontraktur zu verhindern. Danach können die therapeutischen Übungen wieder fortgesetzt werden, um die Kontraktur wieder vollständig oder zumindest teilweise rückgängig zu machen.

Zur Belüftung sind auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Mantelfläche in Längsrichtung verlaufende durchgehende Lüftungsschlitze 3a, 3b mit einer Länge von etwa 15 mm und einer Breite von 0,4 mm vorgesehen. Der obere Bereich 6 der Lüftungsschlitze 3a liegt beim Gebrauch an der Innenfläche der Hand und der untere Bereich 7 der Lüftungsschlitze 3b an der Innenfläche der gegenüberliegenden Finger an.

Zur Befestigung der Vorrichtung an der Hand ist zwischen jedem Bereich 6, 7 der Lüftungsschlitze 3a, 3b und den angrenzenden Enden 1, 2 je ein Querschlitz 4 vorgesehen. Ein Band 5, insbesondere ein Klettband, wird im Gebrauch durch die Querschlitze 4 geführt, wobei die Hand zwischen dem rohrförmigen Teil und dem Band 5 angeordnet ist. Dann werden die Enden des Bandes, insbesondere des Klettbandes an der Unterseite des rohrförmigen Teils miteinander verbunden. Ein Verlieren der Vorrichtung auch bei einer etwas geöffneten Hand ist dann nicht mehr möglich.

Ein Nachteil bekannter kegelförmiger Griffe, wobei der Bereich des kleinen Fingers am dickeren Ende des Konus liegen soll, liegt in der ungleichmäßigen Druckverteilung. Durch den größeren Durchmesser im Bereich des kleinen Fingers wird auf diesen Finger ein erheblich größerer Druck als auf den Zeigefinger ausgeübt. Wenn, wie es üblich ist, der Patient mehrere Stunden lang das Hilfsmittel in der Hand hält und der kleine Finger dem relativ hohen Druck ausgesetzt ist, sind Entzündungen im Bereich des kleinen Fingers ähnlich wie beim Dekubitus die Folge.

Der Erfinder hat dagegen herausgefunden, dass solche Entzündungen dadurch vermieden werden können, dass der von dem Hilfsmittel auf die Hand ausgeübte Druck gleichmäßig verteilt ist. Das kann dadurch erreicht werden, dass die Vorrichtung nicht kegelförmig, sondern rohrförmig ausgebildet ist. Auf diese Weise werden die oben angesprochenen Entzündungen der Hand weitgehend vermieden.

Vorteilhaft ist außerdem, wenn die Vorrichtung einen runden oder ovalen Querschnitt hat. Im Gegensatz zu einer rohrförmigen Vorrichtung mit einem polygonalen Querschnitt z. B. einem Vierkantrohr, hat ein rundes oder ovales Rohr nicht nur den Vorteil, dass die Druckverteilung entlang der Längsachse gleichmäßig ist, sondern auch die Druckverteilung um das Rohr herum ist gleichmäßig, so dass in diesem Fall selbst dann keine Entzündung der Patientenhand auftritt, wenn der Patient die Vorrichtung über sehr viele Stunden, und zwar erheblich länger als vorgesehen, in der Hand behält. Die runde und gleichmäßige Form schließt dabei auch jegliche Stimulation von neuen Kontrakturen aus, die durch eine ungleichmäßige Druckverteilung hervorgerufen werden könnten.

Die rohrförmige Gestalt der Vorrichtung hat zusätzlich den Vorteil, dass eine Kältepackung oder Wärmepackung in das Rohr eingeschoben werden kann, um die Hand zu kühlen oder zu erwärmen. Diese Möglichkeit besteht bei vielen bekannten Hilfsmitteln nicht.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Erfindung auf der Erkenntnis beruht, dass sowohl die Rauhigkeit der Oberfläche als auch die Flexibilität und Weichheit der Vorrichtung Kontrakturen stimulieren. Dies gilt sogar, wenn der Griff zwar fest und unverformbar ist, aber aus einem relativ grobmaschigen Gitter besteht, wie der Erfinder feststellen konnte. Dagegen können die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehenen Belüftungsschlitze so dünn mit einer Schlitzbreite von maximal 1 mm und bevorzugt von deutlich weniger als 1 mm gemacht werden, dass das Vorhandensein dieser Schlitze von der Handoberfläche nicht spürbar ist und somit auch keine Kontrakturen auslöst.

1
geschlossenes Ende
2
offenes Ende
3a, 3b
Lüftungsschlitz
4
Querschlitz
5
Band
6
oberer Bereich
7
unterer Bereich


Anspruch[de]
Vorrichtung zur Verhinderung und/oder Behandlung von Beugekontrakturen der Hände, die zur Anordnung an der Innenseite der Handfläche vorgesehen und geeignet ist, wobei die Vorrichtung vom Druck der Hand nicht verformbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Oberfläche der Vorrichtung glatt ist und dass die Vorrichtung eine Belüftung (3) mit einer oder mehreren durchgehenden Öffnungen oder nicht durchgehenden Vertiefungen aufweist, wobei die Breite oder der Durchmesser der Öffnungen und Vertiefungen so klein ist, dass die Öffnungen nicht von der Hand und den Fingern ertastbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftung als ein oder mehrere Lüftungsschlitze (3a, 3b) und/oder Löcher und/oder Längsnuten ausgebildet ist, die den Abtransport von Feuchtigkeit von der Innenfläche der Hand ermöglichen. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Längsschlitze oder Längsnuten höchstens 1,0 mm, vorzugsweise höchstens 0,4 mm beträgt. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Löcher höchstens 1,0 mm, vorzugsweise höchstens 0,4 mm beträgt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Mittel (4) zu ihrer Befestigung an der Hand aufweist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine langgestreckte Form mit einer Länge entsprechend der Breite der menschlichen Hand hat. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Länge von 130 bis 150 mm hat. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung rohrförmig, insbesondere mit einem runden oder ovalen Querschnitt, ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser der Vorrichtung 30 bis 90 mm beträgt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als ein einstückiges rohrförmiges Teil mit einem geschlossenen Ende (1) ausgebildet ist und das andere offene Ende (2) mit einem Stopfen verschlossen ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung an der Hand Querschlitze (4) vorgesehen sind, durch die ein Band, insbesondere ein Klettband (5), durchziehbar oder durchgezogen ist.






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