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Dokumentenidentifikation DE202007008216U1 08.11.2007
Titel Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen
Anmelder Tek-Chain Technology Co., Ltd., Taoyuan City, TW
Vertreter Zeitler, Volpert, Kandlbinder, 80539 München
DE-Aktenzeichen 202007008216
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.11.2007
Registration date 04.10.2007
Application date from patent application 12.06.2007
IPC-Hauptklasse F04D 29/60(2006.01)A, F, I, 20070612, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F04D 29/40(2006.01)A, L, I, 20070612, B, H, DE   H05K 7/20(2006.01)A, L, I, 20070612, B, H, DE   H02K 7/14(2006.01)A, L, I, 20070612, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen zusammenbaubaren Ventilatorrahmen, der aus zwei Rahmen und mindestens einem Ring besteht, die zusammengebaut werden können, wodurch die Abmessung des Ventilatorrahmens verändert werden kann.

Stand der Technik

Der Axialventilator besteht üblicherweise aus einem Rahmen und einem Schaufelrad. Der Rahmen ist in der Regel an der Innenseite einer Öffnung eines Gehäuses befestigt. 1 zeigt einen herkömmlichen Ventilatorrahmen 1, der zwei Rahmen und einen dazwischen liegenden Ring 2 umfaßt, die einteilig ausgebildet sind. Daher ist die Formgebung durch Spritzgießen dieses Ventilatorrahmens schwer. Zudem ist die Abmessung dieses Ventilatorrahmens unveränderlich. Um Ventilatorrahmen verschiedener Abmessungen zu herstellen, sind verschiedene Formwerkzeuge erforderlich, so dass die Herstellungskosten hoch sind.

Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammenbaubaren Ventilatorrahmen zu schaffen, der aus zwei Rahmen und mindestens einem Ring besteht, die zusammengebaut werden können, wodurch die Abmessung des Ventilatorrahmens verändert werden kann.

Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, einen zusammenbaubaren Ventilatorrahmen zu schaffen, der eine leichte Formgebung gestattet.

Der Erfindung liegt eine nochmals weitere Aufgabe zugrunde, einen zusammenbaubaren Ventilatorrahmen zu schaffen, wobei die Rahmen und der Ring durch Rastteile miteinander verrastet sind.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen Lösung,

2 eine Explosionsdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

3 eine perspektivische Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

3A eine vergrößerte Darstelung des Hakenteiles des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

4 eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

4A eine vergrößerte Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

5 eine perspektivische Darstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

6 eine Explosionsdarstellung des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

7 eine perspektivische Darstellung des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

8 eine Explosionsdarstellung des vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

9 eine perspektivische Darstellung des vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

10 eine Explosionsdarstellung des fünften Ausführungsbeispiels der Erfindung.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Die 2, 3, 3A, 4 und 4A zeigen das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ventilatorrahmens 10, der aus zwei plattenförmigen Rahmen 11a und einem Ring 12 besteht. Die Plattenförmigen Rahmen 11a sind rechteckig ausgebildet (darauf ist die Erfindung nicht beschränkt) und weisen jeweils einen runden Zentralfreiraum 111 auf. An geeigneten Stellen der plattenförmigen Rahmen 11a sind Rastteile 20 vorgesehen, die Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können. Im Zentralfreiraum eines der beiden plattenförmigen Rahmen 11a ist ein Nabensitz 113 vorgesehen, der über Stege 114 mit der Innenwand des Zentralfreiraums 111 verbunden ist und auf der die Schaltung (nicht dargestellt) des Ventilators angeordnet ist. Der Ring 12 ist durch ein Band gebildet und weist an den beiden Seiten Rastteile 20 auf, die mit den Rastteilen 20 der plattenförmigen Rahmen 11a verrasten können. Der Ring 12 besitzt ferner an der Umfangsseite eine Vielzahl von Rippen 121, die mit dem Ring 12 einteilig ausgebildet sind, an mindestens einer Seite mit dem Ring 12 verbunden sind und eine Luftführung bewirken können.

Beim Zusammenbauen werden zunächst die beiden plattenförmigen Rahmen 11a an den beiden Seiten des Ringes 12 gebracht. Anschließend rasten die Rastteile 20 der plattenförmigen Rahmen 12 und die Rastteile 20 des Ringes 12 ineinander (3 und 3a), so dass die plattenförmigen Rahmen 11a und der Ring 12 miteinander verbunden sind.

5 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ventilatorrahmens 10, der aus zwei plattenförmigen Rahmen 11a und einem Ring 12 besteht und sich von dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung nur dadurch unterscheidet, dass der Ring 12 mit einer Vielzahl von Öffnungen 122 (in Form von Schrift oder Muster) versehen ist, um die Lufteintrittsmenge zu erhöhen.

6 zeigt das dritte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ventilatorrahmens 10, der aus einem ersten und zweiten Rahmen 11b, 11c besteht, die rechteckig ausgebildet sind (darauf ist die Erfindung nicht beschränkt) und jeweils einen runden Zentralfreiraum 111 aufweisen. An geeigneten Stellen des ersten und zweiten Rahmens 11b, 11c sind Rastteile 20 vorgesehen, die Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Rastteile 20 um die Zentralfreiräume 111 und in den Ecken des ersten und zweiten Rahmens 11b, 11c verteilt. Der zweite Rahmen 11c ist mit einem Ring 13 einteilig ausgebildet, der eine bestimmte Höhe hat und Rastteile 20 aufweist, die mit den entsprechenden Rastteilen des ersten Rahmens 11b verrasten können. Der Ring 13 besitzt ferner eine Vielzahl von Rippen 131, die mit dem Ring 13 einteilig ausgebildet sind und mindestens an einer Seite mit dem Ring 13 verbunden sind. An der dem zweiten Rahmen 11c abgewandten Seite des Ringes 13 ist ein Nabensitz 113 vorgesehen, auf der die Schaltung des Ventilators (nicht dargestellt) angeordnet ist und der über Stege 114 mit dem Ring 13 verbunden ist.

Beim Zusammenbauen wird der erste Rahmen 11b an den Ring 13 des zweiten Rahmens 11c angelegt und dann rasten die Rastteile 20 des ersten Rahmens 11b mit den Rastteilen 20 des zweiten Rahmens 11c und des Ringes 13 ineinander, so dass der erste und zweite Rahmen 11b, 11c sowie der Ring 13 miteinander verbunden sind.

8 zeigt das vierte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ventilatorrahmens 10, der aus zwei Rahmen 11d besteht, die rechteckig und jeweils mit einem Ring 13 einteilig ausgebildet sind, der eine bestimmte Höhe hat. Die Ringe 13 der Rahmen 11d besitzen jeweils eine Vielzahl von Rippen 131, die mit den Ringen 13 einteilig ausgebildet sind und mindestens an einer Seite mit den Ringen 13 verbunden sind. Die Rahmen 11d und die Ringe 13 weisen Rastteile 20 auf, die Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können und ineinander rasten können. Im Rahmen 11d ist ein Nabensitz 113 vorgesehen, auf der die Schaltung des Ventilators (nicht dargestellt) angeordnet ist und der über Stege 114 mit dem Ring 13 verbunden ist.

Beim Zusammenbauen rasten die Rastteile 20 der Rahmen 11d ineinander (9), wobei die Rippen 131 der Ringe 13 versetzt sind oder miteinander fluchten.

10 zeigt das fünte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ventilatorrahmens 10, der aus zwei Rahmen 11d und einem Ring 12 besteht. Die beiden Rahmen 11d sind rechteckig und jeweils mit einem Ring 13 einteilig ausgebildet, der eine bestimmte Höhe hat. In einem der Rahmen 11d ist ein Nabensitz 113 vorgesehen, auf der die Schaltung des Ventilators (nicht dargestellt) angeordnet ist und der über Stege 114 mit dem Ring 13 verbunden ist. Der Ring 12 ist durch ein Band gebildet und weist an den beiden Seiten Rastteile 20 auf, die Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein und mit den Rastteilen 20 der Rahmen 11d verrasten können. Die Ringe 13 der Rahmen 11d und der Ring 12 besitzen an der Umfangsseite eine Vielzahl von Rippen 131, 121, die mit den Ringen 13, 12 einteilig ausgebildet sind, an mindestens einer Seite mit den Ringen 13, 12 verbunden sind und eine Luftführung bewirken können.

Beim Zusammenbauen rasten die Rastteile 20 der Rahmen 11d ineinander, wobei sich der Ring 12 zwischen den Rafhmen 11d befindet und die Rippen 131, 121 der Ringe 13, 12 versetzt sind oder miteinander fluchten. Hadurch kann die Höhe des Ventilatorrahmens 10 durch die Anzahl des Ringes 12 verändert werden.

Da der Ventilatorrahmen zusammengebaut werden kann, kann die Abmessung des Ventilatorrahmens leicht verändert werden, so dass die Herstellungskosten erheblich reduziert werden.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.

10
Ventilatorrahmen
11a, 11d,
Rahmen
11b
erster Rahmen
11c
zweiter Rahmen
111
Zentralfreiraum
113
Nabensitz
114
Steg
12
Ring
121, 131
Rippe
122
Öffnung
13
Ring
20
Hakenteil


Anspruch[de]
Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen, bestehend aus

zwei Rahmen (11a), die jeweils einen runden Zentralfreiraum (111) aufweisen und an geeigneten Stellen Rastteile (20) besitzen,

mindestens einem Ring (12), der durch ein Band gebildet ist, eine bestimmte Höhe hat und an den beiden Seiten Rastteile (20) aufweist, die mit den Rastteilen (20) der Rahmen (11a) verrasten können;

beim Zusammenbauen werden zunächst die beiden Rahmen (11a) an den beiden Seiten des Ringes (12) gebracht, und anschließend rasten die Rastteile (20) der Rahmen (12) und die Rastteile (20) des Ringes (12) ineinander, so dass die Rahmen (11a) und der Ring (12) miteinander verbunden sind.
Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentralfreiraum eines der beiden Rahmen (11a) ein Nabensitz (113) vorgesehen ist, der über Stege (114) mit der Innenwand des Zentralfreiraums (111) verbunden ist und auf der die Schaltung des Ventilators angeordnet ist. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (13) mit einem der beiden Rahmen (11b, 11c) einteilig ausgebildet ist. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastteile (20) Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (12) an der Umfangsseite eine Vielzahl von Rippen (121) besitzt, die mit dem Ring (12) einteilig ausgebildet sind, an mindestens einer Seite mit dem Ring (12) verbunden sind und eine Luftführung bewirken können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (12) mit einer Vielzahl von Öffnungen (122) versehen ist, um die Lufteintrittsmenge zu erhöhen. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (122) rund, oval oder vielkantig ausgebildet sind. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen, bestehend aus

zwei Rahmen (11d), die jeweils einen runden Zentralfreiraum (111) aufweisen, an geeigneten Stellen Rastteile (20) besitzen und jeweils mit einem Ring (13) einteilig ausgebildet sind, der eine bestimmte Höhe hat und an den beiden Seiten Rastteile (20) aufweist, die mit den Rastteilen (20) der Rahmen (11d) verrasten können;

beim Zusammenbauen werden die Ringe (13) aneinander angelegt und dann ragen die Rastteile (20) der Rahmen (11d) ineinander, so dass die Rahmen (11d) und die Ringe (13) miteinander verbunden sind.
Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentralfreiraum eines der beiden Rahmen (11d) ein Nabensitz (113) vorgesehen, der über Stege (114) mit der Innenwand des Zentralfreiraums (111) verbunden ist und auf der die Schaltung des Ventilators angeordnet ist. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (13) an der Umfangsseite jeweils eine Vielzahl von Rippen (121) besitzen, die mit den Ringen (13) einteilig ausgebildet sind und an mindestens einer Seite mit den Ringen (13) verbunden sind. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (13) an geeigneten Stelle Rastteile (20) aufweisen. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Ringen (13) der beiden Rahmen (11d) ein Ring (12) vorgesehen ist, der durch ein Band gebildet ist, eine bestimmte Höhe hat und und an den beiden Seiten Rastteile (20) aufweist, die mit den Rastteilen (20) der Ringe (13) der Rahmen (11d) verrasten können, wodurch die Höhe des Ventilatorrahmens vergrößert werden kann. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (12) an der Umfangsseite eine Vielzahl von Rippen (121) besitzt, die mit dem Ring (12) einteilig ausgebildet sind, an mindestens einer Seite mit dem Ring (12) verbunden sind und eine Luftführung bewirken können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastteile (20) Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastteile (20) Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen, bestehend aus

einem ersten Rahmen (11b), der einen runden Zentralfreiraum (111) aufweist und an geeigneten Stellen Rastteile (20) besitzt,

einem zweiten Rahmen (11c), der einen runden Zentralfreiraum (111) aufweist, an geeigneten Stellen Rastteile (20) besitzt und mit einem Ring (13) einteilig ausgebildet ist, der eine bestimmte Höhe hat;

beim Zusammenbauen wird der erste Rahmen (11b) an den Ring (13) des zweiten Rahmens (11c) angelegt und dann rasten die Rastteile (20) des ersten Rahmens (11b) mit den Rastteilen (20) des zweiten Rahmens (11c) und des Ringes (13) ineinander, so dass der erste und zweite Rahmen (11b, 11c) sowie der Ring (13) miteinander verbunden sind.
Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentralfreiraum eines der beiden Rahmen (11b, 11c) ein Nabensitz (113) vorgesehen ist, der über Stege (114) mit der Innenwand des Zentralfreiraums (111) verbunden ist und auf der die Schaltung des Ventilators angeordnet ist. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastteile (20) Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen sein können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (13) eine Vielzahl von Rippen (131) besitzt, die mindestens an einer Seite mit dem Ring (13) verbunden sind und eine Luftführung bewirken können. Zusammenbaubarer Ventilatorrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (13) mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen ist, um die Lufteintrittsmenge zu erhöhen.






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