| Dokumentenidentifikation |
DE602004004510T2 08.11.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001593324 |
| Titel |
Bettgeländer |
| Anmelder |
Wu, Sung-Tsun, Pan Chiao City, Taipei, TW |
| Erfinder |
Wu, Sung-Tsun, Pan Chiao City, Taipei Hsien, TW |
| Vertreter |
Fleuchaus & Gallo, Patentanwalt Wolfgang Gallo, 86152 Augsburg |
| DE-Aktenzeichen |
602004004510 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
04.05.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
040763427 |
| EP-Offenlegungsdatum |
09.11.2005 |
| EP date of grant |
24.01.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
08.11.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
A47C 21/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
|
| IPC-Nebenklasse |
A47D 15/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bettgittergruppe,
die leicht zusammen- und auseinander gebaut werden kann.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Ein herkömmliches Bett, insbesondere ein Babybett, umfasst im
allgemeinen Rohre auf wenigstens einer Seite des Bettes, um zu verhindern, dass
das Baby aus dem Bett herausfällt. Eine Bettgittergruppe, die gängig auf
dem Markt verfügbar ist oder wie sie in dem Patent US
5 671 490 dargestellt ist, ist üblicherweise für einen leichten
Transport und die Lagerung zusammenklappbar, weil es nach dem Zusammenklappen nur
einen geringen Platzbedarf aufweist. Nichtsdestoweniger weist die herkömmliche
Gitterbaugruppe eine große Anzahl von Teilen auf, die einen komplizierten Mechanismus
bilden. Es ist für gewöhnliche Benutzer nicht einfach, das Bettgitter
zusammenzubauen/auseinanderzubauen.
Daher zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, eine Bettgittergruppe
zur Verfügung zu stellen, die leicht zusammengebaut/auseinandergebaut werden
kann. Außerdem umfasst die Bettgittergruppe gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Abdeckung, die die beweglichen Teile des Bettes abschirmt, was verhindert,
dass ein Benutzer durch die Bewegung beweglicher Teile verletzt wird.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bettgittergruppe,
die eine Gelenkverbindung umfasst, die drehbar zwischen zwei oberen Rohren verbunden
ist. Jedes obere Rohr weist ein flaches freies Ende auf, das mit einem Eckelement
verbunden ist. Jedes Eckelement weist ein Klammerende auf, das drehbar das flache
Ende des oberen Rohres und ein aufnehmendes Ende verbindet, mit dem ein vertikales
Rohr durch eine erste Blattfeder verbunden ist. Ein T-förmiger Stecker und
eine T-förmige Buchse sind jeweils an den vertikalen Rohren montiert. Der Stecker
verfügt über ein horizontales Verbindungsteil, an dem eine Hülse
verschiebbar und entfernbar montiert ist. Ein erstes Stützrohr ist mit der
Hülse in der Weise verbunden, dass zwischen ihnen eine beschränkte Bewegung
ermöglicht wird. Eine zweite Blattfeder wird von dem ersten Stützrohr
aufgenommen, um das erste Stützrohr und die Hülse miteinander zu befestigen.
Ein zweites Stützrohr ist mit dem ersten Stützrohr durch eine dritte Blattfeder
verbunden. Die Buchse weist ein horizontales Verbindungsteil auf, mit dem ein zweites
Stützrohr verbunden ist. Ein Klappgelenk weist einen vertikalen Abschnitt auf,
der drehbar mit jedem vertikalen Rohr und einem horizontalen Abschnitt verbunden
ist, mit dem ein horizontales Stützrohr verbunden ist. Jedes Klappgelenk umfasst
ein bewegliches Element, das bewegbar von einer Grundplatte aufgenommen ist und
durch eine Feder zu einer geschlossenen Position vorgespannt ist, wobei eine Bewegung
des vertikalen Rohrs bezüglich des Klappgelenks verhindert wird. Jedes vertikale
Rohr weist zwei fluchtende Schlitze auf, durch die sich ein Niet bewegbar erstreckt.
Der Niet ist an dem bewegbaren Element befestigt, wodurch er die Bewegung des bewegbaren
Elements bezüglich des vertikalen Rohrs zu einer gelösten Position gegen
die Vorspannkraft der Feder führt, um das vertikale Rohr von dem Klappgelenk
zu lösen und dadurch die Drehung des vertikalen Rohrs bezüglich des Klappgelenks
zu ermöglichen.
Die vorliegende Erfindung wird noch verständlicher durch die
nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, die
nur zu Zwecken der Veranschaulichung eine bevorzugte Ausführungsform gemäß
der vorliegenden Erfindung zeigen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine perspektivische Ansicht einer Bettgitterbaugruppe
gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei ein V-förmiger Gurt von ihr
abgelöst ist und eine Abdeckung entfernt ist;
2 ist eine perspektivische Ansicht der Bettgitterbaugruppe
gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Abdeckung an dieser angebracht
ist;
3 ist eine Explosionsansicht, die die räumliche
Beziehung zwischen oberen Rohren, Eckelementen, vertikalen Rohren und V-förmigen
Verbindungsplatten der Bettgitterbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
4 ist eine Explosionsansicht, die die räumliche
Beziehung zwischen einem T-förmigen Stecker, einer T-förmigen Buchse und
Stützrohren der Bettgittergruppe gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
5 ist eine Explosionsansicht, die ein Klappgelenk der
Bettgitterbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
6 ist eine Schnittansicht des Klappgelenks, an das
ein bewegbares Element und ein vertikales Rohr gekoppelt sind;
7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Anwendung
der Bettgitterbaugruppe in Verbindung mit einer Bettmatratze zeigt, und
8 ist eine senkrechte Seitenansicht, die die Bettgitterbaugruppe
in einem zusammengeklappten Zustand zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf die
1 und 3, umfasst eine
Bettgitterbaugruppe, die gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist,
eine Gelenkvorrichtung 1, die drehbar zwischen zwei entgegengesetzten Enden
zweier oberer Rohre 2 verbunden ist. Jedes obere Rohr 2 weist
ein flaches freies Ende auf. Die Gelenkvorrichtung 1 weist eine Entriegelungstaste
100 auf, die, wenn sie betätigt wird, die zwei oberen Rohre
2 von der Gelenkvorrichtung 1 löst, um eine Drehung der oberen
Rohre 2 in der Richtung zu ermöglichen, die in 3
durch Pfeile A bezeichnet sind, wodurch die Bettgitterbaugruppe zu einer kompakten
Größe zusammengeklappt wird, wie in 8 dargestellt
ist. Die Gelenkvorrichtung 1 kann jegliche bekannte Vorrichtung sein, die
das Zusammenklappen ermöglicht, weitere Einzelheiten werden nachstehend nicht
erläutert.
Ein im wesentlichen L-förmiges Eckelement 3 ist mit
dem freien Ende jedes oberen Rohrs 2 verbunden. Das Eckelement
3 weist ein Klammerende 31, das sich in einer horizontalen Richtung
erstreckt und drehbar mit dem freien Ende jedes oberen Rohrs 2 verbunden
ist, und ein aufnehmendes Ende 32 auf, das sich in einer vertikalen Richtung
erstreckt, um darin ein Ende eines vertikalen Rohrs 4 aufzunehmen. Eine
erste Verbindungsplatte 41, vorzugsweise eine V-förmige Blattfeder,
die zwei federnde Arme aufweist, von denen jeder einen Vorsprung 411 bildet,
wird in dem vertikalen Rohr 4 mit den Vorsprüngen 411 aufgenommen,
die sich durch die beiden Öffnungen 410 erstrecken, die in einer Seitenwand
des vertikalen Rohrs 4 definiert sind, und durch korrespondierende Öffnungen
300, die in Seitenwänden des Eckelements 3 definiert sind,
wodurch sie das vertikale Rohr 4 lösbar an dem Eckelement
3 und damit an dem oberen Rohr 2 befestigen.
Ebenso sind unter Bezugnahme auf 4 ein
T-förmiger Stecker 5 und eine T-förmige Buchse 6 jeweils
an den zwei vertikalen Rohren 4 durch Niete R befestigt, um das erste bzw.
das zweite Stützrohr 8 bzw. 9 an den vertikalen Rohren
4 zu koppeln. Der Stecker 5 weist einen horizontalen Verbindungsbereich
51 auf. Eine Hülse 7 weist einander gegenüberliegende
Öffnungen (keine Bezugszeichen) auf, von denen eine erste verschiebbar und
lösbar an den horizontalen Verbindungsbereich 51 des Steckers
5 angepasst ist. Eine zweite Öffnung der Hülse 7 ist
verschiebbar an ein Ende des ersten Stützrohrs 8 angepasst.
Das erste Stützrohr 8 definiert einen in axialer Richtung
länglichen Schlitz 80 für die Verschiebbarkeit eines Niets R,
der sich durch eine korrespondierende Öffnung 700 erstreckt, die in
der Hülse 7 definiert ist, wodurch verhindert wird, dass die Hülse
7 aus dem ersten Stützrohr 8 herausgleitet, und die die axiale
Bewegung der Hülse 7 bezüglich des ersten Stützrohrs
8 begrenzt. Eine zweite V-förmige Verbindungsplatte oder Vorspannelement
81, wie zum Beispiel eine Blattfeder, wird von dem ersten Stützrohr
8 aufgenommen und umfasst einen Verschlussvorsprung 811, der sich
von einem federnden Arm der Blattfeder durch eine Öffnung (ohne Bezugszeichen)
erstreckt, die in dem ersten Stützrohr 8 definiert ist, um selektiv
in einem Einschnitt 71 zu verrasten, der in einem Ende der Hülse
7 definiert ist, wodurch eine sich erstreckende Position der Hülse
7 definiert ist.
Das zweite Stützrohr 9 weist ein Ende auf, das in ein
freies Ende des ersten Stützrohrs 8 eingepasst ist und das durch eine
dritte V-förmige Verbindungsplatte 91 wie nach Art einer Blattfeder
zusammengekoppelt wird, die in dem zweiten Stützrohr 9 aufgenommen
ist und die zwei federnde Arme aufweist, von denen jeder einen Vorsprung
911 bildet, der sich durch Öffnungen (ohne Bezugszeichen) erstreckt,
die in dem zweiten Stützrohr 9 definiert sind, und durch Öffnungen
810, die in dem ersten Stützrohr 8 definiert sind.
Die Buchse 6 weist einen horizontalen Verbindungsbereich
61 auf, der ein hohles Rohr ist, das darin eine Rippe 610 bildet,
wie beispielsweise eine längliche Einkerbung, die sich axial erstreckt. Ein
Ende des zweiten Stützrohrs 9 bildet einen sich axial erstreckenden
Schlitz 92, der die Rippe 610 verschiebbar aufnimmt, um die Verrastung
zwischen dem Ende des zweiten Stützrohrs 9 und der Buchse
6 zu führen und um dadurch auch das Verdrehen des zweiten Stützrohrs
9 bezüglich der Buchse 6 zu verhindern.
Auch unter Bezugnahme auf die 5 und
6 ist ein Klappgelenk 10 an einem unteren
Ende jedes vertikalen Rohrs 4 montiert, das eine Grundplatte
102 umfasst, die ein vertikales Ende aufweist, an dem das untere Ende des
vertikalen Rohrs 4 durch einen Niet R2 drehbar gelagert ist, und ein horizontales
Ende, an dem ein Ende eines horizontalen Stützrohrs 11 montiert ist.
Die Grundplatte 102 des Klappgelenks 10 umfasst
zwei beabstandete Wände oder Platten 102A, die einen Bereich zwischen
ihnen definieren, um ein bewegbares Element 101 aufzunehmen. Jede Platte
102A bildet in einer inneren Oberfläche eine Aussparung
1021. Das bewegbare Element 101 weist einen hohlen zylindrischen
Körper 1011 auf, der bewegbar über das untere Ende des vertikalen
Rohrs 4 passt, und zwei Einfügungen 1012, die sich von einem
unteren Ende des zylindrischen Körpers 1011 erstrecken und die bewegbar
in den Aussparungen 1021 der Platten 102A der Grundplatte
102 aufgenommen sind. Die Verrastung der Einfügungen 1012
mit den gegenüberliegenden Flanken der Aussparung
1021 verhindert, dass sich das bewegbare Element 101 und damit
der vertikale Rohr 4 um den Drehzapfen R2 dreht, der sich durch die Öffnungen
1020 erstreckt, die in den Platten 102A der Grundplatte
102 definiert sind, sowie um fluchtende Öffnungen 43, die
in dem unteren Ende des vertikalen Rohrs 4 definiert sind.
Ebenso ist in dem unteren Ende des vertikalen Rohrs 4 ein
Pfropfen 104 beweglich aufgenommen, auf den die Feder 103 einwirkt.
Der Pfropfen 104 und das bewegliche Element 101 sind jeweils innerhalb
bzw. außerhalb des vertikalen Rohrs 4 angebracht und sind miteinander
durch einen Niet R1 gekoppelt, der sich durch eine Öffnung 1040, die
in dem Pfropfen 104 definiert ist, und durch eine Öffnung
1010 in dem bewegbaren Element 101 erstreckt, wodurch sich der
Pfropfen 104 und das bewegliche Element 101 gemeinsam miteinander
bewegen. Das vertikale Rohr 4 definiert in axialer Richtung längliche,
fluchtende Schlitze 42, die den Niet R1 gleitend derart aufnehmen, dass
das bewegbare Element 101 und der Pfropfen 104 bezüglich
der fluchtenden Schlitze 42 beweglich sind.
Eine Feder 103 wird in dem unteren Ende des vertikalen Rohrs
4 aufgenommen und wirkt zwischen dem vertikalen Rohr 4 und dem
Pfropfen 104, um das bewegliche Element 101 in einer Richtung
derart vorzuspannen, dass die Einfügungen 1012 in die Aussparungen
1021 der Platten 102A der Grundplatte 102 hineinpassen,
wodurch sie das vertikale Rohr 4 in einer vertikalen Position verschließen.
Indem das bewegliche Element 101manuell entlang des vertikalen Rohrs
4 gegen die Vorspannfeder 103 bewegt wird, wie durch Pfeile B
in 6 angedeutet wird, werden die Einfügungen
1012 aus den Aussparungen 1021 der Grundplatte entrastet, wodurch
ermöglicht wird, dass sich das vertikale Rohr 4 bezüglich des
Klappgelenks 10 um den Drehzapfen R2 dreht.
Eine Endkappe H verschließt das untere endseitige Öffnung
des vertikalen Rohrs 4.
Ebenfalls unter Bezugnahme auf 2 ist
eine Abdeckung 12 um die Bettgitterbaugruppe aufgebracht, um die bewegbaren
Teile der Bettgitterbaugruppe abzuschirmen, wie darin beispielsweise die Gelenkvorrichtung
1, die oberen Rohre 2 und die vertikalen Rohre 4, um
den unerwünschten Kontakt zwischen eines Nutzers mit diesen bewegbaren Teilen
zu verhindern, der durch die Bewegung des bewegbaren Teils dem Nutzer Schaden zufügt.
Die Abdeckung 12 umfasst zwei Ecken 12A, die über die Eckelemente
3 passen.
Ebenfalls unter Bezugnahme auf 7 umfasst
ein Y-förmiger Riemen 13 zwei erste Zweige, von denen jeder ein distales
Ende 13A aufweist, und einen zweiten Zweig, der ein distales Ende
13B aufweist. Die ersten distalen Enden 13A sind an horizontalen
Stützrohren 11 fixiert. Ein L-förmiges Festhaltemittel
14 ist an dem zweiten distalen Ende 13B des Gurtes 13
befestigt, um eine Seitenwange einer Matratze M festzuhalten. Jedes horizontale
Stützrohr 11 weist ein flaches ovales Profil derart auf, dass die
Stützfläche der Matratze M genügend groß ist, um die Belastung
zu tragen.
Während wir die Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung gezeigt und beschrieben haben, sollte es für die Fachleute klar sein,
dass weitere Ausführungsformen ohne Abweichung vom Zweck der vorliegenden Erfindung
hergestellt werden können.
|
| Anspruch[de] |
Eine Bettgitterbaugruppe, die Folgendes umfasst:
eine Gelenkvorrichtung (1), die drehbar zwischen zwei oberen Rohren (2)
verbunden ist, wobei jedes der oberen Rohre (2) über ein freies Ende
verfügt;
ein Eckelement (3) mit einem Klammerende (31), das drehbar mit
dem freien Ende jedes oberen Rohres (2) verbunden ist, sowie mit einem
aufnehmenden Ende (32), mit dem ein vertikales Rohr (4) mittels
einer ersten V-förmigen Verbindungsplatte (41) verbunden ist;
Stecker und Buchsen (5, 6), die beide T-förmig sind und jeweils
an den beiden vertikalen Rohren (4) montiert sind, wobei der Stecker (5)
über ein horizontales Verbindungsteil (51) verfügt, auf das eine
Hülse (7) verschiebbar und abnehmbar montiert ist, sowie über
ein Ende eines ersten Stützrohres (8), das mit der Hülse (7)
mittels einer zweiten V-förmigen Verbindungsplatte (81) verbunden
ist, die in dem ersten Stützrohr (8) auf solche Weise aufgenommen
wird, dass eine begrenzte Bewegung der Hülse (7) gegenüber dem
ersten Stützrohr (8) ermöglicht wird, sowie über ein zweites
Stützrohr (9), das mittels einer dritten V-förmigen Verbindungsplatte
(91) mit dem ersten Stützrohr (8) verbunden ist, wobei die
Buchse (6) über ein horizontales Verbindungsteil (61) verfügt,
mit dem ein Ende des zweiten Stützrohres (9) verschiebbar und abnehmbar
verbunden ist; und
ein Klappgelenk (10), das über einen vertikalen Abschnitt (102)
verfügt, der drehbar mit dem unteren Ende jedes vertikalen Rohres (4)
verbunden ist, sowie über einen horizontalen Abschnitt mit dem ein horizontales
Stützrohr (11) verbunden ist, wobei jedes Klappgelenk (10)
eine Grundplatte (102) umfasst, die den vertikalen Abschnitt (102)
bildet, sowie ein bewegliches Element (101), das bewegbar an das vertikale
Rohr (4) gekoppelt ist und zwischen geschlossenen und gelösten Positionen
bewegt werden kann, sowie eine in dem vertikalen Rohr (4) aufgenommene
Feder (103), um das bewegliche Element (101) zur geschlossenen
Position vorzuspannen, in der verhindert wird, dass sich das vertikale
Rohr (4) im Verhältnis zu dem Klappgelenk (10) dreht, wobei
die Ankopplung zwischen dem beweglichen Element (101) und dem vertikalen
Rohr (4) ausgerichtete verlängerte Nuten (42) umfasst, die
in dem vertikalen Rohr (4) definiert sind, sowie einen Niet (R1), der sich
beweglich über die Nuten 42) erstreckt und an dem beweglichem Element
(101) befestigt ist, so dass das bewegliche Element (101) entlang
der ausgerichteten Nuten (42) bewegbar ist.
Die Bettgitterbaugruppe nach Anspruch 1, bei der das bewegliche Element
(101) ein hohles zylindrisches Gehäuse (1011) umfasst, das
beweglich über dem vertikalen Rohr (4) angebracht ist, sowie zwei
Einfügungen (1012), die von dem zylindrischen Gehäuse (1011)
abstehen, wobei die Grundplatte (102) über zwei mit Abstand angeordnete
Platten (102A) verfügt, die das sich zwischen diesen befindliche bewegliche
Element (101) beweglich aufnehmen, wobei jede Platte (102A) eine
Aussparung (1021) bildet, die von wenigstens einer Erhöhung definiert
wird, um jede Einfügung (1012) des beweglichen Elements (101)
aufzunehmen, wobei die Einfügung (1012) mit der Erhöhung einkuppelbar
ist, um eine Rotation des vertikalen Rohres (4) zu verhindern, wenn sich
das bewegliche Element (101) in der geschlossenen Position befindet.
Die Bettgitterbaugruppe nach Anspruch 1, bei der das horizontale Stützrohr
(11) über ein flaches, ovales Profil verfügt, das dazu ausgelegt
ist, eine Bettmatratze zu stützen.
Die Bettgitterbaugruppe nach Anspruch 1, bei der die erste V-förmige
Verbindungsplatte (41), die zweite V-förmige Verbindungsplatte (81)
sowie die dritte V-förmige Verbindungsplatte (91) über Vorsprünge
an zwei Enden derselben (411, 811, 911) verfügen.
Die Bettgitterbaugruppe nach Anspruch 1, bei der das horizontale Teil
(61) der Buchse (6) an einer inneren Oberfläche derselben
eine Rippel (610) bildet, und bei der das zweite Stützrohr (9)
eine Nut (92) bildet, die darin die Rippe (610) verschiebbar aufnimmt.
Die Bettgitterbaugruppe nach Anspruch 1, die ferner eine Abdeckung (12)
umfasst, die die Gelenkvorrichtung, die oberen Rohre und die vertikalen Rohre schützt.
Die Bettgitterbaugruppe nach Anspruch 1, die ferner einen Y-förmigen
Riemen (13) umfasst, der über drei distale Enden verfügt, von
denen zwei an den horizontalen Stützrohren befestigt sind und von denen das
verbleibende ein L-förmiges Rückhalteelement zurückhält, das
dazu ausgelegt ist, um eine Seitenfläche einer Matratze festzuhalten.
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