Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Nanopartikeln, und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung von gleichmäßig
großen Nanopartikeln in großem Maßstab.
Repräsentative Techniken zur Dampfphasensynthese von Nanopartikeln
beinhalten thermische Zersetzung und Laserablation unter Verwendung eines Feststoffmaterials
oder eines Aerosolpulvers als Target.
Bei der thermischen Zersetzungstechnik werden Nanopartikel durch thermisches
Zersetzen einer Vorstufe synthetisiert. Diese Technik ist relativ einfach und kann
die Größe der Nanopartikel leicht kontrollieren. Da jedoch die Größe
der Nanopartikel hauptsächlich durch die Konzentration der Vorstufe bestimmt
wird, ist es erforderlich, dass die Konzentration an Vorstufe abnimmt, um kleinere
Nanopartikel zu synthetisieren. Deshalb ist die Synthese großer Mengen an Nanopartikeln
schwierig.
Indessen wird bei der Laserablation einer Feststoffmasse als Target,
im Gegensatz zur thermischen Zersetzungstechnik, bei der Wärme auf die gesamte
Oberfläche eines Reaktors zur Nanopartikelsynthese beaufschlagt wird, nur das
Feststofftarget, das ein Quellenmaterial für Nanopartikel ist, örtlich
erwärmt und dann schnell abgekühlt. Deshalb kann diese Technik, im Vergleich
zur thermischen Zersetzungstechnik, die Dauer der Nanopartikelsynthese verkürzen,
wodurch sich, trotz der relativ hohen Konzentration an Vorstufen, die Größe
der Nanopartikel verringert. Da jedoch nur ein Teil des Feststoffmassentargets durch
den Laserstrahl abgetragen wird, ist die Konzentration an Nanopartikeln nahe einem
erwärmten Teil des Targets sehr hoch. Dabei muss, um das übermäßige
Wachstum von Nanopartikeln zu steuern, der Druck eines Reaktors, in dem die Ablation
erfolgt, vermindert werden. Wenn jedoch die vom Laserstrahl erzeugte Dampfmenge
übermäßig hoch ist, kann die Konzentrationsbeeinflussung der Nanopartikel
durch Druckeinstellung schwierig sein. Aus diesem Grund kann die Massenproduktion
von Nanopartikeln durch Laserablation eines Feststoffmassentargets sehr schwierig
sein.
In Hinblick auf die Probleme bei der oben beschriebenen Laserablation
der Feststoffmasse als Target, wurde die Laserablation eines Aerosolpulvers vorgeschlagen.
Bei dieser Technik wird, im Gegensatz zur Laserablation des Feststoffmassentargets,
von jedem räumlich dispergierten Pulver Dampf erzeugt. Deshalb kann, im Vergleich
zur Laserablation des Feststoffmassentargets, Dampf in einer relativ geringen Konzentration
erzeugt werden, was es ermöglicht, Nanopartikel unter einem hohen Druck zu
produzieren. Die Anwendung eines höheren Drucks ermöglicht die Produktion
relativ großer Mengen an Nanopartikeln. Es ist jedoch sehr schwierig, ein Aerosol
herzustellen, das Partikel in Submikrongröße enthält, das für
die Ablation geeignet ist. Wenn größere Partikel verwendet werden, um
ein Aerosol zu bilden, bleibt ein Teil der Partikel ohne Ablation. Da Partikel ohne
Ablation entfernt werden müssen, kann die Produktion von Nanopartikeln kompliziert
sein.
US 6068800 beschreibt ein Verfahren zur
Herstellung von Nanopartikeln in der Masse. In einer Ausführungsform wird eine
flüssige Vorstufe mit einem Trägergas durch eine Plasmadüse eingespritzt.
Der Laserstrahl zerstäubt die flüssige Vorstufe, so dass sich feine Tröpfchen
bilden. Das Plasma und die Laserenergie spalten die Molekülbindungen der flüssigen
Vorstufe, so dass ultrafeine Elementarteilchen gebildet werden.
Nichols et al. beschreiben in "Biomodal nanoparticle size distributions
produced by laser ablation of microparticles in aerosols", Journal of Nanoparticle
Research, Band 4, Seiten 423–432, 2002, einen alternativen Nanopartikelproduktionsprozess.
Es wird eine Laserablationstechnik bei einem strömenden Aerosol mit Mikropartikeln
angewendet.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren
zur Herstellung von Nanopartikeln nach Anspruch 1 zur Verfügung gestellt.
Die vorliegende Erfindung stellt ein einfaches Verfahren zur Herstellung
von Nanopartikeln in großem Maßstab zur Verfügung.
Das Dampfphasenverfahren kann thermische Zersetzung, Laserablation
oder Sputtern sein.
Die thermische Zersetzung kann irgendein Verfahren sein, dass im Stand
der Technik bekannt ist. Insbesondere kann die thermische Zersetzung Zuführen
einer Mischung einer Vorstufe, die eine Materialquelle für die Nanopartikel
enthält, und eines Trägergases, in einen thermischen Zersetzungsofen beinhalten,
der zuvor erwärmt wurde, um thermische Zersetzung der Vorstufe zu induzieren
und die Aerosolpartikel von 10 bis 1000 nm aus einem thermischen Zersetzungsprodukt
der Vorstufe zu züchten.
Bevorzugt weist der Laserstrahl eine Energiedichte über der kritischen
Energiedichte auf, die von einem verwendeten Targetmaterial bestimmt ist. Der Laserstrahl
kann ein Pulsstrahl oder ein kontinuierlicher Strahl sein. Zum Beispiel können
Siliciumnanopartikel durch Ablation vom KrF- oder XeCl-Excimerlaser produziert werden.
Der Laserstrahl für die Ablation von Aerosolpartikeln, die durch
thermische Zersetzung gebildet sind, kann bei der Herstellung von Nanopartikeln
in Bezug auf die Aerosolpartikel in beliebiger Richtung angelegt
werden. Der Laserstrahl kann jedoch parallel zur Strömungsrichtung der Aerosolpartikel
angelegt werden.
Die obigen und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden besser ersichtlich durch eine ausführliche Beschreibung beispielhafter
Ausführungsformen mit Bezug zu der beigefügten Zeichnung, in der:
1 ein Diagramm zur Erläuterung eines Verfahrens
zur Herstellung von Nanopartikeln gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung ausführlicher beschrieben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Laserablationstechnik
im Wesentlichen bei einem Verfahren zur Herstellung von Nanopartikeln verwendet.
Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Technik unter Verwendung eines Massentargets
wie einem Wafer oder einem mit einem Aerosolgenerator aus einem mikrometergroßen
Pulver gebildeten Aerosol, ist ein als Quellenmaterial bei der Laserablation der
vorliegenden Erfindung verwendetes Targetmaterial Aerosolpartikel, die nach einem
Dampfphasenverfahren ohne eine separate Vorrichtung gebildet sind. Die Aerosolpartikel
weisen eine Partikelgröße von 1 Mikrometer oder weniger auf, und bevorzugt
10 bis 1000 nm.
Das Dampfphasenverfahren kann thermische Zersetzung, Laserablation
oder Sputtern sein. Die thermische Zersetzung ist bevorzugt.
Die Aerosolpartikel von 1 Mikrometer oder weniger können leicht
durch thermische Zersetzung einer Vorstufe hergestellt werden. Zum Beispiel können
Siliciumaerosolpartikel von 1 Mikrometer oder weniger durch thermische Zersetzung
von SiH4 hergestellt werden. Bei einer herkömmlichen thermischen
Zersetzungstechnik ist eine Massenproduktion von Nanopartikeln sehr schwierig, da
Nanopartikel direkt durch thermische Zersetzung hergestellt werden. Bei der vorliegenden
Erfindung können sie jedoch eine relativ große Partikelgröße
(10 bis 1000 nm) aufweisen, da die bei der thermischen Zersetzung hergestellten
Aerosolpartikel als Quellenmaterial für Nanopartikel verwendet werden, wodurch
Massenproduktion von Nanopartikeln gewährleistet ist.
Die bei der Herstellung von Nanopartikeln angewendete thermische Zersetzung
kann Zuführen einer Mischung einer Vorstufe, die ein Quellenmaterial für
die Nanopartikel enthält, und eines Trägergases zu einem Ofen für
thermische Zersetzung umfassen, der zuvor erwärmt wurde, um eine thermische
Zersetzung der Vorstufe zu induzieren und die Aerosolpartikel von 10 bis 1000 nm
aus einem thermischen Zersetzungsprodukt der Vorstufe zu bilden, ist jedoch nicht
darauf beschränkt.
Wie oben beschrieben, werden die durch thermische Zersetzung gebildeten
Aerosolpartikel von 1 Mikrometer oder weniger einer Laserablation unterzogen, um
Nanopartikel zu bilden.
Bevorzugt weist der Laserstrahl eine Energiedichte von 0,1 bis 10
J/cm2 bei einer Impulslänge von 1 bis 100 Nanosekunden und 108
bis 1011 Watt/cm2 bei einer Impulslänge von weniger als
1 Nanosekunde oder mehr als 100 Nanosekunden auf. Bevorzugt liegt die Wellenlänge
des Laserstrahls im Bereich von 0,15 bis 11 Mikrometern.
Bei der Laserablation von Aerosolpartikeln zur Produktion von Nanopartikeln
ist es bevorzugt, den Laserstrahl parallel zur Strömungsrichtung der Aerosolpartikel
von 1 Mikrometer oder weniger, die durch thermische Zersetzung gebildet sind, anzulegen,
weil ein Effekt einer mehr als doppelten Anwendung des Laserstrahls auf die selben
Aerosolpartikel erreicht werden kann. Auf diese Weise nimmt die Effizienz der Umwandlung
der Aerosolpartikel von 1 Mikrometer oder weniger in Nanopartikel zu. Als Folge
davon werden die meisten oder alle Aerosolpartikel in Nanopartikel umgewandelt.
Die oben beschriebene Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist in 1 dargestellt. Mit Bezug zu 1
werden ein Gasgemisch 1 aus einer Vorstufe und einem Trägergas einem
Ofen 2 für thermische Zersetzung zugeführt, so dass große
Aerosolpartikel 3 von 10 bis 1000 nm durch thermische Zersetzung gebildet
werden. Die Aerosolpartikel werden dann zu einem Laserablationsreaktor
4 geführt. Dabei wird ein zusätzliches Trägergas
6 dem Laserablationsreaktor 4 über einen separaten Einlass
zugeführt, so dass die Aerosolpartikel eingetragen werden. Das zusätzliche
Trägergas 6 kann weggelassen werden. Wenn ein bestimmter Laserstrahl
5 an die Aerosolpartikel angelegt wird, werden kleine Nanopartikel
7 durch Laserablation gebildet. Hierbei kann der Laserstrahl parallel zur
Strömungsrichtung der Aerosolpartikel angelegt werden, um ein besseres Ergebnis
zu erzielen.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung spezieller durch Beispiele
beschrieben. Die folgenden Beispiele sind jedoch nur zur Erläuterung angegeben
und daher ist die vorliegende Erfindung nicht darauf oder dadurch eingeschränkt.
Beispiel 1
A. Herstellung von Aerosolpartikeln von 1 Mikrometer oder weniger durch
thermische Zersetzung
Es wird SiH4 als Vorstufe verwendet und Stickstoffgas wird
als Trägergas verwendet. Hierbei beträgt die Strömungsrate von SiH4
2 sccm und die Strömungsrate von Stickstoffgas beträgt 2 SLM. Eine Mischung
aus Trägergas und Vorstufe wird einem zuvor angewärmten Ofen für
thermische Zersetzung zugeführt. Der Ofen für thermische Zersetzung ist
ein Quarzrohr, das elektrisch auf 950 °C angeheizt ist. Das Quarzrohr weist
eine so hohe Kapazität auf, dass die Mischung aus Trägergas und Vorstufe
für etwa 6 Sekunden im Rohr verweilt. Die dem Ofen für thermische Zersetzung
zugeführte Vorstufe wird durch thermische Zersetzung zu Silicium und Wasserstoff
zersetzt. Das Silicium wächst zu Siliciumpartikeln heran. Unter den oben beschriebenen
Wachstumsbedingungen weisen die Siliciumpartikel eine mittlere Partikelgröße
von 0,1 bis 0,2 Mikrometern auf. Die Siliciumpartikel werden im Trägergas suspendiert,
so dass sich ein Aerosol bildet, und auf diese Weise können sie leicht in einen
Laserablationsreaktor überführt werden.
B. Herstellung von Nanopartikeln durch Laserablation
Die in Abschnitt A hergestellten Siliciumaerosolpartikel können
leicht in den Laserablationsreaktor überführt werden, indem der Druck
des Ofens für thermische Zersetzung so eingestellt wird, dass er höher
ist als der des Laserablationsreaktors. In diesem Beispiel werden das SiH4
und das Trägergas unter Verwendung einer Vakuumpumpe zum Laserablationsreaktor
gepumpt. Zu diesem Zweck ist ein Druckeinstellventil zwischen dem Laserablationsreaktor
und der Vakuumpumpe installiert, um den Druck des Ofens für thermische Zersetzung
gleichmäßig zu halten. Die Aerosolpartikel, die durch einen Druckunterschied
in den Laserablationsreaktor eingetragen sind, durchlaufen den Laserablationsreaktor
mit einer konstanten Strömungsrate und Richtung. Hierbei wird, wenn der Laserstrahl
an die Aerosolpartikel angelegt wird, durch die Laserablation der Aerosolpartikel
Dampf erzeugt. Der Laserstrahl wird parallel zur Strömungsrichtung der Aerosolpartikel
angelegt. Der Laserstrahl weist eine Energiedichte von 3 J/cm2 bei einer
Impulslänge von 25 Nanosekunden auf. Die Wellenlänge des Laserstrahls
beträgt 0,248 Mikrometer. Die so hergestellten Nanopartikel werden in einer
separaten Abscheidekammer, die über ein rostfreies Rohr mit dem Laserablationsreaktor
verbunden ist, auf ein Substrat abgeschieden.
Vergleichsbeispiel 1
Siliciumaerosolpartikel werden in der Weise hergestellt, dass Siliciumpulver
gepresst wird, so dass zylindrische Stücke gebildet werden, die dann zerkleinert
und mit einem Stickstoffgas vermischt werden. Hierbei beträgt die Strömungsrate
des Stickstoffgases 1–3 Liter/min. Als Aerosolgenerator wird ein Wright II
(BGI Inc.) verwendet.
Die so gebildeten Siliciumaerosolpartikel werden in einen Laserablationsreaktor
überführt und dann durch Ablation des Laserstrahls verdampft. Der Laserstrahl
wird parallel zur Strömungsrichtung der Siliciumaerosolpartikel angelegt und
weist eine Energiedichte von 5 J/cm2 bei einer Impulslänge von 25
Nanosekunden auf. Die Wellenlänge des Laserstrahls beträgt 0,248 Mikrometer.
Nach der Laserablation werden Nanopartikel und größere Partikel als der
Nanomaßstab durch einen Impinger getrennt, der eine Vorrichtung ist, die zum
Trennen von Partikeln durch Trägheitskraft verwendet wird. Die Nanopartikel
werden in einer separaten Abscheidekammer, die über ein rostfreies Rohr mit
dem Laserablationsreaktor verbunden ist, auf ein Substrat abgeschieden.
Experimentelles Beispiel 1:
Messung der Konzentration an Aerosolpartikeln
Die Konzentration an Aerosolpartikeln in Beispiel 1 und dem Vergleichsbeispiel
1 werden nach einer Lichtstreuungstechnik gemessen.
Gemäß den Messergebnissen zeigten die Aerosolpartikel des
Vergleichsbeispiels 1, im Vergleich zu denen des Beispiels 1, eine sehr hohe Konzentrationsveränderung
mit der Zeit. Dies kann durch Bildung von ungleichmäßigen Stücken
aus den Siliciumpulvern und Veränderungen der Menge der zerkleinerten Stücke
bedingt sein.
Diskussion:
Die Aerosolpartikel des Vergleichsbeispiels 1 zeigen eine sehr hohe
Konzentrationsveränderung mit der Zeit, aufgrund von ungleichmäßiger
Ausbildung von Stücken aus den Siliciumpulvern und Veränderung der Menge
an zerkleinerten Stücken. Da die Konzentration an Aerosolpartikeln für
die Ablation mit der Zeit veränderlich ist, verändert sich die Konzentration
an durch den Laserstrahl gebildetem Dampf mit der Zeit. Deshalb nimmt die Größenverteilung
der Nanopartikel, die mit der Dampfkonzentration in engem Zusammenhang steht, zu.
Allgemein ist es sehr schwierig, Aerosolpartikel von 1 Mikrometer oder weniger unter
Verwendung eines herkömmlichen Aerosolgenerators herzustellen. Die Effizienz
der Umwandlung der Aerosolpartikel von mehr als 1 Mikrometer in Dampf durch Laserablation
ist sehr gering.
Zum Beispiel kann ein Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 0,248
Mikrometern auf eine Tiefe von 10–20 Nanometern in Siliciumaerosolpartikel
eindringen. In dieser Hinsicht bleiben die meisten Aerosolpartikel von mehr als
1 Mikrometer grobe Pulver, weil sie den Laserstrahl nicht absorbieren können.
Wenn hingegen, wie in Beispiel 1, Aerosolpartikel von 1 Mikrometer oder weniger
als Target des Laserstrahls verwendet werden, nimmt die Effizienz der Laserablation
schnell zu. Das heißt, wenn ausreichend kleine Partikel, die durch thermische
Zersetzung hergestellt sind, als Target in der Laserablation verwendet werden, können
alle Partikel in Nanopartikel umgewandelt werden. Dadurch steigt die Produktionseffizienz
der Nanopartikel und gleichzeitig ist die Verwendung einer separaten Vorrichtung,
wie eines Impingers, der zum Abtrennen größerer Partikel verwendet wird,
wie im Vergleichsbeispiel 1, nicht erforderlich.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Bildung von größeren
Partikeln verhindert werden, da Partikel von 1 Mikrometer oder weniger nach einem
Gasphasenverfahren, insbesondere durch ein thermisches Zersetzungsverfahren hergestellt
und dann durch einen Laserstrahl einer Ablation unterzogen werden. Daher ist ein
separater Prozess zum Entfernen größerer Partikel nicht erforderlich.
Dies ist im Gegensatz zu einer herkömmlichen Herstellungstechnik für Nanopartikel,
bei der Laserablation von mikrometergroßen Aerosolpartikeln sowohl Nanopartikel
wie Partikel erzeugt, die größer sind als der Nanomaßstab.
Während die vorliegende Erfindung insbesondere mit Bezug zu beispielhaften
Ausführungsformen gezeigt und beschrieben wurde, versteht es sich für
die Fachleute, dass verschiedene Änderungen in Form und Details hierzu vorgenommen
werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie
er in den folgenden Ansprüchen definiert ist.