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Dokumentenidentifikation DE102006021392A1 15.11.2007
Titel Zusammensetzung
Anmelder Ligrana GmbH, 25421 Pinneberg, DE
Erfinder Mathies, Edmund, Dr., 25436 Moorrege, DE;
Pampuch, Franz Gabriel, Dr., 25482 Appen, DE;
Ramhold, Dietmar, Dipl.-Ing., 24558 Wakendorf, DE
Vertreter Hauck Patent- und Rechtsanwälte, 20354 Hamburg
DE-Anmeldedatum 08.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006021392
Offenlegungstag 15.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse A23K 1/16(2006.01)A, F, I, 20060508, B, H, DE
Zusammenfassung Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Zusammensetzung, enthaltend Benzoesäure, Netzmittel und Trennmittel.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zusammensetzung, enthaltend Benzoesäure, Netzmittel und Trennmittel.

Benzoesäure (C6H5COOH) ist eine aromatische Carbonsäure, die zum Beispiel bei der Herstellung von Benzoesäureester verwendet wird, welche Anwendung in der Parfumindustrie finden. Ferner wird Benzoesäure für Weichmacher, bei der Darstellung von Benzoylverbindungen, wie Beispielsweise Benzoylchlorid und Dibenzoylperoxid, verwendet.

Benzoesäure wird sowohl als freie Säure als auch in Form ihrer Salze, zum Beispiel Natriumbenzoat, Kaliumbenzoat, Calciumbenzoat, verwendet.

Die Benzoesäure bestitzt konservierende Wirkung und ist, anders als die Sorbinsäure, nur zur Konservierung saurer oder gesäuerter Produkte geeignet. Sie schützt vor allem vor Schimmelbefall und unerwünschter Nachgärung.

Es ist bekannt, dass Benzoesäure bei empfindlichen Personen mit Asthma, Heuschnupfen oder Hautallergien allergische Reaktionen auslösen kann. In Verbindung mit bestimmten Substanzen kann es im Organismus zur Benzolbildung kommen, wodurch die Leber belastet wird. Es sind daher, je nach Anwendungsgebiet, Höchstmengen für den Einsatz von Benzoesäure als Konservierungsmittel vorgeschrieben.

Obwohl Fütterungsstudien Hinweise für verschiedene gesundheitliche problematische Wirkungen geliefert haben und Benzoesäure daher bis vor einiger Zeit in Tierfutter verboten war, zeigen neuere Untersuchungen (J. Brotz und C. Paulus, International Pig Topics, Vol. 20, number 7, pages 32 to 33), dass der Einsatz von Benzoesäure als Futterzusatzstoff bei der Aufzucht von Schweinen bzw. bei der Schweinemast leistungssteigernd wirken kann.

Auf Grund der bereits angedeuteten und ansonsten auch allgemein bekannten physikalischen, chemischen und physiologischen Eigenschaften der Benzoesäure ist diese als Rein- oder Reinstsubstanz nur schwer direkt einsetzbar. Insbesondere in der Futtermittelindustrie, d.h. bei der Konfektionierung von Futterzusatzmitteln, und bei der praktischen Anwendung in der Tierernährung besteht daher Bedarf an Benzoesäurezusammensetzungen, die einfach und sicher handzuhaben sind und darüber hinaus besonders wirtschaftlich sind, in dem sie zum Beispiel zu einer entsprechenden Leistungssteigerung führen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher Benzoesäurezusammensetzungen anzugeben, die wenigstens einen Teil der vorstehend beschriebenen Probleme lösen.

Diese Aufgabe wird vorliegend mit einer Zusammensetzung mit den Merkmalen des beigefügten Anspruchs 1 sowie der Ansprüche 11 und 13 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind jeweils Gegenstand der rückbezogenen Ansprüche.

Die vorliegende Erfindung beruht dabei insbesondere auf der überraschenden Erkenntnis, dass Benzoesäure in Mischung mit einer oder mehreren weiteren, festen und/oder flüssigen Komponenten die vorliegende Aufgabe auf überraschende Weise löst. Von wesentlicher Bedeutung dabei ist, dass es sich bei solchen Zusammensetzungen um Mischungen von Benzoesäure mit staubbindenden Komponenten handelt. Diese Komponenten wirken dabei als Netzmittel.

Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist unter Netzmittel eine Komponente der beanspruchten Zusammensetzung zu verstehen, die die Oberfläche der Benzoesäure in Form eines Beschichtungsmittels überzieht und/oder den Feinstaubanteil von als Granulat vorliegender Benzoesäure bindet.

Im Rahmen der vorliegenden Erfindung werden bevorzugt in der Tierernährung zugelassene Substanzen mit den oben beschriebenen benetzenden und/oder feinstaubbindenden Eigenschaften eingesetzt. Besonders bevorzugt wird das Netzmittel ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Milchsäure, Phosphorsäure, Sorbinsäure, Fumarsäure, Buttersäure, Ameisensäure, Propionsäure, Glyzerin, 1,2-Propandiol, Citronensäure, Äpfelsäure, und Mischungen aus zwei oder mehreren derselben.

Das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendete Trennmittel dient dazu sicherzustellen, dass die erfindungsgemäße Zusammensetzung, welche allgemein als Granulat vorliegt, frei fließt, nicht verklumpt und/oder verklebt, da hierdurch die Produkteigenschaften, insbesondere die Handhabbarkeit, besonders vorteilhaft beeinflußt wird.

Als Trennmittel werden dabei bevorzugt solche Substanzen ausgewählt, die in der Tierernährung zugelassen sind. Besonders bevorzugt ist das Trennmittel ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus amorphem SiO2, gefällter Kieselsäure, Cichorienpulpe und Mischungen aus zwei oder mehreren derselben.

Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es wünschenswert, wenn die Zusammensetzung einen möglichst hohen Gehalt an Benzoesäure aufweist. Andererseits erfordern die bereits zuvor erwähnten Eigenschaften der Benzoesäure das Vorhandensein weiterer Komponenten, deren Vorhandensein zwangsläufig den Anteil an Benzoesäure in der Zusammensetzung herabsetzt.

Es ist daher bevorzugt, wenn der Gehalt an Benzoesäure in der Zusammensetzung von ungefähr 50 bis ungefähr 90 Gew.-% beträgt.

Da die vorliegende Erfindung Benzoesäure in einer gut und sicher handhabbaren Form zum Gegenstand hat, ist angestrebt, den Gehalt an zusätzlichen Komponenten wie Netzmittel und Trennmittel möglichst gering zu halten. Es ist daher allgemein bevorzugt, wenn der Gehalt an Netzmittel von ungefähr 7 bis ungefähr 20 Gew.-% der Zusammensetzung beträgt.

In einer allgemeinen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt der Gehalt an Trennmittel bevorzugt von ungefähr 1 bis ungefähr 15 Gew.-% der Zusammensetzung.

In weiteren bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung enthält die Zusammensetzung bevorzugt ein oder mehrere weitere Bestandteile, die physiologisch vorteilhafte Eigenschaften als Bestandteil in der Nahrung aufweisen oder für die Entwicklung und/oder Gesunderhaltung des menschlichen oder tierischen Körpers erforderlich sind, wie zum Beispiel Vitamine, essenzielle Aminosäuren und/oder Spurenelemente.

Es ist dabei besonders bevorzugt, wenn dieser oder diese Bestandteile in der Tierernährung zugelassen sind.

Besonders bevorzugt werden die vorstehend beschriebenen ein oder mehreren Bestandteile ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Vitamin A, Vitamin B, Vitamin C, Vitamin E, Traubenzucker, Vermiculit, VM-Schaumavit, Zinkoxid und Kupfersulfat in einer Menge von insgesamt ungefähr 0,01 bis ungefähr 50 Gew.-% der Zusammensetzung.

Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist in Bezug auf die vorstehend beschriebene Gruppe unter einem spezifisch aufgeführten Vitamin jeweils auch ein entsprechendes Provitamin, ein Vitaminkomplex oder eine Vitaminmischung aus verschiedenen Vitaminen der selben Gruppe, wie zum Beispiel aus der Gruppe der B-Vitamine, zu verstehen. Ebenso umfaßt diese Gruppe Verbindungen, die erst im Organismus und durch Metabolisieren zu den spezifisch genannten Verbindungen umgesetzt werden.

Überraschenderweise hat sich gezeigt, dass die Akzeptanz der Zusammensetzung, sowohl bei den mit der Herstellung, Konfektionierung und Anwendung befassten Personen als auch bei den Tieren, die diese Zusammensetzung als Bestandteil des Futters aufnehmen, erhöht wird, wenn die Zusammensetzung Aromastoffe, wie zum Beispiel ätherische Öle in einer Menge von ungefähr 0,01 bis ungefähr 5 Gew.-% enthält.

Insbesondere als Futterzusatzusammensetzung ist eine verbesserte Leistung bei der Aufzucht und/oder Mast, beispielsweise von Schweinen, zu verzeichnen. Eine derartige Leistungssteigerung äußert sich insbesondere in der Erhöhung der täglichen Gewichtszunahme bei gleichbleibender oder verringerter Futteraufnahme pro Tag, was einer besseren Futterverwertung entspricht. In Einzelfällen kann es auch zu einer vermehrten Futteraufnahme kommen, wobei die erhöhrte Futteraufnahme durch eine überproportional erhöhte Gewichtszunahme und ebenso überproportional verbesserte Futterverwertung überkompensiert wird. Dies resultiert in einer Erhöhrung der Wirtschaftlichkeit der Aufzucht und/oder Mast von Tieren, insbesondere Schweinen, da der Bruttogewinn je Tier proportional signifikant größer als die durch Verwendung der erfindungsgemäßen Futterzusatzzusammensetzung erhöhten Futterkosten ist.

Es ist weiterhin von Vorteil, wenn die Korngröße der als Granulat vorliegenden, erfindungsgemäßen Zusammensetzung im Bereich von ungefähr 0,5 bis ungefähr 2,5 mm liegt, bevorzugt in einem Bereich von ungefähr 1 bis ungefähr 2 mm, weil dies den Einsatz von kommerziell erhältlicher Benzoesäure entsprechender Korngrößen ermöglicht.

Es ist bevorzugt die erfindungsgemäße Zusammensetzung in der Tierernährung und/oder der Tiermast in einer Menge von ungefähr 2 bis ungefähr 15 kg pro Tonne Alleinfutter zu verwenden. Der Einsatz in einer geringeren Menge führt allgemein nicht zur gewünschten Leistungssteigerung, während ein Einsatz in einer Menge von mehr als 15 kg pro Tonne Alleinfutter zu keiner weiteren Leistungssteigerung führt oder sich sogar nachteilig auswirken kann. Wie bereits erwähnt, erfolgt die Verwendung besonders bevorzugt bei der Aufzucht und/oder der Mast von Schweinen.

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Herstellung der vorgeschriebenen Zusammensetzung, wobei die Benzoesäure und das Trennmittel in einem Mischer vorgelegt und bei mittlerer Umlaufgeschwindigkeit der Mischwerkzeuge homogenisiert werden. Nachfolgend wird das Netzmittel bei hoher Umlaufgeschwindigkeit der Mischwerkzeuge aufgesprüht und gemischt. Anschließend wird nachgemischt und gegenbenenfalls werden weitere Bestandteile zugegeben und/oder beigemischt. Es ist besonders bevorzugt wenn das Mischen in einem Doppelwellenpaddel-Mischer erfolgt.

Allgemein ist es besonders bevorzugt, das Netzmittel in Form einer Feinstversprühung aufzusprühen.

In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfogt das Nachmischen bei hoher Um aufgeschwindigkeit der Mischwerkzeuge.

Das Homogenisieren wird allgemein bevorzugt für einen Zeitraum von ungefähr 30 bis ungefähr 60 Sekunden durchgeführt. Das Nachmischen wird allgemein bevorzugt für einen Zeitraum von ungefähr 60 bis ungefähr 120 Sekunden durchgeführt.

Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist bei der Herstellung der Zusammensetzung das Mischen von Benzoesäure und Trennmittel sowie das nachfolgende Aufbringen des Netzmittels von besonderer Bedeutung während die Zugabe oder das Beimischen weiterer Bestandteile dem Fachmann allgemein geläufig ist und mit üblichen Mischverfahren erfolgen kann.

Um zu einer entsprechenden Fein – bzw. Feinstverteilung des Netzmittels zu gelangen ist besonders bevorzugt, wenn das Netzmittel oder die Mischung aus zwei oder mehreren Netzmitteln in flüssiger Form vorliegt, die, besonders bevorzugt, von hoher Viskosität (> ungefähr 50 mPa s bei 20° C) ist, und auf die Mischung aus Benzoesäure und Trennmittel aufsprühbar ist. Es wird darauf verwiesen, dass der Bergriff Trennmittel im Rahmen der vorliegenden Erfindung zur Bezeichnung von einer Substanz als auch zur Bezeichnung einer Mischung von zwei oder mehreren Substanzen verwendet wird. Gleiches gilt für den Begriff Netzmittel.

Die mit der vorliegenden Erfindung erreichten Vorteile liegen insbesondere darin, dass die Oberfläche der Benzoesäurekristalle benetzt bzw. ummantelt werden und dass der Feinanteil der als Granulat vorliegenden Benzoesäure gebunden wird. Somit wird eine Ausdünstung von Benzoesäure und eine entsprechende Belastung der Umgebungsluft mit Benzoesäurefeinstaub auf ein Minimum reduziert. Hierdurch wird nicht nur der unangenehme Geruch der Benzoesäure stark herabgesetzt, es kommt auch zu signifikant weniger Reizungen und die Verwendung von besonderer Schutzkleidung bzw. Schutzvorrichtungen bei der Herstellung und Konfektionierung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung kann auf ein Minimum reduziert werden.

Durch die verwendeten Netzmittel sowie der weiteren optionalen Bestandteile, ergeben sich weitere vorteilhafte Wirkungen im Bereich der Tierernährung, wobei diese Wirkungen synergistischer Art sind, d.h. mehr als additiver Art.

Als Beispiele für die erfindungsgemäße Zusammensetzung werden nachfolgend drei Rezepturen angegeben. Die hierbei verwendeten Einzelbestandteile werden grundsätzlich in Form kommerziell erhältlicher Produkte eingesetzt.

Sämtliche Angaben zu den Zusammensetzungen erfolgen auf der Basis von Anteilen in Gew.-% an der Gesamtzusammensetzung, es sei denn es ist anders angegeben. Beispiel 1 Bestandteil Anteil Benzoesäure 80,0 % Trennmittel (gefällte Kieselsäure) 8,0 % Netzmittel flüssig 12,0 % 75% Milchsäure (80 %-ig auf Melassebasis) 25% Phosphorsäure (75%-ig)
Beispiel 2 Bestandteil Anteil Traubenzucker 1 % Vitamin E 50 % 1,5 % Vitamin C 99,5% 1 % Benzoesäure 50 % Sipernat 22 2 % Cichorienpülpe 19,5 % Vermiculit Nr. 0 7 % Netzmittel 18 %
Beispiel 3 Bestandteil Anteil Vitamin A-1000 0,01% Traubenzucker 1 % Vitamin E 50 % 2,51 % Vitamin C 99,5% 0,76 % Kupfersulfat 5,51 % Zinkoxid 74,5 % 0,68 % Benzoesäure 49,99 % Sipernat 22 2 % Cichorienpülpe 14,13 % B-Vitaminvormischung 0,4 % Vermiculit Nr. 0 6 % Netzmittel 17 %


Anspruch[de]
Zusammensetzung, enthaltend:

Benzoesäure, Netzmittel und Trennmittel.
Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzmittel ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Milchsäure, Phosphorsäure, Sorbinsäure, Fumarsäure, Buttersäure, Ameisensäure, Propionsäure, Glycerin, 1,2-Propandiol, Zitronensäure, Äpfelsäure, und Mischungen aus zwei oder mehreren derselben. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennmittel ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus amorphem SiO2, gefällter Kieselsäure, Cichorienpulpe und Mischungen aus zwei oder mehreren derselben. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Benzoesäure von ungefähr 50 bis ungefähr 90 Gew.-% beträgt. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Netzmittel von ungefähr 7 bis ungefähr 20 Gew.-% beträgt. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Trennmittel von ungefähr 1 bis ungefähr 15 Gew.-% beträgt. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein oder mehrere Bestandteile aus der Gruppe, bestehend aus Vitamin A, Vitamin B, Vitamin C, Vitamin E, Traubenzucker, Vermiculit, Zinkoxid und Kupfersulfat in einer Menge von insgesamt ungefähr 0,01 bis ungefähr 50 Gew.-% enthalten sind. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ferner Aromastoffe, insbesondere ätherische Öle, in einer Menge von ungefähr 0,01 bis ungefähr 5 Gew.-% enthalten sind. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe eine Futterzusatzzusammensetzung ist. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Granulat vorliegt, insbesondere als ein Granulat mit einer Korngröße im Bereich von ungefähr 0,5 bis ungefähr 2,5 mm, bevorzugt in einem Bereich von ungefähr 1 bis ungefähr 2 mm. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche in der Tierernährung oder der Tiermast in einer Menge von ungefähr 2 bis ungefähr 15 kg/t Alleinfutter. Verwendung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie bei der Aufzucht und/oder der Mast von Schweinen erfolgt. Verfahren zur Herstellung einer Zusammensetzung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Benzoesäure und das Trennmittel in einem Mischer vorgelegt und bei mittlerer Umlaufgeschwindigkeit der Mischwerkzeuge, insbesondere 30 bis 50 m/sec, besonders bevorzugt 40 m/sec, homogenisiert werden, nachfolgend das Netzmittel bei hoher Umlaufgeschwindigkeit der Mischwerkzeuge, insbesondere 60 bis 100 m/sec, besonders bevorzugt 80 m/sec, aufgesprüht und gemischt wird und dann nachgemischt und gegebenenfalls weitere Bestandteile zugegeben und/oder beigemischt werden. Verfahren gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischen in einem Doppelwellenpaddel-Mischer erfolgt. Verfahren gemäß Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzmittel in Form einer Feinstversprühung aufgesprüht wird. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachmischen bei hoher Drehzahl erfolgt. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Homogenisieren für ungefähr 30 bis ungefähr 60 Sekunden durchgeführt wird und/oder das Nachmischen für ungefähr 60 bis ungefähr 120 Sekunden.






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