PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102007021604A1 15.11.2007
Titel Gebläse
Anmelder Denso Corp., Kariya, Aichi, JP
Erfinder Usami, Takuya, Kariya, Aichi, JP;
Takeuchi, Kazuhiro, Kariya, Aichi, JP;
Iwasaki, Takahiro, Kariya, Aichi, JP
Vertreter Klingseisen & Partner, 80331 München
DE-Anmeldedatum 08.05.2007
DE-Aktenzeichen 102007021604
Offenlegungstag 15.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse F04D 25/16(2006.01)A, F, I, 20070802, B, H, DE
Zusammenfassung Ein Gebläse umfasst zwei gegenläufig rotierende Gebläseräder (11, 12), die so angeordnet sind, dass sie entgegengesetzt zueinander bei Drehungen ihrer Rotationswellen (11a, 12a), die auf einer Axiallinie angeordnet sind, in Drehung versetzt werden. Im Gebläse ist eine Drehantriebswelle (21) eines Motors (2) mit den Rotationswellen der Axialgebläseräder durch einen Getriebeteil (11f, 12f, 22) gekuppelt und der Getriebeteil in einem Getriebegehäuse (5) untergebracht. Jedes der Axialgebläseräder umfasst einen Nabenteil (11b, 12b) von der Gestalt einer Ausnehmung oder Vertiefung, die in einer axialen Richtung des Axialgebläses offen ist sowie eine Vielzahl von Schaufeln (11c, 12c), die radial außerhalb des Nabenteils vorgesehen sind. Weiterhin sind die Axialgebläseräder derart angeordnet, dass die Ausnehmungsformen der Nabenteile einander gegenüberstehen und das Getriebegehäuse zwischen den Nabenteilen der Axialgebläseräder angeordnet und durch die Nabenteile von zwei Seiten in einer Luftströmungsrichtung der Axialgebläseräder abgedeckt ist.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gebläse mit wenigstens einem Axialgebläserad. Beispielsweise lässt sich die vorliegende Erfindung in geeigneter Weise auf ein gegenläufig rotierendes Gebläse mit zwei Axialgebläserädern (two axial fans rotating reversely), die entgegengesetzt zueinander rotieren, anwenden.

Beschreibung der anderen Bauform

Die JP-A-2002-310097 beschreibt ein Gebläse mit einem Axialgebläserad, das Kühlluft auf einen Wärmeaustauscher, beispielsweise einen auf einem Fahrzeug montierten Radiator, gibt. Beim Gebläse mit dem Axialgebläserad jedoch wird der dynamische Druck eines rotierenden Komponententeils während der Drehung des Axialgebläserades geringer, ein Axialkomponententeil unter der Drehung des Axialgebläses wird reduziert, wodurch der Gebläsewirkungsgrad verringert wird.

Um den Gebläsewirkungsgrad zu erhöhen, kann ein gegenläufiges Gebläse mit einer Vielzahl von Axialgebläserädern (beispielsweise zwei gegenläufig rotierende Axialgebläseräder) verwendet werden, und eine Vielzahl Gebläseradmotoren sind mit den Drehwellen der Vielzahl von Axialgebläsen jeweils verbunden. In diesem Fall jedoch wird die Anzahl der Komponenten des Gebläses erhöht, Größe und Gewicht des gesamten Gebläses nehmen zu.

Im Hinblick auf dieses Problem beschreibt die JP-U-62-112470 ein Gebläse für ein Fahrzeug mit einem einzigen Gebläseradmotor, der eine Vielzahl von Axialgebläserädern in Drehung versetzt. Bei diesem Gebläse ist die Drehung der Antriebswelle des einzigen Gebläseradmotors verbunden mit Rotationswellen der Axialgebläseräder, und zwar über Teile von Getrieben. Wenn jedoch das Gebläse auf einem Fahrzeug montiert ist, können Fremdmaterialien wie Wasser, verstreute Steine und Staub leicht in die Getriebeteile eindringen, wodurch die Drehfunktion der Getriebeaggregate beeinflusst wird.

ZUSAMMENFASSENDE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Im Hinblick auf die vorstehenden Probleme ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Gebläse mit wenigstens einem Axialgebläserad vorzuschlagen, das über einen Getriebeteil von einem Motor in Drehung versetzt wird und bei dem das Eindringen von Fremdmaterialien in den Getriebeteil beschränkt werden kann.

Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Gebläse mit zwei gegenläufig rotierenden Axialgebläserädern zu schaffen, die durch einen Motor über ein Getriebeteil in Drehung versetzt werden, wodurch es in effektiver Weise vermindert wird, dass Fremdmaterialien in den Getriebeteil eindringen.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Gebläse (blower): zwei gegenläufig rotierende Axialgebläseräder (axial fans), die so positioniert sind, dass sie entgegengesetzt einander gemäß den Drehungen ihrer auf einer Axiallinie angeordneten Rotationswellen drehen; weiterhin einen Motor, der die Axialgebläseräder in Drehung versetzt; einen Getriebeteil, durch welchen eine Rotationsantriebswelle des Motors mit den Drehwellen der Axialgebläseräder gekuppelt wird, und ein Getriebegehäuse, in dem der Getriebeteil untergebracht ist. Im Gebläse umfasst jedes der Axialgebläseräder einen Nabenteil mit der Gestalt einer Vertiefung, die in einer Axialrichtung des Axialgebläserades offen ist, und eine Vielzahl von Schaufeln, die radial außerhalb des Nabenteils angeordnet sind. Weiterhin sind die Axialgebläseräder so angeordnet, dass die Vertiefungsformen der Nabenteile einander gegenüberstehen und das Getriebegehäuse zwischen den Nabenteilen der Axialgebläseräder angeordnet und durch die Nabenteile von zwei Seiten in einer Luftströmungsrichtung der Axialgebläse abgedeckt ist.

Da der Getriebeteil im Getriebegehäuse untergebracht ist und das Getriebegehäuse durch die Nabenteile von zwei Seiten abgedeckt ist, ist es möglich, dass wirksam Fremdmaterialien daran gehindert werden, in den Getriebeteil innerhalb des Getriebegehäuses einzudringen.

Die Drehantriebswelle des Motors kann zwischen den Axialgebläserädern positioniert sein und kann sich senkrecht zur Axiallinie der Rotationswellen der Axialgebläseräder erstrecken. Beispielsweise umfasst der Getriebeteil ein Hauptgetriebe, das mit der Rotationsantriebswelle des Motors verbunden ist, und zwei angetriebene Getrieberäder, die mit dem Hauptgetriebe kämmen und mit den Rotationswellen der Axialgebläseräder verbunden sind. In diesem Fall können die angetriebenen Räder mit dem Hauptgetriebe kämmen, so dass die Axialgebläseräder entgegengesetzt zueinander drehen.

Jeder der Nabenteile (boss portions) kann unter Abstand von der Rotationsantriebswelle angeordnet sein, so dass sich ein erster Spalt oder Freiraum zwischen einem Endteil des Nabenteils und der Drehantriebswelle einstellt. In diesem Fall kann der erste Spalt größer als 0 und gleich oder kleiner als 10 mm sein. Weiterhin kann der erste Spalt oder Freiraum etwa in einem Bereich zwischen 3 mm und 6 mm liegen. Alternativ kann jeder der Getriebeteile unter Abstand zum Getriebegehäuse vorgesehen sein, so dass es einen zweiten Freiraum oder Abstand zwischen dem Nabenteil und dem Getriebegehäuse gibt. In diesem Fall kann der zweite Abstand oder der zweite Freiraum größer als 0 oder gleich oder kleiner als 10 mm sein. Weiterhin kann der zweite Abstand oder Freiraum in etwa im Bereich zwischen 3 mm und 6 mm liegen.

Wenigstens ein vorstehender Wandteil kann um die Rotationswelle des Axialgebläserades positioniert sein und in etwa in kreisförmiger Gestalt von wenigstens einem (aus der Gruppe) Nabenteil und Getriebegehäuse gegen das andere Nabenteil und Getriebegehäuse vorstehen. In diesem Fall wird eine labyrinthartige Konstruktion, in der ein Durchlass so gebogen ist, dass er wenigstens über einen gebogenen Teil verfügt, mit dem vorstehenden Wandteil konstruiert sein, wodurch effektiv das Ausmaß, in dem Fremdmaterialien in den Getriebeteil eindringen, verhindert wird.

Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Gebläse wenigstens ein Axialgebläserad, einen Motor zum Antrieb und In-Drehung-Versetzen des Axialgebläserades (axial fan), einen Getriebeteil, durch welchen eine Drehantriebswelle des Motors mit einer Rotationswelle des Axialgebläserades gekuppelt wird, ein Getriebegehäuse zur Unterbringung des Getriebeteils und mit einer durchgehenden Bohrung zum Eindringen durch die Drehantriebswelle und eine Abdeckplatte, die an der Drehantriebswelle positioniert ist, um das Durchgangsloch abzudecken, während die Trennung vom Durchgangsloch des Getriebegehäuses in eine Axialrichtung der Drehantriebswelle stattfindet. Da die Abdeckplatte so angeordnet ist, dass sie das Durchgangsloch des Getriebegehäuses abdeckt, reduziert die Abdeckplatte in wirksamer Weise das Eindringen von Fremdmaterial in das Getriebegehäuse durch das Durchgangsloch bzw. die Durchgangsbohrung.

Eine vorstehende Wand kann auf dem Getriebegehäuse vorgesehen sein und steht in etwa kreisförmig um das Durchgangsloch von dem Getriebegehäuse gegen die Deckplatte vor. Die Abdeckplatte kann eine durchgehende Bohrung oder ein Durchgangsloch haben, um die Drehantriebswelle zu durchdringen. In diesem Fall kann die Drehantriebswelle einen Nutenteil an einem Ort entsprechend dem Durchgangsloch der Abdeckplatte haben, und der Nutenteil der Drehantriebswelle kann in Eingriff mit dem Durchgangsloch der Abdeckplatte stehen, um so die Abdeckplatte gegen die Drehantriebswelle zu fixieren. Alternativ kann die Drehantriebswelle einen ersten Nutenteil an einem Ort entsprechend dem Durchgangsloch der Abdeckplatte und wenigstens einen zweiten Nutenteil an einem zum ersten Nutenteil unterschiedlichen axialen Ort haben. In diesem Fall hat der zweite Nutenteil die gleiche Gestalt wie der erste Nutenteil, und der erste Nutenteil der Drehantriebswelle kommt in Eingriff mit dem Durchgangsloch der Abdeckplatte, so dass die Abdeckplatte an der Drehantriebswelle fixiert wird.

Weiterhin kann das wenigstens eine Axialgebläserad mit zwei in Gegenrichtung rotierenden Axialgebläserädern (contrarotating axial fans) aufgebaut sein, deren Drehantriebswellen auf der gleichen Axiallinie angeordnet sind.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Zusätzliche Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden schneller sichtbar aus der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, in der auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird. In diesen ist:

1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung von gegenläufig rotierenden Gebläsen und einer Ventilatorverkleidung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2 ist ein schematischer Schnitt durch das gegenläufig drehende Gebläse der ersten Ausführungsform;

3 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung und zeigt gegenläufig drehende Gebläse und eine Ventilatorverkleidung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

4 ist eine schematische Schnittdarstellung und zeigt das gegenläufig rotierende Gebläse gemäß der zweiten Ausführungsform;

5 ist eine vergrößerte Darstellung und zeigt einen Teil des Gebläses, der durch V in 3 angedeutet ist;

6 ist ein Teilschnitt von oben und zeigt Getriebegehäuse und eine Drehantriebswelle gemäß einer zweiten Ausführungsform;

7 ist eine perspektivische Darstellung und zeigt eine Abdeckplatte, die verhindert, dass Fremdmaterial gemäß der zweien Ausführungsform eindringt;

8 ist eine perspektivische Darstellung, die eine Drehantriebswelle des Gebläses gemäß der zweiten Ausführungsform zeigt;

9 ist ein Teilschnitt und zeigt ein Getriebegehäuse und eine Drehantriebswelle gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

10 ist ein Teilschnitt und zeigt ein Getriebegehäuse und eine Drehantriebswelle gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und

11 ist eine teilgeschnittene Darstellung von oben, die ein Getriebegehäuse und eine Drehantriebswelle gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

DETAILBESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN (Erste Ausführungsform)

Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nun mit Bezug auf die 1 und 2 beschrieben werden. Bei der ersten Ausführungsform wird eine Gebläseeinheit der vorliegenden Erfindung typischerweise dazu benutzt, Luft auf einen Wärmeaustauscher, beispielsweise einen Radiator und einen Kondensator (Kühlradiator), die auf einem Fahrzeug montiert sind, zu blasen. Hier ist der Radiator ein Wärmeaustauscher, bei dem Motorkühlwasser (Warmwasser) aus einem Motor in Wärmeaustausch mit Luft tritt, der Kondensator ist ein Wärmeaustauscher, in dem in einem Kühlkreislauf zirkulierendes Kühlmittel in Wärmeaustausch mit Luft tritt. Bei der ersten Ausführungsform ist der Radiator im Fahrzeug an einer Fahrzeugrückseite von dem Kondensator positioniert, und die Gebläseeinheit ist so angeordnet, dass sie Luft auf den Radiator und den Kondensator bläst.

1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung und zeigt gegenläufig rotierende Gebläse 1 und eine Gebläse- bzw. Ventilatorverkleidung 3 der Gebläseeinheit. Bei dieser Ausführungsform sind zwei gegenläufig rotierende Gebläse 1 auf einer Fahrzeugrückseite des (nicht gezeigten) Wärmeaustauschers angeordnet. Die beiden gegenläufig rotierenden Gebläse 1 sind angetrieben und in Drehung versetzt durch einen einzigen Motor 2.

Die Ventilator- oder Gebläseverkleidung 3 umfasst zwei Verkleidungs- bzw. Ventilatorringteile 31, von denen jeder über zylindrische Gestalt (Ringgestalt) verfügt und einen Verkleidungsplattenteil 32, der mit den rückwärtigen Seitenteilen der Verkleidungsringteile 31 verbunden ist, so dass ein glatter Luftdurchgang von einer Rückseite des (nicht gezeigten) Radiators zu den Verkleidungsringteilen 31 erfolgen kann. Weiterhin sind bei dieser Ausführungsform die Verkleidungsringteile 31 und der Verkleidungsplattenteil 32 einteilig ausgebildet.

Der Verkleidungsringteil 31 ist so ausgebildet, dass er einen Durchgang vom Venturityp bildet, in welchem das gegenläufig rotierende Gebläse 1 frei drehen kann, während ein notwendiger Raum zwischen den Spitzenden der Schaufeln 11c, 12c des Gebläses 1 und einer Innenumfangsfläche des Verkleidungsringteils 31 aufrecht erhalten werden kann. Die Gebläse 1 sind durch Rotationswellen 11a, 12a der Getriebegehäuse 5 gelagert. Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Gebläse 1 auf einer Oberfläche in einer Linie derart angeordnet, dass die Rotationswellen 11a, 12a der beiden Gebläse 1 parallel zueinander, wie in 1 gezeigt, angeordnet sind. Daher sind die Verkleidungsringteile 31 so angeordnet, dass sie den beiden Gebläsen 1 entsprechen. Weiterhin ist ein Motor 2 zum Antrieb und zur Rotation der Gebläse 1 an einer Fahrzeugrückseite des Verkleidungsplattenteils 32 durch eine Konsole 4 fixiert.

Als Nächstes soll der Aufbau des gegenläufig rotierenden Gebläses 1 beschrieben werden. Da der konstruktive Aufbau der beiden gegenläufig rotierenden Gebläse 1 in etwa ähnlich einander ist, soll nur ein gegenläufiges Gebläse 1 auf der Seite des Motors 2, gezeigt in 2, jetzt beschrieben werden.

Wie in 2 dargestellt, umfasst das gegenläufig rotierende Gebläse 1 ein erstes Axialgebläserad 11, das auf einer Fahrzeugfrontseite bezogen auf die Drehantriebswelle 21, die vom Motor 2 abgeht, angeordnet ist, und ein zweites Axialgebläserad 12, das auf einer Fahrzeugrückseite bezogen auf die Drehantriebswelle 21 positioniert ist. Das erste Axialgebläserad (axial fan) 11 und das zweite Axialgebläserad (axial fan) 12 sind in Reihe angeordnet, derart, dass die Rotationswellen 11a, 12a der Axialgebläseräder 11, 12 auf ein und der gleichen Axiallinie sich befinden. Das erste Axialgebläserad 11 ist auf einer Fahrzeugfrontseite (Luftanströmseite) des zweiten Axialgebläserads 12 beispielsweise angeordnet.

Das erste Axialgebläserad 11 und das zweite Axialgebläserad 12 sind so angeordnet, dass sie entgegengesetzt zueinander drehen. Jedoch sind beide, das erste Axialgebläserad 11 und das zweite Axialgebläserad 12, so eingestellt, dass sie den gleichen Luftstrom induzieren. Somit wird der Rotationsströmungs-Komponententeil in einer Umfangsrichtung, erzeugt an einem Auslass des ersten Axialgebläserads 11, umgekehrt dadurch, dass das zweite Axialgebläserad 12 in entgegengesetzter Richtung dreht. Daher kann der dynamische Druckteil der Rotationsströmung, erzeugt am Auslass des ersten Axialgebläserads 11, als statischer Druck rückgewonnen werden. Im Ergebnis kann ein hoher statischer Druck, verglichen mit einem allgemeinen Axialgebläserad, erzeugt werden, wodurch eine Luftmenge, die vom Gebläse 1 auf den Wärmeaustauscher geschickt wird, erhöht wird.

Das erste Axialgebläserad 11 umfasst einen Nabenteil 11b und eine Vielzahl von Schaufeln 11c, die radial außerhalb des Nabenteils 11b angeordnet sind. In ähnlicher Weise umfasst das zweite Axialgebläserad 12 einen Nabenteil 12b und eine Vielzahl von Schaufeln 12c, die radial außen vom Nabenteil 12 aus gesehen, angeordnet sind. Jeder der Nabenteile (boss portions) 11b, 12b wird in eine einseitig offene Kastengestalt (beispielsweise Gestalt einer Vertiefung von in etwa U-förmigem Querschnitt) gebracht. Der Nabenteil 11b umfasst einen kreisförmigen Bodenteil 11d und einen Seitenwandteil 11e, der in etwa senkrecht vom Randteil des Bodenteils 11d vorsteht. In ähnlicher Weise umfasst der Nabenteil 12b einen kreisförmigen Bodenteil 12d und einen Seitenwandteil 12e, der in etwa senkrecht vom Randteil des Bodenteils 12d vorsteht.

Ein Ende der Rotationswelle 11a ist mit einem Mittelteil des Bodenteils 11d und ein Ende der Rotationswelle 12a ist mit einem Mittelteil des Bodenteils 12d verbunden. Die Schaufeln 11c sind mit der Außenfläche des Seitenwandteils 11e des Nabenteils 11b verbunden und die Schaufeln 12c mit der Außenfläche des Seitenwandteils 12e des Nabenteils 12b. Bei der ersten Ausführungsform sind die ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 so positioniert, dass die Ausnehmungsteile der Nabenteile 11b, 12b einander gegenüberstehen und die Endteile der Seitenwandteile 11e, 12e einander gegenüberstehen, und zwar in einer Axialrichtung der Drehwellen 11a, 12a.

Zwei Hauptgetriebe(räder) 22 sind an der Drehantriebswelle 21 des Motors 2 an Stellen fest, die den beiden gegenläufig rotierenden Gebläsen 1 jeweils entsprechen. Als Hauptgetriebe(rad) 22 kann ein Schraubenrad oder ein Kegelrad Verwendung finden.

Die Rotationswellen 11a, 12a der ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 sind senkrecht zur Drehantriebswelle 21 des Motors 2 angeordnet. Ein Ende der Rotationswelle 11a ist mit dem Nabenteil 11b und das andere Ende der Rotationswelle 11a mit dem angetriebenen Zahnrad 11f verbunden. In ähnlicher Weise ist ein Ende der Rotationswelle 12a mit dem Nabenteil 12b und das andere Ende der Rotationswelle 12a mit einem angetriebenen Zahnrad 12f verbunden. Die angetriebenen Zahnräder 11f, 12f kommen in Eingriff mit dem Hauptgetriebe(rad) 22, derart, dass die Rotationsantriebskraft des Motors 2 auf die Rotationswellen 11a, 12a der ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 übertragen wird, und beide, die ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 entgegengesetzt angetrieben werden. Als die angetriebenen Zahnräder 11f, 12f werden Schneckenräder oder Kegelräder in geeigneter Weise verwendet.

Die Rotations- bzw. Drehwellen 11a, 12a der ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 sind drehbar im Getriebegehäuse 5 über Lager 11g, 12g gelagert. Das Getriebegehäuse 5 ist so ausgebildet, dass es die Antriebsräder 11f, 12f und das Hauptgetriebe 22 unterbringt. Die Antriebsräder 11f, 12f und das Hauptgetriebe 22 sind im Getriebegehäuse 5 untergebracht, und die Drehantriebswelle 21 ist drehbar im Getriebegehäuse über ein Lager 23 gelagert.

Wie in 1 gezeigt, ist das Getriebegehäuse 5 an Streben 33 befestigt, die sich in etwa horizontal von einem Ende zum anderen Ende des Ventilatorgebläses 3 erstrecken. Bei dieser Ausführungsform beispielsweise sind zwei Parallelstreben 33 so angeordnet, dass sie sich parallel erstrecken, so dass sie die oberen und unteren Enden jedes Getriebegehäuses 5 stützen.

Als Nächstes soll das Gebläse 1 mit den Konstruktionen des Getriebegehäuses 5 sowie die ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 beschrieben werden.

Wie in den 1 und 2 gezeigt, ist das Getriebegehäuse 5 etwa in eine zylindrische Gestalt geformt. Das Getriebegehäuse 5 ist zwischen den Nabenteilen bzw. erhabenen Teilen 11b, 12b der ersten und zweiten Axialgebläseräder 11, 12 positioniert und ist abgedeckt durch die Nabenteile 11b, 12b von beiden Seiten in Strömungsrichtung der Gebläse 11, 12. Das Getriebegehäuse 5 umfasst eine erste Wandfläche 51, die in zylindrischer Gestalt geformt ist, um den Bodenteilen 11d, 12d der Nabenteile 11b, 12b gegenüberzustehen, und eine zweite Wandfläche 52, die so geformt ist, dass sie den Seitenwandteilen 11e, 12e der Nabenteile 11b, 12b gegenübersteht.

Wie in 2 gezeigt, sind die kreisförmigen vorstehenden ersten Wandungen 110, 120 auf Innenflächen der Bodenteile 11d, 12d der Nabenteile 11b, 12b ausgeformt und stehen von den Bodenteilen 11d, 12d gegen die erste Wandfläche 51 des Getriebegehäuses 5 vor. Jedes der vorstehenden Wandteile 110, 120 ist in kreisförmiger Gestalt um die Drehwelle 11a, 12a geformt, um in etwa konzentrisch zum kreisförmgen Bodenteil 11d, 12d zu sein. Die ersten vorstehenden Wandungen 110, 120 sind so vorgesehen, dass sie eine Labyrinthstruktur mit einem Durchgang mit wenigstens einem Bettteil (bet portion) bilden.

Andererseits sind kreisförmige zweite vorstehende Wandungen 510 auf einer Außenfläche der ersten Wandfläche 51 des Getriebegehäuses 5 ausgebildet und stehen radial nach außen gegen die Bodenteile 11d, 12d der Nabenteile 11b, 12b vor. Jede der zweiten vorstehenden Wandungen 510 ist von kreisförmiger Gestalt um die Drehantriebswellen 11a, 12a. Weiterhin hat die Kreisgestalt der zweiten vorstehenden Wandung 510 einen Durchmesser, der kleiner als der der ersten vorstehenden Wandung 110, 120 ist. Bei dieser Ausführungsform sind daher die ersten vorstehenden Wandungen 110, 120 und die zweiten vorstehenden Wandungen 510 in etwa konzentrisch positioniert, so dass eine Labyrinthstruktur gebildet wird. Diese Labyrinthstruktur verhindert, dass Fremdmaterialien aus dem Raum A sich gegen die Drehwellen 11a, 12a bewegen und verhindern dadurch, dass die Fremdmaterialien in das Getriebegehäuse 5 durch Spalte zwischen dem Getriebegehäuse 5 und den Drehantriebswellen 11a, 12a eingeführt werden.

Da der Spalt A zwischen der Drehantriebswelle 21 und den Enden der Seitenwandteile 11e, 12e der Nabenteile 11b, 12b kleiner gemacht ist, kann eine Einführung von Fremdmaterialien wie Wasser, fliegenden Steinen und Staub in das Getriebegehäuse 5 durch den Spalt A vermindert werden. Wenn jedoch der Spalt A kleiner wird, können die Nabenteile 11b, 12b die Drehantriebswelle 21 wegen Falschausrichtung aufgrund Montage- und Dimensionsgenauigkeit kontaktieren, beispielsweise so, dass die Drehfunktion des Gebläses 1 verschlechtert wird. Somit wird bei dieser Ausführungsform der Spalt A größer als 0 und nicht größer als 10 mm eingestellt. Wenn der Spalt A in etwa in einem Bereich zwischen 3 mm und 6 mm eingestellt wird, lässt sich die Drehfunktion des Gebläses 1 verbessern, während die in das Getriebegehäuse durch den Spalt A eindringenden Fremdmaterialien in ihrer Menge effektiv reduziert werden können.

Da zusätzlich ein Spalt B zwischen den Nabenteilen 11b, 12b und dem Getriebegehäuse 5 kleiner wird, wird auch eine Einführung (Eindringen) von Fremdmaterialien wie Wasser, fliegenden Steinen und Staub in das Getriebegehäuse geringer. Wenn jedoch der Spalt B zu klein gemacht wird, können die Nabenteile 11b, 12b das Getriebegehäuse 5 aufgrund von Falschausrichtung beim Zusammenbau und aufgrund von Dimensionsgenauigkeit beispielsweise kontaktieren, so dass die Drehfunktion des Gebläses 5 beeinträchtigt werden kann. Bei dieser Ausführungsform somit wird der Spalt B so eingestellt, dass er größer als 0 und nicht größer als 10 mm ist. Wenn der Spalt B etwa in dem Bereich zwischen 3 mm und 6 mm eingestellt wird, lässt sich die Drehfunktion des Gebläses 1 verbessern, während das Eindringen von Fremdmaterialien effektiv reduziert werden kann.

Wie oben beschrieben, sind gemäß der ersten Ausführungsform das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f im Getriebegehäuse 5 untergebracht, und das Getriebegehäuse 5 ist durch die Nabenteile 11b, 12b von beiden Seiten in Luftströmungsrichtung abgedeckt. Somit kann das Einführen von Fremdmaterialien in das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f geringer werden.

Da weiterhin die Labyrinthstruktur zwischen den Nabenteilen 11b, 12b und dem Getriebegehäuse 5 ausgebildet ist, können Fremdmaterialien daran gehindert werden in das Getriebegehäuse 5 durch die Spalte zwischen den Rotationswellen 11a, 12a und dem Getriebegehäuse 5 einzudringen. Im Ergebnis kann effektiv das Eindringen von Fremdmaterialien in das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f reduziert werden.

(Zweite Ausführungsform)

Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nun mit Bezug auf die 3 bis 8 beschrieben werden. Bei der zweiten Ausführungsform haben die Teile, die die gleiche Funktion wie die bei der ersten Ausführungsform haben, die gleichen Bezugszahlen, deswegen wird deren Erläuterung fortgelassen. 3 ist eine perspektivische Darstellung und zeigt zwei gegenläufig rotierende Gebläse 1 der zweiten Ausführungsform und des Ventilatorgehäuses 3. Bei der zweiten Ausführungsform ist eine Abdeckplatte 6 (Fremdmaterial verhinderndes Element) im Gebläse 1 vorgesehen, so dass Fremdmaterialien daran gehindert werden, von dem Spalt zwischen den Nabenteilen 11b, 12b und der Drehantriebswelle 21 einzudringen. Bei dieser Ausführungsform ist die Abdeckplatte 6, die verhindert, dass Fremdmaterial eindringt, in etwa von kreisförmiger Gestalt. In den 3 und 5 jedoch ist eine Schnittfigur der Abdeckplatte 6, die in Fahrzeugabwärts-/-aufwärtsrichtung hälftig geschnitten ist, angegeben.

5 ist eine vergrößerte Darstellung und zeigt den Teil V in 3, und 6 ist ein Teilschnitt von oben und zeigt die Getriebegehäuse 5 und die Drehantriebswelle 21, ohne dass die Innenkonstruktionen der Getriebegehäuse 5 gezeigt wären.

Wie in den 5 und 6 dargestellt, ist ein Durchgangsloch 52a in der zweiten Wandfläche 52 des Getriebegehäuses 5 vorgesehen, um die Drehantriebswelle 21 zu durchdringen. Weiterhin ist die Abdeckplatte 6 (das Fremdmaterial verhinderndes Element) an der Drehantriebswelle 21 befestigt, während ein Abstand zur zweiten Wandfläche 52 (Durchgangsloch 52a) des Getriebegehäuses 5 vorgesehen ist. Bei der zweiten Ausführungsform ist die Abdeckplatte 6 aus elastischem Material (beispielsweise Gummi), um elastisch verformbar zu sein, ausgebildet und ist getrennt von der Drehantriebswelle 21 geformt.

7 ist eine perspektivische Darstellung, die die Abdeckplatte 6 gemäß der zweiten Ausführungsform zeigt. Wie in 7 gezeigt, ist die Abdeckplatte 6 in Pfannkuchengestalt mit einem Durchgangsloch 6a im Mittelteil geformt. Die Drehantriebswelle 21 wird eingeführt in das Durchgangsloch 6a der Abdeckplatte 6. Ein Schnittteil 6b mit einer Schnittlinie, die vom Außenumfangsendteil der Deckplatte 6 zum Durchgangsloch 6a sich erstreckt, ist in der Abdeckplatte 6 ausgebildet, so dass die Drehantriebswelle 21 in Presssitz in das Durchgangsloch 6a durch den geschnittenen Teil 6b gebracht ist.

Wie in 4 gezeigt, wird bei der zweiten Ausführungsform der Durchmesser der Abdeckplatte 6 größer als eine Entfernung C zwischen den Enden der Seitenwandteile 11e, 12e der Nabenteile 11b, 12b eingestellt. Weiterhin ist jede der Abdeckplatten 6 zwischen der zweiten Wandfläche 52 des Getriebegehäuses 5 und dem Seitenwandteil 11e, 12e des Nabenteils 11b, 12b in Axialrichtung der Drehantriebswelle 21 positioniert.

8 ist eine perspektivische Darstellung, die die Drehantriebswelle 21 gemäß der zweiten Ausführungsform erkennen lässt. Wie in 8 gezeigt, ist ein Nutenteil 21a in der Drehantriebswelle 21 an einem Ort entsprechend dem Durchgangsloch 6a der Abdeckplatte 6 ausgebildet. Daher wird der Nutenteil 21a für eine Positionsbestimmung der Abdeckplatte 6 verwendet, wenn die Abdeckplatte 6 an der Drehantriebswelle 21 montiert ist und wird auch verwendet, um eine Bewegung der Abdeckplatte 6 in einer Axialrichtung der Drehantriebswelle 21 zu verhindern. Bei dieser Ausführungsform wird der Nutenteil 21a der Drehantriebswelle 21 von dem Schnittteil 6b in das Durchgangsloch 6a der Abdeckplatte 6 gepresst und kommt in Eingriff mit dem Durchgangsloch 6a der Abdeckplatte 6. Hiermit wird die Abdeckplatte 6 an der Drehantriebswelle 21 montiert, um an der Drehantriebswelle 21 so befestigt zu sein.

Wie die 4 und 6 erkennen lassen, ist eine kreisförmige vorstehende Platte 53 so ausgebildet, dass sie gegen die Abdeckplatte 6 an einer radialen Außenseite des Durchgangslochs 52a vorsteht, das in der zweiten Wandfläche 52 des Getriebegehäuses 5 gebildet ist, so dass eine labyrinthische Struktur sich ergibt. Beispielsweise hat die vorstehende Platte 53 kreisförmige Gestalt, in etwa konzentrisch um eine axiale Mitte der Drehantriebswelle 21. Bei dieser Ausführungsform hat die Kreisgestalt der vorstehenden Platte 53 einen Durchmesser, der größer als der Durchmesser des Durchgangslochs 52a der zweiten Wandfläche 52 ist und ist beispielsweise kleiner als der Durchmesser der Abdeckplatte 6. Weiterhin hat die vorstehende Platte 53 ein vorstehendes Ende unter Abstand von der Abdeckplatte 6, so dass ein Spalt hierzwischen gebildet wird.

Da die Abdeckplatte 6 so positioniert ist, dass sie das Durchgangsloch 52a des Getriebegehäuses 5 abdeckt und dabei Abstand zur zweiten Wandfläche 52 mit dem Durchgangsloch 52a in der Axialrichtung der Welle 21 hat, beschränkt die Abdeckplatte 6 das Eindringen von Fremdmaterialien in das Getriebegehäuse 5 durch das Durchgangsloch 52a. Da weiterhin die Abdeckplatte 6 an der Welle 21 befestigt ist, kann sie Flüssigkeit, die an der Welle 21 haftet daran hindern bzw. beschränken, dass sie sich in das Getriebegehäuse 5 längs der Drehantriebswelle 21 bewegt. Hierdurch kann verhindert werden, dass Fremdmaterial in das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f eingeführt werden.

Nach der zweiten Ausführungsform sind die vorstehenden Platten 53 zum Bilden der labyrinthartigen Struktur so ausgebildet, dass sie in der Axialrichtung der Drehantriebswelle 21 von einer Außenfläche des Getriebegehäuses 5 in die Abdeckplatte 6 an einer Außenseite des Durchgangslochs 52a vorstehen. Jede der Abdeckplatten 53 ist an der Außenseite des Durchgangslochs 52a ausgebildet und steht von der zweiten Wandfläche 52 des Getriebegehäuses 5 gegen die Abdeckplatte 6 in Axialrichtung der Drehantriebswelle 21 vor, so dass hierzwischen die labyrinthartige Struktur gebildet wird. Die labyrinthartige Struktur hindert Fremdmaterialien am Eintritt in das Getriebegehäuse 5, wodurch auch verhindert wird, dass Fremdmaterialien zum Hauptgetriebe 22 und den Abtriebsrädern 11f, 12f gelangen.

Bei der zweiten Ausführungsform ist der Nutenteil 21a in der Welle 21 vorgesehen, die Abdeckplatte 6 aus elastischem Material wie Gummi ist mit dem Schnittteil 6b versehen. Durch Pressen des Nutenteils 21a der Drehantriebswelle 21 vom Schneidteil 6b in das Durchgangsloch 6a der Abdeckplatte 6 lässt sich die Abdeckplatte 6 leicht an der Drehantriebswelle 21 befestigen. Somit kann die Montageleistung des Gebläses 1 verbessert werden, während das Eindringen von Fremdmaterial in das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f effektiv reduziert werden kann.

In der zweiten Ausführungsform können die anderen Teile ähnlich denen der oben beschriebenen ersten Ausführungsform sein.

(Dritte Ausführungsform)

Eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nun mit Bezug auf 9 beschrieben werden. Bei der dritten Ausführungsform werden Teile, die unterschiedlich zu den ersten oder zweiten oben beschriebenen Ausführungsformen sind, hauptsächlich beschrieben. Bei der dritten Ausführungsform wird der in der zweiten Ausführungsform beschriebene Nutenteil 21a als erster Nutenteil 21a verwendet, und eine Vielzahl von zweiten Nutenteilen 21b (beispielsweise zwei Nutenteile bei dieser Ausführungsform) sind in der Drehantriebswelle 21 an Stellen nahe dem ersten Nutenteil 21a ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform sind der erste Nutenteil 21a und der zweite Nutenteil 21b unter gleichem Abstand angeordnet und haben in etwa die gleiche Gestalt.

Die Gebläsedurchmesser der Axialgebläseräder 11, 12 oder die Abmessung zwischen zwei Getriebegehäusen 5 können unterschiedlich abhängig von der Art der Fahrzeuge oder dergleichen sein. Wenn somit ein einziger Nutenteil (erster Nutenteil 21a) geformt ist, kann notwendigerweise der einzige Nutenteil an anderen Stellen entsprechend anderen Fahrzeugtypen vorgesehen sein. Im Hinblick hierauf kann bei der dritten Ausführungsform, da die zweiten Nutenteile 21b in der Drehantriebswelle 21 zusätzlich zum ersten Nutenteil 21a vorgesehen sind, die Drehantriebswelle 21 gemeinsam für unterschiedliche Bauarten von Fahrzeugen eingesetzt werden, wodurch die Produktivität des Gebläses 1 verbessert wird.

Bei der dritten Ausführungsform sind die Vielzahl von zweiten Nutenteilen 21b, die nicht direkt zum Fixieren des zweiten Abdeckelements 6 verwendet werden, in der Rotationsantriebswelle 21 vorgesehen. Selbst wenn Flüssigkeit an der Drehantriebswelle 21 haftet, wird es schwierig, dass die Flüssigkeit sich in das Getriebegehäuse 5 beweg, und zwar aufgrund der Vielzahl von Nutenteilen 21b, wodurch die Flüssigkeit daran gehindert wird, in das Getriebegehäuse 5 einzudringen. Im Ergebnis kann weiter das Einführen von Fremdmaterial in das Getriebegehäuse 5 herabgesetzt werden.

In der dritten Ausführungsform können die anderen Teile ähnlich denen der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform sein.

(Vierte Ausführungsform)

Eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nun mit Bezug auf 10 beschrieben werden. Bei der vierten Ausführungsform sind unterschiedliche Teile, die sich von denen der vierten Ausführungsform unterscheiden, hauptsächlich zu beschreiben. Bei der vierten Ausführungsform wird die Gestalt der Abdeckplatte 6, verglichen mit der der oben beschriebenen zweiten und dritten Ausführungsform, verändert. Bei der vierten Ausführungsform ist die Abdeckplatte 6 mit einer vorstehenden Wandung 6a, die vom Getriebegehäuse 5 absteht, in 10 gezeigt, versehen. Beispielsweise steht die vorstehende Wandung 6a von einer flachen Fläche der Abdeckplatte 6 in etwa senkrecht zur flachen Fläche der Abdeckplatte 6 vor.

Bei dieser Ausführungsform ist der vorstehende Wandteil 6a einteilig mit der Abdeckplatte 6 an einem Ort außerhalb der vorstehenden Wandung 53 ausgebildet, so dass sich ein Spalt zwischen dem vorstehenden Wandteil 6a und der vorstehenden Wand 53 bildet. Ein vorstehender Spitzendteil des vorstehenden Wandteils 6a und ein vorstehender Spitzendteil der vorstehenden Wand 53 überlappen sich in einer Richtung senkrecht zur Axialrichtung der Drehantriebswelle 21, während ein Spalt zwischen der vorstehenden Wand 53 und dem vorstehenden Wandteil 6a der Abdeckplatte 6 gebildet wird. Damit wird eine Labyrinthstruktur durch den vorstehenden Wandteil 6a der Abdeckplatte 6 und der vorstehenden Wand 53 gebildet, wodurch effektiv das Eindringen von Fremdmaterialien in das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f reduziert wird.

Bei der vierten Ausführungsform sind die anderen Teile ähnlich denen der oben beschriebenen zweiten oder dritten Ausführungsform.

(Fünfte Ausführungsform)

Eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nun mit Bezug auf die 11 beschrieben werden. In der fünften Ausführungsform sind Teile, die unterschiedlich zu denen der vierten Ausführungsform sind, zu beschreiben. Bei der fünften Ausführungsform wird die vorstehende in der vierten Ausführungsform beschriebene Wand 53 als erste vorstehende Wand 53 beschrieben, und eine zweite vorstehende Wand 54 ist radial außerhalb der vorstehenden Wand 6a der Abdeckplatte 6 vorgesehen.

9 ist ein Teilschnitt von oben und zeigt das Getriebegehäuse 5 und die Drehantriebswelle 21, während der Innenaufbau des Getriebegehäuses 5 fortgelassen ist.

Wie in 9 dargestellt, ist der vorstehende Wandteil 6a der Abdeckplatte 6 radial außerhalb der ersten vorstehenden Wand 53 angeordnet, und die zweite vorstehende Wand 54 ist auf der zweiten Wandfläche 52 des Getriebes 5 radial außerhalb des vorstehenden Wandteils 6a der Abdeckplatte 6 vorgesehen. Die zweite vorstehende Wand 54 ist in etwa von kreisförmiger Gestalt um die axiale Mittellinie der Drehantriebswelle 21 und steht von der zweiten Wandfläche 52 des Getriebes 5 gegen die Abdeckplatte 6 vor. Beispielsweise sind die erste vorstehende Wand 53 und die zweite vorstehende Wand 54 konzentrisch zueinander angeordnet.

Die kreisförmige Gestalt der zweiten vorstehenden Wandung 54 verfügt über einen Durchmesser, der größer als der der ersten vorstehenden Wandung 53 ist, so dass ein Spalt oder Freiraum zwischen der ersten vorstehenden Wandung 53 und der zweiten vorstehenden Wandung 54 geschaffen wird. Der vorstehende Wandungsteil 6a der Abdeckplatte 6 ist im Raum zwischen der ersten vorstehenden Wandung 53 und der zweiten vorstehenden Wandung 54 geschaffen, so dass eine labyrinthartige Struktur durch die vorstehenden Wandungen 53, 54 und die Abdeckplatte 6 gebildet wird. Die ersten und zweiten vorstehenden Wandungen 53, 54 und der vorstehende Wandungsteil 6a der Abdeckplatte 6 überlappen sich in radialer Richtung der Welle 21, während Freiräume zwischen den ersten und zweiten vorstehenden Wandungen 53, 54 und dem vorstehenden Wandungsteil 6a der Abdeckplatte 6 geschaffen werden. Daher bilden die ersten und zweiten vorstehenden Wandungen 53, 54 und der vorstehende Wandteil 6a der Abdeckplatte 6 die labyrinthartige Struktur nach der fünften Ausführungsform. Daher können Fremdmaterialien daran gehindert werden, in das Hauptgetriebe 22 und die Abtriebsräder 11f, 12f einzudringen.

Nach der fünften Ausführungsform können die anderen Teile ähnlich denen der vorbeschriebenen zweiten Ausführungsform, dritten Ausführungsform oder der vierten Ausführungsform sein.

(Andere Ausführungsformen)

Obwohl die vorliegende Erfindung voll in Bezug auf ihre bevorzugten Ausführungsformen anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben wurde, ist darauf hinzuweisen, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen den Fachleuten klar werden.

Beispielsweise sind bei den oben beschriebenen Ausführungsformen die beiden gegenläufig drehenden Gebläse 1 auf der gleichen Ebene, anzutreiben durch den einzigen Motor 2 wie die Drehantriebswellen 11a, 12a der Gebläse 1, parallel zueinander angeordnet. Jedoch kann ein einziges gegenläufiges Gebläse 1 verwendet werden, oder auch eine Vielzahl von Gebläsen in einer Anzahl von mehr als zwei können auf der gleichen Ebene derart angeordnet werden, dass die Drehantriebswellen 11a, 12a der Gebläse 1 parallel zueinander sind.

Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen werden die doppelt gegenläufigen Gebläseräder für das Gebläse 1 verwendet. Eine Reihe von Axialgebläserädern kann aber auch als Gebläse 1 eingesetzt werden.

Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen besteht die Abdeckplatte 6 (das das Fremdmaterial verhindernde Element) aus Gummi; es kann jedoch auch aus einem anderen Material wie Harz oder Metall hergestellt sein. Ist die Abdeckplatte 6 aus Metall gemacht, so wird die Abdeckplatte 6 an der Antriebswelle 21 durch Presssitz montiert.

Bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform ist die labyrinthartige Struktur zwischen dem Nabenteil 11b (12b) und dem Getriebegehäuse 5 mit sowohl ersten wie zweiten vorstehenden Wandungen 110 (120) und 510 konstruiert. Die labyrinthartige Struktur zwischen dem Nabenteil 11b (12b) und dem Getriebegehäuse 5 kann jedoch auch mit einer der ersten und zweiten vorstehenden Wandungen 110 (120) und 510 oder mehr als zwei vorstehenden Wandungen aufgebaut sein.

Bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform ist darüber hinaus der Durchmesser der Kreisgestalt der zweiten vorstehenden Wandung 510 kleiner als der Durchmesser der Kreisgestalt der ersten vorstehenden Wandung 110, 120. Jedoch kann der Durchmesser der Kreisgestalt der zweiten vorstehenden Wandung 510größer als der Durchmesser der Kreisgestalt der ersten vorstehenden Wandung 110, 120 sein. Weiterhin kann jede der ersten vorstehenden Wandung 110, 120 und zweiten vorstehenden Wandung 510 in einer Gestalt außer der Kreisgestalt geformt werden.

Bei der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform ist der Durchmesser der kreisförmigen Abdeckplatte 6 größer als die Entfernung C zwischen den Enden der Seitenwandteile 11e, 12e des Nabenteils 11b, 12b. Jedoch kann der Durchmesser der kreisförmigen Abdeckplatte 6 gleich oder kleiner als der Abstand C zwischen den Enden der Seitenwandteile 11e, 12e sein.

Bei den oben beschriebenen zweiten bis fünften Ausführungsformen ist die vorstehende Wandung 53 auf der zweiten Wandfläche 52 des Getriebes 5 angeordnet, um von der zweiten Wandfläche 52 gegen die Abdeckplatte 6 vorzustehen. Jedoch muss die vorstehende Wandung 53 nicht vorgesehen sein. In ähnlicher Weise muss auch die vorstehende Wandung 54 bei der fünften Ausführungsform nicht vorgesehen sein.

Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen ist der Motor 2 an dem Ventilatorgehäuse 3 durch die Konsole 4 befestigt, und das Getriebe bzw. das Getriebegehäuse 5 ist am Ventilatorgehäuse 3 über die Verstrebung 33 befestigt. Der Motor 2 kann aber auch direkt am Ventilatorgehäuse 3 ohne die Konsole fixiert werden, das Getriebe 5 kann direkt am Ventilatorgehäuse 3 ohne Verstrebungen 33 befestigt werden.

Bei der oben beschriebenen dritten Ausführungsform sind die beiden zweiten Nutenteile 21b relativ zum einzigen ersten Nutenteil 21a vorgesehen. Jedoch kann der zweite Nutenteil 21b an einem Ort oder drei oder mehr Orten vorgesehen werden.

Solche Änderungen und Modifikationen, dies muss verstanden werden, liegen im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung, wie er durch die beiliegenden Ansprüche definiert ist.


Anspruch[de]
Gebläse umfassend:

zwei gegenläufig rotierende Axialgebläseräder (11, 12), die so positioniert sind, dass sie entgegengesetzt zueinander entsprechend den Drehungen ihrer Rotationswellen (11a, 12a), die auf einer axialen Linie angeordnet sind, in Drehung versetzt werden;

einen Motor (2), um die Axialgebläseräder (11, 12) in Drehung zu versetzen; einen Getriebeteil (11f, 12f, 22), durch welchen eine Drehantriebswelle (21) des Motors (2) mit den Rotationswellen (11a, 12a) der Axialgebläseräder gekuppelt wird; und

ein Getriebegehäuse (5), in welchem der Getriebeteil untergebracht ist, wobei:

jedes der Axialgebläseräder einen Nabenteil (11b, 12b) von einer Ausnehmungs- bzw. Vertiefungsgestalt umfasst, die in einer axialen Richtung des Axialgebläses geöffnet ist, und eine Vielzahl von Schaufeln (11c, 12c), die radial außerhalb des Nabenteils angeordnet sind;

die Axialgebläseräder so angeordnet sind, dass die Vertiefungsgestaltungen der Nabenteile einander gegenüberstehen; und

das Getriebegehäuse zwischen den Nabenteilen der Axialgebläseräder angeordnet und durch die Nabenteile von beiden Seiten in einer Luftströmungsrichtung der Axialgebläseräder abgedeckt ist.
Gebläse nach Anspruch 1, wobei:

die Drehantriebswelle zwischen den Axialgebläsen angeordnet ist und sich senkrecht zur Axiallinie der Drehwellen der Axialgebläse erstreckt;

der Getriebeteil ein Hauptgetriebe (22), das mit der Drehantriebswelle des Motors verbunden ist, und zwei Abtriebsräder (11f, 12f) umfasst, die mit dem Hauptgetriebe kämmen und mit den Drehantriebswellen der Axialgebläseräder verbunden sind;

wobei die Abtriebsräder in Eingriff mit dem Hauptgetriebe stehen, so dass die Axialgebläseräder entgegengesetzt zueinander in Drehung versetzt werden.
Gebläse nach Anspruch 2, wobei:

jeder der Nabenteile (11b, 12b) unter Abstand zur Drehantriebswelle vorgesehen ist, so dass sich ein erster Freiraum oder Abstand (A) zwischen einem Endteil des Nabenteils und der Drehantriebswelle ergibt; und

der erste Freiraum oder Spalt größer als 0 und gleich oder kleiner als 10 mm ist.
Gebläse nach Anspruch 3, wobei der erste Freiraum oder Spalt (A) in etwa im Bereich zwischen 3 mm und 6 mm beträgt. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei:

jeder der Nabenteile (11b, 12b) unter Abstand zum Getriebegehäuse (5) steht, so dass sich ein zweiter Spalt oder Freiraum (B) zwischen dem Nabenteil und dem Getriebegehäuse ergibt; und

der zweite Spalt oder Freiraum (B) größer als 0 und gleich oder kleiner als 10 mm ist.
Gebläse nach Anspruch 5, wobei der zweite Spalt oder Freiraum (B) in etwa im Bereich zwischen 3 mm und 6 mm liegt. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wenigstens umfassend einen ersten vorstehenden Wandteil (110, 120, 510), der um die Drehantriebswelle (11a, 12a) des Axialgebläserades herum angeordnet ist und in etwa in einer ringförmigen Gestalt von wenigstens einem (aus der Gruppe) Nabenteil und Getriebegehäuse gegen das andere aus Nabengehäuseteil und Getriebegehäuse vorsteht. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, weiterhin umfassend

einen ersten vorstehenden Wandteil (110, 120), der in etwa in einer kreisförmigen Gestalt um die Drehantriebswelle (11a, 12a) des Axialgebläserades vom Nabenteil (11b, 12b) gegen das Getriebegehäuse (5) vorsteht; und

ein zweiter vorstehender Wandteil (510) in etwa in kreisförmiger Gestalt um die Drehantriebswelle des Axialgebläserades vom Getriebegehäuse (5) gegen den Nabenteil (11b, 12b) in etwa konzentrisch zur kreisförmigen Gestalt der ersten vorstehenden Wand vorsteht,

wobei der erste vorstehende Wandteil und der zweite vorstehende Wandteil unterschiedliche Durchmesser in den kreisförmigen Gestalten zur Bildung eines Spalts hierzwischen haben.
Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Getriebegehäuse (5) eine Durchgangsbohrung (52a) hat, um die Drehantriebswelle (21) zu durchdringen, wobei das Gebläse weiterhin umfasst eine Deckplatte (6), die an der Drehantriebswelle positioniert ist, um das Durchgangsloch abzudecken, und dabei Abstand vom Durchgangsloch (52a) des Getriebegehäuses (5) in einer axialen Richtung der Drehantriebswelle (21) hat. Gebläse nach Anspruch 9, weiterhin umfassend eine vorstehende Wandung (53), die auf dem Getriebegehäuse vorgesehen ist, um in etwa in kreisförmiger Gestalt um das Durchgangsloch (52a) vom Getriebegehäuse gegen die Abdeckplatte vorzustehen. Gebläse nach einem der Ansprüche 9 oder 10, wobei:

die Abdeckplatte (6) eine Durchgangsbohrung (6a) hat, um die Durchführung der Drehantriebswelle (21) zu erlauben;

die Drehantriebswelle über einen Nutenteil (21a) an einem Ort entsprechend der Durchgangsbohrung der Abdeckplatte verfügt; und

der Nutenteil der Drehantriebswelle in Eingriff mit dem Durchgangsloch der Abdeckplatte derart steht, dass die Abdeckplatte an der Drehantriebswelle befestigt oder fixiert wird.
Gebläse nach Anspruch 11, wobei:

die Abdeckplatte aus einem elastischen Material gemacht ist; und

die Abdeckplatte einen Schnittteil hat, der sich von einem Außenumfangsende der Abdeckplatte bis zur Durchgangsbohrung erstreckt.
Gebläse nach Anspruch 9 oder 10, wobei:

die Abdeckplatte eine Durchgangsbohrung (6a) für die Durchführung der Drehantriebswelle hat;

die Drehantriebswelle über einen ersten Nutenteil (21a) an einer Stelle entsprechend dem Durchgangsloch der Abdeckplatte und über wenigstens einen zweiten Nutenteil (21b) an einem axialen Ort verfügt, der sich von dem des ersten Nutenteils unterscheidet; und

der erste Nutenteil (21a) der Drehantriebswelle in Eingriff mit der Durchgangsbohrung (6a) der Abdeckplatte (6) steht, so dass die Abdeckplatte an der Drehantriebswelle befestigt wird.
Gebläse umfassend:

wenigstens ein Axialgebläserad (11, 12);

einen Motor (2) zum Antrieb und In-Drehung-Versetzen des Axialgebläserads;

einen Getriebeteil (11f, 12f, 22), durch welchen eine Drehantriebswelle (21) des Motors mit einer Drehantriebswelle (11a, 12a) des Axialgebläses gekuppelt ist;

ein Getriebegehäuse (5), in welchem der Getriebeteil untergebracht ist, wobei das Getriebegehäuse über eine Durchgangsbohrung (52a) für den Durchgang durch die Drehantriebswelle verfügt; und

eine Abdeckplatte (6) an der Drehantriebswelle dieser Abdeckung der Durchgangsbohrung angeordnet ist, während sie von der Durchgangsbohrung des Getriebegehäuses in einer Axialrichtung der Drehantriebswelle getrennt ist.
Gebläse nach Anspruch 14, weiterhin umfassend eine vorstehende Wandung (53, 54), die auf dem Getriebegehäuse (5) angeordnet ist, um in etwa in kreisförmiger Gestalt um die Durchgangsbohrung herum vom Getriebegehäuse gegen die Abdeckplatte vorzustehen. Gebläse nach Anspruch 14, wobei:

die Abdeckplatte eine Durchgangsbohrung (6a) hat, um durch die Drehantriebswelle zu dringen;

die Drehantriebswelle einen Nutenteil (21a) an einem Ort entsprechend der Durchgangsbohrung der Abdeckplatte hat; und

der Nutenteil der Drehantriebswelle in Eingriff steht mit der Durchgangsbohrung der Abdeckplatte, so dass die Abdeckplatte an der Drehantriebswelle befestigt ist.
Gebläse nach Anspruch 16, wobei:

die Abdeckplatte aus einem elastischen Material besteht; und

die Abdeckplatte über einen Schnittteil verfügt, der sich von einem Außenumfangsende der Abdeckplatte zur Durchgangsbohrung erstreckt.
Gebläse nach Anspruch 14 oder 15, wobei:

die Abdeckplatte eine Durchgangsbohrung (6a) zum Eindringen durch die Drehantriebswelle hat;

die Drehantriebswelle über einen ersten Nutenteil (21a) an einem Ort entsprechend der Durchgangsbohrung der Abdeckplatte verfügt, und wenigstens ein zweiter Nutenteil an einem axialen Ort vorgesehen ist, der sich von dem des ersten Nutenteils unterscheidet;

der zweite Nutenteil die gleiche Gestalt wie der erste Nutenteil hat; und

der erste Nutenteil der Drehantriebswelle in Eingriff mit der Durchgangsbohrung der Abdeckplatte steht, so dass die Abdeckplatte an der Drehantriebswelle befestigt bzw. fixiert ist.
Gebläse nach einem der Ansprüche 14–18, wobei:

das wenigstens eine Axialgebläserad mit zwei gegenläufig rotierenden Axialgebläserädern (11, 12) konstruktiv ausgestattet ist, deren Drehantriebswellen auf der gleichen Axiallinie angeordnet sind;

jedes der Axialgebläseräder einen Nabenteil mit einer Ausnehmungsgestalt hat, die in einer axialen Richtung des Axialgebläserades geöffnet ist, und eine Vielzahl von Schaufeln radial außerhalb des Nabenteils vorgesehen ist;

die Axialgebläseräder so angeordnet sind, dass die Ausnehmungsausbildungen der Nabenteile (boss portions) einander gegenüberstehen;

das Getriebegehäuse zwischen den Nabenteilen der Axialgebläseräder angeordnet ist und durch die Nabenteile von beiden Seiten in einer Luftströmungsrichtung der Axialgebläseräder abgedeckt ist; und

die Abdeckplatte zwischen dem Getriebegehäuse und dem Nabenteil in einer Axialrichtung der Drehantriebswelle angeordnet ist.
Gebläse nach einem der Ansprüche 1–19 in der Verwendung an einem Fahrzeug, wobei das Axialgebläserad für das Blasen von Luft auf einen auf dem Fahrzeug montierten Wärmeaustauscher Verwendung findet.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com