PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE112005001160T5 15.11.2007
Titel Industriewagen
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Fernandes, Eric X., Franklin, Wis., US;
Bublitz, Scott D., Hartland, Wis., US;
Wattenbach, Brian P., Menomonee Falls, Wis., US;
Weber, Andrew J., Cudahy, Wis., US;
Zick, Jonathan A., Waukesha, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 112005001160
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KM, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NG, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, EP, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, EA, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM
WO-Anmeldetag 23.05.2005
PCT-Aktenzeichen PCT/US2005/019265
WO-Veröffentlichungsnummer 2006001977
WO-Veröffentlichungsdatum 05.01.2006
Date of publication of WO application in German translation 15.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse B62D 39/00(2006.01)A, F, I, 20070814, B, H, DE

Beschreibung[de]
Verwandte Anmeldungen

Die vorliegende Patentanmeldung beansprucht Priorität zu den zuvor eingereichten, gleichzeitig anhängigen, vorläufigen US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 60/573,410 vom 21. Mai 2004 und 60/637,634 vom 20. Dezember 2004, deren gesamter Inhalt hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

Erfindungsfeld

Die vorliegende Erfindung betrifft Wägen und insbesondere Wägen für industrielle Einsatzzwecke.

Zusammenfassung der Erfindung

Wägen werden häufig verwendet, um verschiedene Elemente zu lagern und zu transportieren. Wägen sehen eine Vorrichtung auf Rädern vor, die durch einen Benutzer zu einem entfernten Ort bewegt werden kann. Ein Wagen ermöglicht es einem Benutzer, verschiedene Elemente, die zum Durchführen einer Aufgabe erforderlich sind, zu einem gewünschten Ort zu transportieren, an dem eine Aufgabe durchgeführt werden soll. Der Benutzer kann Zeit und Mühe sparen, wenn die für die Aufgabe benötigten Vorräte in einem mobilen Wagen verfügbar sind.

Gemäß einigen Aspekten und einigen Aufbauten kann die vorliegende Erfindung allgemein einen Industriewagen angegeben, der individuell angepasst oder anpassbar ist, um verschiedene Vorrichtungen, Gerätschaften und/oder Vorräte aufzunehmen, die für eine bestimmte Aufgabe nützlich sind. Die auf dem Wagen getragene Vorrichtung, die Gerätschaften und/oder die Vorräte können in Abhängigkeit von den Werkzeugen und Elementen gewählt werden, die zur Durchführung von Aufgaben nützlich sind, die zum Beispiel mit einer bestimmten Handwerksbranche assoziiert sind. Der Wagen und sein Inhalt können für verschiedene Berufssparten spezialisiert sein, wie zum Beispiel für Schreiner, Metallarbeiter, Elektriker, Installateure oder andere ähnliche Handwerker.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen einen Rahmen umfassen, der eine Basis und mit der Basis verbundene Räder umfasst. Der Wagen kann einen modularen Rahmen zum Halten verschiedener Teilanordnungen oder Einrichtungen vorsehen. Die Teilanordnungen können durch den Hersteller und/oder den Benutzer zu dem modularen Rahmen hinzugefügt werden, um den Wagen für verschiedene Aufgaben anzupassen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen allgemein eine Arbeitsfläche umfassen, die ein Elektrowerkzeug hält. Der Wagen und/oder die Arbeitsfläche können Teleskopverlängerungen umfassen, um die Arbeitsfläche zu vergrößern. Der Wagen kann eine Tür umfassen, die geöffnet werden kann, um eine zusätzliche Arbeitsfläche vorzusehen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen allgemein Staueinrichtungen umfassen, um verschiedene Typen von Rohmaterialien und/oder Vorräten wie zum Beispiel längliche Rohre, Stangen, Balken usw. aufzunehmen. Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen allgemein Rollengestelle umfassen, um Rollen oder Spulen mit Elektrodraht zu lagern. Der Wagen kann eine Halterung umfassen, um eine Elektroleitung zu halten.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen allgemein ein elektrisches System umfassen, das mit Elektrogeräten wie etwa einem Akkuladegerät für wiederaufladbare Akkus, einem Radio usw. verbunden werden kann und/oder diese umfasst. Das elektrische System kann mit einer Stromquelle und mit mehreren Elektrogeräten verbunden werden, um die Elektrogeräte mit Strom zu versorgen.

Unabhängige Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für den Fachmann auf der Basis der folgenden ausführlichen Beschreibung mit Bezug auf die Zeichnungen deutlich.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht eines Aufbaus eines Wagens wie etwa eines Industriewagens.

2 ist eine perspektivische Ansicht eines anderen Aufbaus eines Industriewagens.

3 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

3A ist eine perspektivische Ansicht des Industriewagens von 3.

4 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Aufbaus des Wagens von 3.

5 ist eine andere perspektivische Ansicht des Wagens von 4.

6 ist eine weitere perspektivische Ansicht des Wagens von 4.

7 ist eine weitere perspektivische Ansicht des Wagens von 4.

8 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

9A-E sind Ansichten, die einen weiteren Aufbau eines Industriewagens zeigen.

10A-D sind vergrößerte Ansichten von Teilen des Industriewagens von 9A-E.

11A-B sind Teilquerschnittansichten von Teilen des Industriewagens von 9A-E.

12A-B sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

13A-B sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

14 ist eine Teilquerschnittansicht eines Teils des Industriewagens von 13A-B.

15A-D sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

16A-C sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

17A-I sind Ansichten von alternativen Aufbauten eines Industriewagens.

18A-B sind Teilquerschnittansichten eines Teils des Industriewagens von 17A-I.

19A-B sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

20A-B sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

21 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

22 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aufbaus eines Teils eines Industriewagens.

23A-C sind perspektivische Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

24A-G sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

25A-E sind vergrößerte Ansichten von Teilen des Industriewagens von 24A-G.

26 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

27A-B sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

28A-B sind perspektivische Ansichten einer tischmontierten Bandsäge, die in Verbindung mit einem Industriewagen verwendet werden kann.

29A-J sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

30A-L sind Ansichten des Industriewagens von 29A-29J und zeigen einen Türteil und die Betätigung des Türteils.

31A-I sind Ansichten des Industriewagens von 29A-29J und zeigen einen Schubladenteil und die Betätigung des Schubladenteils.

32A-D sind Ansichten von Teilen des Industriewagens von 29A-29J und zeigen das Montieren und Verpacken des Industriewagens.

33A-J sind Ansichten eines alternativen Aufbaus des Industriewagens von 29A-29J und zeigen einen „offenen" Wagenaufbau.

34A-E sind Ansichten von Teilen des Industriewagens von 33A-33J und zeigen das Montieren und Verpacken des Industriewagens.

35A-C sind Ansichten eines weiteren Aufbaus eines Industriewagens.

36A-C sind Ansichten von weiteren Aufbauten eines Industriewagens.

37A-O sind Ansichten eines Teils eines Industriewagens einschließlich einer Anordnung zum Halten einer Spule.

38A-L sind Ansichten eines Teils eines Industriewagens einschließlich einer Werkstückhalterung oder einer Schraubstockanordnung.

39A-F sind Ansichten eines Teils eines Industriewagens einschließlich einer Stauanordnung.

40A-K sind Ansichten eines Teils eines Industriewagens einschließlich einer Tankvorratsanordnung.

Bevor wenigstens eine Ausführungsform der Erfindung im Detail erläutert wird, soll darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Details des Aufbaus und die Anordnung der Komponenten beschränkt ist, die in der folgenden Beschreibung beschrieben oder in den Zeichnungen gezeigt sind. Die Erfindung kann durch andere Ausführungsformen und auf verschiedene Weise realisiert werden. Weiterhin ist zu beachten, dass die hier verwendete Terminologie lediglich beschreibend und keineswegs beschränkend aufzufassen ist.

Im Folgenden werden Richtungsangaben wird links, rechts, oben, unten, vorne, hinten, vorwärts, rückwärts usw. mit Bezug auf die Zeichnungen und deren Betrachtungsperspektive gemacht. Diese Richtungsangaben sind jedoch nicht wörtlich aufzufassen und beschränken die Erfindung in keiner Weise.

Ausführliche Beschreibung

1 zeigt einen Aufbau eines Wagens wie etwa eines Industriewagens 10. Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten sieht der Wagen 10 (ebenso wie die weiter unten beschriebenen Wägen 110, 210, 310 und 410) einen modularen Aufbau vor, der verschiedene Unteranordnungen, Vorrichtungen, Gerätschaften, Vorräte usw. halten kann. Die Unteranordnungen können wahlweise zu dem Wagen 10 hinzugefügt oder von demselben entfernt werden, um den Wagen 10 für einen bestimmten Einsatzzweck anzupassen. Der modulare Rahmen und die Unteranordnungen gestatten es einem Benutzer, einen einzelnen Wagen 10 zu verwenden, der für viele verschiedene Aufgaben konfiguriert werden kann.

Der Wagen 10 kann durch den Hersteller, Verkäufer oder Benutzer für einen bestimmten Einsatzzweck konfiguriert werden. Alternativ hierzu können der Hersteller und/oder der Verkäufer einen Basiswagen 10 vorsehen, der allgemein für einen bestimmten Zweck konfiguriert ist, wobei der Verkäufer und/oder Benutzer dann den Wagen 10 speziell für einen bestimmten Zweck konfigurieren können.

Bei dem Aufbau von 1 ist der Wagen 10 konfiguriert, um durch einen Handwerker bzw. Arbeiter wie etwa einen Zimmerer, einen Schreiner, Holzarbeiter, usw. verwendet zu werden. Der Wagen 10 sieht allgemein eine mobile Werkbank vor, die zu verschiedenen Arbeitsstätten transportiert werden kann und Werkzeuge, Gerätschaften und/oder Vorräte bequem lagern und halten kann.

Der Wagen 10 umfasst allgemein einen Rahmen 14 und Räder 18, die den Rahmen für eine Bewegung zu, von und an einer Arbeitsstätte halten. Die Räder 18 sind mit einem Boden, einer unteren Ablage bzw. einer Basis 24 des Wagens 10 verbunden. Die Räder 18 erleichtern den Transport des Wagens 10 und können Radsperren umfassen, die wahlweise eine Drehung der Räder und damit eine unerwünschte Bewegung des Wagens 10 verhindern können, um einen stabilen Arbeitsbereich für den Benutzer vorzusehen.

Der Wagen 10 umfasst weiterhin einen Tisch, eine obere Ablage bzw. eine Arbeitsfläche 22 in der Nähe des oberen Endes des Wagens 10 und in Entfernung zu den Rädern 18. Ein Elektrowerkzeug 26 kann an der Arbeitsfläche 22 montiert sein. Bei dem gezeigten Aufbau ist das Elektrowerkzeug 26 eine Gehrungssäge, wobei es sich aber auch um eine Stichsäge, eine Bandsäge, eine Bohrmaschine oder ein ähnliches Elektrowerkzeug, eine andere Gerätschaft usw. handeln kann.

Die Arbeitsfläche 22 umfasst Tischflächenteile 30, die auf gegenüberliegenden Seiten des Elektrowerkzeugs 26 positioniert werden können. Die Tischflächenteile 30 weisen jeweils eine obere Fläche 34 auf, die mit einer gleichmäßigen Höhe und in einer gemeinsamen Ebene miteinander und mit einer Haltefläche des Elektrowerkzeugs 26 positioniert sind. Bei dem gezeigten Aufbau können die Tischflächenteile 30 relativ zueinander verschoben werden und eine Haltefläche für das Elektrowerkzeug 26 freigeben.

Eine entsprechende Teleskopverlängerung 38 kann sich von jedem Tischflächenteil 30 nach außen erstrecken, um die Arbeitsfläche 22 zu erweitern. Die Teleskopverlängerungen 38 können einen Randteil 42 in der Nähe eines Endes 46 des Teleskopteils 38 gegenüber den entsprechenden Tischflächenteilen 30 aufweisen. Die Randteile 42 umfassen eine erhöhte Schulter 46, die im wesentlichen in einer Ebene mit der oberen Fläche 34 der entsprechenden Tischflächenteile 30 liegt. Die im wesentlichen in einer Ebene liegenden oberen Flächen 34 und die erhobenen Schultern 46 der Randteile 42 sehen einen im wesentlichen gleichmäßigen Halt für einen Holzbalken, eine Planke oder ein ähnliches Werkstück entlang der Länge der erweiterten Arbeitsfläche 22 vor. Die erhobenen Schultern 46 sehen weiterhin einen Stopp vor, der den Rand des entsprechenden Tischflächenteils 30 kontaktiert und verhindert, dass die Teleskopverlängerungen 38 vollständig in die entsprechenden Tischflächenteile 30 gleiten und damit nicht mehr durch den Benutzer gegriffen werden können.

In alternativen Ausführungsformen können die Verlängerungen 38 in anderer Weise verlängert werden, um die Arbeitsfläche 22 zu erweitern. Zum Beispiel können die Verlängerungen 38 schwenkbar mit den Enden der Tischflächenteile 30 verbunden sein, um als zurückziehbare Flächen nach unten geschwenkt zu werden und bei Wunsch die Arbeitsfläche 22 zu erweitern.

Jede Teleskopverlängerung 38 kann auch eine verschiebbare Seitenverlängerung 50 aufweisen, die in der Nähe eines äußeren Endes der Teleskopverlängerung 38 entfernt zu dem Tischflächenteil 30 angeordnet ist. Die Seitenverlängerung 50 kann allgemein entlang eines Pfades in einer Richtung im wesentlichen quer zu der Richtung des Gleitpfads der Teleskopverlängerung 38 gleiten. Die Seitenverlängerung 50 kann einen zusätzlichen Halt für ein Werkstück vorsehen, das in Nachbarschaft zu der Arbeitsfläche 22 positioniert ist.

Wie in 1 gezeigt, umfasst der Wagen 10 eine Tür 54, die mit dem Rahmen 14 an einem Seitenteil des Wagens 10 verbunden ist. Die Tür 54 kann einen Staubereich in dem Wagen 10 schließen, in dem zusätzliche Werkzeuge, Zubehöreinrichtungen oder ähnliche Hilfseinrichtungen, Vorräte usw. gelagert werden können. Die Tür 54 umfasst ein Schloss, um die Tür 54 in einer geschlossen Position zu sperren und den Staubereich zu sichern.

Bei dem gezeigten Aufbau ist die Tür 54 schwenkbar mit dem Rahmen 14 verbunden, wobei die Scharniere in der Nähe des unteren Endes der Tür 54 angebracht sind und die Tür 54 zum Öffnen nach unten geschwenkt wird. In alternativen Aufbauten kann sich die Tür 54 auf andere Weise öffnen (z.B. nach oben, zu einer Seite schwenken, usw.) oder kann die Vorderwand eines Schiebefaches sein, in dem der Staubereich vorgesehen ist. Bei einem derartigen Aufbau kann die Tür 54 schwenken und/oder sich zu einer Position bewegen (d.h. gleiten), in der sich die offene Tür 54 nicht über den Umfang des Wagens 10 hinaus erstreckt, sodass die Tür 54 im geöffneten Zustand die Gesamtabmessungen (Breite, Länge usw.) des Wagens 10 nicht vergrößert.

Der Wagen 10 umfasst verschiebbare Türhalterungen 58, die in der Nähe der Basis des Wagens 10 angeordnet sind. Die Türhalterungen 58 können nach außen verschoben werden, um einen Halt für ein vertikal ausgerichtetes Werkstück wie etwa zum Beispiel eine Tür (nicht gezeigt) vorzusehen. Wenn eine Tür durch die Türhalterungen 58 gehalten wird, können die Seitenverlängerungen 50 einen Halt für eine vertikale Fläche der Tür vorsehen. Die Türhalterungen 58 können die Tür 54 auch in der geöffneten Position halten, sodass die Tür 54 eine Fläche vorsieht, auf der Gerätschaften, Werkzeuge, Materialien usw. gehalten werden können.

Der Wagen 10 kann auch verschiedene andere zusätzliche Merkmale wie zum Beispiel einen Schraubstock 62, eine Klemme oder eine andere Einrichtung zum Sichern eines Werkstücks, eines Werkzeugs, einer anderen Einrichtung oder eines Materials an dem Wagen 10 und/oder relativ zu einer Komponente (z.B. zu der Arbeitsfläche 22, dem Werkzeug 26 usw.) des Wagens 10 umfassen.

Außerdem hält der Wagen 10 wie in 1 gezeigt ein oder mehrere Akkuladegeräte 66 zum Aufladen von Akkus wie zum Beispiel den Elektrogerätakkus. In einigen Aufbauten kann jedes Akkuladegerät 66 und jedes andere in Verbindung mit dem Wagen 10 verwendete Elektrogerät (z.B. das Elektrowerkzeug 26) direkt über das assoziierte Kabel (nicht gezeigt) mit einer Stromquelle verbunden werden.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen 10 auch eine Stromversorgungsanordnung umfassen. Wie in 3A gezeigt, kann der Wagen 10 einen oder mehrere Steckdosen 292 umfassen, mit der bzw. denen ein Elektrogerät (z.B. ein Akkuladegerät 66, ein Elektrowerkzeug 26 usw.) verbunden werden verwenden kann. Der Wagen 10 kann auch eine Verbindungseinrichtung (z.B. ein Kabel (nicht gezeigt)) für die Verbindung mit einer Stromquelle wie zum Beispiel einer Wechselstromquelle, einer Gleichstromquelle usw. umfassen. Der Wagen 10 kann einen Stromkreis (nicht gezeigt) umfassen, der zwischen dem Kabel und der bzw. den Steckdose(n) 292 vorgesehen ist, sodass Strom von der Stromquelle zu der bzw. den Steckdose(n) 292 zugeführt wird.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten (nicht gezeigt) können der Wagen 10 und die Elektrogeräte (z.B. die Akkuladegeräte 66, das Elektrowerkzeug 26 usw.) zusätzliche elektrische Verbindungseinrichtungen neben dem Kabel und der bzw. den Steckdose(n) 292 umfassen. Zum Beispiel können der Wagen 10 und die Elektrogeräte elektrische Verbindungseinrichtungen (nicht gezeigt) umfassen, die denjenigen zwischen einem Elektrowerkzeugakku und einem Ladergerät 66 ähnlich sind, wie etwa in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/289,621 des gleichen Anmelders vom 7. November 2002 beschrieben und gezeigt, deren gesamter Inhalt hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist. Die elektrischen Verbindungseinrichtungen können verbunden sein, wenn das Elektrogerät auf dem Wagen 10 gehalten wird.

In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten kann der Wagen 10 eine Onboard-Stromquelle (nicht gezeigt) zum Zuführen von Strom zu der bzw. den Steckdose(n) 292 und/oder den Elektrogeräten (z.B. den Akkuladegeräten 66, dem Elektrowerkzeug 26 usw.) umfassen. Zum Beispiel kann der Wagen 10 eine durch Kraftstoff betriebene Stromquelle (z.B. einen Generator, eine Lichtmaschine usw.), eine Versorgungsbatterie oder eine andere Stromquelle umfassen, die betrieben werden kann, um Strom zuzuführen.

Eine derartige durch Kraftstoff betriebene Stromquelle kann derjenigen ähnlich sein, die in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/941,192 des gleichen Anmelders vom 28. August 2001 (jetzt US-Patent Nr. 6,806,680 vom 19. Oktober 2004) beschrieben wird, deren gesamter Inhalt hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

Eine derartige Versorgungsbatterie kann einen oder mehrere Elektrowerkzeug-Akkupacks mit einer Nennspannung zwischen 9,6 und 50 V mit Zellen wie NiCd-, NiMH-, Li-Ionen-Zellen umfassen. Ein derartiger Elektrowerkzeug-Akkupack kann ähnlich beschaffen sein wie in den US-Patentanmeldungen mit der Seriennummern 10/719,680 vom 20. November 2003, 10/720,027 vom 20. November 2003 und 10/721,800 vom 24. November 2003 und in den vorläufigen US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 60/574,278 vom 24. Mai 2004, 60/582,138 vom 22. Juni 2004, 60/582,728 vom 24. Juni 2004, 60/582,730 vom 24. Juni 2004, 60/612,352 vom 22. September 2004, 60/626,013 vom 5. November 2004 und 60/643,396 vom 12. Januar 2005 beschrieben, deren gesamter Inhalt hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten kann der Wagen 10 ein motorisierter Wagen sein, der einen Motor (nicht gezeigt) umfasst, der antreibend mit einem oder mehreren der Räder 18 verbunden ist, um den Wagen 10 zu, von und/oder an einer Arbeitsstätte anzutreiben. Bei derartigen Aufbauten kann der Motor durch eine Stromquelle wie zum Beispiel eine durch Kraftstoff betriebene Stromquelle (z.B. die oben beschriebene durch Kraftstoff angetriebene Stromquelle), eine Batteriestromquelle (z.B. die oben beschriebene Stromversorgungsbatterie) oder eine andere Stromquelle mit Strom versorgt werden. Bei derartigen Aufbauten kann der Wagen 10 eine geeignete Antriebsanordnung (nicht gezeigt) zum Übertragen der Leistung von dem Motor zu einem oder mehreren Antriebsrädern (wie etwa einem oder mehreren der Räder 18) und eine geeignete Steueranordnung (nicht gezeigt) umfassen, um eine Bewegung und eine Steuerung derselben für den Wagen 10 vorzusehen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen 10 ähnlich wie die weiter unten beschriebenen und in den entsprechenden Figuren gezeigten Wägen 110, 210 und 310 beschaffen sein.

2 zeigt einen zweiten Aufbau eines Industriewagens 110, der allgemein für die Metallbearbeitung verwendet werden kann. Der Wagen 110 kann ähnlich wie der oben beschriebene Wagen 10 und die weiter unten beschriebenen Wägen 210, 310 beschaffen sein, die in den jeweiligen Zeichnungen gezeigt werde, wobei gleiche Elemente durch gleiche um „100" erhöhte Bezugszeichen angegeben werden. Ein durch um „100" erhöhtes und durch gekennzeichnetes Bezugszeichen gibt ein Element an, das sich von den durch dasselbe Bezugszeichen in den anderen Reihen angegebene Elementen unterscheidet.

Wie in 2 gezeigt, umfasst der Wagen 110 allgemein einen Rahmen 114, Räder 118, die den Rahmen 114 halten, und eine Arbeitsfläche 122. Bei dem gezeigten Aufbau kann das Elektrowerkzeug 126 eine Metallschneidesäge, ein Schneidemaschine, eine Schleifmaschine, eine Stichsäge, eine Bandsäge, eine Bohrmaschine oder ein anderes ähnliches Elektrowerkzeug, eine andere Gerätschaft usw. sein. Die Arbeitsfläche 122 umfasst Tischflächenteile 130 auf zu dem Elektrowerkzeug 126 gegenüberliegenden Seiten sowie entsprechende Teleskopverlängerungen 138.

Bei dem gezeigten Aufbau umfasst der Rahmen 114 eine Säule 150' auf jeder Seite des Rahmens 114, die sich von der Basis 124 nach oben erstreckt, um die Arbeitsfläche 122 zu halten. Arme 154' erstrecken sich von gegenüberliegenden Seiten der Säule 150' nach außen, um Halteeinrichtungen zum Halten von Materialien, Werkstücken usw. vorzusehen. Die sich von jeder Säule 150' erstreckenden Arme 154' können im wesentlichen in derselben Höhe angeordnet sein wie ein entsprechender Arm 154', der sich von der anderen Säule 150' erstreckt, um eine gleichmäßige und ebene Haltefläche vorzusehen. Jeder Arm 154' umfasst eine erhöhte Fläche bzw. einen Vorsprung 158' an dem Ende des Arms 154' gegenüber der Säule 150', um dabei behilflich zu sein, das Werkstück an den Armen 154' zu halten.

Metallarbeiten umfassen im Vergleich zu Holzarbeiten gewöhnlich das Arbeiten mit schwereren Materialien wie etwa Stahl. Der Rahmen 114 des Wagens 110 kann aus einem relativ robusteren oder strapazierfähigeren Material wie etwa Stahl oder einem ähnlichen Metall ausgebildet sein, um das Gewicht der auf dem Rahmen 114 gehaltenen und auf der Arbeitsfläche bearbeiteten Materialien zu halten.

In einigen Aufbauten kann wie weiter unten im größeren Detail beschrieben der robustere Rahmen 114 als eine Rahmenanordnung ausgebildet sein, die ein erstes Rahmenglied, das dem in dem oben beschriebenen Wagen 10 und in den weiter unten beschriebenen Wägen 210 und 310 vorgesehenen ähnlich oder gleich ist, und ein zweites bzw. verstärkendes Rahmenglied umfasst, um einen zusätzlichen Halt für die Rahmenanordnung vorzusehen. Dabei kann ein gemeinsames oder einzelnes erstes Rahmenglied in dem oben beschriebenen Wagen 10, in den unten beschriebenen Wägen 210 und 310 und in dem Wagen 110 verwendet werden.

Wie oben mit Bezug auf den Stand der Technik beschrieben, kann der Wagen 110 auch verschiedene andere zusätzliche Merkmale wie zum Beispiel einen Schraubstock 162, eine Klemme, eine Stromversorgungsanordnung, ein oder mehrere Akkuladegerät (nicht gezeigt) usw. umfassen.

3, 3A und 4-7 zeigen eine dritte Ausführungsform eines Industriewagens 210, der allgemein für Elektroarbeiten durch einen Elektriker verwendet werden kann. Der Wagen 210 kann den oben beschriebenen Wägen 10, 110 und dem weiter unten beschriebenen Wagen 310 ähnlich sein, die in den entsprechenden Figuren gezeigt sind, wobei gleiche Elemente durch gleiche um „200" erhöhte Bezugszeichen angegeben werden. Ein durch um „200" erhöhtes und durch „''" gekennzeichnetes Bezugszeichen gibt ein Element an, das sich von den durch dasselbe Bezugszeichen in den anderen Reihen angegebene Elementen unterscheidet.

Der Wagen 210 umfasst einen Rahmen 214, ein oder mehrere sperrbare Räder 218, die den Rahmen 214 halten, und eine Arbeitsfläche 222. In dem gezeigten Aufbau können die Hinterräder 218 gesperrt werden, um den Wagen 210 wahlweise an einem Ort zu halten.

Der Rahmen 214 umfasst eine Basis 224 und Enden 230'', 234'', die einander gegenüber angeordnet sind und sich von der Basis 224 nach oben zu der Arbeitsfläche 222 erstrecken. Die Arbeitsfläche 222 umfasst einen Tischflächenteil 230, der mit dem oberen Ende des Rahmens 214 verbunden ist. In dem gezeigten Aufbau ist der Tischflächenteil 230 verschiebbar mit dem Rahmen 214 verbunden und kann in einer allgemein linearen Richtung in Bezug auf den Rahmen 214 verschoben werden, um einen Staubereich wie etwa Staufächer 242'' freizugeben, die unter dem verschiebbaren Tischflächenteil 230 vorgesehen sind. Die Staufächer 242'' können verschiedene Elemente wie zum Beispiel Elektrogerätzubehöre, Materialien, Vorräte oder Werkzeuge aufbewahren. In alternativen Aufbauten kann der Tischflächenteil 230 schwenkbar (wie in 3A gezeigt) oder drehbar mit dem Rahmen 214 verbunden sein, um den Staubereich freizugeben/zu bedecken.

Der Tischflächenteil 230 umfasst eine vertiefte Hauptfläche 246'' und einen erhobenen Rand 250'', der sich um die Hauptfläche 246'' erstreckt. Elektroarbeiten umfassen gewöhnlich relativ kleine Teile wie zum Beispiel Drahtenden, Buchsen, kleine Schrauben, Stecker oder andere kleine Teile sowie relativ kleine Handwerkzeuge wie zum Beispiel eine Zange, eine Abisolierzange, einen Lötkolben oder ähnliche Werkzeuge. Die vertiefte Hauptfläche 246'' und der erhöhte Rand 250'' können verhindern, dass kleine Zubehöre, Teile oder Werkzeuge für Elektroarbeiten von dem Tischflächenteil 130 gleiten.

Der Tischflächenteil 130 umfasst weiterhin eine relativ große und flache Fläche zum Ausbreiten von Dokumenten wie zum Beispiel Entwürfen, Diagrammen oder anderen Arbeitsspezifikationen. Der schwenkbare Tischflächenteil 230 (zum Beispiel in 3A gezeigt) kann derartige Dokumente in einer verbesserten Betrachtungsposition positionieren. Eine Leuchte (nicht gezeigt) kann vorgesehen werden, um derartige Dokumente zu beleuchten. Weiterhin kann eine Halteeinrichtung wie zum Beispiel ein oder mehrere Klammern (nicht gezeigt) vorgesehen sein, um die Dokumente in Position zu halten.

Der Tischflächenteil 230 umfasst weiterhin einen vertieften Kanal 254'', der sich über den Tischflächenteil 230 erstreckt. Der Kanal 254'' kann einen allgemein V-förmigen Querschnitt aufweisen und zwei schräge Flächen umfassen, die sich von einem Schnittpunkt nach unten erstrecken. Der Kanal 254'' kann Abschnitte von elektrischen Leitungen mit verschiedenen Querschnitten und/oder Durchmessern aufnehmen, wobei die schrägen Flächen die Leitung halten. Die gehaltenen Leitungsabschnitte können zu gewünschten Längen geschnitten werden, während sie in dem Kanal 254'' gehalten werden. Die offenen Enden des Kanals 254'' gestatten, dass ein Leitungsabschnitt eine Länge aufweist, die länger als der Kanal 254'' oder der zu haltende Tischflächenteil 230 ist.

In dem gezeigten Aufbau umfasst der Wagen 210 Spulenhalterungen 258'', die mit der ersten Seite 230'' des Rahmens 214 verbunden sind, um Elektrodrahtspulen zu halten. In dem gezeigten Aufbau umfasst der Wagen 210 drei Spulenhalterungen 258''. Jede Halterung 258'' umfasst eine erste und eine gegenüberliegende zweite Klammer 262'', 266'' an gegenüberliegenden Ende der Halterung 258'', um eine entfernbare Stange 270 zu halten. Die erste Klammer 262'' definiert eine Öffnung oder Vertiefung 274 zum Halten eines ersten Endes der Stange 270, und die zweite Klammer 266'' definiert einen Kanal 278 zum Halten des zweiten Endes der Stange 270. Das zweite Ende der Stange 270 kann durch den Kanal 278 eingesetzt werden, um die Stange 270 in der Halterung 258'' zu halten.

Es können mehrere Elektrodrahtspulen entfernbar auf der Stange 270 positioniert und an den Halterungen 258'' gehalten werden. Die Halterungen 258'' umfassen weiterhin einen Balken 282, der sich zwischen den Klammern 262'', 266'' erstreckt und wenigstens teilweise die Spulen 280 schützt. Der Benutzer kann Spulen 280 hinzufügen oder entfernen, um den gewünschten Draht für die entsprechende Anwendung zu wählen. Die Spulen 280 können Standardspulen sein, die einfach in anderen Bereichen wie zum Beispiel in einer Werkstatt, einem Fahrzeug usw.

gehalten und gelagert und für die Verwendung zu/von dem Wagen 10 transportiert werden können.

Der Wagen 210 umfasst weiterhin eine Leitungshalterung 284, die eine Halterungsbasis 286 in der Nähe der Basis 224 des Wagens 210 und eine Halteeinrichtung 288 in der Nähe des oberen Endes des Wagens 210 umfasst. Die Halterungsbasis 286 definiert einen Hohlraum mit erhobenen Rändern, um die Enden des Leitungsabschnitte zu halten. Die Halteeinrichtung 288 definiert einen allgemein ringförmigen Teil, der die Leitungsabschnitte in einer aufrechten Position hält. Leitungsabschnitte können in den oberen Teil der Haltereinrichtung 288 eingesetzt und nach unten geschoben werden, bis das Ende des Leitungsabschnitts in dem Hohlraum der Halterungsbasis 186 positioniert ist. Die Halterungsbasis 186 und die Halteeinrichtung 288 können eine oder mehrere Unterteilungen umfassen, um separate Fächer der Halterung 284 zu definieren. Jedes Fach kann verwendet werden, um verschiedene Leitungstypen zu halten. Der Wagen 210 kann zusätzliche Halterungen 284 umfassen, um zusätzliche Leitungsabschnitte aufzunehmen. In alternativen Ausführungsformen (nicht gezeigt) kann die Leitungshalterung 284 eine einzelne rohrförmige Halteeinrichtung mit einem geschlossenen Ende und einem offenen Ende umfassen. Wie in 4-7 (und in 29-36, wie weiter unten beschrieben) gezeigt, kann die Leitungshalterung 284 an der Peripherie des Wagens 210 vorgesehen sein, anstatt sich von einer Wand des Wagens (wie in 3 und 3A gezeigt) nach außen zu erstrecken.

In dem gezeigten Aufbau umfasst das Ende 234'' des Wagens 210 gegenüber den Halterungen 258'' Haken 290, die sich von dem Rahmen 214 erstrecken. Die Haken 290 können verschiedene Zubehöreinrichtungen wie zum Beispiel ein Radio (siehe 4-7), ein Batterieladegerät, ein Akkuladegerät mit mehreren Ladeschalen, zusätzliche Elektrowerkzeuge oder andere ähnliche Gerätschaften oder Zubehöreinrichtungen usw. halten. Wie in 6-7 gezeigt, können die Haken 290 gesperrt werden, um die Zubehöreinrichtungen zu sichern und zu verhindern, dass die Zubehöreinrichtungen bewegt oder von den Haken 290 entfernt werden.

Wie oben mit Bezug auf die Wägen aus dem Stand der Technik beschrieben kann der Wagen 210 auch verschiedene andere zusätzliche Merkmale wie zum Beispiel einen Schraubstock (nicht gezeigt), eine Klemme (nicht gezeigt), eine Stromversorgungsanordnung (einschließlich von Steckdosen 292), ein oder mehrere Akkuladegeräte 266 usw. umfassen.

Der Wagen 210 kann auch verschiedene Staufächer 296, Behälter, Schubladen und Ablagen zum Verstauen von verschiedenen Komponenten, Zubehöreinrichtungen, Teilen oder anderen Hilfsmitteln umfassen. Wie in 3 gezeigt, umfasst der Wagen 210 auch einen Griff 298, damit der Wagen 210 einfacher bewegt werden kann. Der Griff 298 kann einen Griffteil aus einem Elastomermaterial umfassen, um zum Beispiel den Komfort für den Benutzer zu erhöhen, einen verbesserten Griff vorzusehen, auf den Benutzer übertragene Schwingungen zu reduzieren, usw.

8 zeigt einen vierten Aufbau eines Industriewagens 310, der allgemein für Installateurarbeiten verwendet werden kann. Der Wagen 310 kann ähnlich wie die oben beschriebenen und in den entsprechenden Figuren gezeigten Wägen 10, 110 und 210 beschaffen sein, wobei gleiche Elemente wie durch um ,300' erhöhte Bezugszeichen angegeben werden. Ein durch um „300" erhöhtes und durch „'''" gekennzeichnetes Bezugszeichen gibt ein Element an, das sich von den durch dasselbe Bezugszeichen in den anderen Reihen angegebene Elementen unterscheidet.

Der Wagen 310 umfasst einen Rahmen 314, Räder 318, die den Rahmen 314 halten, und eine Arbeitsfläche 322 in der Nähe des oberen Endes des Wagens 314. Der Rahmen 314 umfasst eine Basis 324, einen Seitenteil 330''' und Enden 334''', 338''', die sich auf gegenüberliegenden Enden des Teils 330''' von der Basis 324 nach oben zu der Arbeitsfläche 322 erstrecken.

Der Wagen 310 umfasst eine Tür 342''', die auf dem Seitenteil 330''' des Wagens 310 angeordnet ist. Die Tür 342''' kann einen Staubereich 346''' in dem Wagen 310 bedecken, in dem zusätzliche Werkzeuge, Rohre, Anschlussstücke, Zubehöreinrichtungen oder ähnliche Hilfsmittel usw. aufbewahrt werden können. Der Staubereich 346''' kann wie in 8 gezeigt eine Ablage und Staufächer umfassen. Die Tür 342''' umfasst ein Schloss, um die Tür 342''' in einer geschlossenen Position in Bezug auf den Rahmen 314 zu sperren und den Staubereich zu sichern.

In dem gezeigten Aufbau ist die Tür 342''' mit dem Rahmen 314 über Scharniere 350''' in der Nähe des oberen Endes der Tür 342''' verbunden, wobei die Tür 342''' zum Öffnen nach oben geschwenkt wird. Die Tür 342''' kann derart aufgeschwenkt werden, dass der vordere Teil der Tür 342''' auf dem oberen Ende des Wagens 310 ruht und der hintere Teil der Tür 342''' freiliegt und eine Tischfläche 354''' in der Nähe der Arbeitsfläche 322 des Wagens 310 vorsieht. In der geöffneten Position kann die Tür 342''' innerhalb der Umfangs des Wagens 310 derart positioniert werden, dass die Tür 342''' im geöffneten Zustand die Gesamtabmessungen (z.B. Breite, Länge usw.) des Wagens 310 nicht vergrößert.

Die Tischfläche 354''' der Tür 342''' umfasst eine vertiefte Hauptfläche 358''' und einen erhobenen Rand 362''', der sich um die Hauptfläche 358''' erstreckt. Die vertiefte Hauptfläche 358''' und der erhobene Rand 362''' helfen dabei, zu verhindern, dass Teile, Werkzeuge, Zubehöreinrichtungen oder andere Hilfsmittel von der Tischfläche 354''' gleiten. Weiterhin sieht die Tischfläche 354''' auch eine relativ große und flache Fläche zum Betrachten von Entwürfen, Diagrammen, anderen Arbeitsspezifikationen usw. vor.

Eine Leuchte 374''' kann in Nachbarschaft zu der oberen Tischfläche 354''' vorgesehen werden, um eine Beleuchtung vorzusehen. Die Leuchte 374''' kann einstückig mit dem Wagen 310 ausgebildet oder entfernbar an dem Wagen 310 montiert sein. Die Leuchte 374''' kann durch eine Batterie oder durch die Stromversorgungsanordnung mit Strom versorgt werden.

Wie oben mit Bezug auf die Wägen aus dem Stand der Technik beschrieben, kann der Wagen 310 auch verschiedene andere Merkmale wie zum Beispiel einen Schraubstock 362, eine Klemme (nicht gezeigt), eine Stromversorgungsanordnung (nicht gezeigt), eine oder mehrere Akkuladegeräte 366 usw. umfassen.

Der Wagen 310 kann auch verschiedene Staufächer, Behälter, Schubladen und Ablagen zum Verstauen von verschiedenen elektrischen Komponenten, Zubehöreinrichtungen, Teilen oder anderen gewünschten Hilfsmitteln umfassen. Wie in 3 gezeigt, umfasst der Wagen 310 auch einen Griff 398, damit der Wagen 310 einfacher bewegt werden kann.

Der Wagen 310 kann einen Haken 390 umfassen, der von einem Ende 334''' des Wagens vorsteht. Der Haken 390 kann auch verschiedene andere Zubehöreinrichtungen wie zum Beispiel ein Radio, ein Akkuladegerät mit mehreren Ladeschalen, zusätzliche Elektrowerkzeuge, andere ähnliche Zubehöreinrichtungen usw. umfassen. Die Haken 390 können gesperrt werden, um die Zubehöreinrichtung zu halten und zu verhindern, dass die Zubehöreinrichtung bewegt oder von dem Haken 390 entfernt werden.

29-34 zeigen zusätzliche Aufbauten eines Industriewagens 410. Der Wagen 410 kann ähnlich wie die zuvor beschriebenen und in den entsprechenden Figuren gezeigten Wägen 10, 110, 210 und 310 beschaffen sein, wobei gleiche Elemente durch um „400" erhöhte (und ggf. durch „''', „'''', "'''" gekennzeichnete) Bezugszeichen angegeben werden.

9-27 und 35-36 zeigen zusätzliche Aufbauten eines Industriewagens 410A-Q. Die zusätzlichen Aufbauten des Industriewagens 410A-Q können eine oder mehrere der oben mit Bezug auf die Industriewägen 10, 110, 210, 310 und/oder 410beschriebenen Merkmale umfassen. Weiterhin können die Wägen 10, 110, 210, 310 und/oder 410 einen oder mehrere der unten beschriebenen Merkmale umfassen. In 9-27 und 35-36 werden gleiche Elemente durch gleiche Bezugszeichen angegeben, die wie folgt modifiziert sind: in 9-11 durch „A"; in 12A-B durch „B"; in 13-14 durch „C"; in 15A-D durch „D"; in 16A-C durch „E"; in 17-18 durch „F"; in 19A-B durch „G"; in 20A-B durch „H"; in 21 durch „I"; in 22 durch „J"; in 23A-C durch „K"; in 24-25 durch „L"; in 26 durch „M"; in 27A-B durch „N"; in 35A-C durch „O"; in 36A-B durch „P"; und in 36C durch „Q".

Viele der in 29-34 gezeigten Elemente sind gleich, wobei sich die folgende Beschreibung auf die Elemente in den relevanten 29A-J konzentriert. Es ist zu beachten, dass (sofern nicht anders angegeben) die in den relevanten Figuren von 30-34 gezeigten Elemente gleich sind.

Wie in 29A-29J angegeben, umfasst der Wagen 410 allgemein einen Rahmen 414 und Räder 418, die den Rahmen 414 für eine Bewegung zu, von und an einer Arbeitsstätte halten. Die Räder 418 sind mit einem Boden, einer unteren Ablage bzw. einer Basis 424 des Wagens 410 verbunden. Die Räder 418 erleichtern den Transport des Wagens 410 und können einen Aufbau zum Sichern des Wagens an einer Position (z.B. für den Transport, die Aufbewahrung usw.) umfassen. Ein derartiger Aufbau kann Radsperren 514 umfassen, die wahlweise eine Drehung der Räder 418 verhindern können, um eine unerwünschte Bewegung des Wagens 410 zu verhindern und eine stabile Arbeitsfläche für den Benutzer vorzusehen.

In einigen Aufbauten kann der Wagen 410 Schnürhaken oder Ösen (nicht gezeigt) umfassen, um die Sicherung des Wagens 410 für den Transport oder über Nacht an der Arbeitsstätte zu unterstützen. In einigen Aufbauten kann der Wagen 410 eine Schleppeinrichtung (nicht gezeigt) umfassen, um die Sicherung des Wagens 410 an einem motorisierten Fahrzeug zum Schleppen des Wagens zu, von und/oder an der Arbeitsstätte zu unterstützen.

In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten (siehe 29A-29G, 33A-33G und 37-40) kann der Industriewagen 410 ein verlängertes Vorderdeck 518 auf der unteren Ablage 424 umfassen. 9, 16-717, 19A, 21, 23-34, 25E, 26 und 35 zeigen ein ähnliches Vorderdeck 518.

Wie weiter unten erläutert, kann das verlängerte Vorderdeck 518 in einigen Aufbauten (siehe zum Beispiel 17B, 17D, 17E und 37-40) zum Beispiel das Verstauen und Befestigen von modularen Zubehöreinrichtungen gestatten. Die modularen Zubehöreinrichtungen können schnell befestigt, entfernt, ersetzt usw. werden. Zum Beispiel kann ein gleichförmiges Verbindungsglied an der Vorderseite des Wagens (z.B. ein gleichförmiges Lochmuster auf einer Fläche des Wagens 410) vorgesehen sein, um die Befestigung von modularen Zubehöreinrichtungen mit einem komplementären Verbindungsglied zu gestatten.

Wie in 29A-G und 29I-J gezeigt, umfasst der Wagen 410 weiterhin einen Tisch, eine obere Ablage bzw. Arbeitsfläche 422 in der Nähe des oberen Endes des Wagens 410 in Entfernung zu den Rädern 418. In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten ist die obere Ablage 422 abgestuft oder weist Ablageteile mit variierender Höhe auf. 4-7, 9, 16-17, 19-24, 26-27 und 35 zeigen eine ähnliche obere Ablage 422.

In dem gezeigten Aufbau (siehe 29A, 29C-D und 29G) umfasst die obere Ablage zwei Stufen, um allgemein einen Staubereich 522 und einen Arbeitsbereich 526 vorzusehen. Der Staubereich 522 umfasst allgemein einen relativ tiefen vertieften, offenen Bereich (mit einer Lippe zwischen 3S und 5 Zoll) auf einer Griffseite des Wagens 410 (z.B. zum Verstauen von kleinen Teilen, Schachteln, Werkzeugen usw.). Es können innere Halterungen oder Grate 530 können vorgesehen sein, damit eine Abdeckung (z.B. eine x Zoll dicke Schicht aus Sperrholz (nicht gezeigt)) den offenen Bereich des Staubereichs 522 bedecken kann.

Der Arbeitsbereich 526 kann allgemein eine Arbeitsfläche mit einer flachen Tiefe (mit einer x bis 1S Zoll dicken Lippe 534) auf der Vorderseite des Wagens 410 umfassen. Wie in 16C gezeigt, gestattet die flache Lippe 534, dass Sperrholz als eine ersetzbare Arbeitsfläche S verwendet wird. Weiterhin gestattet die flache Lippe 534, dass ein Stahlbleich eingesetzt wird, um den Wagen vor Arbeiten mit hohen Temperaturen zu schützen. Weil die Höhe der Lippe 534 an dem Arbeitsbereich 526 relativ niedrig ist, können schwere Elemente einfach auf den Arbeitsbereich 526 platziert werden, um auf dem Wagen 410 transportiert, bearbeitet usw. zu werden. Der Hauptgriff 498 ist allgemein auf derselben Höhe oder etwas niedriger als der Arbeitsbereich 526 und der Staubereich 522 angeordnet, sodass größere Komponenten (z.B. leuchtende Leuchtstofflampenhalterungen, Rohrsystem, usw.), die länger als der Wagen 410 sind, einfach auf dem Wagen 410 gestapelt und/oder montiert werden können.

Wie in 29A, 29C-D und 29G (und auch in 22) gezeigt, kann die obere Ablage 422 in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten mehrere (z.B. 6-9) Löcher 538 mit flachen Böden aufweisen, die an den Ecken und/oder Mittelpunkten des Wagens 410 angeordnet sind. Diese Löcher 538 nehmen Stangen (nicht gezeigt) auf und können derart dimensioniert sein, dass sie eine x'' -Leitung (EMT) oder ein PVC-Rohr aufnehmen können, um Stangen oder Pfosten zu bilden, mit denen zum Beispiel lose und gebündelte Baumaterialien (z.B. Rohre, Gewindestäbe, Bolzen usw.) gesichert werden können, sodass die Materialien einfach an der Arbeitsstätte auf dem Wagen 410 transportiert werden können, ohne herunterzufallen. In dem gezeigten Aufbau sind mehrere (z.B. 3) Löcher 538, die entlang der Mitte des Wagens angeordnet sind, zueinander versetzt und ungefähr 6'' innerhalb von komplementären (z.B. 3) Löchern 538 angeordnet, die sich entlang einer Seite des Wagens erstrecken, um eine Stauzone 542 zu bilden, die für übliche Materialbündel geeignet ist, während die restlichen Teile der oberen Ablage 422 weiterhin für Montagearbeiten und andere Arbeiten verfügbar bleiben.

In einigen Aufbauten kann ein Benutzer auch einen Rohrbieger verwenden, um ein Rohr zu biegen und einen entfernbaren zweiten Griff (nicht gezeigt) an der Vorderseite des Wagens 410 über dem Vorderdeck 518 zu bilden. Ein Benutzer könnte einen Rohrbieger auch verwenden, um ein Rohr zu biegen und entfernbare lange Griffe/Materialhalterungen (nicht gezeigt) zu erzeugen, die sich entlang der Länge des Wagens 410 erstrecken und an denen Vorräte und Gerätschaften entlang der Seiten des Wagens 410 aufgehängt werden können. Außerdem kann ein Benutzer einen Rohrbieger verwenden, um ein Rohr zu biegen und entfernbare Einrichtungen (nicht gezeigt) zu erzeugen, um die Gehäuse von Leuchtstofflampen vertikal an dem Vorderdeck 518 des Wagens 410 zu sichern.

Wie in 29A, 29C-D, 29G und 29I-J gezeigt, kann der Industriewagen 410 in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten eine oder mehrere Materialschneidehilfen umfassen. 3, 8-9, 16-17, 19-22, 26 und 35 zeigen ähnliche Materialschneidehilfen.

Zum Beispiel kann der Wagen wie in 29A, 29C-D, 29G und 29I-J gezeigt eine Vertiefung 546 umfassen, die in die obere Ablage 422 eingegossen ist. Materialien (nicht gezeigt) wie zum Beispiel Rohrlängen, Leitungen, Holz usw. können in der Vertiefung 546 platziert und durch das Anliegen an den Seitenwänden der Vertiefung 546 positioniert werden. Die Vertiefung 546 kann allgemein eine V-Form aufweisen und sich auf der oberen Ablage 422 entlang der Länge (der längsten Seite) des Wagens 410 erstrecken, um eine Benutzung in relativ engen Arbeitsstätten (z.B. in einem Flur) zu gestatten.

In dem gezeigten Aufbau wird die Vertiefung 546 durch einen oder mehrere Vertiefungsteile 546a-c gebildet, die sich entlang der Achse der Vertiefung 546 erstrecken. Die Vertiefungsteils 546a-c sind in Teilen der oberen Ablage 422 in Nachbarschaft zu der oberen Fläche des oberen Ablage 422 ausgebildet. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) kann ein einzelner Vertiefungsteil in der Vertiefung 546 vorgesehen sein.

Wie in 29A, 29C-D und 29G gezeigt, kann eine laterale Öffnung oder Tasche 550 unter der Vertiefung 546 in der Nähe der Schneidposition ausgebildet sein, damit ein Benutzer um das zu schneidende Material herum greifen kann, um das Material besser halten zu können. Diese Tasche 550 kann sowohl zum Greifen des Materials wie auch als Staubereich für Bauvorräte, Gerätschaften usw. dienen.

In einigen Aufbauten (siehe 9 und 10) kann der Wagen aufrechte Teile 522 umfassen, die die Vertiefung 546 vorsehen. Die aufrechten Teile 552 können schwenkbar sein (um z.B. die Ausrichtung der Achse der Vertiefung 546 zu ändern, den aufrechten Teil 552 zu einer nicht-aufrechten Stauposition zu bewegen, usw.) und können entlang der Länge und/oder Breite des Wagens 410 bewegt (verschoben) werden. Weiterhin kann die Höhe der aufrechten Teile 552 eingestellt werden. In dem gezeigten Aufbau sind die aufrechten Teile 552 in der Längsrichtung (von vorne nach hinten) auf dem Wagen 410 angeordnet.

In einigen Aufbauten (wie in 29A, 29C-D und 29G gezeigt; siehe auch 8, 9, 16-17, 20-21, 26, 35 und 38) kann der Wagen 410 eine Positionierungseinrichtung 554 wie weiter unten mit Bezug auf 38A-L erläutert für die Montage eines Schraubstocks 462 (z.B. eines Kettenschraubstocks, eines Schraubstocks für andere Materialien usw.), einer Klemme oder einer anderen Einrichtung zum Halten eines Werkstücks, eines Werkzeugs oder eine anderen Einrichtung bzw. eines anderen Materials an dem Wagen 410 und/oder relativ zu einer Komponente (z.B. zu der Arbeitsfläche 422, einem Werkzeug usw.) des Wagens 410 aufweisen. Die Positionierungseinrichtung 554 kann positioniert werden, um die Klemme oder den Schraubstock mit der Vertiefung 546 oder den aufrechten Teilen 552 (sofern vorgesehen) auszurichten.

In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten kann der Industriewagen 410 eine Hängestaupositionierungseinrichtung (nicht gezeigt) für ein Elektrowerkzeug (z.B. eine Bandsäge, eine Schleifmaschine, eine Bohrmaschine, eine Stichsäge usw. mit einem Stromversorgungskabel oder akkubetrieben) umfassen. Unter Verwendung einer Halterung an dem Elektrowerkzeug (z.B. dem vorderen „T" an einer Bandsäge) kann der Wagen 410 eine Positionierungseinrichtung (z.B. an oder in Nachbarschaft zu einer Schraubstockmontageplatte (siehe 38A-L) oder eine Positionierungseinrichtung 554) vorsehen, an welcher das Elektrowerkzeug zwischen einzelnen Arbeitsgängen und während des Transportierens (Rollens) des Wagens außerhalb des Arbeitsbereichs aufgehängt und schnell wieder genommen werden kann, nachdem das zu schneidende Material korrekt positioniert wurde.

Der Industriewagen 410 kann mehrere Konfigurationen aufweisen. In einer Konfiguration (siehe 29A-J) umfasst der Wagen 410 einen Kasten 558, um eine Kastenkonfiguration vorzusehen. In einer anderen Konfiguration (siehe 33A-J) umfasst der Wagen 410 keinen Kasten 558 und sieht eine allgemein „offene" Konfiguration vor. Wie nachfolgend erläutert, können der Kastenwagen und der offene Wagen jeweils viele Komponenten umfassen. Entsprechend können die wenigstens zwei gezeigten Konfigurationen einfach mit einem Minimum an Extrakomponenten und mit einem minimalen Modifikationsaufwand vorgesehen werden.

Aufrechte Teile 562 sind zwischen der Basis 424 und dem Tisch 422 vorgesehen. In dem gezeigten Aufbau sieht die Vorderwand 566 den bzw. die vorderen aufrechten Teile) 562 vor. Wie weiter unten erläutert, umfasst die Vorderwand 562 einen Aufbau zum Stützen und/oder Verbinden mit anderen Komponenten, um einen geschlossenen Kasten 558 vorzusehen.

Bei der Kastenkonfiguration (siehe 29A-J) umfasst der Wagen 410 weiterhin eine Kastenrückwand 570. In dem gezeigten Aufbau ist die Rückwand 570 derart nach vorne von der Rückseite des Wagens 410 beabstandet, dass ein offener Staubereich 572 vorgesehen wird. Im Gegensatz dazu ist bei der offenen Konfiguration (siehe 33A-J) der Staubereich 572 größer, wobei der Bereich zwischen der Basis 424 und dem Tisch 422 beinahe die volle Länge des Wagens 410 einnimmt (z.B. wenigstens von der Vorderwand 566 zu den hinteren aufrechten Teilen 562).

Seitenwände 574 und 576 sind zwischen den Wänden 566 und 570 verbunden, um einen geschlossenen Staubereich 578 zum Aufbewahren von zusätzlichen Werkzeugen, Zubehöreinrichtungen, anderen ähnlichen Hilfsmitteln, Vorräten usw. vorzusehen (siehe 30A-D und 30I). In dem gezeigten Aufbau (siehe 29-30) ist wenigstens eine Wand (z.B. die Seitenwand 576) mit einer schließbaren Türanordnung 580 versehen, um Zugang zu dem Staubereich 578 zu gewähren. Die Türanordnung 580 umfasst ein Türglied 584, das beweglich durch den Rahmen des Kastens 558 (z.B. die Wände 566 und 570) gehalten wird.

In dem gezeigten Aufbau kann das Türglied 584 zwischen einer geschlossenen Position (in 29B-C, 29F und 30J-K gezeigt) und einer offenen Position (in 30A-B und 30E-I gezeigt) geschwenkt werden. Das Türglied 584 wird auch für eine Bewegung zu einer Stauposition (in 30C-D gezeigt) gehalten. In der Stauposition ist das Türglied 584 in dem Kasten 558 verstaut und erstreckt sich nicht über den Umfang des Wagens 410 hinaus, sodass das geöffnete Türglied 584 die Gesamtdimensionen (d.h. Breite, Länge usw.) des Wagens 410 nicht vergrößert. Eine derartige Anordnung gestattet, dass das Türglied 584 offen bleibt, sodass auch in relativ kleinen Arbeitsbereichen (z.B. in einem Flur) auf den Kasten 558 zugegriffen werden kann.

Wie in 32B gezeigt, halten die Scharnieranordnungen 588 das Türglied 584 für eine Schwenkbewegung. Jede Scharnieranordnung 588 umfasst einen Schwenkzapfen 590, der die Schwenkachse des Türglieds 584 definiert, und ein Scharniergehäuse 591, das durch eine Wand 566 oder 570 gehalten wird. Die Scharnieranordnungen 588 werden für eine Gleitbewegung in entsprechenden Schienen 592 gehalten, die in den Wänden 566 und 570 definiert sind, um eine Bewegung des Türglieds 584 von der geöffneten Position (in 30A-B und 30E-I gezeigt) zu der Stauposition (in 30C-D gezeigt) zu gestatten.

Eine Sperranordnung ist vorgesehen, um das Türglied 584 wahlweise in der geschlossenen Position zu sperren und dadurch den Staubereich 578 zu sichern. In dem gezeigten Aufbau umfasst die Sperranordnung ein Verriegelungsglied 596, das gleitend an dem Türglied 584 gehalten wird. Das Verriegelungsglied 596 wird in einem vertieften Bereich 598 des Türglieds 584 gehalten. Ein komplementärer Sperraufbau ist an einem fixen Teil des Kastens 558 vorgesehen. In dem gezeigten Aufbau sieht die Basis 424 (siehe 30A und 30C) eine Sperrfläche 600 vor, die mit dem Verriegelungsglied 596 verbunden werden kann, wenn sich das Türglied 584 in der geschlossenen Position befindet.

Das Verriegelungsglied 596 kann zwischen einer gesperrten Position, in der das Verriegelungsglied 596 mit der Sperrfläche 600 verbunden ist, um das Türglied in der geschlossenen Position zu sperren, und einer entsperrten Position bewegt werden, in der das Verriegelungsglied 596 von der Sperrfläche 600 gelöst ist, sodass das Türglied 584 geöffnet werden kann. Wie in 30J-K gezeigt, weist das Verriegelungsglied 596 eine Öffnung 602 auf, die (in der gesperrten Position) mit fixen Öffnungen 604 an dem Türglied 584 ausgerichtet werden kann, um ein separates Schloss (z.B. ein Vorhängeschloss) aufzunehmen, mit dem das Verriegelungsglied 596 in einer Position (z.B. in der gesperrten Position) gesichert oder in einer Position (z.B. der entsperrten Position) gehalten werden kann.

Ein Griff 606 ist vorgesehen, um das Verriegelungsglied 596 zwischen der gesperrten und der entsperrten Position zu bewegen. Unter anderem stellt der vertiefte Bereich 598 des Türglieds 584 sicher, dass sich das Verriegelungsglied 596, der Griff 606 und ein separates Schloss nicht über die Peripherie des Wagens 410 hinaus erstrecken. Ein Vorspannglied (nicht gezeigt) kann das Verriegelungsglied zu einer bestimmten Position (z.B. zu der gesperrten Position) vorspannen.

Ein Vorspannglied (nicht gezeigt) kann vorgesehen sein, um das Türglied 584 zu einer bestimmten Position (z.B. zu der geöffneten Position) vorzuspannen. In derartigen Aufbauten kann das Vorspannglied das Türglied 584 in der geöffneten Position halten, sodass ein Bediener beide Hände zum Zugreifen auf den Staubereich 578 verwenden kann. Das Vorspannglied kann derart beschaffen sein, dass es eine Vorspannkraft ausübt, sobald das Türglied 584 in die Nähe der vorgespannten Position bewegt wurde (d.h. nahe zu der geöffneten Position).

Eine Halteanordnung (nicht gezeigt) kann vorgesehen sein, um das Türglied 584 in der geöffneten Position zu halten. Ähnlich wie bei vielen Klappfachanordnungen kann eine derartige Halteanordnung eine Haltefläche an dem Türglied 584 umfassen, die wahlweise mit einer fixen Haltefläche an zum Beispiel einer Wand 566 oder 570 verbunden werde kann, wenn sich das Türglied 584 in der geöffneten Position befindet. Zum Beispiel kann das Türglied 584 in der geöffneten Position lateral verschoben werden, sodass die Haltefläche verbunden werden kann, um das Türglied 584 in der geöffneten Position zu halten. Das Türglied 584 kann lateral in der entgegen gesetzten Richtung verschoben werden, um die Halteflächen aus dem Verbindungsbereich zu bewegen, sodass das Türglied 584 frei zwischen der geöffneten Position und der geschlossenen Position geschwenkt werden kann.

Wie in 29 und 31 gezeigt, kann der Industriewagen 410 in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten eine Schublade 610 umfassen. 9A-9B, 9D-9E, 16-17, 21, 23-24, 25E und 35C zeigen eine ähnliche Schubladenanordnung.

In dem Aufbau von 29 und 31 weist die obere Ablage 422 eine Positionierungseinrichtung 614 für eine integrierte Schublade 610 auf. In dem gezeigten Aufbau ist die Schublade 610 innerhalb des vertikalen und lateralen Umfangs der oberen Ablage 422 angeordnet (d.h. sie erstreckt sich nicht über die Außenflächen der oberen Ablage 422 hinaus). Wenn sich die Schublade 410 in der geschlossenen Position befindet, erstreckt sich die Schublade 610 nicht über die Breite des Wagens 410 hinaus. In dem gezeigten Aufbau kann sich die Positionseinrichtung 614 für die Schublade in der oberen Ablage 422 unter dem Arbeitsbereich 526 und in Nachbarschaft zu dem offenen Staubereich 522 befinden.

Ein Gleitmechanismus 618 ist zwischen der Positionseinrichtung 614 und der Schublade 610 vorgesehen, damit die Schublade zwischen einer geschlossenen Position (in 29 gezeigt) und einer offenen Position (in 31 gezeigt) gleiten kann. Ein Griff 622 kann durch einen Bediener gegriffen werden, um die Schublade 610 zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position zu bewegen.

Eine Sperranordnung ist vorgesehen, um die Schublade 610 wahlweise in der geschlossenen Position zu sperren und den Staubereich 624 in der Schublade 610 zu sichern. Die Schublade 610 weist eine Öffnung 626 auf, die (in der gesperrten Position) mit einer fixen Öffnung 628 auf der oberen Ablage 422 ausgerichtet werden kann, um ein separates Schloss (z.B. ein Vorhängeschloss) aufzunehmen, um die Schublade 610 in der gesperrten Position zu sichern. Ein vertiefter Bereich 630 in der Schublade 610 stellt sicher, dass sich ein separates Schloss nicht über die Peripherie des Wagens 410 hinaus erstreckt.

Schlitze 632 im Inneren der Schublade 610 können Unterteilungsglieder (nicht gezeigt) zum Unterteilen des Staubereichs 624 aufnehmen. Eine lösbare Verriegelungsanordnung (nicht gezeigt) kann vorgesehen sein, um die Schublade zum Beispiel während eines Transports in einer Position (z.B. in der geschlossenen Position) zu halten. Ein Vorspannglied (nicht gezeigt) kann vorgesehen sein, um die Schublade 610 zu einer Position (z.B. zu der geschlossenen Position) vorzuspannen.

1, 3-4, 6, 8-9, 16-17, 19A, 20B, 21, 23, 24A-24D, 25D, 26-27 und 35-36 zeigen ähnliche verschließbare und/oder versperrbare Stauräume für den Wagen 410. Wie in 24A-24D und 25E gezeigt, umfasst der Wagen 410L eine versperrbare Schublade und ein Kastensystem, wobei das Kastensystem allgemein gestattet, dass die Schublade und der Kasten schnell durch ein Schloss gesperrt und entsperrt werden können.

In einigen Aufbauten kann der Wagen 410 ein elektronisches oder fernbedientes Sicherheitssystem umfassen. In derartigen Aufbauten kann die Sperranordnung elektronisch betätigt werden. Zum Beispiel kann die Bewegung des Verriegelungsglieds 596 durch eine oder mehrere elektronische Komponenten ähnlich wie ein Fahrzeugturschloss gesteuert werden. In einigen Aufbauten kann das elektronisch betätigte Schloss anstelle des gezeigten Vorhängeschlosses für den versperrbaren Stauraum verwendet werden. Weiterhin kann in einigen Aufbauten eine elektronisch betätigte Sperre anstelle der fußbetätigten Sperren an den sperrbaren Rädern 418 verwendet werden. Eine Fernbedienungseinrichtung (z.B. ein Key-Fob für ein Kraftfahrzeugsicherheitssystem) kann vorgesehen sein, um das Schloss bzw. die Sperre fernzubedienen und dadurch den Stauraum, die sperrbaren Räder usw. zu sperren oder zu entsperren.

In einige Aufbauten kann der Wagen 410 mit einem Alarmsystem versehen sein, um eine Warnung auszugeben, wenn der Wagen 410 bewegt wird und/oder ein unerwünschter Zugriff auf den Stauraum vorgenommen wird. Die Warnung kann eine akustische, visuelle oder andere Warnung sein. In einigen Aufbauten kann die Warnung zu einem entfernten Ort übertragen werden (z.B. kann ein Signal zu einer entfernten Überwachungseinrichtung (einem Computer, einem Mobiltelefon usw.) übertragen werden).

Das Alarmsystem kann durch den Key-Fob fernbedient werden. Das Alarmsystem kann eine Warnung ausgeben, wenn der Staubereich geöffnet wird, während der Alarm aktiv ist. Der Alarm kann auch eine Warnung ausgeben, wenn der Wagen 410 bewegt wird oder sich bewegt, während der Alarm aktiv ist. In derartigen Aufbauten kann ein Bewegungsdetektor an dem Wagen 410 vorgesehen sein. Der Bewegungsdetektor kann eine Bewegung des Wagens 410, eine Bewegung von einem oder mehreren der Räder 418 usw. erfassen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ist der Wagen 410 stabil aufgebaut, um Werkzeuge, Gerätschaften, Materialien usw. für bestimmte Arbeitsanforderungen zu halten, wobei trotzdem ein relativ geringes Leergewicht (z.B. weniger als 150 Pfund) aufrechterhalten wird, sodass der Wagen 410 durch zum Beispiel zwei Personen getragen werden kann. Gemäß derartiger Aspekte und in derartigen Aufbauten kann der Wagen 410 eine Rahmenanordnung 636 umfassen, die relativ leichte Materialteile 640 (z.B. Kunststoff, Schaum usw.) verwendet, wobei große Teile vieler Komponenten (z.B. für die Basis 424, den Tisch 422, den Kasten 558 usw.) durch stärkere und schwere Verstärkungsglieder 644 (z.B. durch Stahlbalken 648, die die Basis 424, den Tisch 422 usw. halten und/oder verstärken) verstärkt sein können.

In dem in 29, 32-34 (siehe 29C, 29H, 32B-C, 33C, 33H und 34A) gezeigten Aufbau ist die Basis 424 als eine Basisanordnung ausgebildet, die einen Basiskörper 640, der den Großteil der strukturellen Dimensionen der Basis 424 bildet, und ein oder mehrere Verstärkungsglieder 644 umfasst, um eine zusätzliche strukturelle Stärke für die Basis 424 vorzusehen. In dem gezeigten Aufbau ist der Körper 640 aus einem Strukturschaum ausgebildet, während die Verstärkungsglieder 644 aus Metall wie zum Beispiel aus einem 1020-Stahl ausgebildet sind. In dem gezeigten Aufbau erstrecken sich die Verstärkungsglieder 644 entlang der Länge der Basis 424. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) können auch laterale Verstärkungsglieder vorgesehen sein.

In der offenen Konfiguration des Wagens von 33-34 (siehe 33C und 34A-B) ist der Tisch 422 als eine Tischanordnung ausgebildet, die einen Tischkörper 648, der den Großteil der strukturellen Dimensionen des Tisches 422 bildet, und ein oder mehrere Verstärkungsglieder 652 umfasst, die eine zusätzliche strukturelle Stärke für den Tisch 422 vorsehen. In dem gezeigten Aufbau ist der Körper 648 aus einem Strukturschaum ausgebildet, während die Verstärkungsglieder 652 aus Metall wie zum Beispiel aus einem 1020-Stahl ausgebildet sind. In dem gezeigten Aufbau erstrecken sich die Verstärkungsglieder 652 entlang der Länge des Tisches 422. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) können auch laterale Verstärkungsglieder vorgesehen sein.

In der Kastenkonfiguration des Wagens kann eine ähnliche verstärkte Tischanordnung vorgesehen sein. In dem Aufbau von 29 und 32 sehen jedoch die Komponenten des Kastens 558 einen zusätzlichen strukturellen Halt/eine zusätzliche strukturelle Verstärkung für den Tisch 422 vor, sodass keine zusätzlichen Verstärkungsglieder 652 erforderlich sind.

In dem Aufbau von 29 und 32-34 sind die Verstärkungsglieder 644 und 652 (sofern vorgesehen) separat zu dem Körper 640 bzw. 648 ausgebildet und können mit demselben verbunden werden. Die Verstärkungsglieder 644 und 652 können also ersetzt werden, wenn sie zum Beispiel verschlissen oder beschädigt sind.

Die Verstärkungsglieder 644 und 652 können auch ersetzt werden, um einen Wagen 410 mit einer anderen Kapazität vorzusehen. Zum Beispiel können stärkere Verstärkungsglieder 644 und 652 (die auch schwerer sind) vorgesehen werden, sodass der Wagen 410 stabiler ist oder größere (und schwerere) Lasten tragen kann. Wie oben beschrieben, muss der Wagen 110 unter Umständen stabiler sein und eine größere Lastkapazität aufweisen als der Wagen 10, 210, 310, um andere Arbeiten wie zum Beispiel Holzarbeiten, Elektroarbeiten usw. durchzuführen. Die anpassbare und/oder modifizierbare Rahmenanordnung 636 für die Basis 424 und/oder den Tisch 422 mit den ersetzbaren Verstärkungsgliedern 644 und/oder 652 ermöglicht eine einfache Herstellung der verschiedenen Typen von Wägen 10, 110, 210, 310, 410 usw., wobei jeder Wagen mit einer unterschiedlichen Kapazität durch eine minimale Modifikation und ein Minimum an zusätzlichen Komponenten einfach hergestellt werden kann.

In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) können die Verstärkungsglieder 644 und 652 einstückig mit jeweils dem Körper 640 und 648 ausgebildet (z.B. gegossen) werden.

Hebe- oder Tragegriffe können an dem Wagen 410 ausgebildet sein. Zum Beispiel kann der Griff 498 einen hinteren Tragegriff vorsehen, wobei Griffe oder Flächen (nicht gezeigt) an der Vorderseite der Basis ausgebildet sein können, sodass zwei Personen den Wagen 410 heben und/oder tragen können (z.B. um ein Hindernis herum oder aus einem Transportfahrzeug heraus, usw.).

Der Griff 498 und ein oder mehrere vordere Trage- oder Hebegriffe können ein Elastomermaterial umfassen, um zum Beispiel den Komfort für den Benutzer zu verbessern, eine bessere Griffigkeit vorzusehen, die auf den Benutzer übertragenen Schwingungen zu reduzieren usw. Der Griff 498 und/oder die Tragegriffe-/flächen und/oder das Elastomermaterial können konturiert sein, um der Hand eines Benutzers angepasst zu sein.

Das Elastomermaterial kann einen Teil der Peripherie des Wagens 410 umfassen (z.B. die lateralen Flächen und/oder die Eckflächen usw.). Das Elastomermaterial kann eine Beschädigung von anderen Objekten während der Bewegung des Wagens 410 verhindern (z.B. eine Beschädigung verhindern, wenn der Wagen 410 gegen eine Wand stößt, usw.), den Komfort für einen Benutzer während einer Bewegung des Wagens 410 verbessern (z.B. Punkte bedecken, die während eines Transports in Kontakt mit einem Benutzer geraten), usw.

Das Elastomermaterial kann einen Teil einer Arbeitsfläche bedecken (z.B. die obere Fläche des Tisches 422, die Oberfläche der Vertiefung 546 usw.), um einen Schutz vorzusehen (z.B. um eine Beschädigung der Arbeitsfläche oder von Materialien auf der Arbeitsfläche zu verhindern) oder eine Reibung zwischen der Arbeitsfläche und den auf der Arbeitsfläche befindlichen Elementen (z.B. einem Elektrowerkzeug, dem zu bearbeitenden Material usw.) vorzusehen, usw.

Das Elastomermaterial kann ein Material wie zum Beispiel Gummi, Santopren usw. sein. Das Elastomermaterial kann als ein separates Glied ausgebildet sein, das an dem Wagen 410 angebracht wird (z.B. an dem Griff 498, an vorderen Trage- oder Hebegriffen, an lateralen Flächen und/oder Eckflächen, usw.). Alternativ hierzu kann das Elastomermaterial als ein Überguss vorgesehen sein (z.B. auf dem Griff 498 oder auf vorderen Trage- oder Hebegriffen, lateralen Flächen und/oder Eckflächen, usw.).

Das Elastomer kann auf Teilen des Wagens 410 vorgesehen werden, die durch einen Bediener kontaktiert werden (z.B. Greif- oder Handhabungsflächen wie etwa der Griff 498, zusätzliche Trageflächen oder Griffe, das Türglied 584, der Griff 606 des Verriegelungsglieds 596, die Schublade 610, der Griff 622 der Schublade 610, usw.), und auf Flächen, die in Kontakt mit anderen Objekten geraten, um einen Schutz vorzusehen (z.B. um eine Beschädigung der Arbeitsfläche oder von Materialien auf der Arbeitsfläche zu verhindern) oder eine Reibung zwischen der Arbeitsfläche und einem auf der Arbeitsfläche befindlichen Element vorzusehen, usw.

Wie in 29A-G und 29J gezeigt, kann der Industriewagen in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten einen Staubereich 656 für relativ lange Gegenstände (z.B. Werkzeuge mit langen Griffen, Bohrer, Material, Rohre, Leitungen usw.) umfassen, der konfiguriert ist, um die Gegenstände allgemein innerhalb der Peripherie des Wagens 410 zu halten (z.B. vertikal ausgerichtet). 3-7, 9-10, 15-16, 18-19, 21-26 und 35-36 zeigen einen ähnlichen Stauraum 656.

Wie gezeigt, kann der vertikale Stauraum 656 innerhalb der Breite des Wagens 410 liegen und sich durch die obere Ablage 422 erstrecken. Der vertikale Stauraum 656 kann ein Volllängen-Stauraum 660 (von der Basis 424 durch die obere Ablage 422) sein, der durch Öffnungen oder Löcher 664 in der oberen Ablage 422 und eine Lippe bzw. einen Grat 668 auf der unteren Ablage 424 gebildet wird. Die erhobene Lippe bzw. der Grat 668 ist mit den Öffnungen der vertikalen Löcher 664 ausgerichtet, um lange Gegenstände (z.B. Werkzeuge mit langen Griffen, Bohrer, Material, Rohre, Leitungen usw.) korrekt in einer vertikalen Ausrichtung zu positionieren.

Der vertikale Stauraum 656 kann auch kürzer als der Volllängenstauraum 672 sein (z.B. kann es sich um einen Halblängen-Stauraum handeln) und kann eine mittlere Halteeinrichtung 676 umfassen, um Gegenstände mit mittlerer Länge (z.B. Bohrer, Verlängerungen, relativ kürzere Materialien usw.) zu verwahren, auf die von der Oberseite des Wagens 410 her zugegriffen werden kann. In dem gezeigten Aufbau kann die Position der Halteeinrichtung 676 eingestellt werden, um die Höhe der Halteeinrichtung 676 (und damit die Länge des Stauraums 672) zu verändern. Eine Verbindungsanordnung 680 ist zwischen der Halteeinrichtung 676 und dem aufrechten Teil 562 vorgesehen.

Wie in 29 gezeigt, kann der Industriewagen in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten eine Halteeinrichtung 684 für ein Elektrowerkzeug umfassen. 4-7, 9-15, 17-18, 22-25, 27, 35 und 36A zeigen eine ähnliche Halteeinrichtung 684.

In den gezeigten Aufbauten umfasst die Halteeinrichtung 684 ein Halfter 688 für ein Elektrowerkzeug wie zum Beispiel eine Bohrmaschine D, einen Elektroschrauber, einen Schlagschrauber usw. In einigen Aufbauten gestattet die Ausrichtung des Halfters 688 (z.B. 90°) relativ zu dem Griff 698 einen schnellen Zugriff durch die rechte oder linke Hand eines Benutzers. Ein Loch 692 kann an dem Boden des Halfters 688 in dem Futterbereich vorgesehen sein, damit der Bohrer B in der Bohrmaschine D bleiben kann, wenn diese in dem Halfter 688 verwahrt wird. In einigen Aufbauten hält das relativ tiefe Halfter 688 die Bohrmaschine D auch dann gerade, wenn der Wagen 410 über einen unebenen Untergrund bewegt wird. Andere Fächer 694 (z.B. Staufächer, Getränkehalter usw.) können in Nachbarschaft zu dem Griff 498 ausgebildet sein, um einen schnellen Zugriff durch den Bediener des Wagens 410 zu ermöglichen.

Wie in 29 (und in 9, 10D, 16, 21, 36A und 36C gezeigt) kann der Industriewagen 410 in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten einen oder mehrere Stauhaken 490 umfassen, die zusammen mit der oberen Ablage 422 gegossen oder auf derselben montiert werden. Der Industriewagen 410 kann auch alternativ hierzu Stauhaken 490 umfassen, die zusammen mit andere Strukturgliedern des Wagens gegossen oder auf denselben montiert werden (z.B. unter dem Griff (wie in 4-8, 17, 23-24, 25C und 26-27 gezeigt) und/oder innerhalb der äußeren Peripherie des Wagens). Die Stauhaken 490 können verwendet werden, um Verlängerungskabel, Schläuche, Radiogeräte, Akkuladegeräte (z.B. ein Akkuladegerät mit mehreren Ladeschalen), andere Gerätschaften usw. auf dem Wagen 410 zu halten. Wie in 6-7 und 27 gezeigt, kann eine Sperranordnung vorgesehen sein, um die gehaltenen Gegenstände an dem Wagen 410 zu sichern.

In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten (siehe 29A, 29D und 29G) weist der Hauptgriff 498 in seiner Mitte ein Loch 696 auf, um ein Werkzeug (z.B. einen Hammer) darin zu verwahren oder um "S"-Haken darin anzubringen (z.B. um Eimer und Schnüre an dem Griff des Wagens aufzuhängen).

Wie in 9, 25C-25D und 26 gezeigt, kann der Industriewagen in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten eine Steckdosenleiste 700 umfassen, um Strom für Elektrogeräte (z.B. Elektrowerkzeuge, ein Radio, ein Akkuladegerät usw.) vorzusehen, die in der Nachbarschaft zu dem Wagen 410 betrieben werden. In einigen Aufbauten kann die Steckdosenleiste 700 durch eine Stromquelle mit Strom versorgt werden, die wie oben beschrieben an dem Wagen 410 vorgesehen ist.

In dem gezeigten Aufbau wird der Strom durch eine Stromquelle (nicht gezeigt), die nicht an dem Wagen 410 vorgesehen ist, zu der Steckdosenleiste 700 zugeführt. In dem gezeigten Aufbau kann der Wagen 410 eine vertiefte GFCI-Steckdose 700 mit einem 12'' oder 18''-Spiralkabel 704 für die Verbindung mit der extern vorgesehenen Stromquelle umfassen. Die Steckdosenleiste 700 kann in einer vertieften Tasche 708 in der oberen Ablage 422 vorgesehen sein, um die Breite des Wagens nicht zu vergrößern. Durch die relativ kurze Länge des Spiralkabels 704 kann eine Beschädigung des Kabels 704 durch die Wagenräder 418 und/oder eine Behinderung der Bewegung des Wagens 410 durch das Kabel 704 verhindert werden.

Der Wagen 410 kann einen Kasten 558 mit einer Tasche (nicht gezeigt) umfassen, um eine GFCI-Steckdosenleiste mit zwei oder vier Steckdosen aufzunehmen. Die Tasche ermöglicht eine Unterbringung der GFCI-Steckdosenleiste an dem Wagen 410, wobei diese weiterhin einfach für eine Verwendung in einer Entfernung zu dem Wagen 410 entnommen werden kann. Die Tasche kann an einer Kastenwand vorgesehen sein, damit einfach auf die Steckdosen zugegriffen werden kann, und kann einen kleinen Kabelverwahrungsbereich aufweisen, damit das Kabel nicht auf den Boden hängt.

Ein verschließbarer und/oder versperrbarer Staukasten 558 kann mit einem Loch (nicht gezeigt, z.B. mit einem Durchmesser von 1'') in der Nähe der Steckdosenleiste versehen sein, um Zugriff auf ein Stromversorgungskabel in dem Kasten 558 zu gewähren. Diese Anordnung gestattet zum Beispiel das sichere Aufladen der Akkus von schnurlosen Elektrowerkzeugen von innerhalb des gesperrten Kastens 558.

In einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten (nicht gezeigt) kann der Wagen auch ein Staubsammelsystem umfassen. In einigen Aufbauten kann der Wagen ein Onboard-Staubsammelsystem umfassen. Das Onboard-Staubsammelsystem kann einen Ventilator oder eine Saugeinrichtung zum Erzeugen eines Luftstroms von einem Arbeitsbereich sowie einen Sammelbehälter zum Sammeln des aus dem Arbeitsbereich entfernten Staubs (und anderer Abfälle) umfassen.

In anderen Aufbauten kann der Wagen einen Teil eines Staubsammelsystems umfassen. Der Teil des Systems an dem Wagen (z.B. die Schläuche, Lüftungsdurchgänge, eine Luftstrom-Erzeugungseinrichtung) können mit einem Offboard-Teil des Staubsammelsystems (z.B. mit Schläuchen, Lüftungsdurchgängen, einer Luftstrom-Erzeugungseinrichtung, einem Staub/Abfall-Sammelbehälter) verbunden sein.

17A zeigt den Aufbau eines Basiswagens 410F, der durch das Hinzufügen von einer oder mehreren modularen Zubehöreinheiten 712 modifiziert werden kann. Das Vorderdeck 518F kann die Befestigung von Zubehöreinrichtungen 712 gestatten, um den Wagen für die Verwendung durch einen Elektriker, Installateur, Wartungstechniker usw. zu modifizieren.

17B zeigt die Befestigung einer modularen Drahtspulenanordnung 716 an dem Basiswagen 410F, zum Beispiel an einem Wagen 410Fa, der für einen Elektriker modifiziert wurde. 17C zeigt einen vollständig geschlossenen Kastenwagen 410Fb, der durch den Basiswagen 410F gebildet wird, indem Schubladen 720 hinzugefügt werden. 17D-E zeigen die Befestigung eines modularen Schubladensystems 724 (z.B. für kleine Teile, Werkzeuge usw.) an dem Basiswagen 410F, zum Beispiel an einem Wagen 410Fc, der für einen Wartungstechniker modifiziert wurde. 17F zeigt einen offenen Wagen 410Fd, der durch den Basiswagen 410F ohne Kasten gebildet wird. 17G-H zeigen die Befestigung eines Tankzubehörsystems 728 (z.B. zum Halten von einem oder mehreren Tanks T wie etwa einem Acetylentank, einem Sauerstofftank, einem Propantank, einem Feuerlöscher usw.) an dem Basiswagen 410F, zum Beispiel an dem Wagen 410Fe, der für einen Installateur modifiziert wurde. 17I zeigt die Befestigung eines Tankzubehörsystems 732 (z.B. zum Halten von einem oder mehreren Tanks T wie etwa einem Acetylentank, einem Sauerstofftank, einem Propantank, einem Feuerlöscher usw.) an dem Basiswagen 410F, zum Beispiel an einem Wagen 410Ff, der für einen Elektriker modifiziert wurde.

In einigen Aufbauten (siehe 9, 16, 17A, 17C, 17F-I, 19A, 23-24, 25E und 26) kann das verlängerte Vorderdeck 518F zum Beispiel einen Stauraum für gewöhnliche Vorräte, Zubehöreinrichtungen usw. (z.B. Leitern, Wasserwaagen, Materialien, Zubehöreinrichtungen, Drahtspulen, Sprach- und Datenkabelkästen usw.) vorsehen. 17G-I und 21 zeigen den Wagen 410F und 410I, der Gaszylinder, Feuerlöscher, Taschenlampen und Schläuche usw. hält. Derartige zusätzliche Halterungen/Klammern können schnell angebracht, entfernt, ersetzt usw. werden, ähnlich wie die modularen Zubehöreinrichtungen 712.

Wie in 17A-I gezeigt, kann eine verlängerte Arbeitsfläche 740 (z.B. eine verlängerte Arbeitsfläche aus Stahl, eine Klemmen/Schraubstock-Montageeinrichtung oder Montageplatte) an der Vorderseite des Wagens 410F vorgesehen sein. Eine derartige verlängerte Arbeitsfläche 740 kann schnell angebracht, entfernt, ersetzt usw. werden, ähnlich wie die modularen Zubehöreinrichtungen 712.

Wie oben beschrieben, sieht der Wagen 410 (ebenso wie die oben beschriebenen Wägen 10, 110, 210 und 310) einen modularen Aufbau vor, der verschiedene Teilanordnungen, Vorrichtungen, Gerätschaften, Vorräte usw. halten kann. Die Teilanordnungen können wahlweise hinzugefügt oder entfernt werden, um den Wagen 410 für einen bestimmten Zweck anzupassen. Der modulare Rahmen und die Teilanordnungen gestatten es einem Benutzer, einen einzelnen Wagen 410 zu verwenden, der für verschiedene Aufgaben konfiguriert werden kann.

Der Wagen 410 kann durch den Hersteller, Verkäufer oder Benutzer für einen bestimmten Einsatzzweck konfiguriert werden. Alternativ hierzu können der Hersteller und/oder Verkäufer zu Beginn einen Basiswagen 410 vorsehen, der allgemein für einen bestimmten Zweck konfiguriert ist.

Um die Zubehöreinrichtungen mit dem Wagen 410 zu verbinden, ist eine Verbindungsstruktur 742 an dem Wagen 410 vorgesehen. Die Verbindungsstruktur 742 kann gestatten, dass verschiedene modulare Zubehöreinrichtungen unter Verwendung derselben Verbindungsstruktur 742 mit dem Wagen 410 verbunden werden. Zum Beispiel kann die Verbindungsstruktur 742 Vorsprünge umfassen und kann jede modulare Zubehöreinrichtung Aufnahmeeinrichtungen umfassen, um die Vorsprünge aufzunehmen, wenn die modulare Zubehöreinrichtung an dem Wagen 410 gehalten wird. In anderen Aufbauten kann die Verbindungsstruktur 742 Aufnahmevertiefungen umfassen und kann jede modulare Zubehöreinrichtung Vorsprünge umfassen, die in den Aufnahmeeinrichtungen aufgenommen werden, wenn die modulare Zubehöreinrichtung an dem Wagen 410 gehalten wird. In dem gezeigten Aufbau ist die Verbindungsstruktur 742 durch die Vorderwand 566 vorgesehen.

37A-O zeigen den Industriewagen 410, der modifiziert ist, sodass er eine Anordnung 744 umfasst oder eine Spule 480 hält. In dem gezeigten Aufbau kann die Anordnung 744 mehrere Spulen 480 und mehrere Sätze 746 von Spulen 480 (als Spuleneinheiten 480) halten.

Wie in 37O gezeigt, umfasst die Anordnung 744 Klammern oder Halterungen 750 mit einer Basis 754 und einem oder mehreren Haltearmen 758, die sich von der Basis 754 erstrecken. Die Basis 754 umfasst eine Verbindungsstruktur 762 (z.B. Befestigungselemente), die mit der Verbindungsstruktur 742 an der Vorderwand 566 verbunden werden können. Die Halterungen 750 sind positioniert, um Paare 766 von Armen 758 vorzusehen. Ein Schlitz 770 ist in jedem Arm 758 definiert. Ein Stopp 774 ist unter jedem Arm 758 vorgesehen.

Wie in 37O gezeigt, umfasst die Anordnung 744 auch eine Welle 778 mit gegenüberliegenden Enden 782. Eine oder mehrere Spulen 480 werden drehbar auf der Welle 778 gehalten. Jedes Ende 782 der Welle 778 kann in einem entsprechenden Schlitz 770 in einem entsprechenden Arm 758 aufgenommen werden, um die Welle 778 (und eine oder mehrere gehaltene Rollen 480) an dem assoziierten Paar 766 von Armen 758 zu halten.

Die Anordnung 744 umfasst weiterhin einen Rahmen 786 mit einem zentralen Hauptrahmenglied 790 und beabstandeten Endrahmengliedern 794. Jedes Endglied 794 definiert ein Loch 798, um ein Ende 782 der Welle 778 aufzunehmen und den Rahmen 786 mit der Welle 778 zu verbinden. Verbindungsglieder (z.B. Stahlsplinte) verhindern, dass die Welle 778 aus den Löchern 798 gleitet und von dem Rahmen 786 gelöst wird. Eine Vertiefung 802 ist in jedem Endglied 794 definiert.

Um die Spule(n) 480 an dem Wagen 410 zu halten, wird die Welle 778 durch ein Paar von Armen 758 gehalten, wobei die Enden 782 in den assoziierten Schlitzen 770 aufgenommen werden. Der Rahmen 786 wird relativ zu den Halterungen 750 geschwenkt, sodass jede Vertiefung 802 unter einem entsprechenden Stopp 774 verbunden wird, um zu verhindern, dass sich die Welle 778 von den Armen 758 löst. Wenn das Rahmenglied 790 an dem Wagen 410 gehalten wird, liegt es allgemein in einer horizontalen Ebene, die die Welle 778 umfasst. Dabei behindert ein Rahmen 786 nicht die Spule(n) an einem anderen Rahmen 786.

Um die Spule(n) 480 von dem Wagen 410 zu entfernen, schwenkt und hebt der Bediener das Rahmenglied 790 und löst die Stopps 774 aus den Vertiefungen 802. Der Bediener fährt fort, den Rahmen 786 zu heben, um die Welle 778 von dem Paar 766 der Arme 758 zu entfernen. Der Bediener kann dann den Rahmen 786 und die gehaltene(n) Spule(n) 480 zu einem anderen Ort tragen (z.B. um Draht an diesem Ort auszugeben, eine leere Spule 480 zu ersetzen, eine Spule 480 mit einem anderen Draht einzusetzen usw.).

In einigen Aufbauten können ein oder mehrere Arme 754 eingestellt, angebracht und/oder ersetzt werden. Zum Beispiel können die Halterungen 750 durch einen oder mehrere Arme 758 gebildet werden, die separat zu der Basis 754 ausgebildet und mit derselben verbunden werden können. Der bzw. die Arm(e) 758 können ersetzt werden, wenn sie zum Beispiel beschädigt oder verschlissen sind. Der bzw. die Arm(e) 758 können durch einen Arm (nicht gezeigt) mit einem anderen Aufbau ersetzt werden (z.B. mit einem Schlitz 770 in einer anderen Größe, mit einer anderen Form (winkelig oder versetzt, um einen größeren Abstand zwischen den Armen 758 in einem Paar 766 vorzusehen) oder mit anderen Abmessungen (z.B. hinsichtlich der Länge von der Vorderwand 566), um eine Spule (nicht gezeigt) mit einer anderen Abmessung (z.B. Durchmesser, Länge usw. aufzunehmen).

Die Position des bzw. der Arm(e) 758 kann eingestellt werden, um die Spule(n) an einer gewünschten Position (z.B. für Spulen mit verschiedenen Durchmessern) zu positionieren. Zum Beispiel können die Basis 754 und der bzw. die Arm(e) 758 relativ eingestellt werden, um die Ausrichtung, die Position usw. des bzw. der Arm(e) relativ zu dem Wagen 410 zu ändern (z.B. relativ zu dem Tisch 422, zu der Vorderwand 566, zu dem Vorderdeck 518 usw.).

In derartigen Aufbauten kann eine Struktur zwischen der Basis 754 und dem bzw. den Arm(en) 758 vorgesehen werden, um den bzw. die Arm(e) 758 in einer gewählten Ausrichtung, Position usw. zu halten. Eine derartige Struktur kann eine schnelle Verbindung, Trennung, Einstellung usw. ermöglichen.

Wie in 37O gezeigt, weisen die Endglieder 794 allgemein eine V-Form mit Schenkeln 806 auf. Die Schenkel 806 ermöglichen es, dass der Rahmen 786 auf einer Fläche (z.B. auf dem Boden, auf einer Werkbank usw. wie in 37O gezeigt) gehalten wird, wobei die Spulen 480 über der Fläche gehalten werden, sodass in dieser Ausrichtung Draht von Spulen abgezogen werden kann. Die Schenkel 806 sind derart angeordnet, dass die Schenkel 806 das Abziehen von Draht von den mit dem Rahmen 786 verbundenen Spulen 480 oder von den an anderen Rahmen 786 an dem Wagen 410 verbundene Spulen nicht stören.

Ein oder mehrere Löcher oder Öffnungen 810 sind durch das Rahmenglied 790 hindurch definiert. Draht von einer assoziierten Spule 480 kann durch eine Öffnung 810 geführt werden, wenn die Spule 480 auf dem Wagen 410 gehalten wird (wie in 37K-L gezeigt) oder wenn der Rahmen 876 auf einer Fläche (z.B. auf dem Boden, auf einer Werkbank usw. wie in 37O gezeigt) gehalten wird.

Das Rahmenglied 790 sieht einen Griffteil 814 für einen Bediener vor, um den Rahmen und die gehaltenen Spulen 480 zu tragen. Der Griffteil 814 ist verschmälert, um bequem durch eine oder beide Hände eines Bedieners getragen werden zu können. Der Griffteil 814 kann ein geeignetes Material (z.B. ein Elastomermaterial) umfassen, um einen zusätzlichen Komfort und eine bessere Kontrolle für den Bediener vorzusehen. Weiterhin kann der Griffteil 814 Konturen umfassen, die den Konturen der Hand bzw. der Hände des Bedieners angepasst sind.

Die Anordnung 744 kann ähnlich wie oben mit Bezug auf 3, 3A und 4-7 beschrieben aufgebaut sein. Die Anordnung 744 kann der oben mit Bezug auf 17B geschriebenen modularen Drahtspulenanordnung ähnlich 716 sein.

38A-L zeigen den Industriewagen 410, der mit einer Werkstückhalterung oder Schraubstockanordnung 816 modifiziert wurde. Die Anordnung 816 wird an der Positionierungseinrichtung 554 gehalten, die an dem Wagen 410 vorgesehen ist.

In dem gezeigten Aufbau umfasst die Anordnung 816 eine Halterung oder Klammer 820 mit einem Verbindungsteil 824 und einem Halterungsteil 828. Der Verbindungsteil 824 ist mit dem Verbindungsaufbau 742 an dem Wagen 410 verbunden, um die Halterung 820 an dem Wagen 410 zu halten.

Eine Werkstückhalterung wie zum Beispiel eine Klammer, ein Schraubstock, ein Kettenschraubstock 462 wird an dem Halteteil 828 gehalten. Die Klammer 820 ist derart konfiguriert, dass der Materialaufnahmeteil des Schraubstocks 462 mit den Materialschneidhilfen (z.B. der Vertiefung 546) an dem Tisch 422 ausgerichtet ist. Das zu bearbeitende Material kann also in der Vertiefung 546 gehalten und durch den Schraubstock 462 gesichert werden.

Die Klammer 820 kann bestehende Werkbank-Werkstückhalterungen aufnehmen und kann in einigen Aufbauten eingestellt werden, um derartige Halterungen in der korrekten Position zu positionieren. Zum Beispiel können der Verbindungsteil 824 und der Halteteil 828 relativ eingestellt werden, um die Ausrichtung, die Position usw. des Halteteils 828 relativ zu dem Wagen 410 (z.B. relativ zu dem Tisch 422, zu der Vertiefung 546 usw.) ändern. Bei derartigen Aufbauten kann eine Struktur zwischen dem Verbindungsteil 824 und dem Halteteil 828 vorgesehen werden, um den Halteteil 828 in einer gewählten Ausrichtung, Position usw. zu halten. Eine derartige Struktur kann eine schnelle Verbindung, Trennung, Einstellung usw. gestatten.

Wie oben erläutert, kann eine hängende Staupositionierungseinrichtung (nicht gezeigt) für ein Elektrowerkzeug (z.B. eine Bandsäge, eine Schleifmaschine, eine Bohrmaschine, eine Stichsäge usw. mit einem Stromversorgungskabel oder mit einem Akkubetrieb) in der Nachbarschaft zu der Anordnung 816 vorgesehen sein. Die Staupositionierungseinrichtung kann durch einen Teil der Klammer 820 (z.B. unter dem Halteteil 828) oder in Nachbarschaft zu der Klammer 820 an dem Wagen 410 vorgesehen sein. Die Staupositionierungseinrichtung ermöglicht, dass das Elektrowerkzeug an einer Position außerhalb des Arbeitsbereichs zwischen verschiedenen Schneidebetätigungen oder während des Transportierens (Rollens) des Wagens 410 aufgehängt und schnell wieder genommen werden kann, sobald das zu schneidende Material an der korrekten Position positioniert wurde (z.B. in dem Schraubstock 462).

Die Werkstückhalterung oder Schraubstockanordnung 816 kann in ähnlicher Weise an der verlängerten Arbeitsfläche 740 wie oben mit Bezug auf 17A-I beschrieben gehalten werden.

39A-F zeigen den Industriewagen 410, der mit einer Stauanordnung 834 modifiziert ist. Die Anordnung 834 sieht einen zusätzlichen Stauraum und eine Ordnung für Werkzeuge, Gerätschaften, Materialien usw. vor.

Die Stauanordnung 834 umfasst ein Gehäuse 838, das eine oder mehrere Positionierungseinrichtungen (z.B. ein oder mehrere Fächer, Ablagen 842 usw.) definiert. In dem gezeigten Aufbau wird das Gehäuse 838 in der Vertiefung oder Öffnung aufgenommen, die an dem verlängerten Vorderdeck 518 vorgesehen ist. Eine derartige Anordnung kann ausreichen, um die Anordnung 834 an dem Wagen 410 zu halten. Zusätzliche Verbindungseinrichtungen (nicht gezeigt) könne vorgesehen sein, um das Gehäuse 838 an der Vorderwand 566 (durch die Verbindungsstruktur 742) zu halten.

Das Gehäuse 838 umfasst eine obere Fläche 846, die einen zusätzlichen Stauraum, eine zusätzliche Arbeitsfläche usw. vorsehen kann. Die obere Fläche 846 kann mit der oberen Fläche des Tisches 422 ausgerichtet sein. Die obere Fläche 846 kann eine äußere oder periphere erhobene Lippe oder einen Rand aufweisen, um kleine Gegenstände (Teile, Bohrer usw.) auf der oberen Fläche 846 zu halten.

Die Stauanordnung 834 kann dem oben mit Bezug auf 17D-E beschriebenen modularen Schubladensystem 724 ähnlich sein.

40A-K zeigen den Industriewagen 410, der mit einer Anordnung 852 zum Halten und/oder Aufbewahren von Tanks T modifiziert ist. In dem gezeigten Aufbau wirkt die Anordnung 852 mit dem verlängerten Vorderdeck 518 zusammen, um den bzw. die Tank(s) T auf dem Wagen 410 zu halten.

Die Anordnung 852 umfasst ein Klemmenglied 856 mit einem Verbindungsteil 860 und einem Körperteil 864. Der Verbindungsteil 860 kann mit dem Wagen 410 durch die Verbindungsstruktur 742 an der Vorderwand 566 verbunden werden. Der Körperteil 864 definiert Konturen 868, die komplementär zu der Außenfläche des bzw. der Tank(s) T sind, die an der Anordn8ung 852 gehalten werden sollen. Halteeinrichtungen (nicht gezeigt) wie zum Beispiel Gurte sind mit dem Körper 864 verbunden und können mit dem bzw. den Tank(s) T verbunden werden (um diese geführt werden), um den bzw. die Tank(s) T zu halten.

In dem gezeigten Aufbau definiert der Körperteil 864 Positionen oder Konturen 868 für zwei Tanks T. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) kann der Körperteil 864 durch Körperabschnitte (nicht gezeigt) vorgesehen werden, die jeweils eine Kontur 868 für einen Tank T definieren. Die Körperabschnitte können gemeinsam und/oder unabhängig voneinander mit dem Wagen 410 verbunden werden, um die assoziierten Tanks T an dem Wagen 410 zu halten.

Jeder Körperabschnitt kann andere Dimensionen und/oder andere Formkonturen aufweisen, um einen Tank T mit anderen Abmessungen und/oder einer anderen Form aufzunehmen. Dementsprechend kann ein Benutzer den bzw. die geeigneten Körperabschnitt(e) für den bzw. die gewählten Tank(s) T auswählen, die an dem Wagen 410 gehalten werden sollen. Die Körperabschnitte können mit unterschiedlichen Höhen relativ zueinander verbunden werden, um Tanks T mit unterschiedlichen Größen (z.B. unterschiedlichen Höhen) zu unterstützen.

Die Anordnung 852 kann dem Tankzugriffssystem 728 oder 732 ähnlich sein und Halterungen/Klemmen umfassen, die den oben mit Bezug auf 17G-H und 17I beschriebenen Halterungen/Klemmen (nicht gezeigt) ähnlich sein.

Andere modulare Zubehöreinrichtungen oder Anordnungen (z.B. Werkzeuggestelle, Staubsammelsysteme, Werkstückhalterungen, tischmontierte Elektrowerkzeuge usw.) können an dem Wagen 410 ähnlich wie in den vorstehend beschriebenen Fällen gehalten werden. Eine Verbindung kann durch die modulare Verbindungsstruktur 742 und/oder die Vertiefung oder Öffnung in dem verlängerten Vorderdeck 518 vorgesehen werden.

In einigen Aufbauten (siehe 2) kann der Wagen (z.B. der Wagen 110) in Verbindung mit einer tischmontierten Bandsäge SA (in 28A-28B gezeigt) verwendet werden. Der Tisch B hält die Bandsäge SA für eine Bewegung zwischen einer gesenkten Schneideposition (in 28A gezeigt) und einer gehobenen Schneideposition (in 28B gezeigt). Wie gezeigt, kann der Tisch B gestatten, dass die Bandsäge SA für ein Gehrungsschneiden betrieben wird.

In dem gezeigten Aufbau kann die Bandsäge SA von dem Tisch B entfernt und als eine handgehaltene Bandsäge betrieben werden. Der Hauptgriff M ist mit dem Gehäuse H der Bandsäge SA für eine Bewegung zwischen der gezeigten Position für den Betrieb auf dem Tisch B und einer Position (nicht gezeigt) für den Betrieb als handgehaltene Handsäge SA verbunden. Der Hauptgriff M kann um den Verbindungspunkt C (in Nachbarschaft zu den vier Befestigungselementen) aus der gezeigten Tischbetriebsposition zu einer allgemein entgegen gesetzten handgehaltenen Betriebsposition geschwenkt werden. In anderen Aufbauten kann der Hauptgriff M aus dem Gehäuse H entfernt und in entweder der gezeigten Tischbetriebsposition oder der entgegen gesetzten handgehaltenen Betriebsposition verbunden werden.

In dem gezeigten Aufbau ist die Bandsäge SA eine Bandsäge mit einem Stromversorgungskabel. In anderen Ausführungsformen kann die Bandsäge SA eine mit einem Akku betriebene Bandsäge sein, ähnlich wie die in den vorläufigen US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 60/546,489 vom 20. Februar 2004 und 60/623,422 vom 28. Oktober 2004 sowie in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 11/061,057 vom 18. Februar 2005 beschriebene, wobei der Inhalt dieser Patentanmeldungen hier vollständig unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen 10, 110, 210, 310 oder 410 eine oder mehrere der folgenden Eigenschaften bieten: Dauerhaftigkeit an der Arbeitsstätte (für den Wagen und/oder die Werkzeuge, Gerätschaften, Materialien usw., die auf dem Wagen gehalten werden), Beweglichkeit (zu, von und an der Arbeitsstätte, einschließlich einer Bewegung durch standardmäßige Türöffnungen), Staufähigkeiten (z.B. Ordnen und Handhaben von Materialien unter Verwendung von unter anderem relativ großen offenen Bereichen für große Gegenstände (z.B. Werkzeuge, Werkzeugtaschen und Werkzeugsätze, Gerätschaften, Kühleinrichtungen, verpackte Materialien usw.)), Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit (des Wagens), Sicherheit (für den Wagen und/oder die Werkzeuge, Gerätschaften, Materialien usw., die auf dem Wagen gehalten werden), usw. Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten kann der Wagen 10, 110, 210, 310 oder 410 verbesserte Arbeitsflächen und Arbeitsbereiche für das Bearbeiten und/oder Montieren von Materialien, für das Arbeiten mit Werkzeugen, Gerätschaften, Materialien usw. vorsehen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ist der Wagen 10, 110, 210, 310 oder 410 derart dimensioniert, dass er durch standardmäßige Türöffnungen passt (eine maximale Breite von ungefähr 26'' aufweist, die durch eine standardmäßige Türöffnung mit einer Breite von ungefähr 32'' passt).

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ist der Wagen 10, 110, 210, 310 oder 410 stabil aufgebaut und kann Werkzeuge, Gerätschaften, Materialien usw. tragen, die an einer typische Arbeitsstätte benötigt werden, wobei gleichzeitig ein annehmbares Leergewicht aufrechterhalten wird (d.h. weniger als 150 Pfund), sodass der Wagen durch zwei Personen getragen werden kann. Gemäß derartigen Aspekten und in derartigen Aufbauten kann der Wagen 10, 110, 210, 310 oder 410 eine Rahmenanordnung umfassen, die relativ leichte Kunststoffmaterialien umfasst, um große Teile von vielen Komponenten vorzusehen (z.B. der Basis, des Tisches, des Kastens usw.), die dann durch stärkere und schwerere Verstärkungsglieder verstärkt werden (z.B. durch Stahlbalken, die die Basis, den Tisch usw. halten und/oder verstärken).

Es können eine oder mehrere unabhängige Merkmale oder Vorteile der vorliegenden Erfindung aus den folgenden Ansprüchen hervorgehen.

Zusammenfassung

Es werden ein Industriewagen und verschiedene Verfahren zum Montieren eines Industriewagens angegeben. Der Industriewagen umfasst eine Basisanordnung, die eine Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, ein Rad, das mit der Basis verbunden ist und betrieben werden kann, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten, und eine Tischanordnung, die eine Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, wobei die Tischanordnung in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung und wenigstens teilweise über der Basisanordnung gehalten wird. Die Basisanordnung und/oder die Tischanordnung wird durch eine Rahmenanordnung vorgesehen, wobei die Rahmenanordnung ein Körperglied, das die Haltefläche vorsieht, wobei das Körperglied eine Länge aufweist, die sich entlang einer Achse erstreckt, und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist, sowie ein Verstärkungsglied umfasst, das mit dem Körperglied verbunden werden kann, wobei sich das Verstärkungsglied entlang der Achse erstreckt und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist.


Anspruch[de]
Industriewagen, der umfasst:

eine Basisanordnung, die eine Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist,

ein Rad, das mit der Basisanordnung verbunden ist und betrieben werden kann, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten, und

eine Tischanordnung, die eine Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, wobei die Tischanordnung in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung und wenigstens teilweise über der Basisanordnung gehalten wird,

wobei die Basisanordnung und/oder die Tischanordnung durch eine Rahmenanordnung vorgesehen werden, wobei die Rahmenanordnung umfasst:

ein Körperglied, das die Haltefläche vorsieht, wobei das Körperglied eine Länge aufweist, die sich entlang einer Achse erstreckt, und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist, und

ein Verstärkungsglied, das mit dem Körperglied verbunden werden kann, wobei sich das Verstärkungsglied entlang der Achse erstreckt und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist.
Wagen nach Anspruch 1, wobei die Rahmenanordnung weiterhin ein zweites Verstärkungsglied umfasst, das mit dem Körperglied verbunden werden kann, wobei sich das zweite Verstärkungsglied entlang der Achse erstreckt und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist. Wagen nach Anspruch 1, wobei die Basisanordnung durch die Rahmenanordnung vorgesehen wird. Wagen nach Anspruch 3, wobei die Tischanordnung durch eine zweite Rahmenanordnung vorgesehen wird, wobei die zweite Rahmenanordnung umfasst:

ein Tischkörperglied, das die Tischhaltefläche vorsieht, wobei sich das zweite Körperglied entlang der Achse erstreckt und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist, und

ein Tischverstärkungsglied, das mit dem Körperglied verbunden werden kann, wobei sich das Tischverstärkungsglied entlang der Achse erstreckt und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist.
Wagen nach Anspruch 4, wobei die Tischanordnung ein zweites Tischverstärkungsglied umfasst, das mit dem Körperglied verbunden werden kann, wobei sich das zweite Tischverstärkungsglied entlang der Achse erstreckt und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist. Wagen nach Anspruch 3, der weiterhin umfasst:

ein hinteres aufrechtes Teil, und

ein vorderes aufrechtes Teil, wobei das hintere aufrechte Teil und das vordere aufrechte Teil zusammenwirken, um die Tischanordnung in einer beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung zu halten.
Wagen nach Anspruch 5, wobei das vordere aufrechte Teil durch eine Vorderwand vorgesehen wird und wobei der Wagen weiterhin einen Kasten umfasst, der einen umschließbaren Staubereich definiert, wobei der Kasten umfasst:

die Vorderwand,

eine Rückwand, die hinter der Vorderwand angeordnet ist,

eine erste Seitenwand, die zwischen der Vorderwand und der Rückwand verbunden ist,

eine zweite Seitenwand, die zwischen der Vorderwand und der Rückwand verbunden ist,

wobei die Vorderwand, die Rückwand, die erste Seitenwand und die zweite Seitenwand zusammenwirken, um den Kasten zu definieren, und wobei der Kasten mit der Basisanordnung und/oder der Tischanordnung verbunden werden kann.
Wagen nach Anspruch 7, wobei die Tischanordnung nicht durch eine zweite Rahmenanordnung vorgesehen wird und einen Tischkörper umfasst, und wobei das hintere aufrechte Teil, die Vorderwand und die Rückwand zwischen dem Tischkörper und der Basisanordnung verbunden sind und zusammenwirken, um den Tischkörper in einer beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung zu halten. Wagen nach Anspruch 7, wobei die Vorderwand, die Rückwand, die erste Seitenwand und/oder die zweite Seitenwand durch ein Türglied vorgesehen werden, wobei das Türglied geöffnet werden kann, um Zugriff auf den Staubereich zu gewähren, und geschlossen werden kann, um den Staubereich zu schließen. Wagen nach Anspruch 1, wobei das Körperglied aus einem Strukturschaum ausgebildet ist und wobei das Verstärkungsglied aus Stahl ausgebildet ist. Wagen nach Anspruch 1, wobei das Körperglied eine untere Fläche aufweist und eine Vertiefung definiert, und wobei das Verstärkungsglied in der Vertiefung positioniert werden kann und sich nicht unter die untere Fläche erstreckt. Verfahren zum Montieren eines Industriewagens, wobei der Wagen eine Basisanordnung mit einer Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands, eine Tischanordnung mit einer Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands und ein Rad umfasst, das mit der Basisanordnung verbunden ist, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:

Vorsehen einer Rahmenanordnung für die Basisanordnung und/oder Tischanordnung, wobei die Rahmenanordnung ein Körperglied, das die Haltefläche vorsieht, wobei sich das Körperglied entlang einer Achse erstreckt und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist, und ein Verstärkungsglied umfasst, das eine Länge aufweist und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist,

Verbinden des Körperglieds mit dem Verstärkungsglied, um die Rahmenanordnung und damit die Basisanordnung und/oder die Tischanordnung zu bilden, wobei das Verstärkungsglied derart mit dem Körperglied verbunden wird, dass sich die Länge entlang der Achse erstreckt,

Halten der Tischanordnung in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung und wenigstens teilweise über der Basisanordnung.
Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Schritt zum Vorsehen das Vorsehen eines zweiten Verstärkungsglieds umfasst, das eine Länge aufweist und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist, und wobei der Schritt zum Verbinden das Verbinden des Körperglieds mit dem zweiten Verstärkungsglied umfasst, um die Rahmenanordnung und damit die Basisanordnung und/oder die Tischanordnung zu bilden, wobei das zweite Verstärkungsglied derart mit dem Körperglied verbunden wird, dass sich die Länge entlang der Achse erstreckt. Verfahren nach Anspruch 12, wobei durch den Schritt zum Vorsehen und den Schritt zum Verbinden die Basisanordnung gebildet wird. Verfahren nach Anspruch 14, das weiterhin folgende Schritte umfasst:

Vorsehen einer zweiten Rahmenanordnung für die Tischanordnung, wobei die zweite Rahmenanordnung ein Tischkörperglied, das die Tischhaltefläche vorsieht, wobei sich das Tischkörperglied entlang der Achse erstreckt und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist, und ein Tischverstärkungsglied umfasst, das eine Länge aufweist und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist, und

Verbinden des Tischkörperglieds mit dem Tischverstärkungsglied, um die zweite Rahmenanordnung und damit die Tischanordnung zu bilden, wobei das Tischverstärkungsglied derart mit dem Tischkörperglied verbunden wird, dass sich die Länge entlang der Achse erstreckt.
Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt zum Vorsehen der zweiten Rahmenanordnung das Vorsehen eines zweiten Tischverstärkungsglieds umfasst, das eine Länge aufweist und wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist, und wobei der Schritt zum Verbinden des Tischkörperglieds das Verbinden des Tischkörperglieds mit dem zweiten Tischverstärkungsglied umfasst, um die zweite Rahmenanordnung und damit die Tischanordnung zu bilden, wobei das zweite Tischverstärkungsglied derart mit dem Tischkörperglied verbunden wird, dass sich die Länge entlang der Achse erstreckt. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Wagen weiterhin ein hinteres aufrechtes Teil und ein vorderes aufrechtes Teil umfasst und wobei der Schritt zum Halten das Verbinden des hinteren aufrechten Teils und des vorderen aufrechten Teils zwischen der Tischanordnung und der Basisanordnung umfasst, um die Tischanordnung in einer beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung zu halten. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das vordere aufrechte Teil durch eine Vorderwand vorgesehen wird, wobei der Wagen weiterhin einen Kasten umfasst, der einen umschließbaren Staubereich definiert, wobei der Kasten die Vorderwand, eine Rückwand, die hinter der Vorderwand angeordnet ist, eine erste Seitenwand, die zwischen der Vorderwand und der Rückwand verbunden ist, und eine zweite Seitenwand umfasst, die zwischen der Vorderwand und der Rückwand verbunden ist, wobei das Verfahren weiterhin folgende Schritte umfasst:

Verbinden der Vorderwand, der Rückwand, der ersten Seitenwand und der zweiten Seitenwand, um den Kasten zu bilden und

Verbinden des Kastens mit der Basisanordnung und/oder der Tischanordnung.
Verfahren nach Anspruch 18, wobei der Schritt zum Halten umfasst:

Vorsehen eines Tischkörpers, und

Verbinden des hinteren aufrechten Teils, der Vorderwand und der Rückwand zwischen dem Tischkörper und der Basisanordnung, um den Tischkörper in einer beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung zu halten.
Verfahren nach Anspruch 18, wobei die Vorderwand, die Rückwand, die erste Seitenwand und/oder die zweite Seitenwand durch ein Türglied vorgesehen werden, wobei das Türglied geöffnet werden kann, um Zugriff auf den Staubereich zu gewähren, und geschlossen werden kann, um den Staubereich zu umschließen, und wobei der Schritt zum Verbinden der Vorderwand das Verbinden des Türglieds mit den jeweils anderen Einheiten der Vorderwand, der Rückwand, der ersten Seitenwand und der zweiten Seitenwand umfasst, um den Kasten zu bilden. Verfahren zum Montieren eines ersten Industriewagens oder eines zweiten Industriewagens, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:

Vorsehen einer Basisanordnung mit einer Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands, wobei der Schritt zum Vorsehen einer Basisanordnung das Vorsehen einer Basisrahmenanordnung einschließlich eines Basiskörperglieds, das die Basishaltefläche vorsieht, wobei sich das Basiskörperglied entlang einer Basisachse erstreckt und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist, und eines Basisverstärkungsglieds umfasst, wobei das Basisverstärkungsglied wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist,

Verbinden des Basiskörperglieds mit dem Basisverstärkungsglied, um die Basisanordnung zu bilden, wobei sich die Länge des Basisverstärkungsglieds entlang der Basisachse erstreckt,

Verbinden eines Rads mit der Basisanordnung, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten,

Vorsehen eines Tischkörperglieds, das eine Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, wobei sich das Tischkörperglied entlang einer Tischachse erstreckt und aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist,

Vorsehen eines hinteren aufrechten Teils und einer Vorderwand, und

Auswählen, ob der erste Industriewagen oder der zweite Industriewagen montiert werden soll,

wobei wenn der erste Industriewagen gewählt wird, das Verfahren weiterhin folgende Schritte umfasst:

Vorsehen einer Tischrahmenanordnung einschließlich des Tischkörperglieds und eines Tischverstärkungsglieds, wobei das Tischverstärkungsglied wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist,

Verbinden des Tischkörperglieds mit dem Tischverstärkungsglied, um eine Tischanordnung auszubilden, wobei sich die Länge des Tischverstärkungsglieds entlang der Tischachse erstreckt, und

Verbinden des hinteren aufrechten Teils und der Vorderwand zwischen der Basisanordnung und der Tischanordnung, um die Tischanordnung in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung und wenigstens teilweise über der Basisanordnung zu halten,

und wobei wenn der zweite Industriewagen gewählt wird, das Verfahren weiterhin folgende Schritte umfasst:

Vorsehen eines Kastens einschließlich der Vorderwand, einer Rückwand, die hinter der Vorderwand angeordnet ist, einer ersten Seitenwand, die zwischen der Vorderwand und der Rückwand verbunden ist, und einer zweiter Seitenwand, die zwischen der Vorderwand und der Rückwand verbunden ist, und

Verbinden des hinteren aufrechten Teils, der Vorderwand und der Rückwand zwischen dem Tischkörperglied und der Basisanordnung, um das Tischkörperglied in einer beabstandeten Beziehung zu der Basisanordnung zu halten.
Industriewagen, der umfasst:

eine Basis, die eine Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist,

ein Rad, das mit der Basis verbunden ist und betrieben werden kann, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten,

einen Tisch, der eine Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, wobei der Tisch in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basis und wenigstens teilweise über der Basis gehalten wird, wobei der Tisch eine obere Fläche, eine untere Fläche, eine erste Endfläche, eine zweite Endfläche und eine Seitenfläche aufweist, wobei der Tisch eine Öffnung definiert, die sich von der Seitenfläche nach innen erstreckt, und

eine Schublade, die in der Öffnung gehalten werden kann und einen Staubereich definiert, wobei die Schublade relativ zu dem Tisch zwischen einer geöffneten Position, in der auf den Staubereich zugegriffen werden kann, und einer geschlossenen Position bewegt werden kann, wobei sich die Schublade vollständig innerhalb des definierten Bereichs befindet und nicht über die obere Fläche, die untere Fläche, die erste Endfläche und die zweite Endfläche hinaus erstreckt, wobei die Schublade in der geschlossenen Position parallel zu der Seitenfläche und/oder in Bezug auf die Seitenfläche nach innen versetzt angeordnet ist.
Wagen nach Anspruch 22, wobei der Tisch und die Schublade zusammenwirken, um eine Gleitbewegung der Schublade vorzusehen. Wagen nach Anspruch 23, wobei der Tisch aus einem nicht-Metallmaterial ausgebildet ist und wobei der Wagen weiterhin einen Gleitmechanismus umfasst, der in der Öffnung gehalten wird und die Schublade für eine Gleitbewegung relativ zu dem Tisch hält, wobei der Gleitmechanismus wenigstens teilweise aus einem Metallmaterial ausgebildet ist. Wagen nach Anspruch 22, wobei der Tisch eine Tischöffnung definiert, wobei die Schublade eine Öffnung definiert, die mit der Tischöffnung ausgerichtet werden kann, wenn sich die Schublade in der geschlossenen Position befindet, und wobei ein Schloss in der Tischöffnung und in der Schubladenöffnung aufgenommen werden kann, um die Schublade in der geschlossenen Position zu sperren, wobei die Schublade derart konfiguriert ist, dass sich das Schloss nicht über die Seitenfläche des Tisches hinaus erstreckt, wenn sich die Schublade in der geschlossenen Position befindet. Wagen nach Anspruch 25, wobei die Schublade eine Schubladen-Seitenwand aufweist, wobei die Schubladen-Seitenwand einen ersten Teil, der sich allgemein parallel zu der Seitenfläche erstreckt, und einen zweiten Teil umfasst, der in Bezug auf den ersten Teil vertieft ist, wobei das Schloss derart in dem zweiten Teil aufgenommen werden kann, dass sich das Schloss nicht über die Seitenfläche des Tisches hinaus erstreckt, wenn sich die Schublade in der geschlossenen Position befindet. Industriewagen, der umfasst:

eine Basis, die eine Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist,

ein Rad, das mit der Basis verbunden ist und betrieben werden kann, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten,

einen Tisch, der eine Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, wobei der Tisch in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basis und wenigstens teilweise über der Basis gehalten wird, wobei die Basis und/oder der Tisch einen Außenumfang des Wagens definieren, und

einen Kasten, der mit der Basis und/oder dem Tisch verbunden ist, wobei der Kasten einen umschließbaren Staubereich definiert und ein Türglied umfasst, wobei das Türglied zwischen einer geöffneten Position, in der auf den Staubereich zugegriffen werden kann, und einer geschlossenen Position bewegt werden kann, wobei das Türglied derart konfiguriert ist, dass sich das Türglied in der geöffneten Position nicht über den Außenumfang des Wagens hinaus erstreckt.
Wagen nach Anspruch 27, wobei das Türglied zu einer zweiten geöffneten Position bewegt werden kann, in der sich das Türglied über den Außenumfang des Wagens hinaus erstreckt. Wagen nach Anspruch 28, wobei das Türglied für eine Schwenkbewegung zu der zweiten geöffneten Position und für eine Gleitbewegung zu der zuerst genannten geöffneten Position gehalten wird. Wagen nach Anspruch 27, wobei das Türglied in der geöffneten Position innerhalb des Kastens positioniert ist. Wagen nach Anspruch 27, wobei der Kasten ein Kastengehäuse umfasst, das mit der Basis und/oder dem Tisch verbunden ist, wobei das Gehäuse das Türglied für eine Bewegung zwischen der geschlossenen Position und der geöffneten Position hält. Wagen nach Anspruch 31, wobei der Kasten eine Scharnieranordnung umfasst, die das Türglied schwenkbar mit dem Gehäuse verbindet. Wagen nach Anspruch 32, wobei die Scharnieranordnung verschiebbar durch das Gehäuse gehalten wird, sodass das Türglied relativ zu dem Gehäuse geschwenkt und verschoben werden kann. Wagen nach Anspruch 33, wobei das Türglied zwischen der geschlossenen Position und einer zweiten geöffneten Position geschwenkt werden kann, in der sich das Türglied über den Außenumfang des Wagens hinaus erstreckt, und weiterhin zwischen der zweiten geöffneten Position und der zuerst genannten geöffneten Position verschoben werden kann. Wagen nach Anspruch 27, der weiterhin eine Sperranordnung umfasst, die betrieben werden kann, um das Türglied in der geschlossenen Position zu halten. Wagen nach Anspruch 35, wobei die Sperranordnung ein Verriegelungsglied umfasst, das durch das Türglied gehalten wird, wobei das Verriegelungsglied zwischen einer gesperrten Position, in der das Verriegelungsglied mit einer Oberfläche verbunden ist, um das Türglied in der geschlossenen Position zu halten, und einer entsperrten Position bewegt werden kann, in der das Türglied aus der geschlossenen Position bewegt werden kann. Wagen nach Anspruch 36, wobei der Kasten mit der Basis verbunden ist und wobei die Basis die Oberfläche vorsieht, die mit dem Verriegelungsglied verbunden werden kann, um das Türglied in der geschlossenen Position zu halten. Wagen nach Anspruch 36, wobei das Türglied eine Türseitenwand umfasst, wobei die Türseitenwand einen ersten Teil, der sich allgemein parallel zu einem Teil des Außenumfangs erstreckt, und einen zweiten Teil aufweist, der in Bezug auf den ersten Teil vertieft ist, wobei das Verriegelungsglied derart in dem zweiten Teil positioniert ist, dass sich das Verriegelungsglied nicht über den Außenumfang des Wagens hinaus erstreckt, wenn sich das Türglied in der geschlossenen Position befindet. Industriewagen, der umfasst:

eine Basis mit einer Basishaltefläche zum Halten eines Gegenstands,

ein Rad, das mit der Basis verbunden ist und betrieben werden kann, um den Wagen für eine Bewegung über einen Boden zu halten, und

einen Tisch, der in einer vertikal beabstandeten Beziehung zu der Basis und wenigstens teilweise über der Basis gehalten wird, wobei der Tisch eine Tischhaltefläche zum Halten eines Gegenstands aufweist, wobei die Tischhaltefläche eine Vertiefung definiert, wobei ein zu bearbeitendes Material in der Vertiefung gehalten werden kann.
Wagen nach Anspruch 39, wobei der Tisch eine Halterung umfasst, die betrieben werden kann, um eine Materialhalteeinrichtung in einer mit der Vertiefung ausgerichteten Position zu halten. Wagen nach Anspruch 39, wobei die Tischhaltefläche eine Stauvertiefung definiert und wobei die Vertiefung durch einen ersten Vertiefungsteil und einen zweiten Vertiefungsteil auf gegenüberliegenden Seiten der Stauvertiefung vorgesehen wird. Wagen nach Anspruch 39, wobei die Tischhaltefläche eine Reihe von Löchern definiert, wobei jeweils ein Pfosten in jedem aus der Reihe von Löchern gehalten werden kann, um eine Halteanordnung vorzusehen, die sich über der Tischhaltefläche erstreckt. Anordnung zum Halten einer Spule, wobei die Anordnung mit einem Wagen für eine Bewegung mit dem Wagen verbunden werden kann, wobei die Anordnung umfasst:

eine erste Klammer, die eine erste Basis, die mit dem Wagen verbunden werden kann, und einen ersten Arm umfasst, der sich von der Basis erstreckt, wobei der erste Arm einen ersten Schlitz definiert, wobei ein Stopp in Nachbarschaft zu dem ersten Arm gehalten wird,

eine zweite Klammer, die eine zweite Basis, die mit dem Wagen verbunden werden kann, und einen zweiten Arm umfasst, der sich von der Basis erstreckt, wobei der zweite Arm einen zweiten Schlitz definiert, wobei der erste Arm und der zweite Arm in einer allgemein parallelen Beziehung gehalten werden,

eine Welle, die betrieben werden kann, um die Spule zu halten, und die ein erstes Ende, das in dem ersten Schlitz gehalten werden kann, und ein zweites Ende, das in dem zweiten Schlitz gehalten werden kann, aufweist, um die Spule an der ersten Klammer und an der zweiten Klammer zu halten,

einen Rahmen, der mit der Welle verbunden und betrieben werden kann, um die Welle zu tragen, wobei der Rahmen umfasst:

ein zentrales Rahmenglied, das eine Grifffläche für einen Bediener vorsieht, damit dieser den Rahmen und die Welle tragen kann, wobei das zentrale Rahmenglied eine Drahtführung zum Führen des Drahtes von der Spule definiert,

ein erstes Endglied, das ein erstes Loch zum Aufnehmen des ersten Endes der Welle definiert, wobei das erste Endglied erste Schenkelteile umfasst, wobei einer der ersten Schenkelteile mit dem zentralen Rahmenglied verbunden ist, wobei das erste Endglied eine Vertiefung definiert, und

ein zweites Endglied, das ein zweites Loch zum Aufnehmen des zweiten Endes der Welle definiert, wobei das zweite Endglied zweite Schenkelteile umfasst, wobei einer der zweiten Schenkelteile mit dem zentralen Rahmenglied verbunden ist,

wobei die Welle und der Rahmen auf der ersten Klammer und auf der zweiten Klammer in einer ersten Haltebedingung gehalten werden können, wobei in der ersten Haltebedingung der Stopp mit der Vertiefung verbunden ist, um eine Lösung der Welle von dem ersten Arm zu verhindern, wobei der Rahmen in einer zweiten Haltebedingung auf einer Oberfläche gehalten werden kann, wobei in der zweiten Haltebedingung die ersten Schenkel und die zweiten Schenkel derart mit der Oberfläche verbunden sind, dass der Rahmen die Welle und die Spule über der Oberfläche hält, und wobei ein Draht durch die Drahtführung geführt werden kann, wenn sich die Welle und der Rahmen in der ersten Haltebedingung und in der zweiten Haltebedingung befinden.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com