Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft eine Kupplungseinrichtung mit einer Panikfunktion
für elektromechanische Feststellvorrichtungen bzw. Verschlüsse bzw. Schlösser,
die mindestens eine innenseitige Welle der äußeren Welle, in der eine
innere Pfanne (griddle) oder ein innerer Griff installiert ist, eine außenseitige
bzw. äußerliche äußere Welle mit einem außenseitigen Griff
und einer elektrischen Antriebsmaschine mit einer Schraube umfassen, um die Kupplungseinrichtung
selbst zu aktivieren, wobei die innenseitigen und außenseitigen Bezeichnungen
in Bezug auf die inneren bzw. äußeren Seiten der Feststellvorrichtung
belegt werden.
Wie bekannt ist, existieren in den elektromechanischen Feststellvorrichtungen
elektrische und elektronische Mittel, die bei Anregung durch die Erkennung eines
gültigen Codes in Form eines Schlüssels, einer Karte, einer biometrischen
Erkennungseinheit, Wellen einer beliebigen Art oder beliebiger anderer an sich bekannter
Mittel, die freie Öffnung der Feststellvorrichtung erzeugen.
Ferner ist bekannt, dass die Panikfunktion darin besteht zu ermöglichen,
dass die Feststellvorrichtung von der Innenseite auf jeden Fall geöffnet werden
kann, das heißt selbst wenn sie für den Zutritt von deren Außenseite
geschlossen ist.
Stand der Technik
In Bezug auf Feststellvorrichtungen mit Panikfunktion sind die Mechanismen
von zwei koaxialen Wellen wohl bekannt, wobei eine in die andere geht, von der eine
mit dem Drehgriff der Außenseite der Tür rund bzw. abgerundet verbunden
ist; und die andere zu der Innenseite geht. Eine Lösung hierfür ist in
dem spanischen Gebrauchsmuster U-9102250 gegeben. Eine andere Lösung hierzu
ist in dem europäischen Patent EP 0
819 810 B1 von HEWI Heinrich Wilke GmbH gegeben, in der die Tatsache, dass
zwei Wellen vorliegen, die eine in der anderen betätigt werden, als bekannt
betrachtet wird und deshalb nicht beansprucht werden könnte.
In Feststellvorrichtungen sind ebenfalls Kupplungsmechanismen bekannt,
die ein oder mehrere innere Teile verwenden, die es durch Verstell bzw. Verschiebbewegungen
schaffen die Drehung des Schlüssels an den Feststellmechanismus zu übertragen.
Hiefür existieren verschiedene Lösungen in den spanischen Patenten P-480.078
und P-9102323, sowie in dem spanischen Gebrauchsmuster U-270.150 des gleichen Inhabers.
Die Verwendung eines Mittels zu Anreicherung elastischer Energie in
Feststellvorrichtungen ist ebenfalls bekannt, insbesondere in elektronischen Feststellvorrichtungen,
wobei eine derartige Energie zeitgerecht während der Feststelltätigkeit
verwendet werden soll. Eine Lösung hierzu ist in dem spanischen Gebrauchsmuster
U-295.286 gegeben.
Erklärung der Erfindung und der Vorteile
Angesichts dieses Status der Angelegenheiten liefert diese Erfindung
eine Lösung für eine Panikkupplung, die einen Kupplungskörper, eine
Kupplungswelle, ein Gleitkopplungselement der Kupplung, einen Gleitring und eine
Rohrwelle bzw. eine röhrenförmige Welle umfasst; wobei der Kupplungskörper
in Drehung an die innere äußere Welle gekoppelt ist und eine kleine Schale
ist, die einen drehenden bzw. rotierenden Aufbau mit der innenseitigen Welle aufweist
und die einen koaxialen Hohlraum mit polygonalem Querschnitt bereitstellt, dessen
Wandung eine zylinderförmige Kappe an dessen Außenseite bildet, die zwei
breite Öffnungen aufweist, die axial geöffnet und diametral entgegengesetzt
sind; die Kupplungswelle weist einen zylinderförmigen Teil auf, der in seinen
innenseitigen und außenseitigen Extremen derart begrenzt ist, dass das außenseitige
Extrem einen rechteckigen Querschnitt reziprok zu der Achsenöffnung der außenseitigen
äußeren Welle aufweist, die röhrenförmig ist und eine transversale
Bohrung für einen ersten Stift aufweist, der durch diese außenseitige
VErschiebung installiert ist; und das innenseitige Extrem einen abgesetzt-pyramidenförmigen
Kupplungskopf aufweist, wobei das Gleitkopplungselement der Kupplung durch einen
fixierenden ausgesparten Raum für einen zweiten Stift mit gleitenden Anpassungen
durchquert ist, der die breiten Öffnungen des Kupplungskörpers durchquert
und eine zugewandte und zu dem Kupplungskopf reziproke Aussparungseinrichtung aufweist;
der Gleitring ist mit einem Umfangskanal bereitgestellt und weist eine gleitende
Anpassung in Bezug auf die Kappe des Kupplungskörpers und ein Paar an Öffnungen
auf, um sich dem zweiten Stift anzupassen; wobei die Rohrwelle verwendet wird, um
die Manschette bzw. den Folgeregler bzw. das Eingriffsglied (follower) der Feststellvorrichtung
zu drehen, wobei sie einen zylinderförmigen Raum umfasst, der in Bezug auf
den zylinderförmigen Teil der Kupplungswelle durch Drehung angepasst wird,
und eine äußere Hülle mit rechteckigem Querschnitt aufweist, der
vorzugsweise zu dem Querschnitt der äußeren Welle bzw. Achse identisch
ist, und wobei diese Rohrwelle zwei Öffnungen für zwei dritte Stifte aufweist,
die durch eine seitliche Wandung der durch den Kupplungskörper gebildeten Schale
gekoppelt sind.
Bei dieser Lösung existieren koaxiale Wellen, die eine in der
anderen betrieben bzw. betätigt werden, sowie innere Mittel der Kupplung, die
durch axiales Gleiten betätigt werden, wobei jedoch der endgültige
ausgeführte Aufbau in dessen Teilen und deren unterschiedlichen Kombination
von allen und jedem der in dem Gebiet dieser Erfindung bekannten Teile sowie der
Betätigung von diesen unterschiedlich ist.
In der beanspruchten Lösung wird das Gleikopplungselement bzw.
die Gleitverbindung der Kupplung in der Schale des Kupplungskörpers und mittels
eines zweiten Stifts betätigt, wobei der Ring mit dem einen verbunden ist,
der entlang der breiten Öffnungen zwischen einer ungekuppelten Position in
der Unterseite der Schüssel und einer anderen Position der Kupplung, getrennt
von dieser Unterseite, gleiten kann, wobei die Aussparung dieses Gleitkopplungselements
mit dem Kupplungskopf der Kupplungswelle gekoppelt ist. In dieser Kupplungsposition,
die über den außenseitigen Griff wirkt, ist die Kupplungswelle mit dem
Gleitkopplungselement gekoppelt, das, wenn es gedreht bzw. gewendet wird, den Kupplungskörper
mit sich zieht, der ebenfalls die röhrenförmige äußere Welle,
die die Feststellvorrichtung aktiviert, zieht; das heißt die mit dem außenseitigen
Griff bewegte Kupplungswelle überträgt ihre Drehung nicht direkt auf die
Rohrwelle, sondern überträgt ihre Drehung durch eine Kupplungseinrichtung,
die permanent in Drehung an die außenseitige Welle verbunden ist. Somit erzeugt
in der ungekoppelten Position eine Tätigkeit über den außenseitigen
Griff keine Drehung der Rohrwelle, da die an diese verbundene Kupplungswelle einen
zylinderförmigen Teil aufweist, der gerade mit der zylinderförmigen Öffnung
der Rohrwelle übereinstimmt und die Letztere nicht ziehen kann; andererseits
ist die drehende Verbindung zwischen der innenseitigen Welle und der Rohrwelle permanent,
so dass die Feststellvorrichtung jederzeit von der Innenseite geöffnet werden
kann, wie auch immer die Situation der Kupplung ist (gekuppelt oder ungekuppelt),
wodurch die Panikfunktion etabliert wird.
Man kann sofort die geringe Anzahl der verwendeten Teile sowie die
Einfachheit ihres individuellen Aufbaus und die Art und Weise wie sie zusammengebaut
sind erkennen. All dies führt zu geringeren Toleranzen, was wiederum zu geringeren
Dimensionen des Spiels führt und damit zu einer größeren funktionalen
Zuverlässigkeit; in diesem Zusammenhang ist es lohnend die große Kompaktheit
des Kupplungsaufbaus durch die Anordnung des Gleitrings und der Gleitkopplung bzw.
-verbindung sowohl an der Außenseite als auch an der Innenseite des Körpers
der Kupplung und mit einer Präzisionsführung in Bezug auf den zuletzt
genannten Teil hervorzuheben, der ebenso die Beibehaltung der geeigneten Achsenausrichtung
begünstigt.
Als eine weiteres spezielles Merkmal der Erfindung sind in dem Umfangskanal
des Gleitrings an einer Tangente Schienen für einen ersten elastischen Stab
lokalisiert, die schräg zu einer drehenden angebrachten Schiene verankert sind,
die selbst einen zweiten elastischen Stab aufweist, der zu dem ersten elastischen
Stäben orthogonal ist und der an einer Tangente in dem Spiralkanal der Schraube
des elektrischen Motors lokalisiert ist. Diese Lösung ermöglicht, dass,
falls durch unzulässige Manipulation oder durch ein Zufallsereignis, das Kopfteil
der Gleitkopplung und der Kupplungskopf nicht in Linie sind, wenn der Motor gestartet
wird, es passieren kann, dass die Schraube verursacht, dass der zweite Stab verlagert
wird (um nicht in der Lage zu sein die Schiene durch zu drehen und nicht in der
Lage zu sein den Ring zu verlagern), was Spannung auf die ersten Stäbe legt,
womit eine elastische Energie angereichert wird, die, sobald die geeignete Ausrichtung
erzeugt ist, springen wird und verursachen wird, dass der Ring verlagert wird und
den nachfolgenden Kupplungseingriff bedingt. Es ist klar, dass dies ein einfaches
Verfahren ist, um eine Anreicherung an elastischer Energie für deren spätere
Verwendung zu verwenden, jedoch in einer unterschiedlichen Art und Weise von der,
die in diesem Gebiet erkannt, zitiert wurde.
Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass der äußere
Griff in Bezug auf seine horizontale Ruheposition eine kubische Achse aufweist,
die zwei entgegengesetzte horizontale Seiten darstellt, zwischen jenen, dadurch
dass das Ende, zu welchem sich der äußere Griff erstreckt, mittels einer
konvex gekrümmten Fläche vereinig sind, während in Bezug auf das
Drehen dieses äußeren Griffs, an dem entgegengesetzten Ende dieser horizontalen
Seiten, eine symmetrisch konvex geformte Rückseite vorliegt, die sich mit den
horizontalen Seiten mittels geneigter Führungen verbindet, wobei eine der horizontalen
Seiten, vorzugsweise die untere, gegen eine vertikal gleitende Plattform getragen
wird, die vorzugsweise auf zwei Spiral-Druckfedern eingebaut ist, während unter
Bezug auf die andere dieser horizontalen Seiten, ein Paar einarmiger Kniehebel vorliegt,
die in Bezug auf die Drehung des äußeren Griffs symmetrisch platziert
sind und die aus ersten und zweiten Armen bestehen, die derart platziert sind, dass
der erste Arm bei Ruhe gegen eine jeweilige laterale Wandung des Gehäuses ruhend
verbleibt, auf welchem der äußere Griff befestigt ist, und im Fall, dass
der einarmige Kniehebel auf der Seite zu jener gelegen ist, zu der sich der äußere
Griff erstreckt, sein zweiter Arm einen Punkt aufweist, der mit der oberen der horizontalen
Seiten an dem Ende fühlend in Kontakt steht, wo sie mit der konvex gekrümmten
Fläche zusammenläuft, und, im Fall des anderen einarmigen Kniehebels,
sein zweiter Arm vor der entsprechenden geneigten Führung verbleibt, wobei
deren einarmige Kniehebel für ein Drehen in der Richtung empfänglich sind,
in welche ihr zweiter Arm sich dreht, zu welcher sich der äußere Griff
erstreckt, und gegen die elastische Wirkung einer Feder, und auf der rückwärtigen
Abdeckung des Gehäuses horizontal verlängerte offene
Führungen vorliegen, die in Betrieb den Drehverlauf der zweiten Arme der einarmigen
Kniehebel aufnehmen; wobei die Gegenfedern der einarmigen Kniehebel vorzugsweise
am Ende verzweigte Führungen von einem gleichen Ausrollen (rolling out) sind,
die in einem Drehgelenk des Gehäuses eingebaut sind, das in dem Zentrum zwischen
beiden einarmigen Kniehebeln platziert ist. Wie es später erläutert werden
wird, ermöglicht diese Lösung das Umsteuern des äußeren Griffs,
der in einem Verschluss eingebaut ist, auf eine äußerst einfache Art,
ohne ihn zu zerlegen oder spezielle Werkzeuge zu verwenden.
Zeichnungen und Bezugszeichen
Wir zeigen zum besseren Verständnis der Beschaffenheit dieser
Erfindung in den beigefügten Zeichnungen eine bevorzugte Form einer industriellen
Herstellung, die von der Beschaffenheit jedoch ausschließlich zur Darlegung
dient und kein begrenzendes Beispiel darstellt.
1 ist eine Explosionsansicht und von der Perspektive,
die den Gegenstand der Erfindung zeigt. Darin aufgenommen ist ein vergrößertes
Detail des längsgerichteten Schnitts der inneren Achse (1) und des
Kupplungskörpers (6), und ein anderes vergrößertes Detail
der Einfügung (22) der Gleitverbindung (8), die mit dem Kopf
(19) der Kupplungsachse (7) angeordnet bzw. abgeglichen ist (lining
up).
2 zeigt die Einrichtung von 1
in einer ausgekuppelten Position und wie in seinem vergrößerten Detail
in längsgerichtetem Schnitt gesehen, wobei allerdings das Zeigen des äußeren
Griffs (3) verdeckt ist und wobei die Kopplungsachse (7) mit Ausnahme
ihrer äußeren Endpunkte nicht gelöscht ist.
3 ist der in 2 gezeigte
Schnitt III-III.
4 und 5 gleichen jeweils
den 2 und 3, allerdings
in Bezug auf die gekuppelte Position.
6 und 7 sind Rückansichten
des Gehäuses (40) und ohne die Abdeckung (42), die das gewöhnliche
Funktionieren des äußeren Griffs (3) gemäß der Erfindung
zeigen.
8, 9 und 10
sind zu den 6 und 7 ähnlich
und zeigen die umgekehrte Funktion, die ohne ein Auseinanderbauen den äußeren
Griff (3) gemäß der Erfindung betrifft.
11 ist eine perspektivische Ansicht und die Rückseite
des Gehäuses (40) mit seinen Abdeckung (42) und zeigt die
Öffnungen (43) der rückwärtigen Abdeckung (42)
in vergrößertem Detail, durch welche gesehen werden kann und erreicht
den zweiten Arm (39) der einarmigen Kniehebel.
In diesen Figuren sind die folgenden Bezugszeichen angezeigt:
- 1
- Innere Achse
- 2
- Äußere Achse
- 3
- Äußerer Griff
- 4
- Elektromotor
- 5
- Motorschraube
- 6
- Kupplungskörper
- 7
- Kupplungsachse
- 8
- Kupplungsgleitverbindung
- 9
- Gleitring
- 10
- Rohrachse
- 11
- koaxiale Vertiefung (6) des Körpers
- 12
- Zylindrischer Kranz bzw. Aufsatz (6) des Körpers
- 13
- Breite Öffnungen auf dem Kranz (12)
- 14
- Zylindrischer Teil der Kupplungsachse (7)
- 15
- Äußeres Ende der Kupplungsachse (7)
- 16
- Inneres Ende der Kupplungsachse (7)
- 17
- Transversale Öffnung von äußerem Ende (15)
- 18
- Erster Bolzen bzw. Schraube
- 19
- Kupplungskopf in innerem Ende (16)
- 20
- Gleitverbindungsöffnung (8)
- 21
- Zweiter Bolzen bzw. Schraube
- 22
- Wieder-Aufnahme in Gleitverbinder (8)
- 23
- Umfassungskanal (9) des Gleitrings
- 24
- Gleitringöffnungen (9)
- 25
- Zylindrischer Raum der Rohrachse (10)
- 26
- Perforationen (10) der Rohrachse
- 27
- Dritter Bolzen bzw. Schraube
- 28
- Schiene bzw. Führung
- 29
- Erste elastische Stäbe
- 30
- Zweite elastische Stäbe
- 31
- Horizontale Seiten auf äußerem Griff (3)
- 32
- Konvex-geformte Vorderseite
- 33
- Konvex-geformte Rückseite
- 34
- Fasen bzw. Schrägen
- 35
- Vertikal gleitende Plattform
- 36
- Spiral-Druckfedern
- 37
- einarmige Kniehebel
- 38
- Erster Arm der einarmigen Kniehebel
- 39
- Zweiter Arm der einarmigen Kniehebel
- 40
- Gehäuse für äußeren Griff (3)
- 41
- Feder für einarmige Kniehebel (37)
- 42
- Rückseitige Abdeckung (40) des Gehäuses
- 43
- Verlängerte Durchbrüche bzw. Öffnungen in der Abdeckung (42)
- 44
- Achsschenkelbolzen in Gehäuse (40)
- 45
- Drehende zylindrische Achse
Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform
Im Hinblick auf die Zeichnungen und vorstehend aufgeführten Bezugszeichen
wird in den beigefügten Schemata ein bevorzugtes Verfahren
zur Implementierung der Erfindung erläutert, die als ein Kupplungsmechanismus
mit Anti-Panik-Funktion für elektromechanische Verschlüsse bezeichnet
wird, umfassend zumindest eine innere Achse (1) eines Stahlstabs mit rechteckigem
Querschnitt, auf welchem ein innerer Knopf oder Griff angebracht ist, eine äußere
Achse (2) eines Stahlstabs mit rechteckigem Querschnitt, welcher mit einem
äußeren Griff versehen ist und einem Elektromotor (4), der mit
einer Ausgangsschraube (5) zum Betrieb des Mechanismus für die Kupplung
bereitgestellt ist, wobei die Bezeichnungen von Innerem und Äußerem in
Bezug auf die inneren und äußeren Seiten des Verschlusses jeweils getroffen
wurden; worin das Vorliegen eines Elektromotors mit einer Schraube herkömmlich
ist, ohne zu erfordern, welche die technischen Mittel sein müssen, welche zur
rechtzeitigen Aktivierung des Elektromotors führen (end up producing).
1 zeigt den Aufbau des vorgeschlagenen Kupplungsmechanismus,
der einen Kupplungskörper (6) umfasst, eine Kupplungsachse (7),
eine Kupplungsgleitverbindung (8), einen Gleitring (9) und eine
Rohrachse (10); worin der Kupplungskörper (6) mit der inneren
Achse (1) eines Stahlstabs mit rechteckigem Querschnitt drehbar verbunden
ist und eine Schale (bowl) ist, die einen drehbaren Aufbau eingebaut mit der inneren
Achse (1) aufweist, und die eine koaxiale Vertiefung (11) von
vieleckigem Querschnitt bereitstellt, dessen Wandung nach außen einen zylindrischen
Kranz (12) bildet, der mit zwei Öffnungen (13) bereitgestellt
ist, die axial verkürzt und diametrisch entgegengesetzt sind, worin die Kupplungsachse
(7) einen zylindrischen Teil (14) aufweist, das zwischen den beiden
Enden, Äußeres (15) und Inneres (16), auf eine derartige
Art eingestellt ist, dass das äußere Ende (15) einen rechteckigen
Querschnitt aufweist, der wechselseitig mit der axialen Lücke einer äußeren
Achse (2) eines Stahlstabs von rechteckigem Querschnitt vorliegt, welche
röhrenförmig ist und welche eine transversale Öffnung (17)
für einen ersten Bolzen (18) aufweist, der durch diese äußere
Achse (2) eingebaut ist, und wobei das innere Ende (16) einen
Kupplungskopf (19) mit einem Block bzw. Stumpf in der Form einer Pyramide
aufweist, wobei die Kupplungsgleitverbindung (8) durch eine Verbindungsöffnung
(20) für einen zweiten Bolzen (21) gekreuzt ist, der mit
Gleiteinstellung durch die gekürzten Öffnungen (13) des Kupplungskörpers
(6) passiert und einen Eintrittspunkt (22) aufweist, der anstößt
an (fronts on) und mit dem Kupplungskopf (19) wechselseitig ist, worin
der Gleitring (9) mit einem Umfassungskanal (23) bereitgestellt
ist, eine Gleiteinstellung bezüglich auf den Kranz (12) des Kupplungskörpers
(6) aufweist und ein Paar von Öffnungen (24) für das
Verbinden des zweiten Bolzens (21) aufweist, wobei die Rohrachse (10)
dasjenige ist, was an der Sperre des Verschlusses drehend zerrt, eine zylindrische
Öffnung (25) mit einer drehenden Einstellung bezüglich auf den
zylindrischen Teil (14) der Kupplungsachse (7) aufweist und ein
äußeres von rechteckigem Querschnitt aufweist, das vorzugsweise zu jenem
der äußeren Achse (2) aus Stahl mit rechteckigem Querschnitt
gleicht, und wobei diese Rohrachse (10) zwei Perforationen (26)
für dritte Bolzenbahnen (27) aufweist, welche durch die laterale Wandung
der Schale verbunden sind, die durch den Kupplungskörper (6) geformt
ist.
Der Aufbau der Bestandteile wird in den 2
und 3 gezeigt. 2 zeigt
zusammen mit 1 eine andere Besonderheit der Erfindung,
die darin besteht, dass jede Seite der perimetralen Vertiefung (23) des
Gleitringes (9) ihre zusammenhängenden ersten elastischen Stäbe
(29) aufweist, die tangential lokalisiert sind und transversal auf einen
drehbar befestigten Stab (28) befestigt sind, an welchem ebenso ein zweiter
elastischer Stab (30) befestigt ist, der senkrecht auf dem ersten elastischen
Stab (29) vorliegt und der tangential in dem Spiralgewinde der Spindel
(5) des Elektromotors (4) lokalisiert ist. In diesem Aufbau drehen
sich die innere Welle (1), der Kupplungskörper (6), der Gleitverbinder
(8) und die zylindrische Welle (10) nur, die ersten beiden, da
sie entweder einstückig oder als zwei miteinander verbundene Stücke vorliegen,
der Kupplungskörper (6) und der Gleitverbinder, da sie über einen
zweiten Stift (21) verbunden sind, und der Kupplungskörper (6)
und die zylindrische Welle (10), da sie über die dritten Stifte (27)
verbunden sind. Für ihren Teil ist die äußere Welle (2)
drehbar mit dem äußeren Ende (15) des Stabs mit einem rechteckigem
Querschnitt verbunden, die Kupplungswelle (7) betreffend, deren zylindrisches
Teil (14) in einer drehbaren Einstellung in dem hohlen zylindrischen Raum
(25) der zylindrischen Welle (10) lokalisiert ist.
Der Betrieb dieses Aufbaus ist äußerst einfach. Unter Bezug
auf die nicht in Eingriff stehende Position (2 und
3) ist es ersichtlich, dass beim Drehen der äußeren
Welle (2) die Kupplungswelle (7) ebenso durch ihr äußeres
Ende (15) gedreht wird, wobei allerdings die zylindrische Welle (10)
jedoch, welche die Manschette des Verschlusses drehen würde, nicht zusammen
mit ihr gedreht wird, da der zylindrische Teil (14) der Kupplungswelle
(7) sich frei im Inneren des Sitzes der zylindrischen Welle (10)
drehen kann. Andererseits verursacht, wie zuvor ausgeführt, ein Betätigen
der inneren Welle (1) ein Drehen der zylindrischen Welle (10)
und öffnet demgemäß den Verschluss, worin die Panikfunktion der Kupplungseinrichtung
besteht. Unter jetzigem Bezug auf die Kupplung eingreifende Position (4
und 5) verbleibt die Wirkung der inneren Welle (1)
wie vorstehend beschrieben; wenn andererseits nun die äußere Welle (2)
gedreht wird, verursacht dies ebenso eine Drehung der zylindrischen Welle (10),
da der blockkonische (truncoconical) Kupplungskopf (19) der Kupplungswelle
(7) mit der Gleitverbindung verbunden ist und durch diesen
Verbinder den Kupplungskörper (6) zum Drehen bringt, als ob eine Wirkung
unmittelbar auf die innere Welle (1) ausgeübt werden würde. Bezüglich
auf die Mittel zum Speichern elastischer Energie, welche (in dem Fall einer fehlerhaften
Ausrichtung zwischen der Gleitverbindung – 8 – und dem Kupplungskopf
– 19) durch die Verschiebung des Gleitringes (9) erzeugt
wird, wenn einmal die Ausrichtung nach einer Betätigung des Elektromotors wiederhergestellt
ist, kann die Wirkung dieser Bestandteile durch Vergleichen von 3
und 5 verstanden werden. In 3,
falls da keine genaue Ausrichtung für ein Einwirken der Kupplung vorliegt,
würde der zweite Stab (30) zu der Position von 5
bewegen, wobei aber die ersten Stäbe (29) nicht in der Lage sein würden
zu bewegen, und elastische Energie speichern würden, welche, wenn einmal die
Ausrichtung wiederhergestellt ist, was eine betriebsmäßige Verschiebung
des Gleitringes (9) verursachen würde, und diese ersten Stäbe
(29) würden sich in die Situation bewegen, die in 5
gezeigt ist.
Die 6 bis 11
zeigen den Aufbau und Funktionalität einer Besonderheit der Erfindung. Hier
weist in Bezug auf seine horizontale Ruheposition der äußere Griff (3)
ein Wellengehäuse auf, das zwei horizontale Seiten (31) enthält,
die entgegengesetzt zueinander befindlich sind und, an dem Ende, zu dem sich der
äußere Griff (3) sich selbst erstreckt, über eine kurven-konvexe
(curvo-convex) Fläche (32) verbunden sind. Zwischenzeitlich liegt
in Bezug auf das Drehen von diesem äußeren Griff (3) auf dem
entgegen gesetzten Ende von diesen horizontalen Seiten (31) eine symmetrische
kurven-konvexe Rückseite (33) vor, welche eine Fortsetzung der horizontalen
Seiten (31) über die jeweiligen Rillen (34) darstellt. Eine
der horizontalen Seiten (31), vorzugsweise die untere davon, ruht über
einer vertikal gleitenden Plattform (35), welche über vorzugsweise
helixförmigen Druckfedern (36) befestigt ist. Zwischenzeitlich liegt
unter Bezug auf die andere dieser horizontalen Seiten (31) ein Paar einarmiger
Kniehebel (37) vor, das symmetrisch bezüglich der Drehung des äußeren
Griffes (3) angeordnet ist, und aus den Armen eins (38) und zwei
(39) besteht. Diese Arme sind derartig angeordnet, dass bei Ruhe der erste
Arm (38) gegen die jeweilige laterale Wandung des Gehäuses (40)
ruht, in welchem der äußere Griff (3) befestigt ist, während
im Fall des Kniehebels (37), der auf der Seite lokalisiert ist, zu welcher
sich der äußere Griff (3) erstreckt, sein zweiter Arm (39)
seine Spitze merklich in Kontakt mit der oberen der beiden horizontalen Seiten (31)
an dem Ende aufweist, wo jene Seite in die kurven-konvexe Fläche (32)
übergeht. In dem Fall des anderen Kniehebels (37) ist sein zweiter
Arm (39) gegenüberliegend demjenigen positioniert, der den Rillen
(34) entspricht und jene Kniehebel (37) können sich in die
Richtung drehen, zu jener sich sein zweiter Arm (39) dreht, wo sich der
äußere Griff (3) erstreckt, und gegen die elastische Wirkung
einer Feder (41). In der hinteren Abdeckung (42) des Gehäuses
(40) befinden sich jeweilige verlängerte horizontale Öffnungen
(43), welche den betriebsbedingten drehenden Arbeitsweg dieser zweiten
Arme (39) der Kniehebel (37) umfassen. Die bevorzugte Lösung
ist die gezeigte, in welcher die Federn (41) gegen die Kniehebel (37)
wirken, die jeweiligen Enden derselben Platte sind, die über ein Drehgelenk
(44) befestigt ist, welches in dem Gehäuse (40) und in dem
Zentrum zwischen den beiden Kniehebeln (37) lokalisiert ist. Die
6 und 7 zeigen jeweils
die ruhende und in Eingriff stehende Positionen des äußeren Griffes (3),
dessen in Eingriff stehende Position durch Herunterdrücken der vertikalen Ruheposition
der Plattform (35) gegen die elastische Wirkung der helixförmigen
Druckfedern (36) bewirkt wird. Der wahre Punkt von Interesse dieser Lösung
ist wie in den 8 und 10
gezeigt, namentlich, dass der äußere Griff (3) ohne den Bedarf
eines Auseinanderbaus umgekehrt werden kann, welcher eine Einfachheit in dem Fall
anbietet, dass er nicht mit der gleichen Seite zusammenpasst (rechte oder linke
der Türe), und ermöglicht daher die Punktumkehrung ohne den Bedarf von
irgendwelchen speziellen Werkzeugen. Eine Umkehrung wird anfänglich von der
Position, welche in 8 gezeigt wird, durchgeführt.
Der Kniehebel (37), der auf der Linken lokalisiert ist, wird zu einer Bewegung
gebracht, und anschließend kann der äußere Griff (3) in
die entgegen gesetzte Richtung zu der Öffnungsrichtung (9) gedreht
werden, bis er die Position von 10 erreicht, in welcher
die kurven-konvexe Fläche (32) in Kontakt mit dem zweiten Arm (39)
des anderen Kniehebels (37) gerät, von wo sie einen Kniehebelbetrieb
in die entgegen gesetzte Richtung des anfänglichen Kniehebels (37)
bewirkt. Um den anfänglichen Kniehebel (37) zu einer Bewegung zu bringen,
besteht all das, was benötigt wird, in einem Einfügen der Spitze eines
Schraubenziehers, Nagel oder ähnlichem in seine entsprechende verlängerte
Öffnung (43), die in der hinteren Abdeckung (42) des Gehäuses
(40) vorgefunden wird; wobei das Schwenken dieser Kniehebel gegen die entgegen
wirkende elastische Wirkung der Federn (41) stattfindet.
Die drehende zylindrische Welle (45) in ihrer unterschiedlichen
zylindrischen oder äußeren rechteckigen Formen gleicher Abmessungen zu
dem Teil (10) ermöglicht ihr, sich frei in eine koaxiale Richtung
unter Bezug auf die Welle (14) zu drehen, was sie gegen ungeeigneten äußeren
Nutzen schützt.