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Dokumentenidentifikation DE202007011231U1 15.11.2007
Titel Sensor für Bettnässertherapiegerät
Anmelder Loucatos, Marinos, 49074 Osnabrück, DE
DE-Aktenzeichen 202007011231
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 15.11.2007
Registration date 11.10.2007
Application date from patent application 11.08.2007
IPC-Hauptklasse A61H 99/00(2006.01)A, F, I, 20070811, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G08B 21/20(2006.01)A, L, I, 20070811, B, H, DE   A41D 1/00(2006.01)A, L, I, 20070811, B, H, DE   A41B 9/00(2006.01)A, L, I, 20070811, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Geräte für Bettnässer weisen ein Gehäuse mit Elektronik und Summer auf und weiterhin einen Sensor der mit der Elektronik durch eine Steckverbindung oder dauerhaft verbunden wird. Wird der Sensor durch Urin aktiviert, weckt der Summer den Patienten und der Patient macht sich den Harndrang bewußt.

Für die Verbindung Sensor/Elektronik (bei lösbaren Verbindungen) dienen zwei Kontaktstellen. Diese sind als Klinkenstecker oder als Druckknöpfe ausgelegt. Der nasse Sensor kann ausgewechselt werden.

Für die Verbindung Sensor/Elektronik (bei festen Verbindungen) hat der Sensor zwei Kontakte und wird nicht ausgewechselt sondern trockengewischt. Der eine Sensor wird innen der Andere außen an der Hose positioniert. Sie können trotz zwischenliegendem Stoff ineinander geklickt werden, so daß sie den Stoff (er dient als Isolator) zwischen sich einklemmen und trotzdem miteinander verbunden sind.

Nach bisherigem Stand der Technik gehen vom Gehäuse mit der Elektronik zwei Kabel zur Hose. Am Ende dieser Kabel ist jeweils eine Kontaktfläche. Diese ist so ausgebildet, daß sie sich mit der anderen Kontaktfläche zusammenklicken läßt. Und zwar mit soviel Spiel, daß der Stoff der Hose dazwischen paßt. Der Stoff dient als Isolator. Mit den ersten Tropfen wird der Stoff von leitendem Urin naß und die Kontakte werden elektrisch verbunden.

Der im Schutzanspruch 1 bis 5 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde Kontaktflächen zu schaffen die für alle Stoffdicken funktionieren.

Mit der Erfindung wird erreicht, daß die beiden Kontaktflächen sich bei allen Stoffdicken befestigen lassen.

Weiterführende Beschreibung

Bei dieser Erfindung ist an der einen Kontaktfläche ein Magnete an der anderen ist auch ein Magnet oder ein Material, daß von einem Magneten angezogen wird, plaziert. Die Kontaktflächen sind mit der Elektronik durch leitendes Material z.B. Kabel verbunden. Die Kontaktflächen können z.B. auch als abisolierte enden der Kabel ausgelegt sein.

Eine der Kontaktflächen wird außen an der Hose und die andere innen in der Hose plaziert. Durch den Magnetismus haften die beiden Kontaktflächen aneinander. Dies geschieht auch wenn Stoff zwischen ihnen ist.

Der trockene Stoff isoliert sie gegeneinander. Wird der Stoff mit Urin benetzt, werden die Kontaktflächen/Kabelenden elektrisch miteinander verbunden und die Elektronik/Summer ausgelöst.

Eine vorteilhaft Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 1–9 auf Seite 3–4 dargestellt.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der 1 bis 6 auf Seite 5–7 erläutert. Es zeigt:

1: zeigt das Gerät am Patienten, daß ein Elektronikgehäuse (Summer) 1 aufweist aus dem die Kabel 2 kommen und zur Hose 4 laufen. Die Kabel enden an den Kontaktflächen 5 welche z.B. als abisolierte Kabel, Metallplättchen oder ähnliches ausgelegt sein können. An dieser Stelle ist der Magnet 7 und sein Gegenstück 6 angebracht. Einmal innen an der Hose (oder einem vergleichbaren Kleidungsstück) und einmal außen an der Hose (oder einem vergleichbaren Kleidungsstück)

2: die Hose 4 mit den Kontaktflächen 5 und dem Magneten 8 und seinem Gegenstück 9 hier beispielhaft mit einen Material, daß von einem Magneten angezogen wird (z.B. Eisen).

3: die Kontaktflächen, die hier mit dem (z.B. goldüberzogenem) Magneten 8 identisch sind. Den Kabeln 11 die mit den Magneten z.B durch Punktschweißen verbunden ist und dem Stoff 10. Die Magnete sind hier als Ringe ausgelegt, wobei ein Magnet auch als Material (z.B. Eisen) ausgelegt werden kann, welches von einem Magneten angezogen wird.

4: die Magnetringe 8, hier mit den Kontaktflächen 13 verbunden (hier beispielhaft ausgelegt als blanke Edelstahlgrähte 13, die als Schlaufen ausgebildet sind). Diese Schlaufe, die hier beispielhaft mit einem Knoten 14 aber auch z.B. mit einer Klemmhülse 15, einem Schrumpfschlauch oder ähnlichem gebildet wird.

5: die Magnete (ausgelegt als Scheiben 16) hier beispielhaft mit den Kontaktflächen (hier beispielhaft ausgelegt als blanke Edelstahlgrähte 17) mit einem Schweißpunkt 18 (oder Klebebunkt) verbunden.

6: die Magnete hier beispielhaft mit den Kontaktflächen (hier beispielhaft ausgelegt als blanke Edelstahlgrähte) durch ein Gehäuse 19 verbunden. Die hier beispielhabt als Kunststoffgehäuse ausgelegt, daß Draht und Magnet aufnimmt klemmend, geklebt oder ähnlich) und so auch die Verbindung Draht/Magnet/Kontaktfläche herstellt.


Anspruch[de]
Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Pole sich gegenseitig über Magnetismus anziehen und so am Stoff (der Hose) befestigt werden können. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass ein Pol als Magnet der andere aus einem Material besteht, daß von Magneten angezogen (z.B. Eisen) wird und so am Stoff (bzw. der Hose) befestigt werden können. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass Kontaktfläche und Magnet als eine Einheit ausgebildet sind. Der eventuell goldüberzogene Magnet auch als Kontaktfläche dient. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die Pole oder ein Pol als Ringmagnet ausgelegt ist um die das Blanke Kabel (die Kontaktfläche) als Schlaufe befestigt ist. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die Pole oder ein Pol als Scheibenmagnet (oder andere Formen) ausgelegt ist an die das blanke Kabel (die Kontaktfläche) mit einem Schweiß- oder Klebepunkt oder Ähnliches befestigt ist. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die Pole, die Magnete, die Magnetgegenstücke (z.B. aus Eisen) die Kontaktflächen usw. aus biokompatieblem Material wie z.B. Edelstahl sind oder z.B. vergoldet sind. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete mit den Zuleitungen verbunden sind und als Kontaktflächen dienen. Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete mit den Zuleitungsenden in einem Gehäuse z.B. ein Kunstoffzylinder eingebaut (z.B. durch Verklebung oder durch Verklemmung) Sensor für Bettnässertherapiegeräte dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufen mit Klemmhülsen, Knoten, Schrumpfschläuchen, Schweißpunkten, Lötpunkten oder Ähnlichem gebildet werden.






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