Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Kontaktlinsen
und insbesondere betrifft sie verbesserte Zusammensetzungen und Verfahren zum Fixieren
eines Kontaktlinsenrohlings (ebenfalls bezeichnet als ein Kontaktlinsenformling
oder -vorläufer) zur maschinellen Verarbeitung, welche den Knopf in eine tragbare
Kontaktlinse umformt.
Hintergrund der Erfindung
Ein herkömmliches Verfahren zur Herstellung von Kontaktlinsen
ist das Drehen der Linse aus einem zylindrischen Kontaktlinsenknopf. Kontaktlinsenknöpfe
können von Stabbeständen („rod stock") oder bahnenförmigen
Material geschnitten oder individuell in Schalen unter Verwendung eines härtbaren,
flüssigen Monomers gegossen werden. Obwohl es möglich ist, den Knopf direkt
an das Drehfutter zu befestigen, wird dieses normalerweise nicht getan, wenn die
Frontkurve der Linse geschnitten wird, da das Futter der Drehmaschine eine radiale
Kompression verwendet, um das Arbeitsstück in der Position für das Drehen
zu halten und da dieses schädigende Kräfte für die optischen Eigenschaften
des Knopfes hervorrufen könnte. Die Basiskurve kann auf der anderen Seite durch
Drehen des Knopfes oder durch klebendes Befestigen des Knopfes wie nachfolgend beschrieben,
geschnitten werden.
Zum Drehen der Fronkurve und/oder der Basiskurve wird der Knopf im
Allgemeinen auf ein Ende eines separaten Metallstiftes, der auch als „Block"
oder „Dorn" („mandrel") bezeichnet wird, angebracht, wobei die entgegengesetzte
Seite des Blocks als eine Spindel zum wiederablösbaren Einsetzen in das Futter
der Drehbank konfiguriert ist. Der Knopf wird normalerweise mit einem Klebstoff
oder einem speziellen Typ von Wachs, in der Technik sogenanntes „Fixierwachs",
an dem Block befestigt. Während der Block und der Knopf gedreht werden, wird
eine konkave (oder „Basis") Kurve in das exponierte Ende des Knopfes, entgegengesetzt
zu dem befestigten Ende gedreht. Während es noch an dem Futter befestigt ist
und rotiert, kann ein zweiter „Kanten" („ledge")-Schnitt in die äußere
zylindrische Oberfläche des Knopfes gemacht werden, um die nachfolgende Ausrichtung
mit dem Frontkurvenblock zu erleichtern, dieser Schnitt wird normalerweise als „Basiskurvenreferenz"
bezeichnet. Ein „Frontkurven" Block wird dann wiederablösbar an die
gedrehte Basiskurvenoberfläche befestigt, während versucht wird, die axiale
Ausrichtung mit dem ersten „Basiskurven" Block, der dann von dem Knopf entfernt
wird, zu erhalten. Der Frontkurvenblock wird auf dem Drehfutter zum Drehen der konvexen
oder Frontkurve des Knopfes befestigt, um die fertige Linse zu bilden. Die Linsen
Randbearbeitungs- und Polierschritte können ebenfalls auf jeder Oberfläche
der Linse vor dem Entfernen aus jedem Block durchgeführt werden.
Während des Bearbeitens verwendet der Linsendrehbankfräskopf
(„lens lathe cutter head") eine Normalkraft (senkrecht zu der Ebene der bearbeiteten
Oberfläche) auf der Oberfläche des Linsenrohlings. Als Antwort auf diese
Normalkraft deformiert der Linsenrohling elastisch. Wenn das Ausmaß an elastischer
Deformation unter den Rohlingen einheitlich ist, dann kann der Drehbankarbeiter
theoretisch die Drehbankeinstellungen einstellen, um verlässlich diese Deformationen
zu erziehen. Dieses wäre wünschenswert für das Ausmaß der elastischen
Deformation, da sie einheitlich innerhalb der Batches der Kontaktlinsenknöpfe
wäre. Wenn eine Korrektur der elastischen Deformation überhaupt in die
Bearbeitungsalgorithmen eingearbeitet werden müsste, wäre es wünschenswert,
dass diese Korrektur so klein wie möglich ist, um das Potenzial für Fehler
zu minimieren. Daher wäre es wünschenswert, die elastische Deformation
der Kontaktlinsenknöpfe während der Bearbeitung zu minimieren.
Herkömmliche Fixierwachse sind deformierbare Klebstoffe. Ein
Beispiel für ein nützliches Fixierwachs für das Drehen von starren
Gas-durchlässigen („rigid gas-permeable" (RGP)) Kontaktlinsen ist Kerr
Optical Soluble wax, 6502-A von Universal Photonics, Hicksville, NY.
Der herkömmliche Weg der Bearbeitung einer RGP-Kontaktlinse ist
es, eine kleine Menge Fixierwachs entweder auf das Ende des Dorns oder auf den RGP-Linsenknopf
aufzutragen und dann den RGP-Knopf auf den Dorn zu pressen. Die Befestigungs- und
Entfernungsarbeitsschritte des Knopfes auf und von dem Block während des gesamten
Drehprozesses erforderte einen signifikanten Zeitaufwand und ist anfällig für
Fehler, insbesondere bei der Erhaltung der notwendigen axialen Ausrichtung zwischen
dem Basiskurvenblock und dem Frontkurvenblock. Wenn die Basis- und Frontkurvenblöcke
nicht präzise angeordnet sind, kann ein ungewünschtes Prisma in die resultierende
Linse eingeführt werden, die dann verworfen werden muss.
Die herkömmlichen Wege zum Entfernen des Linsenknopfes von dem
Dorn schließen mechanisches Stemmen des Knopfes von dem Dorn oder Erwärmen
des Dorns, so dass das Fixierwachs schmilzt, ein. Die zusätzlichen Schritte
verteuern den Herstellungsprozess.
Daher wäre es wünschenswert, eine Fixierwachszusammensetzung
zu formulieren, die eine stabile, klebende Basis bereitstellt, um den Linsenrohling
auf dem Dorn fest zu halten. Es wäre ebenfalls wünschenswert, eine Fixierwachszusammensetzung
bereitzustellen, die beides, das Ausmaß der elastischen Deformation in dem
Linsenrohling während der Bearbeitung reduziert und die elastische Deformation
vorhersagbarer macht. Schließlich wäre es wünschenswert, eine Fixierwachszusammensetzung
bereitzustellen, die nach den vollständigen Bearbeitungsschritten leicht von
dem Linsenknopf und dem Drehbankdorn entfernt werden kann.
US 5459184 offenbart Schmelzklebstoffe,
die ein wasserlösliches Polyalkylenimin, eine Hydroxy-substituierte organische
Verbindung und optional einen Weichmacher, einen Klebrigmacher und weitere Bestandteile
umfasst. Die Klebstoffe sind wasseraktiviert und können in einem wässrigen
System gereinigt oder recycelt werden.
US 5380387 offenbart ein Verfahren zur Herstellung
von ophthalmischen, teleskopischen, mikroskopischen etc. Linsen, in der eine strahlungshärtbare
Klebstoffzusammensetzung (z.B. UV oder sichtbares Licht), enthaltend eine überwiegende
Menge eines acrylisch-gekappten organischen Prepolymers; einer kleineren Menge eines
ethylenisch ungesättigten Verdünnungsmonomers, einer geringen Menge eines
nicht-reaktiven Freisetzungsmittels und eines geeigneten Photoinitiators zum Fixieren
(Binden) verwendet wird und Entfernen (Entbinden) eines Linsenrohlings auf/von einem
Träger.
Zusammenfassung der Erfindung
Die Erfindung stellt ein Verfahren zur wiederablösbaren Befestigung
eines ophthalmischen Linsenrohlings auf einer Montageoberfläche durch Kontaktieren
des ophthalmischen Linsenrohlings und der Montageoberfläche mit einer Fixierwachszusammensetzung
umfassend von 50 bis 90 Gew.-% einer wasserlöslichen kontinuierlichen Phase
ausgewählt aus Zellulose, Zellulosederivaten, Carboxyvinylpolymer, Polyethylenglykol
und Polyethylenoxid und von 10 bis 50 Gew.-% eines diskontinuierlichen Festphasenfüllstoffs,
welcher inert ist gegenüber der wasserlöslichen kontinuierlichen Phase.
In einem Ausführungsbeispiel weist der Klebstoff der kontinuierlichen
Phase ein Molekulargewicht von 1.200 bis 3.500 auf. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
umfasst der Klebstoff der kontinuierlichen Phase Poly(ethylenoxid). Der Poly(ethylenoxid)
Klebstoff der Erfindung hat bevorzugt ein Molekulargewicht von 1.200 bis 2.000.
Beispiele für kontinuierliche Phasenmaterialien, die gemäß
der Erfindung eingesetzt werden können, schließen 6502-A Kerr Optical
wasserlösliches Wachs, erhältlich von Universal Photonics, Hicksville,
NY; Crystal bond 555HMP Wachs, erhältlich von AREMCO, Valley Cottage, NY; wasserlösliches
Stick Wachs 2-M40, erhältlich von DAC Vision, Carpintera, CA; optisches wasserlösliches
Wachs, erhältlich von Lamda PlyTech, Brackley, England; Aqua Wax NCRS-3, erhältlich
von Nikka Seiko Co., Ltd., Tokio, Japan; und Sol-U-Carv erhältlich von Kerr
Jewelery & Specialty Produkts, Orange, CA ein.
Kontinuierliche Phasenmaterialien, die in der Erfindung angewendet
werden, können ebenfalls formuliert werden durch Mischen eines Wachsproduktes
enthaltend Poly(ethylenoxid) wie z.B. Carbowax PEG-1450 (erhältlich von Union
Carbide, Danbury, CT), mit einem geeigneten Antioxidanz wie z.B. Irganox 1076 (erhältlich
von Ciba-Geigy Corporation, Tarrytown, NY).
Die kontinuierliche Phase der Erfindung kann geeigneterweise einen
Klebrigmacher wie z.B. Zonester® 85, erhältlich von Arizona
Chemical, Panama City, FL; Uni-Tac R85, erhältlich von Union Camp, Savannah,
GA oder kommerziell erhältliches Poly(vinylacetat) einschließen.
Zusätzliche Beispiele für nützliche kontinuierliche
Phasenmaterialen werden in US Patent 5,754,269 ausgestellt auf Benjamin et al.;
5,763,075 ausgestellt auf Benjamin et al.; 5,827,390 ausgestellt auf Benjamin et
al.; 5,885,700 ausgestellt auf Weldon et al.; 5,916,017 ausgestellt auf Sedlock;
5,919,563 ausgestellt auf Parish, Jr. et al.; 6,126,528 auf Sedlock; 6,107,366 ausgestellt
auf Benjamin et al.; 5,096,969 ausgestellt auf Payne et al.; 5,326,413 ausgestellt
auf Esemplare et al.; 6,036,313 ausgestellt auf Benjamin et al.; 5,459,184 ausgestellt
auf Bunnelle et al.; 6,149,750 ausgestellt auf Parish et al.; 4,502,909 ausgestellt
auf Tomesko; 5,380,387 ausgestellt auf Salamon et al.; 6,074,290 ausgestellt auf
Ku et al.; 5,096,937 ausgestellt auf Yoshikawa et al.; und 5,009,731
ausgestellt auf Yoshikawa et al. gelehrt.
Das diskontierliche Festphasenmaterial der Erfindung ist im Wesentlichen
inert gegenüber Poly(ethylenoxid). Der Begriff „im Wesentlichen inert",
wie hier verwendet, bedeutet, dass es keine physikalischen Anzeichen für eine
chemische Reaktion während des Mischens des Klebstoffs der kontinuierlichen
Phase der Erfindung mit dem Füllstoffmaterial der diskontinuierlichen Phasen
der Erfindung gibt. Geeignete Materialien für die diskontinuierliche Phase
der Erfindung schließen jeden inerten Feststoff, bevorzugt Metalloxide und
Karbonate ein. Beispiele für solche Materialien schließen Aluminium, Kalzium,
Titan und Siliziumoxide z.B. Al2O3, CaCO3, TiO2
und SiO2 ein. Aluminiumoxid (Al2O3) ist besonders
bevorzugt.
Gemäß der Erfindung ist gefunden worden, dass das Formulieren
des Fixierwachses der Erfindung mit von 10 bis 50 Gew.-% des diskontinuierlichen
Phasen-Füllstoffmaterials die Exaktheit und Wiederholbarkeit der Kontaktlinsen-Drehbearbeitung
verbessert. Die Zusammensetzung enthält bevorzugt von 20 bis 40 Gew.-% eines
diskontinuierlichen Phasen-Füllstoffs und mehr bevorzugt von 30 bis 40 Gew.-%
des diskontinuierlichen Phasen-Füllstoffs. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel
enthält die Zusammensetzung zwischen 33 und 37 Gew.-% diskontinuierlichen Phasen-Füllstoff.
Die Fixierwachse der Erfindung sind ebenfalls wasserlöslich.
Daher kann der Kontaktlinsenknopf leicht nach der Bearbeitung durch Abspülen
des Knopfes mit warmen Wasser von dem Dorn entfernt werden.
Das Fixierwachs der Erfindung wird bevorzugt bei einer Temperatur
unterhalb seines Schmelzpunktes gelagert. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel
schließt das Verfahren der Erfindung zum wiederablösbaren Befestigen einer
ophthalmischen Linse an einen Linsenblock, die Schritte des Steigerns der Temperatur
des Fixierwachses bis zur Fließtemperatur, Anwenden des Teils des Fixierwachses
bei Fließtemperatur auf den Linsenblock oder auf den ophthalmischen Linsenrohling
und Halten des ophthalmischen Linsenrohlings und des Linsenblocks in Kontakt ein,
um den ophthalmischen Linsenrohling an den Linsenblock wiederablösbar zu befestigen.
Das Fixierwachs der Erfindung kann durch einen herkömmlichen Schmelzklebstoffapplikator
aufgetragen werden. In dieser bevorzugten Ausführungsform kann das Fixierwachs
in fester Form bereitgestellt werden z.B. in Form von festen zylindrischen Stäben
und in einen herkömmlichen Schmelzklebstoffapplikator zugeführt werden.
Daher wird ein erster (Haupt)-Teil des Fixierwachses in dem festen Zustand gehalten,
während ein zweiter (kleiner) Teil für die Anwendung geschmolzen wird.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verbleibt das Fixierwachs bis unmittelbar
vor der Anwendung im festen Zustand, wenn ein Applikator einen einfachen Dosis-gerechten
Teil des Fixierwachses schmilzt und das geschmolzene Fixierwachs auf einen Dorn
oder auf einen ophthalmischen Linsenrohling aufträgt.
Alternativ kann das Fixierwachs durch Schmelzen des Fixierwachses
in einem Kessel (im allgemeinen als „Schmelztopf" bezeichnet) aufgetragen
werden und Auftragen des geschmolzenen Fixierwachses auf den Dorn oder den ophthalmischen
Linsenknopf mit einem Applikatorgerät wie z.B. einem Pinsel oder einem Spatel.
Alternativ kann das Fixierwachs auf den Dorn oder auf den ophthalmischen Linsenknopf
durch Eintauchen entweder des Dorns oder des Knopfes in das geschmolzene Fixierwachs
aufgetragen werden.
Das Fixierwachs der Erfindung wird bevorzugt bei der Minimum nützlichen
Fließtemperatur angewendet. Geeignete Fließtemperaturen für das Fixierwachs
der Erfindung sind im Bereich von 45–85°C, bevorzugt im Bereich 55–60°C.
Verfahren für das Testen und Bearbeiten von Kontaktlinsen sind
in US Patenten 5,380,387 ausgestellt auf Salamon et al.; 5,347,896 ausgestellt auf
Jones; 4,455,901 ausgestellt auf Council, Jr.; 4,924,739 ausgestellt auf Ademovic;
6,122,999 ausgestellt auf Durazo et al.; 5,972,251 ausgestellt auf Shannon; 6,086,204
ausgestellt auf Magnante; 5,815,236 ausgestellt auf Vayntraub; 5,815,237 ausgestellt
auf Vayntraub; 5,931,068 ausgestellt auf Council, Jr. et al.; 5,975,694 ausgestellt
auf Vayntraub; 6,071,111 ausgestellt auf Doke et al.; 5,777,717 ausgestellt auf
Martin et al.; 5,748,282 ausgestellt auf Freeman; 5,620,717 ausgestellt auf Wickes
et al.; 5,456,864 ausgestellt auf Wickes et al.; 5,260,000 ausgestellt auf Nandu
et al.; 5,347,896 ausgestellt auf Jones; 5,452,031 ausgestellt auf Ducharme; 5,115,553
ausgestellt auf Sealey et al.; 5,024,527 ausgestellt auf Harrison; 4,865,440 ausgestellt
auf Neefe; 4,839,109 ausgestellt auf Kaetsu et al.; 4,749,530 ausgestellt auf Kunzler;
4,637,697 ausgestellt auf Freeman; 4,406,189 ausgestellt auf Neefe; 4,193,672 ausgestellt
auf Trombley et al.; 4,084,458 ausgestellt auf Galley; 4,382,351 ausgestellt auf
Sorrells; und 4,267,672 ausgestellt auf Sorrells gelehrt.
BeispieleBeispiel 1
Ein erstes Fixierwachs wird hergestellt durch Erhitzen von 66,5 Gramm
PEG-1450 auf eine Temperatur gerade oberhalb seines Schmelzpunktes und Mischen mit
33 Gramm Al2O3 und 0,5 Gramm Irganox 1076 Antioxidanz. Die
resultierende Zusammensetzung ist unten gezeigt.
Beispiel 2
Ein zweites Fixierwachs wird hergestellt durch Erhitzen von 66,5 Gramm
PEG-1450 auf eine Temperatur gerade oberhalb seines Schmelzpunktes und Mischen mit
33 Gramm CaCO3 und 0,5 Gramm Irganox 1076 Antioxidanz. Die resultierende
Zusammensetzung ist unten aufgeführt.
Verfahren zum wiederablösbaren Befestigen eines ophthalmischen
Linsenrohlings auf einer Montageoberfläche durch Kontaktieren des ophthalmischen
Linsenrohlings und der Montageoberfläche mit einer Fixierwachszusammensetzung
umfassend von 50 bis 90 Gew.-% einer wasserlöslichen kontinuierlichen Phase
ausgewählt aus Cellulose, Cellulosederivaten, Carboxyvinylpolymer, Polyethylenglykol
und Polyethylenoxid, und von 10 bis 50 Gew.-% eines diskontinuierlichen Festphasenfüllstoffs,
welcher inert gegenüber der wasserlöslichen kontinuierlichen Phase ist.Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die kontinuierliche Phase
ausgewählt wird aus Cellulose und Cellulosederivaten.Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die kontinuierliche Phase
mindestens ein wasserlösliches Carboxyvinylpolymer umfasst.Verfahren gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche,
wobei die kontinuierliche Phase ein Molekulargewicht von 1200 bis 3500 aufweist.Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die kontinuierliche Phase
Polyethylenoxid umfasst.Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei das Polyethylenoxid ein
Molekulargewicht von 1200 bis 2000 aufweist.Verfahren gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche,
umfassend das Steigern der Temperatur des Fixierungswachses bis auf die Fließtemperatur,
Auftragen eines Teils des Fixierungswachses bei Fließtemperatur auf die Montageoberfläche
oder den ophthalmischen Linsenrohling und Halten des ophthalmischen Linsenrohlings
in Kontakt mit dem Linsenblock, um den ophthalmischen Linsenrohling auf der Montageoberfläche
zu befestigen.Verfahren gemäß Anspruch 7, ferner umfassend das Erwärmen
eines ersten Teils des Fixierungswachses auf eine Fließtemperatur, während
ein zweiter Teil des Fixierungswachses im festen Zustand gehalten wird.