Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Strahlungsgasherd und insbesondere
einen Strahlungsgasherd, der in der Lage ist, Verbrennungsgas und Konvektionswärme
abzugeben, die erzeugt werden, wenn Mischgas in einem Strahlungsgasherd verbrannt
wird, der zwei oder mehr Strahlungsbrenner hat, sowie die Produktivität zu
verbessern. Ein Strahlungsgasherd ist aus der die DE-C-195 45 842 bekannt.
Stand der Technik
Allgemein ist ein Strahlungsgasherd eine Vorrichtung zum Kochen von
Nahrungsmitteln unter Verwendung von Strahlungswärme, die von einem erwärmten
Strahler durch Erwärmen des Strahlers abgestrahlt wird.
1 ist eine Ansicht, die eine Ausführungsform eines
herkömmlichen Strahlungsgasherdes zeigt, und 2
ist eine längsgeschnittene Teilansicht, die einen Aufbau des herkömmlichen
Strahlungsgasherdes zeigt. Wie die Zeichnungen zeigen, enthält der Strahlungsgasherd
ein äußeres Gehäuse 10, das so gebildet ist, dass es einen
Innenraum mit offener Oberseite hat, ein Keramikglas 20, das das obere
Ende des äußeren Gehäuses 10 abdeckt und mit diesem verbunden
ist, um Nahrungsmittel darin zu platzieren, ein Brennergehäuse 30,
das mit der unteren Oberfläche des Keramikglases 20 kombiniert und
in Kontakt ist, um mit dem unteren Substrat des Keramikglases 20 einen
Abgaskanal F in einer vorbestimmten Form zu bilden, und eine Strahlungsbrenner
40, der mit einer Seitenfläche des Brennergehäuses
30 kombiniert ist, um unter Verbrennung von Mischgas eine Strahlungswelle
zu erzeugen.
Das äußere Gehäuse 10 ist in Hexaederform
mit offener Oberseite gebildet, eine Lufteinlaßleitung 11 ist an der
vorderen Fläche des Gehäuses gebildet und eine Abgasleitung
12 ist an der hinteren Fläche des Hexaeders gebildet.
Das Keramikglas 20 ist so gebildet, dass es eine Fläche
und Dicke hat, die das obere Ende des äußeren Gehäuses
10 bedecken kann, und ist mit Materialien gebildet, durch welche die in
dem Strahlungsbrenner 40 erzeugte Strahlungswelle hindurchdringen kann.
Auf der oberen Fläche des Keramikglases 20 ist ein Kochbereich
A aufgedruckt, so dass Nahrungsmittel in einer Position positioniert werden können,
an der die von dem Strahlungsbrenner 40 abgestrahlte Strahlungswelle durchdringt.
Das Brennergehäuse 30 enthält einen unteren Plattenabschnitt
31, der mit einer vorbestimmten Breite und Länge gebildet ist, einen
Seitenplattenabschnitt 32, der jeweils an beiden Seitenflächen des
unteren Plattenabschnitts 31 umgebogen und in vertikaler Richtung verlaufend
gebildet ist, einen Verbindungsplattenabschnitt 33, der so gebogen und
verlaufend gebildet ist, dass er die beiden Seitenplattenabschnitte 32
mit einem seitlichen Ende des unteren Plattenabschnitts 32 verbindet, einen
Kombinierplattenabschnitt 34, der von den Enden der beiden Seitenplattenabschnitte
32 bzw. dem Verbindungsplattenabschnitt 33 ausgehend in paralleler
Richtung umgebogen ist und eine vorbestimmte Fläche hat, sowie ein Montageloch
35, das so ausgeschnitten und gebildet ist, dass der Strahlungsbrenner
40 an einer Seitenfläche des unteren Plattenabschnitts 31
so montiert werden kann, dass er auf der Seite der Lufteinlaßleitung
11 des äußeren Gehäuses 10 positioniert ist.
Der Verbindungsplattenabschnitt 33 des Brennergehäuses
30 ist an der vorderen Fläche des äußeren Gehäuses
10 positioniert und der offene Teil an der entgegengesetzten Seite ist
an der hinteren Fläche des äußeren Gehäuses 10 positioniert.
Der Kombinierplattenabschnitt 34 ist mit der unteren Fläche
des Keramikglases 20 in Kontakt und kombiniert und entsprechend bildet
der Kombinierplattenabschnitt 34 mit dem unteren Plattenabschnitt
31 und beiden seitlichen Plattenabschnitten 32 des Brennergehäuses
30 und der unteren Oberfläche des Keramikglases 20 einen
Abgaskanal F zum Ableiten von Verbrennungsgas und Konvektionswärme.
In dem Strahlungsbrenner 40 ist ein Brennerkopf
41, in dem eine Mischkammer M gebildet ist, befestigt und so verbunden,
dass er in dem Montageloch 35 des Brennergehäuses 30 positioniert
ist, und eine Mischgasleitung 44 ist mit einer Fläche des Brennerkopfes
41 verbunden. Zusätzlich ist eine Brennermatte 42, die ein
Strahler zum Abstrahlen einer Strahlungswelle ist, mit der oberen Seite des Brennerkopfes
41 verbunden und daran befestigt, so dass die Brennermatte 42
die Mischkammer M des Brennerkopfes 41 abdecken und das Mischgas erwärmen
kann, wenn das Gas in der Mischkammer M ausgestoßen und verbrannt wird.
Eine Zünd- und Entzündungserfassungseinheit 43
zum Zünden des Mischgases, das durch die Brennermatte 42 ausströmt,
und Erfassen des Verbrennungszustands des Gases ist mit dem unteren Plattenabschnitt
31 des Brennergehäuses 30 nahe der Brennermatte
42 verbunden.
Ein Gebläsegehäuse 45, in dem ein Gebläse
46 und ein Gebläsemotor 47 montiert sind, ist mit der Mischgasleitung
44 verbunden angeordnet.
Andererseits kann der Strahlungsbrenner aus einer Vielzahl von Anordnungen
zusammengesetzt sein, die durch Kombinieren des Brennergehäuses 30
mit einem Strahlungsbrenner 40 gemäß Nutzung und Größe
gebildet werden.
Anschließend wird der Betrieb des vorstehend beschriebenen Strahlungsgasherdes
wie folgt beschrieben.
Zunächst wird dann, wenn ein Strahlungsgasherd in Betrieb genommen
wird, indem ein Kochgefäß 50 mit darin befindlichen Nahrungsmitteln
auf den Kochbereich des Keramikglases 20 gestellt wird, Außenluft
durch die Einlaßleitung 11 durch Rotation des Gebläse
46 angesaugt. Die Luft wird in die Mischgasleitung 44 geleitet
und gleichzeitig wird zusätzlich zugeführtes Gas in die Mischgasleitung
44 eingespeist, um sich mit der Luft zu mischen, und das Gas-Luft-Gemisch
wird anschließend durch die Brennermatte 42 ausgeströmt und verbrannt,
indem es durch die Zündflamme gezündet wird, die in der Zünd- und
Entzündungserfassungseinheit 43 erzeugt wird.
Zu diesem Zeitpunkt, während das Mischgas durch die Brennermatte
42 ausströmt und verbrennt, wird die Brennermatte 42 erwärmt
und eine Strahlungswelle von der Brennermatte 42 abgestrahlt. Die von der
Brennermatte 42 abgestrahlte Strahlungswelle durchdringt das Keramikglas
20, um somit die in dem Kochgefäß 50 enthaltenen Nahrungsmittel
durch Erwärmen des Gefäßes zu kochen.
Das Verbrennungsgas und die Konvektionswärme, die bei der Verbrennung
des Mischgases erzeugt werden, strömen entlang dem Abgaskanal F, der von dem
Keramikglas 20 und dem Brennergehäuse 30 gebildet wird, mit
einer vorbestimmten Strömungsgeschwindigkeit, und werden durch die an der Rückseite
des äußeren Gehäuses 10 gebildete Abgasleitung
20 nach außerhalb des Strahlungsgasherdes abgeführt.
Andererseits verwendet der vorstehend beschriebene herkömmliche
Strahlungsgasherd zwei Brenner und entsprechend wird ein Aufbau der jeweiligen Bestandteile
offenbart.
Das unabhängige Abgas von jeweiligen Brennergehäusen unter
der Bedingung, dass die Größe der Brenner unterschiedlich ist, macht jedoch
die Steuerung der Abgasmenge schwierig, und es können Zeitverluste und wirtschaftliche
Verluste auftreten, da viele Bestandteile bei der Herstellung des Brenners zusammengebaut
werden.
Auch sind in Familien oder an gewerblichen Orten, wie zum Beispiel
einem Hotel, an denen der Strahlungsgasherd verwendet wird, den Nahrungsmitteln
entsprechend Brenner mit verschiedener Heizleistung erforderlich und gleichzeitig
treten oftmals Gelegenheiten auf, dass verschiedene Materialien zur selben Zeit
gekocht werden. Daher kann eine geringe Anzahl von Ausgängen die vorstehend
beschriebenen Anforderungen nicht erfüllen.
Auch ist bei der Herstellung des Produkts die Steigerung der Produktivität
sehr wichtig für die Herstellung des Strahlungsgasherdes wie auch für
alle Industrieprodukte. Die herkömmliche Zusammensetzung, die viele Bestandteile
aufweist, kann die Produktivität nicht verbessern.
Das heißt, dass der herkömmliche Strahlungsgasherd nur zwei
Öffnungen hat und jeweilige unabhängige Abgasaufbauten die Anforderungen
der gegenwärtigen Industriezweige nicht erfüllen kann.
Offenbarung der Erfindung
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Strahlungsgasherd
zu schaffen, der Verbrennungsgas und Konvektionswärme, die erzeugt werden,
wenn Mischgas in einem Strahlungsgasherd verbrannt wird, der zwei oder mehr Strahlungsbrenner
enthält, effizient ableiten kann und die Produktivität verbessern kann.
Ferner ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Strahlungsgasherd
zu schaffen, der die Anforderungen der gegenwärtigen Industriezweige erfüllen
kann, die verschiedene Öffnungen für verschiedene Kochvorgänge erfordern.
Zur Lösung dieser Aufgaben wird ein Strahlungsgasherd geschaffen,
der die Merkmale gemäß Anspruch 1 aufweist. Die Unteransprüche 2-27
beziehen sich auf bevorzugte Ausführungsformen eines derartigen Strahlungsgasherdes.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform
eines herkömmlichen Strahlungsgasherdes zeigt;
2 ist eine längsgeschnittene Teilansicht, die
einen Aufbau des herkömmlichen Strahlungsgasherdes zeigt;
3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine erste
Ausführungsform eines Aufbaus eines Strahlungsgasherdes und des Kochsystems
gemäß vorliegender Erfindung zeigt;
4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht,
die einen Aufbau des Strahlungsgasherdes gemäß vorliegender Erfindung
zeigt;
5 ist eine längsgeschnittene Teilansicht, die
einen Aufbau des Strahlungsgasherdes gemäß vorliegender Erfindung zeigt;
6 ist eine Draufsicht, die eine erste Ausführungsform
eines Aufbaus des Strahlungsgasherdes und des Kochsystems gemäß vorliegender
Erfindung zeigt;
7 ist eine Draufsicht, die eine zweite Ausführungsform
eines Aufbaus des Strahlungsgasherdes und des Kochsystems gemäß vorliegender
Erfindung zeigt; und
8 ist eine Draufsicht, die eine dritte Ausführungsform
eines Aufbaus des Strahlungsgasherdes und des Kochsystems gemäß vorliegender
Erfindung zeigt.
Ausführungsweisen der bevorzugten Ausführungsformen
Nachfolgend wird der Strahlungsgasherd gemäß vorliegender
Erfindung im Detail unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine erste
Ausführungsform eines Aufbaus eines Strahlungsgasherdes und des Kochsystems
gemäß vorliegender Erfindung zeigt, 4 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die einen Aufbau des Strahlungsgasherdes
gemäß vorliegender Erfindung zeigt, und 5
ist eine längsgeschnittene Teilansicht, die einen Aufbau des Strahlungsgasherdes
gemäß vorliegender Erfindung zeigt.
Nachfolgend wird der Strahlungsgasherd gemäß vorliegender
Erfindung beschrieben.
Wie zunächst in 3, 4
und 5 gezeigt, umfasst der Aufbau des Strahlungsgasherdes
gemäß vorliegender Erfindung zunächst ein äußeres Gehäuse
10, das so gebildet ist, dass es einen Innenraum mit offener Oberseite
hat, ein Keramikglas 20, das das obere Ende des äußeren Gehäuses
10 abdeckt und mit diesem verbunden ist, um darauf Nahrungsmittel zu platzieren,
ein erstes Brennergehäuse 300, das mit der unteren Oberfläche
des Keramikglases 20 verbunden und in Kontakt ist, um mit der unteren Oberfläche
des Keramikgehäuses 20 einen Abgaskanal F in einer vorbestimmten Form
zu bilden, einen Strahlungsbrenner 40, der mit einer Seitenfläche
des ersten Brennergehäuses 300 verbunden ist, um unter Verbrennung
von Mischgas eine Strahlungswelle zu erzeugen, und eine gemeinsame Abzugseinheit
360, die an dem unteren Abschnitt der Vielzahl der ersten Brennergehäuse
300 positioniert ist und so angeordnet ist, dass sie mit dem jeweiligen
Abgaskanal F verbunden ist und so verläuft, dass das Abgas, das jeweils von
der Vielzahl von Strahlungsbrennern erzeugt wird, zu der Abgasleitung
12 abgeleitet wird, die an der Rückseite des äußeren Gehäuses
10 angeordnet ist.
Das äußere Gehäuse 10 ist in Form eines Hexaeders
mit einer offenen Oberseite gebildet, wobei eine Lufteinlaßleitung
11, zu der Luft strömt, an der vorderen Fläche des äußeren
Gehäuses 10 gebildet ist und eine Abgasleitung 12 an der
hinteren Fläche des Hexaeders positioniert ist.
Das Keramikglas 20 ist so gebildet, dass es einen Bereich,
der das obere Ende des äußeren Gehäuses 10 abdecken kann,
sowie eine vorbestimmte Dicke hat, und das Keramikglas 20 ist mit Materialien
gebildet, welche die von dem Strahlungsbrenner 40 erzeugte Strahlungswelle
durchdringen kann.
Auf der oberen Oberfläche des Keramikglases 20 ist ein
Kochbereich A aufgedruckt, so dass Kochgut an einer Position platziert werden kann,
an der die von dem Strahlungsbrenner erzeugte Strahlungswelle durchdringt.
Wie 4 und 5
zeigen, enthält das erste Brennergehäuse 300 einen unteren Plattenabschnitt
310 in rechteckiger Form, der mit einer vorbestimmten Breite und Länge
gebildet ist, einen Seitenplattenabschnitt 320, der einem Umriss des unteren
Plattenabschnitts 310 entsprechend entlang dem Umfang an der Seitenfläche
des unteren Plattenabschnitts 310 in vertikaler Richtung verlaufend und
umgebogen gebildet ist, einen Verbindungsflächenabschnitt 330, der
von dem Ende des Seitenplattenabschnitts 320 ausgehend mit einer vorbestimmten
Fläche und in Richtung des äußeren Umfangs parallel umgebogen gebildet
ist, und eine Vielzahl von Montagelöchern 340, die an beiden Seiten
des rechteckigen unteren Plattenabschnitts 310 gebildet und durchgebohrt
sind, so dass der Strahlungsbrenner 40 montiert werden kann, sowie eine
Vielzahl von Abgas-Durchgangslöchern 350, die den Montagelöchern
340 entsprechend in dem Mittelabschnitt des unteren Plattenabschnitts gebildet
sind.
Da der Verbindungsplattenabschnitt 330 mit einer unteren
Fläche des Keramikglases 20 in Kontakt steht und verbunden ist, bildet
der Verbindungsplattenabschnitt 330 einen Abgaskanal F zum Ableiten von
Verbrennungsgas und Konvektionswärme zusammen mit dem ersten Brennergehäuse
300, dem unteren Plattenabschnitt 310, den Seitenplattenabschnitt
320 und einer unteren Fläche des Keramikglases 20.
Zwei oder mehr Montagelöcher 340 sind gebildet, so dass
eine große Öffnung mit einem vorbestimmten Durchmesser montiert werden
kann.
Andererseits kann eine Vielzahl von Abgas-Durchgangslöchern
350 so gebildet werden, dass sie in einem Mittelabschnitt des ersten Brennergehäuses
300 korrespondierend einander gegenüberliegen, und sie können
an dem Seitenabschnitt des ersten Brennergehäuses 300 in einer Reihe
miteinander gebildet werden.
Die gemeinsame Abgasleitung 360 umfasst einen Abgaskamin
361, der so verbunden ist, dass er an einer Seitenfläche des ersten
Brennergehäuses in Kontakt steht und eine Seitenfläche hat, in der eine
ausgeschnittene Einströmöffnung 361a gebildet ist, so dass Abgas,
das von einer Vielzahl von Abgas-Durchgangslöchern 350 abgegeben wird,
die an einer Seitenfläche des ersten Brennergehäuses 300 gebildet
sind, aufgenommen werden kann, eine Trennwand 362, die mit dem unteren
Plattenabschnitt 310 des ersten Brennergehäuses 300 in der
Richtung einer normalen Linie verbunden ist, und jeweils Abgas, das von einer Vielzahl
von auf beiden Seiten des Brennergehäuses 300 gebildeten Strahlungsbrennern
erzeugt wird, teilt, indem ein Abgaskanal Fa des Brennergehäuses
300a einer Seite und ein Abgaskanal Fb des Brennergehäuses
300b der anderen Seite unterteilt werden, sowie eine Abgasabdeckung
363, deren Oberseite so positioniert ist, dass sie mit dem unteren Substrat
des Keramikglases 300 in Kontakt ist und dessen Unterseite mit der Trennwand
362 verbunden ist, um zu verhindern, dass Konvektionswärme des in
dem Strahlungsbrenner 40 erzeugten Abgases auf das Keramikglas
20 übertragen wird.
Das erste Brennergehäuse 300, das mit dem Abgaskanal
360 verbunden ist, ist mit einer Führung 370 verbunden, die
entsprechend der Form der Innenfläche des äußeren Gehäuses
10 gebogen ist und mit dieser kombiniert ist.
Der Strahlungsbrenner 40 ist so befestigt und verbunden,
dass ein Brennerkopf 41, an dem eine Mischkammer M gebildet ist, in dem
Montageloch 340 des ersten Brennergehäuses 300 positioniert
werden kann, und eine Mischgasleitung 44 wird mit einer Seitenfläche
des Brennerkopfes 41 verbunden. Eine Brennermatte 42, die ein
Strahler zum Abstrahlen einer Strahlungswelle ist, ist an der Oberseite des Brennerkopfes
41 befestigt und mit diesem verbunden, so dass die Brennermatte die Mischkammer
M des Brennerkopfes 41 abdecken kann, indem das Mischgas erwärmt wird,
während das Gas in der Mischkammer M abgegeben und verbrannt wird.
Eine Zünd- und Entzündungserfassungseinheit 43
zum Zünden des Mischgases, das durch die Brennermatte 42 ausströmt,
und zum Erfassen des Verbrennungszustands des Gases ist mit dem unteren Plattenabschnitt
310 des ersten Brennergehäuses 300 nahe der Brennermatte
42 verbunden.
Des weiteren sind an dem hinteren Endabschnitt der Mischgasleitung
44 eine Gaszufuhrleitung 48 und eine Luftzufuhrleitung
41 verzweigt und angeschlossen und eine Düse 60 ist mit einer
Innenseite einer Position verbunden, an der sich die Gaszufuhrleitung
48 und die Luftzufuhrleitung 49 kreuzen.
Ein Gebläsegehäuse 45, in dem ein Gebläse
46 und ein Gebläsemotor 47 montiert sind, ist mit einem hinteren
Endabschnitt der Luftzufuhrleitung 49 verbunden.
Andererseits kann der Strahlungsgasherd aus einer Vielzahl von Anordnungen
zusammengesetzt sein, die mit dem ersten Brennergehäuse 300 und dem
Strahlungsbrenner 400 gemäß Nutzung und Größe kombiniert
sind.
Wie 3 und 6
zeigen, umfasst die erste Ausführungsform des Strahlungsgasherdes gemäß
vorliegender Erfindung ein äußeres Gehäuse 10, das so gebildet
ist, dass es einen Innenraum mit offener Oberseite hat, ein Keramikglas
20, das mit dem oberen Ende des äußeren Gehäuses verbunden
ist und dieses bedeckt, um Nahrungsmittel darauf anzuordnen, ein erstes Brennergehäuse
300, das mit einer unteren Oberfläche des Keramikglases
20 verbunden und in Kontakt ist, mit der unteren Oberfläche des Keramikglases
20 einen Abgaskanal F bildet und einstückig mit einer Vielzahl von
großen Öffnungen in einem dualen Aufbau kombiniert ist, ein zweites Brennergehäuse
400, in dem eine jeweilige mittlere Öffnung auf einer von dem ersten
Brennergehäuse 300 unabhängigen Seite gebildet ist, in welchem
die Vielzahl der großen Öffnungen gebildet ist, und ein drittes Brennergehäuse
500, in dem eine kleine Öffnung gebildet ist, einen Strahlungsbrenner
40, der mit einer Seitenfläche der jeweiligen Brennergehäuse
300, 400 und 500 verbunden ist, um unter Verbrennung
von Mischgas eine Strahlungswelle zu erzeugen, und eine gemeinsame Abzugseinheit
360, die unter großen Öffnungen positioniert ist, die einstückig
in den jeweiligen Brennergehäusen 300 gebildet sind, und so angebracht
ist, dass sie mit dem jeweiligen Abgaskanal F verbunden ist, die an dem Seitenabschnitt
der großen Öffnungen gebildet sind, so dass das Abgas, das jeweils von
der Vielzahl von Strahlungsbrennern 40 erzeugt wird, zu der Abgasleitung
12 abgeleitet wird, die an der Rückseite des äußeren Gehäuses
10 angeordnet ist.
In der ersten Ausführungsform des Kochsystems kann das erste
Brennergehäuse 300 an der Vorderseite des Produkts positioniert sein,
an der die Einlaßleitung 11 des äußeren Gehäuses
10 gebildet ist. Auch können das zweite Brennergehäuse
400 und das dritte Brennergehäuse 500 an der Rückseite
des Produkts eingebaut sein, an der die Abgasleitung 12 des äußeren
Gehäuses 10 gebildet ist, und umgekehrt.
Wie 6 zeigt, umfasst die gemeinsame Abzugseinheit
360 einen Abgaskamin 361, der so angeordnet ist, dass er mit einer
Seitenfläche des ersten Brennergehäuses 300 in Kontakt steht
und eine Seitenfläche hat, in der eine ausgeschnittene Einströmöffnung
361a gebildet ist, so dass Abgas aufgenommen werden kann, das von einer
Vielzahl von Abgas-Durchgangslöchern 350 ausgestoßen wird, die
an einer Seitenfläche des ersten Brennergehäuses 300 gebildet
sind, eine Trennwand 362, die mit dem unteren Plattenabschnitt
310 des ersten Brennergehäuses 300 in der Richtung einer
normalen Linie verbunden ist und Abgas, das von einer Vielzahl von Strahlungsbrennern
erzeugt wird, die auf beiden Seiten des ersten Brennergehäuses 300
gebildet sind, jeweils unterteilt, indem ein Abgaskanal Fa des Brennergehäuses
300a auf einer Seite und ein Abgaskanal Fb des Brennergehäuses
300b auf der anderen Seite geteilt wird, und eine Abgasabdeckung
363, deren Oberseite so positioniert ist, dass sie mit dem unteren Substrat
des Keramikglases 20 in Kontakt steht und dessen Unterseite mit der Trennwand
362 verbunden ist, um zu verhindern, dass Konvektionswärme des in
dem Strahlungsbrenner 40 erzeugten Abgases auf das Keramikglas
20 übertragen wird.
Der Abgaskamin 361, der mit dem unteren Abschnitt des ersten
Brennergehäuses 300 verbunden ist, ist so geformt, dass er sich zu
dem unteren Abschnitt zwischen dem zweiten Brennergehäuse 400 und
dem dritten Brennergehäuse 500 erstreckt und mit dem Abgaskanal
12 verbunden ist, der an der hinteren Fläche des äußeren
Gehäuses 10 gebildet ist.
Ferner sind Abgaskanäle (nicht dargestellt), die jeweils an den
Seitenflächen des zweiten des dritten Brennergehäuses 400 und
500 gebildet sind, direkt mit der Abgasleitung 12 verbunden, die
an der hinteren Fläche des äußeren Gehäuses 10 gebildet
ist.
In dem mittleren Abschnitt des unteren Plattenabschnitts
310 des ersten Brennergehäuses 300 ist die Vielzahl der Abgas-Durchgangslöcher
350, die der Montageöffnung entsprechend gebildet sind, dergestalt
gebildet, dass sie an dem mittleren Abschnitt des ersten Brennergehäuses
300 einander gegenüberliegen.
Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform des Kochsystems
des Strahlungsgasherdes gemäß vorliegender Erfindung beschrieben.
Wie 3 und 7
zeigen, umfasst die zweite Ausführungsform des Kochsystems des Strahlungsgasherdes
gemäß vorliegender Erfindung ein äußeres Gehäuse
10, das mit einer offenen Oberseite gebildet ist und einen Innenraum hat,
ein Keramikglas 20, das mit einem oberen Ende des äußeren Gehäuses
10 verbunden ist und dieses bedeckt und auf welchem Kochgut positioniert
wird, ein erstes Brennergehäuse 300, das mit einer unteren Oberfläche
des Keramikglases verbunden ist und in Kontakt steht und das mit der unteren Oberfläche
des Keramikglases 20 einen Abgaskanal F bildet und einstückig mit
einer Vielzahl von großen Öffnungen in einem dualen Aufbau verbunden ist,
ein viertes Brennergehäuse 600, in dem eine Vielzahl von mittleren
Öffnungen und kleinen Öffnungen, die von dem ersten Brennergehäuse
300 unabhängig sind, das mit der Vielzahl von großen Öffnungen
einstückig gebildet ist, einen Strahlungsbrenner 40, der mit einer
Seitenfläche der jeweiligen Brennergehäuse 300 und
600 verbunden ist, um unter Verbrennung von Mischgas eine Strahlungswelle
zu erzeugen, und eine gemeinsame Abzugseinheit 460, die zwischen der Vielzahl
von Brennergehäusen 300 und 600 positioniert ist und so angebracht
ist, dass sie mit den jeweiligen Abgaskanälen F verbunden ist, die an einem
Seitenabschnitt der Brennergehäuse 300 und 600 gebildet sind,
um Abgas, das jeweils von der Vielzahl von Strahlungsbrennern 40 erzeugt
wird, zu der Seite des Abgaskanals 12 abzuleiten, der an der Rückseite
des äußeren Gehäuses 10 positioniert ist.
In der zweiten Ausführungsform des Kochsystems kann das erste
Brennergehäuse 300 an der vorderen Seite des Produkts positioniert
sein, an der die Einlaßleitung 11 des äußeren Gehäuses
10 gebildet ist. Das vierte Brennergehäuse 600 kann ferner
an der Rückseite des Produkts eingebaut sein, an der die Abgasleitung
12 des äußeren Gehäuses 10 gebildet ist, und umgekehrt.
Wie 7 zeigt, enthält die gemeinsame
Abzugseinheit 460 einen Abgaskamin 461, der so angeordnet ist,
dass er mit einer Seitenfläche des ersten Brennergehäuses 300
und des vierten Brennergehäuses 600 in Kontakt steht und eine Seitenfläche
hat, in der ausgeschnittene Einströmöffnungen 461a gebildet sind,
so dass Abgas, das aus einer Vielzahl von Abgas-Durchgangslöchern
350 und 650 ausgestoßen wird, die auf einer Seitenfläche
des ersten Brennergehäuses 300 und des vierten Brennergehäuses
600 gebildet sind, aufgenommen werden kann, Trennwände 362
und 462, die mit den unteren Plattenabschnitten 310 und
610 des ersten Brennergehäuses 300 und des vierten Brennergehäuses
600 in Richtung einer normalen Linie kombiniert sind und jeweils Abgas,
das von einer Vielzahl von Strahlungsbrennern 40 erzeugt wird, die auf
beiden Seiten des Brennergehäuses 300 und des vierten Brennergehäuses
600 gebildet sind, teilt, indem ein Abgaskanal Fa der Brennergehäuse
300a und 600b auf einer Seite und ein Abgaskanal Fb der Brennergehäuse
300b und 600b auf der anderen Seite geteilt werden, und eine
Abgasabdeckung 363 und 463, deren Oberseite so positioniert ist,
dass sie mit dem unteren Substrat des Keramikglases 20 in Kontakt steht
und dessen Unterseite mit den Trennwänden 362 und 462 verbunden
ist, um zu verhindern, dass Konvektionswärme des in dem Strahlungsbrenner
40 erzeugten Abgases auf das Keramikglas 20 übertragen wird.
Ein Abgaskamin 461 ist mit dem unteren Abschnitt des ersten
Brennergehäuses 300 und des vierten Brennergehäuses
600 verbunden und nutzt den Abgaskanal des Verbrennungsgases und der Konvektionswärme
gemeinsam.
Ferner sind auf einer Seitenfläche des Abgaskamins
461 eine Vielzahl von Einströmnuten 461a und 461b
in einem Abschnitt gebildet, in dem das erste Brennergehäuse 300 und
das vierte Brennergehäuse 600 kombiniert sind.
Der Abgaskanal 461 ist mit der Abgasleitung 12 verbunden,
die an der hinteren Oberfläche des äußeren Gehäuses
11 gebildet ist.
Die Vielzahl der Abgas-Durchgangslöcher 350 und
650, die den Montagelöchern 340 und 640 entsprechend
gebildet sind, ist so gebildet, dass sie in den Mittelabschnitten der jeweiligen
Brennergehäuse 300 und 600 einander gegenüberliegen.
Nachfolgend wird eine dritte Ausführungsform des Kochsystems
des Strahlungsgasherdes gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Wie 3 und 8
zeigen, umfasst die dritte Ausführungsform des Kochsystems des Strahlungsgasherdes
gemäß vorliegender Erfindung ein äußeres Gehäuse
10, das mit einer offenen Oberseite gebildet ist und einen Innenraum hat,
ein Keramikglas 20, das mit einem oberen Ende des äußeren Gehäuses
10 verbunden ist und dieses bedeckt und auf welchem Kochgut positioniert
wird, ein fünftes Brennergehäuse 700, das mit einer unteren Oberfläche
des Keramikglases 20 verbunden ist und in Kontakt steht und das mit der
unteren Oberfläche des Keramikglases 20 einen Abgaskanal F bildet
und einstückig mit einer oder mehreren großen Öffnungen und einer
oder mehreren mittleren Öffnungen in einem dualen Aufbau kombiniert ist, ein
sechstes Brennergehäuse 800, in dem eine oder mehrere große Öffnungen
und eine oder mehrere kleine Öffnungen, die von dem ersten Brennergehäuse
700 unabhängig an dem Seitenabschnitt gebildet sind, einstückig
gebildet sind, einen Strahlungsbrenner 40, der mit einer Seitenfläche
des fünften Brennergehäuses 700 beziehungsweise des sechsten
Brennergehäuses 800 verbunden ist, um unter Verbrennung von Mischgas
eine Strahlungswelle zu erzeugen, und eine gemeinsame Abzugseinheit 560,
die zwischen der Vielzahl von Brennergehäusen 700 und 800
positioniert ist und so angebracht ist, dass sie mit den jeweiligen Abgaskanälen
Fa und Fb verbunden ist, die an einem Seitenabschnitt der Brennergehäuse
700 und 800 gebildet sind, um Abgas, das jeweils von der Vielzahl
von Strahlungsbrennern 40 erzeugt wird, zu der Seite der Abgasleitung
12 abzuleiten, die an der Rückseite des äußeren Gehäuses
10 positioniert ist.
In der dritten Ausführungsform des Kochsystems kann das fünfte
Brennergehäuse 700 auf der rechten Seite zu der vorderen Seite des
Produkts positioniert werden, in der eine Einlaßleitung 11 des äußeren
Gehäuses 10 gebildet ist. Das sechste Brennergehäuse
800 kann an der linken Seite zu der Vorderseite des Produkts eingebaut
werden, in der die Abgasleitung 12 des äußeren Gehäuses
10 gebildet ist, und umgekehrt.
Wie 8 zeigt, umfasst die gemeinsame Abzugseinheit
560 einen Abgaskamin 561, der so angebracht ist, dass er an den
Seitenflächen des fünften Brennergehäuses 700 und des sechsten
Brennergehäuses 800 in Kontakt steht und eine Seitenfläche hat,
in der ausgeschnittene Einströmöffnungen 561a und 561b
gebildet sind, so dass Abgas, das von einer Vielzahl von Abgas-Durchgangslöchern
750 und 850 ausgestoßen wird, die an einer Seitenfläche
des fünften Brennergehäuses 700 und des sechsten Brennergehäuses
800 gebildet sind, aufgenommen werden kann, eine Trennwand 562,
die mit dem inneren Abschnitt des Abgaskamins 561 verbunden ist und jeweils
Abgas, das von einer Vielzahl von Strahlungsbrennern 40 erzeugt wird, die
auf beiden Seiten des fünften Brennergehäuses 700 und des sechsten
Brennergehäuses 800 gebildet sind, teilt, indem Abgaskanäle Fa
und Fb des fünften Brennergehäuses 700 und Abgaskanäle Fa
und Fb des sechsten Brennergehäuses 800 geteilt werden, und die erste
und zweite Abgasabdeckung 563 und 564, die mit einem mittleren
Abschnitt des fünften Brennergehäuses 700und des sechsten Brennergehäuses
800 verbunden sind, wobei Oberseiten so positioniert sind, das sie mit
dem unteren Substrat des Keramikglases 20 in Kontakt stehen, um die Abgaskanäle
Fa und Fb des fünften Brennergehäuses 700 und des sechsten Brennergehäuses
800 zu teilen und zu verhindern, dass Konvektionswärme des Abgases,
dass in dem Strahlungsbrenner 40 erzeugt wird, auf das Keramikglas
20 übertragen wird.
Ein Abgaskamin 561 ist mit einem unteren Abschnitt des fünften
Brennergehäuses 700 und des sechsten Brennergehäuses
800 verbunden und nutzt gemeinsam Abgaskanäle von Verbrennungsgas
und Konvektionswärme.
Andererseits ist an dem inneren mittleren Abschnitt des Abgaskamins
561 eine Trennwand 562 zur Unterteilung des Kanals so vorgesehen,
dass sie von dem oberen Abschnitt zu dem unteren Abschnitt der
innenseitigen Fläche verläuft.
Ferner sind an der Seitenfläche des Abgaskamins 561
eine Vielzahl von Einströmnuten 561a und 561b in einem Abschnitt
gebildet, in dem das fünfte Brennergehäuse 700 mit dem sechsten
Brennergehäuse 800 verbunden ist.
Der Abgaskamin 561 ist mit der Abgasleitung 12 verbunden,
die an einer hinteren Oberfläche des äußeren Gehäuses
11 gebildet ist.
Die Vielzahl der Abgas-Durchgangslöcher 750 und
850, die den Montageöffnungen 740 und 840 entsprechend
gebildet ist, ist in einem Seitenabschnitt der jeweiligen Brennergehäuse
700 und 800 parallel gebildet.
Nachfolgend wird der Betrieb des Aufbaus des Brennergehäuses
eines derartigen Strahlungsgasherdes und Kochsystems für denselben wie folgt
beschrieben.
Wenn zunächst der Strahlungsgasherd betätigt wird, nachdem
ein Kochgefäß mit darin befindlichem Kochgut in den Kochbereich des Keramikglases
20 gesetzt wird, wird Außenluft durch den Lufteinlaßkanal
11 durch die Umdrehung des Gebläses 46 angesaugt. Dann wird
die Luft durch das Gebläsegehäuse 45 der Mischgasleitung
44 zugeführt und gleichzeitig wird Gas, das zusätzlich eingeleitet
wird, der Mischgasleitung 44 zugeführt und mit der Luft gemischt.
Das Mischgas wird durch die Brennermatte abgegeben und durch die Zündflamme
gezündet und gleichzeitig verbrannt, die in der Zünd- und Entzündungserfassungseinheit
43 erzeugt wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Mischgas durch die Brennermatte
42 abgegeben und gleichzeitig verbrannt und die Brennermatte
42 strahlt durch die Erwärmung der Brennermatte 42 eine Strahlungswelle
ab.
Die von der Brennermatte 42 abgestrahlte Strahlungswelle
durchdringt das Keramikglas 20 und erwärmt das Kochgefäß
(nicht dargestellt), um so das Kochgut zu kochen.
Das Verbrennungsgas und die Konvektionswärme, die bei der Verbrennung
des Mischgases erzeugt werden, strömen durch den Abgaskanal F, der durch das
Keramikglas 20 und die Brennergehäuse 300, 600,
700 und 800 gebildet wird, mit einer vorbestimmten Strömungsgeschwindigkeit
und werden durch die Abgasleitung 12, die an der hinteren Fläche des
äußeren Gehäuses 10 gebildet ist, nach außerhalb des
Strahlungsgasherdes geleitet, und zwar innerhalb der Abgaskamine 361,
461 und 561 fließend und durch Passieren der Einströmnuten
361a, 461a, 461b, 561a und 561b, die
an einer Seitenfläche der Abgaskanäle 350, 650,
750 und 850 und der Abgaskamine 361, 461 und
561 gebildet sind, die in dem mittleren Abschnitt der unteren Plattenabschnitte
310, 610, 710 und 810 des Brennergehäuses
gebildet sind.
Ebenso werden das Verbrennungsgas und die Konvektionswärme, die
von den jeweiligen Brennergehäusen erzeugt werden, durch die Trennwände
362 und 462 und die Trennwand 562 getrennt, so dass sie
nicht gemischt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Strahlungsgasherd
das Abgas effizient verarbeiten und den Austritt von Gas verhindern, indem der Abgaskanal
gemeinsam genutzt wird und der entsprechende Aufbau des Brennergehäuses vorhanden
ist.
Ferner ist die Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung
mit einem Brennergehäuse verbunden, das aus einem Abgaskamin und zwei oder
mehr Öffnungen aufgebaut ist, und demgemäß kann die Anzahl der Bestandteile
verringert werden und der Montagevorgang vereinfacht werden.
Des weiteren kann die vorliegende Erfindung die Eigenschaften der
Nahrungsmittel und die Anforderungen der Kochindustrie hinsichtlich des gleichzeitigen
Kochens von verschiedenen Speisen erfüllen.
Da die vorliegende Erfindung in verschiedenen Formen verkörpert
werden kann, ohne von ihren wesentlichen Merkmalen abzuweichen, versteht es sich
auch, dass die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen durch keines der
Details der vorstehenden Beschreibung eingeschränkt sind, sofern nicht anderweitig
angegeben, sondern vielmehr innerhalb des durch die beigefügten Patentansprüche
definierten Schutzbereichs ausgelegt werden sollen.