HINTERGRUND DER ERFINDUNG
GEBIET DER ERFINDUNG:
Diese Erfindung betrifft Antennen. Insbesondere betrifft die vorliegende
Erfindung Antennen, welche zur mobilen Kommunikation und Global Positioning System
Anwendungen verwendet werden.
BESCHREIBUNG DES RELEVANTEN HINTERGRUNDS:
Derzeit gibt es einen aktuellen Bedarf, zusätzliche Merkmale
zu mobilen Telefonen hinzuzufügen, welche mit Transceivern in hohem und niedrigen
Band ausgerüstet sind, zum Beispiel U.S. Zellular, Japanisch Zellular, Koreanisch
PCS, U.S. PCS, NMT, IMT2000 etc. Ein Merkmal, welches derzeit unter Betrachtung
steht, betrifft Positionslokalisierung. Das bedeutet, dass die zellulare Telefonindustrie
derzeit als Antwort auf Auflagen der Regierung der Vereinigten Staaten betreffend
der Bereitstellung von Notdiensten auf eine Vielzahl von Systemen und Techniken
zum Bestimmen der Position eines Benutzers eines zellularen Telefons sieht. Tatsächlich
betrachten zellulare und PCS Dienstanbieter überall auf der Welt Positionslokalisierungstechnologie
als eine zukünftige Verbesserung. Ein viel versprechender Ansatz beinhaltet
eine Verwendung des Global Positioning Systems (GPS).
Das GPS System besteht aus einer Konstellation von Satelliten in niedrigen
Erdorbitalen, welche Signale gemäß einer hochgradig genauen Uhr an Bord
senden. Signale, welche von vier Satelliten durch einen Empfänger empfangen
werden, welcher auf oder in der Nähe der Oberfläche der Erde ist, werden
triangularisiert, um ein Fixum auf dem Ort des Empfängers zu liefern.
Während derzeitige Vorschläge eine Integration des GPS Empfängers
in den elektronischen Schaltkreis eines zellularen Telefons beinhalten, erfordern
derzeitige Designs die Verwendung von separaten Antennen für die zellularen
Kommunikationen und GPS Positionslokalisierungssubsysteme davon.
Aus mehreren Gründen, zum Beispiel Größe, Kosten, Gewicht
und Benutzeranklang, gibt es einen Bedarf für ein System oder ein Verfahren
zum Verwenden einer einzigen Antenne, um Kommunikation zu und von zwei oder mehr
separaten Sendern oder Empfängern in einem mobilen Telefon oder anderem System
mit einem kleinen Formfaktor zu erreichen.
EP 0872953 von Matsushita Electrical Industrial
Co., Ltd, offenbart ein System zum Verwenden einer einzigen Antenne, um Kommunikation
zu und von zwei oder mehr separaten Sendern oder Empfängern in einem mobilen
Telefon zu erreichen, wobei das System einen ersten Diplexer, einen zweiten Diplexer
und einen SPDT Schalter aufweist.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Der Bedarf im Stand der Technik wird durch das Antennenteilungssystem
bzw. System zum gemeinsamen Nutzen einer Antenne gemäß den angefügten
Ansprüchen erfüllt. In dem illustrativen Ausführungsbeispiel ist
das erfindungsgemäße System zur Verwendung mit einer Antenne angepasst
und beinhaltet ein erstes Anpassnetzwerk, welches mit dem ersten Schaltkreis verbunden
ist, und ein zweites Anpassnetzwerk, welches mit einem zweiten Schaltkreis verbunden
ist.
In der spezifischen Implementierung ist der erste Schaltkreis ein
mobiles Subsystem und der zweite Schaltkreis ist ein Global Positioning System Subsystem.
In der illustrativen Implementierung sieht das erste Netzwerk eine
Impedanzanpassung für den Schalter und die Antenne mit Bezug auf den ersten
Schaltkreis vor. Das zweite Netzwerk liefert eine Impedanzanpassung für den
Schalter und die Antenne mit Bezug auf den zweiten Schaltkreis. Das erste Netzwerk
beinhaltet eine erste Induktivität (L1), welche zwischen dem ersten Schaltkreis
und der Erde verbunden ist, eine zweite Induktivität (L2), welche zwischen
der ersten Schaltstellung und Masse verbunden ist und einen Kondensator (C1) welcher
zwischen der ersten Schaltstellung und dem ersten Schaltkreis verbunden ist. Das
zweite Netzwerk beinhaltet eine erste Induktivität (L3), welche zwischen der
zweiten Schaltstellungen und Masse verbunden ist, und eine zweite Induktivität
(L4), welche zwischen der zweiten Schaltstellung und dem zweiten Schaltkreis verbunden
ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist ein Blockdiagramm, welches ein Antennenteilungssystem
zeigt,
2 ist ein Blockdiagramm, welches ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
eines Antennenteilungssystems bzw. eines Systems zum gemeinsamen Nutzen einer Antenne
zeigt, welches gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung implementiert
ist.
3 ist ein Blockdiagramm des Ausführungsbeispiels
des schaltbaren Anpassschaltkreises eines Antennenteilungssystems, welches gemäß
den Lehren der vorliegenden Erfindung für CDMA cellulare (oder
PCS) Subsysteme implementiert ist.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Während die vorliegende Erfindung hierin mit Bezug auf illustrative
Ausführungsbeispiele für bestimmte Anwendungen beschrieben ist, soll es
verstanden werden, dass die Erfindung nicht darauf eingeschränkt ist. Der Durchschnittsfachmann,
welcher Zugriff auf die hierin gelieferten Lehren hat, wird zusätzliche Modifikationen,
Anwendungen, und Ausführungsbeispiele innerhalb des Umfangs darum erkennen,
und zusätzliche Felder, in welchen die vorliegende Erfindung von signifikanter
Nützlichkeit sein wird.
1 ist ein Blockdiagramm, welches ein Antennenteilungssystem
für allgemeine zellulare (oder PCS) Subsysteme zeigt. Wie in 1
gezeigt ist, beinhaltet das System 10 eine Peitschen bzw. Whip- oder eine
Helikalantenne 12, welche angepasst ist, um in den Frequenzen, welche von
Interesse sind, betrieben zu werden. Die Antenne 12 ist ausgebildet, um
innerhalb von Spezifikationen von sowohl GPS wie auch zellularen oder PCS (Personal
Communication System) Frequenzen betrieben zu werden. Wie vom Durchschnittsfachmann
verstanden werden wird, wird optimale Performance bei jedem Satz von Frequenzen
ein geeignetes Anpassnetzwerk und typischerweise eine separate Antenne erfordern.
Gemäß dem vorliegenden Beispiel wird eine einzige Antenne für beide
Sätze von Frequenzen verwendet.
Der vorteilhafte Betrieb wird durch Verbinden der Antenne
12 zu einem geeigneten Anpassnetzwerk über einen Schalter
14 ermöglicht. Der Schalter 14 ist ein elektronischer Schalter,
zum Beispiel mikroelektromechanischer (MEM = micro electro mechanical) Schalter,
Feldeffekttransistor (FET = field effect transistor), PIN Diode, etc. Jedoch können
andere Schaltertechnologien verwendet werden. Der Einsatzverlust (so gering wie
möglich) und Schnittpunkt (IIP3 ~ 60 dBm) muß optimiert werden, um die
Performance für eine bestimmte Anwendung zu erfüllen. Einige Technologien
können Vorteile in Bezug auf Performance in diesen Gebieten (GaAs, FETs oder
MEMs) bieten. In jedem Fall wird der Fachmann erkennen, dass die vorliegende Erfindung
nicht auf die verwendete Schalttechnologie eingeschränkt ist.
Der Schalter ist ein Schalter mit einem einzelnen Pol und zwei Schaltstellungen
(SPDT = single pole double throw). Wie in 1 gezeigt
ist, ist der Pol des Schalters 14 mit der Antenne 12 verbunden
und die erste Schaltstellung davon ist mit einem mobilen Subsystem 20 über
ein erstes Anpassnetzwerk 16 verbunden. Die zweite Schaltstellung des Schalters
ist mit einem GPS Subsystem 22 über ein zweites Anpassnetzwerk
18 verbunden.
Das erste Netzwerk 16 ist ein LC Netzwerk und beinhaltet
eine erste Induktivität L1, welche zwischen dem mobilen Subsystem
20 und Masse verbunden ist, eine zweite Induktivität L2, welche zwischen
der ersten Schaltstellung des Schalters 14 und Masse verbunden ist, und
einen Kondensator C1, welcher zwischen den ersten und zweiten Induktivitäten
L1 und L2 verbunden ist.
Das zweite Netzwerk 18 beinhaltet eine dritte Induktivität
L3, welche zwischen der zweiten Schaltstellung des Schalters 14 und Masse
verbunden ist, und eine vierte Induktivität L4, welche zwischen dem GPS System
und der zweiten Schaltstellung des Schalters 14 verbunden ist.
In vielen ausgeführten SPDT Schaltern kann der aktive Schaltkreis
Störung in dem mobilen Modus einfügen. Dies ist insbesondere wahr für
CDMA Transceiver, in welchen das Sendesignal jegliche Störsignale in dem Empfangsband
modulieren kann. Diese Störung wird oft als eine Kreuzmodulation bezeichnet
und kann mit dem gemessenen Schnittpunkt des Geräts in Beziehung gebracht werden.
Mit einem höheren Schnittpunkt wird ein niedrigerer Pegel von Störung
erreicht. Um Kreuzmodulation zu vermeiden, ist es klug, die Verwendung von elektrischen
Schaltern in Serie mit dem Signalpfad zu vermeiden. Als eine alternative Lösung
kann der SPDT Schalter in einer Prozesstechnologie implementiert sein, welche einen
inhärent hohen Schnittpunkt hat.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
beinhaltet das System ein erstes Diplexernetzwerk, welches mit einem ersten Schaltkreis
verbunden ist; ein zweites Diplexernetzwerk, welches mit einem zweiten Schaltkreis
verbunden ist; und eine Antennenanpassung, welche einen kurzschließbaren SPST
Schalter beinhaltet, um die Anpassfrequenz zwischen den zellularen (oder PCS) und
GPS Bändern zu verschieben. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist in
2 illustriert.
2 ist ein Blockdiagramm, welches ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
eines Antennenteilungssystems zeigt, welches gemäß den Lehren der vorliegenden
Erfindung für CDMA zellulare (oder PCS) Subsysteme implementiert ist. Wie in
2 gezeigt ist beinhaltet das System 10 eine
Peitschen- oder Helikalantenne 12, welche angepasst ist, um bei den Frequenzen,
welche von Interesse sind, betrieben zu werden. In dem illustrativen Ausführungsbeispiel
ist die Antenne 12 ausgebildet, um innerhalb von Spezifikationen von sowohl
GPS wie auch zellular oder PCS (personal communication system) Frequenzen betrieben
zu werden. Wie vom Durchschnittsfachmann verstanden werden wird, wird optimale Performance
bei jedem Satz von Frequenzen ein geeignetes Anpassnetzwerk und typischerweise eine
separate Antenne erfordern. Gemäß den vorliegenden Lehren
wird jedoch eine einzige Antenne für beide Sätze von Frequenzen verwendet.
In der spezifischen Implementierung, welche in 2
gezeigt ist, ist der erste Schaltkreis ein mobiles Subsystem und der zweite Schaltkreis
ist ein Global Positioning System Subsystem. Das System beinhaltet ferner ein Steuerelement
zum selektiven Betätigen des Schalters innerhalb des Antennenanpassschaltkreises,
welcher mit der Antenne verbunden ist, wobei der Schalter bevorzugterweise in dem
ausgeschalteten Zustand ist, wenn das mobile Subsystem aktiv ist, und in dem angeschalteten
Zustand, wenn das GPS Subsystem aktiv ist.
Es gibt zwei primäre Kriterien für das Design des Schaltungsschaltkreises
und der Antennenanpasselemente. Das erste Kriterium ist, dass die Antennenanpassung
optimiert sein soll, um die Abstrahlungsperformanceanforderungen für zellularen
(oder PCS) und GPS Betrieb zu erfüllen. Das zweite Kriterium ist, dass die
Antennenanpassung in den Signalpfad in einem zellularen (oder PCS) Modus wenig oder
keine Störungen einfügen muss (hoher Schnittpunkt). Das zweite Kriterium
berücksichtigt den Effekt von Kreuzmodulation in einem CDMA Transceiver. Im
GPS Modus gibt es keinen aktiven Sender, somit kann der Schalter den Intercept-Punkt
verringern, wie bei dem Antennenanschluss gemessen wird.
Wie in den 2 und 3
gezeigt ist wird vorteilhafter Betrieb durch Verbinden der Antenne 12 mit
einem schaltbaren Anpassnetzwerk 15 erreicht. Wie unten vollständiger
beschrieben ist, ist das schaltbare Anpassnetzwerk 15 auch mit einem Diplexer
verbunden, welcher die GPS und zellularen Betriebsfrequenzen kombiniert. In dem
besten Modus ist der Schalter, welcher in dem Netzwerk 15 in
3 verwendet wird, ein elektronischer Schalter, zum
Beispiel ein mikro-elektro-mechanischer (MEM) Schalter, ein Feldeffekttransistor
(FET), eine PIN Diode, etc. Jedoch können andere Schalttechnologien verwendet
werden, ohne von dem Umfang der vorliegenden Lehren abzuweichen.
In der illustrativen Implementierung, welche in 2
gezeigt ist, sieht das erste Netzwerk 17 Isolation zwischen dem ersten
Schaltkreis 20 und dem Antennenanpassnetzwerk 15 bei GPS Frequenzen
vor. In dem illustrativen Ausführungsbeispiel ist das erste Netzwerk
17 ein LC Netzwerk und beinhaltet einen ersten Kondensator C1a, welcher
zwischen dem mobilen Subsystem 20 und Masse und einer ersten Induktivität
L1a, welche zwischen dem Antennenanpassnetzwerk 15 und dem mobilen Subsystem
verbunden ist.
In dem illustrativen Ausführungsbeispiel, wie in 2
gezeigt ist, sieht das zweite Netzwerk 19 Isolation zwischen dem zweiten
Schaltkreis 22 und dem Antennenanpassnetzwerk 15 bei zellularen
(oder PCS) Frequenzen vor. In dem illustrativen Ausführungsbeispiel ist das
zweite Netzwerk 19 ein LC Netzwerk und beinhaltet einen zweiten Kondensator
C2a, welcher zwischen dem GPS Subsystem 22 und dem Antennenanpassnetzwerk
15 verbunden ist, und eine zweite Induktivität L2a, welche zwischen
dem GPS Subsystem 22 und Masse verbunden ist. Jedes dieser Netzwerke wird
normalerweise als Diplexer oder Duplexer bezeichnet. Die Funktion eines Diplexers
ist es, mehrere Betriebsbänder in einen einzigen Signalpfad zu verbinden.
In dem besten Modus sind die ersten und zweiten Netzwerke
17 und 19 in einer Komponente kombiniert, welche die Induktivitäten
und Kondensatoren beinhaltet, welche benötigt werden, um die zellularen und
GPS Subsysteme mit einer gemeinsamen Antennenanpassung zu verbinden.
Die wesentlichen Vorteile des in 2 gezeigten
Ausführungsbeispiels sind, dass Störung, wenn das mobile Subsystem verwendet
wird, minimiert wird, und Einfügeverlust von beiden Subsystemen geringer ist
als in 1.
3 ist ein Blockdiagramm, welches eine illustrative
Implementierung des Antennenanpassnetzwerks zeigt. In dem illustrativen Ausführungsbeispiel
von 3 ist das Antennenanpassnetzwerk 15 ein
LC Netzwerk, welches mit einem SPST Schalter 13 kombiniert ist. Das Antennenanpassnetzwerk
dient dazu, die Antennenanpassfrequenz zwischen zellularen und GPS Subsystemen zu
verschieben. Das Antennenanpassnetzwerk 15 beinhaltet ein reaktives Element
1 (entweder L oder C abhängig von den Anpassanforderungen), welches in Serie
mit dem SPST Schalter 13 mit Masse verbunden ist, und die Diplexer
17 und 19. Das Antennenanpassnetzwerk 15 beinhaltet auch
ein serielles reaktives Element 2, welches zwischen den Diplexern 17 und
19 und der Antenne 12 verbunden ist. Das Antennenanpassnetzwerk
15 beinhaltet optional ein drittes reaktives Element 3. Diese Komponente
ist im Kurzschluss mit der Antenne zu Masse verbunden.
In 3 wird das kurzschließbare reaktive
Anpasselement und/oder drei im mobilen Modus getrennt; wodurch keine Störung
in den Signalpfad eingefügt wird. Der Schalter 13a oder
13b wird im GPS Modus geschlossen, um die Antennenanpassung auf die geeignete
Frequenz von dem zellularen (oder PCS) Band zu verschieben. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist der Schalter ein Einzelpol-Einzelschaltungsstellungsschalter (SPST = single
pole, single throw switch).
Die Anpassnetzwerke, welche in 15, 17 und
19 verwendet werden, können von jedem Design sein, wie es für
eine bestimmte Anwendung benötigt wird, ohne von dem Umfang
der vorliegenden Lehren abzuweichen.
Die Schalter 13a oder 13b (2)
oder 14 (1) werden durch einen konventionellen
Schalttreiber 24 ansprechend auf ein Signal von einer zentralen Verarbeitungseinheit
oder einem Steuerungselement 26 betätigt. Der Schalttreiber
24 ist angepasst, um elektrische Signale zu liefern, welche geeignet sind
für den Schalter 13a, 13b oder 14. Die zentrale
Verarbeitungseinheit 26 sieht ein Telefon/GPS Modussteuerungssignal für
den Schalter 13a, 13b oder 14 über den Treiber
24 vor. Die zentrale Verarbeitungseinheit empfängt auch Eingabe von
und liefert Ausgabe zu einem Benutzerinterface 28 und kommuniziert mit
einem Speicher 30 und einem Display 32.
Die vorliegende Erfindung zieht einen Vorteil aus der Tatsache, dass
der Telefonbetrieb und GPS Empfang nicht gleichzeitig auftreten. Somit wird es erwartet,
dass zu jeder beliebigen Zeit die Antenne mit dem GPS Subsystem oder dem mobilen
Subsystem verbunden sein wird. Das Telefon wird die meiste Zeit derart verbringen,
dass die Antenne 12 mit dem mobilen Subsystem 20 verbunden ist.
Wenn eine Positionsfixierung benötigt wird wird das Telefon auf das GPS Subsystem
22 für ungefähr eine Sekunde oder weniger (typischerweise) geschalten
werden, wodurch mobiler Betrieb für diese Zeit unterbrachen wird.
Somit wurde die vorliegende Erfindung hierin mit Bezug auf ein bestimmtes
Ausführungsbeispiel für eine bestimmte Anwendung beschrieben. Der Durchschnittsfachmann,
welcher Zugriff auf die vorliegenden Lehren hat, wird zusätzliche Modifikationen,
Anwendungen und Ausführungsbeispiele innerhalb des Umfangs davon erkennen.
Zum Beispiel ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Verwendung mit GPS und
zellularen Subsystemen eingeschränkt. Eine Vielzahl von Subsystemen kann selektiv
betätigt werden, und zwar gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung.
Es ist deshalb beabsichtigt durch die angefügten Ansprüche,
jegliche und alle solche Anwendungen, Modifikationen und Ausführungsbeispiele
innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung abzudecken.