| Dokumentenidentifikation |
DE69934931T2 15.11.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0000948179 |
| Titel |
Verfahren zur Funkreichweiteregelung, drahtloses Funkkommunikationsgerät unter Verwendung von diesem Verfahren, Basisstation und Handgerät dafür |
| Anmelder |
Koninklijke Philips Electronics N.V., Eindhoven, NL |
| Erfinder |
Bozzetto, Olivier, 75008 Paris, FR; Bordeau, Jean-Pascal, 75008 Paris, FR |
| Vertreter |
Eisenführ, Speiser & Partner, 10178 Berlin |
| DE-Aktenzeichen |
69934931 |
| Vertragsstaaten |
DE, ES, FR, GB, IT |
| Sprache des Dokument |
FR |
| EP-Anmeldetag |
23.03.1999 |
| EP-Aktenzeichen |
992008961 |
| EP-Offenlegungsdatum |
06.10.1999 |
| EP date of grant |
24.01.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
15.11.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
H04M 1/72(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
|
| IPC-Nebenklasse |
H04Q 7/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reichweitenkontrolle in einem
schnurlosen Telekommunikationssystem, umfassend mindestens zwei Teile, die geeignet
sind, innerhalb eines Funkbereichs per Funk miteinander zu kommunizieren, wobei
das Verfahren einen Schritt des Lesens eines elektrischen Feldstärkepegels
umfasst, der vom zweiten Teil empfangen und vom ersten Teil gesendet wird, um ein
elektrisches Bereichsgrenzensignal zu erkennen.
Sie betrifft auch eine schnurlose Telekommunikationsvorrichtung, umfassend
mindestens einen ersten und einen zweiten Teil, die innerhalb eines Funkbereichs
per Funk miteinander kommunizieren können, wobei diese Vorrichtung Mittel zum
Erkennen eines elektrischen Feldstärkepegels umfasst, der vom zweiten Teil
empfangen wird und vom ersten Teil gesendet wird, um ein Bereichsgrenzensignal zu
erkennen.
Sie betrifft schließlich eine Basisstation und ein Handgerät,
die für solch eine Vorrichtung geeignet sind.
Sie ist insbesondere auf schnurlose Telefone anwendbar, die einer
Norm des Typs CT0 entsprechen.
Die Veröffentlichung der ICC Konferenz 1983, Band 1, Seiten 64
bis 67, deren Konferenztitel lautet: "Integrating Communication for World Progress",
in Boston, Massachussetts (USA), vom 19. bis 22. Juni 1983, beschreibt ein Verfahren
zur Vorhersage der Funkreichweite einer Telekommunikationsvorrichtung auf der Basis
der Messung eines elektrischen Feldstärkeindikators, der lokal empfangen wird,
und unter Berücksichtigung von Umweltfaktoren wie die Gebäudehöhe
und -dichte. Dieses Verfahren verwendet Datenbanken, die es erlauben, die Topographie
des Geländes zwischen einer Basisstation und einem mobilen Handgerät zu
bestimmen. Ein solches Verfahren ist auch aus der Patentschrift US-A-5373548 bekannt.
Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung von einfachen Mitteln,
um zu verhindern, dass eine Funkverbindung zwischen zwei Teilen einer Telekommunikationsvorrichtung
aufgrund von Umweltbedingungen getrennt wird, die das von einem der Teile empfangene
lokale elektrische Feld stören. Zu diesem Zweck wird ein Verfahren vorgeschlagen,
wie im Oberbegriff genannt, das sich dadurch auszeichnet, dass die Erkennung des
Bereichsgrenzensignals einen Schritt der Anwesenheitsprüfung auslöst,
um die Anwesenheit des ersten Teils innerhalb des Funkbereichs zu überprüfen,
umfassend das Senden einer Funkmeldung zur Anforderung einer Anwesenheitsbestätigung
an diesen ersten Teil.
Einem wichtigen Merkmal des Verfahrens zufolge umfasst dieser Schritt
der Anwesenheitsprüfung:
- • einen Wiederholungsschritt, um:
– die Funkmeldung zur Anforderung einer Anwesenheitsbestätigung an den
ersten Teil zu senden und
– eine Anwesenheitsbestätigungsmeldung zu empfangen, wobei dieser Schritt
wiederholt wird, so lange die Bestätigungsmeldung vom zweiten Teil in einem
vorbestimmten Zeitraum empfangen wird, und
- • einen Schritt des Trennens von Funkverbindungen zwischen diesen Teilen,
der ausgelöst wird, wenn die Bestätigung nicht in diesem Zeitraum empfangen
wird.
Einem anderen wichtigen Merkmal des Verfahrens zufolge wird dieser
Wiederholungsschritt gestoppt, wenn während des Schritts des Lesens ein empfangender
Feldstärkepegel erkannt wird, der größer ist als eine vorbestimmte
Erkennungsschwelle.
Des weiteren stellt die Erfindung eine Vorrichtung wie die im Oberbegriff
genannte bereit, die sich dadurch auszeichnet, dass sie Mittel zur Anwesenheitsprüfung
umfasst, um die Anwesenheit des ersten Teils innerhalb des Bereichs zu prüfen,
wobei diese Mittel durch die Erkennung des Bereichsgrenzensignals ausgelöst
werden.
Einem wichtigen Merkmal der Erfindung zufolge werden diese Mittel
zur Anwesenheitsprüfung deaktiviert durch das Erkennen eines empfangenen Feldstärkepegels,
der größer ist als eine vorbestimmte Schwelle.
Einem anderen Merkmal der Erfindung zufolge umfassen diese Mittel
zur Anwesenheitsprüfung:
- • Sendemittel, um in vorbestimmten Zeitintervallen eine Anwesenheitsbestätigungsanforderungsmeldung
an den ersten Teil zu senden,
- • Verzögerungsmittel, um eine Verzögerung auszulösen,
die diesen Zeitintervallen entspricht,
- • Empfangsmittel, um die Anwesenheitsbestätigungsmeldung zu empfangen,
- • Mittel zum Trennen von Funkverbindungen, die ausgelöst werden,
wenn die Anwesenheitsbestätigungsmeldung nicht in einem vorbestimmten Zeitraum
vom zweiten Teil empfangen wird.
Aus der folgenden Beschreibung, die sich auf die Zeichnungen im Anhang
bezieht, die zusammen als nicht einschränkendes Beispiel angeführt werden,
geht hervor, wie die Erfindung ausgeführt werden kann.
1 stellt ein erfindungsgemäßes Verfahren
dar.
2 ist ein Prinzipschaltbild eines der Teile einer erfindungsgemäßen
Telekommunikationsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens von
1.
3 stellt ein erfindungsgemäßes Telefongerät
dar.
Auch wenn die Arbeitsweise der Erfindung in der Richtung von der Basis
zum Mobiltelefon beschrieben wird, ist die Verwaltung in der anderen Richtung identisch.
Ein Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Reichweitenkontrolle
ist in 1 in Form eines Blockdiagramms dargestellt,
dessen Blöcke K0 bis K8 die Hauptschritte darstellen. Dieses Verfahren kann
auf vorteilhafte Weise in einer schnurlosen Telefonvorrichtung angewandt werden,
die aus einem mobilen Gerät, Handgerät genannt, und einem mit dem öffentlichen
Telefonnetz verbundenen stationären Gerät besteht, Basis genannt, um die
maximale Funkreichweite zwischen den beiden Geräten zu kontrollieren. Seine
Arbeitsweise wird beispielhaft für den Fall beschrieben, in dem es in der Basis
implementiert ist.
In Block K0 startet das Verfahren mit einem Schritt des Lesens des
Feldstärkepegels, der vom Handapparat gesendet wird und von der Basis empfangen
wird. Es kann sich zum Beispiel um das Lesen eines Indikators vom Typ RSSI (vom
Englischen "Received Signal Strength Indicator") handeln, der in meisten drahtlosen
Telefonen benutzt wird, die insbesondere der CT0-Norm entsprechen, um den Stärkepegel
des empfangenen Felds anzuzeigen.
Der Block K1 stellt einen Prüfschritt der Erkennung eines Bereichsgrenzensignals
dar, der darin besteht, den Feldstärkepegel RSSI zu prüfen. Dieser Feldstärkepegel
wird ständig geprüft, um ein Bereichsgrenzensignal zu erkennen (VRSSI
< Vref) und den Schritt der Reichweitenkontrolle auszulösen.
Solange der Feldstärkepegel RSSI größer ist als eine vorbestimmte
Erkennungsschwelle, das heißt, so lange das Bereichsgrenzensignal nicht erkannt
wird, wird der Schritt der Reichweitenkontrolle nicht ausgelöst. Die Bestimmung
der Erkennungsschwelle ist von den Funkqualitätsanforderungen abhängig,
die vom Hersteller oder von der betreffenden Telefonienorm auferlegt werden. Die
Erkennung des Bereichsgrenzensignals (VRSSI < Vref) löst
den Schritt der Anwesenheitsprüfung aus, der in Block K2 beginnt.
Eine erste Iteration (i) dieses Schritts löst eine Verzögerung
(t = &tgr;) aus. Das Lesen des Indikators RSSI wird in Block K3 weiterhin durchgeführt.
Wenn der Feldstärkepegel RSSI in Block K4 wieder über der Erkennungsschwelle
liegt, wird die Verzögerung &tgr; beendet und das Verfahren springt zu Block
K0 zurück, um den Feldstärkepegel RSSI zu überwachen.
Wenn der Feldstärkepegel RSSI aber unter der Erkennungsschwelle
(VRSSI < Vref) bleibt, wird zu Schritt K5 übergegangen, um den
Wert der Verzögerung &tgr; zu prüfen. Wenn die Verzögerung abläuft
(&tgr; = 0), obwohl das Bereichsgrenzenerkennungssignal in Schritt K1 erkannt
wurde und die Prüfung in Schritt K4 positiv (VRSSI < Vref)
ist, sendet die Basis in Schritt K6 eine Meldung an das mobile Handgerät, um
eine Anwesenheitsbestätigung von ihm anzufordern.
Wenn das Handgerät sich tatsächlich in Funkreichweite der
Basis befindet, empfängt es diese Meldung und sendet eine Bestätigungsmeldung
an die Basis zurück. Wenn diese Bestätigung in Block K7 empfangen wird,
wiederholt das Verfahren in einer bestimmten Zeit in der Größenordnung
von 100 Millisekunden, die zum Senden und Empfangen eines Funkübertragungsblocks
erforderlich ist, die Schritte K2 bis K7, bis die in Schritt K7 erwartete Bestätigungsmeldung
nicht von der Basis empfangen wird, die dann in Block 8 die Funkverbindung
trennt.
2 veranschaulicht die Arbeitsweise eines der Teile
einer erfindungsgemäßen Telekommunikationsvorrichtung. Es handelt sich
zum Beispiel um die Basis eines schnurlosen Telefons oder um das Handgerät,
deren Rollen für die Erfindung zueinander symmetrisch sind.
Das Blockschaltbild ist ein Typschaltbild eines Funkempfängers
mit Frequenzmodulation. Er umfasst eine Sende/Empfangsantenne 21, ein Bandpassfilter
22, einen rauscharmen Verstärker LNA, einen ersten lokalen Oszillator
LO1, ein erstes Tiefpassfilter 23, einen zweiten lokalen Oszillator LO2,
ein zweites Tiefpassfilter 24, einen Demodulator DEMOD, einen Felddetektor
RSSI, einen programmierbaren Komparator COMP und einen Mikroprozessor &mgr;P.
Ein Ausgang des Demodulators DEMOD ist mit der Audioschaltung der
Basis oder des Handgeräts verbunden, und ein anderer Ausgang ist mit dem Felddetektor
RSSI verbunden. Der Detektor RSSI misst das empfangene elektrische Feld und gibt
eine Spannung VRSSI aus, die vom gemessenen Feld abhängig ist. Die
Spannung VRSSI wird dann in den Komparator COMP eingegeben und mit einer
Bezugsspannung Vref verglichen, die vom Mikroprozessor &mgr;P programmiert
wird. Das Vergleichsergebnis S ist eine Binärinformation, die angibt, ob der
Kanal frei (zum Beispiel S = 0) oder belegt (zum Beispiel S = 1) ist. Dieses Ergebnis
wird an den Prozessor übergeben, um verarbeitet zu werden. Eine im Prozessor
eingebettete Software analysiert ständig die Information S am
Ausgang des Komparators. In diesem Beispiel gibt S = 1 an, dass die Basis oder das
Handgerät die Anwesenheit des anderen Teils erkennt, und S = 0 ist das Bereichsgrenzensignal,
das angibt, dass die Basis oder das Handgerät die Anwesenheit des anderen Teils
nicht erkennt.
Der Prozessor umfasst außerdem:
- • einen eigenen internen Taktgeber, der mit Verzögerungsmitteln
gekoppelt ist, um eine Verzögerung auszulösen, wenn das Bereichsgrenzensignal
S = 0 erkannt wird,
- • Sendemittel, um bei Ablauf der Verzögerung über die Antenne
21 eine Anwesenheitsbestätigungsanforderung an den anderen Teil zu
senden.
- • Empfangsmittel, um die Anwesenheitsbestätigungsmeldung zu empfangen
und zu verarbeiten, und
- • Mittel, um die Verbindung zwischen den zwei Teilen zu trennen, wenn
die Anwesenheitsbestätigungsmeldung nicht vor Ablauf der Verzögerung empfangen
wird.
3 stellt ein Beispiel einer erfindungsgemäßen
schnurlosen Telefonvorrichtung dar. Sie besteht aus einer Basis 32, die
mit dem öffentlichen Telefonnetz PSTN verbunden ist, und einem schnurlosen
Handgerät 34, die in der Lage sind, innerhalb eines Funkbereichs
35 mit Hilfe von Sende/Empfangsantennen 36 und 38 per
Funk miteinander zu kommunizieren.
Während der Funkverbindung prüft die Basis das Vorhandensein
des Handgeräts innerhalb eines Erkennungsbereichs 39 durch Lesen des
Felds RSSI. Im freien Feld, das heißt, wenn kein Hindernis (Wand oder in Betrieb
befindliches Elektrogerät) das vom mobilen Handgerät gesendete elektrische
Feld stört, deckt sich der Funkbereich 35 mit dem Erkennungsbereich
39. Da die Idealsituation selten eingehalten wird, kommt es häufig
vor, dass das Handgerät dem RSSI-Feld zufolge außerhalb des Erkennungsbereichs
39 liegt, auch wenn es sich tatsächlich innerhalb des Funkbereichs
35 befindet, wie in 3 gezeigt. In dieser Situation
kann die Verbindung getrennt werden, wie bestimmte Normen und insbesondere die analogen
Normen CT0 und CT1 dies fordern. Um diesen Nachteil zu beheben, löst die Basis
dann das in 1 dargestellte Anwesenheitsprüfprotokoll
aus, um die Trennung der Verbindung bei ausreichender Funkqualität zu verhindern.
Es versteht sich, dass die beschriebenen und dargestellten Beispiele
nicht einschränkend sind, und dass es zahlreiche Ausführungsvarianten
der Erfindung gibt, die aus der vorliegendenden Erfindung abgeleitet werden können,
ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen.
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| Anspruch[de] |
Verfahren zur Reichweitenkontrolle in einem schnurlosen Telekommunikationssystem,
umfassend mindestens zwei Teile, die geeignet sind, innerhalb eines Funkbereichs
per Funk miteinander zu kommunizieren, wobei das Verfahren die folgenden Schritte
umfasst:
– des Lesens eines elektrischen Feldstärkepegels, der vom zweiten Teil
empfangen und vom ersten Teil gesendet wird
– des Erkennens eines elektrischen Bereichsgrenzensignals, wenn ein elektrischer
Feldstärkepegel, der vom zweiten Teil empfangen wird, kleiner als eine vorbestimmte
Schwelle ist,
– der Anwesenheitsprüfung, um die Anwesenheit des ersten Teils innerhalb
des Funkbereichs zu prüfen, umfassend das Senden einer Funkmeldung zur Anforderung
einer Anwesenheitsbestätigung an den ersten Teil und das Empfangen einer Anwesenheitsbestätigungsmeldung,
dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennung des Bereichsgrenzensignals den
Schritt der Anwesenheitsprüfung auslöst, und dass dieser Schritt wiederholt
wird, so lange die Bestätigungsmeldung vom zweiten Teil in einem vorbestimmten
Zeitraum empfangen wird, wobei die Funkverbindung zwischen den zwei Teilen getrennt
wird, wenn diese Bestätigung nicht in diesem Zeitraum empfangen wird.
Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass dieser Wiederholungsschritt
gestoppt wird, wenn während des Leseschritts ein empfangener Feldstärkepegel
erkannt wird, der größer ist als eine vorbestimmte Erkennungsschwelle.
Schnurlose Telekommunikationsvorrichtung, umfassend mindestens einen
ersten Teil und einen zweiten Teil, die in der Lage sind, innerhalb eines Funkbereichs
eine Funkverbindung herzustellen, wobei diese Vorrichtung umfasst:
– Mittel zum Erkennen eines elektrischen Feldstärkepegels, der vom zweiten
Teil empfangen und vom ersten Teil gesendet wird, und
– Mittel zum Erkennen eines Bereichsgrenzensignals, wenn der empfangene elektrische
Feldstärkepegel kleiner ist als eine bestimmte Schwelle,
dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zur Anwesenheitsprüfung umfasst, die
durch diese Bereichsgrenzenerkennung ausgelöst werden, umfassend:
Sendemittel, um in bestimmten Zeitintervallen eine Anwesenheitsbestätigungsanforderungsmeldung
an den ersten Teil zu senden,
Verzögerungsmittel, um eine Verzögerung auszulösen, die diesen Zeitintervallen
entspricht,
Empfangsmittel, um die Anwesenheitsbestätigungsmeldung zu empfangen.
Schnurlose Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 3, umfassend
Mittel zum Trennen von Funkverbindungen, die ausgelöst werden,
wenn die Anwesenheitsbestätigungsmeldung nicht in einem vorbestimmten Zeitraum
vom zweiten Teil empfangen wird.
Schnurlose Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel zur Anwesenheitsprüfung durch das Erkennen eines empfangenen
elektrischen Feldstärkepegels deaktiviert werden, der größer als
eine vorbestimmte Schwelle ist.
Basisstation einer schnurlosen Telekommunikationsvorrichtung, außerdem
umfassend ein mobiles Handgerät, wobei die Basisstation und das Handgerät
in der Lage sind, innerhalb eines Funkbereichs eine Funkverbindung herzustellen,
wobei diese Basisstation umfasst:
– Mittel zum Erkennen eines empfangenen elektrischen Feldstärkepegels,
der vom Handgerät gesendet wird,
– Mittel zum Erkennen eines Bereichsgrenzensignals, wenn der empfangene elektrische
Feldstärkepegel kleiner ist als eine bestimmte Schwelle, dadurch gekennzeichnet,
dass sie umfasst:
– Mittel zur Anwesenheitsprüfung, die durch die Bereichsgrenzenerkennung
ausgelöst werden, um die Anwesenheit des Handgeräts innerhalb des Funkbereichs
zu prüfen, umfassend:
Sendemittel, um in bestimmten Zeitintervallen eine Anwesenheitsbestätigungsanforderungsmeldung
an das Handgerät zu senden,
Verzögerungsmittel, um eine Verzögerung auszulösen, die diesen Zeitintervallen
entspricht,
Empfangsmittel, um die Anwesenheitsbestätigungsmeldung zu empfangen.
Mobiles Handgerät einer schnurlosen Telekommunikationsvorrichtung,
außerdem umfassend eine Basisstation, wobei die Basisstation und das Handgerät
in der Lage sind, innerhalb eines Funkbereichs eine Funkverbindung herzustellen,
wobei das mobile Handgerät umfasst:
– Mittel zum Erkennen eines empfangenen elektrischen Feldstärkepegels,
das von der Basisstation gesendet wird,
– Mittel zum Erkennen eines Bereichsgrenzensignals, wenn der empfangene elektrischen
Feldstärkepegel kleiner ist als eine bestimmte Schwelle, dadurch gekennzeichnet,
dass es umfasst:
– Mittel zur Anwesenheitsprüfung, die durch die Bereichsgrenzenerkennung
ausgelöst werden, um die Anwesenheit der Basisstation innerhalb des Funkbereichs
zu prüfen, umfassend:
Sendemittel, um in bestimmten Zeitintervallen eine Anwesenheitsbestätigungsanforderungsmeldung
an die Basisstation zu senden,
Verzögerungsmittel, um eine Verzögerung auszulösen, die diesen Zeitintervallen
entspricht,
Empfangsmittel, um die Anwesenheitsbestätigungsmeldung zu empfangen.
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Patent Zeichnungen (PDF)
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