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Dokumentenidentifikation EP1839897 15.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001839897
Titel Sammelhefter mit einem Falzbogenanleger
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Hoffmann, Steffen, 04249, Leipzig, DE;
Preuß, Falk, 04109, Leipzig, DE
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 28.02.2007
EP-Aktenzeichen 071032130
EP-Offenlegungsdatum 03.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse B42B 4/00(2006.01)A, F, I, 20070904, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Sammelhefter mit einem Falzbogenanleger und einer Vorrichtung zur Übergabe der Falzbogen vom Anleger auf die Transporteinrichtung des Sammelhefters nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Sammelhefter dienen dazu, die gefalzten und aufgestapelten Druckprodukte zu vereinzeln, sie auf einer Transportkette oder dergleichen abzulegen und dabei Falzprodukte unterschiedlichen Inhalts zusammenzutragen und sie dann in einer Heftstation und anschließend gegebenenfalls in einer Weiterverarbeitungseinheit für den Randbeschnitt, einer Auslage oder dergleichen zuzuführen. Ein solcher Sammelhefter ist beispielsweise in der EP 0 916 514 A1 beschrieben. Der bekannte Sammelhefter besitzt wie üblich mehrere parallel zur Sammelkette angeordnete Falzbogenanleger, in denen die unterschiedlichen Falzbogen aufgestapelt sind.

Aus diesen Falzbogenanlegern werden die Falzbogen von einer Einrichtung entnommen, aufgeklappt und rittlings auf die einem Dachfirst ähnlich ausgebildete Transportkette des Sammelhefters aufgelegt. Diese Einrichtung besteht üblicherweise aus mehreren mit Greifern versehenen Wellen bzw. skelettartigen Trommeln, die den Transport des Falzbogens vom Registeranschlag des Anlegers zur Sammelkette und das Aufklappen des gefalzten Bogens bewerkstelligen. Der hier ablaufende Bewegungsprozess ist komplex und nicht immer frei von Störungen, insbesondere wenn der Sammelhefter mit einem hohen Arbeitstakt von 10000 und mehr Bogen pro Stunde betrieben wird. Die zu verarbeitenden Falzbogen können nämlich sowohl vorgefalzt als auch nachgefalzt im Falzbogenanleger gestapelt sein. Vorgefalzt bedeutet, dass der obere Teil des Falzbogens über den unteren Teil übersteht, während es beim so genannten Nachfalz gerade umgekehrt ist. Insbesondere bei der Verarbeitung von vorgefalzten Bogen kommt es zu Problemen bei hohen Geschwindigkeiten. Denn dort liegt der von der ersten Übergabetrommel an der Falzkante übernommene Falzbogen mit seiner längeren Seite auf dieser Trommel auf. Wenn er dann an dem aufgefächerten Ende von der nächsten Welle bzw. Trommel ergriffen werden soll, müssen die an dieser zweiten Trommel angeordneten Übergreifer über das gesamte Falzprodukt greifen. Da aber der Vorfalz bzw. das längere Blatt des Falzbogens hochschlagen kann, wenn es von dem sich öffnenden Doppelgreifer getroffen wird, oder durch elektrostatische Effekte an der Vereinzelungstrommel "kleben bleibt", führt das dazu, dass die Übergreifer "in das Falzprodukt hineingreifen" anstatt es insgesamt zu übergreifen. Hierdurch wird der Transport gestört und es ist eine sichere Verarbeitung bei hohen Geschwindigkeiten nicht möglich.

Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bei einem Sammelhefter der eingangs genannten Art die Übergabevorrichtung der Falzbogen vom Anleger auf die Transporteinrichtung des Sammelhefters, d. h. in der Regel auf die Sammelkette so auszubilden, dass die Übergabe von vorgefalzten Falzbögen bei hohen Geschwindigkeiten sicherer wird. Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.

Danach besitzt die Übergabevorrichtung des Sammelhefters eine Blaseinrichtung, die den Falzbogen bei der Übergabe von der einen Trommel bzw. Welle auf die andere im Takt des Falzbogentransports mit einem Luftstoß beaufschlagt. Hierdurch wird verhindert, dass der Falzbogen zum Übergabezeitpunkt an die nächste Transporttrommel auffächert. Stattdessen erreicht man, dass der Vorfalz auf diese nachfolgende Trommel aufgelegt und vom Übergreifer auch tatsächlich übergriffen wird.

Zu diesem Zwecke kann beispielsweise die erste, meist halbtourig ausgebildete Trommel, die den Falzbogen vom Registeranschlag des Falzbogenanlegers übernimmt, jeweils ein in der Nähe der auffächernden Seite des Falzprodukts angeordnetes Blasrohr aufweisen, dessen Düsen einen nach außen gerichteten Luftstrom erzeugen. Dieser Luftstrom ist vorzugsweise schräg unter einem spitzen Winkel auf die auffächernde Seite des Falzbogens gerichtet und wird zyklisch zum Zeitpunkt der Übergabe an die nächste Transporttrommel zyklisch im Takt der Bogenzuführung eingeschaltet.

Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnungen. Hier ist

Figur 1
eine vereinfachte schematische Darstellung eines Sammelhefters mit mehreren Falzbogenanlegern,
Figuren 2 bis 6
zeigen den Bereich zwischen Falzbogenanleger 10 und Transportkette 22 des Sammelhefters aus Figur 1 im Schnitt senkrecht zur Transportrichtung,
Figuren 7 bis 10
zeigen den Bereich der Bogenübergabe von der Vereinzelungstrommel 17 zur Doppelgreifertrommel 27 aus Figur 2, in vergrößertem Maßstab, und
Figur 11
ist eine Ansicht auf die Trommeln 17 bis 17 aus den Figuren 2 bis 6 in horizontaler Richtung senkrecht zur Transportrichtung.

Der in Figur 1 dargestellte typische Sammelhefter ist mit 1 bezeichnet und besitzt eine Sammelkette 22 als Transporteinrichtung. Auf diese Sammelkette werden einzelne Falzbogen oder gefalzte Signaturen 16, 18, 20 aus den Stapeln in den Falzbogenanlegern 10, 12, 14 abgelegt. Unter der Sammelkette 22 ist eine Führungsleiste 55 angeordnet, deren oberer Abschnitt 21 schneidenförmig ausgebildet ist und deren Geradlinie die Transport- und Heftlinie festlegt. Die Sammelkette 22 bildet zusammen mit der Führungsleiste 55 eine im Wesentlichen dachförmige Auflage, auf der die gesammelten Falzbogen 30 rittlings in Richtung des Pfeils P zu einer Heftstation 24 transportiert werden, in der sie mit Hilfe von Klammern geheftet werden. Das so geheftete Falzprodukt wird anschließend von einer Einrichtung 49 im rechten Winkel zur Transportrichtung der Sammelkette an eine Weiterverarbeitungseinrichtung, also beispielsweise der Einrichtung für den Randbeschnitt, zugeführt.

Figur 2 zeigt in einem Schnitt senkrecht zur Transportrichtung den Bereich unterhalb des Falzbogenanlegers 10 zwischen der Registerschiene 11, an dem die Falzbogen 16 mit ihrem umgefalzten Ende anliegen, und der Sammelkette 22.

Direkt unter dem Boden 15 des Faches im Anleger 10, in dem sich der Falzbogenstapel 6 befindet, ist eine halbtourige so genannte Vereinzelungstrommel 17 angeordnet. Diese trägt bezogen auf die Antriebswelle 23 der Trommel 17 zwei symmetrisch gegenüberliegende Greifer 19a und 19b sowie Greiferauflagen 21a und 21b. Weiterhin ist am Boden 15 des Anlegers 10 parallel zur Achse 23 der Trommel 17 eine drehbare Hohlwelle 25 angeordnet, auf der in Achsrichtung verteilt mehrere Sauggreifer 13 befestigt ist. Die Sauggreifer 13 dienen dazu, jeweils den mit seinem gefalzten Ende an der Registerschiene 11 anliegenden untersten Falzbogen 16b durch Ansaugen zu ergreifen und anschließend durch den relativ breiten Schlitz zwischen dem abgerundeten Ende des Bodens 15 und der Registerschiene 11 durch eine Schwenkbewegung des Sauggreifers 13 mit seinem gefalzten Ende in die Peripherie der Vereinzelungstrommel 17 zu ziehen. Die Vereinzelungstrommel 17 dreht sich im Uhrzeigersinn und die Greiferpaare 19a und 19b öffnen und schließen sich kurvengesteuert und übernehmen dabei das vom Sauggreifer 13 angebotene gefalzte Ende des Falzbogens 16b, wobei sie ihn aus dem Stapel 6 herausziehen. In der Figur 2 ist zu sehen, wie ein Falzbogen 16b gerade vom Greifer 19a übernommen wurde, während der zu einem früheren Zeitpunkt übergebene Falzbogen 16c noch auf dem Außenumfang der Vereinzelungstrommel 17 liegend vom Greifer 19b gehalten wird.

Unterhalb der halbtourigen Vereinzelungstrommel befinden sich direkt nebeneinander liegend zwei eintourige Wellen oder Trommeln 27 und 37. Die so genannte Doppelgreifertrommel 27 und die Öffnertrommel 37 bilden einen Zwickel, unter dem mit der dachkantenförmigen Spitze nach oben gerichtet die Transportkette 22 des Sammelhefters 1 angeordnet ist. Die Doppelgreifertrommel 27 und die Öffnertrommel 37 dienen dazu, wie in der Figur 2 anhand des Falzbogens 16d dargestellt, diesen zu öffnen und auf den bereits von der Sammelkette 22 herantransportierten Falzbogen 16e zu legen. Zu diesem Zwecke ist die Doppelgreifertrommel 27 in Achsrichtung mit mehreren Doppelgreifern 29 versehen, wobei die einzelnen Greifer 29a und 29b des jeweiligen Doppelgreifers die beiden Blätter des Falzbogens 16 an ihrem aufgefächerten Ende einzeln ergreifen und von der Vereinzelungstrommel 17 abziehen sollen. Diese Situation ist in der Figur 3 dargestellt, wo der Greifer 29a das Nachfalzende des Falzbogens 16c bereits ergriffen hat, während der den gesamten Falzbogen übergreifende so genannte Deckgreifer 29b in seiner Schließbewegung beim Ergreifen des Vorfalzes dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt hat der Greifer 19b auf der Vereinzelungstrommel geöffnet und den Falzbogen 16c, der mit seinem gefalzten Ende in einen feststehenden taschenförmigen Anschlag 35 5 eingelaufen ist, freigegeben. Weiterhin wird vom Greifer 19a gerade der in Figur 2 vom Sauggreifer 13 übergebene Falzbogen 16b in Richtung auf die Trommeln 27 und 37 weiterbefördert.

In Figur 4 ist dargestellt, wie die vom Doppelgreifer 29 ergriffenen Enden des Falzprodukts 16c in den Zwickel zwischen den beiden Trommeln 27 und 37 befördert werden. Hierbei wird der Falzbogen 16c aus der Tasche 35 herausgezogen und über den nächsten ankommenden Falzbogen 16b hinweg in die entgegengesetzte Richtung gezogen. Jetzt öffnet der Deckgreifer 29b auf der Trommel 27 und übergibt den längeren Vorfalz an den Greifer 39 der Öffnertrommel 37 (Figur 5). Gleichzeitig hat der Greifer 19a auf der Vereinzelungstrommel 17 den Falzbogen 16b in den taschenförmigen Anschlag 15 befördert und hat der Greifer 19b den nächsten Falzbogen 16a vom Stapel 16 abgezogen.

Durch das gegenläufige Drehen der Trommeln 27 und 37 wird jetzt der Falzbogen 16c über der Transportkette 22 auseinandergezogen, wie das in Figur 6 zu sehen ist, die vom Zeitpunkt der Bewegung her der Darstellung in Figur 2 entspricht.

Bei der Verarbeitung von Vorfalzbögen, d. h. solchen, bei denen wie in den Figuren 2 bis 6 dargestellt, das längere Blatt des Falzbogens 16 oben (und weil die Falzbögen "verkehrt herum" im Anleger 10 aufgestapelt werden) mit der längeren Seite auf dem Boden 15 des Anlegers 10 aufliegen, kommt es bei hohen Geschwindigkeiten bei der Übergabe der Falzbogen von der Vereinzelungstrommel 17 auf die Doppelgreifertrommel 27 zu Problemen. Das ist in der Figur 7 illustriert. Hier ist zu sehen, wie der sich öffnende Doppelgreifer 29 den Vorfalz von der Doppelgreifertrommel abhebt. Das hat dann zur Folge, dass beim Schließen des Deckgreifers 29b der Vorfalz nicht ergriffen wird. Beim Weiterbewegen in Richtung auf den Zwickel mit der Öffnertrommel 37 ist dann die Lage des Vorfalzes nicht definiert und der Greifer 39 der Öffnertrommel verfehlt möglicherweise den Vorfalz, so dass die Öffnertrommel 37 dann den Falzbogen nicht über der Transportkette 22 auseinander ziehen kann. Der Falzbogen landet dann neben der Kette 22 und dem entsprechenden Falzprodukt fehlen die entsprechenden Seiten.

Des Weiteren kann der Vorfalz an der Vereinzelungstrommel durch elektrostatische Effekte haften bleiben und wird vom Deckgreifer 29b nicht ergriffen. Um dies zu vermeiden, besitzt die Vereinzelungstrommel 17 zwei Blasrohre 41a und 41b außen an der Peripherie der Vereinzelungstrommel in der Nähe der Stellen, wo die Übergabe an die Doppelgreifertrommel stattfindet. Wie in der Darstellung nach Figur 11 zu sehen ist, besitzen diese Blasrohre eine Vielzahl von Düsen, die wie durch den Pfeil L in Figur 3 und in Figur 9 symbolisiert, im Zeitpunkt der Übergabe an die Doppelgreifertrommel einen schräg unter einem spitzen Winkel nach außen gerichteten Blasluftstoß auf den Vorfalz richten und diesen damit zurück auf die Doppelgreifertrommel 17 drücken, so dass er dort vom Deckgreifer 19b sicher ergriffen werden kann.

Versorgt werden die Blasrohre 41a und 41b über Druckluftanschlüsse 49 (Figur 11), die mit einer axial in die Achszapfen der Vereinzelungstrommel 17 eingebrachten Luftzuführungsbohrung verbunden sind. Eine an die Achszapfen angesetzte Drehdurchführung verbindet die Bohrung mit einem elektropneumatischen Schnellschaltventil, das von der Steuerung des Sammelhefters angesteuert wird bzw. mit dieser verbunden ist.

Mit der dargestellten Maßnahme wird das Hochschlagen des Vorfalzes bei der Übergabe an die Doppelgreifertrommel 27 zuverlässig verhindert. Damit gehören "verlorene" Vorfalzbögen bei hohen Geschwindigkeiten des Sammelhefters 1 der Vergangenheit an.

Bezugszeichenliste

6
Falzbogenstapel
10, 12, 14
Falzbogenanleger
11
Registerschiene
13 3
Sauggreifer
15 5
Boden
16, 18,20
gefalzte Bögen
17, 27, 37
Trommeln
19, 29, 39
Greifer
21 1
Greiferauflagen
22
Sammelkette
23
Achse
24
Heftstation
25
Hohlwelle
30
Falzprodukt
31
Greiferauflage
35
Tasche
41 1
Blasrohre
49
Transfertereinrichtung
55
Führungsleiste
L
Luftstrom


Anspruch[de]
Sammelhefter mit einem Falzbogenanleger (10) und einer Vorrichtung zur Übergabe der Falzbogen (16) vom Anleger auf die Transporteinrichtung (22) des Sammelhefters, wobei die Vorrichtung mehrere Wellen bzw. Trommeln (17, 27, 37) mit Greifern (19, 29, 39) zum Erfassen der Falzbogen (16) besitzt und diese öffnet und rittlings auf die Transporteinrichtung (22) aufsetzt,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Vorrichtung eine Blaseinrichtung (41) aufweist, die den Falzbogen (16) bei der Übergabe von einer Welle bzw. Trommel (17) auf eine andere (27) im Takt des Falzbogentransports mit einem Luftstoß (L) beaufschlagt.
Sammelhefter nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet,

dass eine der Wellen bzw. Trommeln (17) mindestens ein mit dieser rotierendes Blasrohr (41 a, b) aufweist, welches in der Nähe des auffächernden Endes des auf der Welle bzw. Trommel (17) transportierten Falzbogens (16) angeordnet ist.
Sammelhefter nach Anspruch 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Blasrohr (41a, b) im Inneren der durch den aufliegenden Falzbogen (16) definierten Kontur der Trommel (17) angeordnet ist und die Düsen des Blasrohres (41 a, b) einen nach außen gerichteten Luftstrom (L) erzeugen.
Sammelhefter nach Anspruch 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Luftstrom (L) schräg unter einem spitzen Winkel auf das auffächernde Ende des Falzbogens (16) gerichtet ist.
Sammelhefter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Welle bzw. Trommel (17) halbtourig ausgebildet ist und zwei Blasrohre (41 a, b) enthält.
Sammelhefter nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Blaseinrichtung (41) in der die Falzbögen (16) vom Falzbogenanleger übernehmenden Welle bzw. Trommel (17) angeordnet ist.
Sammelhefter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Versorgung der Blaseinrichtung (41 a, b) mit Druckluft durch den Achszapfen der Welle bzw. Trommel (17) hindurch erfolgt.






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