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Dokumentenidentifikation DE102006003537A1 22.11.2007
Titel Kugelrolldrehscheibe
Anmelder Goeres, Hans Dieter Wilhelm, 41063 Mönchengladbach, DE
Erfinder Goeres, Hans Dieter Wilhelm, 41063 Mönchengladbach, DE
DE-Anmeldedatum 24.01.2006
DE-Aktenzeichen 102006003537
Offenlegungstag 22.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse F03G 3/08(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
Zusammenfassung Bisherige Überlegungen hinsichtlich Trägheitsenergienutzung größerer Massen in Drehung betrafen Anwendungen von Flüssigkeiten in Rotation.
Hier habe ich mich mit Kugeln auf und mit Rotationsdrehscheiben befasst.
In einfachster Form haben wir eine um ihr Achse gedrehte massive Scheibe z. B. aufgeschweißten mehreren Bahnen für den Weg von Kugeln aus der Mitte der Scheibe zum Rand hin. Die Kugeln werden ...

Beschreibung[de]
Vorbemerkungen:

Ein Zentrifugalsystem ist umso mächtiger in seinem Trägheltssystem, je schwerer es ist und je schneller es sich dreht.

Zwar muss zum Anschub Anfangsenergie aufgewendet werden, auch muss Energie zur Aufrechterhaltung der Rotation nachgeliefert werden, wenn das System nicht reibungsfrei arbeitet, was nur ginge bei Lagerung im Schwebezustand – für beispielsweise eine zentrale Achsstützungskugel (unterer Knauf) – in Eiseskälte supraleitend; denn supraleitende Kugeln und dgl. werden von starken Magnetfeldern (die ebenfalls mit supraleitenden Magnetspulenpackungen erzeugt werden können, siehe das Deutsche Elektronensynchrotron bei Hamburg) trotz grohssen Gewichts in Schwebe gehalten.

Es geht nun darum, z.B. Kugeln die in einer Spiralbahn vom Zentrum der massiven Scheibe nach aussen rollen, so zu beschleunigen, dahs sie, wenn am Ende austretend bzw. die spiralige Rollbahn verlassend eine corioliskraft-bedingte Fluggeschwindigkeit haben, mit dieser kinetischen Energie der Bewegung geladen auf ein Löffelwerk treffen, welches auf einem Ring innenseitig aufgebracht ist, so dahs selbiges in entgegengesetzter Richtung gedreht wird.

Dazu muss man aber beachten, dahs durch die Wegrotation der Ausgangs-Spiralbahn auf oben genannter Scheibe die Flugbahn der austretenden Rollkugel relativ zum drehbaren Auftreff-Löffelkranz genau um die Komponente dieser Wegbewegungsbeschleunigung (der erstgenannten Scheibe) verringert ist. Einige sagen, der (angebliche) Fakt sei, die wegfliegende Kugel sei überhaupt nicht schneller als jene Wegdrehung, habe nur umgekehrte Richtung. Das bedeutet dann, die Kugel bliebe in der Luft stehen. Das ist jedoch nicht richtig.

Bei Wasser kann nun hinzukommen jener durch Diamagnetismus und durch Sogströmung erzielte Schlupf.

Bei festen Kugeln, wie ist es da?

Antwort kann nur sein: Bei gröhsserer Masse der Kugel und gleichzeitig vielleicht auch grohsser Masse der drehenden Scheibe sowie einer möglichst hohen Drehbeschleunigung entwickelt sich eine höhere kinetische Energie, eine gröhssere (Durch)Schlagkraft der wegfliegenden Kugel. Das kann man ausprobieren.

Wenn die Kugel erst einmal die Drehscheibe mit Spiralrollbahn verlassen hat, dann mag es ja sein, dahs sie, relativ zur Scheibe gesehen, einfach nur in der Luft stehen bleibt, während die Scheibe sich weiter um sich selbst wegdreht.

Die Kugel hat aber nun die mitgebrachte kinetische Energie in sich, sie kann gar nicht wirklich stehen bleiben; diese kinetische Energie treibt sie weiter. Das lehrt auch die Erfahrung.

Und genau das erzielte schon Schauberger in einer seiner Varianten (oder sogar mehreren) der „regensprenger"-ähnlichen Maschinen, er fing die erhaltene tangentiale Flugenergie auf einem Ringkranz mit Leitprofilen auf und die Achse dieses Ringkranzes war über Umkehrgetriebe mit der senkrechten Welle der vorgenannten Rotationsdrehscheibe gekoppelt, so dahs sich die Drallergebnisse addierten. Es ist nun so, wie die Schleuder des kleinen David zeigte, je länger eine Masse bei dieser Aufladung mit kinetischer Energie auf der rotierten (rundum geschwungenen) Bahn bleibt, bevor sie losgelassen wird (oder sich löst), desto gröhsser ist zum Schluss die Abflugenergie in tangentialer Richtung.

Das kann man alles leicht verifizieren. Daraus folgt, erstens durch die träge Masse selbst wird ein schweres Drehsystem – bei stark herabgesetzter Rollreibung usw. – auf Touren gehalten, aber die ebenfalls träge mitrollenden Kugeln – oder das Wasser – in den Spiralen bekommen die volle kinetische Energie mit und können so mit gröhsserer Rückwirkungsenergie aus ihrer Flugbahn (siehe oben am selbstständigen Aussenring) über Umkehrgetriebe-Wirkung das ursprüngliche Drehsystem noch stärker antreiben als nur etwa zur Aufrechterhaltung der Tourenzahl nötig ist, also wird das Gesamtsystem immer schneller.

Zum Anrollenlassen der Kugeln (oder zum Fliessenlassen des Wassers) in den spiraligen Bahnen/Rohren braucht es null Einsatzenergie, sie fangen bei Drehung des Systems ganz von alleine an, nach aussen hin zu rollen; ihr Gewicht ist von Anfang an einkalkuliert, es erhöht sich auch nicht, wenn abgehende Kugeln durch neue im Zentrum ersetzt werden. Es bleibt sich alles gleich.

Weitere Anwendungs-Modifikation, Kugelroll-Drehscheibe.

{Siehe obige Betrachtungen mit einer drehbar gelagerten, waagerechten Kugelroll-Drehscheibe mit entweder radial gelegten Bahnen oder coriolisartig im entgegengesetzten Sinn zum Drehsinn verlaufenden Bahnen.}

Daran anschliessend schlage ich folgende Vorrichtung vor:

Die Kugeln springen zum Schluss aus der Kugelroll-Drehscheibe auf einen mit Löffelschaufeln versehenen drehbar gelagerten Ring, der dadurch in umgekehrter Richtung einen Drall erhält. Dieser wird über Umkehrgetriebe auf die Achswelle der Kugelroll-Drehscheibe hinzugegeben. Dann wird es so eingerichtet, dahs die Kugeln eine nach der anderen kraftlos auf einen speziellen, tiefer liegenden fest mitgedrehten Aussenring der Kugelrolldrehscheibe zurückfallen, eine Weile dort festgehalten und im Drehsinn dieser Scheibe mitgenommen werden, bis sie wie bei einer Schleuder loskommen und nunmehr im Drehsinn der Kugelrollscheibe wegfliegen, auf in gleicher Höhe befindlichen dortigen (tieferen) Löffelkellenring auftreffen ((der also nicht identisch ist mit oben genannten ersterem (höherem) Löffelschaufelring)) und diesen im gleichen Drehsinn wie die Kugelroll-Drehscheibe antrieben. Dieser Löffelkellenring ist also unabhängig von der Kugelroll-Drehscheibe, wird sekundär mit diesen Drallstöhssen auf sehr hohe Beschleunigung gebracht. Ausgenutzt wird die Tatsache der Trägheit der Kugelmassen, die in Bewegung gesetzt wurden.

Es steht jetzt nämlich die Frage im Raume, ob dieses Ergebnis – also die sekundäre Rotation des unabhängigen Löffelringes im gleichen Drehsinn wie die Scheibe aber schneller gedreht – nicht das Drallsystem der Kugelroll-Drehscheibe/mitsamt ersterem, höherem Ring/an innerer Energie übersteigt. Die Kugeln fallen aus dem sekundären Ring nach unten ab und werden zum Aufnahmezentrum der Kugelroll-Drehscheibe geleitet. Der sekundäre Ring bestehe ebenfalls aus einer grohssen Masse ähnlich wie die Kugelroll-Drehscheibe. Ein mit diesem sekundären Ring verbundener Generator liefert Strom für zusätzlichen Antrieb der Kugelroll-Drehscheibe.

Nach anfänglichem Einsatz von Fremdstrom wird zunehmend mit der steigenden Drehbeschleunigung des schweren Sekundärringes dieser Fremdstromeinsatz zurückgehen können. Denn die Kugeln sind immer in Aktion und wirken Energie übertragend, auch dann wenn die Kugelroll-Drehscheibe selbst längst eine hohe Tourenzahl erreicht hat und zur Aufrechterhaltung ihrer Drehzahl einschliesslich des Kugelabstohssens folglich weniger Fremdenergie-Einsatz benötigt als zu Anfang.

Es ergibt sich eine stetige Steigerung der Rotation des Sekundärringes mitsamt seiner ganzen Masse, was anderweitig nutzbar ist.

Ich rekapituliere:

Kugeln laufen in der Drehscheibe infolge der Zentrifugalkraft nach ausen – vorzugsweise in Spiralbahn entgegengesetzt zum Drehsinn der Scheibe, nach aussen verlaufend bis zu tangentialem Verlassen der Scheibe, auftreffend auf primären Ring aussen. Der wird also umgekehrt zum Scheibendrehsinn angetrieben, er treibt über Umkehrgetriebe rückwirkend mit die Scheibe an. Die Kugeln fallen zurück auf tieferen Aussenring des Scheibenkörpers, werden mitgenommen und ihnen Abfluggeschwindigkeit erteilt wie geschleudert. Sie treffen auf schweren sekundären Ring, diesen im gleichen Drehsinn wie die Scheibe antreibend, fallen nunmehr völlig nach unten zwecks Rückführung zum Aufnahmezentrum der Scheibe. Die Scheibe erhält zusätzlichen Antriebsstrom aus Generator des Sekundärringes.

Auf Grund der Trägheitsverhältnisse der Massen ist im laufenden System die Arbeit der Kugelbeschleunigung im Mitnahmering der Scheibe nicht mehr gleich der gewonnenen Sekundärring-Rotationsenergie, letztere ist höher und steigt weiter.

Zusammenfassung der Erfindung "Kugelroll-Drehscheibe"

Bisherige Überlegungen hinsichtlich Trägheitsenergienutzung gröhsserer Massen in Drehung betrafen Anwendungen von Flüssigkeiten in Rotation.

Hier habe ich mich mit Kugeln auf und mit Rotationsdrehscheiben befasst.

In einfachster Form haben wir eine um ihre Achse gedrehte massive Scheibe mit z.B. aufgeschweissten mehreren Bahnen für den Weg von Kugeln aus der Mitte der Scheibe zum Rand hin. Die Kugeln werden bei Drehung der Scheibe durch die dann wirkende Zentrifugalkraft ganz problemlos völlig von selbst nach aussen getrieben, dort eine nach der anderen mindestens einmal-zweimal schleuderartig im äusseren Bahnkreis durch arretierte Mitnahme herumgeschwungen und dann zum Abflug freigegeben.

Jede Kugel fliegt im Drehsinn der Drehscheibe tangential ab und schlägt mit ihrer kinetischen Energie auf einen sekundären Aussenring, der löffelbewehrt ist, auf. Dieser sekundäre Aussenring erfährt dadurch fortlaufend einen Drall, er wird dadurch immer schneller und treibt über ein Mitlaufgetriebe oder über von ihm angetriebenen Generator mit dessen Strom die Kugelroll-Drehscheibe zusätzlich an, bzw. verstärkt deren Drall und damit wiederum auch die Beschleunigung der Kugeln, so ihre kinetische Energie erhöhend im tangentialen Abflug von der Scheibe. Es handelt sich also um ein stetig schneller werdendes System; die ursprünglich eingesetzte Startenergie/aus einem Motor/wird darum nachher verzichtbar.

Der Ursprung der Energie ist die Trägheitsenergie der massiven Drehscheibe und die Trägheitskraft der Kugelmassen. Die heraus gelöste Massenenergie wird genutzt zum Antrieb von Maschinen bzw. eines Generators zur Stromerzeugung. Voraussetzung dafür war die von der Zentrifugalkraft der gedrehten Scheibe herrührende Nach-aussen-Beförderung der hintereinander rollenden Kugeln auf der Drehscheibe, ohne dahs dieses in irgendeiner Form einen zusätzlichen Arbeitsaufwand für die Drehscheibe erfordert hätte. Denn es sind immer die gleiche Anzahl Kugeln auf der Drehscheibe und ihre Positionsveränderung erfolgt selbsttätig infolge der Zentrifugalkraft der Anlage. Dies lässt sich verifizieren. Ob die Kugeln nun fest verankert sind oder ob sie sich in zwangfreien Bahnen frei bewegen, bleibt sich für das System absolut gleich. Würden die Kugeln gezwungen, sich im Drehsinn der Scheibenrotation nach aussen hin zu bewegen, würde dies die Scheibe hemmen. Aber bei radialem oder spiraligem Passivverlauf zum Rand hin entsteht keine solche Hemmung für die Scheibe, wie die Versuche ergeben.

Wenn in weiterer Gestaltung die Bahnen der Kugeln coriolisartige Spiralen entgegen dem Drehsinn der Rotation der Scheibe beschreiben und so geführt werden durch entsprechend angelegte Bahnen auf der Drehscheibe, dann dauert das selbsttätige Nach-aussen-Rollen etwas länger, ist aber insgesamt ebenfalls keine Behinderung der Rotationsdrehscheibe, ganz im Gegenteil.

Die Kugeln verlassen in dem Fall schliesslich, Rückstohs ausübend, die Scheibe, was genutzt wird durch einen mit Umkehrgetriebe mit der Drehscheibenwelle verbundenen Primärring mit Auffanglöffel. Die Rotationsgeschwindigkeit der massiven Scheibe ist in jedem Fall langsamer als der an die Coriolisbahn-Bewegung anschliessende, Rückstohs ausübende Abflug gegen den Drehsinn der Scheibe, sodahs die Kugeln schneller nach hinten wegfliegen als die Scheibe sich in anderer Richtung dreht. Darum kann auch ein Auffangen dieser kinetischen Energien der Kugeln durch Primärring erfolgen.

Von diesem Primärring kommen sie dann in jenem Fall nach Stohsabgabe passiv zurück auf einen Aussenring der Drehscheibe selbst, der ebenfalls immer voll besetzt gehalten ist, um von da tangential parallel zur Drehrichtung der Scheibe ausgeschleudert zu werden auf weiter oben genannten Sekundärring. Wenn eine Kugel abfliegt, ist augenblicklich eine andere Kugel auf dem Schleuderring der Drehscheibe nachrückend zur Stelle. Bevor eine Kugel abfliegt, hat sie festgehalten erst mindestens ein-zwei Kreisläufe mit der Drehscheibe zu vollziehen.

Es ist völlig gleich, ob die Kugeln nun von der Coriolisbahn kommend am Rand festgehalten, schliesslich abgeschleudert werden, oder ob die Kugeln erst einen Flug auf einen unabhängigen Primärkreis machen und danach erst auf den Schleuderring der Scheibe gelangen, um nach ein-zwei festgehaltenen Kreisläufen auf den zweiten unabhängigen Ring, den Sekundärring geschleudert zu werden.

Das Schleudern wird – falls kraftaufwendig – von vornherein mit einkalkuliert für die Drallerteilung der Kugelroll-Drehscheibe. Da diese eine grohsse Masse habe und schliesslich in eigener Trägheitsenergie dazu träge tendiert, diese Bewegung so lange wie möglich beizubehalten, wird diese Kraftaufwendung der Schleuderns dem gegenüber bei höherer Tourenzahl schliesslich vergleichsweise vernachlässigbar klein. Genau daraus erkennt man auch – zusätzlich zur ersteren coriolisartigen Energieabgabe am Primärring – die Wirkung der inneren Trägheitsenergie der Masse der Scheibe und aller ihrer Masse bildenden Teile.

Und deswegen lässt sich daraus ein Überschuss herauslösen. Denn Primärring und Sekundärring werden immer schneller, liefern immer stärker Energie zurück, während gleichzeitig die Kugelroll-Drehscheibe, siehe oben, immer weniger Erhaltungsenergie benötigt.

So kann dieselbe z.B. einen Schnellläufer-Generator antreiben.


Anspruch[de]
Ein Rotationssystem mit einer oder mehreren rotierten waagerechten Drehscheiben und darauf bzw. an ihm/ihnen befindlichen Rollkugeln zum Wirkenlassen der Zentrifugalkraft auf diese Kugeln, dadurch gekennzeichnet, dahs dieselben, der Corioliskraft folgend, während der Scheibenrotation eine nach der anderen zum Scheibenrand hin rollen, bzw. in entsprechend der Spirallinie der Corioliskraftwirkung gelegten beispielsweise aufgeschweissten mehreren Bahnen dorthin rollen und dadurch eine eigene kinetische Energie bekommen, die sie befähigt, nach Verlassen der Scheibe ein Stück weit sich weiter zu bewegen, beispielsweise auf einem unabhängig von der genannten Scheibe dicht anschliessenden, drehbar gelagerten Ring, welcher Löffelschaufel aufweist, die dabei angestohsen werden, – wodurch der genannte Ring in Drehbewegung versetzt wird, welche Drehung nun genutzt werden kann, beispielsweise um durch Umkehrgetriebe den Antrieb der oben genannten rotierten Drehscheibe zu verstärken. Ein Löffelschaufelring, drehbar gelagert, dadurch gekennzeichnet, dahs er von hinüberlaufenden oder hinüberspringenden Rollkugeln, die aus einem inneren unabhängigen Rotationskörper mit einem zu diesem Rotationskörper, beispielsweise einer Scheibe, umgekehrten Drehsinn passiv rollend zu besagtem Schaufelring kommen und ihn somit in umgekehrtem Drehsinn zum inneren Rotationskörper in Bewegung setzen, sei es durch Rollreibung sei es durch Kugelaufstohsen auwell sei es – vor allem – durch Löffelbeaufschlagung von Seiten der auftreffenden Kugeln, die an dem Löffelschaufelring schliesslich eine nach der anderen kraftlos auf eine tiefer liegende Ringkrempe des zentralen Rotationskörpers hinabgeleitet werden. Rotationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dahs dasselbe ausser der höher liegenden Rotationsdrehscheibe(n) auch eine mit ihm fest verbundene untere Ringkrempe aufweist, welcher als Aussenring von oben nacheinander fallende Kugeln der Reihe nach aufnimmt und beispielsweise durch eine Arretierung eine Weile festhält wobei jener Ring immer voll besetzt zu halten ist, er die Rollkugeln mit Bewegungsenergie im gleichen Drehsinn wie die obige(n) Drehscheibe(n) einige oder mehrere Kreisdrehungen lang beschleunigt, bis sie schleuderartig loskommen oder losgelassen werden und, nunmehr tangential aus der Richtung des Drehsinns des Rotationssystem von Anspruch 1 kommend wegfliegen und auf einen zweiten, minimal tiefer als die Ringkrempe des Rotationssystems befindlichen äusseren unabhängigen, drehbar gelagerten Löffelkellenring auftreffen. Löffelkellenring zum Auffangen der kinetischen Energie aus der Trägheit der Rollkugeln aus Rotationssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dahs derselbe aussen um das innere Rotationssystem herum, etwa auf Höhe der oder nur wenig tiefer als die von jenem System mitgedrehte Ringkrempe befindlich, unabhängig drehbar gelagert ist, also beispielsweise an einer kreisrunden Wandung entlang geführt wird, und von aus der unteren, sich unterhalb der Rotationsdrehscheibe/n des besagten Rotationssystems sich befindenden Ringkrempe herkommenden Rollkugeln durch Aufschlag auf die beispielsweise schrägen Löffelkellen in gleichem Drehsinn wie das zentrale Rotationssystem rotiert wird, einen Schnellläufer-Stromgenerator antreibend. Rotationssystem, wie in Ansprüchen 1, 2, 3, 4 erwähnt, dadurch gekennzeichent, dahs Anprüche 1 bis 4 gemeinsam in einem Gesamtsystem zusammen wirken, um aus den entstandenen Trägheitsbewegungen oben genannter Rollkugeln einerseits den Antrieb des Rotationssystems selbst mechanisch auwell elektrisch zu verstärken und andererseits darüber hinaus noch Trägheitsenergie auf Grund der hier gezeigten Wegeröffnungen für die Trägheitskräfte der Rollkugeln aufzufangen und zusätzlich anderweitig nutzbar zu machen. (Es ist Energie aus der trägen Masse, sie sollte schleunigst erprobt werden, um die genaueren Parameter herauszubekommen). Rotationssystem fast wie nach Anspruch 1, aber dadurch gekennzeichnet, dahs in einfachster Form eine waagerechte massive rotierte Scheibe den Rollweg von Rollkugeln aus der Mitte der Scheibe zum Rand hin ermöglicht, wo sie dort eine nach der anderen im äusseren Bahnkreis der Scheibe durch arretierte Mitnahme ein- oder mehrmals herumgeschwungen werden und dann zum Abflug bzw. Weiterrollen freigegeben werden, eine jede Kugel dann im Drehsinn der Drehscheibe tangential abfliegend oder wegrollend und mit ihrer kinetischen Energie auf einen unabhängigen, sekundären, löffelbewehrten Aussenring aufschlagend und diesem so fortlaufend einen Drall erteilend, der von diesem Laufring zum Antrieb eines Stromgenerators genutzt wird, wobei der Strom ganz – oder später nur noch zum Teil – zum Antreiben des mittleren Rotationssystems mitverwendet wird, wodurch sich das letztere weiter in der Drallstärke steigert, das nachherige, automatisch durchführbare Wiederauflegen der Rollkugeln auf die Mitte der oben genannten Drehscheibe nur einen vernachlässigbar kleinen Energieaufwand verzehrend.






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