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Dokumentenidentifikation DE102006022655A1 22.11.2007
Titel Holzboden aufrollbar mit eingebauten Druckfedern in bestimmten Holzleisten
Anmelder Mandel, Josef, 74731 Walldürn, DE
DE-Anmeldedatum 12.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006022655
Offenlegungstag 22.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse E04F 15/16(2006.01)A, F, I, 20060512, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04F 15/04(2006.01)A, L, I, 20060512, B, H, DE   
Zusammenfassung Holboden wird gefertigt, dadurch, daß zwischen die Holzleisten (6) Gummifüße (5) angebracht werden, erstens um den Abstand zwischen den Holzleisten (6) und Gummifüßen (5) herzustellen, zweiten um einen elastischen/stoßdämpfenden Standpunkt zu erreichen. Um eine erforderliche Vorspannung zu erhalten, bei Veränderung/Schrumpfung der Gummifüße (5) und der Holzleisten (6) zu behalten, werden in bestimmten, erforderlichen Holzleisten (6) Bohrungen angebracht, in die die Druckfedern (1) eingefügt werden.
Die Zusammenpressung der Druckfedern (1) wird so festgelegt, daß bei Schrumpfung der Gummifüße (5) und Holzleisten (6) noch die erforderliche Vorspannung gegeben ist und somit beim Begehen des Holzbodens keine Verschiebung der Holzleisten (6) stattfinden kann.

Beschreibung[de]

Holzboden erhält durch den Einbau der Druckfedern (1) die Eigenschaft ein Nachspannen mit Spannseil (3) nicht mehr erforderlich ist.

An bestimmten erforderlichen Holzleisten (2) werden Bohrungen angebracht in welche die Druckfedern (1) eingeführt werden.

Die Druckfedern (1) werden zusammengedrückt, sodaß die Gummifüße (5) fest zwischenden Holzleisten (6) gepreßt werden und somit eine spielfreie-schlüssige Verbindung entsteht.

Die Vorspannung wird durch die Spannseile (3) erreicht und durch die Spannschraube (4) festgelegt.


Anspruch[de]
Holzboden (6) aufrollbar mit eingebauten Druckfedern in bestimmten Holzleisten.

Holzboden (6) aufrollbar, um eine konstante Vorspannung zwischen den Holzleisten (2) zu erreichen, sind in einigen Holzleisten (2) Druckfedern eingebaut, dadurch wird verhindert, daß zwischen den Holzleisten (2) ein Spielraum bezw. ein Abstand entsteht.

Die Anzahl der Druckfedern (1) richtet sich nach der Länge Breite des Holzbodens (6).

Der Zusammenhalt und Spannung wird durch das Spannseil (3) hergestellt. Mit der Spannschraube (4) wird die Vorspannung eingestellt, sodaß zwischen den Holzleisten (2) und Gummifuß (5) ein spielfreier, druckfester Dauerzustand erreicht wird.






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