HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Bereich der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein photoempfindliches Element, das
in einem elektrophotographischen Gerät verwendet wird, ein Verfahren für
dessen Herstellung, und auf ein elektrophotographisches Gerät mit diesem photoempfindlichen
Element als ein Licht empfangendes Element. Insbesondere bezieht sich diese Erfindung
auf ein photoempfindliches Element aus amorphem Silicium (a-Si) mit einer Oberflächenschutzschicht
aus amorphem Kohlenstoff (a-C), wobei das photoempfindliche Element so verbessert
worden ist, dass es das Auftreten von fehlerhaften Bildern, das durch die Anwesenheit
von Vorsprüngen hervorgerufen wird, die unbedeckt auf dessen Oberfläche
stehen, sowie das Auftreten von irgendwelchen Schwierigkeiten oder Probleme beim
Schritt des Reinigens der Oberfläche des Licht empfangenden Elements im Verlauf
des Erzeugens von elektrophotographischen Bildern verhindert. Die vorliegende Erfindung
bezieht sich zudem auf ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen photoempfindlichen
Elements, und auf ein elektrophotographisches Gerät mit einem derartigen photoempfindlichen
Element als ein Licht empfangendes Element, das keine fehlerhaften Bilder und irgendwelche
Schwierigkeiten oder Probleme in dem Reinigungsschritt verursacht.
Verwandter Stand der Technik
In einem elektrophotographischen Gerät wie etwa Kopiermaschinen,
Faxmaschinen und Druckern, wird zunächst der Umfang eines photoempfindlichen
Elements, das ein leitfähiges zylindrisches Trägermaterial umfasst, das
auf dessen Oberfläche mit einer photoleitfähigen Schicht ausgestattet
ist, gleichförmig elektrostatisch durch Verwendung einer Aufladeeinrichtung,
wie etwa Koronaaufladung, Walzenaufladung, Filzbürstenaufladung oder magnetische
Bürstenaufladung, elektrostatisch aufgeladen. Als nächstes wird Licht,
das von einem zu kopierenden Bild eines Originaldokumentes reflektiert wird, Laserlicht
oder LED-Licht, das modulierten Signalen des Bildes entspricht, verwendet, um die
Oberfläche des photoempfindlichen Elements zu belichten, so dass ein elektrostatisches
latentes Bild auf der Peripherie des photoempfindlichen Elements erzeugt wird. Dann
wird ein Toner auf der Oberfläche des photoempfindlichen Elements aufgebracht,
um ein Tonerbild aus dem elektrostatischen latenten Bild auszubilden, und das Tonerbild
auf ein Kopierpapier oder dergleichen übertragen, wobei so eine Kopie aufgenommen
wird (Bilderzeugung).
Nachdem die Kopie auf diese Weise aufgenommen worden ist, verbleibt
der Toner teilweise auf dem Umfang des photoempfindlichen Elements, und somit muss
ein derartiger Resttoner entfernt werden, bevor der nächste Kopierschritt ausgeführt
wird. Ein derartiger Resttoner wird gewöhnlich mittels einer Reinigungseinheit
entfernt, die Verwendung von einer Reinigungsklinge, einer Filzbürste oder
einer Magnetbürste macht.
In den letzten Jahren wurden angesichts der Umwelt auch elektrophotographische
Geräte vorgeschlagen, in welchen die vorstehende Reinigungseinheit Verwendung
von einem mechanischen Entfernungsverfahren gemacht, zum Zweck des Verringerns von
Abfalltoner oder Eliminierens von Abfalltoner weggelassen wird, und einige sind
bereits auf dem Markt gewesen. Das Resttoner-Entfernungsverfahren, das in diesem
elektrophotographischen Gerät verwendet wird, beinhaltet zum Beispiel ein Verfahren,
in welchem eine DirektAufladeeinheit, wie etwa eine BürstenAufladeeinheit,
wie in der japanischen veröffentlichen Patentanmeldung Nr. 6-188741 offenbart
wird, verwendet wird, um sowohl einen Reinigungsschritt als auch einen Aufladeschritt
auszuführen, und ein Verfahren, in welchem eine Entwicklungseinheit wie in
der japanischen veröffentlichten Patentanmeldung Nr. 10-307455 (die dem US-Patent
Nr. 6,128,456 entspricht) verwendet wird, um sowohl einen Reinigungsschritt zum
Sammeln des Resttoners als auch einen Entwicklungsschritt zum Herstellen der Toneranhaftung
auszuführen. Jedes der vorstehenden Reinigungsverfahren besitzt einen Schritt,
in welchem der Toner und die Oberfläche des photoempfindlichen Elements in
Reibungn gebracht werden, um den Toner zu entfernen.
Währenddessen wird in den letzten Jahren, um eine höhere
Bildqualität von gedruckten Bildern zu erreichen, angestrebt, Toner mit einem
kleineren durchschnittlichen Teilchendurchmesser als bislang oder Toner mit einem
niedrigen Schmelzpunkt, um Energiesparen zu ermöglichen, zu verwenden. Gleichzeitig
wird mit dem Voranschreiten von umgebenden elektrischen Schaltungsvorrichtungen
die Kopiergeschwindigkeit von elektrophotographischen Geräten, das heißt,
die Anzahl von Umdrehungen der photoempfindlichen Elemente, immer mehr erhöht.
Unter derartigen Umständen ist mit einer Zunahme der Kopiergeschwindigkeit
und Frequenz von elektrophotographischen Geräten ein Phänomen aufgetreten,
in welchem der Resttoner dessen Schmelzadhäsion auf der Oberfläche des
photoempfindlichen Elements verursacht. Insbesondere hat sich in den
letzten Jahren mit dem Voranschreiten der Digitalisierung von elektrophotographischen
Geräten der Bedarf nach Bildqualität mehr und mehr bis zu einem Niveau
erhöht, bei dem eine Situation erreicht wird, dass sogar Bildfehler auf einem
Niveau, das in herkömmlichen Geräten vom Analogtyp als tolerierbar angesehen
wurde, als fraglich angesehen werden muss. Demgemäß ist gefordert worden,
Faktoren zu entfernen, die derartige Bildfehler verursachen können und hinsichtlich
des Auftretens von Schmelzadhäsion, die durch den Resttoner verursacht wird,
genauso effektive Gegenmaßnahmen zu unternehmen, um dies zu eliminieren oder
zu verhindern.
Die Ursache für das Auftreten von Schmelzadhäsion oder Filmbildung
ist nicht im Detail aufgeklärt worden, aber dessen Auftreten wird grob mit
den folgenden Faktoren in Zusammenhang gebracht. Zum Beispiel kann in dem Reinigungsschritt,
der Verwendung von einer Reinigungsklinge oder dergleichen macht, die Reibungskraft,
die zwischen dem photoempfindlichen Element und dem Teil, das gegen dieses reibt
(Reibungsteil), ein Phänomen des Prellens im Kontaktzustand verursachen. Mit
diesem Phänomen kann der Effekt der Kompression gegen die Oberfläche des
photoempfindlichen Elements höher werden, so dass der Resttoner stark gegen
das photoempfindliche Element gepresst wird, so dass die Schmelzadhäsion oder
Filmbildung zu verursacht wird. Zudem nimmt mit einer Zunahme der Verfahrensgeschwindigkeit
für die Bildbildung des elektrophotographischen Geräts, die relative Geschwindigkeit
zwischen dem Reibungsteil und dem photoempfindlichen Element mehr und mehr zu, und
somit besteht die Tendenz, dass dieses die Situation zur Verursachung des Auftretens
bewirkt.
Als Gegenmaßnahmen zum Abhalten des Auftretens der Schmelzadhäsion
oder Filmbildung, welche durch die Reibungskraft verursacht wird, die zwischen dem
photoempfindlichen Element und dem Reibungsteil wirkt, wird vorgeschlagen, wie in
der japanischen veröffentlichten Patentanmeldung Nr. 11-133640 (die dem US-Patent
Nr. 6,01,521 entspricht) und der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung
Nr. 11 133641 (die dem US-Patent Nr. 6,001,521 entspricht) offenbart ist, dass eine
amorphe Kohlenstoffschicht, die Wasserstoff enthält (nachstehend „a-C:H
Film") als eine Oberflächenschutzschicht eines photoempfindlichen Elements
verwendet wird, und eine derartige Schicht wird als effektiv gezeigt. Dieser a-C:H
Film wird auch diamantähnlicher Kohlenstoff (DLC) genannt und besitzt eine
sehr hohe Härte. Somit kann dieser Kratzer und Verschleiß verhindern und
besitzt zudem eine besondere Feststoffschmierfähigkeit. Ausgehend von diesen
zwei Eigenschaften wird dieses als ein optimales Material zum Verhindern der Schmelzadhäsion
oder Filmbildung angesehen.
Jedoch können dieser a-C:H Film und ein amorpher Silicium-Film
(nachstehend „a-Si"), der in einer photoleitfähigen Schicht verwendet
wird, sich unter optimalen Herstellungsbedingungen unterscheiden. Im einzelnen ist
es im Fall von photoempfindlichen a-Si Elementen üblich, eine Trägermaterialtemperatur
auf 200 °C bis 450 °C einzustellen, um praktische Eigenschaften zu erreichen.
Andererseits ist es im Fall des a-C:H Films für die Trägermaterialtemperatur
besser, niedrig eingestellt zu werden, um einen guten Film zu erhalten, und somit
wird der Film häufig ausgebildet, wobei die Trägermaterialtemperatur bei
Raumtemperatur bis ungefähr 150 °C eingestellt wird. Demgemäß
ist es, wenn eine Oberflächenschicht, die a-C:H umfasst, auf einem photoempfindlichen
Element mit einer photoleitfähigen Schicht abgeschieden wird, die hauptsächlich
aus a-Si gebildet ist, notwendig, die Trägermaterialtemperatur, die auf 200
°C bis 450 °C eingestellt ist, auf Raumtemperatur bis ungefähr 150
°C herabzusenken, und danach die a-C:H Oberflächenschicht auszubilden.
In vielen Abscheidungskammern wird eine Heizvorrichtung zum Erhitzen von Trägermaterialen
eingebaut, um die Temperatur von Trägermaterialen zu steuern. Aber in vielen
Fällen wird irgendein Element zum Abkühlen nicht bereitgestellt. Demgemäß
ist es unvermeidlich gewesen, auf eine natürliche Wärmeausbreitung zu
vertrauen, um die Trägermaterialtemperatur, die bei 200 °C bis 450 °C
gehalten worden ist, auf Raumtemperatur bis ungefähr 150 °C herabzusenken,
so dass dies eine sehr lange Zeit insbesondere in einer Vakuumumgebung benötigt
hat. Somit ist ein Problem aufgetreten, dass photoempfindliche Elemente nur in einer
kleinen Anzahl pro Tag pro Abscheidungskammer herstellbar sind, was zu einer Zunahme
der Herstellungskosten von photoempfindlichen Elementen führt.
Als ein anderes Problem können, wenn die photoempfindlichen Elemente,
die so mit großem Zeitbedarf hergestellt wurden, zur Versendung nach ihrer
Fertigstellung untersucht werden, Defekte auftreten, welche die Produkte wegen einer
unerwartet schlechten Bilderzeugung oder schlechtem Potential inakzeptabel machen.
Ein derartiges Auftreten von Fehlern ist auch ein Faktor gewesen, der die Kosten
erhöht hat.
Außer dem Vorangegangenen ist es in dem Fall von photoempfindlichen
a-Si Elementen als Problem ihres Herstellungsverfahrens ebenso bekannt, wie in der
japanischen offen gelegten Patentanmeldung Nr. 62-189477 offenbart ist, dass Vorsprünge
häufig an den Oberflächen der abgeschiedenen Filme auftreten. Viele Vorschläge
wurden dazu gemacht, wie solche Vorsprünge am Auftreten gehindert werden können,
aber es wird als sehr schwierig in Bezug auf die Techniken und
ebenso in Bezug auf die Kosten angesehen, die Vorsprünge am Auftreten zu hindern,
was von den kleinen fremden Materien herrührt, die unglücklicher Weise
an der Oberfläche anhaften.
In den Anteilen mit solchen Vorsprüngen neigt die Schmelzadhäsion
eines Entwicklers (Tonerteilchen) dazu, aufzutreten. Selbst in einem Anlauf, den
a-C:H Film in der Oberflächenschutzschicht zu verwenden, um die Schmelzadhäsion
am Auftreten in normalen Bereichen mit Ausnahme der Vorsprünge zu hindern,
wurde es nicht möglich, diese perfekt zu verhindern, solange die Schmelzadhäsion
in den Anteilen der Vorsprünge auftritt.
Zusätzlich reibt das photoempfindliche Element, wenn es im Inneren
eines elektrophotographischen Geräts verwendet wird, an anderen Elementen,
die in Kontakt mit diesem kommen, und wird beim Vorgang des Aufladens, der Entwicklung,
der Übertragung und des Reinigens verschlissen. In diesem Vorgang kann, verglichen
mit dem Anteil der normalen Bereiche, der Anteil der Vorsprünge selektiv in
großem Maße aufgrund seiner Besonderheit der Form verschleißen. Darüber
hinaus kann das, was im Anfangsstadium kein Bildfehler ist, aufgrund einer Erniedrigung
der Ladungsrückhaltung als Ergebnis des Verschleißes an den Anteilen der
Spitzen der Vorsprünge zu Bildfehlern werden. Ebenso wird der Anteil, der an
den Spitzen der Vorsprünge verschlissen wurde, keine Oberflächenschutzschicht
aufweist, die aus einem a-C:H Film (hiernach häufig einfach „a-C Oberflächenschicht")
gebildet wurde, so dass dieserer Schmelzadhäsion an einem Anteil als Anfangspunkt
hervorruft. Daher weist ein solcher Verschleiß die Möglichkeit auf, dass
er ein Faktor wird, welcher die Bildeigenschaften verschlechtert.
In diesem Zusammenhang ist in einem System, in welchem der Hauptgrund
des Verschleißes die Reibung ist, die in dem Reinigungsschritt wirkt, der Verschleiß
an dem Anteil, der normalen Bereiche bei einem Niveau von etwa 1 nm pro 1.000 Blatt,
wenn eine amorpher Siliciumcarbid Oberflächenschicht (a-SiC) verwendet wird.
Ebenso ist in einem System, in dem der Hauptgrund des Verschleißes ein Kontaktaufladeschritt
ist, der eine hohe Reibungskraft einbezieht, der Verschleiß an dem Anteil der
normalen Bereiche bei einem Niveau von etwa 10 nm pro 1000 Blättern in dem
Fall der a-SiC Oberflächenschicht, wohingegen dieser etwa bei einem Niveau
von 1 nm pro 1000 Blatt in dem Fall der a-C Oberflächenschicht ist.
Zusätzlich kann in einem System, in dem herkömmlicher Weise
eine Reinigungsklinge verwendet wird, die Klinge aufgrund der Vorsprünge beschädigt
oder abgebrochen werden, so dass etwas hervorgerufen wird, das Entwickler- (Toner-)
Auslaufen genannt wird, so dass es ebenso eine Möglichkeit des Hervorrufens
von fehlerhaftem Reinigen gibt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung ist entwickelt worden, um die vorstehend
diskutierten Probleme zu lösen. Demgemäß ist es eine Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, ein elektrophotographisches photoempfindliches Element bereitzustellen,
welches in dem System, das hauptsächlich von der a-C Oberflächenschicht
Verwendung macht, die vorstehenden Schwierigkeiten nicht verursacht, welche von
den Vorsprüngen herrühren, die auftreten, wenn ein a-Si Film der photoleitfähigen
Schicht gebildet wird, um so eine höhere Zuverlässigkeit zu besitzen,
und ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen photoempfindlichen Elements bereitzustellen.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein elektrophotographisches
Gerät bereitzustellen, das ein derartiges elektrophotographisches photoempfindliches
Element mit einer höheren Zuverlässigkeit aufweist.
Im einzelnen angegeben ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein elektrophotographisches photoempfindliches Element bereitzustellen, welches
sogar, dort, wo die Vorsprünge aufgetreten sind, wenn der a-Si Film der photoleitfähigen
Schicht gebildet wird, ein Auftreten von jeglicher Schmelzadhäsion oder Filmbildung,
die von den Vorsprüngen herrührt, zu verhindern, welcher auch das Auftreten
von jeglichen Bildfehlern verhindern kann, die von dem selektiven Verschleiß
an den Vorsprüngen herrühren, und gleichzeitig Vorteile zeigen, die der
Verwendung der a-C Oberflächenschicht zuzurechnen sind. Zudem ist es eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen photoempfindlichen
Elements bereitzustellen.
Spezieller stellt zum Erreichen der vorliegenden Ziele die vorliegende
Erfindung ein elektrophotographisches photoempfindliches Element zur Verfügung,
welches umfasst
ein zylindrisches Trägermaterial, das aus einem leitfähigen Material gebildet
wird;
eine photoleitfähige Schicht, die aus einem nicht einkristallinen
Material gebildet wird, das im Wesentlichen aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist,
und das auf dem zylindrischen Trägermaterial abgeschieden wird;
eine Zwischenschicht, die im Wesentlichen aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist
und mindestens ein Element enthält, das aus der Gruppe ausgewählt wurde,
die aus Kohlenstoffatomen, Sauerstoffatomen und Stickstoffatomen besteht, und die
auf der photoleitfähigen Schicht abgeschieden wird; und
eine Oberflächenschutzschicht, die aus einem nicht einkristallinem Material
gebildet wird, und die auf der Zwischenschicht abgeschieden wird,
wobei die photoleitfähige Schicht eine Schicht ist, die aus einem nicht einkristallinen
Material gebildet wird, welches auf dem zylindrischen Trägermaterial durch
Zersetzen eines Materialgases, das mindestens Siliciumatome enthält, mit Hilfe
von hochfrequenter elektrischer Energie in einer Abscheidungskammer mit mindestens
einer Evakuierungs-Einrichtung und einer Materialgas-Zufuhreinrichtung abgeschieden
wird, wobei die Abscheidungskammer dazu fähig ist, vakuumdicht gemacht zu werden;
wobei die Zwischenschicht eine Schicht ist, die aus einem nicht einkristallinen
Material gebildet wird, welches auf der photoleitfähigen Schicht durch Zersetzen
eines Materialgases mit Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie in einer Abscheidungskammer
mit mindestens einer Evakuierungs-Einrichtung und einer Materialgas-Zufuhreinrichtung
abgeschieden wird, wobei die Abscheidungskammer dazu fähig ist, vakuumdicht
gemacht zu werden, wobei die Zwischenschicht danach einer Oberflächenbehandlung
unterzogen wird, so dass er eine behandelte Oberfläche aufweist, und
wobei die Oberflächenschutzschicht eine Schicht ist, die aus einem nicht einkristallinen
Material gebildet wird, welche auf der Zwischenschicht mit der bearbeiteten Oberfläche
durch Zersetzen eines Materialgases mit Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie
in einer Abscheidungskammer mit mindestens einer Evakuierungs-Einrichtung und einer
Materialgas-Zufuhreinrichtung abgeschieden wird, wobei die Abscheidungskammer dazu
fähig ist, vakuumdicht gemacht zu werden.
Die vorliegende Erfindung stellt ferner ein Verfahren zur Herstellung
eines elektrophotographischen photoempfindlichen Elements, welches umfasst:
ein zylindrisches Trägermaterial, das aus einem leitfähigen Material gebildet
wird;
eine photoleitfähige Schicht, die aus einem nicht einkristallinen Material
gebildet wird, das im Wesentlichen aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist, und das
auf dem zylindrischen Trägermaterial abgeschieden wird;
eine Zwischenschicht, die im Wesentlichen aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist
und mindestens ein Element enthält, das aus der Gruppe ausgewählt wurde,
die aus Kohlenstoffatomen, Sauerstoffatomen und Stickstoffatomen besteht, und die
auf der photoleitfähigen Schicht abgeschieden wird; und
eine Oberflächenschutzschicht, die aus einem nicht einkristallinem Material
gebildet wird, und die auf der Zwischenschicht abgeschieden ist;
wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
einen ersten Schritt des Abscheidens der photoleitfähigen Schicht und der Zwischenschicht
auf dem zylindrischen Trägermaterial in einer angegebenen Schichtdicke durch
Zersetzen eines Materialgases, welches zumindest Siliciumatome enthält, mit
Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie in einer Abscheidungskammer mit mindestens
einer Evakuierungs-Einrichtung und einer Materialgas-Zufuhreinrichtung, wobei die
Abscheidungskammer dazu fähig, vakuumdicht gemacht zu werden;
einen zweiten Schritt des Unterziehens der Zwischenschicht, die in dem ersten Schritt
gebildet wird, unter einer Oberflächenbehandlung; und
einen dritten Schritt des Abscheidens der Oberflächenschutzschicht in einer
angegebenen Schichtdicke auf der Oberfläche der Zwischenschicht, welche der
Oberflächenbehandlung in dem zweiten Schritt unterzogen wird, durch Zersetzen
eines Materialgases mit Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie in einer Abscheidungskammer
mit mindestens einer Evakuierungs-Einrichtung an einer Materialgas-Zufuhreinrichtung,
wobei die Abscheidungskammer dazu fähig, vakuumdicht gemacht zu werden.
Darüber hinaus stellt die vorliegende Erfindung ein elektrophotographisches
Gerät zur Verfügung welches ein photoempfindliches Element umfasst, das
aufweist:
ein zylindrisches Trägermaterial;
eine photoleitfähige Schicht, die aus einem nicht einkristallinen Material
gebildet wird, das im Wesentlichen aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist, und das
auf dem zylindrischen Trägermaterial abgeschieden wird;
eine Zwischenschicht, die aus einem nicht einkristallinen Material gebildet wird
und mindestens ein Element enthält, das aus der Gruppe ausgewählt wurde,
die aus Kohlenstoffatomen, Sauerstoffatomen und Stickstoffatomen besteht, und die
auf der photoleitfähigen Schicht abgeschieden wird; und
eine Oberflächenschutzschicht, die aus einem nicht einkristallinen Material
gebildet wird, und die auf der Zwischenschicht abgeschieden wird;
wobei in dem photoempfindlichen Element das zylindrische Trägermaterial ein
zylindrisches Trägermaterial ist, welches aus einem leitfähigen Material
gebildet wird,
wobei die photoleitfähige Schicht eine Schicht ist, die aus
einem nicht einkristallinen Material gebildet wird, welche auf dem zylindrischen
Trägermaterial durch Zersetzen eines Materialgases, das mindestens Siliciumatome
enthält, mit Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie in einer Abscheidungskammer
mit mindestens einer Evakuierungs-Einrichtung und einer Materialgas-Zufuhreinrichtung
abgeschieden wird, wobei die Abscheidungskammer dazu fähig, vakuumdicht gemacht
zu werden,
wobei die Zwischenschicht eine Schicht ist, die aus einem nicht einkristallinen
Material gebildet wird, welches auf der photoleitfähigen Schicht abgeschieden
durch Zersetzen eines Materialgases mit Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie
in einer Abscheidungskammer mit mindestens einer Evakuierungs-Einrichtung und einer
Materialgas-Zufuhreinrichtung wird, wobei die Abscheidungskammer dazu fähig,
vakuumdicht gemacht zu werden, wobei die Zwischenschicht danach einer Oberflächenbehandlung
unterzogen wird, um eine Oberfläche aufzuweisen, von welcher die Spitzen von
Vorsprüngen, welche auf der Oberfläche vorhanden sind, entfernt werden,
und
wobei die Oberflächenschutzschicht eine Schicht ist, die aus einem nicht einkristallinen
Material gebildet wird, welches auf der Zwischenschicht mit der behandelten Oberfläche
durch Zersetzen eines Materialgases mit Hilfe von hochfrequenter elektrischer Energie
in einer Abscheidungskammer mit mindestens einer Evakuierungs-Einrichtung und einer
Materialgas-Zufuhreinrichtung abgeschieden wird, wobei die Abscheidungskammer dazu
fähig, vakuumdicht gemacht zu werden.
Folglich werden die vorstehenden Ziele durch die Merkmale erreicht,
die in den unabhängigen Ansprüchen definiert sind. Weitere vorteilhafte
Weiterbildungen werden in den abhängigen Ansprüchen der vorliegenden Erfindung
dargelegt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine diagrammartige Querschnittsansicht eines
Beispiels für einen Schichtaufbau des elektrophotographischen photoempfindlichen
Elements der vorliegenden Erfindung.
2 ist eine schematische Querschnittsansicht eines
Filmbildungssystems für das photoempfindliche a-Si Element, das in der vorliegenden
Erfindung verwendet wird.
3 ist eine schematische Querschnittsansicht eines
anderen Filmbildungssystems für das photoempfindliche a-Si Element, das in
der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
4 ist eine schematische Querschnittsansicht eines
Wasserwaschsystems, das in der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
5 ist eine diagrammartige Querschnittsansicht eines
Beispiels für das elektrophotographische Gerät der vorliegenden Erfindung.
6A, 6B und
6C sind Querschnittsansichten, welche diagrammartig
ein Beispiel der Konstruktion des elektrophotographischen photoempfindlichen Elements
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, insbesondere seine Struktur der
Vorsprünge, die zum Zeitpunkt der Abscheidung auftreten.
7 ist eine schematische Querschnittsansicht, welche
ein Beispiel eines Oberflächenpoliergeräts zeigt, das in dem Oberflächenbearbeitungsschritt
verwendet wird, das heißt, in den Schritten der Herstellung des elektrophotographischen
photoempfindlichen Elements gemäß der vorliegenden Erfindung.
8 ist eine schematische Querschnittsansicht, welche
ein Beispiel eines Vakuumoberflächenpoliergeräts zeigt, das in der Oberflächenbearbeitung
der vorliegenden Erfindung verwendet wird, das heißt, in den Schritten der
Herstellung des elektrophotographischen photoempfindlichen Elements gemäß
der vorliegenden Erfindung.
9 ist eine Ansicht, welche ein Beispiel von Aufnahmen
zeigt, die durch eine Rasterkraftmikroskop-Betrachtung einer photoleitfähigen
a-Si Oberflächenschicht nach ihrem Polieren erhalten wurde, und diagrammartig
ihr Oberflächenprofil darstellt, wobei die Aufnahmen einen optimalen Zustand
der Oberflächenbearbeitung mit einem Zustand der übermäßigen
Oberflächenbearbeitung in den Schritten der Herstellung des elektrophotographischen
photoempfindlichen Elements der vorliegenden Erfindung vergleichen.
10A, 10B und
10C sind diagrammartige Querschnittsansichten eines
Beispiels der Konstruktion eines herkömmlichen elektrophotographischen photoempfindlichen
Elements.
11 ist eine schematische Querschnittsansicht eines
Filmbildungssystems für ein photoempfindliches a-Si Element, das in der vorliegenden
Erfindung verwendet wird.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Die gegenwärtigen Erfinder haben Untersuchungen von photoempfindlichen
a-Si Elementen, die Verwendung von einer a-C Schicht als Oberflächenschicht
machen, welche einen hohen Schmelzadhäsionsverhinderungseffekt aufweist, wobei,
wie vorstehend angegeben, sie sich der Tatsache bewusst wurden, dass sich die optimale
Trägermaterialtemperatur zwischen der photoleitfähigen a-Si Schicht und
der a-C Oberflächen Schicht unterscheiden. Dann haben sie bemerkt, dass, wenn
Filme kontinuierlich durch ein integriertes Herstellungsverfahren aus der photoleitfähigen
Schicht zu der Oberflächenschicht gebildet werden, die Trägermaterialtemperatur
in der Mitte der Filmbildung geändert werden muss, um die jeweiligen Schichten
bei optimalen Trägermaterialtemperaturen auszubilden, und es eine ziemlich
lange Zeit für eine derartige Filmbildung benötigt, was zu einer Abnahme
der Produktionseffizienz der Abscheidungskammer führt. Was besonders in Frage
gestellt wird, ist, dass es notwendig ist, das Trägermaterial in der Mitte
der Filmbildung zu kühlen, da die Trägermaterialtemperatur, die für
die Bildung der photoleitfähigen a-Si Schicht am besten geeignet ist, 200 °C
bis 450 °C ist, und die Trägermaterialtemperatur, die am besten zur Bildung
der a-C Oberflächenschicht geeignet ist, von Raumtemperatur bis ungefähr
150 °C ist. In herkömmlichen Abscheidungskammern wird eine Heizvorrichtung
zum Erhitzen der Trägermaterialien, aber keine Kühleinrichtung bereitgestellt,
und somit ist die Kühlrate unvermeidlicher Weise gering. Da zudem das Innere
der Abscheidungskammer auf ein Vakuum eingestellt wird und in einer Art von wärmeisolierendem
Zustand ist, ist eine sehr lange Zeit benötigt worden, um Trägermaterialien
zu kühlen.
Um dieses Problem zu lösen, haben die gegenwärtigen Erfinder
ausführliche Untersuchungen angestellt. Sie hatten einmal eine Idee eines Verfahrens,
in welchem, um die Trägermaterialtemperatur zweckmäßig zu ändern,
eine Trägermaterialhalterung intern mit einer Kühleinrichtung, beispielsweise
einem Wasserkühlrohr bereitgestellt wird, um das Trägermaterial gezwungen
zu kühlen. Jedoch ist es schwierig, die Heizvorrichtung und das Kühlrohr
gleichzeitig bereitzustellen. Zudem wird ein Problem verursacht, dass ein derartiges
Verfahren zu einer Kostenzunahme des Herstellungssystems führt. Zudem kann,
obwohl das Erhitzen durch Abstrahlungswärme mit einer guten Effizienz sogar
im Vakuum bewirkt werden kann, eine derartige Technik nicht für das Kühlen
verwendet werden. Somit ist es, sogar wenn die Kühleinrichtung, wie etwa ein
Kühlrohr bereitgestellt wird, unmöglich, die Kühlzeit in einem ausreichenden
Ausmaß zu verkürzen.
Demgemäß haben die gegenwärtigenErfinder das Konzept
geändert, dass Filme kontinuierlich aus der photoleitfähigen a-Si Schicht
zu der a-C Oberflächenschicht gebildet werden, und hatten stattdessen die Idee
eines Verfahrens, in welchem Filme zunächst bis zu der a-Si photoleitfähigen
Schicht gebildet werden, danach das photoempfindliche Element, welches hergestellt
wird, ein Mal der Atmosphäre ausgesetzt wird, und dann die a-C Oberflächenschicht
gebildet wird. Als ein Verfahren zum Aussetzen von diesem gegenüber der Atmosphäre
ist es bevorzugt, dieses ein Mal aus der Abscheidungskammer herauszunehmen. Nachdem
das photoempfindliche Element, auf welchem Filme bis zu der photoempfindlichen a-Si
Schicht ausgebildet worden sind, herausgenommen worden ist, kann die Abscheidungskammer
sofort dem nachfolgenden Filmbildungsverfahren übergeben werden, zum Beispiel
zum Reinigen, das durch Trockenätzen in der Abscheidungskammer ausgeführt
wird. So kann die Kammer für die Herstellung ohne Verlust verwendet werden.
Währenddessen wird das nicht fertig gestellte photoempfindliche a-Si Element,
das herausgenommen wurde, spontan gekühlt und danach wieder zu der Abscheidungskammer
zurückgeführt (wieder eingesetzt), und dann dort die a-C Schicht ausgebildet.
So kann der Film bei der optimalen, niedrigen Trägermaterialtemperatur von
Raumtemperatur bis 150 °C ausgebildet werden.
In dem Fall, wenn ein derartiger Zyklus durchgeführt wird, folgt
daraus, dass, wenn der nächste Film ausgebildet wird, dies in dem Zustand ausgeführt
wird, dass die a-C Schicht auch auf den hinteren Wänden der Abscheidungskammer
abgeschieden worden ist. Es ist sichergestellt worden, dass, da die a-C Schicht
ursprünglich auch als eine anhaftende Schicht wirkt, die Anhaftung der Filme
an den Innenwände der Abscheidungskammer weiter verbessert wird, und der Effekt,
dass verhindert wird, dass Filme von den Innenwänden abgehen, auch erhalten
werden kann, wobei es folglich möglich wird, die Produktionseffizienz zu verbessern.
Es ist auch sichergestellt worden, dass, als Folge des Reinigens,
das durch Trockenätzen in dem Zustand ausgeführt wird, in dem die a-C
Schicht und die photoleitfähige a-Si Schicht in der Abscheidungskammer abgeschieden
worden sind, nicht nur die photoleitfähige a-Si Schicht, sondern auch die a-C
Schicht sauber geätzt werden können. Gewöhnlich kann die a-C Schicht
mit einer niedrigen Rate geätzt werden, wobei sie Eigenschaften aufweist, wonach
sie mit Schwierigkeit geätzt wird. Jedoch wird angenommen, dass das Trockenätzen,
das in Gegenwart des a-Si Film ausgeführt wird, irgendeine chemische Beschleunigungsreaktion
verursacht, die stattfindet, so dass eine Zunahme der Ätzrate bewirkt wird.
Der vorstehende Zyklus kann ausreichend effektiv sein, auch, wenn
er für jedes photoempfindliche Element durchgeführt wird. Natürlich
kann dieser in Bezug auf eine Mehrheit von Elementen zusammen durchgeführt
werden. Zum Beispiel können Filme bis zu der photoleitfähigen a-Si Schicht
zuvor auf einer bestimmten Anzahl von Trägermaterialen gebildet gehalten und
danach die a-C Schicht als die Oberflächenschicht kontinuierlich darauf gebildet
werden.
Ein Sekundärvorteil der vorliegenden Erfindung ist es, dass das
photoempfindliche Element, auf welchem Filme bis zu der a-Si Schicht gebildet worden
sind, untersucht werden kann, wenn dieses aus der Abscheidungskammer herausgenommen
wird. Zur Untersuchung kann zum Beispiel das äußere Erscheinungsbild untersucht
werden, um Fehler aufgrund von Ablösen oder sphärischen Vorsprüngen
zu überprüfen. Zudem können im Fall eines photoempfindlichen Elements,
das mit einer Zwischenschicht ausgestattet ist, die zwischen der photoleitfähigen
Schicht und der Oberflächenschicht als ein Aufbau des photoempfindlichen Elements
ausgebildet wird, Bilduntersuchung und Potentialeigenschaftsuntersuchung als Untersuchungen
durchgeführt werden. Wenn irgendwelche Fehler bei einer derartigen Untersuchung
gefunden werden, kann die nachfolgende Filmbildung zu diesem Zeitpunkt gestoppt
werden. Somit kann jegliche Herabsetzung der Betriebseffizienz oder jeglicher Abfall
von Materialgasen verhindert werden, wobei ein Vorteil bewirkt wird, dass die Kosten
ferner als eine Produktionslinie reduziert werden können.
Im übrigen wurde im Hinblick auf irgendwelchen Einfluss, wenn
das photoempfindliche Element, auf welchem Filme bis zu der a-Si Schicht gebildet
worden sind, aus der Abscheidungskammer herausgenommen wird, kein besonderer Unterschied
in den elektrischen Eigenschaften und Bildeigenschaften im Vergleich zum Fall der
kontinuierlichen Filmbildung festgestellt. Zudem wurde kein praktisch problematischer
Nachteil im Hinblick auf die Oberflächenschichtanhaftung festgestellt. Jedoch
ist es, insbesondere wo die photoleitfähige Schicht in Kontakt mit Ozon gekommen
ist, wenn zum Beispiel die vorstehende Untersuchung der Bild- und Potentialeigenschaften
durchgeführt werden, im Hinblick einer Verbesserung der Anhaftung bevorzugt,
die Oberfläche des photoempfindlichen Elements mit Wasser zu waschen, bevor
die Oberflächenschicht ausgebildet wird. Zudem ist es als ein anderes Verfahren
bevorzugt, die Oberfläche des photoempfindlichen Elements vorsichtig mit einem
Gas, wie etwa Fluor, zu ätzen, bevor die Oberflächenschicht ausgebildet
wird. Im Hinblick auf eine Verbesserung der Anhaftung ist es auch bevorzugt, beides
in Kombination anzuwenden.
Die gegenwärtigen Erfinder trieben ihre Studien weiter vorwärts,
um die Probleme der Vorsprünge zu lösen, die vorstehend bereits diskutiert
wurden. Als ein Verfahren des Verringerns der Vorsprünge, welches herkömmlicher
Weise vorgeschlagen wurde, ist zum Beispiel in der offen gelegten japanischen Patentanmeldung
Nr. 11-2996 eine Technik offenbart, in welcher, nachdem ein photoempfindliches Element
hergestellt wurde, seine Oberfläche poliert wird, um die Höhe der Vorsprünge
zu verringern. In diesem Verfahren werden, nachdem die a-C Oberflächenschicht
gebildet wurde, die Spitzen der Vorsprünge wegpoliert, um die Form (Oberflächenprofil)
bereitzustellen, wie sie in 10C gezeigt wird. Das
abschließende Oberflächenprofil, das in 10C
gezeigt wird, wurde es als nicht notwendiger Weise bevorzugt herausgefunden, weil
es eine Möglichkeit des Hervorrufens von fehlerhaften Bildern im anfänglichen
Zustand gibt, wie vorstehend bereits ausgeführt wurde, oder diese als Anfangspunkt
zum Hervorrufen von Schmelzadhäsion sein können.
Die 10A bis 10C
zeigen in größerem Detail ein Beispiel eines elektrophotographischen photoempfindlichen
Elements in welchem, nachdem die a-C Oberflächenschicht gebildet wurde, die
Spitzen der Vorsprünge durch Polieren geglättet wurden. Zum Beispiel wurden
auf einem zylindrischen Trägermaterial 1501, das aus einem leitfähigen
Material wie Aluminium oder rostfreiem Stahl gebildet wurde, eine photoleitfähige
Schicht 1502, eine Zwischenschicht 1505 und eine Oberflächenschutzschicht
1503 in dieser Anordnung abgeschieden, wobei ein Vorsprung 1504
während der Bildung der photoleitfähigen Schicht 1502 auftrat.
In den 10A bis 10C ist
10A eine diagrammartige Querschnittsansicht des Vorsprungs
in einem Zustand, bei dem Filme bis hinauf zur Zwischenschicht 1505 gebildet
wurden; 10B ist eine diagrammartige Querschnittsansicht
des Vorsprungs in einem Zustand, bei dem Filme bis hinauf zur Oberflächenschutzschicht
1503 gebildet wurden; und 10C ist eine diagrammartige
Querschnittsansicht eines Zustands, bei dem die Spitzen der Vorsprünge durch
Polieren geglättet wurden, nachdem die Oberflächenschutzschicht
1503 gebildet wurde.
Das Material des Vorsprungs 1504 ist im Wesentlichen das
gleiche wie das der umgebenden photoleitfähigen Schicht 1502. Die
Zwischenschicht 1505 und die Oberflächenschutzschicht 1503,
die danach abgeschieden werden, sind so gebildet, dass sie sich in der Form der
Vorsprünge erstrecken. 10C zeigt einen
Zustand, in dem die Spitze mit Hilfe eines Poliergeräts wegpoliert wurde, wie
später beschrieben wird.
Die gegenwärtigen Erfinder führten weiterhin ausführliche
Studien zu jeglichen Hilfsmitteln anstatt des herkömmlichen Verfahrens durch,
durch welche die Schwierigkeiten und Probleme gelöst werden können, welche
für die Vorsprünge verantwortlich sind. Als Ergebnis haben sie entdeckt,
dass, bevor die Oberflächenschutzschicht gebildet wird, der abgeschiedene Film
einer Oberflächenglättungsbearbeitung unterzogen, zum Beispiel einem Polieren
zum Entfernen der Spitzen der Vorsprünge, die unbedeckt auf ihrer Oberfläche
stehen, und dann die Oberflächenschutzschicht, die als a-C Oberflächenschicht
auf der äußeren Oberfläche gebildet wird, abgeschieden und auf der
abgeschiedenen Filmoberfläche, welche geglättet wurde, aufgebracht werden
kann, wodurch das sich ergebende elektrophotographische photoempfindliche Element
eine elektrophotographisches Leistungsverhalten aufweisen kann, welches sich nahezu
nicht zwischen dem Anteil, bei dem die Vorsprünge ursprünglich vorhanden
waren, und dem Anteil der normalen Bereiche unterscheidet. Im Besonderen kann ein
elektrophotographisches photoempfindliches Element mit gleichmäßigen und
überlegenen Bildeigenschaften, welches das Auftreten von jeglicher Schmelzadhäsion
oder Filmbildung, die von Vorsprüngen herrührt, verhindern kann, ebenso
das Auftreten jeglicher Bildfehler verhindern, die dem selektiven Verschleiß
an den Vorsprüngen zuzuschreiben sind, und kann ferner Vorteile zeigen, die
der Verwendung der a-C Oberflächenschicht zuzuschreiben sind. Zudem ist es
in einer hohen Reproduzierbarkeit erhältlich. Daher haben sie mit einer solchen
Entdeckung die vorliegende Erfindung abgeschlossen.
In Bezug auf die Verhinderung des Auftretens von jeglicher Schmelzadhäsion
oder Filmbildung, die von den Vorsprüngen herrührt, und der Verhinderung
des Auftretens jeglicher Bildfehler, welche dem selektiven Verschleiß an den
Vorsprüngen zuzuschreiben sind, kann das photoempfindliche Element Vorteile
haben, wie sie später ausgeführt werden, und den höchsten Effekt
zeigen, wenn seine äußere Oberfläche die a-C Oberflächenschicht
ist.
Jedoch ist der Bereich, in welchem dessen Effekt sich zeigt, in keiner
Weise auf den Fall begrenzt, wenn die äußerste Oberfläche die a-C
Oberflächenschicht ist, und ist allgemein anwendbar. Es ist entdeckt worden,
dass eine weiter bevorzugte Ausführungsform insbesondere bereitgestellt werden
kann, wenn die a-C Oberflächenschicht verwendet wird. So ist die vorliegende
Erfindung erreicht worden, welche auf einem breiteren Bereich anwendbar ist.
In dem elektrophotographischen photoempfindlichen Element gemäß
der vorliegenden Erfindung kann das nicht Einkristallinen Material, das in der photoleitfähigen
Schicht und der Oberflächenschutzschicht verwendet wird, nicht nur amorphe
Materialien sondern auch mikrokristalline Materialien und polykristalline Materialien
einschließen. Im Allgemeinen können amorphe Materialien weiter bevorzugt
verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend im größeren Detail
anhand begleitender Zeichnungen, sofern benötigt, beschrieben.
Photoempfindliches a-Si Element gemäß der vorliegenden
Erfindung
1 zeigt ein Beispiel für einen Schichtaufbau
des elektrophotographischen photoempfindlichen Elements gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Das elektrophotographische photoempfindliche Element dieses Beispiels
umfasst ein Trägermaterial 101, das aus einem leitfähigen Material
besteht wie beispielsweise Aluminium oder rostfreier Stahl, und darauf abgeschieden
eine erste Schicht 102 und eine zweite Schicht 103 in dieser Reihenfolge.
In der vorliegenden Erfindung kann a-Si vorzugsweise als Material für eine
photoleitfähige Schicht 106 verwendet werden, die in der ersten Schicht
eingeschlossen ist, und a-C als ein Material für die zweite Schicht, die Oberflächenschicht
103.
Die photoleitfähige Schicht 106 kann ggf. auf deren
Trägermaterialseite mit einer unteren Sperrschicht 104 bereitgestellt
werden. Die untere Sperrschicht 104 kann mit einem Dotiermittel, wie etwa
einem Element der Gruppe 13 oder einem Element der Gruppe 15 des Periodensystems
unter zweckmäßiger Auswahl eingebaut werden, um eine Steuerung der Ladungspolarität
zu ermöglichen, das heißt, positive Aufladung oder negative Aufladung.
Eine Zwischenschicht 105 kann ferner ggf. zwischen der photoleitfähigen
Schicht 106 und der Oberflächenschicht 103 bereitgestellt
werden. Um die Zwischenschicht 105 bereit zu stellen, werden drei Muster
als verwendbar betrachtet, das heißt ein Verfahren, in welchem diese in einem
ersten Schritt ausgebildet wird und danach das nicht fertig gestellte
Element ein Mal herausgenommen und wieder in die Abscheidungskammer zurückgeführt
wird, um die Oberflächenschicht anschließend auszubilden, ein Verfahren,
in welchem Filme bis zu der photoleitfähigen Schicht in einem ersten Schritt
ausgebildet und danach das nicht fertig gestellte Element einmal herausgenommen
und wieder in die Abscheidungskammer zurückgeführt werden, um die Zwischenschicht
und die Oberflächenschicht auszubilden, und ein Verfahren, in welchem die Zwischenschicht
sowohl in dem ersten Schritt als auch in dem zweiten Schritt ausgebildet wird. Zudem
kann die Zwischenschicht aus einem nicht einkristallinen Material ausgebildet werden,
das hauptsächlich aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist und mindestens ein
Element enthält das aus Kohlenstoffatomen, Stickstoffatomen und Sauerstoffatomen
ausgewählt wurde.
(Gestalt und Material des Trägermaterials)
Das Trägermaterial kann irgendeine gewünschte Gestalt besitzen,
je nachdem wie das elektrophotographische photoempfindliche Element angetrieben
wird. Zum Beispiel kann dieses in der Gestalt eines Zylinders oder eines folienähnlichen
endlosen Bandes sein, das eine glatte Oberfläche oder ungleichförmige
Oberfläche besitzt. Dessen Dicke kann zweckmäßig bestimmt werden,
so dass das elektrophotographische photoempfindliche Element wie gewünscht
ausgebildet werden kann. Wo eine Flexibilität als elektrophotographische photoempfindliche
Elemente benötigt wird, kann das Trägermaterial so dünn wie möglich
sein, so lange dieses ausreichend als ein Zylinder wirken kann. Hinsichtlich der
Herstellung und Handhabung und vom Standpunkt der mechanischen Festigkeit sollte
jedoch der Zylinder eine Wanddicke von 1 mm oder mehr in üblichen Fällen
besitzen. Wenn das folienähnliche endlose Band verwendet wird, sollte das Band
eine Dicke von 10 &mgr;m oder mehr in gewöhnlichen Fällen besitzen.
Als Materialien für das Trägermaterial werden leitfähige
Materialien wie etwa Aluminium oder rostfreier Stahl, wie vorstehend erwähnt,
gewöhnlich verwendet. Zudem sind zum Beispiel Materialien ohne besondere Leitfähigkeit,
wie etwa Kunststoff, Glas und Keramik verschiedener Art, die aber mit Leitfähigkeit
durch Vakuumabscheidung oder dergleichen eines leitfähigen Materials auf wenigstens
der Seite ihrer Oberflächen, wo die photoleitfähige Schicht gebildet wird,
bereitgestellt sind, verwendbar.
Das leitfähige Material kann neben den Vorstehenden Metalle wie
Cr, Mo, Au, In, Nb, Te, V, Ti, Pt, Pd und Fe und Legierungen von beliebigen von
diesen einschließen.
Der Kunststoff kann Filme oder Folien aus Polyester, Polyethylen,
Polycarbonat, Celluloseacetat, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polystyrol oder Polyamid
einschließen.
Photoleitfähige a-Si Schicht gemäß der vorliegenden Erfindung
Die photoleitfähige Schicht 106 in der vorliegenden
Erfindung ist aus einem nicht einkristallines Material zusammengesetzt, das hauptsächlich
aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist und ferner Wasserstoffatome und/oder Halogenatome
enthält (nachstehend als „a-Si(H,X)" abgekürzt).
Der a-Si (H, X) Film kann durch Plasma unterstützte CVD (chemische
Gasphasenabscheidung), Sputtern oder Ionenplattieren ausgebildet werden. Filme,
die durch Plasma unterstütztes CVD hergestellt werden, sind bevorzugt, da Filme
mit besonders hoher Qualität erhalten werden können. Als Materialien hierfür
können gasförmige oder vergasbare Siliciumhydride (Silane), wie etwa SiH4,
Si2H6, Si3H8 und Si4H10
als Materialgase verwendet werden, von welchen beliebige mittels einer elektrischen
Hochfrequenzspannung zersetzt werden können, um den Film auszubilden. Angesichts
der Leichtigkeit der Handhabung zur Schichtbildung und Si-Zuführungseffizienz
sind SiH4 und Si2H6 bevorzugt.
Hierbei kann die Trägermaterialtemperatur vorzugsweise bei einer
Temperatur von 200 °C bis 450 °C, und weiter bevorzugt 250 °C bis
350 °C angesichts der Eigenschaften gehalten werden. Dies geschieht, um die
Oberflächenreaktion an der Trägermaterialoberfläche zu beschleunigen,
so dass eine Strukturentspannung ausreichend bewirkt wird. In jedem von diesen Gasen
kann ein Gas, das H2 oder Halogenatome enthält, ferner in einer
gewünschten Menge zugemischt werden. Dies ist bevorzugt, um die Eigenschaften
zu verbessern. Was als Materialgas zum Zuführen von Halogenatomen effektiv
ist, kann Fluorgas (F2) und Interhalogenverbindungen wie etwa BrF, ClF,
ClF3, BrF3, BrF5, IF3 und IF7,
einschließen. Dies kann auch Siliciumverbindungen einschließen, die Halogenatome
enthalten, die mit Halogenatomen substituierte Silanderivate genannt werden, die
bevorzugt Siliciumfluoride einschließen wie etwa SiF4 und Si2F6.
Beliebige von diesen Gasen können optional mit H2, He, Ar oder Ne
verdünnt werden, wenn verwendet.
Es gibt keine besonderen Beschränkungen in Bezug auf die Schichtdicke
der photoleitfähigen Schicht 106. Diese kann in geeigneter Weise von
15 &mgr;m bis 50 &mgr;m sein, wobei Produktionskosten usw. in Betracht gezogen
werden.
Die photoleitfähige Schicht 106 kann zudem in einem
Vielschichtaufbau ausgebildet werden, um die Eigenschaften zu verbessern. Zum Beispiel
können die Photoempfindlichkeit und die Aufladeleistung gleichzeitig verbessert
werden, indem auf der Oberflächenseite einer Schicht mit einer schmaleren Bandlücke
und auf der Trägermaterialseite einer Schicht mit einer breiteren Bandlücke
angeordnet wird. Ein derartiger Schichtaufbau bewirkt einen dramatischen Defekt
insbesondere hinsichtlich von Lichtquellen mit einer relativ langen Wellenlänge
und zudem mit geringer Streuung in der Wellenlänge wie im Fall von Halbleiterlasern.
Zum Zweck der Verbesserung der Mobilität von Ladungen und zur
Verbesserung der Aufladeleistung kann die photoleitfähige Schicht ggf. mit
einem Dotierungsmittel versehen werden. Ein Element der Gruppe 13 des Periodensystems
kann als Dotiermittel verwendet werden, welches im einzelnen beinhalten kann: Bor
(B), Aluminium (Al), Gallium (Ga), Indium (In) und Thallium (Tl). Insbesondere B
und Al sind bevorzugt. Ein Element der Gruppe 15 kann zudem verwendet werden, welches
im einzelnen Phosphor (P), Arsen (As), Antimon (Sb) und Wismut (Bi) beinhalten kann.
Insbesondere P ist bevorzugt.
Die Dotieratome können in einem Gehalt von 1 × 10–2
bis 1 × 104 Atom ppm, weiter bevorzugt von 5 × 10–2
bis 5 × 103 Atom ppm, und am meisten bevorzugt von 1 × 10–1
bis 1 × 103 Atom ppm enthalten sein.
Materialien zum Einbauen eines derartigen Elements der Gruppe 13 können
im einzelnen als ein Material zum Einbauen von Boratomen beinhalten: Borhydride,
wie etwa B2H6, B4H10, B5H9,
B5H11, B6H10, B6H12
und B6H14 und Borhalide, wie etwa BF3, BCl3
und BBr3. Daneben kann das Material auch beinhalten: AlCl3,
GaCl3, Ga (CH3)3, InCl3 und TlCl3.
Insbesondere B2H6 ist eines der bevorzugten Materialien auch
vom Standpunkt der Handhabung.
Was effektiv als Materialien zum Einbauen des Elements der Gruppe
15 verwendet werden kann, kann als ein Material zum Einbauen von Phosphoratomen
beinhalten: Phosphorhydride wie etwa PH3 und P2H4
und Phosphorhalide wie etwa PF3, PF5, PCl3, PCl5,
PBr3 und PI3. Dies kann ferner beinhalten: PH4I.
Daneben kann das Ausgangsmaterial zum Einbauen des Elements der Gruppe 15 auch als
diejenigen, welche effektiv sind, beinhalten: AsH3, AsF3,
AsCl3, AsBr3, AsF5, SbH3, SbF3,
SbF5, SbCl3, SbCl5, BiH3, BiCl3
und BiBr3.
Die Zwischenschicht 105, welche ggf. bereitgestellt werden
kann, kann vorzugsweise aus a-Si (H, X) als Grundlage und einem Material, das wenigstens
ein Element enthält, das aus C, N und O ausgewählt wurde, zusammengesetzt
sein, welches eine Zusammensetzung zwischen der a-Si photoleitfähigen Schicht
und der a-C Oberflächenschicht ist. In diesem Fall kann das Zusammensetzungsverhältnis
der Elemente, die die Zwischenschicht 105 aufbauen, kontinuierlich von
der photoleitfähigen Schicht 106 zu der Oberflächenschicht
103 geändert werden, was zur Verhinderung der Interferenz usw. effektiv
ist.
In der vorliegenden Erfindung muss die Zwischenschicht 105
mit Wasserstoffatomen und/oder Halogenatomen versehen werden. Dies ist wesentlich
und unerlässlich, um freistehende Bindung von Siliciumatomen zu kompensieren,
und um die Schichtqualität zu verbessern, insbesondere um die photoleitfähige
Leistung und die Ladungszurückhaltungsleistung zu verbessern. Die Wasserstoffatome
können vorzugsweise in einem Gehalt von 30 bis 70 Atom-% in gewöhnlichen
Fällen, und vorzugsweise von 35 bis 65 Atom-%, und insbesondere bevorzugt von
40 bis 60 Atom-%, beruhend auf dem Gesamtgehalt der Zusammensetzungsatome sein.
Zudem können die Halogenatome vorzugsweise in einem Gehalt von 0,01 bis 15
Atom-% in gewöhnlichen Fällen, und vorzugsweise von 0,1 bis 10 Atom%,
und am meisten bevorzugt von 0,5 bis 5 Atom-%, beruhend auf dem Gesamtgehalt der
Zusammensetzungsatome sein.
Materialgase, die verwendet werden, um die Zwischenschicht
105 in der vorliegenden Erfindung auszubilden, können vorzugsweise
die Folgenden beinhalten.
Materialien, die als Gase für Zuführungskohlenstoff dienen,
können als diejenige, die effektiv verwendbar sind, beinhalten: gasförmige
oder vergasbare Kohlenwasserstoffe wie etwa CH4, C2H6,
C3H8 und C4H10.
Materialien, die als Gase zum Zuführen von Stickstoff oder Sauerstoff
dienen können, können als diejenigen, die effektiv verwendbar sind, beinhalten:
gasförmige oder vergasbare Verbindungen, wie etwa NH3, NO, N2O,
NO2, O2, CO, CO2 und N2.
Als Materialien, die als Gase zum Zuführen von Silicium dienen
können, können diejenigen, die zum Ausbilden der photoleitfähigen
Schicht verwendet werden, verwendet werden.
Die Zwischenschicht 105 kann durch Plasma unterstützte
CVD, Sputtern oder Ionenplattieren ausgebildet werden. Zudem kann als Entladungsfrequenz
der Spannung, die in der Plasma unterstützten CVD verwendet werden, wenn die
Zwischenschicht 105 in der vorliegenden Erfindung ausgebildet wird, eine
beliebige Frequenz verwendet werden. In einem industriellen Maßstab ist vorzugsweise
eine Hochfrequenzspannung von 1 MHz bis 50 MHz verwendbar, welche RF-Frequenzband
genannt wird, oder Hochfrequenzspannung von 50 MHz bis 450 MHz, welche VHF-Band
genannt wird.
Wenn die Zwischenschicht abgeschieden wird, kann die Temperatur des
leitfähigen Trägermaterials vorzugsweise von 50 °C bis 450 °C,
und weiter bevorzugt von 100 °C bis 300 °C reguliert werden.
Wenn die unteren Sperrschicht 104 bereitgestellt wird, kann
das a-Si(H,X) gewöhnlich als eine Grundlage und das Dotiermittel, wie etwa
ein Element der Gruppe 13 oder ein Element der Gruppe 13 des Periodensystems, eingebaut
werden, um dessen Art der Leitfähigkeit zu steuern, so dass sie die Fähigkeit
besitzen zu können, das Einspritzen von Trägern aus dem Trägermaterial
zu blockieren. In diesem Fall kann wenigstens ein Element, das aus C, N und O ausgewählt
wurde, ggf. eingebaut werden, um die Spannung zu regulieren, so dass diese Schicht
die Funktion besitzt, die Anhaftung der photoleitfähigen Schicht
106 zu verbessern.
Als das Element der Gruppe 13 oder als Element der Gruppe 15, das
als das Dotiermittel der unteren Sperrschicht 104 verwendet wird, können
diejenigen, die vorstehend beschrieben wurden, verwendet werden. Die Dotieratome
können vorzugsweise in einem Gehalt von 1 × 10–2 bis
1 × 104 Atom ppm, weiter bevorzugt von 5 × 10–2
bis 5 × 103 Atom ppm, und am meisten bevorzugt von 1 × 10–1
bis 1 × 103 Atom ppm enthalten sein.
a-C Oberflächenschicht gemäß der vorliegenden Erfindung
Die Oberflächenschicht von 103, die als die zweite Schicht
ausgebildet wird, umfasst nicht einkristallinen Kohlenstoff. Was hierbei durch „nicht
einkristallinen Kohlenstoff" gemeint wird, gibt hauptsächlich amorphen Kohlenstoff
mit einer Natur in der Mitte zwischen Graphit und Diamant an und kann zudem teilweise
eine mikrokristalline oder polykristalline Komponente enthalten. Diese Oberflächenschicht
von 103 besitzt eine freie Oberfläche, und wird hauptsächlich
bereitgestellt, um zu erreichen, was in der vorliegenden Erfindung beabsichtigt
ist, das heißt, die Verhinderung von Schmelzadhäsion, Kratzern und Verschleiß
bei Langzeitverwendung.
Die Oberflächenschicht 103 der vorliegenden Erfindung
kann durch Plasma unterstützte CVD, Sputtern, Ionenplattieren oder dergleichen
unter Verwendung eines Materialgases, eines Kohlenwasserstoffes, welcher bei Normaltemperatur
und Normaldruck gasförmig ist, ausgebildet werden. Filme, die durch Plasma
unterstützte CVD ausgebildet wurden, besitzen sowohl eine hohe Transparenz
als auch eine hohe Härte und sind für deren Verwendung als Oberflächenschichten
der photoempfindlichen Elemente bevorzugt. Zudem kann als Entladungsfrequenz der
Spannung, die in der Plasma unterstützten CVD verwendet wird, wenn die Oberflächenschicht
103 der vorliegenden Erfindung ausgebildet wird, eine beliebige Frequenz
verwendet werden. In einem industriellen Maßstab ist vorzugsweise eine Hochfrequenzspannung
von 1 MHz bis 50 MHz verwendbar, welches RF-Frequenzband genannt wird, insbesondere
13,56 MHz. Zudem kann, insbesondere wenn die Hochfrequenzspannung eines Frequenzbandes
50 MHz bis 450 MHz verwendet wird, welches VHF genannt wird, der Film, der gebildet
wurde, sowohl eine höhere Transparenz als auch eine höhere Härte
besitzen und ist für dessen Verwendung als die Oberflächenschicht weiter
bevorzugt.
Materialien, die als Gase zum Zuführen von Kohlenstoff dienen
können, können als diejenigen, die effektiv verwendbar sind, beinhalten:
gasförmige oder vergasbare Kohlenwasserstoffe wie etwa CH4, C2H2,
C2H6, C3H8 und C4H10-Angesichts
der Leichtigkeit der Handhabung und der Kohlenstoffzuführungseffizienz zur
Zeit der Schichtbildung, sind CH4, C2H2 und C2H6
bevorzugt. Zudem können beliebige von diesen Kohlenstoffzuführungsmaterialgasen
ferner ggf. mit einem Gas, wie etwa H2, He, Ar oder Ne verdünnt
werden, wenn verwendet.
In dem Fall der a-C Oberflächenschicht kann die Trägermaterialtemperatur
vorzugsweise eine niedrige Temperatur sein. Dies ist der Fall, da Graphitkomponenten
mit einer Zunahme der Trägermaterialtemperatur zunehmen können, so dass
unerwünschte Einflüsse bewirkt werden, wie etwa Herabsetzung der Härte,
Herabsetzung der Transparenz und Herabsetzung des Oberflächenwiderstands. Demgemäß
kann die Trägermaterialtemperatur von 20 °C bis 150 °C eingestellt
werden und liegt vorzugsweise bei ungefähr Raumtemperatur.
Um den Effekt der vorliegenden Erfindung zu erreichen, kann die Oberflächenschicht
103 ferner Wasserstoffatome enthalten. Der Einbau von Wasserstoffatomen
kompensiert effektiv beliebige Strukturdefekte in dem Film, so dass die Dichte von
lokalisierten Niveaus reduziert wird. Folglich wird die Transparenz des Films verbessert,
und in der Oberflächenschicht wird verhindert, dass irgendeine unerwünschte
Absorption von Licht stattfindet, wobei eine Verbesserung der Photoempfindlichkeit
bewirkt wird. Zudem soll das Vorhandensein von Wasserstoffatomen in dem Film eine
wichtige Rolle für die Feststoffschmierfähigkeit spielen.
Die Wasserstoffatome können in einem Gehalt mit einem Wert in
dem Bereich von 10 Atom-% bis 60 Atom-% und vorzugsweise von 35 Atom-% bis 55 Atom-%
vorhanden sein. Wenn sie in einem Gehalt von weniger als 35 Atom-% vorhanden sind,
ist der vorstehende Effekt in einigen Fällen nicht erhältlich. Wenn andererseits
diese in einem Gehalt von mehr als 55 Atom-% vorhanden sind, kann der a-C Film eine
so niedrige Härte besitzen, dass er als die Oberflächenschicht des photoempfindlichen
Elements ungeeignet ist.
Die a-C Oberflächenschicht der vorliegenden Erfindung kann ferner
ggf. mit Halogenatomen versehen werden.
Die Oberflächenschicht 103 kann zudem in zwei Schichten,
auf der Seite nahe zu der photoempfindlichen Schicht und auf der anderen gegenüberliegenden
Seite davon, eingeteilt werden und derart aufgebaut sein, dass Wasserstoffatome
zu der ersteren (ersten Oberflächenschicht) und Halogenatome, insbesondere
Fluoratome, zu der letzteren (zweiten Oberflächenschicht) zugegeben werden.
In einem solchen Aufbau werden Bedingungen derart eingestellt, dass die erste Oberflächenschicht
eine Härte (dynamische Härte) besitzt, die höher als diejenige der
zweiten Oberflächenschicht ist. Zum Beispiel kann, wenn Fluor zugegeben wird,
dieses in einer Menge von 6 Atom-% bis 50 Atom-%, und vorzugsweise von 30 Atom-%
bis 50 Atom-% zugegeben werden.
Die Oberflächenschicht ist vorzugsweise verwendbar, so lange
diese eine optische Bandlücke mit einem Wert von ungefähr 1,2 eV bis 2,2
eV, und vorzugsweise 1,6 eV oder mehr angesichts der Empfindlichkeit besitzt. Die
Oberflächenschicht ist vorzugsweise so lange verwendbar, wie diese einen Brechungsindex
von ungefähr 1,8 bis 2,8 besitzt.
In der vorliegenden Erfindung ist die Oberflächenschicht
103 vorzugsweise auch verwendbar, wenn diese ferner Siliciumatome enthält.
Der Einbau von Siliciumatomen kann die optische Bandlücke breiter machen und
ist angesichts der Empfindlichkeit bevorzugt. Zu viele Siliciumatome verschlechtern
jedoch den Widerstand gegenüber Schmelzadhäsion oder Filmbildung, und
somit muss deren Gehalt festgelegt werden, wobei die Bandlücke ausbalanciert
wird. Der Zusammenhang zwischen diesem Siliciumatomgehalt und der Schmelzadhäsion
oder Filmbildung wird bekanntermaßen auch durch die Trägermaterialtemperatur
zur Zeit der Filmbildung beeinflusst. Im einzelnen kann im Fall der a-C Oberflächenschicht,
die mit Siliciumatomen versehen ist, der Widerstand gegenüber Schmelzadhäsion
oder Filmbildung verbessert werden, wenn die Trägermaterialtemperatur ein wenig
niedriger ist. Demgemäß kann im Fall, wenn die a-C Oberflächenschicht,
die mit Siliciumatomen versehen ist, als Oberflächenschicht der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, die Trägermaterialtemperatur vorzugsweise innerhalb
des Bereichs von 20 °C bis 150 °C, und vorzugsweise bei ungefähr
Raumtemperatur festgelegt werden.
Der Gehalt der Siliciumatome, der in der vorliegenden Erfindung verwendet
wird, kann zweckmäßiger Weise abhängig von verschiedenen Herstellungsbedingungen,
Trägermaterialtemperatur, Materialgasspezies usw. geändert werden. Typischer
Weise kann diese vorzugsweise in dem Bereich von 0,2 Atom-% bis 10 Atom-% als das
Verhältnis der Siliciumatome zu der Summe von Siliciumatomen und Kohlenstoffatomen
sein.
Materialien, die als Gase zum Zuführen von Siliciumatomen dienen
können, können als diejenigen, die effektiv verwendbar sind, beinhalten:
gasförmige oder vergasbare Siliciumhydride (Silane) wie etwa SiH4,
Si2H6, Si3H8 und Si4H10.
Angesichts der Leichtigkeit der Handhabung zur Zeit der Filmbildung und Si-Zuführungseffizienz
sind SiH4 und Si2H6 bevorzugt.
Hinsichtlich des Entladungsraumdrucks kann dieser vorzugsweise ein
relativ hohes Vakuum sein, da, wenn Filme unter Verwendung von nicht leicht zersetzbaren
Materialgasen, wie etwa Kohlenwasserstoffen, gebildet werden, die Tendenz besteht,
dass Polymere hergestellt werden, wenn irgendwelche Spezies, die zersetzt werden,
gegeneinander in der Gasphase kollidieren. Dieser kann vorzugsweise bei 13,3 Pa
bis 1.330 Pa, und vorzugsweise von 26,6 Pa bis 133 Pa gehalten werden, wenn eine
gewöhnliche RF-Spannung (typischer Weise 13,56 MHz) verwendet wird; und von
13,3 mPa bis 1.330 Pa, und vorzugsweise von 66,7 mPa bis 66,7 Pa, wenn eine VHF-Band-Spannung
(typischer Weise 50 MHz bis 450 MHz) verwendet wird.
Hinsichtlich der elektrischen Entladungsenergie kann dessen Optimalbereich
auf ähnliche Weise und zweckmäßiger Weise gemäß dem beabsichtigten
Schichtaufbau ausgewählt werden. In gewöhnlichen Fällen kann dieser
vorzugsweise in dem Bereich von 0,5 bis 30, weiter bevorzugt von 0,8 bis 20, und
am meisten bevorzugt von 1 bis 15 als Verhältnis (W/min/mL (normal)) von elektrischer
Entladungsenergie zur Flussrate des Gases zur Zuführung von Kohlenstoff eingestellt
werden. Zudem kann diese kontinuierlich oder stufenweise innerhalb des vorstehenden
Bereichs, sofern erforderlich, geändert werden. Die elektrische Entladungsspannung
kann vorzugsweise so hoch wie möglich sein, da die Zersetzung von Kohlenwasserstoffen
ausreichend voranschreitet, aber kann vorzugsweise bei einem Niveau sein, das keine
abnormale Entladung verursacht.
Die Oberflächenschicht kann eine Schichtdicke von 5 nm bis 1000
nm, und vorzugsweise von 10 nm bis 200 nm besitzen. So lange diese 5 nm oder mehr
dick ist, kann diese eine ausreichende mechanische Festigkeit besitzen. So lange
diese nicht dicker als 1000 nm ist, kann überhaupt kein Problem auch hinsichtlich
der Photoempfindlichkeit auftreten.
In der vorliegenden Erfindung wird das nicht fertig gestellte photoempfindliche
Element, das ein Mal aus der Abscheidungskammer entnommen wurde, nachdem Filme bis
zu der photoempfindlichen Schicht 106 oder Zwischenschicht 105
gebildet worden sind, wiederum in die Abscheidungskammer eingesetzt, wo eine Plasmaentladung
unter Verwendung eines fluorhaltigen Gases oder Wasserstoffgases erhöht werden
kann, um Ätzen auszuführen, so dass die Oberfläche dünn entfernt
wird, und danach kann die a-C Oberflächenschicht abgeschieden werden. In diesem
Fall wurden jegliche Oxidschicht an der Oberfläche und jegliche nicht notwendige
Grenzfläche entfernt. Somit kann der Effekt des Verbesserns der Anhaftung der
a-C Oberflächenschicht erhalten werden.
Filmbildungsgerät für das photoempfindliches a-Si Element gemäß
der vorliegenden Erfindung
2 veranschaulicht diagrammartig ein Beispiel für
ein Abscheidungsgerät zur Herstellung des photoempfindlichen Elements durch
RF-Plasma unterstützte CVD, wobei Verwendung von einer Hochfrequenz-Spannungsquelle
gemacht wird.
Dieses Gerät ist hauptsächlich aus einem Abscheidungssystem
2100, einem Materialgaszuführungssystem 2200 und einem Absaugsystem
(nicht gezeigt) zum Evakuieren des Inneren der Abscheidungskammer 2110
zusammengesetzt. In der Abscheidungskammer 2110 in dem Abscheidungssystem
2100 werden ein zylindrisches Trägermaterial 2112, eine Heizvorrichtung
2113 zum Erhitzen des Trägermaterials, und ein Materialgaszuführungsrohr
2114 bereitgestellt. Eine Hochfrequenz-Spannungsquelle 2120 wird
ferner mit der Abscheidungskammer über eine Hochfrequenzanpassungsbox
2115 verbunden.
Das Materialgaszuführungssystem 2200 ist aus Gaszylindern
2221 bis 2226 für Materialgase wie etwa SiH4,
H2, CH4, NO, B2H6 und CF4,
Ventilen 2231 bis 2236, 2241 bis 2246 und
2251 bis 2256, und Durchflussregler 2211 bis
2216 zusammengesetzt. Die Gaszylinder für die jeweiligen Zusammensetzungsgase
werden mit dem Gaszuführungsrohr 2114 in der Abscheidungskammer
2110 über ein Ventil 2260 verbunden.
Das zylindrische Trägermaterial 2112 wird auf ein leitfähiges
Trägergestell 2123 gestellt und wird hierdurch geerdet.
Ein Beispiel für das Verfahren zum Ausbilden eines photoempfindlichen
Elements mittels des Geräts, das in 2 gezeigt
wird, wird nachstehend beschrieben.
Das zylindrische Trägermaterial 2112 wird in die Abscheidungskammer
2110 eingesetzt und das Innere der Abscheidungskammer mittels einer Entlüftungsvorrichtung
(zum Beispiel einer Vakuumpumpe; nicht gezeigt) evakuiert. Anschließend wird
die Temperatur des zylindrischen Trägermaterials 2112 bei einer gewünschten
Temperatur von zum Beispiel 200 °C bis 450 °C, vorzugsweise von 250 °C
bis 350 °C mittels der Heizvorrichtung 2113 zum Erhitzen des Trägermaterials
gesteuert. Als nächstes werden, bevor Materialgase zum Ausbilden des photoempfindlichen
Elements in die Abscheidungskammer 2110 geleitet werden, Gaszylinderventile
2231 bis 2236 und ein Leckventil 2117 der Abscheidungskammer
überprüft, um sicherzustellen, dass diese geschlossen sind, und zudem
Einflussventile 2241 bis 2246, Ausflussventile 2251 bis
2256 und ein Hilfsventil 2260 geprüft, um sicherzustellen,
dass diese geöffnet sind. Dann wird ein Hauptventil 2118 geöffnet,
um das Innere der Abscheidungskammer 2110 und ein Gaszuführungsrohr
2116 zu evakuieren.
Danach werden zu der Zeit, zu der ein Vakuummessgerät
2119 abgelesen worden war, um einen Druck von ungefähr
0,67 mPa anzuzeigen, das Hilfsventil 2216 und die Ausflussventile
2251 bis 2256 geschlossen. Danach werden Ventile 2231
bis 2236 geöffnet, so dass Gase jeweils von Gaszylindern
2221 bis 2226 eingeführt werden, und jedes Gas wird so gesteuert,
dass es einen Druck von 0,2 MPa besitzt, in dem Drucksteuerungsvorrichtungen
2261 bis 2266 betrieben werden. Als nächstes werden die Einflussventile
2241 bis 2246 langsam geöffnet, so dass Gase jeweils in Durchflussregler
2211 bis 2216 eingeführt werden.
Nachdem die Filmbildung vorbereitet wurde, um als Folge des vorstehenden
Verfahrens zu beginnen, wird die photoleitfähige Schicht zunächst auf
dem zylindrischen Trägermaterial 2112 ausgebildet.
Das heißt, zur Zeit, zu der das zylindrische Trägermaterial
2112 die gewünschte Temperatur besaß, wurden einige notwendige
Ausflussventile 2251 bis 2256 und das Hilfsventil 2260
langsam geöffnet, so dass gewünschte Gase in die Abscheidungskammer
2110 aus dem Gaszylinder 2221 bis 2226 durch ein Gaszuführungsrohr
2114 eingeführt wurden. Als nächstes wurden die Durchflussregler
2211 bis 2216 betrieben, so dass jedes Materialgas eingestellt
wurde, um bei einer gewünschten Rate einzuströmen. In diesem Verlauf wird
die Öffnung des Hauptventils 2118 eingestellt, während die Vakuummessvorrichtung
2119 beobachtet wird, so dass der Druck innerhalb der Abscheidungskammer
2110 einen gewünschten Druck von 13,3 Pa bis 1.330 Pa erreicht. Zu
der Zeit, zu welcher der Innendruck stabil geworden war, wurde eine Hochfrequenz-Spannungsquelle
2120 bei einer gewünschten elektrischen Spannung und einer Hochfrequenzenergie
mit einer Frequenz von 1 MHz bis 50 MHz, insbesondere 13,56 MHz, zu einer Kathodenelektrode
2111 durch die Hochfrequenzanpassungsbox 2115 zugeführt,
um eine Hochfrequenz-Glimmentladung zu verursachen. Die Materialgase, die in die
Abscheidungskammer 2110 eingeführt wurden, wurden durch die so erzeugte
Entladungsenergie zersetzt, so dass die gewünschte photoleitfähige Schicht,
die hauptsächlich aus Siliciumatomen zusammengesetzt war, auf dem zylindrischen
Träger 2112 ausgebildet wurde. Nachdem ein Film mit einer gewünschten
Dicke gebildet worden war, wurden die Zuführung der RF-Energie angehalten und
die Ausstromventile 2251 bis 2256 geschlossen, um das Einströmen
von Gasen in die Abscheidungskammer 2110 zu beenden. Die Bildung der photoleitfähigen
Schicht wurde so abgeschlossen.
Wenn die beabsichtigte photoleitfähige Schicht 106 einen
vielschichtigen Aufbau besitzt, kann der ähnliche Betrieb mehrere Male wiederholt
werden, wodurch die gewünschte vielschichtige Struktur ausgebildet werden kann.
Das heißt, es kann zum Beispiel eine photoleitfähige a-Si Schicht, welche
einen vielschichtigen Aufbau mit den gewünschten Eigenschaften und einer Schichtdicke
für jede Schicht, die aufeinander folgend auf der Oberfläche des zylindrischen
Trägermaterialfilms abgeschieden wurden, ausgebildet werden.
In dem Fall, in dem die Zwischenschicht 105 auf der photoleitfähigen
Schicht 106 wie in dem Aufbau, der in 1 gezeigt
wird, bereitgestellt wird, kann diese auf die folgende Weise ausgebildet werden:
wenn zum Beispiel eine Reihe von abgeschiedenen a-Si Filmen gemäß dem
vorstehend beschriebenen Verfahren ausgebildet und die Bildung mindestens einer
Schicht des abgeschiedenen a-Si Film abgeschlossen wurde, i) werden, ohne die Zuführung
von Hochfrequenzleistung anzuhalten und auch ohne die Zuführung von Materialgasen
zu beenden, die Abscheidungsbedingungen kontinuierlich auf die Bedingungen zum Zuführen
der Hochfrequenzenergie, Gaszusammensetzung und Bedingungen von Gaszuführungsstromraten
für die Zwischenschicht 105 geändert, oder ii) wird die Zuführung
der Hochfrequenzenergie wird ein Mal angehalten, aber unter Bedingungen einer Hochfrequenz-Spannungszuführung,
welche neu eingestellt werden, wird die Zuführung von Materialgasen von Zuführungsbedingungen
geändert, die bei der vorherigen Schichtabscheidung verwendet wurden, und die
Gaszusammensetzung und Zuführungsraten werden kontinuierlich hiervon zu Zuführungsbedingungen
geändert, welche den gewünschten Aufbau der Zwischenschicht
105 bereitstellen. So kann ein Bereich mit einer Zusammensetzungsänderung
an der Grenzfläche zwischen der Zwischenschicht 105 und der photoleitfähigen
Schicht 106 ausgebildet werden. Dies ermöglicht, dass das Licht davon
abgehalten wird, bei dieser Grenzfläche zu reflektieren.
Die Filmbildung der Oberflächenschicht kann grundsätzlich
gemäß der Filmbildung der photoempfindlichen Schicht durchgeführt
werden, bis darauf, dass ein Kohlenwasserstoffgas wie etwa CH4 oder C2H6
oder ggf. ein Verdünnungsgas wie H2 verwendet werden. Im Fall der
a-C Oberflächenschicht wird die Trägermaterialtemperatur bei ungefähr
Raumtemperatur eingestellt und somit das Trägermaterial nicht erhitzt. In dem
Fall, in dem die Zwischenschicht unterhalb der Oberflächenschicht ausgebildet
wird, können die gewünschten Gase zugeführt werden, bevor die Oberflächenschicht
ausgebildet wird, und grundsätzlich kann das vorstehende Verfahren wiederholt
werden.
So wird das photoempfindliche Element der vorliegenden Erfindung hergestellt.
3 veranschaulicht diagrammartig ein Beispiel für
ein Abscheidungsgerät zur Herstellung des photoempfindlichen
Elements durch VHF Plasma unterstützte CVD, die Verwendung von einer VHF-Spannungsquelle
macht.
Dieses Gerät ist aufgebaut, indem das Abscheidungssystem
2100, das in 2 gezeigt wird, durch ein Abscheidungssystem
3100, das in 3 gezeigt wird, ersetzt wurde.
Die Bildung der abgeschiedenen Filme in diesem Gerät durch die
VHF Plasma unterstützte CVD kann grundsätzlich auf die gleiche Weise wie
in dem Fall der RF Plasma unterstützten CVD ausgeführt werden. Hierbei
wird die Hochfrequenzspannung, die angelegt wird, aus einer VHF Spannungsquelle
mit einer Frequenz von 50 MHz bis 450 MHz, zum Beispiel einer Frequenz von 105 MHz,
zugeführt. Der Druck wird bei ungefähr 13,3 mPa bis 1.330 Pa, das heißt,
einem Druck, der eine wenig niedriger als derjenige in der RF Plasma unterstützten
CVD ist, gehalten. In diesem Gerät wird in einem Entladungsraum 3130,
der von zylindrischen Trägermaterialen 3112 umgeben ist, das hierin
zugeführte Materialgas durch Entladungsenergie angeregt, um sich einer Dissoziation
zu unterziehen und ein gegebener abgeschiedener Film auf jedem zylindrischen Trägermaterial
3112 ausgebildet. Hierbei wird das zylindrische Trägermaterial bei
einer gewünschten Drehgeschwindigkeit mittels einer Trägermaterial-Antriebseinheit
3120 gedreht, so dass die Schicht gleichförmig ausgebildet werden
kann.
11 zeigt ein Beispiel einer PCVD (Plasma unterstützte
CVD), die bei der Herstellung des elektrophotographischen photoempfindlichen Elements
gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar ist. Das in 11gezeigte
Gerät ist ein PCVD-Gerät mit einem gewöhnlichem Aufbau, der bei der
Herstellung von elektrophotographischen photoempfindlichen Elementen verwendet wird.
Dieses PCVD-Gerät ist aus einem Absetzungssystem 1300, das in
11 gezeigt wird, und einem Materialgaszuführungssystem
und einem Absaugsystem (beide nicht gezeigt) zusammengesetzt.
Das Bildungssystem 1300 für den abgeschiedenen Film
besitzt eine Abscheidungskammer 1301, welche ein vertikales Vakuumrohr
ist. In dieser Abscheidungskammer 1301 werden eine Mehrzahl von Gaseinführungsrohren
1303, die sich in der vertikalen Richtung erstrecken, um ein zylindrisches
Trägermaterial 1312 herum bereitgestellt und eine große Anzahl
von winzigen Löchern in den Seitenwänden der Gaseinführungsrohre
1303 entlang deren Längsrichtung hergestellt. In der Mitte der Abscheidungskammer
1301 ist eine spiralartig gewundene Heizvorrichtung 1302, die
sich in der vertikalen Richtung erstreckt, bereitgestellt. Das zylindrische Trägermaterial
1312, das als Trägermaterial für das photoempfindliche Element
dient, wird in die Abscheidungskammer 1301 eingeschoben, nachdem dessen
Abdeckung 1301a geöffnet wurde, und wird in die Abscheidungskammer
1301 mit der Heizvorrichtung 1302 darin eingesetzt. Zudem wird
eine Hochfrequenzspannung durch einen Zuführungsanschluss 1304, der
auf einer Seite der Abscheidungskammer 1301 bereitgestellt ist, angelegt.
An dem Boden der Abscheidungskammer 1301 wird eine Materialgaszuführungslinie
1305, die mit den Gaseinführungsrohren 1303 verbunden ist,
angebracht, und diese Zuführungslinie 1305 mit dem Materialgaszuführungssystem
(nicht gezeigt) über ein Zuführungsventil 1306 verbunden. Ein
Absaugrohr 1307 ist auch an dem Boden der Abscheidungskammer
1301 angebracht. Dieses Absaugrohr 1307 ist mit einer Absaugeinheit
(zum Beispiel Vakuumpumpe; nicht gezeigt) über ein Hauptabsaugventil
1308 verbunden. An das Absaugventil 1307werden ferner ein Vakuummessgerät
1309 und ein Absaugunterventil 1310 angebracht.
Um die photoempfindliche a-Si Schicht durch PCVD unter Verwendung
des vorstehenden PCVD-Systems zu bilden, kann dieses zum Beispiel auf die folgende
Weise aufgebaut werden. Zunächst wird das zylindrische Trägermaterial
1312, das als das Trägermaterial des photoempfindlichen Elements dient
in die Abscheidungskammer 1301 eingesetzt und die Oberbedeckung
1301a geschlossen. Danach wird das Innere der Abscheidungskammer
1301 auf einen Druck eines gegebenen Drucks oder unterhalb mittels der
Absaugeinheit (nicht gezeigt) evakuiert. Als nächstes wird unter Fortsetzung
der Evakuierung das zylindrische Trägermaterial 1312 von dem Inneren
mittels der Heizvorrichtung 1302 aufgeheizt, um die Oberflächentemperatur
des zylindrischen Trägermaterials 1312 auf eine gegebene Temperatur
zu steuern, die innerhalb des Bereichs von 20 °C bis 450 °C ausgewählt
ist. Zur der Zeit, zu der die Oberflächentemperatur des zylindrischen Trägermaterials
1312 die gegebene Temperatur erreicht hat und stabil geworden ist, werden
die gewünschten Materialgase in die Abscheidungskammer 1301 durch
die Gaseinführungsrohre 1303 eingeführt, während die Gase
auf gegebene Stromraten mittels deren entsprechenden Stromratensteuerungseinheiten
(nicht gezeigt) gesteuert werden. Die Materialgase, die so zugeführt wurden,
werden, nachdem das Innere der Abscheidungskammer 1301 mit diesen gefüllt
worden ist, durch das Absaugrohr 1307 nach außerhalb der Abscheidungskammer
1301 geführt.
Die Absaugrate wird reguliert und das Vakuummessgerät
1309 überprüft, um sicherzustellen, dass das Innere der Abscheidungskammer
1301, die so mit den zugeführten Materialgasen versorgt wurde, einen
gegebenen Druck erreicht hat und stabil geworden ist. Bei dieser Stufe wird eine
Hochfrequenzspannung in die Abscheidungskammer 1301 bei einem gewünschten
Einlassleistungsniveau aus einer Hochfrequenz-Spannungsquelle (nicht gezeigt; RF-Band
von 13,56 MHz oder VHF-Band von 50 MHz bis 150 MHz) zugeführt, um eine Glimmentladung
in der Abscheidungskammer 1301 hervorzurufen. Komponenten der Materialgase
werden durch die Energie dieser Glimmhentladung zersetzt, so dass der abgeschiedene
a-Si Film, der hauptsächlich aus Siliciumatomen zusammengesetzt ist, auf der
Oberfläche des zylindrischen Trägermaterials 1312 ausgebildet
wird. Hierbei können die Parameter Gasspezies, Gaszuführungsmenge, Gaszuführungsverhältnis,
Innendruck der Abscheidungskammer, Oberflächentemperatur des Trägermaterials,
Einlassleistungsniveau usw. reguliert werden, um abgeschiedene a-Si Filme mit verschiedenen
Eigenschaften auszubilden. Derartige Abscheidungsbedingungen und Schichtdicken von
abgeschiedenen Filmen können in zweckmäßiger Weise ausgewählt
werden, wodurch das elektrophotographische Leistungsverhalten des photoempfindlichen
Elements mit dem sich ergebenden abgeschiedenen a-Si Film als photoleitfähige
Schicht gesteuert werden kann.
Zu der Zeit, zu welcher der abgeschiedene a-Si Film auf der Oberfläche
des zylindrischen Trägermaterials 1312 in der gewünschten Schichtdicke
gebildet worden ist, werden die Zuführung der Hochfrequenzspannung angehalten
und das Zuführungsventil 1306 usw. geschlossen, um eine Zuführung
von Materialgasen in die Abscheidungskammer 1301 zu beenden, so dass die
Bildung des a-Si abgeschiedenen Films für eine Schicht abgeschlossen wird.
Wo der beabsichtigte abgeschiedene a-Si Film einen vielschichtigen Aufbau besitzt,
kann das gleiche Verfahren viele Male wiederholt werden, wodurch der gewünschte
vielschichtige Aufbau ausgebildet werden kann. Das heißt, zum Beispiel kann
eine photoleitfähige a-Si Schicht ausgebildet werden, welche ein vielschichtiger
Aufbau mit den gewünschten Eigenschaften und Schichtdicken für jede Schicht,
die aufeinander folgend auf der Oberfläche des zylindrischen Trägermaterialfilms
abgeschieden wurde, ist.
In dem Fall, in dem die Zwischenschicht 605 auf der photoleitfähigen
Schicht 602 bereitgestellt wird, wie in dem Aufbau, der in 6A
bis 6C gezeigt wird, kann dieser auf die folgende
Weise gezeigt werden: wenn zum Beispiel eine Reihe von abgeschiedenen a-Si Filmen
gemäß dem vorstehend beschriebenen Verfahren ausgebildet und die Bildung
mindestens einer Schicht des abgeschiedenen a-Si Filmes abgeschlossen wurde, i)
werden, ohne die Zuführung der Hochfrequenzleistung anzuhalten und auch ohne
die Zuführung von Materialgasen zu beenden, die Abscheidungsbedingungen kontinuierlich
zu Bedingungen zum Zuführen der Hochfrequenzleistung, Gaszusammensetzung und
Bedingungen der Gaszuführungsstromraten für die Zwischenschicht
605 geändert, oder ii) wird die Zuführung der Hochfrequenzspannung
ein Mal angehalten, aber unter Bedingungen der Hochfrequenz-Spannungszuführung,
welche neu eingestellt wurden, werden die Zuführung von Materialgasen mit Zuführungsbedingungen,
die bei der vorhergehenden Schichtabscheidung verwendet wurden, begonnen und die
Gaszusammensetzung und Flussraten kontinuierlich ausgehend hiervon zu den Zuführungsbedingungen
geändert, welche den gewünschten Aufbau der Zwischenschicht
605 bereitstellen. So kann ein Bereich mit einer Zusammensetzungsänderung
an der Grenzfläche zwischen der Zwischenschicht 605 und der photoleitfähigen
Schicht 602 bereitgestellt werden. Dies ermöglicht, dass das Licht
davon abgehalten wird, von dieser Grenzfläche zu reflektieren.
Zudem wird, wenn die a-C:H Oberflächenschutzschicht in dem elektrophotographischen
photoempfindlichen Element der vorliegenden Erfindung nach der Oberflächenbearbeitung
ausgebildet wird, das PCVD-Gerät mit dem in 11
gezeigten Aufbau verwendet. Das Innere der Abscheidungskammer 1301 wird
einmal auf ein hohes Vakuum evakuiert und danach das gegebene Materialgas, zum Beispiel
das Kohlenwasserstoffgas wie etwa CH4, C2H6, C3H8
oder C4H10, und gegebenenfalls das Materialgas, wie etwa Wasserstoffgas,
Heliumgas oder Argongas, die durch eine Mischkonsole (nicht gezeigt) gemischt worden
sind, in die Abscheidungskammer 1301 durch das Materialgaszuführungsrohr
1305 zugeführt. Zudem werden die Flussraten der jeweiligen Materialgase
mittels der Durchflussregler (nicht gezeigt) eingestellt, um so zu den gewünschten
Flussraten zu kommen. Währenddessen wird die Absaugrate derart reguliert, das
der Innendruck der Abscheidungskammer 1301 auf einen gegebenen Druck kommt,
der bei 133,3 Pa oder darunter ausgelegt ist, wobei der Innendruck mit der Vakuummessvorrichtung
1309 überwacht wird. Nachdem sichergestellt wurde, dass der Innendruck
der Abscheidungskammer 1301 stabil geworden ist, wird eine Hochfrequenzspannung,
die auf ein gewünschtes Zuführungsleistungsniveau eingestellt wurde, mit
einer Hochfrequenzspannungsenergie (nicht gezeigt) zu dem Inneren der Abscheidungskammer
1301 durch den Zuführungsanschluss 1304 versorgt, um eine
Hochfrequenz-Glimmentladung zu verursachen. Hierbei wird eine Hochfrequenzanpassungsbox
(nicht gezeigt) derart eingestellt, dass jegliche Reflexionswelle minimal wird,
so dass der Wert, der durch Subtrahieren der reflektierten Energie von der eingegebenen
Energie bzw. Einlassleistung der Hochfrequenzspannung gefunden wurde (das heißt,
das effektive Zuführungsleistungsniveau), auf den gewünschten Wert eingestellt
wird. Die Materialgase wie etwa Kohlenwasserstoffgas, das in die Abscheidungskammer
1301 eingeführt wurde, werden durch die Entladungsenergie der Hochfrequenzenergie
zersetzt, so dass der angegebene abgeschiedene a-C:H Film auf der photoleitfähigen
Schicht 102 oder der Zwischenschicht 105 ausgebildet wird. Nachdem
der Film mit der gewünschten Dicke gebildet worden ist, wird die Zuführung
der Hochfrequenzenergie angehalten und die Materialgase davon abgehalten, in die
Abscheidungskammer 1301 eingeführt zu werden, wo das Innere der Abscheidungskammer
1301 auf ein hohes Vakuum evakuiert wird, wobei so die Bildung der Oberflächenschutzschicht
abgeschlossen wird.
In dem Bildungsschritt für den abgeschiedenen Film, der vorstehend
beschrieben wurde, können:
- i) die Flussratenverteilung in der Längsrichtung der Gaseinführungsrohre
1303 im Hinblick auf die Materialgase, die in die Abscheidungskammer
1301 durch die winzigen Löcher, die in der Längsrichtung der
Gaseinführungsrohre 1303 verteilt sind, eingeführt werden,
- ii) die Rate des Ausflusses (Absaugrate) von Abgas aus dem Absaugrohr,
- iii) die Entladungsenergie usw. so gesteuert werden, dass die Verteilung der
Zusammensetzung usw. des abgeschiedenen a-Si Films in dessen Längsrichtung
des zylindrischen Trägermaterials 1312 gleichförmig gesteuert
werden können. So kann die Gleichförmigkeit des elektrophotographischen
Leistungsverhaltens des erhaltenen photoempfindlichen Elements gesteuert werden.
Wasserwaschsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
Hinsichtlich des Waschens mit Wasser ist dieses in dem japanischen
Patent Nr. 2786756 (das dem US-Patent Nr. 5,314,780 entspricht) offenbart. Ein Beispiel
für das Wasserwaschsystem (Waschvorrichtung) gemäß der vorliegenden
Erfindung wird in 4 gezeigt.
Das Waschsystem, das in 4 gezeigt wird,
besteht aus einem Behandlungsabschnitt 402 und einem Transportmechanismus
403 für das Behandlungszielelement (Element, das behandelt wird).
Der Behandlungsabschnitt 402 besteht aus einem Zuführungsgestell
411 für das Behandlungszielelement, einer Waschkammer 441
für das Behandlungszielelement, einer Reinwasserkontaktkammer 431,
einer Trocknungskammer 441 und einer Beförderungshalterung
451 für das Behandlungszielelement. Die Waschkammer 421 und
die Reinwasserkontaktkammer 431 sind beide mit Temperatursteuerungseinheiten
(nicht gezeigt) zum Konstanthalten der Flüssigkeitstemperatur ausgestattet.
Der Transportmechanismus 403 besteht aus einer Transportschiene
465 und einem Transportarm 461, und der Transportarm
461 besteht aus einem Bewegungsmechanismus 462, welcher sich auf
der Schiene 465 bewegt, einem Ansaugmechanismus 463, welcher ein
Trägermaterial 401 mit einer leitfähigen Oberfläche hält,
und einem Luftzylinder 464 zum Auf- und Abbewegen des Ansaugmechanismus
463. Das Behandlungszielelement 401, das auf dem Zuführungsgestell
411 platziert ist, wird zu der Waschkammer 421 mittels des Transportmechanismus
403 transportiert. Jegliches Öl und Pulver, das an der Oberfläche
anhaftet, werden in der Waschkammer 421 durch eine Ultraschallbehandlung,
die in einer Waschflüssigkeit 422 durchgeführt wird, welche eine
wässrige Lösung eines oberflächenaktiven Mittels umfasst, weggewaschen.
Als nächstes wird das Behandlungszielelement 401 zu der Reinwasserkontaktkammer
431 mittels des Transportmechanismus 403 getragen, wo reines Wasser
mit einem spezifischen Widerstand von 175 k&OHgr;·m (17,5 M&OHgr;·cm),
das bei einer Temperatur von 25 °C gehalten wird, gegen dieses aus einer Düse
432 bei einem Druck von 4,9 MPa (50 kgf/cm2) gesprüht wird.
Das Behandlungszielelement 401, für welches der Schritt des Reinwasserkontaktes
beendet worden ist, wird zu der Trocknungskammer 441 mittels des Transportmechanismus
403 bewegt, wo Hochtemperatur-Hochdruckluft gegen dieses aus einer Düse
442 geblasen wird, so dass das Behandlungszielelement getrocknet wird.
Das Behandlungszielelement 401, für welches der Schritt des Trocknens
beendet worden ist, wird zu der Beförderungshalterung 451 mittels
des Transportmechanismus 403 getragen.
Elektrophotographisches Gerät gemäß der vorliegenden Erfindung
Ein Beispiel für ein elektrophotographisches Gerät, das
Verwendung von dem elektrophotographischen photoempfindlichen Element der vorliegenden
Erfindung macht, wird in 5 gezeigt. Das Gerät
dieses Beispiels ist geeignet, wenn ein zylindrisches elektrophotographisches photoempfindliches
Element verwendet wird. Das elektrophotographische photoempfindliche Element der
vorliegenden Erfindung ist in keiner Weise auf dieses Beispiel begrenzt, und das
photoempfindliche Element kann jegliche gewünschte Gestalt, wie etwa die Gestalt
eines endlosen Bandes, besitzen.
In 5 bezeichnet Bezugszeichen
504 das elektrophotographische photoempfindliche Element, auf welches in
der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird. Bezugszeichen 505 bezeichnet
eine primäre Aufladeeinheit, welche Aufladen durchführt, um ein elektrostatisches
latentes Bild auf dem photoempfindlichen Element 504
zu erzeugen. In 5 wird eine Korona-Aufladeeinheit
veranschaulicht. Die Aufladeeinheit kann jedoch eine Kontakt-Aufladeeinheit sein,
wie in der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung Nr. 63-210864 offenbart
wird. Bezugszeichen 506 bezeichnet eine Entwicklungseinheit zum Zuführen
eines Entwicklungsmittels (Toners) 506a auf das photoempfindliche Element
504, auf welchem das elektrostatische latente Bild erzeugt worden ist.
Bezugszeichen 507 bezeichnet eine Übertragungs-Aufladeeinheit zum
Übertragen des Toners auf der Oberfläche des photoempfindlichen Elements
auf ein Übertragungsmedium. In 5 wird eine Korona-Aufladeeinheit
veranschaulicht. Die Übertragungs-Aufladeeinheit kann jedoch eine Walzenelektrode
sein, wie in der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung Nr. 62-175781
offenbart wird. Bezugszeichen 508 bezeichnet eine Reinigungsvorrichtung,
mit welcher die Oberfläche des photoempfindlichen Elements gereinigt wird.
In diesem Beispiel wird, um gleichförmiges Reinigen der Oberfläche des
photoempfindlichen Elements effektiv durchzuführen, das photoempfindliche Element
mittels einer elastischen Walze 508-1 und einer Reinigungsklinge
508-2 gereinigt. Jedoch kann auch ein anderer Aufbau entworfen werden,
in welchen nur eines von diesen oder die Reinigungsvorrichtung 508 selbst
nicht bereitgestellt wird. Bezugszeichen 509 und 510 bezeichnen
jeweils einen AC-Ladungseliminator und eine Ladungseliminierungslampe zum Eliminieren
von elektrischen Ladungen von der Oberfläche des photoempfindlichen Elements,
um so für den nächsten Kopiervorgang vorbereitet zu sein. Natürlich
kann auch ein anderer Aufbau entworfen werden, in welchen eines von diesen nicht
oder beide bereitgestellt werden. Bezugszeichen 513 bezeichnet ein Transfermedium,
wie etwa Papier. Bezugszeichen 514 bezeichnet eine Zuführungswalze
für das Übertragungsmedium. Als eine Lichtquelle A zur Belichtung wird
eine Halogenlichtquelle oder eine Lichtquelle, wie etwa Laser oder LED mit hauptsächlich
einer einzelnen Wellenlänge verwendet.
Unter Verwendung eines derartigen Geräts werden kopierte Bilder
zum Beispiel auf die folgende Weise erzeugt.
Zunächst wird das elektrophotographische photoempfindliche Element
504 in der Richtung eines Pfeils bei einer gegebenen Geschwindigkeit gedreht
und die Oberfläche des photoempfindlichen Elements 504 gleichförmig
mittels der primären Aufladeeinheit 505 aufgeladen. Als nächstes
wird die so aufgeladene Oberfläche des photoempfindlichen Elements
504 einer Belichtung A für ein Bild unterzogen, um ein elektrostatisches
latentes Bild des Bildes auf der Oberfläche des photoempfindlichen Elements
504 zu erzeugen. Dann wird, wenn die Oberfläche des photoempfindlichen
Elements 504 an dessen Teil, an dem das elektrostatische latente Bild erzeugt
wurde, den Teil durchläuft, der mit der Entwicklungseinheit 506 ausgestattet
ist, der Toner zur Oberfläche des photoempfindlichen Elements 504
mittels der Entwicklungseinheit 506 zugeführt und das elektrostatische
latente Bild als Bild, das aus dem Toner 506a gebildet wurde (Tonerbild),
sichtbar gemacht (entwickelt). Wenn das photoempfindliche Element 504 weiter
gedreht wird, erreicht dieses Tonerbild den Teil, der mit der Übertragungs-Aufladeeinheit
507 ausgestattet ist, wo dieses auf das Übertragungsmedium
513 übertragen wird, das mittels der Zuführungswalze
514 weiterbefördert wird.
Nachdem die Übertragung abgeschlossen worden ist, wird zur Vorbereitung
für den nächsten Kopierschritt die Oberfläche des photoempfindlichen
Elements 504 gereinigt, um Resttoner hiervon mittels der Reinigungsvorrichtung
508 zu entfernen, und ferner einer Ladungseliminierung mittels des Ladungseliminators
509 und der Ladungseliminierungslampe 510 unterzogen, um so das
Potential der Oberfläche Null oder fast Null zu machen. So wird der erstmalige
Kopierschritt abgeschlossen.
Die 6A bis 6C
zeigen diagrammartig ein Beispiel der Konstruktion des elektrophotographischen photoempfindlichen
Elements gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere seine Struktur
der Vorsprünge, welche zum Zeitpunkt der Abscheidung auftreten.
In dem Beispiel der Konstruktion, die in den 6A
bis 6C gezeigt wird, weist das elektrophotographische
photoempfindliche Element eine Vielschichtstruktur auf, in welcher auf einem zylindrischen
Trägermaterial 601, das zum Beispiel aus einem leitfähigen Material
wie Aluminium oder rostfreiem Stahl gebildet wurde, eine photoleitfähige Schicht
602, die in dem ersten Schritt gebildet wurde, und eine Oberflächenschutzschicht
603, die in dem dritten Schritt gebildet wird, auf die in dieser Abfolge
abgeschieden werden. Zusätzlich zu diesen zwei wesentlichen konstituierenden
Schichten, das heißt, der photoleitfähigen Schicht 602 und der
Oberflächenschutzschicht 603, kann das elektrophotographische photoempfindliche
Element der vorliegenden Erfindung optional mit verschiedenen funktionellen Schichten
wie einer Zwischenschicht 605, welche zwischen der photoleitfähigen
Schicht 602 und der Oberflächenschutzschicht 603 bereitgestellt
ist, und einer Ladungseinspritzungs-Sperrschicht (nicht gezeigt), welche zwischen
dem Trägermaterial 601 und der photoleitfähigen Schicht
602 bereitgestellt ist, versehen sein. In dem Beispiel der Konstruktion,
die in den 6A bis 6C
gezeigt wird, wird die Zwischenschicht 605 bereitgestellt und die Zwischenschicht
605 zum Beispiel in dem ersten Schritt nachfolgend zu der Bildung der photoleitfähigen
Schicht 602 abgeschieden. Ebenso ist ein Vorsprung
604 der Vorsprung, welcher für photoempfindliche a-Si Elemente spezifisch
ist, der von Kernen herrührend auftritt, die extrinsisch in dem Schritt des
Bildens der photoleitfähigen Schicht 602 aufgewachsen wurden.
6A ist eine diagrammartige Querschnittsansicht des
Vorsprungs in einem Zustand, in dem die Zwischenschicht 605 nachfolgend
zu der photoleitfähigen Schicht 602 gebildet wurde. Das Material des
Vorsprungs 604 ist im Wesentlichen das gleiche wie das der umgebenden photoleitfähigen
Schicht 602. Die Zwischenschicht 605 steht so gebildet, dass sie
sich in der Form des Vorsprungs auf den Oberflächen der photoleitfähigen
Schicht 602 und des Vorsprungs 604 erstreckt. 6B
zeigt diagrammartig einen Zustand, in dem der abgeschiedene Film, welcher als Zwischenschicht
605 gebildet wurde, einer Oberflächenbearbeitung, das heißt in
diesem Beispiel Polieren, um die Spitze des Vorsprungs 604 zu entfernen,
die aus der Oberfläche herausragt, unterzogen wurde, so dass die Oberfläche
geglättet wird.
6C zeigt einen Zustand, in dem die Oberflächenschutzschicht
603 auf der Oberfläche gebildet wurde, und, wie in 6B
gezeigt wird, so steht, wobei diese der Oberflächenbearbeitung unterzogen wurde.
Wie in diesem Beispiel gezeigt wird, befindet sich die Oberflächenschutzschicht,
die auf der Oberfläche abgeschieden wurde, die der Oberflächenbearbeitung
zum Glätten der Oberfläche unterzogen wurde, in einem Zustand, in dem
sie die gesamte Oberfläche gleichmäßig bedeckt, und an der äußeren
Oberfläche wird der a-C:H Film in im Wesentlichen der gleichen Dicke in jedem
Anteil gebildet.
In dem zweiten Schritt, wenn der Film der Oberflächenbearbeitung,
zum Beispiel dem Polieren, unterzogen wird, ist es ebenso bevorzugt, die Oberflächenbearbeitung
in einer Umgebung, wie in einem Vakuum, auszuführen, welche keinerlei Oxidation
hervorruft, um jegliche Oberflächenoxidation am Auftreten nach der Bearbeitung
zu hindern. Gewöhnlicher Weise weist jedoch die Oxidation, welche die Oberflächenbearbeitung
begleiten kann, nur einen geringen Einfluss auf. Vorausgesetzt, dass eine Oberflächenbearbeitungs-Einrichtung
verwendet wird, welche vor jeglichem Einfluss der Oxidation gehütet werden
muss, kann die bearbeitete Oberfläche danach gewaschen werden, bevor die Oberflächenschicht
603 gebildet wird. Alternativ kann direkt vor ihrer Bildung die Oberfläche
einem Ätzen unterzogen werden. Auf diese Weise kann jeglicher Einfluss von
Oxidation in großem Maße verringert werden. Demzufolge ist es für
die Oberflächenbearbeitung weniger notwendig, in Vakuum ausgeführt zu
werden, und es ist möglich, diese in der Atmosphäre auszuführen.
Ebenso ist es vom Standpunkt eines Vorteils, dass verschiedene Oberflächenbearbeitungs-Einrichtungen
verwendet werden können, für diese eher bevorzugt, in der Atmosphäre
ausgeführt werden zu können.
Die Oberflächenbearbeitung wird ausgeführt, um die Spitzen
der Vorsprünge 604 zu entfernen, die aus der Oberfläche herausragen,
so dass die Oberfläche geglättet wird. Eine Poliereinrichtung ist eine
bevorzugte Einrichtung. Eine Ätzeinrichtung jedoch kann ebenso verwendet werden,
welche selektiv die Vorsprünge entfernen kann. Verglichen mit normalen Bereichen
sind solche Vorsprünge jene, welche als Ergebnis jeglicher lokaler Unterschiede
in der Abscheidungsrate gebildet wurden, und daher sind sie in einem Sinn strukturell
unterschiedlich in ihrer Natur. Unter Ausnutzung eines solchen Unterschiedes können
die Ätzbedingungen so ausgewählt werden, dass die Bedingungen festgesetzt
werden können, unter welchen die Ätzrate selektiv an dem Anteil der Vorsprünge
hoch sein kann. Gemäß solcher struktureller selektiver Ätzbedingungen
können die Spitzen der Vorsprünge 604, welche aus der Oberfläche
herausragen, entfernt werden, so dass die Oberfläche durch Festsetzen der Bedingungen,
unter welchen nur der Anteil der Vorsprünge schnell weggeätzt wird, geglättet
werden. Andererseits kann das Ätzen nur leicht an dem Anteil der normalen Bereiche
fortschreiten.
Oberflächenpoliergerät, das in dem Herstellungsverfahren
für das elektrophotographische photoempfindliche Element der vorliegenden Erfindung
verwendet wird.
7 zeigt ein Oberflächenpoliergerät, das
in dem Herstellungsverfahren für das elektrophotographische photoempfindliche
Element der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wenn die Oberflächenbearbeitung
ausgeführt wird, genauer angegeben ein Beispiel eines Oberflächenpoliergeräts,
das verwendet wird, wenn das Polieren als Oberflächenbearbeitung ausgeführt
wird. In dem Beispiel der Konstruktion des Oberflächenpoliergeräts, das
in 7 gezeigt wird, ist ein zu bearbeitendes Zielelement
oder ein Bearbeitungs-Zielelement 700 (die Oberfläche des abgeschiedenen
Films auf dem zylindrischen Trägermaterial) das zylindrische Trägermaterial
auf der Oberfläche, auf welcher die photoleitfähige a-Si Schicht und optional
die Zwischenschicht abgeschieden wurde/wurden. Dies wird an einem elastischen Trägermechanismus
720 befestigt. In dem in 7 gezeigten Gerät
wird zum Beispiel ein Luftdruckhalter als elastischer Trägermechanismus
720 verwendet. Spezieller ausgedrückt wird ein Luftdruckhalter verwendet,
der von Bridgestone Corporation hergestellt wurde (Handelsname: AIR PICK: Modell:
PO45TCA*820). Eine elastische Druckwalze 730 wird gegen die Oberfläche
der photoleitfähigen a-Si Schicht oder der Zwischenschicht des Bearbeitungs-Zielelements
700 über ein Polierband 731 gepresst, das um die Walze gelegt
ist. Das Polierband 731 wird von einer Abwickelwalze
732 zugeliefert und auf eine Aufwickelwalze 733 aufgewickelt.
Dessen Zuliefergeschwindigkeit und ebenso dessen Spannung werden durch eine Zulieferwalze
734 mit konstanter Rate und eine Andruckwalze 735 (capstan roller)
reguliert. Als Polierband 731 kann gewöhnlicher Weise ein Band verwendet
werden, das Läppband genannt wird. Wenn die photoleitfähige a-Si Schicht
oder die Zwischenschicht der Oberflächenbearbeitung unterzogen wird, kann ein
Läppband verwendet werden, in welchem SiC, Al2O3, Fe2O3
oder dergleichen als abrasive Körner verwendet werden. Spezieller ausgedrückt
wird ein Läppband LT-C2000, erhältlich von Fuji Photo Film Co., Ltd.,
verwendet.
Die elastische Druckwalze 730 weist ihren Walzenteil aus
einem Material wie Neoprenkautschuk oder Siliconkautschuk auf mit einer JIS Kautschukhärte
in dem Bereich von 20 bis 80 und bevorzugt einer JIS Kautschukhärte in dem
Bereich von 30 bis 40. Das Walzenteil kann ebenso bevorzugt eine solche Form haben,
dass es einen Durchmesser aufweist, welcher im mittleren Abschnitt größer
ist als an den beiden Enden, bevorzugt mit zum Beispiel einem Durchmesserunterschied
zwischen diesen in dem Bereich von 0,0 mm bis 0,6 mm und insbesondere in dem Bereich
von 0,2 mm bis 0,4 mm. Die elastische Druckwalze 730 wird gegen das Bearbeitungs-Zielelement
700 (die Oberfläche des abgeschiedenen Films auf dem zylindrischen
Trägermaterial), welches gedreht wird, mit einem Druck in dem Bereich von 0,5
kg Last pro cm2 bis 2,0 kg Last pro cm2 gepresst, währenddessen
das Läppband 731, zum Beispiel das vorstehende Läppband, zwischen
diesen zum Polieren der Oberfläche des abgeschiedenen Films zugeführt
wird.
Wo das Oberflächenpolieren in Atmosphäre ausgeführt
wird, kann ebenso eine Einrichtung zum Nasspolieren wie Schwabbeln (buffing) neben
den vorstehenden Einrichtungen verwendet werden, welche Verwendung von dem Polierband
machen. Ebenso kann, wenn diese Einrichtung des Nasspolierens verwendet wird, der
Schritt des Entfernens einer Flüssigkeit, welche zum Polieren verwendet wird,
durch Waschen nach dem Polierschritt bereitgestellt werden. In einem solchen Fall
kann eine Behandlung, in welcher die Oberfläche in Kontakt mit Wasser zum Waschen
der Oberfläche gebracht wird, ebenso in Kombination ausgeführt werden.
Vakuumoberflächenpoliergerät, das in dem Herstellungsverfahren für
das elektrophotographische photoempfindliche Element der vorliegenden Erfindung
verwendet wird.
8 zeigt ein Beispiel eines Oberflächenpoliergeräts,
das in dem Herstellungsverfahren für das elektrophotographische photoempfindliche
Element der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wenn die Oberflächenbearbeitung
ausgeführt wird, spezieller ausgedrückt ein Beispiel eines Vakuumoberflächenpoliergeräts,
das verwendet wird, wenn das Polieren als Oberflächenbearbeitung ausgeführt
wird.
Das Vakuumoberflächenpoliergerät, das in 8
gezeigt wird, weist im Wesentlichen die gleiche Konstruktion wie das in
7 gezeigte Oberflächenpoliergerät in Bezug
auf seine Poliersektion selbst mit der Ausnahme auf, dass, um das Polieren in Vakuum
auszuführen, die Poliersektion in einem Vakuumbehälter 800 gehalten
und ein Transportmechanismus zugeführt wird, mit welchem ein Bearbeitungs-Zielelement
801 in Vakuum transportiert werden kann.
In 8 kann der Vakuumbehälter
800 mit Hilfe eines Evakuiersystems (nicht gezeigt) evakuiert werden, welches
mit einem Absaugrohr 850 verbunden ist, das mit einem Absaugventil
851 versehen ist. Der Vakuumbehälter 800 ist ebenso mit einem
Absperrhahn 810 an einer Öffnung versehen, durch welche das Bearbeitungs-Zielelement
801 hinein und hinaus gebracht wird. Es ist ferner mit einer Verbindung
811 für den Transportmechanismus versehen, die ein Absaugrohr
812 aufweist, das mit einem Absaugventil 813 versehen ist, wobei
die Verbindung mit dem Absperrventil 810 verbunden ist.
Das Bearbeitungs-Zielelement 801 (die Oberfläche des
abgeschiedenen Films auf dem zylindrischen Trägermaterial), auf welchem in
dem Bildungsgerät für den abgeschiedenen Film die photoleitfähige
a-Si Schicht und optional die Zwischenschicht gebildet wurde/wurden, wird in dem
Zustand unter Vakuum ein Mal von dem Bildungsgerät für den abgeschiedenen
Film in einem Transportbehälter 860 mit einem Absperrventil
861 eingeführt. Der gesamte Transportbehälter 860, der
unter Vakuum gehalten wird, wird bewegt und von dem Bildungsgerät für
den abgeschiedenen Film zu dem Abshcnitt des Vakuumpoliergeräts transportiert.
Das Absperrventil 861 ist mit der Verbindung 811 für den
Transportmechanismus verbunden, und dann wird das Innere der Verbindung
811 für den Transportmechanismus auf einen festgesetzten Grad des
Vakuums (Druck) mit Hilfe eines Evakuierungssystems (nicht gezeigt) evakuiert, das
mit dem Absaugrohr 812 verbunden ist. Danach werden die Absperrventile
810 und 861 geöffnet, um das Bearbeitungs-Zielelement
801 (die Oberfläche des abgeschiedenen Films auf dem zylindrischen
Trägermaterial) von dem Transportbehälter 860 zu der Poliersektion
im Inneren des Vakuumbehälters 800 zu bewegen und darin einzusetzen.
Spezieller ausgedrückt wird das Bearbeitungs-Zielelement 801 in die
Nähe der Festsetzungsposition bewegt, die in 8
gezeigt wird, und dann mit einem Luftdruckhalter 820 gehalten.
Das Bearbeitungs-Zielelement 801 wird mit einem elastischen
Trägermechanismus 820 gehalten, wie durch den Luftdruckhalter
820 exemplarisch dargestellt wird, spezieller ausgedrückt wird ein
Luftdruckhalter, der von Bridgestone Corporation hergestellt wurde (Handelsname:
AIR PICK; Modell: PO45TCA*820) verwendet. Eine elastische Druckwalze 830
wird gegen die Oberfläche der photoleitfähigen a-Si Schicht oder der Zwischenschicht
des Bearbeitungs-Zielelements 800 über ein Polierband 831
gepresst, welches um die Walze gelegt ist. Das Polierband 831 wird von
einer Abwickelwalze 832 zugeliefert und auf eine Aufwickelwalze
833 aufgewickelt. Dessen Zuliefergeschwindigkeit und ebenso dessen Spannung
werden durch eine Zulieferwalze 834 mit konstanter Rate und eine Andruckwalze
835 (capstan roller) reguliert. Als Polierband 831 wird ein Band
bevorzugt verwendet, welches gewöhnlicher Weise Läppband genannt wird.
Wenn die photoleitfähige a-Si Schicht oder die Zwischenschicht der Oberflächenbearbeitung
unterzogen wird, kann ein Läppband verwendet werden, in welchem SiC, Al2O3,
Fe2O3 oder dergleichen als abrasive Körner verwendet
werden. Spezieller ausgedrückt wird ein Läppband LT-C2000, erhältlich
von Fuji Photo Film Co., Ltd. verwendet.
Die elastische Druckwalze 830 weist ihren Walzenteil aus
einem Material wie Neoprenkautschuk oder Siliconkautschuk auf mit einer JIS-Kautschukhärte
in dem Bereich von 20 bis 80 und bevorzugt einer JIS-Kautschukhärte in dem
Bereich von 30 bis 40. Das Walzenteil kann ebenso bevorzugt eine solche Form haben,
dass es einen Durchmesser aufweist, welcher im mittleren Abschnitt größer
ist als an beiden Enden, bevorzugt mit zum Beispiel einem Durchmesserunterschied
zwischen diesen in dem Bereich von 0,0 mm bis 0,6 mm und insbesondere bevorzugt
in dem Bereich von 0,2 mm bis 0,4 mm. Die elastische Druckwalze 830 wird
gegen das Bearbeitungs-Zielelement 800 (die Oberfläche des abgeschiedenen
Films auf dem zylindrischen Trägermaterial), welches gedreht wird, mit einem
Druck in dem Bereich von 0,5 kg Last pro cm2 bis 2,0 kg Last pro cm2
gepresst, währenddessen das Läppband 831, zum Beispiel das vorstehende
Läppband, zwischen diesen zum Polieren der Oberfläche des abgeschiedenen
Films zugeführt wird.
Nach dem Polieren wird das Bearbeitungs-Zielelement abgenommen und
zur Außenseite des Vakuumbehälters 800 über den Transportbehälter
860 durch die genau entgegen gesetzte Operation des Einbringens und Festsetzens
des Bearbeitungs-Zielelements geliefert. Danach wird ein Nachschritt, zum Beispiel
das vorstehende Waschen mit Wasser, ausgeführt, welcher nachfolgend zu diesem
Schritt der Oberflächenbearbeitung ausgeführt wird.
Einrichtung durch welche das Oberflächenprofil vor und nach der
Oberflächenbearbeitung in dem Herstellungsverfahren für das elektrophotographische
photoempfindliche Element der vorliegenden Erfindung sichergestellt wird.
In dem elektrophotographischen photoempfindlichen Element der vorliegenden
Erfindung wird die Oberflächenschutzschicht auf der Oberfläche der photoleitfähigen
Schicht oder der Zwischenschicht abgeschieden, welche der Oberflächenbearbeitung
unterzogen wurden. Hier ist ein Zustand bevorzugt, in welchem als Ergebnis der Oberflächenbearbeitung,
zum Beispiel des Polierens, die Oberfläche nur an den Anteilen der Vorsprünge
selektiv bearbeitet (poliert) und im Wesentlichen an dem Anteil der normalen Bereiche
mit Ausnahme der vorherigen nicht bearbeitet (poliert) wurde. Spezieller ist es
bevorzugt, dass die Spitzen der ungewünschten Vorsprünge durch selektives
Bearbeiten (Polieren) entfernt werden, so dass die Oberfläche geglättet
wird, aber an dem Anteil der normalen Bereiche mit Ausnahme dieser gibt es keinen
Bearbeitungsschaden auf einem atomaren Niveau, welcher durch das Bearbeiten (Polieren)
hervorgerufen werden und ein Faktor von lokalisierten Dehnungs- oder Oberflächen-
(Grenzflächen-) Niveaus sein kann.
Mikroskopische Änderungen im Oberflächenzustand vor und
nach dieser Oberflächenbearbeitung unterscheiden sich von jeglicher makroskopischer
OberflächenRauhigkeit, und Änderungen des mikroskopischen Oberflächenprofils
müssen beobachtet werden. Die Auswertungen solcher Änderungen des mikroskopischen
Oberflächenprofils können geeignete Bedingungen in Bezug auf die Oberflächenbearbeitungs-Bedingungen
in dem Herstellungsverfahren für das elektrophotographische photoempfindliche
Element der vorliegenden Erfindung bereitstellen.
Spezieller ausgedrückt ist es als Einrichtung zum Sicherstellen
der Tatsache bevorzugt, dass es keine wesentliche Änderungen im Oberflächenzustand
an dem Anteil der normalen Bereiche vor und nach der Oberflächenbearbeitung
gibt, die Änderungen der Oberfläche auf einem atomaren Niveau mit Hilfe
von zum Beispiel einem Rasterkraftmikroskop (AFM) zu untersuchen, spezieller mit
einem kommerziell erhältlichen Rasterkraftmikroskop (AFM) Q-Scope
250, hergestellt von Qesant Co. Der Grund, warum eine Beobachtungseinrichtung
verwendet wird, welche eine so hohe Auflösung aufweist, wie sie das Rasterkraftmikroskop
(AFM) benötigt, ist, dass zum Sicherstellen der Anwesenheit von jeglicher Änderung
an dem Anteil der normalen Bereiche, wie sie von der Oberflächenbearbeitung,
zum Beispiel dem Polieren, herrühren, was wichtiger ist, keinerlei
Rauhigkeit in der Größenordnung von hunderten von Nanometer (nm) zu beobachten,
welches durch die Oberfläche des verwendeten zylindrischen Trägermaterials
selbst beeinflusst wird, aber feinere Rauhigkeit zu beachten, welche vom Charakter
des abgeschiedenen Films selbst wie der photoleitfähigen Schicht oder der Zwischenschicht,
herrührt und seine Änderungen exakt zu beobachten.
Eine solche feine Rauhigkeit kann mit einer Präzision und guten
Reproduzierbarkeit zum Beispiel mit dem RFM durch Verengen des Bereiches der Messung
auf 10 &mgr;m × 10 &mgr;m und ebenso Vermeiden jeglichen systematischen
Fehlers gemessen werden, welcher eine Krümmungsneigung der Probenoberfläche
selbst zuzuschreiben ist. Spezieller ausgedrückt kann als Messmodus des vorstehenden
Q-Scope 250, hergestellt von Quesant Co., der Neigungsentfernungsmodus
ausgewählt werden, und, nachdem die Krümmung einer AFM-Aufnahme der Probe
an eine Parabel angeglichen wurde, es geglättet wird, um eine Korrektur auszuführen
(parabolische Korrektur). Die Oberflächenform des elektrophotographischen photoempfindlichen
Elements nimmt als Ganzes eine zylindrische Form an, und daher ist das vorstehende
Verfahren zur Betrachtung, welches Verwendung der vorstehenden Glättungskorrektur
macht, ein bevorzugtes Verfahren. Wenn jegliche Neigung in dem gesamten Bild verbleibt,
kann die Korrektur zum Entfernen der Neigung weiter ausgeführt werden (Linie
pro Linie Korrektur). Auf diese Weise kann die Neigung der Probenoberfläche
geeignet in dem Bereich korrigiert werden, der keinerlei Verzerrung in den Daten
hervorruft. Dies ermöglicht den Auszug nur der gewünschten Information
über die feinere Rauhigkeit, welche vom Charakter des abgeschiedenen Films
selbst herrührt.
9 zeigt ein Beispiel von Bildern, welche durch AFM-Betrachtung
einer Oberfläche eines abgeschiedenen Films erhalten wurden, die durch Ausführen
der wie vorstehend beschriebenen Korrektur erhalten wurden. In dem elektrophotographischen
photoempfindlichen Element der vorliegenden Erfindung ist eine photoleitfähige
a-Si-Schicht oder eine Zwischenschicht selbst ein amorpher abgeschiedener Film,
und dessen Anteil des normalen Bereiches zeigt ursprünglich eine natürliche
und leichte Unebenheit, wie durch den Buchstabe A in 9
gezeigt wird. Daher ist es bevorzugt, dass die Oberfläche der photoleitfähigen
Schicht oder der Zwischenschicht, welche der vorstehenden Oberflächenbearbeitung
unterzogen wurde, ebenso diesen Zustand erhalten, das heißt, die Oberfläche
wird mit einem Profil gehalten, das ebenso durch den Buchstabe A in 9
exemplarisch dargestellt wird. Es gibt kein spezielles Problem, selbst wenn die
Oberflächenbearbeitung auf einem höheren Niveau ausgeführt wird,
zum Beispiel, selbst wenn die Oberflächenbearbeitung wie Polieren in einem
Zustand ausgeführt wird, welcher durch den Buchstabe B oder C in
9 gezeigt wird. Zum Erreichen dessen jedoch, was in
der vorliegenden Erfindung beabsichtigt ist, ist es nicht notwendig, die Oberfläche
selbst auf ein solches Niveau zu glätten, welches als übermäßig
bezeichnet werden kann. In einigen Fällen kann der gebildete Film abgezogen
werden, um eine Bearbeitungsdehnung einzuführen. Die auf diese Weise eingeführte
Bearbeitungsdehnung wird eliminiert, nachdem das Ätzen wie vorstehend beschrieben
ausgeführt wurde, und kann daher kein Hindernis in der praktischen Verwendung
sein. Es ist jedoch nicht notwendig, ein übermäßiges Polieren zu
sehr auszuführen.
Spezieller ausgedrückt wird als Ergebnis der Entfernung der Spitzen
der Vorsprünge durch Polieren oder dergleichen die Objektoberfläche hauptsächlich
durch Bereiche von mehr als etwa 5 &mgr;m Unterschied in der Höhe (Niveauunterschied)
gehalten als Höhe an dem Anteil der Spitzen verglichen mit dem umgebenden Anteil
der normalen Bereiche. Spezieller kann die Oberflächenbearbeitung bevorzugt
auf einem Niveau ausgeführt werden, dass, nach der Bearbeitung des Glättens
der Oberfläche durch das Polieren oder dergleichen, die Höhe an Abschnitten,
welche anfänglich die Spitzen der Vorsprünge waren, sich nicht über
5 &mgr;m hinaus ausdehnen, verglichen mit dem umgebenden Anteil der normalen Bereiche.
Es ist bevorzugt, die Höhe der Vorsprünge auf 10% oder weniger in Bezug
auf die gesamte Schichtdicke des gewünschten abgeschiedenen Films hinunter
zu bringen. Hier ist es bevorzugt, dass einige Unebenheit ebenso an der Oberfläche
des Teils der normalen Bereiche vor der Oberflächenbearbeitung vorhanden ist,
wobei die Unebenheit an einem Niveau von etwa 0,1% der gewünschten gesamten
Schichtdicke des abgeschiedenen Films liegt, und dass das Polieren nicht in so unnötiger
Weise im Übermaß ausgeführt wird, dass selbst solche gewisse Unebenheit,
die an der Oberfläche des Teils an normalen Abschnitten vorhanden ist, als
Ergebnis des Polierens verschwinden kann.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend durch Geben von Beispielen
beschrieben, welche mit Vergleichsbeispielen verglichen werden.
Beispiel 1
In diesem Beispiel wurde ein photoempfindliches Element mit der in
6C gezeigten Grundkonstruktion hergestellt, das heißt,
jener, in welcher die photoleitfähige a-Si:H Schicht 602 und die a-SiC:H
Zwischenschicht 605 auf dem leitfähigen zylindrischen
Trägermaterial 601 durch Plasma unterstützte CVD abgeschieden,
und, nachdem die Oberfläche des abgeschiedenen Films dem Polieren in der Atmosphäre
unterzogen worden war, um die Spitzen der Vorsprünge 604 zu entfernen,
so dass die Oberfläche geglättet wurde, die a-C:H Oberflächenschutzschicht
603 darauf gebildet wurden.
Zunächst wurden unter Verwendung des Bildungsgeräts für
den Plasma unterstützten CVD-Film, das wie in 11
gezeigt wird konstruiert war, abgeschiedene Filme durch Bilden einer photoleitfähigen
a-Si:H Schicht und einer a-SiC:H Zwischenschicht kontinuierlich auf einem zylindrischen
Aluminiumträgermaterial mit 108 mm Außendurchmesser hergestellt.
Als nächstes wurde dieses zylindrische Trägermaterial mit
abgeschiedenen Filmen aus dem Filmbildungsgerät herausgenommen. In Bezug auf
die auf diese Weise gebildeten abgeschiedenen Filme mit den Vorsprüngen, wie
sie in 6A gezeigt werden, wurde nur der Anteil der
Vorsprünge selektiv durch Oberflächenpolieren in der Atmosphäre mit
Hilfe des Poliergeräts mit der Konstruktion wegpoliert, die diagrammartig in
7 gezeigt wird, so dass die Oberfläche geglättet
wurde, wie in 6B gezeigt wird. Hier wurden die Polierbedingungen
vorher experimentell so bestimmt, dass der Anteil mit Ausnahme der Vorsprünge
sich nur wenig im Oberflächenzustand von dem vor dem Polieren unterschied,
wie durch den Buchstaben A in 9 gezeigt wird. Die
Oberflächenbearbeitung wurde unter solchen Polierbedingungen ausgeführt.
Als nächstes wurde das zylindrische Trägermaterial mit der
photoleitfähigen a-Si:H Schicht und der a-SiC:H Zwischenschicht, welche oberflächenpoliert
worden waren, erneut in das vorstehende Bildungsgerät für den Plasma unterstützten
CVD-Film eingesetzt, das wie in 11gezeigt konstruiert
war, und die a-C:H Oberflächenschutzschicht gebildet.
Die in diesem Beispiel verwendeten Bedingungen, wenn die photoleitfähige
a-Si:H Schicht, die a-SiC:H Zwischenschicht und die a-C:H Oberflächenschutzschicht
durch Plasma unterstützte CVD abgeschieden wurden, und die Dicken der abgeschiedenen
Filme werden in Tabelle 1 gezeigt.
In diesem Beispiel war das verwendete zylindrische Trägermaterial
ein zylindrisches leitfähiges Trägermaterial aus Aluminium mit einem Außendurchmesser
von 108 mm und einer Wandstärke von 5 mm, dessen Oberfläche spiegelpoliert
wurde, und auf dessen Oberfläche eine untere Sperrschicht, die photoleitfähige
Schicht und die Zwischenschicht in dieser Abfolge abgeschieden wurden. Nach dem
Polieren wurde die Oberflächenschutzschicht (Oberflächenschicht) auf der
Oberfläche abgeschieden, um ein photoempfindliches a-Si Element für die
negative Aufladung herzustellen. Ebenso wurde als Hochfrequenzenergie für das
Bildungsgerät für den Plasma unterstützten CVD-Film Energie mit einer
Fre