HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren (line
width controlling method), bei dem eine Zeilenbreite eines durch einen elektrophotographischen
Prozess reproduzierten Zeilenbildes auf eine vorbestimmte Breite eingestellt wird.
Bei einer einen elektrophotographischen Prozess benutzenden Bildgebungsvorrichtung
ändern reproduzierte Zeilenbilder Bilddichte und Zeilenbreiten abhängig
von Umgebungsbedingungen, wie beispielsweise Temperatur und Feuchtigkeit, und abhängig
davon, wie viele Male ein Bildträger und Entwicklungsmittel verwendet wurden.
Phänomene, wie dass sich eine Breite eines zeilenförmigen Tonerbildes
in einer Bildgebungsvorrichtung verändert, wobei Tonerbilder auf einem Bildträger
durch Umkehrentwicklung gebildet werden, wird wie folgt mit Bezug auf
12 erläutert.
12 stellt Abbildungen dar, die Phänomene erläutern, bei
denen sich eine Breite eines zeilenförmigen Tonerbildes verändert. In
Figuren (a)–(e) stellt die Ordinatenachse elektrisches Potenzial und die
Abszissenachse eine Länge dar, und die Dichte und eine Zeilenbreite eines Tonerbildes
werden abgebildet, wobei mit Zweipunkt-Strichlinien gezeigtes Vz das
elektrische Restpotenzial darstellt. 12(a) ist eine
Abbildung, die ein Latent-Bild zeigt, das durch bildweise Belichtung gebildet wird,
die durchgeführt wird, nachdem ein Bildträger elektrisch geladen wurde.
12(b) zeigt einen Abschnitt, der einer Tonermenge äquivalent
ist, die haftet, wenn das in 12(a) gezeigte Latent-Bild
entwickelt wird, und eine gestrichelte Linie zeigt das elektrische Oberflächenpotenzial
des Toners. 12(c) ist eine Abbildung, die das elektrische
Potenzial eines Latent-Bildes in dem Fall zeigt, in dem das elektrische Restpotenzial
Vz von dem in 12(a) gezeigten Anfangszustand
durch wiederholte Verwendung angehoben wird. Eine Einpunkt-Strichlinie in
12(d) zeigt einen Abschnitt, der einer Tonermenge in
dem Fall entspricht, in dem das in 12(c) gezeigte Bild
entwickelt wird. In diesem Fall wird, obwohl eine Abweichung von einer Zeilenbreite
eines in 12(b) gezeigten Tonerbildes fast Null ist,
eine Abnahme der Bilddichte beobachtet. Die gestrichelte Linie zeigt die Entwicklung,
die durch Steuern von Entwicklungsbedingungen zum Korrigieren des Abfalls der oben
erwähnten Bilddichte durchgeführt wird, und sie zeigt, dass die Bilddichte
gleich gemacht werden kann, wobei jedoch die Zeilenbreite erhöht wird.
12(e) zeigt den Zustand, bei dem &ggr;-Eigenschaften
einer Photorezeptorschicht eines Bildträgers eine geringfügige Richtungsänderung
ausführten, und sie zeigt, dass eine Zeilenbreite schmaler gemacht wird, obwohl
die maximale Bilddichte unverändert bleibt, wenn die Entwicklung unter den
oben erwähnten Bedingungen ausgeführt wird.
Um die oben erwähnte Änderung in der Bilddichte und einer
Zeilenbreite zu steuern, wurden benutzt: ein Verfahren, bei dem Umgebungsbedingungen,
wie beispielsweise Temperatur und Feuchtigkeit, gemessen werden und eine Korrektur
durchgeführt wird, indem eine Ladespannung eingestellt wird, um höher
zu sein, wenn die Temperatur hoch ist, und ein Verfahren, bei dem die Reflexionsdichte
eines Toner-Patch gemessen wird und dadurch eine Zeilenbreite und Bilddichte eines
Tonerbildes erfasst werden, um zurückgekoppelt zu werden. Es wird berücksichtigt,
dass dieses Zeilenbreitenmessmittel ein direktes Meßsystem und ein indirektes
Meßsystem aufweist.
10 ist ein Blockdiagramm, das ein Zeilenbreitenmessmittel
zeigt, das eine Zeilenbreite eines Tonerbildes direkt misst.
Das Zeilenbreitenmessmittel eines derartigen direkten Meßsystems
ist ausgestattet mit einer Bildgebungslinse L1, die Licht von einer Lichtquelle
P auf dem Bildträger Z formt, und mit einer Bildgebungslinse L2,
die von dem Tonerbild TG reflektiertes Licht vergrößert und
formt, das durch den Bildträger Z auf einem Lichtempfangselement LS getragen
wird, und es erfasst eine Zeilenbreite eines Tonerbildes durch Zählen von Ausgangssignalen
von dem Lichtempfangselement LS.
11 ist ein Blockdiagramm, das ein Zeilenbreitenmeßsystem
zeigt, das eine Zeilenbreite eines Tonerbildes indirekt misst.
Das Zeilenbreitenmessmittel eines derartigen indirekten Meßsystems
ist ausgestattet mit einer Bildgebungslinse L1, die Licht von der Lichtquelle
P auf einem Bildträger Z formt, und mit einer Bildgebungslinse L3,
die von dem Tonerbild TG reflektiertes Licht verkleinert und formt, das
durch den Bildträger Z auf dem Lichtempfangselement LS getragen wird, und es
erfasst die Änderung in der Abdeckrate auf der Oberfläche des Bildträgers
als eine Änderung einer Lichtmenge, die von dem Lichtempfangselement PD reflektiert
wird, das einen einzigen Lichtempfangsabschnitt aufweist. Hinsichtlich des in diesem
Fall benutzten Lichtempfangselementes PD ist dasjenige ausreichend, das einen einzigen
Lichtempfangsabschnitt aufweist, was das Zeilenmessmittel weniger kostspielig als
ein in 10 gezeigtes Zeilenbreitenmessmittel macht,
das eine Zeilenbreite direkt misst (siehe beispielsweise JP
06051604 A).
Trotz der oben erwähnten Rückkopplung, die durch Korrigieren
der Ladespannung und Messen der Reflexionsdichte eines Toner-Patch durchgeführt
wird, ist die Änderung in einer Zeilenbreite sehr klein, etwa
einige 10 &mgr;m. Daher gab es keine kostengünstige Einheit, die zum direkten
Messen im Stande war. Genauer gesagt neigt ein in 10
gezeigtes Zeilenbreitenmessmittel dazu, kostspielig zu sein, weil es einen Zeilensensor
erfordert, der mit einem Abstand von mehreren Mikron je Pixel gebildet wird, um
die Veränderung von Zeilenbreiten genau zu erfassen, und eine Vergrößerung
eines optischen Systems, das aus einem Lichtempfangselement L2 zusammengesetzt
ist, muss etwa 10 betragen. Unter der Annahme, dass eine Brennweite des oben erwähnten
optischen Systems 5 mm beträgt, ist eine Gesamtgröße eines Sensors
50 mm oder mehr, was es schwierig macht, den Sensor in einer Bildgebungsvorrichtung
unterzubringen, bei der die Tendenz dahin geht, sie kleiner zu machen. Andererseits
kann das in bezug auf 11 erläuterte Zeilenbreitenmessmittel
nicht durch Unterscheiden einer Änderung in einer Zeilenbreite und einer Änderung
in der Bilddichte messen, weil ein Tonerbild als eine Form genommen wird, die eine
Mehrzahl von zeilenförmigen Tonerbildern umfasst. Daher bezieht sich, sogar
wenn die Bilddichte auf einen vorgeschriebenen Pegel durch Einstellen von Entwicklungsbedingungen
gehalten werden kann, ein Bereich der Ausgabe von dem Lichtempfangselement PD auf
eine Zeilenbreite eines Tonerbildes. Daher verursachen Änderungen in Umgebungsbedingungen,
Änderungen mit dem Ablauf der Zeit und Verschmutzung, dass sich eine Ausgabe
verändert, und es war unmöglich die Fehler zu korrigieren. Außerdem
gab es keinen Sensor, der verwendet werden konnte, wenn er in einer Vorrichtung
aufgenommen wurde, weil absolute Genauigkeit des Sensors bei allen Verfahren erforderlich
ist. Ferner ist eine Schaltung, die einen Zeilensensor treibt, und eine Schaltung,
die Ausgangssignale von dem Zeilensensor liest, kompliziert in der Struktur und
kostspielig.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Hinsichtlich der oben erwähnten Probleme besteht eine Aufgabe
der Erfindung darin, ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren bereitzustellen, bei dem
eine Zeilenbreite eines Tonerzeilenbildes in einem Bereich von mehreren Mikron bis
10 Mikron erfasst und dadurch das reproduzierte Tonerzeilenbild auf eine vorbestimmte
Zeilenbreite gesteuert wird.
Die Aufgabe der oben erwähnten Erfindung kann durch ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren
gemäß Anspruch 1 erreicht werden.
Die abhängigen Ansprüche sind auf weitere vorteilhafte Aspekte
der Erfindung gerichtet.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist ein schematisches Strukturdiagramm, das eine
Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels zeigt.
2 ist ein Blockdiagramm, das eine Steuerschaltung in
einer Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels zeigt.
3 ist eine perspektivische Ansicht, die zeigt, wie
der Bilddichtesensor C angeordnet ist.
4(a) und (b) sind Abbildungen, bei denen auf Bildträgern
gebildete Patch-Bilder vergrößert sind.
5 ist eine graphische Darstellung, die Spannungskennlinien
eines bei einer Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels benutzten Bildträgers
zeigt.
6 ist eine graphische Darstellung, welche die Beziehung
zwischen Reflexionsdichte und einem Zeilenintervall zeigt.
7 ist eine graphische Darstellung, welche die Beziehung
zwischen Reflexionsdichte und einem Zeilenintervall zeigt.
8 ist eine graphische Darstellung, welche die Beziehung
zwischen Reflexionsdichte und einer Impulsbreite zeigt.
9 ist eine graphische Darstellung, welche die Beziehung
zwischen Reflexionsdichte und einer Impulsbreite zeigt.
10 ist ein Blockdiagramm, das ein Zeilenbreitenmessmittel
zeigt, das eine Zeilenbreite eines Tonerbildes direkt misst.
11 ist ein Blockdiagramm, das ein Zeilenbreitenmessmittel
zeigt, das eine Zeilenbreite eines Tonerbildes indirekt misst.
12(a)–(e) sind Abbildungen, die Phänomene
erläutern, wie sich eine Breite eines zeilenförmigen Tonerbildes verändert.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
1 ist ein schematisches Strukturdiagramm, das eine
Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels zeigt, und 5
ist eine graphische Darstellung, die Spannungskennlinien eines bei einer Bildgebungsvorrichtung
des vorliegenden Beispiels benutzten Bildträgers zeigt.
Bei einer Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels lädt
sich die Ladeeinheit 12 elektrisch jedes Mal, wenn der Bildträger
10 eine Umdrehung ausführt, wie in 1
gezeigt ist, wobei ein farbgetrenntes elektrostatisches latentes
Bild auf dem Bildträger 10 durch bildweise Belichtung durch die Schreibeinheit
13 gebildet wird, wobei das elektrostatische latente Bild auf dem Bildträger
10 visualisiert wird, um als ein Tonerbild vierfarbig durch einen Vorgang
reproduziert zu werden, der von den Entwicklungseinheiten 14A–14D
ausgewählt wird, die jeweils darin ein Zweikomponentenentwicklungsmittel haben,
das aus einem Träger und jeweils aus Gelb-, Magenta-, Zyan- und Schwarz-Tonern
zusammengesetzt ist, und wobei eine Reihe von Prozessen zum Bilden des Tonerbildes
auf dem Bildträger 10 mehrere Male für jede Farbe wiederholt
wird, und dadurch Tonerbilder, die jeweils eine unterschiedliche Farbe aufweisen,
auf dem Bildträger 10 überlagert und dann durch eine Transferwalze
18 zusammen auf einem von einer Blattzufuhrkassette 15 zugeführten
Transfermaterial transferiert werden. Danach werden die Tonerbilder durch eine Fixiereinheit
20 fixiert.
Ein Hauptkörperrahmen einer Bildgebungsvorrichtung wird durch
ein Seitenteil (nicht gezeigt) und ein Seitenteil (nicht gezeigt) gebildet, die
beide aufrecht stehen. Zwischen dem Seitenteil und dem Seitenteil ist eine Schreibeinheit
13, ein Bildträger 10, eine Entwicklungseinrichtung, die
darin eine Mehrzahl von Entwicklungseinheiten 14A–14D aufnimmt,
eine Fixiereinheit 20 und eine Gleichstromleistungsversorgung (nicht gezeigt)
untergebracht, und außerhalb des Seitenteils 2 sind andererseits ein
Treibersystem, ein Formatierer (nicht gezeigt), der einen Druckerbefehl decodiert,
und eine Steuerplatine (nicht gezeigt) zum Steuern des Betriebsablaufs einer Maschine
untergebracht. Ferner ist ein Tonerversorgungsmittel, das mit jeder der Entwicklungseinheiten
14A–14D in der Entwicklungsvorrichtung zu verbinden ist,
an dem oberen Abschnitt der Entwicklungseinrichtung untergebracht.
Der Bildträger 10, die Ladeeinheit 12 und die
Reinigungseinheit 22 sind in einer Trommelkassette (nicht gezeigt) aufgenommen,
so dass sie einstückig sind, während Entwicklungseinheiten 14A–14D
und das Tonerversorgungsmittel (nicht gezeigt) in einem Halter (nicht gezeigt) untergebracht
sind, so dass sie einstückig sind. Der Halter ist mit einem Mechanismus ausgestattet,
der sich an einer Position positioniert, bei der ein Bildgebungsvorgang durchgeführt
werden kann, oder der sich fast horizontal von einer Montageposition gegen einen
Vorrichtungshauptkörper bewegt, wie in 1 gezeigt
ist, und sich an der ausgezogenen Position einstellt.
In den Seitenteilen, die den Hauptkörper einer Vorrichtung bilden,
ist eine Führungsrolle (nicht gezeigt) vorgesehen, so dass sie einer oberen
Schiene (nicht gezeigt) und einer unteren Schiene (nicht gezeigt) gegenüberliegt,
während der Halter ein plattenförmiges Element aufweist, das an seinen
beiden Seiten mit Rotationsrollen ausgestattet ist, und die Rotationsrolle und das
plattenförmige Element sind jeweils mit dem Führungselement und der Führungsrolle
in Eingriff genommen, um getragen zu werden. Dies ist ein grober Aufbau zum Erreichen
der oben erwähnten Funktion.
Der Aufbau und die Funktion jedes Elements werden wie folgt erläutert.
Der Bildträger 10 ist ein elektrophotographischer Photorezeptor,
bei dem eine Zwischenschicht (subbing layer) mit einer Schichtdicke von 0,3 &mgr;m
auf einem leitenden Träger, aus Aluminium und mit einem Durchmesser von 120
mm, durch die Verwendung von alkohollöslichem Polyimid beschichtet wird, CGL
mit einer Schichtdicke von 0,3 &mgr;m auf der Zwischenschicht (subbing layer)
durch Beschichten von CGL-Agens, in dem Titanylphthalocyanin vom Y-Typ und Polyvinylbutyral
dispergiert sind, beschichtet wird und CGL mit einer Schichtdicke von 25 &mgr;m,
das aus einer Polycarbonat- und Stiltriphenylamin-Verbindung zusammengesetzt ist,
auf dem CGI beschichtet wird, so dass eine Zwischenschicht und eine Photorezeptorschicht
laminiert werden, und wird geerdet. An einer Antriebswelle 103 des Bildträgers
10 wird ein Codierer (nicht gezeigt) bereitgestellt, und dadurch erfasst
die MPU 210 die Phase des Bildträgers 10 zum Durchführen
eines elektrophotographischen Prozesses.
Nun werden die Potenzialkennlinien des Bildträgers
10 wie folgt mit Bezug auf 5 erläutert.
Die Ordinatenachse in der in 5 gezeigten
graphischen Darstellung stellt das elektrische Oberflächenpotenzial (–V)
des Bildträgers 10 dar, und die Abszissenachse stellt die Halbleiterlaserstrahlleistung
(mW) dar. (1) stellt elektrische Potenzialkennlinien bei 20°C und 50% RH (hier
nachstehend ebenfalls als normale Temperatur, normale Feuchtigkeit NN bezeichnet),
(2) stellt elektrische Potenzialkennlinien bei 30°C und 80% RH (hier ebenfalls
nachstehend als hohe Temperatur, hohe Feuchtigkeit HH bezeichnet) und (3) stellt
elektrische Potenzialkennlinien unter 10°C und 20% RH (hier nachstehend ebenfalls
als niedrige Temperatur, niedrige Feuchtigkeit LL bezeichnet) dar. Aus dieser graphischen
Darstellung ist ersichtlich, dass sich das elektrische Oberflächenpotenzial
auf einem Belichtungsbereich des Bildträgers 10 abhängig von
Umwelttemperatur und Feuchtigkeit verändert. In diesem Fall wird der Belichtungsbereich
als ein von der anfänglichen Ladespannung verschiedener Bereich festgelegt.
Beide Flansche (nicht gezeigt), welche die Umfangsoberfläche
des Bildträgers 10 tragen, sind angeordnet, um um die Antriebswelle
103 drehbar zu sein, und ein an der Antriebswelle 103 befestigtes
Befestigungselement (nicht gezeigt) und ein Flansch werden durch
ein Federelement verbunden, das zwischen ihnen vorgesehen ist. Ein derartiger Aufbau
gibt die gleiche Wirkung wie der, der in dem Fall erhalten wird, wenn die Steifigkeit
eines Antriebssystems, das aus dem Bildträger 10 und der Antriebswelle
103 zusammengesetzt ist, niedriger gemacht wird, und es ist möglich,
die Eigenfrequenz abzusenken und dadurch Resonanzschwingungen mit einer Variation
der Schwingung von einem Antriebsrad zu vermeiden. Es ist ebenfalls möglich,
dass eine Variation der in die Antriebswelle 103 eingegebenen Umdrehungsgeschwindigkeit
durch ein Element mit niedriger Steifigkeit absorbiert wird, und dadurch den Bildträger
10 dazu zu bringen, sich ohne Verursachen einer linearen Geschwindigkeitsvariation
von 100 mm/s zu drehen.
Wenn das Antriebsdrehmoment-Übertragungssystem mit dem oben erwähnten
Aufbau verwirklicht wird, kann sich der Bildträger 10 stabil drehen.
Daher führt PCL11 eine Belichtung mit einer lichtemittierenden Diode oder dergleichen
vor der negativen Ladung durch die Ladeeinheit 12 aus, um die Umfangsoberfläche
einer Photorezeptorschicht des Bildträgers 10 zu neutralisieren, so
dass Hysterese an der Photorezeptorbeschichtung bis zu dem vorherigen Drucken eliminiert
werden kann. Die Ladeeinheit 12 ermöglicht ein gleichmäßiges
Laden von VH –850 V, indem eine Koronaentladung von einem Koronaentladedraht
ausgeführt wird, der aus einem Gitter, das auf einer Spannung von VG gegen
die Umfangsoberfläche des Bildträgers 10 gehalten wird, und aus
einem Platindraht (plattiert oder Legierung) zusammengesetzt ist.
Bei der Schreibeinheit 13 wird nach gleichmäßigem
Laden auf der Photorezeptorschicht des Bildträgers 10 ein optischer
Weg von einer Lichtquelle einer nicht dargestellten Laserdiode, der durch einen
sich drehenden Polygonspiegel 131 und eine f&thgr;-Linse 133
läuft, durch den Reflexionsspiegel 132zum Abtasten basierend auf Bildsignalen
abgelenkt, und dadurch wird ein latentes Bild auf dem Bildträger
10 gebildet, während er sich dreht (Subabtasten). Bilddaten von einem
Formatierer werden nämlich zu einer Laserdiodenmodulations-Schaltung gesendet,
und wenn die modulierten Bildsignale die Laserdiode dazu bringen, Licht zu emittieren,
wird der Lichtstrahl einer Synchronisation jeder Abtastzeile unterworfen, die durch
einen Strahlenindex (nicht gezeigt) durch einen Spiegel (nicht gezeigt) ausgeführt
wird, und wird auf einen Polygonspiegel 131 projiziert. Der Polygonspiegel
131 reflektiert den Lichtstrahl mit seinem Polyeder für die Abtastung,
und sein Abtastlicht belichtet, nachdem es hinsichtlich einer Strahlenform durch
die f&thgr;-Linse 133 und eine zylindrische Linse 134 korrigiert
wurde, einen Photorezeptor durch den Reflexionsspiegel 132 für die
Hauptabtastung, die ein elektrostatisches Bild bildet. Der Polygonspiegel
131 ist ein sechsflächiger Spiegel, der die Rotationsrate von 23.600
UpM aufweist und ein Luftlager benutzt. Eine Brennweite der f&thgr;-Linse
133 und der zylindrischen Linse 134 beträgt jeweils f = 140
mm. Eine Punktfrequenz (dot clock) beträgt 20 MHz. Eine Strahlgröße
beträgt etwa 140 × 100 &mgr;m. Die latente Bildspannung einer derartigen
Strahlgröße beträgt VL –50 V.
Um ein Bild hoher Bildqualität zu erhalten, ist es notwendig,
eine Tonerteilchengröße klein zu machen. Bei dem vorliegenden Beispiel
wird Toner mit einer Teilchengröße von 8 &mgr;m für jede Farbe
verwendet. Was jedoch für Benutzer am wichtigsten ist, ist die Qualität
von schwarzen Zeichen, und ein Toner von kleiner Teilchengröße (7 &mgr;m–11
&mgr;m) ist für den schwarzen Toner optimal. Basierend auf dem vorhergehenden
beträgt die Druckdichte der Bildgebungsvorrichtung 12 Punkte/mm und der Punkteabstand
1/12 mm für sowohl die Hauptabtast- als auch Subabtastrichtungen.
Von einer Tonerbox (nicht gezeigt) gelieferter Toner wird auf den
rechten Endabschnitt einer Entwicklungseinheit fallen gelassen, und wird gerührt
und mit Träger durch gepaarte Rührschrauben vermischt, die sich entgegengesetzt
zueinander drehen, um auf eine vorbestimmte Ladungsmenge (Q/M) eingestellt zu werden.
Andererseits wird die Tonerdichte durch ein Erfassungsverfahren erfasst,
und eine zu liefernde Tonermenge wird abhängig von der Ausgangsfrequenz von
der Erfassung gesteuert, so dass ein Tonerdichtewert auf etwa 5–7 eingestellt
und gesteuert werden kann.
Das gerührte Zweikomponenten-Entwicklungsmittel wird zu einer
Entwicklungshülse (developing sleeve) 141 durch eine Versorgungsrolle
transportiert und dann in eine dünne Schicht durch ein Schichtdickenregelelement
(nicht gezeigt) gemacht, so dass 20–30 mg/cm2 des Entwicklungsmittels
zu einem Entwicklungsbereich auf dem Bildträger 10 transportiert werden
können, bei dem das elektrostatische latente Bild einer Umkehrentwicklung unter
den nachstehend beschriebenen Entwicklungsbedingungen unterworfen wird.
Ein Spiel bzw. ein Zwischenabstand zwischen der Entwicklungshülse
141 und dem Bildträger 10 bei dem Entwicklungsbereich wird
mit 0,5 mm ausgebildet, was größer als eine Schichtdicke (Entwicklungsmittel)
ist, und eine Wechselstromvorspannung von 2 kV und 8 kHz und eine Gleichstromvorspannung
von –750 V werden angelegt, um diesem Spiel überlagert zu werden. Die
Entwicklungshülse 141 dreht sich gegen die Rotation des Bildträgers
10, und V DC, VH und die Tonerladung sind von der gleichen Polarität.
Daher haftet Toner, der durch V AC stimuliert wird, den Träger zu verlassen,
nicht an dem VH-Abschnitt, dessen Spannung höher als V DC
ist, sondern an dem VL-Abschnitt, dessen Spannung niedriger als V DC ist, womit
eine Visualisierung (Umkehrentwicklung) ausgeführt wird.
Nebenbei bemerkt ist es ebenfalls möglich, eine Tonerversorgungseinheit
einfach und klein auszuführen, indem ein Tonerbehälter zum Füllen
der oben erwähnten, nicht dargestellten Tonerbox als ein Tonerfach verwendet
wird, und es ist möglich, eine einfache visuelle Prüfung der Resttonermenge
durch Bilden des Tonerbehälters mit einem durchsichtigen Material zu erreichen.
Transfermaterialien (nicht gezeigt) werden auf die Blattzufuhrkassette
15 geladen, um mit der Bezugsebene an einer Seite ausgerichtet zu sein,
und daher wird eine Fächerklaue (fanning claw) lediglich an der Bezugsebenenseite
des Transfermaterials bereitgestellt, und ferner wird eine halbrunde Walze
16 als ein freitragenden Typ ausgeführt und positioniert, um zu der
Bezugsebenenseite des Transfermaterials abgelenkt zu werden.
Ein Blattzufuhrabschnitt weist seinen eigenen Motor (nicht gezeigt)
auf, und die halbrunde Walze 16 dreht sich in der Pfeilrichtung, so dass
lediglich das oberste Blatt durch den Betrieb der Fächerklaue für auf
einer Hochdrückplatte (push-up plate) 152 gestapelte Transfermaterialien
herausgeführt werden kann.
Das aus der Blattzufuhrkassette 15 herausgeführte Transfermaterial
tritt in einen Transportweg ein und führt dann eine Wende aus, und direkt nachdem
die Spitze des Transfermaterials die Blattzufuhrwalze 17 passiert hat,
wird ein Motor durch das Detektionsergebnis eines nicht dargestellten Blattzufuhrsensors
vorübergehend gestoppt. Danach beginnt sich, wenn das Timing zum Transferieren
eingestellt wurde, der Motor zu drehen, um das Transferblatt dem Entwicklungsbereich
zuzuführen, während das Transferblatt einen vorbestimmten Winkel mit der
Oberfläche der Photorezeptorschicht des Bildträgers 10 bildet.
Andererseits wird für die manuelle Blattzufuhr der an der Vorderseite
des Vorrichtungshauptkörpers positionierte manuelle Blattzufuhrständer
M von seiner mit Einpunkt-Strichlinien angegebenen Position zu der Position geschwenkt,
die mit durchgezogenen Linien angegeben ist, um eingestellt zu werden.
Ein manuell eingeführtes Blatt wird durch die Rotation einer
Aufnahmewalze 153 transportiert und dann zu einem Transferbereich durch
den gleichen Prozess wie den für die Blattzufuhr von der oben erwähnten
Blattzufuhrkassette 15 zugeführt.
Ein manuell zuzuführendes Blatt umfasst gewöhnliche Transfermaterialien,
wobei 161bs bis 241bs im allgemeinen verwendet werden, und umfasst dicke Blätter
mit 361bs und Klarsichtfolien für OHP. Ferner ist es möglich, sogar Umschläge
durch Entfernen des manuellen Blattzufuhrständers M und durch Anbringen einer
speziellen Zufuhrvorrichtung als eine Option zuzuführen.
Die Transferwalze 18 ist in ihrer Position an der Umfangsoberfläche
des Bildträgers 10 variabel und ist immer positioniert, um in Druckkontakt
mit der Umfangsoberfläche zum Drucken von einfarbigen Bildern zu sein, wobei
sie jedoch von der Umfangsoberfläche wegzuhalten ist, während Farbbilder
gebildet werden, und lediglich in Druckkontakt gebracht wird, wenn ein Transfer
durchgeführt wird. Andererseits wird eine Trennbürste 19 ebenfalls
in Druckkontakt mit der Umfangsoberfläche des Bildträgers 10
gebracht und von dieser getrennt, die vorwiegend mit der Änderung in der Position
der Transferwalze 18 synchronisiert wird. Eine an eine derartige Transferwalze
18 angelegte Spannung beträgt +3 bis 4 kV DC, und die Transferwalze
18 von einem Typ, bei dem die Walzenoberfläche durch eine Klinge gereinigt
wird, wird verwendet. Die Trennbürste 19 wird mit überlagerter
DC/AC-Vorspannung beaufschlagt, um verwendet zu werden.
Die Fixiereinheit 20 ist eine Fixiereinheit vom sogenannten
Wärmewalzentyp, die aus einem Paar von Walzen zusammengesetzt ist, wobei Transfermaterial
M erhitzt und zur Fusion von Tonerbildern darauf durch einen Nip-Abschnitt transportiert
wird, der zwischen einer oberen Walze 201, die darin ein Heizgerät
unterbringt und sich in Uhrzeigerrichtung zum Antreiben dreht, und einer unteren
Walze 202, die in Druckkontakt mit der oberen Walze 201 ist, gebildet
wird, um angetrieben werden, sich zu drehen. Jede der oberen und unteren Walzen
wird durch ein wärmewiderstandsfähiges Rohr abgedeckt, und dadurch wird
ein Nip-Abschnitt durch Druckkontakt gebildet, so dass er zeilenförmig ist.
Somit können Falten auf dem Blatt verhindert werden, die möglicherweise
verursacht werden, wenn Umschläge und anderes transportiert werden. Eine Temperatur
auf der Umfangsoberfläche der oberen Walze 201 wird gesteuert, um
in einem vorbestimmten Temperaturbereich gehalten zu werden, indem sie durch einen
Temperatursensor erfasst wird. Der durch Tonerfusion verursachte Haftfleck kann
durch Druckkontakt der Reinigungswalze entfernt und gereinigt werden. Die Reinigungswalze
wird durch eine neue ersetzt, nachdem sie zum Herstellen von 40.000 Kopien verwendet
wurde. Ein Fixier-Heizgerät tritt in seinen RUHE-Modus ein, um zur Energieeinsparung
gesteuert zu werden, wenn es für eine Spanne außer Betrieb ist, die eine
vorgeschriebene Zeitspanne überschreitet.
Wenn eine Klarsichtfolie für OHP als ein Transfermaterial verwendet
wird, wird ferner Silikonöl auf der Rollenoberfläche durch ein Ölkissen
auf der Umfangsoberfläche der oberen Walze zu dem Zweck beschichtet, die Tonerbildoberfläche
glatt zu machen und dadurch diffuse Reflexion zu verhindern, um den Übertragungsfaktor
eines Farbtonerbildes zu verbessern.
Daher kann die Vorrichtung bei dem vorliegenden Beispiel mit Betriebsarten
ausgestattet werden, die es ermöglichen, drei Arten von Transfermaterialien
aus gewöhnlichen Blättern, Umschlägen und Klarsichtfolien zu verwenden,
um eine breite Anwendung abzudecken, indem die Transportgeschwindigkeit für
Transfermaterialien ausgestaltet wird, so dass sie in drei Schritten von 100 mm/s,
50 mm/s und 12,5 mm/s änderbar ist.
Nebenbei bemerkt kann die für die obere Walze 201 einzustellende
Temperatur auf etwa 180°C durch Verwenden von Toner abgesenkt werden, der bei
einer niedrigen Temperatur schmilzt, und ein Problem eines ungleichmäßigen
Drückens kann gelöst, und eine gleichmäßige Ölbeschichtung
kann durch Verwenden von Schwammmaterial (poröses beschichtetes PTFE) für
das Ölkissen verwirklicht werden.
Das Vorhergehende ist ein in groben Zügen dargestellter Aufbau
einer Bildgebungsvorrichtung bei dem vorliegenden Beispiel.
Als nächstes werden Steuerschaltungen der Bildgebungsvorrichtung
wie folgt erläutert.
2 ist ein Blockdiagramm, das Steuerschaltungen bei
der Bildgebungsvorrichtung bei dem vorliegenden Beispiel zeigt, und 3
ist eine perspektivische Ansicht, die zeigt, wie der Bilddichtesensor C angeordnet
ist.
Die Steuerschaltung 200 ist, wie in 2
gezeigt ist, mit einem Mikroprozessor 210 (hier nachstehend abgekürzt
als MPU bezeichnet), einem A/D-Wandler 250, einem RAM 220, in
dem ein Programm zur Ladesteuerung geschrieben ist, einem RAM 230, in dem
ein Programmmodul zum Ausführen der PWM-Steuerung geschrieben ist, einem RAM
240, in dem ein Programmmodul zum Ausführen anderer elektrostatischer
und photographischer Prozesse geschrieben ist, einem RAM (nicht gezeigt), in dem
ein Programm zum Bilden eines Entwickelbarkeits-Fixiermittels geschrieben ist, und
einem RAM, in dem ein Programm zum Bilden eines Druckereigenschaften-Erfassungsmittels
und eines maximalen Bilddichteumwandlungsmittels geschrieben ist, ausgestattet.
Die MPU 210 ist mit einer Magnetspule zum Treiben von Rührschrauben
durch einen Treiber (nicht gezeigt) verbunden.
Das Druckereigenschafts-Erfassungsmittel ist aus einem Bilddichtesensor
C, einer MPU 210 und einem Prüf-Patch-Signal SG aufgebaut,
und es erfasst dessen tatsächliche Druckereigenschaften und maximale Bilddichte.
Das Programm umfasst ebenfalls das Programm, das dem maximalen Bilddichteumwandlungsmittel
entspricht.
Das dem Bilddichteerfassungsmittel entsprechende Programm ist eines,
das Bilddichtesignale durch Berücksichtigen der Differenz zwischen der Dichte
auf dem Bildträger 10 und derjenigen auf einem Transferblatt in dem
Wert erhält, der durch logarithmisches Umwandeln des Verhältnisses der
Ausgangsspannung, die auf 256 Gradationen durch A/D-Umwandeln von Helligkeitssignalen
normiert wird, zu der maximalen Nennleistung des Bilddichtesensors C (Leistung basierend
auf dem Bildträger, der nichts darauf anzieht) erhalten wird, und es führt
einen vorbestimmten Prozess an Helligkeitssignalen aus, die von einer Mehrzahl von
auf dem Bildträger 10 visualisierten Patch-Bildern erhalten wurden,
und berechnet dadurch gemittelte Werte – beispielsweise zu dem Zweck des
Eliminierens des Erfassungsfehlers, der durch eine im Verlauf der Rotation des Bildträgers
10 erzeugte Schwingung verursacht wird (offengelegte japanische Patentveröffentlichung,
Prüf- Nr. 41375/1989 (nachstehend als japanische O.P.I.-Patent-Veröffentlichung
bezeichnet)). Aufgrund des Vorhergehenden kann die MPU 210Druckereigenschaften
und maximale Bilddichte erfassen, die beide frei von einem Erfassungsfehler sind,
der durch eine Schwingung des Bildträgers 10 verursacht wird.
Die MPU 210 ist ein Tonerdichtesteuersystem, das durch Änderung
der magnetischen Permeabilität die Tonerdichte steuert, um unabhängig
von der Entwickelbarkeit konstant zu sein, und es hält die Entwickelbarkeit
in einem Umkehrentwicklungsverfahren konstant, indem die Rotationsrate der Entwicklungshülse
141 zu dem Zweck des Vermeidens eines Einflusses einer Änderung in
Empfindlichkeitseigenschaften einer Photorezeptorschicht geändert wird, wie
bei einem Mittel, um optisch eine Entwicklungsmenge auf einen Bildträger zu
erfassen.
Das Tonerdichtesteuermittel ist eines, bei dem die magnetische Permeabilität
eines in Entwicklungseinheiten 14A–14D gefüllten Entwicklungsmittels
durch einen Tonerdichtesensor erfasst wird, um dadurch eine Tonerversorgungseinheit
(nicht gezeigt) zu treiben, um die Tonerdichte zu steuern, das sie fast konstant
ist.
Ein Programm, das ein Entwickelbarkeit-Fixiermittel bildet, ist eines,
bei dem die Rotationsrate der Entwicklungshülse 141 abhängig
von dem auf dem Bildträger 10 visualisierten Patch-Tonerbild gesteuert
wird, und dadurch kann eine Entwickelbarkeit erhalten werden, welche
die Empfindlichkeitseigenschaften einer Photorezeptorschicht überschreitet,
und das die Rotationsrate der Entwicklungshülse 141 durch Steuern
der Tonerdichte steuert, die eng mit der Entwickelbarkeit verwandt ist, um konstant
zu sein, und dadurch eine Menge von Entwicklungsmittel ändert, das an der Oberfläche
des Bildträgers 10 an seinem Entwicklungsbereich haftet, um die maximale
Bilddichte einzustellen. Das ein Entwickelbarkeits-Fixiermittel bildende Programm
ist eines, bei dem ein Mechanismus und ein Programm enthalten sind, um die Tonerdichte
in einer Entwicklungseinheit zu steuern, so dass sie konstant ist, wenn ein Zweikomponenten-Entwicklungsmittel
benutzt wird. Ein A/D-Wandler 250 ist mit dem Bilddichtesensor C durch
einen Verstärker 251 verbunden. Der Verstärker 251 ist
einer, bei dem der Ausgangspegel von dem Bilddichtesensor C auf den Treiberspannungspegel
des Mikroprozessors 210 verstärkt wird.
Der Bilddichtesensor C ist ausgebildet, so dass ein in 3
gezeigtes Gehäuse CK mit Rillen ausgestattet ist, in denen der Winkel zwischen
der Lichtempfangsachse der lichtemittierenden Diode LED (lichtemittierende Diode
LN66, hergestellt von Kagoshima Matsushita Denshi Co.) und der senkrechten Zeile
des Bildträgers 10 auf 40° eingestellt ist, und der Winkel zwischen
der Lichtempfangsachse des Phototransistors PT (Phototransistor PN101, hergestellt
von Kagoshima Matsushita Denshi Co.) und der senkrechten Zeile ebenfalls auf 40°
eingestellt ist, und die lichtemittierende Diode LED und der Phototransistor PT
jeweils in die Rillen eingefügt sind. Das Gehäuse CK ist angeordnet, so
dass seine vordere Oberfläche parallel zu der Oberfläche des Bildträgers
ist und sich auf die Mitte des Bildträgers 10, der von der Oberfläche
davon um 6 mm entfernt ist, in der Nähe der Reinigungseinheit 22 richten
kann. Der Bilddichtesensor C ist aus der lichtemittierenden Diode LED und dem Phototransistor
PT zusammengesetzt. Mit dem Anodenterminal der lichtemittierenden Diode LED ist
eine variable Gleichstromleistungsversorgung (nicht gezeigt) mit maximaler Leistung
von 10 (V) verbunden, und mit dem Kathodenterminal der lichtemittierenden Diode
LED sind ein halbfestes Widerstandselement (nicht gezeigt), das zwischen 1 k (&OHgr;)
und 2 k (&OHgr;) umgeschaltet werden kann, und ein festes Widerstandselement (nicht
gezeigt) verbunden. Mit dem oben erwähnten Aufbau wird die Emissionsintensität
der lichtemittierenden Diode LED durch Ändern der Ausgangsspannung der variablen
Gleichstromleistungsversorgung eingestellt. Mit dem Anodenterminal des Phototransistors
PT ist eine Gleichstromleistungsversorgung VDC mit 10V verbunden,
und mit dessen Kathodenterminal ist eine Rusgangserfassungsschaltung verbunden,
die aus einem Operationsverstärker (nicht gezeigt) und festen Widerstandselementen
(nicht gezeigt) zusammengesetzt ist. Mit diesem Aufbau wird die Spannung erfasst,
die der durch den Phototransistors PT abgefühlten Lichtintensität entspricht.
Deshalb kann von einem Tonerbild reflektiertes Licht effizient empfangen werden.
Nebenbei bemerkt wird bei dem Verfahren zum Bestimmen einer emittierten
Lichtmenge der den Bilddichtesensor C bildenden lichtemittierenden Diode LED die
emittierte Lichtmenge so bestimmt, dass die Ausgangsspannung von dem Phototransistor
PT, der von dem Bildträger 10 (keine Tonerhaftung) reflektiertes Licht
empfängt, während die Emission der lichtemittierenden Diode LED gleich
V0 gemacht wird. Deshalb ist es möglicht, die Verschmutzung auf
einem staubdichten Glas (nicht gezeigt), das den Bilddichtesensor C bildet, und
auf der Oberfläche des Bildträgers 10 zu korrigieren.
Das Vorhergehende stellt den mechanischen und elektrischen Aufbau
bei der Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels dar.
Nun wird ein bei dem vorliegenden Beispiel benutztes Patch-Bild wie
folgt erläutert.
4 ist eine Abbildung, bei der ein auf einem Bildträger gebildetes
Patch-Bild vergrößert ist. Patch-Bilder sind jene (4),
die auf dem Bildträger 10 vor der Bildung von Zielbildern gebildet
werden, und von denen jedes aus Tonerbildern mit seiner spezifischen Zeilenbreite
zusammengesetzt ist.
In 4 gibt eine Pfeilmarke die Richtung der Rotation
des Bildträgers 10 an, und schraffierte Abschnitte stellen Bereiche
dar, an denen Toner haftet. 4(a) zeigt fünf Patch-Bilder,
bei denen eine Zeilenbreite einer Zeile, die ein Patch-Bild bildet, auf 50 &mgr;m
fixiert ist, um konstant zu sein, und Intervalle zwischen Zeilen der Reihe nach
geändert werden, um 50 &mgr;m, 75 &mgr;m, 100 &mgr;m, 125 &mgr;m und
150 &mgr;m zu betragen. 4(b) zeigt ebenfalls fünf
Patch-Bilder, bei denen eine Zeilenbreite einer ein Patch-Bild bildenden Zeile der
Reihe nach geändert wird, um 100, 80%, 60%, 40% und 20% zu sein. Bei jedem
Patch-Bild ist ein Tonerzeilenbild, das das Patch-Bild bildet, das gleiche hinsichtlich
des Grundvorgangs unabhängig von einer spezifischen einzelnen Farbe oder einer
sekundären Farbe, bei der zwei Farben von Y, M, C und K überlagert sind.
Es ist vorzuziehen, dass eine Zeilenbreite eines Zeilenbildes, das die feinste Breite
unter jenen aufweist, die ein Patch-Bild bilden, auf die Breite festgelegt wird,
die angrenzende Tonerbildern sogar in dem Fall nicht störend beeinflusst, wenn
alle geschätzten Variationen berücksichtigt werden. Es ist vorzuziehen,
dass die größte Breite auf die Breite festgelegt wird, die angrenzende
Tonerbilder sogar in dem Fall immer störend beeinflusst, wenn alle geschätzten
Variationen berücksichtigt werden. Es ist ebenfalls zur Sicherstellung der
Empfindlichkeit vorzuziehen, dass eine Größe eines Patch-Bildes eingestellt
wird, um größer als ein Messbereich eines Sensors zu
sein.
Jede der 6 und 7
ist eine graphische Darstellung, welche die Beziehung zwischen der Reflexionsdichte
und Intervallen von Zeilen zeigt.
In 6 und 7
gezeigte graphische Darstellungen zeigen die Beziehung zwischen der von den Patch-Bildern
in 4(a) erhaltenen Reflexionsdichte und Impulsbreiten.
Eine graphische Darstellung in 7 zeigt einen Fall,
in dem Messwerte der Dichte durch Verschmutzung beeinflusst wurden, so dass sie
höher sind. Beide Fälle geben an, dass ein Wendepunkt b existiert. Da
die reguläre Reflexion von in 4(a) gezeigten Patch-Bildern
das zehnfache oder mehr der Reflexion von einem Toner ist, ist die Änderung
in dem Verlauf groß, in dem Tonerbilder die Oberfläche des Bildträgers
10 abdecken, wie in Zone 1 in 6 gezeigt ist.
Es wird angegeben, dass, nachdem die Tonerbilder die Oberfläche des Bildträgers
abgedeckt haben, die durch eine Zunahme von Tonerschichten verursachte Änderung
geringfügig ist, wie in Zone 2 in 6 gezeigt
ist.
Jede der 8 und 9
ist eine graphische Darstellung, welche die Beziehung zwischen der Reflexionsdichte
und den Impulsbreiten zeigt.
Die in 8 und 9
gezeigten graphischen Darstellungen zeigen die Beziehung zwischen der von den Patch-Bildern
in 4(b) erhaltenen Reflexionsdichte und den Impulsbreiten.
Eine in 9 gezeigte graphische Darstellung gibt einen
Fall an, in dem die graphische Darstellung in 8 hinsichtlich
der Empfindlichkeit des Bildträgers durch Änderungen der Umgebungsbedingungen
und Änderungen mit Ablauf der Zeit geändert wurden. Beide Fälle geben
an, dass ein Wendepunkt existiert. Da die reguläre Reflexion von in
4(b) gezeigten Patch-Bildern das zehnfache oder mehr
der Reflexion von einem Toner ist, ist die Änderung in dem Verlauf groß,
in dem Tonerbilder die Oberfläche des Bildträgers 10 abdecken,
wie in Zone 1 in 8 gezeigt ist. Es wird angegeben,
dass, nachdem die Tonerbilder die Oberfläche des Bildträgers
10 abgedeckt haben, die durch eine Zunahme von Tonerschichten verursachte
Änderung geringfügig ist, wie in Zone 2 in 8
gezeigt ist.
Als nächstes wird ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren bei einer
Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels wie folgt erläutert.
Es wird ein Prozess zum Festlegen der Rotationsrate der Entwicklungshülse
141 zum Erhalten der gewünschten maximalen Bilddichte (1,4) bei der
Bildgebungsvorrichtung erläutert.
Ein Bediener sendet eine Anweisung von einem Bedienfeld (nicht gezeigt)
an die MPU 210, um das Kopieren zu starten,. Die MPU 210 erfasst
die Phase des Bildträgers 10 durch die Verwendung von von einem Codierer
(nicht gezeigt) ausgegebenen Phasensignalen und bringt den Bildträger
10 dazu, sich in der Pfeilrichtung (siehe 1
und andere) basierend auf der erfassten Phase zu drehen. Die MPU 210 legt
eine vorgeschriebene Ausgangsspannung an die Ladeeinheit 12 von einer Hochspannungsleistungsversorgung
(nicht gezeigt) an, und dadurch beginnt die Ladeeinheit 12 sich zu entladen,
um einen Bildgebungsbereich des Bildträgers 10 gleichmäßig
zu laden. Danach veranlasst die MPU 210 die lichtemittierende Diode LED
(siehe 3), die den Bilddichtesensor C bildet, die Ausgangsspannung
der variablen Gleichstromleistungsversorgung zu ändern, und legt die Ausgangsspannung
der variablen Gleichstromleistungsversorgung fest, so dass die Sensorausgabe an
einem Abschnitt, der keinen Toner-Patch aufweist, gleich 7 (V) sein kann. Diese
angelegte Spannung wird zur Oszillation verwendet, so dass Infrarotlicht auf den
Bildträger 10 gestrahlt wird. Patch-Bilder werden auf dem Bildträger
10 gebildet. Für ein Belichtungsniveau zum Bilden der Patch-Bilder
wird PMW255 verwendet, das von einem maximalen Belichtungsbetrag ist. So erstellte
Latent-Bilder werden durch Entwicklungshülsen 141entwickelt, die jeweils
eine unterschiedliche Rotationsrate aufweisen. Die Rotationsrate der Entwicklungshülse
141 wird von 100 UpM auf 450 UpM mit einem Inkrement von 25 UpM erhöht.
Wie in 4(b) gezeigt wird, wird eine Mehrzahl der auf
diese Art und Weise erstellten Patch-Bildern durch den Bilddichtesensor C gelesen.
Wenn ein durch Lesen durch den Bilddichtesensor erhaltener Ausgangswert gleich oder
niedriger als der Sensorausgang von 1,5 V ist, was der festen Bilddichte von 1,4
entspricht (mit einem Bilddichtemesser, hergestellt von Macbeth Co.), wird die Rotationsrate
der Entwicklungshülse 141 festgelegt, wobei sichergestellt wird, dass
die maximale Bilddichte von 1,4 oder mehr durch den Drucker gewährleistet wird.
Nebenbei bemerkt wird die Rotationsrate der Entwicklungshülse 141
auf 225 UpM (Verhältnis von linearer Geschwindigkeit der Entwicklungshülse
zur linearen Geschwindigkeit des Bildträgers beträgt etwa 1,60) bei normaler
Temperatur und normaler Feuchtigkeit (20°C 50% äquivalente RH) festgelegt,
obwohl dies von Eigenschaften des Entwicklungsmittels (Ladungsmenge, Tonerdichte,
Fluidität und anderen) und Oberflächenpotenzialkennlinien einer Photorezeptorschicht
abhängt.
Nach dem oben erwähnten Vorgang zum Bestimmen der Rotationsrate
der Entwicklungshülse 141 führt die MPU 210 einen Zeilenbreiten-Meßprozess
aus, der indirekt die Zeilenbreite von der Reflexionsdichte von Patch-Bildern erhält,
wobei die Breite eines zeilenförmigen Tonerbildes in 4(b)
gezeigt wird.
Genauer gesagt sendet die MPU 210
Patch-Signale von dem RAM 230, der das PWM-Steuermittel
bildet, an eine Impulsbreitenmodulations-Schaltung (nicht gezeigt), welche die Schreibeinheit
13 bildet. Die Impulsbreitenmodulations-Schaltung (nicht gezeigt) sendet
an die LD-Treiberschaltung (nicht gezeigt) die Modulationssignale, die durch Impulsbreitenmodulation
von Patch-Signalen erhalten wurden, die einer Abtastzeile entsprechen. Die Treiberschaltung
emittiert einen Laserstrahl durch Oszillation eines Halbleiterlasers mit Modulationssignalen.
Dieser Laserstrahl wird durch einen Polygonspiegel, der sich mit einer vorbestimmten
Geschwindigkeit dreht, zum Abtasten eines Bildträgers 10 mit einem
winzigen Punkt durch eine f&thgr;-Linse, eine erste zylindrische Linse und eine
zweite zylindrische Linse abgelenkt. Der oben erwähnte Vorgang zum Bilden eines
Latent-Bildes wird für eine vorgeschriebene Anzahl von Vorgängen wiederholt.
Bei Erfassung des Abschlusses des Bildungsvorgangs für das Latent-Bild erfasst
die MPU 210 die Phase des Bildträgers 10 von von einem Codierer
(nicht gezeigt) gesendeten Phasensignalen und treibt dann die Entwicklungseinheiten
14A–14D an der mit dem Latent-Bild synchronisierten Position.
Deshalb visualisiert das auf dem Bildträger 10 gebildete Latent-Bild
eine Mehrzahl von in 4(b) gezeigte Patch-Bilder.
Die MPU 210 erfasst die Phase des Bildträgers
10 von den Phasensignalen von einem Codierer, veranlasst dann die lichtemittierende
Diode LED (siehe 3), die den Bilddichtesensor C bildet,
die Ausgangsspannung der variablen Gleichstromleistungsversorgung zu ändern,
und legt die Ausgangsspannung der variablen Gleichstromleistungsversorgung fest,
so dass die Sensorausgabe an einem Abschnitt, der keinen Toner-Patch aufweist, 7
(V) sein kann. Diese angelegte Spannung wird zur Oszillation verwendet, so dass
Infrarotlicht auf den Bildträger 10 gestrahlt wird. Mit dem oben erwähnten
Aufbau sendet der den Bilddichtesensor C bildende Phototransistor PT eine Sensorausgabe,
die der Lichtintensität entspricht, die von den auf dem Bildträger
10visualisiert Patch-Bildern reflektiert wird, an die MPU 210
durch den A/D-Wandler 251.
Wenn die von den visualisierten Patch-Bildern erhaltene Sensorausgabe
gleich 5,8 (V) ist, führt die MPU 210 eine Berechnung gemäß
einem Ausdruck, wie beispielsweise –log 5,8 (V)/7 (V) durch, da die maximale
Ausgabe des Sensors gleich 7 (V) ist. Die MPU 210 interpoliert ferner mit
32 Daten von PWM von 0 bis 248, um die fehlenden Daten einzufüllen. Das Verfahren
dieser Interpolation ist ein bekanntes Verfahren, wie beispielsweise ein Spline-Verfahren
mit gerader Linie und ein Lagrange-Verfahren mit gerader linie, oder ist manchmal
ein Interpolationsverfahren, das in der Ausgestaltung spezifisch ist. In diesem
Fall wurde eine Interpolation basierend auf einer kubischen Spline-Funktion durchgeführt
(Kyoiku Shuppan: siehe Spline function and its application).
Da die maximale Bilddichte auf 1,4 durch die Rotationsrate der Entwicklungshülse
141 festgelegt wird, muss der Dichteberechnungswert –log (Sensorausgabe
von PWM 255 Pegel/7 (V)) der Sensorausgabe des PMW-Pegels 255
ebenfalls 1,4 sein. Da die Sensorausgabe von PWM 248 fast die gleiche wie
die von PWM 255 aufgrund der Eigenschaften einer Bildgebungsvorrichtung
ist, muss –log (Sensorausgabe von PWM 248 Pegel/7 (V)) ebenfalls
1,4 sein. Daher können Druckereigenschaften durch Normieren des Berechnungswerts
der Dichte erhalten werden, die mit der maximalen Bilddichte von 1,4 erhalten wurde.
Hinsichtlich der Dichte von PWMO zeigt jedoch die tatsächliche Bilddichte auf
einem Transferblatt die Dichte des Transferblatts selber, und daher wird (durch
Densitometer erhaltene feste Bilddichte) = (von der Sensorausgabe erhaltenene Dichte
des Patch-Tonerbildes auf dem Bildträger) durch Addieren der Dichte des Transferblatts
zu dem erhaltenen Dichteberechnungswert erhalten. Nebenbei bemerkt ist es ebenfalls
annehmbar, dass die MPU 210 Patch-Bilder mehrere Male liest und die Lesewerte
zum Verbessern der Erfassungsgenauigkeit gemittelt werden.
In Japan oder anderen Ländern, in denen Zeichen mit vielen Strichen
verwendet werden, ist es notwendig, eine Zeilenbreite zu bestimmen, die keine Zeichenunschärfe
und Zeichenschnitt bei der visuellen Prüfung sogar beim Drucken durch Ändern
einer Zeilenbreite verursacht, und sie ist im allgemeinen zwischen 100 &mgr;m
und 120 &mgr;m. Im Fall einer Bildgebungsvorrichtung, wie beispielsweise einem
Drucker oder dergleichen, werden die Ladespannung und eine PWM-Breite vor der Auslieferung
eingestellt, so dass die Zeilenbreite 120 &mgr;m unter der Standardumgebung für
den Gebrauch sein kann. Ein auf einem Transfermaterial reproduziertes Bild wird
jedoch der Änderung in der Dichte und einer Zeilenbreite unterworfen, die durch
Änderung mit der Benutzungs-Zeit des Bildträgers 10 und des Entwicklungsmittels
sowie auch durch Änderungen der Umgebungsbedingung verursacht wird. Daher ist
es notwendig, die Ladespannung und die PWM einzustellen und sie auf die Anfangswerte
durch Messen der Dichte und einer Zeilenbreite zurückzusetzen, wenn die Leistungsquelle
angeschaltet oder wenn der Druckvorgang gestartet wird.
Bei der Bildgebungsvorrichtung des vorliegenden Beispiels misst die
MPU 210 die Druckdichte, um sie auf den Anfangswert zurückzusetzen,
macht dann einen Zeilenabstand gleich dem Anfangswert von 120 &mgr;m, ändert
PWM-Werte der Reihe nach und erhält einen Wendepunkt. Die MPU 210
erhält nämlich einen Schnittpunkt von Tangentenlinien für eine Parabel
in 8 als einen Wendepunkt a. Die MPU 210
erkennt den durch das oben erwähnte Verfahren erhaltenen Wendepunkt a als einen,
der zeigt, dass eine Zeilenbreite eines Tonerbildes gleich einem Abstand ist. Die
MPU 210 berechnet eine Neigung einer Reihe von graphischen Darstellungen,
welche die Beziehung zwischen der Impulsbreite und der Dichte zeigen, wie in
8 und 9 gezeigt ist, bei
denen die Neigung verwendet wird, um das Patch-Bild zu bilden, das zum Erhalten
der Bilddichte dient, die gemäß den oben erwähnten Verfahren erhalten
wird. Die MPU 210 berechnet eine optimale Impulsbreite von dem oben erwähnten
Wendepunkt a.
In diesem Fall hängt eine Genauigkeit des Berechnens des Wendepunktes
lediglich von Indexsignalen zum Steuern des Betriebs-Timing des Schreibmittels
13 ab. Da ein hochgenauer Quarzoszillator zum Erhalten von Standardsignalen
bei dem Zeilenbreitenerfassungsverfahren bei dem vorliegenden Beispiel verwendet
wird, kann eine Genauigkeit des Berechnens des Wendepunktes a hoch gehalten werden.
Daher werden bei dem Zeilenbreitenmessverfahren bei dem vorliegenden Beispiel ein
Absolutwert einer Reflexionsdichte und eine Zeilenbreite, die erfordern, dass ein
Bilddichtesensor C hoch genau ist, nicht direkt gemessen, sondern hochgenaue Signale,
wie beispielsweise Indexsignale, werden zum Erfassen einer Zeilenbreite verwendet.
Bei dem Zeilenbreiten-Steuerverfahren bei dem vorliegenden Beispiel kann daher eine
Zeilenbreite durch die Verwendung von hochgenauen Signalen sogar in dem Fall eines
Bilddichtesensors C erfasst werden, der keine hohe Genauigkeit erfordert. Ferner
ist bei dem Zeilenbreiten-Steuerverfahren bei dem vorliegenden Beispiel keine hohe
Genauigkeit zum Anbringen des Bilddichtesensors C erforderlich. Demgemäß
ist es möglich, die Anzahl von Schritten zum Einstellen des Bilddichtesensors
C zu verringern. Außerdem wird bei dem Zeilenbreiten-Steuerverfahren bei dem
vorliegenden Beispiel durch einen Empfindlichkeitsabfall des Bilddichtesensors C,
der durch Umweltänderungen und Änderungen mit der Zeit verursacht wird,
nichts beeinflusst.
Nebenbei bemerkt wurde bei dem vorliegenden Beispiel, das die MPU
210 steuert, um die Impulsbreitensignale zum Bilden eines latenten Bildes
einzustellen, nachdem ein geeigneter PWM-Wert durch die oben erwähnte Verarbeitung
als ein Anfangswert erkannt wurde, erläutert. Die Erfindung ist jedoch nicht
darauf begrenzt, und die MPU 210 kann ebenfalls steuern, um sich auf die
Prozessbedingung durch Faktoren, wie beispielsweise die Gitterspannung der Ladeeinheit
12, die Rotationsrate der Entwicklungseinheiten 14A–14D
und Entwickeln einer Vorspannung einzustellen. Ferner sind die Steuervorgänge
für in 4(a) gezeigten Patch-Bilder die gleichen
wie jene bei der oben erwähnten Erläuterung.
Ferner wird bei diesem Beispiel erstens die lineare Geschwindigkeit
der Entwicklungshülse und zweitens der geeignete Wert der Impulsbreitenmodulation
gemessen; es ist jedoch möglich, den Ablauf der Messungen umzukehren.
Die mit dem oben erwähnten Aufbau ausgestattete Erfindung kann
ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren anbieten, bei dem ein Tonerzeilenbild, das durch
Erfassen einer Zeilenbreite eines Tonerzeilenbildes bei mehreren Mikron bis 10 Mikron
reproduziert wird, auf eine vorgeschriebene Zeilenbreite gesteuert werden. Außerdem
ist es möglich, eine Zeilenbreite durch die Verwendung von genauen Signalen
sogar in dem Fall eines Bilddichtesensors zu erfassen, der nicht genau ist, weil
genaue Signale, wie beispielsweise Indexsignale, zur Erfassung der Zeilenbreite
verwendet werden. Da keine hohe Genauigkeit zum Anbringen des Bilddichtesensors
C erforderlich ist, kann die Anzahl von Schritten zum Einstellen des Bilddichtesensors
weiter verringert werden, und es gibt keinen Einfluß durch einen Empfindlichkeitsabfall
des Bilddichtesensors, der durch Änderungen der Umgebungsbedingungen und Änderungen
mit der Betriebszeit verursacht wird.
Zusätzlich zu den oben erwähnten Wirkungen ermöglicht
es der oben erwähnte Aufbau, ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren bereitzustellen,
das imstande ist, ebenfalls auf eine Bildgebungsvorrichtung angewendet zu werden,
die einen Farbbildgebungsprozess benutzt.
Zusätzlich zu den oben erwähnten Wirkungen ermöglicht
es der oben erwähnte Aufbau, ein Zeilenbreiten-Steuerverfahren bereitzustellen,
das imstande ist, die Empfindlichkeit eines Sensors zu steigern.