Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Verpackung,
insbesondere der Verpackung für Kosmetikprodukte, und spezieller auf Behälter
für Haarfärbeprodukte, und auf die Verfahren zur Herstellung einer solchen
Verpackung.
Hintergrund der Erfindung
Verbraucherprodukte werden für Kunden ziemlich häufig in
einem Pappkarton oder einem aus irgendeinem anderen flexiblen oder starren Material
bestehenden Behälter verpackt bereitgestellt. Die Verpackung besitzt häufig
ein Bild, das das Produkt, die Verwendung des Produkts oder irgendein anderes Bild,
das den Verkauf des Produkts fördern soll, darstellt. Insbesondere werden viele
Kosmetikprodukte, z. B. Haarfärbesätze (Haarfarbsätze) und Haarshampoo,
in Pappkartons und anderen Behältern verpackt. Die Kartons werden häufig
mit einem Farbbild bedruckt, das ein Modell darstellt. Das Modell hat beispielsweise
die Haarfarbe, die der Haarfarbstoff erzeugen soll. Solche Kartons werden unter
Verwendung eines Blattvorschub-Druckprozesses bedruckt, der teuer sein kann und
Bestandsprobleme aufwerten kann.
Es ist kommerziell wichtig, dass das Bild sowohl ansprechend als auch
genau ist. Einige der üblichsten Probleme beim Erreichen eines ansprechenden
und genauen Bildes sind die folgenden:
- – Die Hauttöne des Modells sind nicht natürlich, sondern sind
stattdessen farbverschoben im Vergleich zum lebensechten Bild, das als Referenz
verwendet wird ("Abgleichsdruck)", d. h. zu rot oder ungleichmäßig.
- – Die Haarfarbe ist keine genaue Darstellung der Farbe, die vom Haarfärbesatz
erzeugt werden soll.
- – Es besteht ein Mangel an Konsistenz in den Bildern, so dass ein Bild
auf einem Karton von einem Druckdurchlauf, wenn es auf einem Lagerregal neben einem
anderen Karton von dem gleichen oder einem anderen Druckdurchlauf ausgestellt wird,
im Aussehen nicht übereinstimmt.
Eine schlechte Bildqualität schlägt sich verständlicherweise
negativ auf die Kaufentscheidung des Verbrauchers nieder, insbesondere auf dem Haarfärbegebiet,
wo der Verbraucher eine genaue Widergabe der Farbe sehen sollte, die durch die Behandlung
des Haars erhalten werden soll.
Um ein annehmbares gedrucktes Bild auf Haarfärbesatz-Kartons
zu erhalten, war es erforderlich, unter Verwendung eines Blattvorschub-Druckprozesses
zu drucken und eine gebleichte weiße Pappe mit höchster Qualität,
die "SBS"-Pappe (feste gebleichte Sulfat-Pappe) genannt wird, zu verwenden. SBS-Pappe
ist jedoch im Vergleich zu niedrigeren Klassen von Pappe, wie z. B. Pappe unter
Verwendung von wiederverarbeitetem Papier, beispielsweise "clay coated news", im
Allgemeinen teuer. Außerdem ist in einigen Ländern SBS-Pappe nicht erhältlich
und eine Pappe mit geringerer Qualität muss verwendet werden, was zu einem
Bild mit geringerer Qualität führt.
Die SBS-Pappe, die bei der Herstellung von Kosmetikkartons des Standes
der Technik, insbesondere Haarfärbesatz-Kartons, die Bilder mit hoher Qualität
erfordern, verwendet wurde, wird zum Drucker in Form von Blättern (z. B. 0,91
m mal 1,8 m (3 Fuß mal 6 Fuß)) und 9,1 kg (20 Pfund) geliefert. Eine große
Menge (500 bis 2000 Blätter) solcher SBS-Pappblätter werden in ein Magazin
stromaufwärts vom Drucker eingelegt und werden einzeln in den Drucker zugeführt,
der verschiedene Walzen zum Befördern des Blatts und Druckzylinder zum Abscheiden
der Prozesstinten und der Linientinten umfasst. Die hohe Qualität des gedruckten
Bildes, die für diese Kosmetikproduktkartons erforderlich ist, begrenzt signifikant
die Druckgeschwindigkeit für die SBS-Blätter (typischerweise von etwa
30 bis etwa 50 Blättern pro Minute).
Die SBS-Pappe muss auf Grund der Maserungsrichtung der Pappe in einer
bestimmten Orientierung in den Drucker als Blatt zugeführt werden, und wird,
nachdem sie bedruckt ist, gestanzt, um den Kartonrohling zu bilden. Dies kann die
Fähigkeit des Konstrukteurs begrenzen, die Nutzung des Blatts für den
Karton zu maximieren und dadurch die verschwendeten Flächen zwischen Kartons
zu minimieren.
Die bedruckten Kartonrohlinge werden weltweit flach zu verschiedenen
Anlagen versandt und im Bestand gehalten. Wenn sie benötigt werden, werden
die flachen Kartonrohlinge zu Kartons gefaltet und das Produkt wird in diese gegeben.
Es kann über 40 Haarfarbtönungen in einer Produktlinie geben. Ein Hersteller
kann über 10 Produktlinien haben und folglich über 400 verschiedene Kartontypen,
d. h. über 400 verschiedene Bilder und Texte, herstellen und auf Lager halten
müssen. Folglich müssen über 400 verschiedene Kartontypen auf Lager
gehalten und zu zahlreichen Anlagen versandt werden, von denen sich viele in fremden
Ländern befinden können. Es ist ziemlich kostspielig, einen vollständigen
Bestand von Hunderten von verschiedenen Kartontypen in einem weltweiten Verteilungsnetz
herzustellen, zu versenden und zu halten. Außerdem können die Kartons
über die Zeit Feuchtigkeit absorbieren und unbrauchbar werden.
Es ist sehr teuer, "kurze Durchläufe", d. h. von
10000 bis 100000 Kartons, zu bedrucken. Da es jedoch so viele Kartontypen gibt,
müssen viele kurze Durchläufe bedruckt werden. Folglich können die
Kosten von SBS-Pappkartons zur Verwendung bei Haarfärbesatzprodukten ein signifikanter
Teil der Herstellungskosten des Haarfärbesatzes sein.
Bedruckte Etiketten werden häufig auf einer Verpackung verwendet,
bei der es schwierig oder kostspielig sein kann, direkt auf die Verpackung zu drucken.
Bier-, Wein- und andere Glasflaschen verwenden beispielsweise bedruckte Etiketten,
die an die Flaschen geklebt werden, da es schwierig ist, in Farbe auf Glas zu drucken.
Bedruckte Klebeetiketten werden auch auf Pappkartons, Kunststoffflaschen und anderen
Behältern verwendet. In diesen Fällen ist jedoch die Qualität des
gedruckten Bildes nicht entscheidend, d. h. es besteht kein Versuch, eine genaue
Reproduktion des Haartons zu erhalten, der von einer Druckserie zur nächsten
oder innerhalb der Serien gleichmäßig ist.
Etiketten sind derzeit und im Allgemeinen von verschiedenen Typen.
Ein Etiketttyp ist ein Blatt Papier, das auf einer Seite bedruckt ist. Ein Klebstoff
kann auf die unbedruckte Seite des Etiketts in einer Etikettenaufbringmaschine direkt,
bevor das Etikett auf einen Behälter gedrückt wird, aufgebracht werden.
Ein weiterer Etiketttyp wird aus einer kontinuierlichen Einschichtbahn hergestellt,
die bedruckt wird, um mehrere Bilder (Etiketten) zu erzeugen. Die Etiketten werden
in einem separaten Vorgang von der Bahn geschnitten und auf den Behälter durch
Klebstoff aufgebracht. Ein weiterer Typ eines Etikettsystems, das "druckempfindliche
Etiketten" genannt wird, besteht aus einer unteren Trägerbahn (Löseunterlage),
im Allgemeinen aus einer niedrigen Klasse von Papierrohmaterial, Kunststofffilm
oder Hybridmaterial, und dem Etikett selbst, das eine hohe Klasse von Papierrohrmaterial
sein kann. Das Etikett ist ein Teil einer oberen Schicht der Zweischichtbahn. Das
Etikett wird auf einer Seite (Vorderseite) bedruckt und weist einen druckempfindlichen
Klebstoff (dauerhaft oder entfernbar) auf seiner entgegengesetzten Seite (Rückseite)
auf. Der druckempfindliche Klebstoff hält das Etikett auf der Trägerbahn
fest. Eine Lösebeschichtung auf der Trägerbahn ermöglicht, dass das
Etikett entfernt wird. Das Etikett wird von der Trägerbahn im Allgemeinen durch
eine Maschine entfernt und dann im Allgemeinen durch dieselbe Maschine auf das Produkt
oder den Behälter gedrückt.
Wie hierin verwendet, bezieht sich der Begriff "druckempfindliches
Etikett" auf ein Etikett, das durch einen druckempfindlichen Klebstoff entfernbar
an einer Trägerbahn gehalten wird und das bedruckt, von der Trägerbahn
entfernt und auf einen Behälter gedrückt werden kann. Das Bedrucken solcher
druckempfindlichen Etiketten kann durch verschiedene Druckverfahren durchgeführt
werden. Das bevorzugte Verfahren ist Rotationstiefdrucken von Etiketten auf einer
kontinuierlichen Bahn unter Verwendung des herkömmlichen Vier-Farb-Prozesses
mit möglicherweise zusätzlichen Farbtinten. Der Vier-Farb-Druckprozess
verwendet vier Druckzylinder, die jeweils mit Prozess-(transparentem)Gelb, Prozess-Magenta,
Prozess-Zyan und schwarzer Prozesstinte eingefärbt sind. Linienfarben können
unter Verwendung von anderen Farben von Drucktinten hinzugefügt werden, beispielsweise
goldene und schwarze Linientinten. Das Rotationstiefdrucken ist ein Walzenprozess
(mit Bahnvorschub), bei dem die Zellen auf die Oberfläche des Druckzylinders
geätzt werden, um den Bildbereich zu erzeugen. Die Zylinderoberfläche
wird mit Tinte geflutet. Der Bildbereich, der die Tinte innerhalb der Zellen festhält,
wird von überschüssiger Tinte sauber gekratzt, d. h. unter Verwendung
einer Rakel, und dann direkt auf das Papier gedrückt, wobei die Tinte auf das
Papier übertragen wird. Das Ätzen geschieht in Form von dünnen Zellen,
typischerweise 3490 Zellen/cm2 (22500 Zellen/in2) (beispielsweise
98 Zellen pro cm (250 Zellen pro Linie eines Zoll)); mehr Zellen pro cm (pro Zoll)
können jedoch verwendet werden und die Zellen können in der Tiefe variieren,
um eine Variation der Tintenkapazität zu schaffen. Der bevorzugte Bahnvorschub-Druckprozess
ist Rotationstiefdruck; Rotationstiefdruck und Offsetdruck sowie andere Arten von
Zylinderdruck (Walzendruck) liegen jedoch innerhalb der Begriffe "Bahnvorschubdruck"
und "Zylinderdruck".
Die Verwendung einer kontinuierlichen Bahn anstelle eines flachen
Blatts ist ein relativ wirtschaftliches Verfahren, bei dem das Produkt eine Rolle
mit druckempfindlichen Etiketten auf einer Trägerbahn ist. Der Bahnvorschub-Druckprozess
geschieht mit hoher Geschwindigkeit, mindestens 3048 m (10000 lineare Fuß)
pro Stunde. Die Rolle mit Etiketten ist so beschaffen, dass sie in einer automatischen
Etikettenaufbringmaschine verwendet wird, die die Etiketten auf einen gestanzten
Karton oder anderen Behälter aufbringt. Der Vier-Farb-Druckprozess verwendet
vier Druckzylinder, die jeweils mit (transparenter) gelber, Magenta-, Zyan- und
schwarzer Prozesstinte eingefärbt sind. Linienfarben können unter Verwendung
von anderen Farben von Drucktinten hinzugefügt werden. In dem Prozess der vorliegenden
Erfindung ist es entscheidend, dass der Druck von jedem Zylinder oder jeder Platte
exakt auf das Etikett ausgerichtet (zur Deckung gebracht) wird, um ein genaues und
lebensechtes Bild zu erhalten. Irgendeine Fehldeckung kann ein Bild ergeben, dessen
Farbe ungenau ist oder das im Detail unscharf ist.
Die Bahn wird durch einen Drucker durch Walzen verarbeitet, die die
Bahn von einer Zuführungsrolle ziehen. Irgendeine Veränderung der Druckbedingungen,
einschließlich Veränderungen der Temperatur, Feuchtigkeit, Rollenzuggeschwindigkeit
und/oder Spannung, kann eine geringfügige Bewegung der Bahn von ihrem beabsichtigten
Bewegungsweg weg verursachen. Solche Bewegungen können winzige Unterschiede
in der Deckungsgleichheit der Etiketten, wenn sie bedruckt werden, verursachen.
Diese winzigen Fehldeckungen verschlechtern das Bild. Solche geringfügigen
Bewegungen der Bahn, die die Bilder geringfügig verzerren, können über
den Verlauf der Verarbeitung einer ganze Bahn kumulativ sein, was zu sichtbaren
Verschlechterungen der bedruckten Etiketten führt. Wenn beispielsweise ein
Durchlauf von 10000 Etiketten bedruckt werden soll und die winzigen Fehldeckungen
kumulativ sind, entspricht das Bild auf dem ersten Etikett am Beginn des Durchlaufs
nicht den Bildern auf den Etiketten von der Mitte oder vom Ende des Durchlaufs.
Wenn die Etiketten auf Kartons aufgebracht werden und die nicht entsprechenden Etiketten
schließlich auf einem Lagerregal nebeneinander landen, können die Unterschiede
im Haarton und/oder in der Haarfarbe für einen Verbraucher bemerkbar sein.
Dieser Verbraucher kann hinsichtlich der tatsächlichen Haarfarbe, die er sucht,
verwirrt sein oder kann spüren, dass das Produkt minderwertig ist, da seine
Verpackung ungleichmäßig ist. Da Haarfärbesätze in einigen Fällen
Impulsgegenstände sind, kann ein potentieller Kunde, der sich auf Grund eines
Bildes unter dem Standard auf der Verpackung auch nur unterbewusst beunruhigt fühlt,
ein Konkurrenzprodukt erwerben.
US 2 789 689 offenbart einen Pappkarton
für eine Farbhaarspülung, wobei der Karton eine Anzahl von Öffnungen
in seinen Wänden aufweist. Ein Papiereinsatz, der mit der Farbe und dem Namen
des speziellen Tons der Farbhaarspülung bedruckt ist, ist so vorgesehen, dass
er in den Karton passt und durch die Öffnungen freiliegt.
Zusammenfassung der Erfindung
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden ein Verfahren und
ein Produkt für die Anzeige von Bildern auf Behältern von Haarfärbesätzen
geschaffen, wobei die Bilder, insbesondere die Bilder von Haar, im Ton und in der
Farbe genau sind. Die Bilder sind im Wesentlichen ohne Druckschwankungen auf Grund
von winzigen Fehldeckungen im Druckprozess.
Insbesondere schafft die vorliegende Erfindung eine Verpackung für
ein Haarfärbeprodukt gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren zum Erzeugen
eines Haarfärbeprodukts, das in einem Behälter verpackt ist, gemäß
Anspruch 13.
Die Bilder werden auf Etiketten gedruckt, die hierin "durch Rollendruck
hergestellte Etiketten" genannt werden, die unter Verwendung eines Bahnvorschub-Druckprozesses,
z. B. eines Zylinderdruckprozesses (Walzendruckprozesses), bedruckt werden, und
die Etiketten werden zu einer Rolle geformt. Die Bahn (Rolle) kann beispielsweise
eine einzige Schicht von Papier oder Kunststoff, die auf ihrer Vorderseite (oberen
Seite) bedruckt wird und dann in einzelne Etiketten geschnitten wird, sein. Vorzugsweise
sind jedoch die durch Rollendruck hergestellten Etiketten druckempfindliche Etiketten,
die auf einer Papier- oder Kunststoffträgerbahn getragen werden. Der Begriff
"Rolle" bezieht sich sowohl auf Einschicht- als auch Mehrschichttypen von durch
Rollendruck hergestellten Etiketten. Vorzugsweise sind die Etiketten Glanzpapier
mit hoher Qualität, vorzugsweise weißes Hochglanz- oder Halbglanzpapier
im Bereich von 22,7–36,3 kg (50–80 Pfund) und am meisten bevorzugt
weißes Gold-Hochglanzpapier. Alternativ können die Bilder auf einen transparenten
oder durchscheinenden Kunststofffilm gedruckt werden, der geschnitten wird, um druckempfindliche
Etiketten zu bilden. Die Verwendung von Papier mit hoher Qualität oder eines
Kunststofffilms ermöglicht, dass die Bilder lebensechter sind als es erhältlich
ist, wenn sie auf Pappe gedruckt werden, selbst wenn die Pappe eine Pappe mit hoher
Qualität ist. Die Etiketten können geprägt werden. Kleine Kopien
der Etiketten mit Briefmarkengröße können an Lagerregalen für
die Identifikation der Produkte verwendet werden.
Der Begriff "Behälter", wie hierin verwendet, bezieht sich auf
eine beliebige Gestalt oder Form von Verpackung, die darin ein Haarfärbeprodukt
enthält, und umfasst sowohl eine primäre als auch sekundäre Verpackung.
Mit "Haarfärbeprodukt" ist die Zusammensetzung gemeint, die die Haarfärbebestandteile
enthält, die für die Anwendung auf das Haar des Verbrauchers gemäß
den Produktanweisungen vorgesehen sind. Eine primäre Verpackung ist ein Behälter,
der mit dem Haarfärbeprodukt in direktem Kontakt steht, beispielsweise eine
Glas- oder Kunststoffflasche, die eine Haarfärbezusammensetzung enthält.
Eine sekundäre Verpackung enthält eine oder mehrere primäre Verpackungen
darin, beispielsweise ein Papp- oder Kunststoffkarton, der eine oder mehrere primäre
Verpackungen darin enthält. Beim oxidativen Haarefärben enthält die
sekundäre Verpackung typischerweise einen ersten Behälter mit einer Haarfärbelotion
und einen zweiten Behälter mit einem Peroxidfarbentwickler, wobei die Inhalte
für diese Behälter zur Zeit der Verwendung vermischt werden. Die sekundäre
Verpackung für solche Produkte wird häufig als Sätze bezeichnet.
Die Verwendung von separaten bedruckten durch Rollendruck hergestellten
Etiketten, beispielsweise durch Rollendruck hergestellten druckempfindlichen Etiketten,
ermöglicht, dass ein Bild eines Modell mit der für Haarfärbeprodukte
erforderlichen Farbgenauigkeit auf einer breiten Vielfalt der primären und
sekundären Verpackung verwendet wird, einschließlich
einer Verpackung, auf der es nicht möglich oder wirtschaftlich durchführbar
ist, ein genaues Farbbild direkt zu drucken.
Auf den Rand der Bahn wird ein Satz von Farbquadraten an ausgewählten
Stellen, eines für jede Farbe von Tinte, das die Position (Deckungsgleichheit)
der Farbdruckzylinder angibt, gedruckt. Die Position des Farbquadrats wird von einer
Bedienperson und einem Leser (Videovergrößerer) gelesen und ihre Daten
werden in den Steuercomputer des Druckers eingegeben. Die erforderliche Spannung
wird auf die Bahn unter Verwendung eines Strichcodes gedruckt und die Spannung wird
auf der Basis eines Systems von Lastzellen eingestellt, die mit dem Steuercomputer
verbunden sind. Die Bedienperson stellt die Aufnahmewalzen an jedem Zylinder oder
die Zylinder selbst ein, so dass die exakte erforderliche Bahnposition erreicht
wird. Im Allgemeinen wird eine solche Einstellung durch Bewegungen von Walzen oder
Zylindern in der Richtung ihrer Achsen innerhalb des Millimeterbereichs durchgeführt.
Die Bahnposition ist für die Fähigkeit des Druckers, jeden der Druckzylinder
mit dem Bildbereich genau zur Deckung zu bringen, entscheidend. Ein genauer Farbdruck
stellt ein lebensechteres Bild bereit, das für alle Etiketten eines Druckdurchlaufs
exakt dasselbe ist und von einem Druckdurchlauf zum anderen exakt dasselbe ist.
Die Etiketten werden nach dem Bedrucken zu den verschiedenen Anlagen
für das spätere Aufbringen auf Behälter durch eine Maschine versandt.
Die Behälter können beispielsweise Kartons aus SBS oder Pappe mit niedrigerer
Qualität und weniger Kosten als die SBS-Pappe sein. Die Kartons können
beispielsweise aus SBS (festes gebleichtes Sulfat) mit einer Stärke im Bereich
von 0,36–0,56 mm (14–22 Punkten) bestehen. Die Kartons können
aus wiederverarbeitetem Papier bestehen. Die Kartonpappe kann beispielsweise eine
"clay coated news"-recycelte Pappe (CCN) oder andere recycelte Pappe im Stärkebereich
von 0,36–0,56 mm (14–22 Punkten) sein. Die Kartons können lokal
erworben werden, was die Versandkosten spart.
Vorzugsweise geschieht das Bedrucken der Kartonpappe durch einen Rollendruckprozess,
der im Vergleich zum Blattvorschubdruck Kostenvorteile hat. Die Kartonpappe kann
mit Text wie z. B. Anweisungen, Produktbestandteilen, Linienfarben, Hintergrundfarben
usw. und Bildern mit geringerer Qualität, mit einem Dichtebereich unterhalb
2,0 bedruckt werden. Der Papprohstoff kann eine Rolle sein, die als Bahn dem Bahndrucker
zugeführt wird, d. h. Offset oder Rotationstiefdruck. Ein solcher Bahnvorschubdruck
geschieht mit hoher Geschwindigkeit, über 3048 m (10000 lineare Fuß) pro
Stunde. Dies kann schneller und folglich wirtschaftlicher sein als ein Blattvorschub-Druckprozess.
Da die Produkte durch die Etiketten und nicht durch Bedrucken der
Kartons unterschieden werden können, ist es nur erforderlich, einen Bestand
von verschiedenen Etiketten zu haben. Die Kartons für jede Produktlinie sind
ungeachtet des Etiketts, das aufgebracht wird, dieselben. Es ist weniger kostspielig,
einen Bestand von beispielsweise 40 verschiedenen Etiketttypen als einen Bestand
von 40 verschiedenen Kartontypen zu unterhalten. Am bedeutendsten hinsichtlich der
Kosten sind die Kartons "neutral" (für viele Haarfarben verwendet) und folglich
werden die neutralen Kartons vorzugsweise in "langen Durchläufen" (mindestens
300000 und vorzugsweise über 1000000) bedruckt. Solche langen Durchläufe
werden durch einen Bahnvorschub-Druckprozess von in einer Bahn zugeführten
Rollen von Papprohstoff bedruckt und ergeben einen Kartonpreis, der ein Drittel
oder weniger der Kosten von Kartons mit dem unter Verwendung von kurzen Durchläufen
gedruckten Haarfarbbild ist.
Die Verwendung von druckempfindlichen Etiketten ermöglicht eine
Anzahl von Verbesserungen, die mit dem einfachen Drucken auf einen Karton nicht
möglich sind. In einer Ausführungsform wird eine Schicht einer Hochglanz-Aluminiumfolie
zwischen die Etikettschicht und die Klebeschicht eingefügt. Der Gesichtsbereich
des Modells auf einem Bild wird ausgestanzt und kann abgehoben werden, er ist z.
B. separat ablösbar entfernbar. Der Kunde kann dann die Aluminiumfolie unter
dem entfernten Gesichtsbereich als Spiegel verwenden. Er kann sein eigenes Gesicht
vom gedruckten Haar eingerahmt sehen, um sich vorzustellen, wie er mit der auf dem
Etikett dargestellten Haarfarbe aussehen würde.
Als weiteres Beispiel können Etiketten bedruckt werden, die Miniaturen
(in der Größe verringert) sind und die die Etiketten mit regulärer
Größe duplizieren, die an die Produktkästen geklebt werden. Diese
Miniaturetiketten können auf der Vorderseite von Regalen verwendet werden,
um die auf den Regalen ausgestellten Produkte zu identifizieren. Der Behälter
kann ein transparenter Kunststoffkasten sein und das Etikett kann auf beiden seiner
Vorder- und Rückseiten bedruckt werden. Ein Bild oder Text auf der Rückseite
des Etiketts kann betrachtet werden, indem durch den Kunststoffbehälter geblickt
wird.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
In der beigefügten Zeichnung sind 1–3
Bilder für ein Haarfärbeprodukt, die Modelle mit drei verschiedenen Haarfarben
zeigen. Die Farben sind angeführt (Mitglieder derselben Farbfamilie) und bestehen
aus Ton Nr. 02 (1), Nr. 06 (2)
und Nr. 10 (3);
4 ist eine Draufsicht auf drei Streifen von Etiketten
auf ihren Bahnen gemäß der vorliegenden Erfindung; und
5 ist eine vergrößerte Draufsicht auf Farbquadrate
auf der Bahn, die zur Deckung verwendet werden und auf den Rand einer Bahn gedruckt
sind.
Ausführliche Beschreibung der Erfindung
Es ist auf Grund der Probleme der Farbkontrolle, die hauptsächlich
mit Prozessbegrenzungen, der Prozessvariabilität und Kommunikation, d. h. zwischen
der Druckgesellschaft und der Werbeagentur, in Zusammenhang stehen, schwierig, eine
gute konsistente Farbqualität von gedruckten Bildern zu erhalten. Die im Vier-Farb-Druckprozess
verwendeten Farbtinten, die "Prozesstinten" genannt werden, sind die pigmentierten
subtraktiven Tintenprimärfarben von Zyan (Prozessblau), Magenta (Prozessrot)
und Gelb zusammen mit Schwarz. Jede Farbprozesstinte ist eine transparente Drucktinte,
die dazu ausgelegt ist, etwa ein Drittel zu absorbieren und zwei Drittel des sichtbaren
Spektrums durchzulassen. Das Papier reflektiert das Licht und die Tinten absorbieren
Teile von ihm. Im Allgemeinen zerlegt ein Halbtonraster die Farbbilder in winzige
Punkte. Ein Raster mit 150 Linien hat 3490 Punkte/cm2 (150 × 150
Punkte (22500) in einem QuadratZoll). Rot wird beispielsweise durch Drucken von
sowohl Magentapunkten (absorbiert grün) als auch gelben Punkten (absorbiert
blau) erhalten, wobei nur vom Papier reflektiertes Rot belassen wird.
Da die Farbe durch Reflexion vom Papier erhalten wird, sind seine
Oberflächenglattheit und andere Eigenschaften in der Qualität des gedruckten
Bildes wichtig.
Häufig verwendet eine Haarfärbeverpackung ein Bild eines
menschlichen Modells. Menschliches Fleisch ist jedoch eine "Gedächtnisfarbe"
(psychologische Referenzfarbe), die eine Farbe ist, von der regelmäßig
zu sehen ist, dass sich Leute gewöhnlich am besten an sie erinnern. Es ist
schwierig, eine Druckreproduktion zu erhalten, die so nahe wie möglich an der
Fleischfarbe liegt.
Im Allgemeinen gilt, je besser die Papierqualität hinsichtlich
der Helligkeit und Glattheit ist, desto größer ist der Dichtebereich,
der erhältlich ist. "Dichte" ist die Fähigkeit eines Materials, Licht
zu absorbieren, und ist zur Menge an Licht, das von einer Oberfläche reflektiert
wird, umgekehrt proportional. Eine ursprüngliche Transparenz kann einen Dichtebereich
(von der hellsten Stelle bis Schatten) von 2,70 (eine durch ein Densitometer durchgeführte
Messung) aufweisen. Eine Vier-Farb-Reproduktion auf glänzendem Papier mit hoher
Qualität und guter Tinte kann einen Dichtebereich von 2,00 aufweisen. Auf unbeschichtetem
Papier wie z. B. einigen Typen von Pappe kann jedoch der maximale Dichtebereich
nur 1,70 oder weniger sein. Ein niedrigerer Dichtebereich führt zu einer Tonkompression,
so dass das Bild abgeflacht erscheint. Wenn die Papierklasse geringer wird, nimmt
die Farbsättigung auch ab.
Die Verwendung eines Papieretiketts oder Kunststofffilmetiketts, das
auf einer Papierbahn getragen und in Farbe bedruckt wird, während es sich auf
der Bahn befindet, ermöglicht mehr Flexibilität in der Auswahl der Papierklasse
oder des Kunststofffilms als das Drucken auf Pappe.
Die Papierqualität (Papierklasse) hat eine Auswirkung auf die
Anzahl von Linien des Rasters pro cm (pro Zoll) (die Anzahl von Punkten pro cm (pro
Zoll)), die verwendet werden kann; die Größe der Punkte an der hellsten
Stelle, am Mittelton und am Schatten; die Tonskala; den Kontrast; den Grauausgleich
und die Sättigung. Ein Papier mit glatter, harter Oberfläche erzeugt weißere
hellste Stellen (reflektiert mehr Licht zu den Augen des Beobachters). Die Schattenbereiche
sind glänzend, da die Tinte gewöhnlich auf der Oberfläche bleibt,
was die Dichte von Schatten erhöht und die Farbsättigung erhöht.
Papiere mit geringerer Qualität mit einer raueren Textur und einer stärker
absorbierenden Oberfläche erzeugen im Allgemeinen Farbreproduktionen mit niedrigerer
Qualität.
Beim Bedrucken von Etiketten auf einer Trägerbahn steht das Material
der Bahn unter Spannung. Eine "Dehnung", die die Verzerrung der Papiergröße
ist, kann in der Quermaserungsrichtung (Richtung von Fasern, die der Richtung entspricht,
in der das Trägerbahnpapier hergestellt wurde) auftreten. Die Quermaserungsrichtung
dehnt sich aus und zieht sich zusammen, wenn das Bahnpapier auf Feuchtigkeit, Temperatur
und Druck reagiert. Die Dehnung kann Deckungsprobleme verursachen.
Außerdem können Änderungen des Feuchtigkeitsgehalts
zu einer "Faserblähung" führen, die ein Quellen bestimmter Fasern im Papier
ist. Dies verursacht Änderungen der Papieroberfläche und verschlechtert
das Bild. Die Verwendung von Pappe als Druckoberfläche kann mehr Fälle
von Faserblähung ermöglichen als das Bedrucken von Etiketten aus Papier
hoher Klasse oder Kunststofffilm.
Diese Probleme werden in der vorliegenden Erfindung hauptsächlich
unter Verwendung von Glanzpapier hoher Klasse oder Kunststofffilm für die Etiketten
und Steuern der Bahnspannung an jedem Druckzylinder unter einer Bedienpersonensteuerung
gelöst.
Die Basisspannung an der Bahn wird durch Lastzellen am ersten und
am letzten Zylinder gemessen und wird durch einen Strichcode festgelegt, der auf
den Bahnrand gedruckt wird, um die aufzubringende Spannung anzugeben. Wenn die Deckungsgleichheit
von irgendeiner oder mehreren der gedruckten Farben unvollkommen ist, beispielsweise
auf Grund einer Seitwärts- oder Längsbewegung, kann das gedruckte Bild
verschwommen sein und/oder die Farben können falsch sein. Ein Verfahren zum
Messen der Deckungsgleichheit, wie in 5 gezeigt, besteht
darin, jedes der Farbquadrate 20–24 mit einer anderen Farbe
zu drucken, z. B. durch einen anderen Zylinder gedruckt, jedes innerhalb eines quadratischen
gelben Randes 25. Die Quadrate 20–24 werden beispielsweise
jeweils mit Magenta-, Zyan-, schwarzer Prozess-, goldener und schwarzer Linientinte
gedruckt. Die Abstände d1, d2...dn werden gemessen oder betrachtet. In
5 ist der Abstand d1 zu klein, da der Farbblock
20 jenseits seines gelben Rahmens 25 liegt, und die Spannung an
den Aufnahmewalzen sollte eingestellt werden, um den Abstand d1 gleich wie den Abstand
d2 zu machen.
Die Bedienperson überwacht vergrößerte Bilder der Farbquadrate
20–24 und vergleicht auch die Bilder, wenn sie gedruckt
werden, mit einem "Abgleichsdruck", der das abzugleichende (reproduzierte) Bild
ist.
Die Klasse des Papieretiketts ist vorzugsweise weißes Hochglanzpapier
und am meisten bevorzugt goldenes Hochglanzpapier im Bereich von 22,7–34,0
kg (50 bis 75 Pfund).
Der Kunststofffilm ist vorzugsweise ein transparenter oder durchscheinender
Kunststofffilm mit einer Dicke von 0,05 bis 0,10 mm (2 bis 4 mils) und kann ein
geeignetes Polyester, Polyethylen oder anderes Polymer sein. Die Klasse der Pappe
kann SBS oder "clay coated news"-recycelte Pappe (CNN) sein und liegt im Bereich
von 0,36–0,56 mm (14–22 Punkten).
1, 2 und 3
geben die feinen Variationen der Formtöne zwischen drei Haarfarbtönen
in einer Farbfamilie an. Eine "Farbfamilie" ist eine Mehrzahl von Haarfarben mit
gemeinsamen Farbtönen und -tönungen, z. B. schwarz, braun, rot, blond.
Diese drei Beispiele sind im Schattierungston die engsten Haartöne in einer
Farbfamilie.
Es ist wichtig, dass die Bilder von Haar auf allen Etiketten desselben
Produkts exakt gleich sind. Eine Abweichung der Bilder während eines Durchlaufs,
die zu einer sichtbaren Verzerrung der Bilder führt, ist nicht annehmbar. Während
eines Durchlaufs kann jedoch eine Anzahl von Etiketten unter einem Qualitätskontrollprogramm
aus verschiedenen Gründen verworfen werden. Die Reaktionszeit des Steuersystems
kann beispielsweise zu langsam gewesen sein, was zu zu viel oder zu wenig Tinte
führt.
Das Haarbild ist nicht ein einfacher Farbblock wie die Farbblöcke,
die auf einer Farbdose oder einem Behälter für kosmetischen Gesichtspuder
angezeigt werden. Das Haarbild ist komplex und beinhaltet Schattierungstöne,
die sich abstufen und Schatten, sowie innere Unterschiede im Ton, im Farbton und
in der Helligkeit. Wenn nicht exakt dasselbe Haarbild aufrechterhalten wird, kann
der Kunde nicht in der Lage sein, verwandte Produkte in derselben Farbfamilie zu
unterscheiden, d. h. er könnte nicht das Produkt von 1
(Ton Nr. 02) vom Produkt von 2 (Ton Nr. 06) unterscheiden.
Die Unterscheidung zwischen den Bildern auf den verschiedenen Produkten muss auch
konstant gehalten werden, d. h. der scheinbare Unterschied zwischen den Bildern
auf den Produkten von 1, 2
und 3 muss ungeachtet dessen, wo auf der Bahn oder
dem Durchlauf die Etiketten ausgewählt werden, gleich sein.
Wie in 4 gezeigt, tragen die Bahnen
10–12 jeweils eine Reihe von druckempfindlichen Etiketten
10a, 10b, 10c...10n; 11a,
11b, 11c...11n; 12a, 12b,
12c...12n, wobei n häufig geringer als 100000 ist. Die Etiketten
10a–10n weisen beispielsweise das Bild von 1
auf; die Etiketten 11a–11n weisen das Bild von
2 auf; und die Etiketten 12a–12n
weisen das Bild von 2 auf. Jedes Bild auf der Bahn
erscheint für das Auge exakt gleich, d. h. 10a ist dasselbe Haarfarbbild
im Ton, im Farbton und in der Helligkeit wie das Bild auf dem Etikett
10n. Folglich besteht ein gleichmäßiger Unterschied im Aussehen,
so dass die unterschiede zwischen den Bildern wie zwischen den Etiketten
10a, 11a und 12a dieselben Unterschiede wie zwischen
den Etiketten 10n, 11n und 12n sind.
Die Haarfarben der Etiketten auf den Bahnen 10–12
stehen hinsichtlich der Farbe in Beziehung; sie sind eine Farbfamilie. Im Allgemeinen
hat eine Farbfamilie wie z. B. blond 5 oder 6 Töne; obwohl eine Farbfamilie
nicht weniger als 10 Töne haben kann.
Die Etiketten werden unter Verwendung eines Farbrollendrucks mit einem
Zylinder (einer Walze), vorzugsweise Rotationstiefdruck, bedruckt. Das Drucken geschieht
mit einer normalen Bahndruckgeschwindigkeit und diese ist mindestens 3048 m (10000
Fuß) pro Stunde.
Die Etiketten können in begrenzten "kurzen Durchläufen"
von weniger als 100000 Etiketten bedruckt werden, was ein wirtschaftlicher Druckprozess
ist. Am bedeutendsten wird eine beträchtliche Kosteneinsparung erhalten, indem
die Etiketten auf neutrale Kartons oder andere Behälter aufgebracht werden,
die in langen Durchläufen (über 300000) hergestellt und mit Text usw.
(ohne das Haarfarbbild) bedruckt werden. Solche in langen Durchläufen hergestellten
Behälter werden hierin neutrale Behälter mit langem Durchlauf
genannt.
Modifikationen können in der vorliegenden Erfindung innerhalb
des Schutzbereichs der Ansprüche vorgenommen werden. Der transparente Kunststoffkarton
kann beispielsweise getönt werden und kann gebogen, d. h. durch Vakuumformen
ausgebildet, werden.