| Dokumentenidentifikation |
EP1361935 22.11.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001361935 |
| Titel |
EINSATZWERKZEUG MIT EINER ROTIEREND ANTREIBBAREN, SCHEIBENFÖRMIGEN NABE |
| Anmelder |
Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE; Tyrolit-Schleifmittelwerke Swarovski KG, Schwaz, Tirol, AT |
| Erfinder |
KRONDORFER, Harald, 71638 Ludwigsburg, DE; HECKMANN, Markus, 70771 Leinfelden-Echterdingen, DE; SCHADOW, Joachim, 72135 Dettenhausen, DE; HOELZL, Christof, A-6134 Vomp, AT; HUBER, Johann, A-6233 Kramsach, AT; SCHULZE, Wilhelm, A-6134 Vomp, AT |
| Vertreter |
derzeit kein Vertreter bestellt |
| DE-Aktenzeichen |
50211041 |
| Vertragsstaaten |
DE, FR, GB, IT |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
23.01.2002 |
| EP-Aktenzeichen |
027046028 |
| WO-Anmeldetag |
23.01.2002 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/DE02/00202 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2002064316 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
22.08.2002 |
| EP-Offenlegungsdatum |
19.11.2003 |
| EP date of grant |
10.10.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
22.11.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
B24D 5/16(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Einsatzwerkzeug mit einer
rotierend antreibbaren, scheibenförmigen Nabe nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1, (siehe z.B.
US-A-6 136 143
).
Scheibenförmiges Einsatzwerkzeug, z.B. Schleif- oder
Trennscheiben für Winkelschleifer, bestehen üblicherweise zur Gänze
aus gebundenem Schleifmittel und besitzen eine mittige kreisrunde Ausnehmung, über
die das Einsatzwerkzeug mit einer Spannmutter in Umfangsrichtung kraftschlüssig
und in axialer Richtung formschlüssig auf einer Winkelschleiferspindel befestigt
werden kann. Es sind sowohl Einsatzwerkzeuge bekannt, die eine Verstärkung
aus Blech im Bereich der Ausnehmung aufweisen, als auch solche ohne eine Verstärkung.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung betrifft Einsatzwerkzeug mit den Merkmalen
des Anspruchs 1.
Es wird vorgeschlagen, daß das Schleifmittel und die
Nabe über Verbindungsmittel zumindest in Drehrichtung formschlüssig verbunden
sind. Es kann eine vorteilhafte Verbindung erreicht werden, über die große
Antriebsmomente von der Nabe auf das Schleifmittel sicher übertragen werden
können. Neben einem Formschluß in Drehrichtung ist ferner ein Formschluß
in axialer Richtung denkbar, beispielsweise durch abgewinkelte und/oder gekröpfte
Vorsprünge. Der Formschluß ist konstruktiv einfach, ohne zusätzliche
Bauteile mit an die Nabe sich in axialer Richtung erstreckenden, die Verbindungsmittel
bildenden Vorsprüngen realisierbar, die axial in oder durch das Schleifmittel
greifen und vorteilhaft in einem Stanzprozeß, beispielsweise gemeinsam mit
anderen Ausnehmungen, an die Nabe angeformt werden können. Ein axialer Formschluß
kann insbesondere bei dünnen Schleifmitteln durch Umbiegen von angeformten,
durch das Schleifmittel greifenden Vorsprüngen bzw. Zargen nach außen
oder nach innen kostengünstig beim Verpressen des Schleifmittels erfolgen.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Nabe mit einer
sich in radialer Richtung verändernder Biegesteifigkeit ausgeführt ist.
Es kann ein vorteilhafter Übergang zwischen dem Schleifmittel und der Nabe
erreicht und insgesamt eine harmonische Biegelinie erzielt werden. Es kann ein vorteilhafter
Zusammenhalt zwischen dem Schleifmittel und der Nabe erreicht und ein Ablösen
beim Befestigen des Einsatzwerkzeugs, beispielsweise auf einer Spindel eines Winkelschleifers,
und beim Arbeiten sicher vermieden werden. Axiale Kräfte und daraus resultierende
Biegemomente können über eine harmonische Biegelinie sicher abgestützt
werden.
Eine Biegesteifigkeit bzw. Biegelinie kann konstruktiv
einfach durch die Gestaltung von im radial äußeren Bereich der Nabe eingebrachten
Ausnehmungen gezielt einem gewünschten Verlauf angepaßt werden. Die Biegesteifigkeit
der Nabe kann gezielt in einzelnen Bereichen geschwächt werden. Die Ausnehmungen
können verschiedene, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Formen aufweisen.
Die Ausnehmungen können als Schlitze mit einer gleichbleibenden Breite und/oder
mit einer radial nach innen kontinuierlich oder stufenweise abnehmenden Breite ausgeführt
sein, wodurch aufgrund des radial nach außen abnehmenden Nabenmaterials die
Biegesteifigkeit radial nach außen abnimmt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen,
daß zumindest eine Ausnehmung im radial inneren Bereich eine größere
Breite aufweist als im radial äußeren Bereich, wodurch im radial äußeren
Bereich eine vorteilhaft große Befestigungsfläche bereitgestellt und im
daran angrenzenden radial inneren Bereich eine Art Federbereich erreicht werden
kann. Die Ausnehmungen werden vorteilhaft radial nach außen offen ausgeführt,
wodurch vorteilhaft weitgehend voneinander unabhängig auslenkbare Segmente
erreicht werden können. Grundsätzlich könnten die Ausnehmungen jedoch
auch radial nach außen geschlossen ausgeführt sein.
Anstatt Ausnehmungen sind auch andere, dem Fachmann als
sinnvoll erscheinende konstruktive Ausgestaltungen zur Erreichung einer bestimmten
Biegelinie denkbar, wie beispielsweise Ausgestaltungen mit radial nach außen
zu- oder abnehmenden Materialstärken, unterschiedlichen Anzahlen von Materiallagen,
unterschiedlichen Materialien mit unterschiedlicher Steifigkeit und/oder mit Versteifungsrippen
zum Einstellen einer gewünschten Biegelinie. Ferner sind Materialien denkbar,
die radial nach außen unterschiedlichen Materialbehandlungen unterzogen wurden.
Die Nabe ist vorteilhaft kostengünstig und umweltfreundlich
aus einem Blech, insbesondere Stahlblech, hergestellt. Das häufig nur schwer
wieder recycelbare Schleifmittel kann vollständig verbraucht und die Nabe kann
einfach recycelt werden. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Nabenmaterialien
denkbar, wie beispielsweise Kunststoffe, keramische Materialien usw.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen,
daß die Nabe beidseitig zumindest von einer Lage des Schleifmittels zumindest
teilweise überdeckt ist, beispielsweise von einer abrasive Stoffe tragenden
Gewebeschicht oder Glasfasermatten usw., wodurch die Verbindung zwischen der Nabe
und dem Schleifmittel verbessert werden kann. Es kann ein Formschluß in beide
axiale Richtungen erreicht werden.
Eine Verbindung zwischen der Nabe und dem Schleifmittel
kann ferner verbessert werden, indem bei einem Herstellprozeß des Schleifmittels
das Schleifmittel und die Nabe gemeinsam zumindest einem Hitzeprozeß unterzogen
werden, und/oder das Schleifmittel neben einer kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen
Verbindung über eine stoffschlüssige Verbindung mit der Nabe verbunden
ist, wie insbesondere über eine Klebeverbindung. Die stoffschlüssige Verbindung
kann nach oder während dem Herstellprozeß des Schleifmittels hergestellt
werden. Wird der Herstellprozeß des Schleifmittels zur Verbindung der Nabe
und des Schleifmittels genutzt, können zusätzliche Arbeitsschritte eingespart
und es kann ein insgesamt rationeller Herstellprozeß des Einsatzwerkzeugs erreicht
werden. Insbesondere ein Klebevorgang kann einfach in den Herstellprozeß des
Schleifmittels integriert werden, wobei jedoch auch andere stoffschlüssige
Verbindungen denkbar sind, wie beispielsweise Löt- und/oder Schweißverbindungen
usw.
Die erfindungsgemäße Lösung kann bei Einsatzwerkzeugen
eingesetzt werden, die über eine Spannmutter auf einer Spindel befestigt werden
und besonders vorteilhaft bei Naben, die neben einer mittigen Ausnehmung Ausnehmungen
zur Befestigung über ein Schnellspannsystem aufweisen. Bei der Montage auf
einer Spindel können auftretende Montagekräfte in axialer Richtung über
eine harmonische Biegelinie vorteilhaft aufgenommen werden.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung,
die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination.
Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten
und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematisch dargestellten Minkelschleifer von oben,
- Fig. 2
- ein erfindungsgemäßes Einsatzwerkzeug,
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung einer Nabe ohne Schleifmittel von oben,
- Fig. 4
- die Nabe aus Fig. 3 in einer Seitenansicht und
- Fig. 5
- eine Alternative zu Fig. 3.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt einen Winkelschleifer 36 von oben mit einem
in einem Gehäuse 38 gelagerten, nicht näher dargestellten Elektromotor.
Der Winkelschleifer 36 ist über einen ersten, im Gehäuse 38 auf der einem
Einsatzwerkzeug abgewandten Seite integrierten, sich in Längsrichtung erstreckenden
Handgriff 40 und über einen zweiten an einem Getriebegehäuse 42 im Bereich
des Einsatzwerkzeugs befestigten, sich quer zur Längsrichtung erstreckenden
Handgriff 44 führbar.
Fig. 2 zeigt das Einsatzwerkzeug aus Fig. 1 im demontierten
Zustand. Das Einsatzwerkzeug besitzt eine rotierend antreibbare, scheibenförmige
Nabe 10 aus Stahlblech, an der im radial äußeren Bereich ein eine Schleifscheibe
bildendes Schleifmittel 14 befestigt ist. Das Schleifmittel 14 ist im wesentlichen
aus Glasfasermatten, Schleifmittel und Bindemittel zusammengesetzt, die zu einer
festen Scheibe miteinander verpreßt sind, wobei das Bindemittel in einem Hitzeprozeß
ausgehärtet wurde.
Die Nabe 10 ist in radialer Richtung mit einer sich verändernden
Biegesteifigkeit ausgeführt, wobei die Nabe 10 in ihrem radial äußeren
Bereich zur Anpassung der Biegesteifigkeit durch schlitzförmige Ausnehmungen
16 gezielt geschwächt ist. Die Ausnehmungen 16 sind radial nach außen
offen ausgeführt, wodurch vorteilhaft weitgehend voneinander unabhängig
auslenkbare Segmente entstehen. Die Ausnehmungen 16 besitzen eine gleichbleibende
Breite und ragen radial nach innen bis kurz vor einen Bereich, in den Ausnehmungen
30, 32 zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs über ein Schnellspannsystem auf
einer Winkelschleiferspindel eingebracht sind. Im mittleren Bereich der Nabe 10
ist eine kreisrunde Ausnehmung 28 zur Zentrierung des Einsatzwerkzeugs eingebracht.
Die Nabe 10 ist beidseitig von zumindest einer Lage 22,
24 des Schleifmittels 14 überdeckt, wobei auf einer dem Winkelschleifer 36
zugewandten Seite 48 das Schleifmittel 14 mit im wesentlichen seiner gesamten Stärke
in einer ringförmigen Einbuchtung angeordnet ist, so daß die Nabe 10 und
das Schleifmittel 14 vorteilhaft in Richtung Winkelschleifer 36 in einer gemeinsamen
Ebene abschließen. Im Falle, daß sich das Schleifmittel 14 im Betrieb
von der Nabe 10 lösen sollte, ist dieses dennoch in die vom Winkelschleifer
36 abgewandte Richtung verliersicher durch die Nabe 10 gesichert(Fig. 2 und 4).
Auf einer dem Winkelschleifer 36 abgewandten Seite 34 überdeckt eine von einer
Glasfasermatte gebildete Lage 22 des Schleifmittels 14 die Nabe 10 radial nach innen.
Das Schleifmittel 14 und die Nabe 10 sind über Verbindungsmittel
26 in Drehrichtung formschlüssig verbunden (Fig. 4). Die Verbindungsmittel
26 werden von sich in axialer Richtung erstreckenden, an die Nabe 10 angeformten
Vorsprüngen gebildet, die in bzw. durch das Schleifmittel 14 greifen. Die die
Verbindungsmittel 26 bildenden Vorsprünge werden mit den Ausnehmungen 16, 28,
30, 32 in einem gemeinsamen Stanzprozeß angeformt.
Beim Herstellprozeß des Schleifmittels 14 werden die
Nabe 10 und das Schleifmittel 14 einem gemeinsamen Hitzeprozeß unterzogen,
wobei eine stoffschlüssige Verbindung zwischen dem Schleifmittel 14 und der
Nabe 10, und zwar eine Klebeverbindung ausgehärtet wird.
In Fig. 5 ist eine alternative Nabe 12 dargestellt. Im
wesentlichen gleichbleibende Bauteile sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen
beziffert. Ferner kann bezüglich gleichbleibender Merkmale und Funktionen auf
die Beschreibung zum Ausführungsbeispiel in den Fig. 2 und 3 verwiesen werden.
Die Nabe 12 besitzt Ausnehmungen 18, 20, die radial nach
außen offen ausgeführt sind und die in radialer Richtung unterschiedliche
Breiten aufweisen. Die Ausnehmungen 18 sind T-förmig ausgeführt und besitzen
im radial inneren Bereich eine größere Breite als im radial äußeren
Bereich, wogegen die Ausnehmungen 20 V-förmig ausgeführt sind und radial
nach innen eine abnehmende Breite aufweisen. In Fig. 5 sind die Ausnehmungen 18
und 20 miteinander kombiniert, wobei jedoch auch denkbar ist, die Ausnehmungen 18
oder 20 jeweils ausschließlich an einer Nabe vorzusehen.
Bezugszeichen
- 10
- Nabe
- 12
- Nabe
- 14
- Schleifmittel
- 16
- Ausnehmung
- 18
- Ausnehmung
- 20
- Ausnehmung
- 22
- Lage
- 24
- Lage
- 26
- Verbindungsmittel
- 28
- Ausnehmung
- 30
- Ausnehmung
- 32
- Ausnehmung
- 34
- Seite
- 36
- Winkelschleifer
- 38
- Gehäuse
- 40
- Handgriff
- 42
- Getriebegehäuse
- 44
- Handgriff
- 46
- Einbuchtung
- 48
- Seite
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| Anspruch[de] |
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Einsatzwerkzeug mit einer rotierend antreibbaren, scheibenförmigen
Nabe (10, 12), an der im radial äußeren Bereich ein eine Trennscheibe,
Schleifscheibe, Schruppscheibe oder Schneidscheibe bildendes Schleifmittel (14)
befestigt ist, wobei das Schleifmittel (14) und die Nabe (10, 12) über Verbindungsmittel
(26) zumindest in Drehrichtung formschlüssig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabe (10, 12) neben einer mittigen Ausnehmung (28) Ausnehmungen
(30, 32) zur Befestigung auf eine Spindel über ein Schnellspannsystem aufweist.
Einsatzwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an die Nabe (10, 12) sich in axialer Richtung erstreckende, die Verbindungsmittel
(26) bildende Vorsprünge angeformt sind, die in oder durch das Schleifmittel
(14) greifen.
Einsatzwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schleifmittel und die Nabe über zumindest ein Verbindungsmittel in axialer
Richtung formschlüssig verbunden sind.
Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (10, 12) mit einer sich in radialer
Richtung verändernden Biegesteifigkeit ausgeführt ist.
Einsatzwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
im radial äußeren Bereich der Nabe (10, 12) Ausnehmungen (16, 18, 20)
zur Anpassung der Biegesteifigkeit eingebracht sind.
Einsatzwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest einzelne Ausnehmungen (16, 18, 20) radial nach außen offen ausgeführt
sind.
Einsatzwerkzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest eine Ausnehmung (20) im radial inneren Bereich eine kleinere Breite aufweist
als im radial äußeren Bereich.
Einsatzwerkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine Ausnehmung (18) im radial inneren Bereich eine größere
Breite aufweist als im radial äußeren Bereich.
Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (10, 12) aus Blech gebildet ist.
Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (10, 12) beidseitig zumindest von
einer Lage (22, 24) des Schleifmittels (14) zumindest teilweise überdeckt ist.
Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Herstellprozeß des Schleifmittels
(14) das Schleifmittel (14) und die Nabe (10, 12) gemeinsam zumindest einem Hitzeprozeß
unterzogen sind.
Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel (14) und die Nabe (10,
12) über eine stoffschlüssige Verbindung verbunden sind.
Einsatzwerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schleifmittel (14) und die Nabe (10, 12) verklebt sind.
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| Anspruch[en] |
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Application tool with a rotationally drivable, disc-shaped hub (10,
12), to which an abrasive (14) forming a cutting-off disc, grinding disc, roughing
disc or cutting disc is fastened in the radially outer region, the abrasive (14)
and the hub (10, 12) being connected in a positive-locking manner via connecting
means (26) at least in the direction of rotation, characterized in that the
hub (10, 12) has, in addition to a central aperture (28), apertures (30, 32) for
fastening to a spindle via a quick-action clamping system.
Application tool according to Claim 1, characterized in that
projections extending in the axial direction and forming the connecting means (26)
are integrally formed on the hub (10, 12) and engage in or through the abrasive
(14).
Application tool according to Claim 1 or 2, characterized in that
the abrasive and the hub are connected in a positive-locking manner in the axial
direction via at least one connecting means.
Application tool according to one of the preceding claims,
characterized in that the hub (10, 12) is designed with flexural rigidity
varying in the radial direction.
Application tool according to Claim 4, characterized in that
apertures (16, 18, 20) for adapting the flexural rigidity are incorporated in the
radially outer region of the hub (10, 12).
Application tool according to Claim 5', characterized in that
at least individual apertures (16, 18, 20) are designed to open radially outwards.
Application tool according to Claim 5 or 6, characterized in that
at least one aperture (20) has a smaller width in the radially inner region than
in the radially outer region.
Application tool according to one of Claims 5 to 7, characterized
in that at least one aperture (18) has a larger width in the radially inner
region than in the radially outer region.
Application tool according to one of the preceding claims,
characterized in that the hub (10, 12) is formed from metal sheet.
Application tool according to one of the preceding claims,
characterized in that the hub (10, 12) is at least partly covered on both
sides at least by one layer (22, 24) of the abrasive (14).
Application tool according to one of the preceding claims,
characterized in that, during a process for producing the abrasive (14),
the abrasive (14) and the hub (10, 12) are jointly subjected to at least one heating
process.
Application tool according to one of the preceding claims,
characterized in that the abrasive (14) and the hub (10, 12) are connected
via an integral connection.
Application tool according to Claim 12, characterized in that
the abrasive (14) and the hub (10, 12) are adhesively bonded.
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| Anspruch[fr] |
Outil comportant un moyeu (10, 12) en forme de disque entraîné
en rotation, et dont la zone radiale extérieure porte un moyen abrasif (14)
constitué par un disque de meuleuse, un disque de ponçage, un disque de
frottement ou un disque de coupe,
l'agent abrasif (14) et le moyeu (10, 12) étant reliés au moins dans le
sens de rotation par des moyens de liaison (26), pour une liaison par la forme
caractérisé en ce que
le moyeu (10, 12) comporte non seulement une découpe centrale (28) mais également
des découpes (30, 32) pour être fixé sur une broche par l'intermédiaire
d'un système de serrage rapide.
Outil selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les parties en saillie formant les moyens de liaison (26) s'étendant dans la
direction axiale sont réalisées sur le moyeu (10, 12).
Outil selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
l'agent abrasif et le moyeu sont reliés par une liaison par la forme dans la
direction axiale par au moins un moyen de liaison.
Outil selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le moyeu (10, 12) a une résistance à la flexion variant dans la direction
radiale.
Outil selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
la zone radiale extérieure du moyeu (10, 12) a des découpes (16, 18, 20)
pour adapter la résistance à la flexion.
Outil selon la revendication 5,
caractérisé en ce qu'
au moins une seule découpe (16, 18, 20) est ouverte radialement vers l'extérieur.
Outil selon l'une quelconque des revendications 5 ou 6,
caractérisé en ce qu'
au moins une découpe (20) dans la zone radiale intérieure a une largeur
plus faible que dans la zone radiale extérieure.
Outil selon l'une quelconque des revendications 5 à 7,
caractérisé en ce qu'
au moins une découpe (18) de la zone radiale intérieure a une largeur
plus grande que dans la zone radiale extérieure.
Outil selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le moyeu (10, 12) est en tôle.
Outil selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le moyeu (10, 12) est couvert au moins partiellement par au moins une couche (22,
24) d'agent abrasif (14).
Outil selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
pour la fabrication de l'agent abrasif (14), cet agent (14) et le moyeu (10, 12)
sont soumis en commun à au moins un procédé thermique.
Outil selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'agent abrasif (14) et le moyeu (10, 12) sont reliés par une liaison par la
matière.
Outil selon la revendication 12,
caractérisé en ce que
l'agent abrasif (14) et le moyeu (10, 12) sont collés.
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Patent Zeichnungen (PDF)
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