| Dokumentenidentifikation |
EP1599706 22.11.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001599706 |
| Titel |
VORRICHTUNG ZUR KONTINUIERLICHEN, GRAVIMETRISCHEN DOSIERUNG |
| Anmelder |
Pfister GmbH, 86165 Augsburg, DE |
| Erfinder |
WOLFSCHAFFNER, Hubert, 86453 Dasing, DE |
| DE-Aktenzeichen |
502004005198 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
25.02.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
047142955 |
| WO-Anmeldetag |
25.02.2004 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP2004/001832 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2004076988 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
10.09.2004 |
| EP-Offenlegungsdatum |
30.11.2005 |
| EP date of grant |
10.10.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
22.11.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
G01G 11/08(2006.01)A, F, I, 20070911, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen,
gravimetrischen Dosierung und Massenstrombestimmung von fließfähigen Gütern
mit einer Dosiervorrichtung, insbesondere einem Dosierrotor mit Feststellung des
momentanen Massenstroms.
Eine derartige Anlage zum kontinuierlichen, gravimetrischen
Fördern und/oder Dosieren von Schüttgütern ist aus
WO 99/13302
,
DE 3926038 A1
oder
DE 3721186 A1
bekannt, wobei bevorzugt eine Dosierrotorwaage Verwendung findet. Die
einer Schüttgutzuführung folgende Dosiervorrichtung ist in einem geschlossenem
pneumatischen Förderweg angeordnet und auf Kraftmesszellen abgestützt.
Zur entsprechenden Regelung der gewünschten Fördermenge pro Zeiteinheit
(Förderstärke) wird hierbei ein rechnergesteuertes, zentrales Dosiersteuersystem
verwendet, wobei das Wägesignal von Wägezellen als Eingangssignal dient
und die Drehzahl des Dosierrotors und gegebenenfalls der Zellenradschleuse für
die Schüttgutzufuhr geregelt wird.
Bei diesem Regelungssystem wird somit in der Dosierrotorwaage
die momentan in der Rotorwägestrecke wirkende Schüttgutmasse erfasst,
aus der sich durch Multiplikation mit der Winkelgeschwindigkeit des Dosierrotors
der Schüttgut-Massendurchsatz ergibt. Die Wägeelektronik verzögert
hierbei die Weitergabe des jeweiligen Gewichtswertes der sich momentan auf der Rotorwägestrecke
(Messstrecke) befindlichen Schüttgutmasse (Beladung) bis zu einem bestimmten
Vorsteuerpunkt, so dass kurz vor dem Austrag des Schüttgutes in die pneumatische
Förderleitung entsprechend der vorbestimmten Soll-Förderstärke die
Winkelgeschwindigkeit bzw. Drehzahl variiert werden kann, also der Dosierrotor beschleunigt
oder verzögert wird. Hierdurch ergibt sich eine relativ hohe Dosiergenauigkeit,
die sich für die Dosierung von staubförmigen Schüttgütern, beispielsweise
bei der Kohlenstaubdosierung bei Zementdrehrohröfen oder zur Dosierung von
Additiven bei der Rauchgasreinigung allgemein bewährt hat.
Zur Steuerung von derartigen gravimetrischen, kontinuierlichen
Dosiervorrichtungen, wie Dosierbandwaagen, Dosierrotorwaagen oder gravimetrischen
Chargensystemen wird bislang ein separater Dosierrechner verwendet. Hierin erfolgt
die Auswertung der Gewichts- und Drehzahlmessung oder ähnlicher Parameter.
Zur Steuerung der Drehzahl des Antriebes wird meist ein gesonderter Frequenzumrichter
verwendet. Der Frequenzumrichter steuert die Drehzahl des Dosierantriebes, wobei
die Vorgabe der Solldrehzahl durch den Dosierrechner erfolgt. Die Übermittlung
der Solldrehzahl an den Frequenzumrichter erfolgt mittels serieller oder paralleler
Datenleitungen auf analoge oder binäre Weise. Dieser Aufbau entspricht dem
eines verteilten Steuerungssystems zur Kommunikation, wodurch der Installations-
und Inbetriebnahmeaufwand aufgrund der Verkabelungen, Schnittstellen etc. entsprechend
hoch ist.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zur kontinuierlichen, gravimetrischen Dosierung und Massenstrombestimmung,
insbesondere von Schüttgütern zu schaffen, mit der der Installations-
und Inbetriebnahmeaufwand wesentlich verringert werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung gemäss
den Merkmalen des Anspruches 1.
Im Gegensatz zu dem üblichen Dosierelektronikaufbau
wird nun die Funktion des Dosierrechners bzw. der Dosiersteuerung in die Motorsteuerung
(Frequenzumrichter oder Thyristorsteuergerät) verlagert. Die Auswertung der
prozessrelevanten Messwerte, Berechnung der Solldrehzahlen des Dosierantriebes und
Steuerung des Dosierantriebes erfolgt somit in vorteilhafter Weise in einer einzigen
Baugruppe. Hierdurch wird der Aufwand für die Verkabelung wesentlich verringert,
ebenso für Schnittstellen oder Abdichtungen an den einzelnen Gehäusen,
zumal derartige Dosiervorrichtungen meist in sehr staubbelasteten Umgebungen eingesetzt
werden.
Es sind dabei folgende Konfigurationen für die Baugruppe
aus Dosiersteuerung und Motorsteuerung in einem Gerät möglich. Beispielsweise
kann dieser Aufbau in einem gemeinsamen Schaltschrank erfolgen, wobei die Messwerterfassung
mit einem separaten Messverstärker mit der kombinierten Motor-Dosier-Steuerung
kommuniziert. Bevorzugt erfolgt der Aufbau oder Anbau der Baugruppe aus Dosiersteuerung
und Motorsteuerung direkt am Dosiergerät, wobei die Messwerterfassung dort
auch mit einem separaten Messverstärker mit der kombinierten Motor-Dosier-Steuerung
kommunizieren kann. Bevorzugt ist die Baugruppe der kombinierten Motor-Dosier-Steuerung
direkt im Antriebsmotor integriert, wobei die Messwerterfassung dort mit einem separaten
Messverstärker mit der Motor-Dosier-Steuerung kommuniziert. Dabei kann die
Messwerterfassung auch in die Motor-Dosier-Steuerung integriert sein. Der Anbau
erfolgt dabei wiederum bevorzugt direkt an der Dosiervorrichtung.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand
der abhängigen Ansprüchen, wobei insbesondere die Möglichkeit zum
vereinfachten Aufbau von besonderem Vorteil ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der
Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine Schemadarstellung einer Vorrichtung zur kontinuierlichen, gravimetrischen
Schüttgutdosierung mit einem Dosierrotor als Dosiervorrichtung;
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer Dosierbandwaage als Dosiervorrichtung;
- Fig. 3
- eine abgewandelte Ausführung der Dosierbandwaage gemäss Fig. 2 ; und
- Fig. 4
- eine weitere Ausführungsform der Dosiervorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zur kontinuierlichen gravimetrischen
Dosierung und Massenstrombestimmung dargestellt, wobei das entsprechend einer einstellbaren
Soll-Förderstärke zu dosierende Fördergut, insbesondere ein rieselfähiges
Schüttgut, aus einem Bunker oder Silo 2 mittels einer Zuführung 3 zugeführt
wird. Das Fördergut gelangt dabei auf eine Dosiervorrichtung 4, die innerhalb
eines Gehäuses 5 angeordnet ist und damit eine Wägestrecke von etwa 300°
Umlaufwinkel bis zu einer Abgabestelle 8 definiert. Die Dosiervorrichtung 4 ist
hier bevorzugt als Dosierrotor 4a ausgebildet.
Dieser Dosierrotor 4a ist dabei an einer seitlich von dem
Gehäuse 5 geführten Schwenkachse A-A gelagert und durch einen drehzahlgeregelten
Elektromotor als Antrieb 6, der als Asynchron-, Synchron-, Vektor- oder Reluktanz-Motor
ausgebildet ist, angetrieben. Das Gehäuse 5 des Dosierrotors 4a ist begrenzt
schwenkbeweglich auf eine Kraftmesszelle 7 abgestützt. Das Abstützmoment
auf die von der Schwenkachse A-A beabstandet angeordnete Kraftmesszelle 7 ist direkt
proportional zum Massestrom, der über die Wägestrecke des Dosierrotors
4a von der Zuführung 3 bis zur Abgabestelle 8 transportiert wird.
Am unteren Ende des Gehäuses 5 mündet zur Abgabestelle
8 hin eine Ausblasleitung 9. Die Kraftmesszelle 7 und ein Tachogenerator 6a des
Antriebs 6 sind mit einer elektronischen Dosiersteuerung 10 verbunden, die somit
den momentanen Massenstrom X durch Multiplikation aus momentaner Beladung und Drehzahl/Winkelgeschwindigkeit
feststellen und in Beziehung zur eingestellten Soll-Förderstärke W setzt,
sowie über einen PI-Regler, eine Steuerleitung 15 und eine Motorsteuerung 20,
insbesondere einen Frequenzumrichter den Antriebsmotor 6 des Dosierrotors 4a ansteuert,
um die Drehzahl bzw. Winkelgeschwindigkeit zu variieren. Diese Steuerung bzw. Regelung
dient im allgemeinen dazu, die eingestellte Förderstärke konstant zu halten.
Liegt an der Dosiervorrichtung 4 eine Minusabweichung vor (z. B. -0,2 %), so wird
zur Konstanterhaltung der Förderstärke X die Winkelgeschwindigkeit des
Dosierrotors 4a um den entsprechenden Wert angehoben, also hier um +0.2 %, wie dies
durch den in Fig. 1 angedeuteten Regelpfad an sich bekannt ist. Eine ähnliche
Dosiersteuerung 10 ist auch in den nachfolgenden, neuerungsgemäßen Ausführungen
entsprechend Fig. 2 bis 4 vorgesehen, wobei jedoch diese Dosiersteuerung 10 neuerungsgemäß
direkt mit der Motorsteuerung 20 zu einer Baugruppe G verbunden ist.
Von wesentlicher Bedeutung ist hierbei, dass durch die
Verbindung oder Koppelung der Dosiersteuerung 10 mit der Motorsteuerung 20 (meist
ein Frequenzumrichter) der Verkabelungs- und Abdichtaufwand wesentlich verringert
werden kann, so dass insgesamt der Bauaufwand der Dosiervorrichtung 4, hier in den
Fig. 2 bis 4 für eine schematisch dargestellte Dosierwaage erheblich reduziert
werden kann. Zudem lässt sich hierdurch auch der Datenaustausch an der Dosiervorrichtung
4, insbesondere der Signalfluss mit den Parametern wie Umdrehungsgeschwindigkeit,
Drehzahl, Wägesignale von der Kraftmesszelle 7 usw. beschleunigen. Somit kann
durch die zu einer Baueinheit gekoppelte Dosiersteuerung 10 mit Motorsteuerung 20
praktisch unter Wegfall der in Fig. 1 dargestellten Signalleitung 15 die Drehzahlregelung
nahezu ohne Totzeit ermöglicht werden. Hierzu sind (wie bekannt) auch in den
neuerungsgemäßen Ausführungen zur weitgehenden Minimierung von Regelabweichungen
die in Fig. 1 angedeuteten Vergleicherbausteine oder Integrationsschaltungen vorgesehen.
Wenn beispielsweise der zum Vorsteuerpunkt P (vgl. Fig. 1 und die eingangs genannte
WO 99/13302
des Anmelders) abgegebene Stellwert an den Antriebsmotor 6 aufgrund der
Gesamtträgheit für die gewünschte Förderstärke nicht ausreichend
war, kann durch Vorverlagerung des Vorsteuerpunktes P relativ zur Abgabestelle 8
die erforderliche Zeitspanne zum Beschleunigen/Abbremsen des Dosiergerätes
4 mit zeitgerechter Erreichung der angesteuerten Geschwindigkeit an der Abgabestelle
8 geschaffen werden und somit der Soll-Massenstrom W mit der Dosiervorrichtung 4
gesteuert bzw. eingeregelt werden. Der Vorsteuerpunkt P sollte dabei so nah wie
möglich am Abgabepunkt 8 liegen, so dass beschleunigungs-/bremsstarke Antriebe
6 und schnell ansprechende Frequenzumrichter als Motorsteuerung 20 zweckmäßig
sind.
In Fig. 3 ist eine bevorzugte Ausführung der Vorrichtung
zur kontinuierlichen gravimetrischen Dosierung und Massenstrombestimmung dargestellt,
wobei die Baugruppe G mit kombinierter Dosiersteuerung/Motorsteuerung 10/20 bei
ansonsten ähnlichen Aufbau wie in Fig. 1 und Fig. 2 direkt mit dem Antriebsmotor
6 der Dosiervorrichtung 4 verbunden ist. Je nach momentaner Beladung des Dosierbandes
kann somit auch der Beginn bzw. Startpunkt der Drehzahlregulierung des Antriebsmotors
6 unter Berücksichtung des jeweiligen Trägheitsmomentes variiert werden,
um die Soll-Förderstärke W einzuhalten. In der Dosiersteuerung 10 können
dabei auch konstruktiv vorgegebene, geometrische Parameter, wie Eigenmasse und Länge
des Dosierbandes gespeichert sein, so dass bei einer vom Tachogenerator 6a oder
einem Impulsgeber gemessenen Ist-Winkelgeschwindigkeit genaue Aussagen getroffen
werden können, wann die von dem Dosiervorrichtung 4 mit der Kraftmesszelle
7 festgestellte Beladung an der Abgabestelle 8 eintrifft und somit eine entsprechende
Nachregulierung durch Beschleunigung/Reduzierung der Fördergeschwindigkeit
vorgenommen werden kann.
Obwohl hierbei als Dosiervorrichtung 4 ein Dosierrotor
und eine Dosierbandwaage beschrieben wurde, kann die beschriebene Steuer- und Regelvorrichtung
auch bei einem Dosierschneckenförderer oder ähnlichen Dosiergeräten
zur Erhöhung der Kurzzeit-Dosiergenauigkeit an der Abgabe- bzw. Abwurfstelle
angewendet werden, da auch hier erhebliche Trägheitsmomente vorliegen können.
Dabei kann die Baugruppe G auch innerhalb der Dosiervorrichtung 4 ein- oder angebaut
sein, wie dies in Fig. 4 am Beispiel des Trumzwischenraums der Dosierbandwaage angedeutet
ist. Hierdurch lässt sich eine besonders kompakte Bauweise realisieren.
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| Anspruch[de] |
Vorrichtung zur kontinuierlichen, gravimetrischen Dosierung und Massenstrombestimmung
von fließfähigen Gütern mit einer Dosiervorrichtung (4), mit Feststellung
des momentanen Massenstroms vor einer Abgabestelle mittels einer Dosiersteuerung
(10), wobei die Austragssteuerung durch Änderung der Drehzahl eines Antriebs
(6) der Dosiervorrichtung (4) mittels einer Motorsteuerung (20) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Dosiersteuerung (10) und die Motorsteuerung (20) einschließlich Frequenzumrichter
oder Thyristor steuergerät zu einer Baugruppe (G) verbunden sind, wobei die
Baugruppe (G) in einem Schaltschrank oder innerhalb der Dosiervorrichtung (4) angeordnet
ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Baugruppe (G) mit dem Antrieb (6) der Dosiervorrichtung (4) gekoppelt ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Antrieb (6) der Dosiervorrichtung (4) ein Drehzahlerfassungsgerät, insbesondere
einen Tachogenerator (6a) zur Erfassung der Ist-Drehzahl aufweist, wobei das Drehzahlerfassungsgerät
mit der Dosiersteuerung (10) verbunden ist oder die Dosiervorrichtung (4) ein gesondertes
Drehzahlerfassungsgerät, beispielsweise ein Reibrad oder einen Impulsgeber
aufweist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass
die Dosiersteuerung (10) wenigstens eine Integrationsschaltung aufweist, die eine
ggf. auftretende Abweichung an oder kurz nach der Abgabestelle (8) erfasst und den
Stellwert der Dosiersteuerung (10) entsprechend korrigiert.
Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
in der Dosiersteuerung (10) ein Vergleicherbaustein zur Lageänderung eines
Vorsteuerpunktes (P) vorgesehen ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Antrieb (6) als Asynchron-, Synchron-, Vektor- oder Reluktanz-Motor
ausgebildet ist.
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| Anspruch[en] |
An apparatus for effecting continuous gravimetric dosing and determining
the mass flow rate of free-flowing products with a dosing apparatus (4), with determination
of the momentary mass flow rate before a delivery point by means of a dosing controller
(10), with the delivery control occurring by changing the speed of a drive (6) of
the dosing apparatus (4) by means of a motor controller (20),
characterized in that
the dosing controller (10) and the motor controller (20) including a frequency converter
or thyristor control device are joined into a subassembly (G), wherein the subassembly
(G) is arranged in a switch cabinet or within the dosing apparatus (4).
An apparatus according to claim 1, characterized in that the
subassembly (G) is coupled with the drive (6) of the dosing apparatus (4).
An apparatus according to claim 1 or 2, characterized in that
the drive (6) of the dosing apparatus (4) comprises a speed detection device, especially
a tachometer generator (6a), for detecting the actual speed, with the speed detection
device being coupled with the dosing controller (10), or the dosing apparatus (4)
comprising a separate speed detection device such as a friction wheel or a pulse
generator.
An apparatus according to one of the claims 1 to 3, characterized
in that the dosing controller (10) comprises at least one integration circuit
which respectively detects an optionally occurring deviation at or shortly after
the delivery point (8) and respectively corrects the control value of the dosing
controller (10).
An apparatus according to claim 4, characterized in that a comparator
component is provided in the dosing controller (10) for changing the position of
a precontrol point (P).
An apparatus according to one of the claims 1 to 5, characterized
in that the drive (6) is configured as an asynchronous, synchronous, vector
or reluctance motor.
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| Anspruch[fr] |
Dispositif de dosage gravimétrique continu et de détermination
du courant de masse des marchandises aptes à s'écouler avec un dispositif
de dosage (4), avec la détermination du courant de masse momentané avant
un lieu de livraison à l'aide d'un réglage ou d'une commande du dosage
(10), le réglage du rendement s'effectuant en modifiant la vitesse de rotation
d'un entraînement (6) du dispositif de dosage (4) à l'aide d'un réglage
du moteur (20),
caractérisé en ce que
le réglage ou commande du dosage (10) et le réglage ou commande du moteur
(20), y compris le changeur de fréquence ou l'appareil de réglage du thyristor
sont reliés à un bloc (G), le bloc (G) étant disposé dans une
armoire électrique ou à l'intérieur du dispositif de dosage (4).
Dispositif selon la revendication 1 caractérisé en ce que
le bloc (G) est couplé à l'entraînement (6) du dispositif de dosage
(4).
Dispositif selon la revendication 1 ou 2 caractérisé en
ce que
l'entraînement (6) du dispositif de dosage (4) présente un appareil d'enregistrement
ou d'acquisition de la vitesse de rotation, en particulier un générateur
tachymétrique (6a) permettant d'enregistrer ou d'acquérir la vitesse de
rotation réelle, l'appareil d'enregistrement ou d'acquisition de la vitesse
de rotation étant relié à la commande du dosage (10) ou encore le
dispositif de dosage (4) présentant un appareil d'enregistrement ou d'acquisition
de la vitesse de rotation distinct, par exemple une roue de friction ou un donneur
d'impulsion.
Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que la commande du dosage (10) présente
au moins un circuit d'intégration qui enregistre ou acquiert le cas échéant
un écart apparaissant au niveau du lieu de livraison (8) ou juste après
et qui corrige en conséquence la valeur de réglage de la commande du dosage
(10).
Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce
qu'un module de comparaison permettant de changer la position d'un point de
préréglage (P) est prévu dans le réglage du dosage (10).
Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que l'entraînement (6) est réalisé
en tant que moteur asynchrone, synchrone, vectoriel ou de réluctance.
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