Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine drahtlose Kartentyp-Vorrichtung
mit einem Kommunikationsmodul, eine Antennenspule für das Kommunikationsmodul
und ein Verfahren zum Herstellen des Kommunikationsmoduls.
In den letzten Jahren hat sich ein Elektronikschlüsselsystem
(das ferner ein intelligentes Zugangssystem etc. genannt wird) verbreitet. Bei diesem
Elektronikschlüsselsystem wird eine ID-Authentifizierung durch eine drahtlose
Kommunikation zwischen diesem System und einem durch einen Benutzer getragenen,
drahtlosen Elektronikschlüssel (der ferner eine tragbare Vorrichtung genannt
wird) durchgeführt. Die Steuerung eines Verriegelns/Entriegelns eines Türriegels
bzw. eines Verschließens/Aufschließens eines Türschlosses, eines
Motorstartens etc. kann ferner durch Befehle von dieser tragbaren Vorrichtung durchgeführt
werden. Bei dem vorhergehenden drahtlosen Elektronikschlüssel mit der starken
Verbreitung einer IC-Karte etc. als Hintergrund (3 mm oder mehr und 5 mm oder weniger
hinsichtlich der Dicke) wird die Forderung gestellt, diesen drahtlosen Elektronikschlüssel
als eine dünn hergestellte, drahtlose Kartentyp-Vorrichtung aufzubauen, um
die Tragekomforteigenschaften durch Aufbewahren dieses drahtlosen Elektronikschlüssels
in einem Geldbeutel etc. zu verbessern.
Das vorhergehende Elektronikschlüsselsystem verwendet ein Kommunikationssystem,
das fähig ist, eine Steueroperatinn, wie z.B. das Verschließen/Aufschließen
des Türschlosses und das Motorstarten, auszuführen, wenn sich der Benutzer
innerhalb eines konstanten Abstands dem Automobil nähert, selbst wenn ein Benutzer
keine spezielle Schaltknopfoperation etc. hinsichtlich des drahtlosen Elektronikschlüssels
durchführt. Eine Anfragefunkwelle, die von der Seite des Automobils in einer
Richtung gesendet wird, wird konkret empfangen. Eine ID-Authentifizierungsinformation,
eine Steuerbefehlsinformation, die sich auf das vorhergehende Verschließen/Aufschließen
oder das Motorstarten bezieht etc., werden der gesendeten Funkwelle überlagert
und zu der Seite des Automobils gesendet. In diesem Fall reagieren der drahtlose
Elektronikschlüssel und das Automobil nicht auf eine Kommunikation, wenn der
Benutzer entfernt positioniert ist. Wenn sich andererseits der Benutzer nähert,
gibt es viele Fälle, bei denen eine direkte Nahabstandskommunikation unter
Verwendung eines Niederfrequenzbandes (50 kHz oder mehr und 500 kHz oder weniger)
verwendet wird, um die Funkwelle durch Umleiten der Funkwelle zu erfassen, selbst
wenn der Benutzer den drahtlosen Elektronikschlüssel an irgendeinem Teil seines
Körpers hält.
Die Funkwelle des Niederfrequenzbandes besitzt eine sehr lange Wellenlänge.
Bei einer Antenne, die für diese Funkwelle verwendet wird, wird normalerweise
daher eine so genannte LF-Antenne (LF = Low Frequency = Niederfrequenz) verwendet,
die durch Kombinieren einer Antennenspule und eines Kondensators, der mit dieser
Antennenspule in einem gewünschten Frequenzband resonant bzw. in Resonanz gekoppelt
ist, vorgesehen ist. Wenn die LF-Antenne in der drahtlosen Kartentyp-Vorrichtung
eingebaut wird, ist es ferner notwendig, die Dicke dieser Antennenspule in Übereinstimmung
mit der Dicke eines Kartentyp-Gehäusekörpers (z.B. 1 mm oder mehr und
3 mm oder weniger) zu reduzieren. Bei diesem Fall ist es wünschenswert, die
Antennenspule an einem Substrat in einer Form anzubringen, um den Öffnungsdurchmesser
der Antennenspule so groß wie möglich einzustellen, um die Empfindlichkeit
hinsichtlich der Funkwelle, die senkrecht zu der Substratfläche einfällt,
anzuheben. Es ist wirksam, eine Antennenspule mit einem Kern einer hohen Induktivität
zu verwenden, um einen Antennengewinn anzuheben. Ein flacher Ferritkern ist jedoch
hinsichtlich der mechanischen Festigkeit schwach, und ein Riss, ein Bruchstück
etc. werden zu einem Spulenwickelzeitpunkt ohne weiteres durch Handhaben etc. verursacht.
Dementsprechend wird normalerweise eine Luftkernspule verwendet.
Da die Luftkerntyp-Spule jedoch keinen Kern aufweist, bestehen Defekte
dahingehend, dass kein Funkwellenmagnetfeld auf den Umfang der Spule konzentriert
werden kann und dass eine Empfindlichkeit und ein Antennengewinn minderwertig sind.
Angesichts des im Vorhergehenden beschriebenen Problems besteht eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine drahtlose Kartentyp-Vorrichtung mit
einem Kommunikationsmodul zu schaffen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung
besteht darin, eine Antennenspule mit einer hohen Empfindlichkeit und einem hohen
Antennengewinn zu schaffen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, ein Herstellungsverfahren eines Kommunikationsmoduls mit einer Antennenspule
zu schaffen.
Eine Antennenspule weist einen flachen Luftkerntyp-Spulenkörper
mit einer Dicke in einer axialen Richtung des Spulenkörpers; und ein Spulenträgerbauglied,
das zwischen dem Spulenkörper und einem Substrat als ein Anbringungsobjekt
der Antennenspule angeordnet ist, derart, dass der Spulenkörper auf einer Oberfläche
des Substrats getragen wird, auf. Die Dicke des Spulenkörpers ist kleiner als
ein Radius eines Kreises, wobei eine Fläche desselben gleich einer Fläche
einer Region ist, die von einem Umriss eines projizierten Spulenkörpers umgeben
ist, wobei der projizierte Spulenkörper durch Projizieren des Spulenkörpers
auf eine Projektionsebene, die senkrecht zu der axialen Richtung des Spulenkörpers
ist, vorgesehen ist. Das Spulenbauglied ist aus harzgehärtetem, weichmagnetischem
Material hergestellt.
Bei der vorhergehenden Spule sind die Empfindlichkeit und der Gewinn
der Antennenspule verbessert, da das Spulenträgerbauglied aus einem harzgehärteten,
weichmagnetischen Material hergestellt ist. Dies liegt daran, dass das harzgehärtete,
weichmagnetische Material ein ferromagnetisches Material ist und eine hohe magnetische
Permeabilität aufweist, derart, dass das Magnetfeld einer elektrischen Welle
zum Mitwirken beim Senden/Empfangen der Antennenspule konzentriert ist. Die Antennenspule
weist daher eine hohe Empfindlichkeit und einen hohen Antennengewinn auf.
Ein Verfahren zum Herstellen eines Kommunikationsmoduls mit einer
Antennenspule und einer Sende-/Empfangsschaltung, die an einem Substrat angebracht
sind, ist ferner vorgesehen. Die Antennenspule ist mit der Sende-/Empfangsschaltung
verbunden. Das Verfahren weist die Schritte des Positionierens eines spulenseitigen
Anschlusses der Antennenspule zusammen mit einem Lotbauglied zum Verbinden zwischen
einem substratseitigen Anschluss des Substrats und dem spulenseitigen Anschluss
der Antennenspule, und das Wärmen des Substrats zusammen mit der Antennenspule
in einem Lotaufschmelzofen auf, derart, dass das Lotbauglied zwischen den spulenseitigen
Anschluss und den substratseitigen Anschluss geschmolzen und gelötet wird.
Die Antennenspule weist ferner eine flachen Luftkerntyp-Spulenkörper mit einer
Dicke in einer axialen Richtung des Spulenkörpers, und ein Spulenträgerbauglied,
das zwischen dem Spulenkörper und einem Substrat als ein Anbringungsobjekt
der Antennenspule angeordnet ist, derart, dass der Spulenkörper auf einer Oberfläche
des Substrats getragen wird, auf. Die Dicke des Spulenkörpers ist kleiner als
ein Radius eines Kreises, wobei eine Fläche desselben gleich einer Fläche
einer Region ist, die von einem Umriss eines projizierten Spulenkörpers umgeben
ist, wobei der projizierte Spulenkörper durch Projizieren des Spulenkörpers
auf eine Projektionsebene, die senkrecht zu der axialen Richtung des Spulenkörpers
ist, vorgesehen ist. Das Spulenträgerbauglied ist ein Spulenmantel mit einem
Spulenaufnahmeraum zum Aufnehmen des Spulenkörpers in demselben. Der Spulenmantel
weist einen ringförmigen Körper, der dem Spulenkörper entspricht,
auf, und der Spulenmantel weist einen Teil auf, der aus dem harzgehärteten,
weichmagnetischen Material hergestellt ist.
Bei dem vorhergehenden Kommunikationsmodul sind die Empfindlichkeit
und der Gewinn der Antennenspule verbessert, da das Spulenträgerbauglied aus
harzgehärtetem, weichmagnetischem Material hergestellt ist. Dies liegt daran,
dass das harzgehärtete, weichmagnetische Material ein ferromagnetisches Material
ist und eine hohe magnetische Permeabilität aufweist, derart, dass ein Magnetfeld
einer elektrischen Welle zum Mitwirken beim Senden/Empfangen der Antennenspule konzentriert
ist. Die Antennenspule besitzt daher eine hohe Empfindlichkeit und einen hohen Antennengewinn.
Eine drahtlose Kartentyp-Vorrichtung weist ferner ein Kommunikationsmodul
mit einer Antennenspule, einer Sende-/Empfangsschaltung, die mit der Antennenspule
verbunden ist, und einem Substrat, und eine Kartentyp-Ummantelung auf. Die Antennenspule
weist einen flachen Spulenkörper eines Luftkerntyps mit einer Dicke in einer
axialen Richtung des Spulenkörpers, und ein Spulenträgerbauglied, das
zwischen dem Spulenkörper und einem Substrat als ein Anbringungsobjekt der
Antennenspule angeordnet ist, auf, derart, dass der Spulenkörper auf einer
Oberfläche des Substrats getragen wird. Die Dicke des Spulenkörpers ist
kleiner als ein Radius eines Kreises, wobei eine Fläche desselben gleich einer
Fläche einer Region ist, die von einem Umriss eines projizierten Spulenkörpers
umgeben ist, wobei der projizierte Spulenkörper durch Projizieren des Spulenkörpers
auf eine Projektionsebene, die senkrecht zu einer axialen Richtung des Spulenkörpers
ist, vorgesehen ist. Das Spulenträgerbauglied ist aus harzgehärtetem,
weichmagnetischem Material hergestellt. Der Spulenkörper weist eine Achse auf,
die mit einer senkrechten Linie des Substrats zusammenfällt. Die Kartentyp-Ummantelung
nimmt das Kommunikationsmodul auf eine solche Art und Weise auf, dass eine Dickenrichtung
des Substrats mit einer Dickenrichtung der Kartentyp-Ummantelung zusammenfällt.
Bei der vorhergehenden drahtlosen Vorrichtung sind die Empfindlichkeit
und der Gewinn der Antennenspule verbessert, da das Spulenträgerbauglied aus
einem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt ist. Dies liegt
daran, dass das harzgehärtete, weichmagnetische Material ein ferromagnetisches
Material ist und eine hohe magnetische Permeabilität aufweist, derart, dass
das Magnetfeld einer elektrischen Welle zum Mitwirken beim Senden/Empfangen der
Antennenspule konzentriert ist. Die Antennenspule weist daher eine hohe Empfindlichkeit
und einen hohen Antennengewinn auf. Die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung ist ferner
für einen drahtlosen Zugangsschlüssel eines Fahrzeugs mit Eigenantrieb
geeignet verwendbar. Die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung ist ferner dünn. Es
ist daher vorzuziehen, die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung in eine Brieftasche oder
dergleichen zu legen.
Die vorhergehenden und weiteren Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen ist,
offensichtlicher. Es zeigen:
1 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt;
2A eine Vorderansicht,
2B eine Unteransicht,
2C eine Rückansicht, und
2D eine Seitenansicht, die die Antennenspule in
1 zeigen;
3A eine Querschnittsansicht, die die Antennenspule
entlang einer Linie IIIA-IIIA in 2A zeigt, und
3B eine Querschnittsansicht, die die Antennenspule
entlang einer Linie IIIB-IIIB in 2A zeigt;
4 eine schematische Ansicht, die ein drahtloses Schlüsselsystem
mit einer drahtlosen Kartentyp-Vorrichtung zeigt;
5 eine perspektivische Teilwegschnittansicht, die die
drahtlose Kartentyp-Vorrichtung zeigt;
6A eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einer ersten Modifikation der vorliegenden Erfindung
zeigt, und
6B eine Querschnittsansicht, die die Antennenspule
in 6A zeigt;
7 eine perspektivische Ansicht, die eine Antennenspule
gemäß einer zweiten Modifikation der vorliegenden Erfindung zeigt;
8 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einer dritten Modifikation der vorliegenden Erfindung
zeigt;
9A eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einer vierten Modifikation der vorliegenden Erfindung
zeigt, und
9B eine Querschnittsansicht, die die Antennenspule
in 9A zeigt;
10A eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einer fünften Modifikation der vorliegenden Erfindung
zeigt, und
10B eine Querschnittsansicht, die die Antennenspule
in 10A zeigt;
11 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einer sechsten Modifikation der vorliegenden Erfindung
zeigt;
12 eine Querschnittsansicht, die eine Antennenspule
gemäß einer siebten Modifikation der vorliegenden Erfindung zeigt;
13 eine schematische Ansicht, die ein Verfahren zum
Herstellen eines Kommunikationsmoduls gemäß dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
14A eine schematische Ansicht, die ein Verziehen eines
Spulenmantels bei einem Aufschmelzverfahren erklärt, und
14B eine schematische Ansicht, die einen Lötfehler
des Spulenmantels zeigt; und
15 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Antennenspule gemäß einer achten Modifikation der vorliegenden Erfindung
zeigt.
1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer
Antennenspule 1 bei einem Beispiel der Erfindung. 2A
bis 2D sind vier Flächenansichten (eine Draufsicht,
eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine Unteransicht) der Antennenspule
1. Die Antennenspule 1 weist einen Spulenhauptkörper
10 eines Luftkerntyps einer flachen Form und einen Spulenmantel
20 auf. Der Spulenmantel 20 ist in einen ringförmigen Modus,
der dem Spulenhauptkörper 10 entspricht, gebildet, und ein Spulenaufnahmeabschnitt
24 zum Aufnehmen dieses Spulenhauptkörpers 10 ist in der
Umfangsrichtung gebildet.
Der Spulenmantel 20 wirkt als ein Spulenträgerkörper
und ist durch Harzferrit (harzgekoppeltes weichmagnetisches Material) aufgebaut,
bei dem Pulver eines weichmagnetischen Ferrits SFP als Pulver eines weichmagnetischen
Materials durch Harz (z. B. PPS-Harz) RM gekoppelt ist. Der Spulenmantel
20 ist durch Spritzguss unter Verwendung einer Zusammensetzung bzw. Masse,
die durch Kneten des Pulvers von weichmagnetischem Ferrit und des PPS-Harzes gebildet
wird, hergestellt. Der Spulenaufnahmeabschnitt 24 ist in eine Rillenform
gebildet, die zu einer Endfläche in der axialen Richtung des Spulenmantels
20 geöffnet ist. Der gesamte Spulenmantel 20, d. h. der gesamte
Bodenabschnitt 20b des Spulenaufnahmeabschnitts 24 und zwei Seitenwandabschnitte
20w in 3A und 3B
sind durch den Harzferrit aufgebaut. Der Bodenabschnitt 20b und die zwei
Seitenwandabschnitte 20w bilden deutlich einen Ringformabschnitt des harzgekoppelten,
weichmagnetischen Materials entlang der Umfangsrichtung des Spulenhauptkörpers
10. Der Spulenmantel kann ferner in einer Spulenträgerform, bei der
der Spulenaufnahmeabschnitt in eine Rillenform entlang der äußeren Umfangsfläche
gebildet ist, gebildet sein.
Die Dicke des Spulenhauptkörpers 10 in der axialen Richtung
desselben ist eingestellt, um kleiner als der Radius eines Kreises der gleichen
Fläche wie eine Fläche (Fläche einer planaren äußeren Form)
zu sein, die durch eine eigene äußere Formlinie zu einem Projektionszeitpunkt
zu einer Projektionsfläche, die senkrecht zu dieser Achse ist, umgeben ist.
"Der Spulenhauptkörper 20 ist in der flachen Form gebildet" bedeutet,
dass "die Dicke des Spulenhauptkörpers 10 in der axialen Richtung
desselben eingestellt ist, um kleiner als der Radius des Kreises der gleichen Fläche
wie die Fläche (Fläche der planaren äußeren Form) zu sein, die
durch die eigene äußere Formlinie zu dem Projektionszeitpunkt zu der Projektionsfläche,
die senkrecht zu dieser Achse ist, umgeben ist". Ein spulenseitiger Anschlussabschnitt
21 zum Löten und Anbringen des Spulenhauptkörpers 10
an einem Substrat ist in dem Spulenmantel 20 angeordnet.
Wie in 4 gezeigt ist, ist die vorhergehende
Antennenspule 1 an dem zusammen mit einer Signal-Sende-Empfangs-Schaltung
14, die mit dieser Antennenspule 1 in einer Positionsbeziehung,
bei der die Achse des Spulenhauptkörpers 10 mit der senkrechten Richtung
des Substrats 17 übereinstimmt, verbunden ist, an das Substrat
17 gelötet und an demselben angebracht. Ein Kommunikationssubstratmodul
3M ist daher aufgebaut. Bei diesem Kommunikationssubstratmodul
3M bildet die Antennenspule 1 zusammen mit einem Kondensator
12, der mit dieser Antennenspule 1 parallel in Resonanz gekoppelt
ist, eine LF-Antenne 13. Wie in 5 gezeigt
ist, sind dieser Kondensator 12 und die Signal-Sende-Empfangs-Schaltung
(IC) 14 an einer Substratfläche auf der Innenseite eines Luftspalts
der Antennenspule 1 angebracht. Eine Transponder-Schaltung bzw. Sendeempfängerschaltung
15 ist ferner mit der vorhergehenden LF-Antenne parallel zu der Signal-Sende-Empfangs-Schaltung
14 geschaltet. Wie in 5 gezeigt ist, ist die
Sendeempfängerschaltung (IC) 15 an einer Substratfläche außerhalb
der Antennenspule 1 angebracht.
Wie in 3A und 3B
gezeigt ist, ist der spulenseitige Anschlussabschnitt 21 als eine Anschlusskontaktstelle
21 zum Durchführen eines Flächenanbringens an dem Substrat als
ein Anbringungsziel an der Bodenflächenseite des Spulenmantels 20
eingerichtet. Ein Lotpastenmuster, das durch Drucken etc. gebildet ist, ist als
das vorhergehende Lotmaterial 135 zwischen der Anschlusskontaktstelle
21 und der substratseitigen Kontaktstelle 134 angeordnet. Wie
in 2A bis 2D gezeigt ist,
weisen die äußeren Formlinien des Spulenhauptkörpers 10
und des Spulenmantels 20 rechtwinklige Formen auf, und die Anschlusskontaktstelle
21 ist in einem Endabschnitt der Richtung einer langen Seite des Spulenmantels
20 angeordnet.
Die Anschlusskontaktstelle 21 kann ferner an der Bodenfläche
des Spulenmantels 20 angeordnet sein. Bei diesem Fall muss jedoch ein Leitungsabschnitt
11 des Spulenhauptkörpers 10 mit einer Position verbunden
sein, die der vorhergehenden Anschlusskontaktstelle 21 der Bodenfläche
des Spulenaufnahmeabschnitts 24 einer schmalen Breite entspricht, und eine
Zusammenbauarbeit des Spulenhauptkörpers 10 in den Mantel wird sehr
kompliziert. Wie in 3A und 3B
bei diesem Ausführungsbeispielmodus gezeigt ist, steht ein Stiftvergrabungsabschnitt
23, der einen Verbindungsstift 26 in demselben vergräbt,
in der axialen Richtung vor und ist an der äußeren Umfangsfläche
des Spulenmantels 20 gebildet. Der Leitungsabschnitt 11 des Spulenhauptkörpers
10 ist aufgebaut, um mit dem oberen Ende des Verbindungsstifts
26, der auf die obere Fläche dieses Stiftvergrabungsabschnitts
23 vorsteht, verbunden zu sein. Die Zusammenbauarbeit wird daher sehr einfach.
Die Anschlusskontaktstelle 21 ist an der unteren Fläche des Stiftvergrabungsabschnitts
23 angeordnet, und ein unterer Endabschnitt des Verbindungsstiftes
26 ist zu der Anschlusskontaktstelle 21 geführt.
Die Spulenachse der Antennenspule 1 stimmt mit der senkrechten
Richtung der Substratfläche überein, derart, dass eine Richtwirkung hinsichtlich
eines Sendens und Empfangens einer Funkwelle in dieser Richtung angehoben ist. Die
getrennten Spulen 7, 8 mit Achsen, die mit zwei unabhängigen
Richtungen in der Substratfläche übereinstimmen, können ferner an
dem Substrat 17 angebracht sein (diese Spulen 7, 8 werden
durch Weglassen einer Verbindungsverdrahtung in 4 gezeichnet,
jede dieser Spulen 7, 8 ist jedoch zu der Antennenspule
1 parallel geschaltet).
Wie in 5 gezeigt ist, ist das vorhergehende
Kommunikationssubstratmodul 3M in einem Gehäusekörper
18 einer Kartenform in einer Form aufbewahrt, die mit der Dickenrichtung
des Substrats 17 übereinstimmt, derart, dass eine drahtlose Kartentyp-Vorrichtung
3 aufgebaut ist. Diese drahtlose Kartentyp-Vorrichtung 3 wird
als ein drahtloser Schlüssel für ein Automobil verwendet und ist vorteilhafterweise
in einem Geldbeutel etc. aufbewahrt, da diese drahtlose Kartentyp-Vorrichtung
3 dünn ist. Wie in 4 gezeigt ist, ist
eine Trockenbatterie 16 als eine Treibleistungsquelle der Signal-Sende-Empfangs-Schaltung
14 ebenfalls in dem Gehäusekörper 18 aufbewahrt. Ein
mechanischer Schlüssel 137 für einen Notfall ist ferner ebenfalls
in dem Gehäusekörper 18 aufbewahrt und kann aus einem Schlitz
138, der an einer Seitenfläche des Gehäusekörpers
18, wie in 5 gezeigt ist, gebildet ist, gelöst
werden.
Wie in 4 gezeigt ist, sendet eine Körpersystem-ECU
107 des Automobils 105 eine Anfragefunkwelle zum Erfassen des
sich Näherns eines Benutzers, der die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung
3 trägt, von einer Antenne 166 durch eine Signal-Sende-Empfangs-Schaltung
115, die mit dieser Körpersystem-ECU 107 verbunden ist, periodisch
aus. Wenn sich der Benutzer dem Automobil 5 innerhalb eines konstanten
Abstandes nähert, empfängt die LF-Antenne 13, die in die drahtlose
Kartentypvorrichtung 3 eingebaut ist, diese Anfragefunkwelle. Die Signal-Sende-Empfangs-Schaltung
14 empfängt diese Anfragefunkwelle und sendet einen ID-Code zur Authentifizierung
durch eine Funkwelle eines vorgeschriebenen Frequenzbandes aus. Die automobilseitige
Körpersystem-ECU 107 empfängt durch die Antenne 116
diese ID-Code-Funkwelle, und die Signal-Sende-Empfangs-Schaltung 115 authentifiziert,
ob der gesendete ID ein korrekter ID ist. Wenn die Authentifizierung empfangen wird,
gibt die Körpersystem-ECU 107 ein Aufschließen-Erlaubnissignal
zum Lösen des Türschlosses und ein Start-Erlaubnissignal eines Motors
aus. Hier stellt die Bezugsziffer 119 eine Sendeempfängerschaltung
dar.
Wenn andererseits die Trockenbatterie 16 der drahtlosen Kartentyp-Vorrichtung
3 verbraucht ist und keine Signal-Sende-Empfangs-Schaltung 14
betrieben wird, wird die Anfragefunkwelle, die durch die LF-Antenne 13
empfangen wird, zu der Sendeempfängerschaltung 15 gesendet. In der
Sendeempfängerschaltung 15 wird die elektromotorische Kraft, die in
der Antennenspule 10 durch die Anfragefunkwelle angeregt wird, in eine
elektrische Leistung umgesetzt, und die Sendeempfängerschaltung 15
sendet eine ID-Code-Funkwelle von der LF-Antenne 13 aus. In dem Automobil
105 wird diese ID-Code-Funkwelle durch Antennen 113 und
116 empfangen, und Verarbeitungen nach der Authentifizierung können
ähnlich durchgeführt werden. Die Sendeempfängerschaltung der drahtlosen
Kartentyp-Vorrichtung 3 wirkt nämlich als eine Sicherungsschaltung
zu einem Batterie-Leer-Zeitpunkt.
Wenn die vorhergehende drahtlose Kartentyp-Vorrichtung 3
zusammen mit einem Geldbeutel etc. getragen wird, besteht eine Befürchtung,
dass ein Leiter einer vergleichsweise großen Fläche, wie z. B. eine Münze
etc., die Antennenspule 1 bedeckt, und die Empfindlichkeit der Antenne
und der Q (Frequenzauswahlgrad) reduziert sind. Selbst wenn jedoch eine Situation
des Überlappens der Münze mit der Hauptoberfläche der drahtlosen
Kartentyp-Vorrichtung 3 angenommen wird, ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit
zu reduzieren, dass die Antennenspule 1 durch diese Münze etc. perfekt
bedeckt ist, wie es im Vorhergehenden erwähnt ist, wenn die Antennenspule
1 an dem Substrat als eine flache Luftkerntyp-Spule einer konstanten Fläche
oder mehr, wie in 4 gezeigt ist, angebracht ist. Seinerseits
kann eine drahtlose Kartentyp-Vorrichtung 3 einer hohen Empfindlichkeit
realisiert werden.
Die planare äußere Form der drahtlosen Kartentyp-Vorrichtung
3 kann eingestellt sein, um kurze Seiten von 40 mm oder mehr und 60 mm
oder weniger (z. B. 50 mm), und 75 mm oder mehr und 95 mm oder weniger (z. B. 85
mm) und eine Dicke von 2 mm oder mehr und 5 mm oder weniger (z. B. 4 mm) aufzuweisen
(diese planare äußere Form weist beispielsweise etwa die gleiche Größe
wie die Größe einer Kreditkarte auf). Bei der zusammengebauten Antennenspule
kann die Fläche einer Fläche einer planaren äußeren Form auf
8 cm2 oder mehr und 15 cm2 oder weniger (z. B. 12 cm2)
eingestellt sein. Die Breite des Spulenkörpers 10 zu einem Projektionszeitpunkt
zu einer Projektionsfläche, die senkrecht zu der Achse ist, kann auf 1 mm oder
mehr und 4 mm oder weniger (z. B. 3 mm) eingestellt sein. Die Dicke des Spulenmantels
20 in der axialen Richtung desselben kann ferner auf 1 mm oder mehr und
3 mm oder weniger (z. B. 1,6 mm) eingestellt sein. Wie im Folgenden beschrieben
ist, ist bei diesem Ausführungsbeispielmodus die Antennenspule 1 aufgebaut,
um einen planare Modus einer rechtwinkligen Form aufzuweisen und um eine kurze Seite
von 25 mm oder mehr und 35 nun oder weniger (z. B. 30 mm) und eine lange Seite von
35 mm oder mehr und 45 mm oder weniger (z. B. 40 mm) aufzuweisen.
Der Durchmesser eines Wicklungsdrahtes der Spule ist ferner auf 50
&mgr;m oder mehr und 70 &mgr;m oder weniger eingestellt (ein Harz- (z. B. Polyurethan-)
Beschichtungsdraht mit einer Beschichtungsdicke von 2 &mgr;m oder mehr und 5 &mgr;m
oder weniger (z. B. 3 &mgr;m)). Die Zahl der Windungen ist auf 200 oder mehr und
300 oder weniger eingestellt (die Eigeninduktivität des Spulenhauptkörpers
10 ist auf 4 mH oder mehr und 6 mH oder weniger eingestellt). Die elektrostatische
Kapazität des Kondensators 12 ist auf 300 pF oder mehr und 400 pF
oder weniger (z. B. 350 pF) eingestellt. Eine Resonanzfrequenz der LF-Antenne
13 kann daher auf 100 kHz oder mehr und 150 kHz oder weniger (z. B. 134
kHz) eingestellt sein. Der Q-Wert der Antenne kann als 18 bis 21 realisiert sein.
Das Funkwellenmagnetfeld, das sich auf das Antennensignal-Senden und
-Empfangen bezieht, kann auf den Spulenmantel 20 und seinerseits auf den
Spulenhauptkörper 10 durch Aufbauen des Spulenmantels (Spulenträgerkörpers)
20 durch das vorhergehende Harzferrit konzentriert sein. Es ist dementsprechend
möglich, zu den Verbesserungen der Empfindlichkeit und des Gewinns der Antenne
beizutragen.
Wie in 13 gezeigt ist, ist bei dem Kommunikationssubstratmodul
3M, das bei der vorhergehenden drahtlosen Kartentyp-Vorrichtung
3 verwendet wird, ein spulenseitiger Anschlussabschnitt
21 der Antennenspule 1 in einem substratseitigen Anschlussabschnitt
(substratseitige Kontaktstelle) 134 zusammen mit einem Lötmaterial
135 zur Verbindung positioniert. In diesem Zustand wird das Substrat
17 zusammen mit der Antennenspule 1, die auf diesem Substrat
17 positioniert und platziert ist, in einen Aufschmelzofen 150
eingeführt und gewärmt. Das Lötmaterial 135 wird daher geschmolzen,
und der spulenseitige Anschlussabschnitt 21 wird mit dem substratseitigen
Anschlussabschnitt 134 verlötet und verbunden, derart, dass das Kommunikationssubstratmodul
3M hergestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt, wie in 14A
und 14B gezeigt ist, schreitet bei einem Antennenmantel,
d.h. dem Stiftvergrabungsabschnitt 23 an dem Substrat 17, eine
Wärmeübertragung auf der Seite des Substrats 17 ohne weiteres
auf die Seite der unteren Fläche fort. Eine große Menge Strahlungswärme
von einer Ofenwärmequelle wird andererseits ohne weiteres auf der Seite der
oberen Fläche empfangen. Ein Anstieg der Temperatur der Seite der oberen Fläche
schreitet dementsprechend ohne weiteres fort, derart, dass ein Temperaturgradient
der Dickenrichtung zwischen der Seite der oberen Fläche und der Seite der unteren
Fläche, die dem Substrat 17 gegenüberliegt, ohne weiteres verursacht
wird. Eine Ausdehnungsversetzung der In-Ebenen-Richtung an der Seite der oberen
Fläche wird daher größer als dieselbe an der Seite der unteren Fläche.
Wenn der Spulenmantel 20 durch eine Harz-Simplex einer niedrigen Synthese
aufgebaut ist, wird ein Verziehen in einem nach oben konvexen Modus ohne weiteres
verursacht. Als ein Resultat desselben schwebt der spulenseitige Anschlussabschnitt
21 durch dieses Verziehen von der substratseitigen Kontaktstelle (substratseitiger
Anschlussabschnitt) 134, derart, dass ein Lötdefekt ohne weiteres
verursacht wird. Da jedoch der Spulenmantel 20 durch den Harzferrit, der
durch Mischen des Pulvers von weichmagnetischem Ferrit, der ein höheres Elastizitätsmodul
als Harz aufweist, gebildet ist, aufgebaut ist, ist die Steifigkeit desselben angehoben,
und ein Verziehen des Spulenmantels 20 kann behindert werden, selbst wenn
thermische Spannung zu dem vorhergehenden Lotaufschmelzzeitpunkt angelegt wird.
Ein modifiziertes Beispiel der Antennenspule 1 der Erfindung
ist im Folgenden erklärt (Abschnitte, die 1 und
2 gemeinsam sind, sind durch die gleichen Bezugsziffern bezeichnet,
und die Erklärungen derselben sind weggelassen). Bei der Antennenspule
1 von 6A und 6B
ist ein Spulenmantel 120 eines Modus ähnlich zu demselben von
2A bis 2D angeordnet,
derselbe ist jedoch als ein Spritzgusserzeugnis eines PPS-Harz-Simplex aufgebaut.
Ein Spulenträgerkörper 50 ist zwischen dem Spulenmantel
120 und dem Spulenhauptkörper 10 an der Bodenfläche
des Spulenaufbewahrungsabschnitts 24 des Spulenmantels 120 angeordnet.
Der Spulenträgerkörper 50 ist als ein Harzferrit-Gusserzeugnis
einer Ringform und einer Plattenform aufgebaut, bei der Pulver eines weichmagnetischen
Ferrits durch PPS-Harz gekoppelt ist. Das Harzferrit-Gusserzeugnis, das diesen Spulenträgerkörper
50 bildet, kann als ein Spritzgusserzeugnis oder ein Gesenk-Press-Gusserzeugnis,
das von dem Spulenmantel 120 getrennt ist, hergestellt sein.
Bei der Antennenspule 1 von 7
ist kein Spulenmantel angeordnet, und ein Spulenträgerkörper
51 ist durch einen Gusskörper einer Blattform aus einem harzgekoppelten,
weichmagnetischen Material aufgebaut, der eine Fläche aufweist, die durch eine
äußere Formlinie der Spule umgeben ist, wenn der Spulenhauptkörper
10 auf eine Ebene senkrecht zu der Achse desselben projiziert wird. Ein
Leitungsabschnitt 11 von dem Spulenhauptkörper 10 ist direkt
an eine Kontaktstelle 121 an dem Substrat 17 gelötet. Eine
äußere Umfangskante des Spulenträgerkörpers 51 einer
Blattform ist in einer rechtwinkligen Form gebildet, die sich aus der vorhergehenden
äußeren Formlinie des Spulenhauptkörpers 10 erstreckt.
Bei dem Aufbau von 8 ist ein Verstärkungsrahmen
30, der aus einem Material mit einem höheren Elastizitätsmodul
als der Harzferrit aufgebaut ist, entlang der Umfangsrichtung des Spulenmantels
20, der durch den Harzferrit aufgebaut ist, integriert. Der Verhinderungseffekt
des Verziehens des Spulenmantels 20 zu dem Aufschmelzzeitpunkt ist daher
weiter angehoben. Der Verstärkungsrahmen 30 ist in dem Bodenabschnitt
20b des Spulenmantels 20 zum Bilden des Spulenaufbewahrungsabschnitts
24 dieser Rillenform vergraben. Der Verstärkungsrahmen 30
ist konkret in dem Bodenabschnitt 20b des Spulenmantels 20 durch
Einlageguss bei einem Modus vergraben, bei dem die äußere Fläche
des Verstärkungsrahmens 30 und die äußere Fläche des
Bodenabschnitts 20b zur gleichen Fläche werden.
Der Verstärkungsrahmen ist als ein Metallrahmen (im Folgenden
ferner Metallrahmen 30 genannt) eingerichtet. Das Metallmaterial weist
ein hohes Elastizitätsmodul auf und ist hinsichtlich der Verarbeitungseigenschaft
ausgezeichnet, und dasselbe ist ohne weiteres einer Rahmenform, die dem Spulenmantel
20 eines Luftkerntyps entspricht, durch Pressverarbeiten etc. gewachsen.
Die Rahmenschnittformen einer L-Form und einer C-Form können ferner ebenfalls
durch Pressformen ohne weiteres erhalten werden. Der Metallrahmen ist ein Leiter.
Wie durch Anführen in 15 gezeigt ist, wird ein
Weg eines elektrischen Stroms, der sich um die Achse des Spulenhauptkörpers
10 windet, gebildet, wenn der Metallrahmen in einem kontinuierlichen Ringformmodus
(Bezugsziffer 37) entlang des Spulenmantels 20 gebildet ist. Das
Problem, dass der Metallrahmen mit dem Spulenhauptkörper 10 induktiv
gekoppelt ist und die Scheininduktivität der gesamten Antennenspule
reduziert ist, wird dementsprechend verursacht. Wenn sich nämlich ein Funkwellenmagnetfeld
H ändert, das sich durch den Spulenhauptkörper 10 erstreckt,
fließt ein induzierter elektrischer Strom zu dem Metallrahmen 30.
Das Funkwellenmagnetfeld, das sich auf das Antennensignal-Senden und -Empfangen
bezieht, wird durch das entgegengesetzte Magnetfeld H' desselben aufgehoben, derart,
dass die Scheininduktivität reduziert ist. Bei dem Fall der in 4
gezeigten LF-Antenne 13 ist insbesondere der Kondensator 12, der
hinsichtlich der Kapazität eingestellt ist, um einen Resonanzpunkt bei einer
gewünschten Frequenz hinsichtlich der Induktivität des Spulenhauptkörpers
10 derselben zu verursachen, mit der Antennenspule 1 parallel
geschaltet. Der Q-Wert der Antenne ist durch die Charakteristika der LC-Parallelresonanzschaltung
derselben bestimmt. Wenn jedoch der Metallrahmen in einem Modus gebildet ist, wie
es durch die Bezugsziffer 37 von 15 gezeigt
ist, ist die Scheininduktivität der Antennenspule durch die induktive Kopplung
derselben reduziert. Der Resonanzpunkt der vorhergehenden LC-Parallelresonanzschaltung
ist von der gewünschten Frequenz verschoben, derart, dass der Q-Wert und der
Antennengewinn stark reduziert sind. Wenn in diesem Fall ein Isolationsabschnitt
30k zum teilweise Teilen des Weges des elektrischen Stroms, der um die
Achse des Spulenhauptkörpers 10 gewunden ist, bei einer Zwischenposition
in der Umfangsrichtung des Metallrahmens 30 angeordnet ist, können
die vorhergehenden Nachteile sehr wirksam aufgehoben werden.
Bei dem Aufbaumaterial des Metallrahmens 30 ist Aluminium
oder eine Aluminiumlegierung hinsichtlich der Festigkeit und der Korrosionseigenschaft
vergleichsweise ausgezeichnet und hinsichtlich der Verarbeitungseigenschaft vorzuziehen
und kann daher vorzugsweise verwendet werden. Das Aufbaumaterial des Metallrahmens
30 kann andererseits ferner als ein Eisensystemmaterial eingerichtet sein.
Bei diesem Fall kann ferner ein nicht-magnetisches Material, wie z. B. ein rostfreier
Austenitsystemstahl, verwendet werden (Aluminium oder eine Aluminiumlegierung sind
ebenfalls nicht-magnetisch), ein weichmagnetisches Eisensystemmaterial kann jedoch
ebenfalls verwendet werden. Das weichmagnetische Material ist ein ferromagnetisches
Material und besitzt eine hohe magnetische Permeabilität, und ein Funkwellenmagnetfeld,
das sich auf das Antennensignal-Senden und -Empfangen bezieht, kann auf den Metallrahmen
30 konzentriert sein. Es ist dementsprechend möglich, zu den Verbesserungen
der Empfindlichkeit und des Gewinns der Antenne beizutragen. Bei dem weichmagnetischen
Eisensystemmaterial ist es möglich, eine Siliziumstahlplatte, allgemeinen Kohlenstoffstahl,
eine Fe-Ni-Legierung (z. B. Permalloy, etc.) oder einen rostfreien Ferritsystemstahl
etc. zusätzlich zu dem elektromagnetischen weichmagnetischen Eisen zu verwenden
(es kann ferner ausgesagt werden, dass das elektromagnetische weichmagnetische Eisen
und der rostfreie Ferritsystemstahl vom Standpunkt der Verarbeitungseigenschaft
aus vorteilhaft sind).
In 8 ist bei dem vorhergehenden Metallrahmen
30, der in einer Form entlang des ringförmigen Weges, der in der Umfangsrichtung
des Spulenmantels 20 eingerichtet ist, angeordnet ist, der vorhergehende
Isolationsabschnitt 30k als ein Aussparungsabschnitt (im Folgenden ferner
Aussparungsabschnitt 30k genannt) eingerichtet, in dem der Metallrahmen
30 bei einem Teilzwischenraum des Anordnungsweges ausgespart ist. Der Isolationsabschnitt
30k zum teilweise Teilen des elektrischen Stromleitwegs der Umfangsrichtung
kann ohne weiteres durch Einrichten des Metallrahmens 30 mit einer beendeten
Form anstatt der kontinuierlichen Ringform und durch Beabstanden der Endabschnitte
desselben um eine konstante Länge und durch Einrichtung eines Aussparungsmodus
gebildet sein.
Die äußeren Formlinien des Spulenhauptkörpers
10 und der Spulenmantel 20 weisen rechtwinklige Formen auf, und
der Metallrahmen 30 ist in einer C-Form angeordnet, die einen kurzen Seitenabschnitt
30s, der der äußeren Formlinie der rechtwinkligen Form entspricht,
und zwei lange Seitenabschnitte 301, die mit beiden Enden dieses kurzen
Seitenabschnitts 30s verbunden sind, aufweist. Der vorhergehende Aussparungsabschnitt
30k ist unter Verwendung des gesamten Zwischenraums an der verbleibenden
kurzen Seite der äußeren Formlinie der rechtwinkligen Form gebildet. Wenn
der C-förmige Abschnitt, der durch Integrieren der zwei langen Seitenabschnitte
301 und des einen kurzen Seitenabschnitts 30s vorgesehen ist,
in dem Metallrahmen 30 gebildet ist, ist die Steifigkeit hinsichtlich einer
Verdrehungsdeformation einer Rahmenfläche im Vergleich zu einem Fall angehoben,
der an jeder Seite der rechtwinkligen Form teilweise geteilt und gebildet ist, und
ein Verziehen, das die Verdrehungsdeformation verursacht, kann wirksam behindert
sein.
In 9 und 10 weisen Metallrahmen
32, 31 Hauptkörperabschnitte 32a, 31a auf,
die in einer C-Form an der Bodenfläche des Spulenmantels 20 angeordnet
sind. In mindestens zwei langen Seitenabschnitten 321, 311 sind
Verstärkungsrippenabschnitte 32b, 31c, die zu der äußeren
Umfangsfläche oder der inneren Umfangsfläche des Spulenmantels
20 freigelegt bzw. unverdeckt sind, in den Hauptkörperabschnitten
32a, 31a in einer Form integriert, die einen L-förmigen Schnitt
zusammen mit diesen Hauptkörperabschnitten 32a, 31a bildet.
Da die Schnittform des Metallrahmens 30 auf die L-Form entsprechend dem
langen Seitenabschnitt 301 des Spulenmantels 20, der ohne weiteres
in der Verziehungsversetzung verstärkt wird, eingerichtet ist, ist die Biegesteifigkeit
desselben angehoben, und die Verziehungsdeformation in der Richtung
der langen Seiten kann wirksam behindert werden.
In 9A und 9B
ist der Verstärkungsrippenabschnitt 32b in einer kontinuierlichen
C-Form gebildet, die über einen kurzen Seitenabschnitt 32s und zwei
lange Seitenabschnitte 321, die mit beiden Enden dieses kurzen Seitenabschnitts
32s' verbunden sind, gelegt ist. Wenn der Verstärkungsrippenabschnitt
32b auf diese Weise gebildet ist, ist es möglich, die Steifigkeit
hinsichtlich der Verdrehungsdeformation der Rahmenfläche, die aus dem C-förmigen
Abschnitt hergestellt ist, anzuheben. Sowohl der Hauptkörperabschnitt
32a als auch der Verstärkungsrippenabschnitt 32b sind in
einer Form gebildet, die über einen Teilzwischenraum gelegt ist, d. h. den
kurzen Seitenabschnitt 32s', der beide Endabschnitte der verbleibenden
kurzen Seitenabschnitte von zwei langen Seitenabschnitten 321 bildet, derart,
dass ein Verstärkungseffekt weiter angehoben ist. Der Metallrahmen
32 ist mit dem Spulenmantel 20 durch einen Einlageguss integriert,
derart, dass der Hauptkörperabschnitt 32a die gleiche Fläche
wie die äußere Fläche des Bodenabschnitts 20b des Spulenmantels
20 aufweist, und der Verstärkungsrippenabschnitt 32b die
gleiche Fläche wie die äußere Fläche eines Seitenwandabschnitts
20w aufweist. Der Verstärkungsrippenabschnitt 32b ist hier
an der inneren Umfangsflächenseite des Spulenmantels 20b angeordnet,
kann jedoch ferner an der äußeren Umfangsflächenseite angeordnet
sein.
Bei dem Aufbau von 10A und
10B ist andererseits der Verstärkungsrippenabschnitt
31a lediglich in zwei langen Seitenabschnitten 311 des Hauptkörperabschnitts
31a angeordnet. Dieser Modus weist einen Vorteil dahingehend auf, dass
eine Herstellung unter Verwendung eines Pressformens etc. leicht ist. Der Verstärkungsrippenabschnitt
31c ist hier an der äußeren Umfangsflächenseite des Spulenmantels
20b angeordnet (kann jedoch ferner entgegengesetzt angeordnet sein).
Bei dem Aufbau von 11 ist ein Metallrahmen
33 durch Bilden von Aussparungsabschnitten 30k in vier Eckabschnitten
der äußeren Formlinie einer rechtwinkligen Form und durch Teilen des Metallrahmens
33 in vier Abschnitte, die durch zwei lange Seitenabschnitte
331 und zwei kurze Seitenabschnitte 33s durch diese Aussparungsabschnitte
30k aufgebaut sind, aufgebaut. Gemäß diesem Aufbau besteht ein
Vorteil darin, fähig zu sein, alle vier Seiten des Spulenmantels
20 der rechtwinkligen Form zu verstärken. Der Verhinderungseffekt
des Verziehens kann in diesem Fall weiter beträchtlich durch Aufbauen jedes
Abschnitts erreicht werden, um einen L-förmigen Schnitt aufzuweisen, der einen
Hauptkörperabschnitt 33a, der an der Bodenfläche des Spulenmantels
20 angeordnet ist, und ferner einen Verstärkungsrippenabschnitt
33b, der mit diesem Hauptkörperabschnitt 33a in einer Form
integriert ist, die zu der inneren Umfangsfläche (oder der äußeren
Umfangsfläche) des Spulenmantels 20 freigelegt ist, aufweist.
Bei dem Aufbau von sowohl 9, 10
als auch 11 kann der Metallrahmen 34 aufgebaut sein, um die Schnittform
eines C-förmigen Modus aufzuweisen, der durch Integrieren des Hauptkörperabschnitts
34a, der in dem Bodenabschnitt 20b des Spulenmantels
20 angeordnet ist, und eines Paars von Verstärkungsrippenabschnitten
34b bzw. 34c, die in zwei Seitenwandabschnitten 20w angeordnet
sind, wie in 12 gezeigt ist, gebildet ist.
Das Material des Verstärkungsrahmens ist nicht besonders begrenzt,
wenn das Elastizitätsmodul dieses Materials höher als dasselbe des Harzferrits
ist, das den Spulenmantel 20 bildet. Es ist ferner beispielsweise möglich,
ein isolierendes anorganisches Material, wie z. B. Glas, Keramik aus Aluminiumoxid
etc., gesinterter weichmagnetischer Ferrit etc., zu verwenden. Das Material des
Verstärkungsrahmens kann ferner außerdem durch ein Harzverbundmaterial,
das durch ein Füllmaterial aus Glas, Keramik etc. verstärkt ist, aufgebaut
sein. In diesem Fall besteht keine Befürchtung einer Reduzierung einer Scheininduktivität
durch induktive Kopplung des Spulenhauptkörpers 10, selbst wenn der
Verstärkungsrahmen 37 in dem Modus einer kontinuierlichen Ringform
in der Umfangsrichtung in dem Spulenmantel 20, wie in 15
gezeigt ist, aufgebaut ist, da der Verstärkungsrahmen 37 ein Isolator
wird. Derselbe ist dementsprechend für den Verstärkungseffekt des Spulenmantels
20 ausgezeichnet. Bei diesem Fall kann das Funkwellenmagnetfeld, das sich
auf das Antennensignal-Senden und -Empfangen bezieht, auf den Metallrahmen
32 konzentriert sein, wenn der Verstärkungsrahmen 37 durch
Sintern von weichmagnetischem Ferrit und Harzferrit, das durch harzgekoppeltes Pulver
eines weichmagnetischen Ferrits gebildet ist, aufgebaut ist. Es ist dementsprechend
möglich, zu den Verbesserungen der Empfindlichkeit und des Gewinns der Antenne
beizutragen.
Die vorliegenden Erfindungen besitzen die folgenden Aspekte.
Eine Antennenspule weist einen flachen Spulenkörper eines Luftkerntyps
mit einer Dicke in einer axialen Richtung des Spulenkörpers, und ein Spulenträgerbauglied,
das zwischen dem Spulenkörper und einem Substrat als ein Anbringungsobjekt
der Antennenspule angeordnet ist, derart, dass der Spulenkörper auf einer Oberfläche
des Substrats getragen wird, auf. Die Dicke des Spulenkörpers ist kleiner als
ein Radius eines Kreises, wobei eine Fläche desselben gleich einer Fläche
einer Region ist, die von einem Umriss eines projizierten Spulenkörpers umgeben
ist, wobei der projizierte Spulenkörper durch Projizieren
des Spulenkörpers auf eine Projektionsebene, die senkrecht zu der axialen Richtung
des Spulenkörpers ist, vorgesehen ist. Das Spulenträgerbauglied ist aus
einem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt.
Bei der vorhergehenden Spule sind die Empfindlichkeit und der Gewinn
der Antennenspule verbessert, da das Spulenträgerbauglied aus einem harzgehärteten,
weichmagnetischen Material hergestellt ist. Dies liegt daran, dass das harzgehärtete,
weichmagnetische Material ein ferromagnetisches Material ist und eine hohe magnetische
Permeabilität aufweist, derart, dass ein Magnetfeld einer elektrischen Welle
zum Mitwirken beim Senden/Empfangen der Antennenspule konzentriert ist. Die Antennenspule
besitzt daher eine hohe Empfindlichkeit und einen hohen Antennengewinn.
Das harzgehärtete, weichmagnetische Material kann alternativ
aus einem Pulver aus weichmagnetischem Ferrit hergestellt sein. Der weichmagnetische
Ferrit ist ein weichmagnetisches Oxidmaterial mit einer Spinellstruktur. Der weichmagnetische
Ferrit weist eine hohe magnetische Permeabilität und einen niedrigen Wirbelstromverlust
auf. Die Konzentration des Magnetfeldes der elektrischen Welle ist daher sehr verbessert.
Eine Korrosionsbeständigkeit der Antennenspule ist ebenfalls verbessert.
Der weichmagnetische Ferrit ist allgemein eine Art Keramik. Der weichmagnetische
Ferrit besitzt daher ein schlechtes Zerspanungsverhalten, derart, dass es schwierig
ist, ein Trägerbauglied mit einer dünnen Platte zu bilden und ein Trägerbauglied
mit einer komplizierten Form zu bilden. Ein Herstellungsaufwand einer flachen Spule
zum Anbringen an einem Substrat wird daher größer. Der weichmagnetische
Ferrit ist ferner spröde. Wenn ein Erzeugnis des weichmagnetischen Ferrits
dementsprechend gehandhabt wird und das Erzeugnis einen Stoß erfährt,
kann das Erzeugnis rissig werden oder brechen. Bei der vorhergehenden Spule kann
jedoch das Trägerbauglied ohne weiteres gebildet sein, um eine Form einer dünnen
Platte oder eine komplizierte Form aufzuweisen, da das Spulenträgerbauglied
aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt ist. Ein Erzeugungs-Ausbeuteverhältnis
der Spule nimmt weiter zu. Das harzgehärtete, weichmagnetische Material ist
hier derart, dass ein Pulver eines weichmagnetischen Ferrits mit Harz gegossen wird,
derart, dass ein Harzferrit gebildet wird. Bei diesem Fall wird das harzgehärtete,
weichmagnetische Material ohne weiteres unter Verwendung eines Spritzgussverfahrens
oder eines Pressgussverfahrens synthetisiert, indem der flüssige Zustand des
Harzes verwendet wird, wenn das Harz geschmolzen wird oder in einem ungehärteten
Zustand ist. Aufgrund einer Flexibilität des Harzes ist die Stoßwiderstandsfähigkeit
des Trägerbauglieds, das aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material
hergestellt ist, verbessert. Es wird daher verhindert, dass das Trägerbauglied
rissig wird und bricht, wenn das Trägerbauglied verwendet wird.
Das Pulver eines weichmagnetischen Ferrits ist beispielsweise ein
gut bekanntes Spinell-Ferrit, wie z. B. Mn-Zn-Ferrit und Ni-Zn-Ferrit. Das harzgehärtete,
weichmagnetische Material kann alternativ aus Pulver eines weichmagnetischen Eisenmaterials,
wie z. B. weichmagnetisches Eisen, Permalloy und Permendul, hergestellt sein.
Es wird bevorzugt, dass ein Gehalt des Pulvers des weichmagnetischen
Materials in dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material in einem Bereich
zwischen 5 Vol.-% und 85 Vol.-% liegt. Wenn der Gehalt des Pulvers des weichmagnetischen
Materials kleiner als 5 Vol.-% ist, ist die Konzentration des Magnetfelds der elektrischen
Welle nicht ausreichend. Wenn der Gehalt des Pulvers des weichmagnetischen Materials
größer als 85 Vol.-% ist, wird die Flexibilität des harzgehärteten,
weichmagnetischen Materials klein, derart, dass das Spulenträgerbauglied rissig
werden kann. Wenn insbesondere das Harz und das Pulver des weichmagnetischen Materials
gemischt werden und eine Mischung derselben als eine Masse eingespritzt wird, um
das Trägerbauglied zu bilden, wird bevorzugt, dass der Gehalt des Pulvers des
weichmagnetischen Materials in einem Bereich zwischen 5 Vol.-% und 65 Vol.-% liegt.
Der Gehalt des Pulvers des weichmagnetischen Materials ist vorzugsweise in einem
Bereich zwischen 10 Vol.-% und 40 Vol.-%. Wenn andererseits das Trägerbauglied
durch ein Gesenkgussverfahren gebildet wird, kann der Gehalt des Pulvers des weichmagnetischen
Materials in einem Bereich zwischen 50 Vol.-% und 85 Vol.-% liegen. Die Konzentration
des Magnetfeldes der elektrischen Welle ist daher sehr verbessert. Die Form des
Trägerbauglieds ist hier ein Block oder ein Blatt.
Das Harz zum Gießen des weichmagnetischen Materials ist vorzugsweise
fähig, bei einem Fall eingespritzt zu werden, bei dem das harzgehärtete
weichmagnetische Material durch das Spritzgussverfahren gebildet wird, und besitzt
eine Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Weichwerden und Deformieren bei
einem Fall, bei dem eine thermische Hysterese an das Harz angelegt ist, wenn die
Antennenspule an dem Substrat bei einem Lotaufschmelzverfahren angebracht wird.
Das Harz ist insbesondere beispielsweise Polyphenylensulfid (d. h. PPS) mit einem
Schmelzpunkt von 282°C, einer oberen Temperaturgrenze von etwa 240°C und
einer thermischen Deformationstemperatur, die gleich oder höher als 260°C
ist. Die obere Temperaturgrenze ist hier als eine Temperatur definiert, bei der
das Harz fähig ist, kontinuierlich verwendet zu werden. Das Harz kann alternativ
ein thermoplastisches Polyimid mit einem Schmelzpunkt von 388°C
sein. Wenn das Trägerbauglied durch das Gesenkpressgussverfahren gebildet wird,
kann das Harz ein Vernetzungstyp-Harz, wie z. B. Epoxidharz, sein. Das Harz wird
beispielsweise in einem ungehärteten Zustand oder in einem halbgehärteten
Zustand in das weichmagnetische Material gemischt, und dann werden dieselben unter
Verwendung eines Stempels gepresst. Das gepresste Harz mit dem weichmagnetischen
Material wird gehärtet, derart, dass das harzgehärtete, weichmagnetische
Material gebildet wird.
Das Spulenträgerbauglied kann alternativ einen Ringabschnitt
aufweisen, der entlang einer Umfangsrichtung des Spulenkörpers angeordnet ist,
und der Ringabschnitt ist aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material
hergestellt. Das Magnetfeld der elektrischen Welle ist daher nahe des Spulenkörpers
wirksam konzentriert, derart, dass die Empfindlichkeit und der Gewinn der Antennenspule
verbessert sind.
Das Spulenträgerbauglied kann alternativ ein Spulenmantel mit
einem Spulenaufnahmeraum zum Aufnehmen des Spulenkörpers in demselben sein.
Der Spulenmantel kann einen Ringformkörper, der dem Spulenkörper entspricht,
aufweisen, und der Spulenmantel weist einen Teil auf, der aus dem harzgehärteten,
weichmagnetischen Material hergestellt ist. Bei diesem Fall, bei dem der Spulenkörper
in dem Spulenmantel aufgenommen ist, kann die Antennenspule als ein getrenntes Teil
behandelt werden. Wenn daher die Antennenspule an dem Substrat angebracht ist, ist
die Zusammenbaueffizienz der Antennenspule verbessert. Da ferner der Teil des Spulenmantels
aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt ist, ist das
Magnetfeld der elektrischen Welle bei der Antennenspule wirksam konzentriert. Die
Empfindlichkeit und der Gewinn der Antenne sind daher verbessert.
Der Spulenaufnahmeraum kann alternativ eine Rille mit einer Öffnung
sein, die an einer Seite des Spulenmantels in der axialen Richtung angeordnet ist.
Der Ringformkörper des Spulenmantels kann einen Boden aufweisen. Der Boden
des Spulenmantels kann aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt
sein, und der Boden des Spulenmantels entspricht einem Umfang des Spulenkörpers
mit einer Ringform. Bei diesem Fall wird der Spulenkörper, der bei einem weiteren
Verfahren zum Wickeln gebildet wird, ohne weiteres in dem Spulenaufnahmeraum von
der Öffnung der Rille aufgenommen und angebracht. Bei diesem Fall ist der Ringformkörper,
der aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material, das dem Spulenkörper
entspricht, hergestellt ist, unter dem Spulenkörper angeordnet, nachdem die
Antennenspule an dem Substrat angebracht ist. Das Magnetfeld der elektrischen Welle
ist daher bei der Antennenspule sehr konzentriert.
Der Ringformkörper des Spulenmantels kann ferner alternativ ein
Paar von Seitenwänden aufweisen, und jede Seitenwand kann an einem Rand des
Bodens des Spulenmantels angeordnet sein, derart, dass die Seitenwände und
der Boden aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material als eine Einheit
bildend bzw. einstückig hergestellt sind. Das harzgehärtete, weichmagnetische
Material wird ohne weiteres synthetisiert. Der Spulenmantel mit der komplizierten
Form mit der Rille für den Aufnahmeraum wird daher ohne weiteres gebildet.
Nicht nur der Boden, sondern auch die Seitenwände des Spulenmantels können
ferner aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt sein,
derart, dass das Magnetfeld der elektrischen Welle bei der Antennenspule sehr konzentriert
ist. Der Spulenmantel wird vorzugsweise durch das Spritzgussverfahren gebildet.
Das Spulenträgerbauglied kann alternativ ein Spulenmantel mit
einem Spulenaufnahmeraum zum Aufnehmen des Spulenkörpers in demselben sein.
Der Spulenmantel kann einen Ringformkörper, der dem Spulenkörper entspricht,
aufweisen. Der Spulenaufnahmeraum kann eine Rille mit einer Öffnung sein, die
an einer Seite des Spulenmantels in der axialen Richtung angeordnet ist. Der Ringformkörper
des Spulenmantels kann einen Boden aufweisen. Der Boden des Spulenmantels kann einem
Umfang des Spulenkörpers mit einer Ringform entsprechen. Das Spulenträgerbauglied
kann ferner einen Spulenträgering, der von dem Spulenmantel getrennt ist, aufweisen.
Der Spulenträgerring kann auf dem Boden des Spulenmantels angeordnet sein,
derart, dass der Spulenträgerring zwischen dem Spulenmantel und dem Spulenkörper
angeordnet ist. Der Spulenträgerring kann aus dem harzgehärteten, weichmagnetischem
Material hergestellt sein. Bei diesem Fall ist der Spulenträgerring von dem
Spulenmantel getrennt, und der Spulenträgerring ist auf dem Boden des Spulenmantels
angeordnet. Das Magnetfeld der elektrischen Welle wird daher wirksam konzentriert.
Der Spulenmantel kann alternativ ferner aus einem anderen Material als das harzgehärtete,
weichmagnetische Material hergestellt sein. Der Spulenmantel kann beispielsweise
aus thermoplastischem Harz, wie z. B. PPS, und thermoplastischem Polyimid hergestellt
sein. Bei diesem Fall ist der Spulenmantel beispielsweise durch das Spritzgussverfahren
gebildet. Der Spulenträgerring kann beispielsweise durch das Spritzgussverfahren
oder ein Pressgussverfahren gebildet sein. Wenn der Spulenträgerring durch
das Pressgussverfahren gebildet ist, kann der Gehalt des Pulvers des weichmagnetischen
Materials wesentlich höher sein, derart, dass das Magnetfeld der elektrischen
Welle bei der Antennenspule sehr konzentriert ist.
Wenn ein Teil des Spulenmantels aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen
Material hergestellt ist, können die folgenden Punkte im Vergleich zu einem
Fall erhalten werden, bei dem der Spulenträgerring von dem Spulenmantel getrennt
ist. Ein spulenseitiger Anschluss der Antennenspule kann positioniert sein, d.h.
bei einem substratseitigen Anschluss des Substrats zusammen mit einem Lotbauglied
ausgerichtet sein. Das Substrat mit der Antennenspule wird dann in einem Lotaufschmelzofen
gewärmt, derart, dass das Lotbauglied geschmolzen wird und der spulenseitige
Anschluss an den substratseitigen Anschluss gelötet wird. Das Kommunikationsmodul
ist somit gebildet. Während dieses Verfahrens zum Bilden des Moduls kann bei
der Antennenspule, die an dem Substrat angebracht ist, ein Verziehen auftreten,
da der Aufschmelzofen eine Temperaturverteilung aufweist, derart, dass die Temperatur
in dem Aufschmelzofen nicht homogen ist. Wenn jedoch ein Teil des Spulenmantels
aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt ist, ist das
weichmagnetische Material als ein Füllmaterial in das Harz gemischt, derart,
dass die Steifigkeit des Spulenmantels verbessert ist. Somit wird ein Verziehen
des Spulenmantels verhindert, selbst wenn die thermische Spannung an den Spulenmantel
angelegt ist, wenn das Substrat zusammen mit der Antennenspule in dem Lotaufschmelzofen
gewärmt wird, um das Kommunikationsmodul zu bilden. Ein Fehlerverhältnis
des Kommunikationsmoduls ist daher sehr reduziert.
Die Antennenspule kann ferner alternativ einen Verstärkungsrahmen,
der aus einem Material mit einem größeren Elastizitätsmodul als dasselbe
des harzgehärteten, weichmagnetischen Materials des Spulenmantels hergestellt
ist, aufweisen. Der Verstärkungsrahmen ist auf dem Boden des Spulenmantels
angeordnet. Bei diesem Fall wird ein Verziehen des Spulenmantels sehr verhindert.
Die Antennenspule kann alternativ ferner eine Verstärkungsrahmen,
der aus einem Material mit einem größeren Elastizitätsmodul als dasselbe
des harzgehärteten, weichmagnetischen Materials des Spulenmantels hergestellt
ist, aufweisen. Der Verstärkungsrahmen ist auf dem Boden und mindestens einer
der Seitenwände des Spulenmantels angeordnet.
Das Spulenträgerbauglied kann alternativ die Region bedecken,
die von dem Umriss des projizierten Spulenkörpers umgeben ist, und das Spulenträgerbauglied
kann aus einem Blatt des harzgehärteten, weichmagnetischen Materials hergestellt
sein. Bei diesem Fall kann das Spulenträgerbauglied durch ein Kalander-Gussverfahren,
ein Abstreifmesserverfahren, ein Spritzgussverfahren oder ein Gesenkpressverfahren
gebildet sein, derart, dass das Spulenträgerbauglied ohne weiteres gebildet
werden kann.
Ein Verfahren zum Herstellen eines Kommunikationsmoduls mit einer
Antennenspule und einer Sende-/Empfangsschaltung, die an einem Substrat angebracht
sind, ist ferner vorgesehen. Die Antennenspule ist mit der Sende-/Empfangsschaltung
verbunden. Das Verfahren weist die Schritte des Positionierens eines spulenseitigen
Anschlusses der Antennenspule zusammen mit einem Lotbauglied zum Verbinden zwischen
einem substratseitigen Anschluss des Substrats und dem spulenseitigen Anschluss
der Antennenspule, und des Wärmens des Substrats zusammen mit der Antennenspule
in einem Lotaufschmelzofen, derart, dass das Lotbauglied zwischen dem spulenseitigen
Anschluss und dem substratseitigen Anschluss geschmolzen und gelötet wird,
auf. Die Antennenspule weist ferner einen flachen Spulenkörper eines Luftkerntyps
mit einer Dicke in einer axialen Richtung des Spulenkörpers, und ein Spulenträgerbauglied,
das zwischen dem Spulenkörper und einem Substrat als ein Anbringungsobjekt
der Antennenspule angeordnet ist, derart, dass der Spulenkörper auf einer Oberfläche
des Substrats getragen wird, auf. Die Dicke des Spulenkörpers ist kleiner als
ein Radius eines Kreises, wobei eine Fläche desselben gleich einer Fläche
einer Region ist, die von einem Umriss eines projizierten Spulenkörpers umgeben
ist, wobei der projizierte Spulenkörper durch Projizieren des Spulenkörpers
auf eine Projektionsebene, die senkrecht zu der axialen Richtung des Spulenkörpers
ist, vorgesehen ist. Das Spulenträgerbauglied ist ein Spulenmantel mit einem
Spulenaufnahmeraum zum Aufnehmen des Spulenkörpers in demselben. Der Spulenmantel
weist einen Ringformkörper, der dem Spulenkörper entspricht, auf, und
der Spulenmantel weist einen Teil auf, der aus dem harzgehärteten, weichmagnetischen
Material hergestellt ist.
Bei dem vorhergehenden Kommunikationsmodul sind die Empfindlichkeit
und der Gewinn bzw. die Verstärkung der Antennenspule verbessert, da das Spulenträgerbauglied
aus einem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt ist. Dies
liegt daran, dass das harzgehärtete, weichmagnetische Material ein ferromagnetisches
Material ist und eine hohe magnetische Permeabilität aufweist, derart, dass
das Magnetfeld einer elektrischen Welle zum Mitwirken beim Senden/Empfangen der
Antennenspule konzentriert ist. Die Antennenspule weist daher eine hohe Empfindlichkeit
und einen hohen Antennengewinn auf.
Eine drahtlose Kartentyp-Vorrichtung weist ferner ein Kommunikationsmodul
mit einer Antennenspule, einer Sende-/Empfangsschaltung, die mit der Antennenspule
verbunden ist, und einem Substrat, und eine Kartentyp-Ummantelung auf. Die Antennenspule
weist einen flachen Spulenkörper eines Luftkerntyps mit einer
Dicke in einer axialen Richtung des Spulenkörpers, und ein Spulenträgerbauglied,
das zwischen dem Spulenkörper und einem Substrat als ein Anbringungsobjekt
der Antennenspule angeordnet ist, derart, dass der Spulenkörper auf einer Oberfläche
des Substrats getragen wird, auf. Die Dicke des Spulenkörpers ist kleiner als
ein Radius eines Kreises, wobei eine Fläche desselben gleich einer Fläche
einer Region ist, die von einem Umriss eines projizierten Spulenkörpers umgeben
ist, wobei der projizierte Spulenkörper durch Projizieren des Spulenkörpers
auf eine Projektionsebene, die senkrecht zu einer axialen Richtung des Spulenkörpers
ist, vorgesehen ist. Das Spulenträgerbauglied ist aus einem harzgehärteten,
weichmagnetischen Material hergestellt. Der Spulenkörper weist eine Achse auf,
die mit einer senkrechten Linie des Substrats zusammenfällt. Die Kartentyp-Ummantelung
nimmt das Kommunikationsmodul auf eine solche Art und Weise auf, dass eine Dickenrichtung
des Substrat mit einer Dickenrichtung der Kartentyp-Ummantelung zusammenfällt.
Bei der vorhergehenden drahtlosen Vorrichtung sind die Empfindlichkeit
und der Gewinn der Antennenspule verbessert, da das Spulenträgerbauglied aus
einem harzgehärteten, weichmagnetischen Material hergestellt ist. Dies liegt
daran, dass das harzgehärtete, weichmagnetische Material ein ferromagnetisches
Material ist und eine hohe magnetische Permeabilität aufweist, derart, dass
das Magnetfeld einer elektrischen Welle zum Mitwirken beim Senden/Empfangen der
Antennenspule konzentriert ist. Die Antennenspule weist daher eine hohe Empfindlichkeit
und eine hohen Antennengewinn auf. Die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung ist ferner
für einen drahtlosen Zugangsschlüssel eines Fahrzeugs mit Eigenantrieb
geeignet verwendbar. Die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung ist außerdem dünn.
Es ist daher vorzuziehen, die drahtlose Kartentyp-Vorrichtung in eine Brieftasche
oder dergleichen zu legen.
Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsbeispiele
derselben beschrieben ist, ist es offensichtlich, dass die Erfindung nicht auf die
bevorzugten Ausführungsbeispiele und den Aufbau begrenzt ist. Die Erfindung
soll verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen abdecken. Trotz
der bevorzugten verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen liegen zusätzlich
andere Kombinationen und Konfigurationen, die mehr, weniger oder lediglich ein einziges
Element aufweisen, ebenfalls innerhalb des Geistes und des Schutzbereiches der Erfindung.