Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fadengebilde mit wenigstens
einer ersten Fadenlage und einer zweiten Fadenlage, die zueinander positioniert
werden müssen. Die hier vordergründig betrachteten Fadengebilde finden
insbesondere Einsatz als dreidimensionales Bewehrungsgitter für Betonprodukte,
wobei gerade bei diesen Anwendungen zumindest eine Fadenlage bevorzugt mit einem
Abstandsgewirk gebildet ist.
Ein solches Abstandsgewirk geht beispielsweise aus der DE
100 26 405 A1 hervor. Das Abstandsgewirk umfasst Abstandsfadengruppen mit
in parallel und/oder senkrecht und/oder diagonal zur Herstellungsrichtung und im
Wesentlichen senkrecht zu den Grundflächen stehenden Abstandsfäden, wobei
die Abstandsfäden in den Abstandsfadengruppen zu den Grundflächen in einem
deutlich von der senkrechten abweichenden Winkel verlaufen. Dort wird weiterhin
vorgeschlagen, dass die Abstandsgewirke Verwendung als Verstärkungstextil für
belastete Bauteile finden können.
Eine Weiterbildung eines solchen Abstandsgewirks geht aus der
EP 0748 889 A1 hervor. Dabei wird
insbesondere vorgeschlagen, dass die Grundflächen mit lokal unterschiedlichem
Abstand zueinander ausgeformt werden. So lassen sich Abstandswirkwaren mit beispielsweise
T-, U-, Z-, L- und DOPPEL-T-PROFIL herstellen.
Des Weiteren sind auch Abstandsgewirke bekannt, die stegartig ausgebildet
sind und Formkörper in den zwischen den Stegen gebildeten Aussparungen aufweisen.
Eine solche Ausgestaltung eines Abstandsgewirks geht aus der (derzeit unveröffentlichten)
deutschen Patentanmeldung 10 2006 009 923.0 hervor.
Bei bestimmten Anwendungen ist es erforderlich, dass eine Mehrzahl
solcher Fadenlagen zueinander exakt ausgerichtet positioniert werden müssen,
bevor sie weiteren Bearbeitungsschritten unterzogen werden. Derzeit tritt jedoch
häufig das Problem auf, dass ungewünschte Verschiebungen mehrerer übereinander
geschichteter Fadenlagen relativ zueinander im Rahmen der nachfolgenden Bearbeitung
auftreten. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Bereitstellung von textilen
Bewehrungen für Betonbauteile und/oder Bauteilen aus Faserverbundkunststoff.
Speziell bei Abstandsgewirken zur Bewehrung großvolumiger Bauteile ist eine
exakte Positionierung derzeit nur mit großem manuellem Aufwand erzielbar, weil
dafür separate Haltevorrichtungen erforderlich sind.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die mit
im Bezug auf den Stand der Technik geschilderten Probleme zumindest teilweise zu
lösen. Insbesondere soll ein Fadengebilde angegeben werden, das auch für
nachgelagerte Bearbeitungsprozesse zueinander exakt ausgerichtet und positioniert
werden kann. Dabei soll insbesondere auf separate Werkzeuge verzichtet werden können
bzw. es soll eine solche Positionierung der Fadenlagen zueinander ohne weitere,
aufwendige Arbeitsschritte ermöglicht werden.
Die Aufgaben werden gelöst mit einem Fadengebilde gemäß
den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in
den abhängig formulierten Patentansprüchen angegeben. Es ist darauf hinzuweisen,
dass die in den Patentansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale in beliebiger,
technologisch sinnvoller, Weise miteinander kombiniert werden können, und weitere
Ausgestaltungen der Erfindung aufzeigen. Die in den Patentansprüchen genannten
Merkmale werden durch die Beschreibung weiter präzisiert bzw. erläutert,
wobei weitere bevorzugte Ausführungsvarianten der Erfindung angegeben sind.
Demnach umfasst das Fadengebilde wenigstens eine erste Fadenlage und
eine zweite Fadenlage, bei dem magnetische Mittel zur Positionierung der ersten
Fadenlage und der zweiten Fadenlage zueinander vorgesehen sind. Dabei kommt insbesondere
wenigstens ein Magnet zum Einsatz, der bestimmte andere Körper magnetisch anzieht,
wobei Dauermagnete bevorzugt sind. Dauermagnete bzw. Permanentmagnete behalten nach
einer Magnetisierung die magnetische Eigenschaft über längere Zeit bei.
Zur deren Herstellung dienen heute metallische Legierungen aus Eisen, Nickel und
Aluminium mit Zusätzen aus Kobalt, Mangan und Kupfer oder auch keramischer
Oxidwerkstoffe (Bariumoxid, Eisenoxid). Hierbei ist möglich, dass nur eine
Fadenlage mit wenigstens einem Magnet ausgeführt ist. Die wenigstens eine weitere
Fadenlage kann dann ggf. mit einem Material gebildet sein, so dass sich Anziehungskräfte
zwischen den Magneten und diesem Material ausbilden. Bevorzugt ist jedoch die Ausgestaltung,
wobei beide bzw. alle Fadenlagen mit magnetischen Mitteln und/oder Dauermagneten
ausgeführt sind. Für besondere Anwendungen kann es auch vorteilhaft sein,
wenn die magnetischen Mittel (wiederholbar) aktivierbar (magnetisch) und deaktivierbar
(nicht magnetisch) sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen,
dass die magnetischen Mittel in wenigstens der ersten Fadenlage oder der zweiten
Fadenlage integriert sind. Vorteilhafter Weise sind in allen Fadenlagen magnetische
Mittel integriert. „Integriert" bedeutet insbesondere, dass die magnetischen
Mittel hier nicht auf der Fadenlage bzw. in deren Umgebung angeordnet sind, sondern
von dieser zumindest teilweise umschlossen sind. Bei der Ausgestaltung
einer Fadenlage nach Art einer Wirklage, eines Gewirkes, eines Gewebes, eines Vlieses
oder dergleichen heißt das beispielsweise, dass die magnetischen Mittel darin
eingearbeitet sind, also zumindest teilweise mit den, die Fadenlage bildenden, Fäden
fixiert bzw. gehalten werden. Damit wird beispielsweise ermöglicht, dass die
magnetischen Mittel bereits bei der Herstellung der Fadenlagen ohne großen
Aufwand mit eingearbeitet werden können.
Einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung zu Folge, umfassen die
magnetischen Mittel eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Magnetstreifen. Besonders
bevorzugt sind nebeneinander 3 bis 10, insbesondere 4 bis 6 Magnetstreifen nebeneinander
in einer Zone der Fadenlage angeordnet. Dabei verlaufen die Magnetstreifen in vorteilhafter
Weise parallel zu einem Faden der Fadenlage. Die Magnetstreifen haben bevorzugt
eine Breite im Bereich von 2 bis 5mm. Diese Magnetstreifen können ohne Probleme
von einer Endlosrolle eines biegeschlaffen Magnetbandes in der entsprechenden Breite
während des Herstellungsprozesses (zum Beispiel mittels der Doppelrascheltechnologie)
der Fadenlage eingearbeitet und von der Endlosrolle abgetrennt werden.
Besonders bevorzugt ist ein Fadengebilde, das mindestens ein Abstandsgewirk
mit einer Grundschicht und einer von der Grundschicht beabstandeten Deckschicht
umfassen. Damit ist insbesondere gemeint, dass zumindest eine Fadenlage als Abstandsgewirk
ausgeführt ist. Besonders bevorzugt ist dieses Abstandsgewirk nach einer Art
ausgeführt, wie in der eingangs angeführten DE
100 26 405 A1, der EP 0 748 889
A1 und der DE 10 2006 099 923.0
ausgeführt, wobei zur Spezifizierung der Abstandsgewirke auf die dortige Beschreibung
vollumfänglich zurückgegriffen werden kann. Klarstellend sei hier darauf
verwiesen, dass der Begriff „Abstandsgewirk" als Oberbegriff für diesen
beabstandeten Schichtaufbau verwendet wird, auf die tatsächliche Herstellung
mit einem Wirkverfahren kommt es insoweit nicht an.
Die Grundschicht bildet dabei eine im Wesentlichen flächige Fadenlage,
die bevorzugt mit einer Mehrzahl von, insbesondere gleichhaltigen, Fäden gebildet
ist. Die Fäden der Grundschicht können bereits so miteinander angeordnet
sein, dass sie selbst für ihren Zusammenhalt sorgen, dies ist jedoch nicht
zwingend erforderlich. Dabei stellen die Fäden der Grundschicht beim späteren
Einsatz als Bewehrung in einem Betonbauteil im Wesentlichen die Verstärkungsstruktur
dar. Eine möglichst gestreckte Ausrichtung der (technischen) Hochleistungsfäden
ist daher im Sinne einer direkten Kraftaufnahme gewünscht. Die Fäden sollen
folglich parallel und in gestreckt definierten Winkeln abhängig vom jeweiligen
Einsatzfall angeordnet sein. Dabei kommen regelmäßig in Längs- (0°)
und Querrichtung (90°) gestreckte Schussfäden (Teilschuss unter 1 –
womit gemeint ist, dass der Faden lediglich um eine Nadel versetzt wird: alternierend
führt dies zu einem Längsschusseintrag, daher Schuss unter 1 Nadel), gegebenenfalls
Teilschuss, Vollschuss in Kombination mit einfachen Maschenbindungen (Franse, Trikot,
etc.) aus relativ feinen Maschenfäden zum Einsatz. Die Maschenbindungen dienen
dabei lediglich zur Fixierung der gestreckten Schussfäden. Durch eine geeignete
Schussfadenzufuhr lassen sich auch von 0° und 90° abweichende Winkel einstellen
und somit multiaxial ausgestaltete Grundschichten erzielen. Die hier beschriebene
Vermaschung (Verwirkung) kann auch durch ein Verweben der einzelnen Fäden erzielt
werden, wobei auf Maschenfäden verzichtet werden kann.
Die Deckschicht kann nach einer mit Bezug auf die Grundschicht veranschaulichten
Art ausgeführt sein. Bevorzugt ist, dass der Aufbau der Grundschicht und der
Deckschicht im Wesentlichen gleich sind.
Zur Beabstandung der Grundschicht und der Deckschicht ist zumindest
ein Faden vorgesehen, wobei mehrere Fäden, insbesondere im Hinblick auf die
Fäden der Grundschicht und/oder Deckschicht unterschiedliche Fäden, bevorzugt
sind. Die hierfür eingesetzten (auch so genannten) Polfäden können
dabei in nahezu beliebigen Winkeln zwischen der Grundschicht und der Deckschicht
eingebracht werden. Dabei gilt dies sowohl in Längsrichtung gesehen als auch
quer zur Produktionsrichtung. Die jeweiligen Enden der begrenzenden Polflächen
können auch in den Maschenbindungsprozess der Grundschicht und der Deckschicht
einbezogen werden und formen so auch in den Grundflächen eigene Maschen aus.
Im Fall der Abstandsgewebe werden die Polfäden hingegen aus den Kettfäden
gebildet und bestehen daher aus dem Material der Grundschicht und der Deckschicht.
Im Hinblick auf die Ausgestaltung der Fäden wird insbesondere
vorgeschlagen, dass die Fäden der Grundschicht und/oder der Deckschicht Multifilamentfäden
sind, während der mindestens eine Faden zur Beabstandung beider Schichten bevorzugt
ein Monofilamentfaden ist. Die Fäden können Naturfasern (z. B. Baumwolle,
Wolle), chemische Fasern (z. B. PBS, PET, PA, PP, etc.) und/oder Hochmodulfasern
(z. B. E-Glas, AR-Glas, C-Faser, Aramid, HDPE) umfassen. Die Grundschicht sowie
die Deckschicht umfassen für den Einsatz als Betonbewehrung bevorzugt gestreckte
AR-Glasfaser-Multifilamente. Dabei kommen insbesondere Feinheiten von 320 tex (tex
= Gewicht in Gramm/1.000 Meter Fadenlänge) bis 2400 tex in einer Entfernung
zueinander von ca. 4 mm bis ca. 15 mm zum Einsatz. Dies gilt insbesondere für
die Grundschicht sowie die Deckschicht für jede beliebige Winkelorientierungen
(z. B. 0°, 90°, +45° etc.). Bei der Gestaltung der
Abstandsfadenschar können Monofilamente sowie Multifilamente zum Einsatzkommen.
Die Monofilamente haben dabei bevorzugt einen Fadendurchmesser von etwa 0,15 mm
bis 0,35 mm. Als Multifilamente kommen für die Abstandsfäden vorwiegend
Aramid-Zwirne mit Feinheiten von ca. 100 dtex bis 300 dtex (dtex = Gewicht in Gramm/10.000
Meter Fadenlänge) zum Einsatz.
Im Hinblick auf die Ausgestaltung des Fadengebildes mit einem Abstandsgewirk
ist es vorteilhaft, dass nur in der Grundschicht oder der Deckschicht Zonen mit
magnetischen Mitteln vorgesehen sind. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Position
des Abstandsgewirks bzw. die Relativlage zu einer weiteren Fadenlage stets korrekt
ist. Aufgrund der regelmäßig nur relativ geringen Anziehungskraft, wird
automatisch eine Fixierung der benachbarten Fadenlage unterbunden, wenn das Abstandsgewirk
„verkehrt herum" positioniert ist.
In vorteilhafter Weise umfasst eine Vorrichtung zumindest ein solches,
hier erfindungsgemäß beschriebenes Fadengebilde und ein, dieses Fadengebilde
zumindest teilweise durchdringendes, Zusatzmaterial. Die Vorrichtung ist bevorzugt
ein plattenähnliches Bauteil, wobei das Zusatzmaterial bevorzugt wenigstens
eines der folgenden Materialien umfasst: Zement, Beton, Harz, Metall oder ein ähnliches
Material sowie ggf. eine Kombination davon. Zur Herstellung dieser Vorrichtung wird
insbesondere vorgeschlagen, zunächst ein Fadengebilde mit zueinander ausgebildeten
Fadenlagen bereitzustellen und dann das Zusatzmaterial hinzuzugeben. Dabei wird
das Zusatzmaterial insbesondere so appliziert, dass das Fadengebilde vollständig
vom Zusatzmaterial bedeckt bzw. umgeben ist. Grundsätzlich ist auch möglich,
dass separate Formkörper noch in diese Vorrichtung integriert und von dem Zusatzmaterial
umgeben werden, wobei diese Formkörper beispielsweise aus einem Material geringerer
Dichte (Holz, Pappe, Schäume, etc.) gebildet sind.
Besonders vorteilhaft ist der Einsatz einer solchen Vorrichtung in
Kombination mit einem Gebäude. So kann die Vorrichtung beispielsweise als Fassaden-Platte
ausgebildet sein, so dass in einfacher und kostengünstiger Weise eine leichte
Fassade bereitgestellt werden kann, die gleichwohl die in diesem Zusammenhang auftretenden
Kräfte dauerhaft standhalten kann.
Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand
der Figuren näher erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die in den
Figuren veranschaulichten Ausführungsvarianten besonders bevorzugte Ausgestaltungen
der Erfindung betreffen, auf die sie jedoch nicht begrenzt ist. Es zeigen schematisch:
1: eine erste Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen
Fadengebildes in einer teilweise perspektivischen Darstellung, und
2: eine weitere Ausführungsvariante im Rahmen
einer bevorzugten Vorrichtung als Teilquerschnitt.
1 veranschaulicht das Prinzip der Erfindung, wobei
ein Fadengebilde 1 hier mit einer ersten Fadenlage 2 und mehreren
zweiten Fadenlagen 3 ausgeführt ist. Um nunmehr eine exakte Positionierung
der ersten Fadenlage 2 und der zweiten Fadenlagen 3 zueinander
zu gewährleisten, weisen beide Fadenlagen magnetische Mittel 4 zur
Positionierung der Fadenlagen zueinander auf. Bezüglich der ersten Fadenlage
2 ist eine Mehrzahl von Zonen 9 mit magnetischen Mitteln
4 ausgeführt (entweder selbst magnetisch oder aus einem Material,
das mit anderen Magneten zusammenwirkt). Die zweiten Fadenlagen 3 weisen
jeweils eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Magnetstreifen 5 auf,
wobei diese hier parallel zu den veranschaulichten Zonen 9 und/oder quer
dazu angeordnet sein können. Die Bereitstellung derartiger magnetischer Mittel
4 gewährleistet, dass die Fadenlagen zueinander sicher positioniert
werden können und ihre Position bei nachgelagerten Bearbeitungsprozessen nicht
verrutschen, wie beispielsweise der Herstellung einer Betonwand.
2 zeigt nunmehr eine konkrete plattenförmige Vorrichtung
10 als Teil eines Gebäudes 12. Die Vorrichtung
10 umfasst zwei Abstandsgewirke 6, die von einem Zusatzmaterial
11, insbesondere Beton, durchdrungen und umgeben sind. Jedes Abstandsgewirk
6 umfasst eine Grundschicht 7 und eine Deckschicht 8,
wobei die Grundschicht 7 und die Deckschicht 8 mit Fäden
nach Art eines Multifilaments und die, die Grundschicht 7 und die Deckschicht
8 beabstandenden, Fäden 13 nach Art eines Monofilaments ausgebildet
sind. In diese Abstandsgewirke 6 sind mehrere Magnetstreifen
5 eingearbeitet, so dass konkrete Zonen 9gebildet sind, in denen
die Magnetstreifen 5 der benachbarten Abstandsgewirke zusammenwirken. Auf
diese Weise kann eine ausreichend exakte Positionierung beider Abstandsgewirke in
Längs- und/oder Breitenrichtung der Vorrichtung 10 sichergestellt
werden, auch wenn diese Abstandsgewirke 6 anschließend mit dem Zusatzmaterial
11 beaufschlagt werden.
- 1
- Fadengebilde
- 2
- erste Fadenlage
- 3
- zweite Fadenlage
- 4
- magnetische Mittel
- 5
- Magnetstreifen
- 6
- Abstandsgewirk
- 7
- Grundschicht
- 8
- Deckschicht
- 9
- Zone
- 10
- Vorrichtung
- 11
- Zusatzmaterial
- 12
- Gebäude
- 13
- Faden