Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Sectionaltor zum wahlweisen Verschließen
einer Öffnung an einem Raum, insbesondere einem Gebäude. Das Sectionaltor
weist mehrere Sektionen bzw. Torteilflächen auf, welche schwenkbar aneinander
gekoppelt sind und an Führungsbahnen aus einer vertikalen, die Öffnung
verschließenden Stellung in eine im Wesentlichen horizontale, die Öffnung
freigebende Stellung bewegbar sind. Unter im Wesentlichen horizontaler Stellung
werden dabei auch Stellungen verstanden, bei denen die mit den Sektionen gebildete
Ebene noch einen Neigungswinkel aufweist, wie es beispielsweise bei Wintergartendächern
der Fall sein kann. In der im Wesentlichen horizontalen Stellung gibt das Sectionaltor
die Öffnung ganz oder auch nur teilweise frei. Zumindest eine Sektion des Sectionaltores
weist einen Rahmen mit Rahmenleisten auf, der zum Halten einer Scheibe dient, so
dass Licht durch das Sectionaltor hindurch fallen und ein Betrachter gegebenenfalls
durch das geschlossene Sectionaltor hindurch sehen kann.
Es sind verschiedene Sectionaltore bekannt, bei denen die zugehörigen
Scheiben und insbesondere Glasscheiben durchwegs von einem Rahmen umfasst innerhalb
der Rahmenleisten Sektion in Form von Kassetten gehalten sind. Derartige Konstruktionen
sind im Hinblick auf den ästhetischen Eindruck und die technische Ausführung
nur begrenzt in moderne Bauten und Fassaden zu integrieren.
Zugrunde liegende Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sectionaltor zu schaffen,
welches kostengünstig herstellbar ist, hohen ästhetischen Ansprüchen
genügt und sowohl optisch als auch statisch in moderne Fassaden integriert
werden kann.
Erfindungsgemäße Lösung
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einem Sectionaltor
gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhaft Weiterbildungen der Erfindung
sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß ist ein Sectionaltor zum wahlweisen Verschließen
einer Öffnung zischen einem Innen- und einem Außenraum geschaffen, mit
mindestens zwei Sektionen, die mit mindestens einem Gelenk schwenkbar aneinander
gekoppelt und an mindestens einer Führungsschiene aus der Vertikalen in Richtung
der Horizontalen bewegbar sind, wobei mindestens eine Sektion einen Stützrahmen
mit Rahmenleisten und eine von diesem gehaltene durchsichtige Scheibe aufweist.
Das erfindungsgemäße Sectionaltor ist dadurch gekennzeichnet, dass die
Scheibe den Stützrahmen an seiner zum Außenraum gerichteten Außenseite
zumindest an einer Rahmenleiste im Wesentlichen vollflächig überdeckt.
Die erfindungsgemäß die Rahmenleiste vollflächig überdeckende
Scheibe kann kostengünstig befestigt werden, erhöht die außenseitige
Verschleißfestigkeit des Stützrahmens und vermittelt darüber hinaus
von der Außenseite betrachtet den Eindruck einer spiegelnden Scheibenoberfläche,
hinter der die Stütz- und Verschlusstechnik des Stützrahmens nicht oder
nur wenig erkennbar ist. Das erfindungsgemäße Sektionaltor kann daher
optisch sehr gut in großflächige Glasfassaden integriert werden.
Dabei kann das Sektionaltor eine große Öffnung in der Fassade
freigeben und ist daher ideal für die Anwendung an Schauräumen von Werkstätten,
als Schaufenster, in Cafés oder Restaurants oder an Wintergärten geeignet.
Im geöffneten Zustand wird das erfindungsgemäße Sektionaltor über
oder unter eine Decke oder in eine Zwischendecke des zu verschließenden Raumes
gefahren. Auch dort kann dann die erfindungsgemäß bewegbar gestaltete
durchsichtige Scheibenfläche von Vorteil sein, nämlich insbesondere als
zusätzliche Isolierverglasung an der Innenseite oder Außenseite eines
Wintergartendaches.
Die erfindungsgemäß eine Rahmenleiste außenseitig überdeckende
Scheibe ist bevorzugt in jenem Bereich des Rahmens einer Sektion vorgesehen, in
dem dieser an den Rahmen einer weiteren Sektion grenzt. An jenen Rahmenleisten des
Rahmens, an denen dieser seitlich an ein Stütz- oder Führungselement,
wie beispielsweise einen Pfeiler, grenzt, ist die erfindungsgemäße Gestalt
zwar auch vorteilhaft, dort kann aber unter Umständen außenseitig auch
gezielt ein Teil der Rahmenleiste sichtbar gelassen sein, um beispielsweise eine
ähnliche Rahmenoptik zu erreichen, wie bei benachbarten klassischen Fenstern.
Darüber hinaus sind bevorzugt an der Außenseite der erfindungsgemäßen
Scheibe oder der außenseitig noch sichtbaren Rahmenleisten Zierelement, wie
Stege oder Holme kraftschlüssig oder formschlüssig gehaltert (insbesondere
aufgeklipst oder aufgeklebt), mittels denen dann ein beliebig frei gestaltbares
Bild eines Glastores geschaffen werden kann.
Zwischen der Scheibe und dem Stützrahmen ist bevorzugt eine Klebeschicht
vorgesehen, mit der die Scheibe auf die Außenseite der Rahmenleiste aufgeklebt
ist. Derartige Klebeschichten zum Befestigen von Scheiben sind eine bewährte
Technik und dabei kostengünstig, dauerhaft und prozesssicher herzustellen.
Die Scheibe ist bevorzugt zumindest im Bereich der Rahmenleiste oder
der Klebeschicht undurchsichtig, insbesondere abgedunkelt gestaltet. Die hinter
der Scheibe sich befindende Rahmenleiste kann dann gegebenenfalls auch Fehlstellen
aufweisen oder eine andere Farbe haben.
Es ist bevorzugt mindestens eine die Scheibe an Ihrem Rand umfassende
oder durch die Scheibe hindurchgreifende formschlüssige Sicherung am Stützrahmen
befestigt. Die formschlüssige Sicherung ist als redundante Absicherung gegen
ein Abfallen der Scheibe vorgesehen.
Ferner ist bevorzugt eine zweite Scheibe vorgesehen, welche innenseitig
von der Scheibe angeordnet ist. Die zweite Scheibe kann als zusätzliche Isolierung
dienen. Ferner kann sie als Sicherheitsglasscheibe oder Kunststoffscheibe gestaltet
sein, wohingegen die im geschlossenen Zustand außen liegende und im geöffneten
Zustand dann über der zweiten Scheibe liegende erfindungsgemäße Scheibe
dann als gewöhnliche Glasscheibe gestaltet sein kann. Bevorzugt wird auch eine
Anordnung, bei der sich in dem Rahmen eine Verglasung herkömmlicher Art und
außenseitig die erfindungsgemäß vorgesehene Scheibe befindet. Die
herkömmliche Verglasung kann im Falle der innenseitigen Verschmutzung wie üblich
mittels der daran vorgesehenen Glasleisten aus dem Rahmen herausgenommen werden.
Die zweite Scheibe ist bevorzugt zumindest im Bereich der überdeckten
Rahmenleiste kleiner als die Scheibe gestaltet. Die zweite Scheibe kann dann im
Inneren des Rahmens angeordnet sein. Sie kann aber auch ihrerseits die Außenseite
des Rahmens mitüberdecken. Sie ist bevorzugt in dessen Inneren gehalten, weil
dann vorteilhaft die Rahmenleiste bis weit an die Außenseite geführt sein
kann und ausreichend Platz zum Anordnen einer formschlüssigen Abstützung
und Sicherung der erfindungsgemäßen Scheibe vorhanden ist. Die derart
vom Rand der erfindungsgemäßen Scheibe zurückspringende zweite Scheibe
weist den Rücksprung bevorzugt nur an maximal drei Seiten auf. Sie kann dann
günstiger gefertigt werden. Dabei ist die zweite Scheibe besonders bevorzugt
(im geschlossen Zustand betrachtet) nur an ihrem oberen und unteren Rand kleiner
als die erfindungsgemäße Scheibe ausgebildet.
Die Rahmenleisten des erfindungsgemäßen Sektionaltores können
in der Scheibenebene betrachtet besonders schmal ausgestaltet sein und liegen mit
Ihrer Querschnittsfläche bevorzugt im geschlossenen Zustand horizontal, sie
bilden also ein Querformat. Auf diese Weise können an dem Sektionaltor hohe
durch Wind verursachte Sog- und Druckkräfte abgestützt werden. Dabei wird
durch zwei in dieser Lage übereinander angeordnete Rahmenleisten von benachbarten
Sektionen eine Gesamtquerschnittsfläche gebildet, die auch in der Scheibenebene
eine hohe Biegelast stützten kann.
Die zweite Scheibe ist bevorzugt mit Hilfe mindestens einer Verbindungsleiste
mit der erfindungsgemäßen Scheibe zu einer Isolierscheibe verbunden. Die
erfindungsgemäße Gestaltung ist also auch in Verbindung mit Isolierverglasungen
vorteilhaft möglich und es werden für die erfindungsgemäßen
Rahmenleisten bevorzugt auch thermisch getrennte Profile verwendet.
Die Isolierscheibe ist ferner bevorzugt mit Hilfe der Verbindungsleiste
an der Rahmenleiste befestigt. Dabei ist die Verbindungsleiste bevorzugt im Querschnitt
L-förmig, wobei ein Schenkel der L-Form zwischen die Scheibe sowie die zweite
Scheibe ragt und der andere Schenkel der L-Form nach Innen zur Rahmenleiste gerichtet
und dort insbesondere formschlüssig befestigt ist. Die Verbindungsleiste kann
ferner vorteilhaft eine Halterung für eine Dichtung und/oder für eine
Sicherungskralle für die erfindungsgemäße Scheibe bilden.
Schließlich ist bevorzugt zumindest eine Dichtung vorgesehen,
welche (im geschlossenen Zustand) an dem sich an der Rahmenleiste befindenden Rand
der Scheibe gegen eine weitere Sektion gepresst ist. Die Dichtung kommt damit an
der Außenseite der erfindungsgemäßen Scheibenebene zu liegen und
bildet dort einen nur sehr schmalen Strich innerhalb der ansonsten in diesem Bereich
durchgängigen Scheibenfläche.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Sectionaltores anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt:
1 einen Querschnitt eines Sectionaltores gemäß
dem Stand der Technik,
2 einen Querschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels
eines Sectionaltores gemäß der Erfindung,
3 einen Querschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels
eines Sectionaltores gemäß der Erfindung,
4 einen Querschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels
eines Sectionaltores gemäß der Erfindung,
5 einen Querschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels
eines Sectionaltores gemäß der Erfindung,
6 einen Querschnitt eines fünften Ausführungsbeispiels
eines Sectionaltores gemäß der Erfindung und
7 einen Querschnitt eines sechsten Ausführungsbeispiels
eines Sectionaltores gemäß der Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die Fig. werden nachfolgend anhand einer Auflistung der dargestellten
Elemente erläutert, wobei die relative Lage der Elemente anhand der Zeichnungen
erkennbar ist und hiermit auf diese Lage explizit Bezug genommen wird:
Fig. 1:
Eine erste Sektion 10 eines ausschnittsweise und im geschlossen
Zustand dargestellten Sectionaltores ist mit einem Rahmen 12 gestaltet,
der eine untenliegende Rahmenleiste 14 umfasst. Daran ist oben und innenseitig
eine Glasleiste 16 befestigt, welche eine Isolierverglasung 18
mit einer äußeren Glasscheibe 20, einer inneren Glasscheibe
22 und einer Verbindungsleiste 24 hält.
Die Rahmenleiste 14 ist mit einem Gelenk 26 in Form
eines Schwenkscharniers an eine Rahmenleiste 28 eines Rahmens
30 einer zweiten Sektion 32 gekoppelt. Eine Glasleiste
34 hält im Rahmen 30 eine Isolierverglasung 36 mit
einer äußeren Glasscheibe 38, einer inneren Glasscheibe
40 und einer dazwischen angeordneten Verbindungsleiste 42.
Eine Ausstülpung 44 ragt an der Oberseite der Rahmenleiste
28 nach oben in die Rahmenleiste 14 und weist eine Dichtung
46 auf, mit der eine Abdichtung zwischen den beiden Rahmenleisten
14 und 28 geschaffen ist.
Fig. 2:
Die erste Sektion 10 und die zweite Sektion 32 sind
hinsichtlich der Rahmenleiste 14, dem Gelenk 26, der Rahmenleiste
28, der Ausstülpung 44 und der Dichtung 46 ähnlich
der Ausführungsform gemäß 1 gestaltet.
Eine Scheibe 48 ist an der Außenseite 50 der Rahmenleiste
14 mit einer Klebeschicht 52 aufgeklebt und deckt dabei die Außenseite
50 bis auf einen schmalen unteren Rand 54 vollflächig ab.
An dem Rand 54 ist eine formschlüssige Sicherung 56 für
die Scheibe 48 in Form einer Kralle ortsfest an der Rahmenleiste
14 angebracht.
An der Rahmenleiste 28 ist eine Scheibe 58 mit Hilfe
einer Klebeschicht 60 an der Außenseite 62 angeklebt, überdeckt
die Rahmenleiste 28 bis auf einen Rand 64 und ist mittels mehreren
formschlüssigen Sicherungen 66 redundant befestigt.
Zusätzlich zu den Scheiben 48 und 58 kann die
in 1 gezeigte Isolierverglasung 18 und
36 zusätzlich vorhanden sein.
Fig. 3:
Die Aufführungsform ist wie jene der 2
gestaltet. Zusätzlich ist im Rahmen 12 eine zweite, innere Scheibe
68 aus Sicherheitsglas gehalten. Diese ist mit der als einfache Glasscheibe
gestalteten Scheibe 48 mittels einer Verbindungsleiste 70 zu einer
Isolierverglasung 72 verbunden. Eine Ausstülpung 74 der Rahmenleiste
14 kann optional die Verbindungsleiste 70 innenseitig abdecken.
In Entsprechung zum Rahmen 12 ist auch der Rahmen
30 mit einer zweiten Scheibe 76 und einer Verbindungsleiste
78 versehen, mittels denen zusammen mit der Scheibe 58 eine Isolierverglasung
80 gestaltet ist. Am Rahmen 30 ist ferner entsprechend optional
eine die Verbindungsleiste 78 innenseitig abdeckende Ausstülpung
82 ausgebildet.
Fig. 4:
Das Ausführungsbeispiel ist im Vergleich zum Ausführungsbeispiel
gemäß 3 mit vereinfachten Rahmenleisten
14 und 28 gestaltet, welche im Querschnitt beide die gleiche Rechtecksform
aufweisen. Die Dichtsituation ist mittels zweier Schlauchdichtungen 84
und 86 gelöst, welche an den einander gegenüberliegenden Seitenflächen
der Rahmenleisten 14 und 28 angeklebt sind und je einen Hohlabschnitt
aufweisen, welche am Rand der Scheiben 48 und 58 liegen und dort
im dargestellten, geschlossenen Zustand des zugehörigen Sectionaltores zusammengepresst
werden.
Fig. 5:
Im Vergleich zum Ausführungsbeispiel gemäß
4 sind anstelle der Ausstülpungen 74
und 82 an den Rahmenleisten 14 und 28 Vertiefungen
88 und 90 vorgesehen, in denen die zweiten Scheiben
68 und 76 mit ihren Rändern sowie die Verbindungsleisten
70 und 78 zu liegen kommen.
Fig. 6:
Im Vergleich zum Ausführungsbeispiel gemäß
5 ist die Querschnittsfläche der Rahmenleisten
14 und 28 bewusst horizontal ausgerichtet, so dass eine hohe Biegesteifigkeit
quer zur Scheibenebene besteht und eine insgesamt besonders große Scheibenfläche
geschaffen werden kann. Ferner sind die Verbindungsleisten 70 und
78 so gestaltet, dass sie zugleich zum formschlüssigen Befestigen der
Isolierverglasungen 72 und 80 mittels (nicht dargestellter) Schrauben
dienen. An den einander zugewandten Seiten der Rahmenleisten 14 und
28 ist je eine Vertiefung ausgebildet, in die optional je eine formschlüssige
Sicherung 88 sowie 90 mit den oben genannten Schrauben befestigt
werden kann. Die Sicherungen 88 und 90 dienen bevorzugt zugleich
zum Halten von Dichtungen 92 und 94.
Fig. 7
Das Ausführungsbeispiel gemäß 7
ist gegenüber jenem der 6 dahingehend weitergebildet,
dass die Verbindungsleisten 70 und 78 je im Querschnitt L-förmig
gestaltet sind und mit ihrem quer zur Scheibenebene gerichteten Schenkel mittels
Verrasterungen 96 und 98 an den zugehörigen Rahmenleisten
14 und 28 formschlüssig befestigt sind. Die Verbindungsleisten
70 und 78 weisen ferner je eine Aufnahme auf, in die je eine der
einander gegenüberliegenden Dichtungen 92 und 94 eingepresst
ist. Schließlich ist mit den Verbindungsleisten 70 und 78
auch eine formschlüssige Sicherung 88 sowie 90 für die
Scheiben 48 und 58 gebildet.
Abschließend sei angemerkt, dass sämtlichen Merkmalen, die
in den Anmeldungsunterlagen und insbesondere in den abhängigen Ansprüchen
genannt sind, trotz dem vorgenommenen formalen Rückbezug auf einen oder mehrere
bestimmte Ansprüche, auch einzeln oder in beliebiger Kombination eigenständiger
Schutz zukommen soll.
- 10
- erste Sektion
- 12
- Rahmen
- 14
- Rahmenleiste
- 16
- Glasleiste
- 18
- Isolierverglasung
- 20
- äußere Glasscheibe
- 22
- innere Glasscheibe
- 24
- Verbindungsleiste
- 26
- Gelenk
- 28
- Rahmenleiste
- 30
- Rahmen
- 32
- zweite Sektion
- 34
- Glasleiste
- 36
- Isolierverglasung
- 38
- äußere Glasscheibe
- 40
- innere Glasscheibe
- 42
- Verbindungsleiste
- 44
- Ausstülpung
- 46
- Dichtung
- 48
- Scheibe
- 50
- Außenseite
- 52
- Klebeschicht
- 54
- Rand
- 56
- formschlüssige Sicherung
- 58
- Scheibe
- 60
- Klebeschicht
- 62
- Außenseite
- 64
- Rand
- 66
- formschlüssige Sicherung
- 68
- zweite Scheibe
- 70
- Verbindungsleiste
- 72
- Isolierverglasung
- 74
- Ausstülpung
- 76
- zweite Scheibe
- 78
- Verbindungsleiste
- 80
- Isolierverglasung
- 82
- Ausstülpung
- 84
- Schlauchdichtung
- 86
- Schlauchdichtung
- 88
- Sicherung
- 90
- Sicherung
- 92
- Dichtung
- 94
- Dichtung
- 96
- Verrasterung
- 98
- Verrasterung