Die Erfindung betrifft ein Thermostatventil für eine Kühlanlage
eines Verbrennungsmotors mit einem in einer Ventilkammer anzuordnenden thermostatischen
Arbeitselement, das als Antriebselement für ein zwischen einem Motoraustritt
und einem zu einem Kühlmittelkühler führenden Anschluss anzuordnendes
Hauptventilelement und für ein zwischen dem Motoraustritt und einem Motoreintritt
anzuordnendes, als Ventilschieber gestaltetes Kurzschlussventilelement dient, das
eine Überdruckventilfunktion besitzt.
Um bei dem Starten eines Verbrennungsmotors mit kaltem Kühlmittel
die Warmlaufphase zu verkürzen und dadurch die Verbrennung zu verbessern, ist
es bekannt, während der Warmlaufphase sowohl das Hauptventil als auch das Kurzschlussventil
geschlossen zu halten. Um thermische und/oder mechanische Beschädigungen des
Verbrennungsmotors und dazugehörender Komponente zu verhindern, wenn der Verbrennungsmotor
in kaltem Zustand mit hohen Motordrehzahlen betrieben wird, ist ein Überdruckventil
vorgesehen, das bei erhöhter Motordrehzahl und entsprechend erhöhtem Druck
öffnet und ein Strömen von Kühlmittel von dem Motoraustritt zu dem
Motoreintritt ermöglicht. Dabei ist es bekannt (DE
102004021009 A1), das Kurzschlussventilelement als Überdruckventil
zu gestalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein möglichst einfaches
und in Längsrichtung des thermostatischen Arbeitselementes möglichst kurzbauendes
Thermostatventil der eingangs genannten Art zu schaffen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Kurzschlussventilelement
zusätzlich zu dem Ventilschieber mit einem Ventilteller versehen ist, der in
Ausfahrrichtung des thermostatischen Arbeitselementes dem Ventilschieber vorgeordnet
ist, und dass dem Ventilschieber und dem Ventilteller ein Bauteil zugeordnet ist,
das sowohl einen Ventilsitz für den Ventilschieber als auch ein Ventilsitz
für den Ventilteller bildet.
Aufgrund dieser Ausbildung ist eine konstruktiv einfache Gestaltung
möglich.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass in Ausfahrrichtung
des thermostatischen Arbeitselementes ein Abstand zwischen dem Ventilschieber und
dem Ventilteller des Kurzschlussventilelementes vorgesehen ist. Dadurch ergibt sich
zusätzlich zu der Funktion des Überdruckventils die Funktion, dass bei
einem Ansprechen des thermostatischen Arbeitselementes zunächst das Kurzschlussventil
(und danach das Hauptventil) geöffnet werden und dass erst bei Erreichen einer
vorgegebenen Temperatur das Kurzschlussventil wieder geschlossen wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass das
gemeinsame Bauteil an einer vorgegebenen Position dichtend in eine Aufnahme eines
Motorblocks oder eines Zylinderkopfes einsetzbar ist. Damit wird sichergestellt,
dass an dem Motorblock oder dem Zylinderkopf keine Bearbeitungen vorgenommen werden
müssen oder eine Auflagefläche für eine Feder gebildet werden muss,
um die Funktion des Kurzschlussventils und des Überdruckventils zu erhalten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass ein
Ventiloberteil mit dem thermostatischen Arbeitselement, dem Hauptventilelement,
der Rückstellfeder, dem Kurzschlussventilelement, der Überdruckfeder und
dem den Ventilsitz für das Schieberventil und das Kurzschlussventil bildende
Bauteil eine fertige Baueinheit bildet. Die fertige Baueinheit ist in dem Herstellerwerk
des Thermostatventils herstellbar und auf seine Funktion prüfbar. Es muss nur
noch in den entsprechenden Verbrennungsmotor montiert werden, ohne dass an diesem
Einstellarbeiten oder sonstige Arbeiten vorgenommen werden müssen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform und den Unteransprüchen.
1 zeigt einen Axialschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Thermostatventils in kaltem Zustand,
2 den Schnitt durch das Thermostatventil der
1 bei Ansprechen der Überdruckfunktion,
3 den Schnitt durch das Thermostatventil der
1 bei geöffnetem Hauptventil und geschlossenem
Kurzschlussventil und
4 einen Teil-Axialschnitt durch eine als Gehäusethermostat
ausgebildete Ausführungsform.
Das in den Zeichnungen dargestellte Thermostatventil besitzt ein deckelartiges
Ventiloberteil 10, das mit einem flanschartigen Teil an einem strichpunktiert
angedeutetem Motorblock 11 oder Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors anbringbar
ist. Das Ventiloberteil 10 nimmt ein thermostatisches Arbeitselement
12 auf, das in eingebautem Zustand in eine Verteilerkammer hineinragt.
Das thermostatische Arbeitselement 12 besitzt ein Gehäuse
13, in welchem ein Dehnstoff angeordnet ist, beispielsweise eine Wachsmischung.
Dieser Dehnstoff ändert temperaturabhängig sein Volumen und treibt bei
einer entsprechenden Temperaturerhöhung einen Arbeitskolben
14 aus dem Gehäuse 13 aus. Bei seinem Ausfahren nimmt der
Arbeitskolben 14 einen Ventilteller 15 mit, d.h. den Hauptventilteller.
Der Hauptventilteller 15 bildet mit einem Ventilsitz 16 ein Hauptventil,
das zwischen der Verteilerkammer und einem Anschluss 17 angeordnet ist,
der zu einem Kühlmittelkühler führt. Der Anschluss 17 ist
bei dem Ausführungsbeispiel als ein Schlauchanschluss ausgebildet.
Das Gehäuse 13 des thermostatischen Arbeitselementes
12 ist unter Zwischenfügen einer Kunststoffkappe 18 an dem
Ventiloberteil 10 abgestützt. Der Hauptventilteller 15 besitzt
einen käfigförmigen Mittelteil 19, der das Gehäuse
13 des thermostatischen Arbeitselementes 12 umgibt und dessen
Boden mit dem Arbeitskolben 14 in Verbindung steht. Die Kunststoffkappe
18 ist mit einem Dichtungsring 20 versehen, der in dem geschlossenen
Zustand dafür sorgt, dass der Hauptventilteller dem Verteilerraum oder Ventilkammer
gegenüber dem Anschluss 17 abdichtet. Bei einer abgewandelten Ausführungsform
ist das Ventiloberteil 10 nicht aus Metall hergestellt, sondern aus Kunststoff.
Bei dieser Ausführungsform ist dann die Kunststoffkappe 18 in das
Ventiloberteil 10 integriert.
Auf den Arbeitskolben 14 ist ein Hut-förmiges Übertragungsteil
21 aufgesteckt, das den Boden des Mittelteils 19 des Hauptventiltellers
15durchdringt. Das Übertragungsteil 21 besitzt eine dem Boden
des Mittelteils 19 mit Abstand gegenüberliegende Ringschulter
31.
Das Gehäuse 13 liegt mit seinem aufgrund von Aussparungen
des Mittelteils 19 des Hauptventiltellers 15 freigelegten Bereich
in der Verteilerkammer, in der eine Motoraustrittsöffnung 9 mündet.
Das Gehäuse 13 ist in dem der Verteilerkammer zugewandten Bereich
(der in der Zeichnung unterhalb des Hauptventiltellers 15 liegende Bereich)
dem von dem Motor kommenden Kühlmittel ausgesetzt.
Das Übertragungsteil 21 ist mit seinem zapfenartigen
Abschnitt in eine Aussparung eines Kurzschlussventilelementes 22 eingesteckt.
Das Kurzschlussventilelement 22 besitzt eine innere Aussparung, die das
Mittelteil 19 des Hauptventiltellers 15 umgibt und die in ihrem
Bodenbereich mit einer von Rippen umgebenden Führung für das Übertragungsteil
21 versehen ist.
Das Kurzschlussventilelement 22 bildet mit einem zylindrischen
Bereich einen Ventilschieber 23. An diesen Ventilschieber schließt
in Ausfahrrichtung des Arbeitskolbens 14 eine Aussparung 24 an,
die in einen Ventilteller 25 übergeht, der bei dem Ausführungsbeispiel
in etwa konisch ist. Im Bereich des Ventiltellers 25 und im Bereich der
Aussparung 24 sind Versteifungsrippen vorgesehen, die auch zur Führung
des Kurzschlussventilelements 22 dienen, wenn dieses geöffnet ist
(2).
Dem Kurzschlussventilelement 22 ist ein Bauteil
26 zugeordnet, das eine ringförmige Gestalt aufweist und das dichtend
in eine Bohrung eines Motorblocks oder Zylinderkopfs eingesetzt wird. Es ist außen
mit einer Ringnut und einer eingelegten Ringdichtung versehen. Das Bauteil
26 bildet sowohl für den Ventilteller 25 als auch für
den Ventilschieber 23 des Kurzschlussventilelementes 22 Ventilsitze.
Der Ventilteller 25 legt sich gegen die Ausfahrrichtung des Arbeitskolbens
14 an die mittlere Aussparung des Bauteils 26 an, das somit mit
diesem Rand der mittleren Aussparung einen Ventilsitz bildet. Der Innendurchmesser
der mittleren Aussparung des Bauteils 26 ist an den Außendurchmesser
des Ventilschiebers 23 des Kurzschlussventilelementes 22 angepasst,
dass dieser Innendurchmesser einen Schiebe-Ventilsitz für den Ventilschieber
23 bildet.
Das Bauteil 26 ist in drei oder mehr Finger 27 (eventuell
auch nur zwei Finger) eingehängt, die von dem Ventiloberteil 10 abragen
und sich in das Innere der Bohrung des Motorblocks 11 oder Zylinderkopfs
erstrecken. Das Bauteil 26 dient als eine Abstützung für eine
Rückstellfeder 28, die den Hauptventilteller 15 belastet
und in seine Schließstellung drückt. Des weiteren dient das Bauteil
26 als eine Abstützung für eine Überdruckfeder
29, deren anderes Ende an dem Kurzschlussventilelement 22 fixiert
ist, bei dem Ausführungsbeispiel in eine Ringnut eingerastet ist.
Die Überdruckfeder 29 ist so dimensioniert, dass sie
über das Kurzschlussventilelement 22 und das Übertragungselement
21 den Arbeitskolben 14 vollständig in das Gehäuse
13 des thermostatischen Arbeitselementes 12 zurückschieben
kann. Darüber hinaus ist die Überdruckfeder 29 auf eine Überdruckventilfunktion
ausgelegt. Die Auslegung ist derart, dass sie nachgibt, wenn auf die freie, der
Verteilerkammer zugewandte Fläche des Ventiltellers 25 ein bestimmter
Druck einwirkt. Die Öffnungskraft des Überdruckventils ist somit einmal
von der Größe des Überdrucks in der Verteilerkammer und zum anderen
von der Größe der freien Fläche des Ventiltellers 25 abhängig,
die mit dem unter Druck stehenden Medium beaufschlagt ist.
Wie schon erwähnt wurde, mündet ein Motoraustritt in die
Verteilkammer zwischen dem Bauteil 26 und dem Hauptventilteller
15. Das Bauteil 26 ist einer Motoreintrittsöffnung
8 vorgeschaltet, d.h. das Bauteil 26 trennt die Verteilkammer
von dem Motoreintritt.
Bei kaltem Verbrennungsmotor und kaltem Kühlmittel befindet sich
das Thermostatventil in der Stellung nach 1, d.h. der
Hauptventilteller 15 ist geschlossen. Ebenso ist das Kurzschlussventil
geschlossen, da der Ventilteller 25 des Kurzschlussventilelementes
22 an seinem von dem Bauteil 26 gebildeten Ventilsitz anliegt.
Falls der Verbrennungsmotor, bevor das Kühlmittel nennenswert
erwärmt worden ist, mit erhöhter Motordrehzahl betrieben wird, so wird
in der Verteilerkammer der Druck des Kühlmittels erhöht. Um mechanische
und/oder thermische Schädigungen des Verbrennungsmotors und/oder damit in Verbindung
stehender Komponenten zu vermeiden, wird in diesem Fall eine Überdruckfunktion
ausgenutzt, in dem der Ventilteller 25 von seinem von dem Bauteil
26 gebildeten Sitz abhebt und eine Kurzschlussverbindung zwischen dem Austritt
9 des Verbrennungsmotors und dem Motoreintritt 8 freigibt.
Wenn die Temperatur des Verbrennungsmotors und damit des Kühlmittels
die Ansprechtemperatur des thermostatischen Arbeitselementes 12 erreicht
hat, fährt der Arbeitskolben 14 aus dem Gehäuse 13 aus.
Dabei wird zunächst das Kurzschlussventil geöffnet, in dem der Ventilteller
25 des Kurzschlussventilelementes 22 von dem von dem Bauteil
26 gebildeten Ventilsitz abhebt. Erst wenn der Arbeitskolben
14 soweit ausgefahren ist, dass der Abstand zwischen der Ringschulter des
Übertragungselementes und dem Boden des Mittelteils 19 des Hauptventiltellers
überbrückt ist, d.h. ein Leerweg, wird der Hauptventilteller
15 mitgenommen. Mit weiterer Ausfahrbewegung wird dann der Hauptventilteller
15 von seinem Ventilsitz 16 abgehoben, während der Ventilschieber
23 des Kurzschlussventilelementes 22 das Kurzschlussventil schließt.
Da die dem Kurzschlussventil zugeordneten Ventilsitze von dem Bauteil
26 gebildet werden, das mit dem Ventiloberteil 10, dem thermostatischen
Arbeitselement, dem Hauptventilteller, dem Kurzschlussventilelement 22,
der Rückstellfeder 28 und der Überdruckfeder 29 eine
fertig montierte Baueinheit bildet, sind Bearbeitungen an dem Verbrennungsmotor
und/oder das Ausbilden einer Auflagefläche für eine Feder nicht erforderlich.
Die fertige Baueinheit kann bei dem Hersteller des Thermostatventils auf Funktion
geprüft und eingestellt werden.
Mit dem Ausführungsbeispiel ist die Erfindung anhand eines elektrisch
beheizbaren thermostatischen Arbeitselementes 12 erläutert worden.
In dem Gehäuse 13 des thermostatischen Arbeitselementes ist ein elektrisches
Heizelement angeordnet, dem durch den Boden des Gehäuses 13 hindurch
in nicht näher dargestellter Weise elektrische Energie zugeführt werden
kann. Durch Zufuhr der elektrischen Energie kann das Thermostatventil unabhängig
von der Kühlmitteltemperatur geöffnet oder weiter geöffnet werden.
Selbstverständlich ist die Erfindung auch vorteilhaft, wenn kein elektrisch
beheizbares thermostatisches Arbeitselement vorgesehen ist.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass
das thermostatische Arbeitselement 12 um 180° gedreht angeordnet ist,
d.h. dass der Arbeitskolben 14 an dem Ventiloberteil 10 abgestützt
ist, während dann das Gehäuse 12 aufgrund der Ausfahrbewegung
des Arbeitskolbens verfahrbar ist. Der Hauptventilteller, der dann eine andere Form
erhält, wird dann an dem Gehäuse 13 angebracht und ist mit diesem
verstellbar. Ebenso wird dann das Kurzschlussventilelement 22 mit abgewandelter
Form an dem Gehäuse 13 angebracht, beispielsweise an einem das Gehäuse
13 verlängernden Bolzen.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass
die Rückstellfeder 28 nicht an dem Bauteil 26, sondern an
einer eigenen Traverse abgestützt ist, die von den Fingern 27 gehalten
ist.
Die Überdruckfeder 29 ist bei der dargestellten Ausführungsform
besonders raumgünstig angeordnet. Es ist jedoch auch möglich, das Bauteil
26 auf der Seite des Ventiltellers 25 mit Fingern zu versehen,
in die eine Traverse eingehängt wird, an der sich eine Überdruckfeder
abstützt, deren anderes Ende gegen das Kurzschlussventilelement 22
abgestützt ist.
Das Thermostatventil der Ausführungsform nach 4
ist als sogenannter Gehäusethermostat ausgebildet, der außerhalb des Motorblocks
oder des Zylinderkopfs eines Verbrennungsmotors im Motorraum angeordnet wird. Das
Gehäuse besteht aus einem Ventiloberteil 32 und einem damit fest oder
lösbar verbundenen Ventilunterteil 33. Bevorzugt werden beide aus
Kunststoff hergestellt. Das Ventiloberteil ist mit einem Schlauchanschluss
34 versehen, an den ein von einer Motoraustrittsöffnung eines Verbrennungsmotors
kommender Schlauch anschließbar ist. Das Ventiloberteil 32 weist ferner
koaxial zu einem thermostatischen Arbeitselement 12' einen Schlauchanschluss
für einen zu einem Kühlmittelkühler führenden Schlauch auf.
Das Ventilunterteil 33 ist mit einem zum Arbeitselement 12' koaxialen
Schlauchanschluss 35 versehen, an den ein zu einer Motoreintrittsöffnung
führender Schlauch anschließbar ist. Das Gehäuse 13' des
thermostatischen Arbeitselementes 12' ist entsprechend der Ausführungsform
nach 1 bis 3 in dem Ventiloberteil
32 abgestützt. Der Arbeitskolben 14' nimmt bei seinem Ausfahren
über ein Übvertragungsteil 21' zunächst ein Kurzschlussventilelement
22' mit und nach Durchlaufen eines Leerweges auch einen Hauptventilteller
15'.
Der Hauptventilteller 15' ist mit einer Schließfeder
28' belastet, die sich an einem ringförmigen Einsatz 36 abstützt,
der in das Ventilunterteil 33unter Zwischenfügen eines Dichtungsringes
37 eingesetzt ist. Der Einsatz 36 bildet einen
Ventilsitz für einen Ventilteller 25' des Kurzschlussventilelementes
22' sowie einen Ventilsitz für einen als Ventilschieber
23' ausgebildeten Abschnitt des Kurzschlussventilelements 22'.
Ebenso bildet der Einsatz 36 eine Führung für die zwischen Ventilteller
25' und Ventilschieber 23' befindlichen Versteifungsrippen des
Kurzschlussventilelements 22'. Das Kurzschlussventilelement 22'
ist mit einer Überdruckfeder 29' belastet, die sich gegen einen Ringbund
38 des Ventilunterteils 33 abstützt, der im Innern des zu
der Motoreintrittsöffnung gehörenden Schlauchanschlusses 35 angeordnet
ist.