Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Federkernanordnung, die in
einer Matratze verwendet wird, um äußere Belastungen zu absorbieren, und
insbesondere eine Vorrichtung zum Packen von freien Endwindungen einer in einer
Matratze verwendeten Federanordnung, wodurch von einer Oberseite und/oder einer
Unterseite der Federanordnung freiliegende Endwindungen gepackt werden, um Beeinflussung
zwischen den Windungen und einem Polsterglied zu unterbrechen.
Stand der Technik, mit dem die Erfindung zu tun hat
Eine Federanordnung mit freien Endwindungen (nachfolgend als Federanordnung
bezeichnet) ist im Allgemeinen ein elastischer Körper zur Erzeugung einer Polsterungs-
und Stoßdämpfungsfunktion zusammen mit Polstergliedern, die jeweils auf
eine Oberseite und eine Unterseite der Federanordnung geschichtet sind. Die Federanordnung
besteht aus einer Vielzahl von Spiralfedern, die nebeneinander angeordnet sind,
gewöhnlich in parallelen Spalten und parallelen Reihen.
Im Falle einer regelmäßigen Anordnung der Spiralfedern in
oberen und unteren Richtungen von oberen und unteren Randdrähten, die die Ober-
und Unterseiten der Federanordnung bilden, liegen die Endwindungen der Spiralfedern
in einer gegebenen Höhe von einem oberen Abschnitt des oberen Randdrahts und/oder
einem unteren Abschnitt des unteren Randdrahts frei.
Wie in 1 gezeigt, enthält die allgemein
mit 100 angezeigte Federanordnung eine Gruppe von Federn 110,
die in parallelen Spalten C und parallelen Reihen R angeordnet sind, obere und untere
Randdrähte 120 und 120', die an oberen und unteren Abschnitten
der Gruppe von Federn 110 angeordnet sind, zum Stützen der äußersten
Spiralfedern 115, und Schraubenwicklungen 130, die an der parallelen
Reihe R der Gruppe von Federn 110 angreifen, zum Befestigen der Endwindungen
der benachbarten Spiralfedern 115.
Die Spiralfedern 115 sind in einer Vertikalrichtung angeordnet,
wobei sie mittels Blechklammern 140 in einem Zwischenraum zwischen den
oberen und unteren Randdrähten 120 und 120' befestigt sind.
Die Spiralfedern 115 haben freie Endwindungen 115a, die an einem
oberen Endabschnitt und/oder einem unteren Endabschnitt des Körpers von den
oberen und unteren Randdrähten 120 und 120' nach außen
freiliegen.
Die Spiralfedern 115 sind in dem Zwischenraum zwischen den
oberen und unteren Randdrähten 120 und 120' befestigt, und
die Schraubenwicklungen 130 greifen in den Reihenrichtungen R an den oberen
und unteren Abschnitten der Federgruppe 110 an, wodurch die freien Endwindungen
115a am oberen Abschnitt des oberen Randdrahts 120 und/oder dem
unteren Abschnitt des unteren Randdrahts 120' ausgebildet werden.
Im Falle, dass die Endwindungen 115a der Spiralfedern
115 auf Basis einer Transversalebene der Federgruppe 110 von den
oberen und unteren Randdrähten 120 und 120' nach außen
freiliegen, haben, wenn die Polsterglieder 150, wie z.B. Vließstoff
oder Flusenseide, auf die Oberseite und die Unterseite der Federgruppe
110 geschichtet sind und mit einer Hülle umhüllt sind, wie in
2 gezeigt, das Polsterglied 150 und die Endwindungen
115a miteinander Kontakt, wodurch das Polsterglied beschädigt werden
kann.
Außerdem, wenn die Endwindungen 115a durch die auf die
Matratze ausgeübte äußere Kraft in eine Richtung abgelenkt werden,
hat die Federanordnung 100 insofern ein Problem, als die Federkraft der
Spiralfeder 115 aufgrund der auf einen Punkt gebündelten Belastung
verschlechtert wird. Die abgelenkten Endwindungen 115a haben mit einer
peripheren Fläche des oberen Randdrahts 120 oder des unteren Randdrahts
120' Kontakt, wodurch ein Reibungsgeräusch erzeugt wird.
Die US 2,480,158 A
und die US 5,713,088 A zeigen jeweils
eine Federanordnung für eine Matratze, bei der die jeweils äußeren
Spiralfedern mittels Verbindungsgliedern an Rahmen befestigt und Schraubenwicklungen
in Reihenrichtung angeordnet sind, wobei die Spiralfedern eine freie Endwicklung
aufweisen. Die US 2,480,158 A zeigt,
außerdem, dass die freie Endwindung abgedeckt werden kann.
In der EP 1159897 A2
ist eine Federanordnung bekannt, bei der die freien Enden einer Spiralfeder oben
und unten abdeckbar sind. Die Abdeckung kann in Reihenrichtung in einem oberen und/oder
unteren Endabschnitt der Spiralfeder vorgesehen sein.
Aus der US 6,490,744 B1
ist eine Matratzenanordnung bekannt, bei der am oberen Ende der Spiralfedern Abdeckpolster
vorgesehen sind.
Die US 6,128,798 A
beschreibt eine Federanordnung für eine Matratze, wobei die freien Enden der
Spiralfedern in halbkugelförmigen Aufnahmetaschen aufgenommen sind.
Offenbarung der Erfindung
Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die mit dem
Stand der Technik verbundenen Probleme zu lösen und eine Vorrichtung zum Packen
von freien Endwindungen einer in einer Matratze verwendeten Federanordnung bereitzustellen,
wodurch die von einer Oberseite und/oder einer Unterseite der Federanordnung freiliegenden
Endwindungen gepackt werden, um Beeinflussung zwischen den Windungen und einem Polsterglied
zu unterbrechen.
Zur Lösung der obigen Aufgabe wird eine Federanordnung für
eine Matratze gemäß den unabhängigen Ansprüchen 1 bis 7 und
9 bis 11 bereitgestellt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die obigen Aufgaben sowie weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung ergeben sich noch deutlicher aus der Beschreibung ihrer bevorzugten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen:
1 eine Perspektivansicht ist, die eine konventionelle
Federanordnung zeigt;
2 eine Prinzipansicht ist, die eine Anwendung einer
konventionellen Federanordnung zeigt;
3 bis 8 Querschnittsansichten sind, die jeweils
einen Vließstoff zeigen, der eine Federanordnung in Übereinstimmung mit
einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bedeckt;
9 und 10 Querschnittsansichten
sind, die jeweils einen Vließstoff zeigen, der eine Federanordnung in Übereinstimmung
mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bedeckt;
11 bis 14 Querschnittsansichten sind, die jeweils
das Formen von Polyurethanschaum zeigen, der an einer Federanordnung in Übereinstimmung
mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet
ist.
Beste Art zur Ausführung der Erfindung
Es wird nun im Detail auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung Bezug genommen, und Beispiele dafür sind in den begleitenden Zeichnungen
gezeigt.
3 bis 8 sind Querschnittsansichten, die jeweils
einen Vließstoff zeigen, der eine Federanordnung in Übereinstimmung mit
einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bedeckt.
9 und 10 sind Querschnittsansichten,
die jeweils den Vließstoff zeigen, der die Federanordnung in Übereinstimmung
mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bedeckt.
11 bis 14 sind Querschnittsansichten, die jeweils
das Formen von Polyurethanschaum zeigen, der an einer Federanordnung in Übereinstimmung
mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet
ist. Eine äußerste Spiralfeder 115 einer Federgruppe
110 ist mittels Verbindungsgliedern 140 in einem Zwischenraum
zwischen oberen und unteren Randdrähten 120 und 120' befestigt,
und Schraubenwicklungen 130 sind in Reihenrichtungen R an oberen und unteren
Abschnitten der Federgruppe 110 angeordnet, um eine benachbarte Spiralfeder
115 anzuknüpfen, so dass jede Spiralfeder eine freie Endwindung
115a hat, die von einem oberen Abschnitt des oberen Randdrahts
120 und/oder einem unteren Abschnitt des unteren Randdrahts 120'
vorsteht. Eine Hülle 10 ist teilweise oder vollständig in der
Reihenrichtung R oder einer Spaltenrichtung L an einem oberen Endabschnitt und/oder
einem unteren Endabschnitt der Spiralfeder vorgesehen, um die Endwindung
115a zu bedecken, wodurch Beeinflussung zwischen der Endwindung
115a und dem oberen und/oder unteren Randdraht 120 und
120' unterbrochen wird und eine auf die Endwindung ausgeübte Lateralbelastung
absorbiert wird.
Von den Komponenten der Federanordnung 100 in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung haben die Federgruppe 110, die oberen und
unteren Randdrähte 120 und 120' und die Schraubenwicklungen
130 dieselben Funktionen wie die entsprechenden Komponenten einer Federanordnung,
deren Beschreibung hierin weggelassen wird. Beschrieben wird ein Unterschied zwischen
der vorliegenden Erfindung und der konventionellen Federanordnung, bei dem die Endwindung
von der Hülle 10 bedeckt ist.
Die Hülle 10 ist ein Glied zum Bedecken des oberen Endabschnitts
oder des unteren Endabschnitts der Spiralfeder 115. Vorzugsweise hat die
Hülle 10 ein Volumen, das ausreicht, um die Endwindung 115a
vollständig zu bedecken. Insbesondere kann die Hülle 10 ein Polyurethanschaum
oder ein flexibler Vließstoff sein.
Die Ausführungsformen werden zwar in Bezug auf den Polyurethanschaum
und den Vließstoff als die Hülle 10 beschrieben, man kann aber
ein beliebiges Material verwenden, um die Endwindung 115a vollständig
zu bedecken, so dass es die Beeinflussung zwischen dem Polsterglied und den Randdrähten
unterbricht.
In dem Prozess, die Endwindung 115a mittels des Vließstoffs
als Hülle 10 zu bedecken, wie in 3
bis 10 gezeigt, muss derweil der Vließstoff teilweise
oder vollständig in der Reihenrichtung R oder der Spaltenrichtung L an dem
oberen Endabschnitt und/oder dem unteren Endabschnitt der Spiralfeder vorgesehen
werden, um die Endwindung 115a in der Reihenrichtung R zu bedecken, und
muss mit einer gegenüberliegenden Seite des Stoffs verbunden werden.
Natürlich, wenn das Gewebe um einen Umfang der Endwindung gehüllt
wird, können ein oder mehr Vließstoffe miteinander verbunden werden, um
die Endwindung 115a zu bedecken, und es ist klar, dass ein Verfahren zum
Bedecken der Endwindung 115a mittels eines Vließstoffs vom Schutzbereich
der vorliegenden Erfindung umfasst ist.
Zum Beispiel, wie in 3 gezeigt, kann ein oberer Vließstoff
den oberen Abschnitt der Federgruppe 110 bedecken, um einen oberen Abschnitt
der Endwindung 115a vollständig zu umhüllen, und ein Endabschnitt
des oberen Vließstoffs kann an eine Windung der Endwindung 115a geheftet
oder damit verbunden werden. Alternativ, wie in 9 und
10 gezeigt, kann ein oberer Vließstoff den oberen
Abschnitt der Federgruppe 110 vollständig bedecken, und ein Endabschnitt
des oberen Vließstoffs kann an den oberen Randdraht 120 oder den unteren
Randdraht 120' geheftet oder damit verbunden werden.
Wie in 4 und 5 gezeigt, kann außerdem
ein unterer Vließstoff in der Reihenrichtung R unter einem unteren Abschnitt
der Endwindung 115a angeordnet werden, und ein oberer Vließstoff kann
in der Reihenrichtung R auf einem oberen Abschnitt der Endwindung 115a
angeordnet werden, so dass der obere Vließstoff an den unteren Vließstoff
geheftet oder damit verbunden werden kann. Alternativ kann ein unterer Vließstoff
in einer Spaltenrichtung C unter einem unteren Abschnitt der Endwindung
115a angeordnet werden, und ein oberer Vließstoff kann in der Spaltenrichtung
C auf einem oberen Abschnitt der Endwindung 115a angeordnet werden, so
dass der obere Vließstoff an den unteren Vließstoff geheftet oder damit
verbunden werden kann.
In diesem Zeitpunkt, wie in 4 gezeigt, können
der obere Vließstoff und der untere Vließstoff in Stücke geschnitten
werden und die Endwindung 115a in der Reihenrichtung R oder Spaltenrichtung
C umhüllen. Alternativ, wie in 5 gezeigt, können der
obere Vließstoff und der untere Vließstoff die Endwindung 115a
in der Reihenrichtung R oder Spaltenrichtung C umhüllen, ohne dass sie geschnitten
werden.
Weiterhin, wie in 6 und 7 gezeigt,
kann ein unterer Vließstoff in der Reihenrichtung R unter einem unteren Abschnitt
der Schraubenwicklung 130 angeordnet werden und kann ein oberer Vließstoff
in der Reihenrichtung R auf einem oberen Abschnitt der Endwindung 115a
angeordnet werden, so dass der obere Vließstoff an den unteren Vließstoff
geheftet oder damit verbunden werden kann. Alternativ kann ein unterer Vließstoff
in der Spaltenrichtung C unter einem unteren Abschnitt der Schraubenwicklung
130 angeordnet werden, und ein oberer Vließstoff kann in der Spaltenrichtung
C auf einem oberen Abschnitt der Endwindung 115a angeordnet werden, so
dass der obere Vließstoff an den unteren Vließstoff geheftet oder damit
verbunden wird.
In diesem Zeitpunkt wird der untere Vließstoff in einer der Schraubenwicklung
130 oder der Federanordnung benachbarten Position angeordnet, und danach
wird der obere Vließstoff in Stücke geschnitten, wie in 6
gezeigt, oder der obere Vließstoff wird zusammenhängend verwendet, ohne
ihn zu schneiden, wie in 7 gezeigt.
Wie in 8 gezeigt, kann ein oberer Vließstoff
einem weiteren Vließstoff gegenüber angeordnet werden, um einen oberen
Abschnitt der Endwindung 115a entlang der Reihenrichtung R zu bedecken,
und ein vorderer Endabschnitt des oberen Vließstoffs kann um die Endwindung
gewunden werden, um einen unteren Abschnitt der Endwindung 115a zu bedecken,
so dass der obere Vließstoff an eine angrenzende Oberfläche des oberen
Vließstoffs geheftet oder damit verbunden werden kann. Alternativ kann ein
oberer Vließstoff einem weiteren Vließstoff gegenüber angeordnet
werden, um einen oberen Abschnitt der Endwindung 115a entlang der Spaltenrichtung
C zu bedecken, und ein vorderer Endabschnitt des oberen Vließstoffs kann um
die Endwindung gewunden werden, um einen unteren Abschnitt der Endwindung
115a zu bedecken, so dass der obere Vließstoff an eine angrenzende
Oberfläche des oberen Vließstoffs geheftet oder damit verbunden werden
kann.
Wie in 11 bis 14 gezeigt, wird im
Verlauf des Umhüllens der Endwindung 115a mittels des Polyurethanschaums
als Hülle 10 ein gewünschter Abschnitt der Federanordnung
100, d.h. die Endwindung 115a der Spiralfeder 115, in
eine Form (nicht gezeigt) eingesetzt und wird bei einer gegebenen Temperatur während
einer vorbestimmten Zeit gehärtet, um die Endwindung 115a in der Spaltenrichtung
C oder Reihenrichtung R teilweise oder vollständig einzuschäumen.
Im Verlauf des Umhüllens der Endwindung 115a der Spiralfeder
115 mittels des in 3 bis 10
gezeigten Vließstoffs oder des in 11 bis 14
gezeigten Polyurethanschaums wird außerdem die Endwindung 115a des
oberen Abschnitts der Federgruppe 110 in der Reihenrichtung R oder der
Spaltenrichtung C teilweise oder vollständig umhüllt, und
danach wird die Endwindung 115a des unteren Abschnitts der Federgruppe
110 in der Reihenrichtung R oder der Spaltenrichtung C teilweise oder vollständig
umhüllt.
Es wird nun die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung beschrieben.
In dem Fall, in dem die Endwindung 115a der Federanordnung
100 mit den oberen und unteren Vließstoffen umhüllt wird, umhüllen
die oberen und unteren Vließstoffe die Endwindung 115a zuerst an einem
Anfangspunkt und einem Endpunkt, und danach werden angrenzende Oberflächen
an den unteren Vließstoff geheftet oder damit verbunden.
Wie in 3 bis 10 gezeigt,
wird in dem Fall, in dem die Endwindung 115a der Spiralfeder
115 mit dem Polyurethanschaum umhüllt wird, die Endwindung
115a der Spiralfeder 115 in eine Form (nicht gezeigt) eingesetzt
und wird bei einer gegebenen Temperatur während einer vorbestimmten Zeit gehärtet.
Als solche wird die Hülle 10, wie z.B. Polyurethanschaum
oder Vließstoff, an irgendeinem der oberen und unteren Abschnitte der Federanordnung
100 befestigt. Speziell wird die Hülle 10 teilweise oder
vollständig in der Reihenrichtung R oder Spaltenrichtung C an dem Endabschnitt
115a der Spiralfeder 115 befestigt.
Danach wird jedes Polsterglied 150 auf die Ober- und Unterseiten
der Federanordnung 100 aufgebracht und wird mit dem oberen und unteren
Überzug umhüllt und wird genäht, wodurch der Prozess zur Herstellung
der Matratze vollendet wird.
Die vorliegende Erfindung wurde zwar unter Bezugnahme auf ihre bevorzugten
Ausführungsformen beschrieben und dargestellt, der Fachmann erkennt aber, dass
man verschiedene Modifizierungen und Veränderungen daran vornehmen kann, ohne
den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen. Daher soll die vorliegende Erfindung
die Modifizierungen und Veränderungen dieser Erfindung abdecken, die in den
Schutzbereich der beigefügten Ansprüche und ihrer Äquivalente fallen.
Industrielle Anwendbarkeit
In der obigen Beschreibung wird die Hülle des Vließstoffs
oder des Polyurethanschaums am oberen Abschnitt der Federanordnung befestigt, wodurch
das Polsterglied geschützt wird, das direkten Kontakt mit dem Umfang der Hülle
hat.
Als solches, wenn im Gebrauch das Gewicht eines Benutzers auf die
Federanordnung ausgeübt wird, unterbricht die Hülle den Kontakt zwischen
der Endwindung und dem Polsterglied, und eine Neigung der Endwindung wird möglichst
klein gemacht, wodurch das Reibungsgeräusch gehemmt wird.
Außerdem hat das auf die Federanordnung geschichtete Polsterglied
Oberflächenkontakt mit der Hülle, die den Umfang der Endwindung umhüllt,
und die Endwindung stört das Polsterglied nicht, wodurch die Reibung dazwischen
verhindert wird und somit die Lebensdauer der Matratze verlängert wird.