Gebiet der Erfindung
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Flügelrad aus Kunststoff,
das insbesondere für eine Kühlmittelpumpe einer Brennkraftmaschine bestimmt
ist. Das als ein Spritzgießteil gestaltete Flügelrad umfasst eine Rückwand
bzw. Boden mit einer zentrischen Nabe, über die das Flügelrad auf einer
Welle aufgesetzt ist. An einer Stirnseite ist die Rückwand einstückig
mit Umlenkschaufeln versehen. An der von der Rückwand abgewandten Seite werden
die Umlenkschaufeln stirnseitig bereichsweise von einer Formscheibe abgedeckt, wodurch
sich Hohlkammern innerhalb des Flügelrades bilden, die von den einzelnen Umlenkschaufeln
bzw. der Rückwand und der Formscheibe begrenzt sind.
Hintergrund der Erfindung
Flügelräder für Kühlmittelpumpen von Brennkraftmaschinen
werden bevorzugt aus Kunststoff hergestellt, zur Erzielung eines kostengünstig
herstellbaren und gewichtsoptimierten Bauteils. Die Flügelräder dieser
Kühlmittelpumpen sind bevorzugt für eine axiale Zuströmung des Kühlmittels
ausgelegt, das umgelenkt radial aus dem Flügelrad ausströmt. Dazu ist
das Flügelrad mit einer Vielzahl von in radialer oder in axial-radialer Richtung
gekrümmt gestalteten Umlenkschaufeln versehen, die einstückig mit der
Rückwand des Flügelrades verbunden sind.
Ein Flügelrad der zuvor genannten Bauart ist aus der
DE 38 39 860 A1 bekannt. Zur Erzielung
einer formschlüssigen Verbindung zwischen dem Flügelrad und einer Antriebswelle
der Kühlmittelpumpe weist ein Zentralabschnitt des Flügelrades einen axial
vorstehenden, ein Mehrkantprofil aufweisenden Stutzen auf. Im Einbauzustand greift
der Stutzen formschlüssig in eine stirnseitige Aufnahme einer separaten Schraube
oder der Pumpenwelle ein. Der Querschnitt der Aufnahme korrespondiert dabei mit
dem Querschnitt des axial vorstehenden Stutzens. Nachteilig erfordert das eine Vielzahl
von Einzelteilen umfassende Flügelrad einen erhöhten Montageaufwand.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein kostenoptimiertes,
eine verbesserte Festigkeit aufweisendes Flügelrad aus Kunststoff zu schaffen,
das einen geringen Montageaufwand erfordert.
Zusammenfassung der Erfindung
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der
unabhängigen Ansprüche 1, 2 und 11 gelöst.
Den Erfindungen gemeinsam ist die Verwendung eines thermoplastischen
Kunststoffs, einem syndiotaktischen Polystyrol (PS-S-GF30). Dieser kostengünstige
Werkstoff ist ideal für Flügelräder von Kühlmittelpumpen einsetzbar.
Dabei weist dieser Kunststoff eine verbesserte Beständigkeit gegenüber
allen in Brennkraftmaschinen eingesetzten Kühlmitteln auf, verbunden mit einer
geringen Rissempfindlichkeit. Weiterhin ist der thermoplastische Kunststoff gemäß
der Erfindung über das gesamte Temperaturspektrum des Kühlmittels in Brennkraftmaschinen
einsetzbar. Die zuvor genannten positiven Materialeigenschaften für das erfindungsgemäße
Flügelrad aus syndiotaktische Polystyrol PS-S-GF 30 wurde durch eine spezielle
Compoundierung erzielt. Vorteilhaft ist der erfindungsgemäß verwendete
thermoplastische Kunststoff mit bestehenden Werkzeugen, d.h. Kunststoff-Spritzeinrichtungen
verarbeitbar, wodurch die Werkstoffumstellung keinen Einfluss auf die Herstellkosten
aufgrund neuer bzw. anzupassender Werkzeugeinrichtungen nimmt. Das Material PS-S-GF
30 unterbindet vorteilhaft eine bei dem bisher verwendeten Kunststoff auftretende
Werkzeugkorrosion, die eine aufwendige und kostenintensive Werkzeugbeschichtung
erforderte.
Das erfindungsgemäß eingesetzte syndiotaktische Polystyrol
weist bemerkenswerte Materialeigenschaft auf. So erlaubt die sehr geringe Feuchtigkeitsaufnahmekapazität
eine technisch einfache Verarbeitung. Weiterhin zeichnet sich dieser Werkstoff durch
einen sehr geringen Wärmeausdehnungskoeffizient aus. Zusätzlich ermöglicht
PS-S-GF 30 aufgrund des guten Fließverhaltens Bauteile im Spritzgussverfahren
mit dünnen Wanddicken herzustellen. Der niederviskose Kunststoff mit hoher
Fließfähigkeit benötigt einen geringeren Spritzdruck im Vergleich
zu bisher eingesetzten Kunststoffen, wodurch Flügelräder aus PS-S-GF 30
kostengünstig auf Spritzgussmaschinen mit geringerer Zuhaltekraft herstellbar
sind.
Durch die geringe Dichte von PS-S-GF 30 (≤ 1,35 Gramm/cm3)
ist zusätzlich eine Materialersparnis erzielbar. Für ein für Kühlmittelpumpen
bekannter PKW-Brennkraftmaschinen bestimmtes Flügelrad, kann durch die Verwendung
von PS-S-GF 30 vorteilhaft eine Gewichtsersparnis von ≥ 24 % erzielt werden.
Ein Flügelrad aus PS-S-GF 30 zeichnet sich durch seine Formstabilität,
sein geringes Verzugsverhalten sowie durch eine gewünschte niedrigere Verarbeitungstemperatur
als bei bisher eingesetzten Kunststoffen aus.
Durch die Substitution des bisher verwendeten Werkstoffs PPS-GF40
durch den erfindungsgemäß eingesetzten syndiotaktischen Polystyrol, zur Herstellung
von Kunststoff-Flügelrädern, stellt sich vorteilhaft eine Kostenreduzierung
des Flügelrades ein, ohne nachteiligen Einfluss auf die Festigkeit, die Chemiekalienbeständigkeit
oder die Lebensdauer des Flügelrades.
Die Erfindung gemäß Anspruch 1 bezieht sich auf ein mehrere
Bauteile umfassendes Flügelrad, wobei die einzelnen separat hergestellten Bauteile,
insbesondere die Rückwand einschließlich der Nabe und den zugehörigen
Umlenkschaufeln sowie die Formscheibe stoffschlüssig zusammengefügt sind.
Der Anspruch 2 bezieht sich auf eine Erfindung, mit einem einteilig
gestalteten, Hinterschnitte aufweisenden Flügelrad, bei dem als Werkstoff syndiotaktischer
Polystyrol PS-S-GF 30 als thermoplastischer Kunststoff eingesetzt ist. Vorteilhaft
erfordert die erfindungsgemäße Werkstoffumstellung auch für einteilige
Flügelräder keinerlei Anpassung bzw. Änderung der Schieberwerkzeuge
bzw. des für die Herstellung eingesetzten Spritzgießverfahrens.
Die Erfindung nach Anspruch 11 bezieht sich auf ein Verfahren, das
eine Herstellfolge und Montageschritte beansprucht, nach dem ein mehrteilig gestaltetes
Flügelrad herstellbar ist. Die Herstellung des mehrteiligen Flügelrades
erfolgt vorteilhaft in folgenden Schritten. Zunächst werden die Bauteile, die
Rückwand einschließlich der Nabe und den zugehörigen Umlenkschaufeln
einerseits, sowie die Formscheibe andererseits in getrennten Spritzvorgängen
hergestellt. Zumindest auf eine Kontaktzone in einem Fügebereich zwischen axial
vorstehenden Noppen oder Nasen an den Umlenkschaufeln der Rückwand und korrespondierenden
Ausnehmungen der Formscheibe wird ein Klebstoff aufgetragen. Zur Erzielung einer
stoffschlüssigen Verbindung werden diese Bauteile anschließend zusammengefügt
und kurzzeitig verpresst. Eine zentrale Bohrung der Nabe im Bereich der Rückwand
dient zur Aufnahme einer separaten Buchse, die ebenfalls durch eine Klebung stoffschlüssig
fixiert wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der abhängigen Ansprüche 3 bis 10.
Zur Erzielung einer stoffschlüssigen Verbindung aller Bauteile
für ein mehrteilig aufgebautes Flügelrad ist bevorzugt eine Klebung vorgesehen.
Damit ist eine größere Fertigungsgenauigkeit erzielbar, im Vergleich zu
einem bisher eingesetzten Ultraschall- bzw. UV- Schweißverfahren. Vorteilhaft
kann bei einer Klebung eine Zentrierung am Flügelrad entfallen, da diese innerhalb
des Werkzeugs erfolgt. Aufgrund der verbesserten eng tolerierten Fertigungsgenauigkeit
stellt sich durch die Klebung ein verbesserter Rundlauf ein. Somit kann selbst bei
im Durchmesser größer dimensionierten Flügelrädern oder für
Flügelräder, die für hohe Drehzahlen bestimmt sind, eine ausreichende
Laufgenauigkeit erreicht werden, ohne ein zusätzliches Auswuchten.
Eine bevorzugte Ausgestaltung eines mehrere Einzelteile umfassendes
Flügelrad sieht vor, dass die Umlenkschaufeln partiell vorstehende Nasen oder
Noppen einschließen, die mit entsprechenden Ausnehmungen der Formscheibe korrespondieren.
Im Einbauzustand erfolgt durch die formschlüssig in die Ausnehmungen eingreifenden
Noppen eine Zentrierung der Formscheibe, wobei eine Klebung in Kontaktzonen zwischen
den Noppen und den Ausnehmungen diese Bauteile verbindet.
Als geeigneter Klebstoff zur Erzielung einer stoffschlüssigen
Verbindung der Bauteile, Rückwand und Formscheibe ist gemäß der Erfindung
bevorzugt Cyanoacrylate, Epoxy oder Syntetic Rubber vorgesehen. Für die Klebung
wird in einem Fügebereich zwischen den axial vorstehenden Noppen und den Ausnehmungen
der Formscheibe Klebstoff auf bzw. an zumindest einem Bauteil aufgetragen, bevor
die Bauteile ineinander gefügt werden, verbunden mit einer zeitlich begrenzten
Pressung.
Das Flügelrad gemäß der Erfindung weist zusätzlich
eine separate Buchse auf, die in eine zentrische Bohrung der Nabe und damit der
Rückwand positioniert ist. Die aus einem Metallwerkstoff oder aus einem Kunststoff
hergestellte, zylindrische Buchse wird dabei ebenfalls mittels einer Klebung in
der Nabe lagefixiert. Im Einbauzustand ist das Flügelrad beispielsweise mittels
einer Presspassung zwischen der Buchse und einer Flügelradwelle drehfixiert.
Alternativ zu einer separaten Buchse schließt die Erfindung ein
aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestelltes Flügelrad ein, dessen
Nabe unmittelbar, d.h. ohne eine separate Buchse mittels einer Presspassung und/oder
einer Klebung auf der Welle des Flügelrades drehstarr befestigt ist.
Der erfindungsgemäß für das Flügelrad der Kühlmittelpumpe
eingesetzte thermoplastische Kunststoff ist beigefarbig. Damit ergibt sich eine
deutliche Unterscheidung zwischen den bisher dunkelfarbig aus PPS hergestellten
Flügelrädern im Vergleich zu dem erfindungsgemäß beigen Flügelrad.
Für ein einteilig gestaltetes Flügelrad bietet es sich an,
die Buchse als ein Einlegeteil in das Spritzwerkzeug einzubringen, das während
des Spritzvorgangs vom Kunststoff PS-S-GF 30 des Flügelrades umschlossen wird,
zur Erzielung einer drehstarren Verbindung.
Die Erfindung schließt weiterhin ein Flügelrad ein, dessen
Umlenkschaufeln eine dreidimensionale (3D) Krümmung aufweisen
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zu
den Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Es zeigen:
1 in einer Perspektive das erfindungsgemäße
Flügelrad in Kombination mit einer Welle;
2 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Flügelrades;
3 das Flügelrad gemäß 2
in einer Schnittansicht, entlang der Linie 3-3;
4 in einer Ansicht die Rückwand des erfindungsgemäßen
Flügelrades;
5 eine Schnittansicht die Rückwand gemäß
4, entlang der Linie 5-5;
6 die Formscheibe des erfindungsgemäßen Flügelrades
in der Vorderansicht;
7 in einer Schnittansicht die Formscheibe nach
6, entlang der Linie 7-7;
8 in einer Perspektive ein Flügelrad mit 3D-gekrümmten
Schaufeln.
Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
Der Aufbau eines erfindungsgemäßen Flügelrades
1 ist in der 1 abgebildet. Das auf einer Welle
2 drehstarr lagepositionierte Flügelrad 1 ist dazu bestimmt,
im Einbauzustand eine Zirkulation des Kühlmediums, insbesondere Kühlwasser
sicherzustellen. Der Aufbau des Flügelrades 1 umfasst eine Rückwand
3, die auch als Boden zu bezeichnen ist und die zentrisch eine Nabe
4 einschließt. Eine Bohrung 5 der Nabe 4 dient zur
Aufnahme der Welle 2. Die Rückwand 3 ist weiterhin einstückig
mit radial oder axial-radial gekrümmt ausgebildeten Umlenkschaufeln
6 verbunden, die innenseitig vom Bereich der Nabe 4 ausgehend
sich radial bis zur Außenkontur der Rückwand 3 erstrecken.
Stirnseitig sind die Umlenkschaufeln 6 von einer Formscheibe
7 abgedeckt, die von der Außenkontur der Umlenkschaufeln
6 ausgehend, einen begrenzten stirnseitigen Bereich der Umlenkschaufeln
abdecken. Innenseitig ist die Formscheibe 7 einstückig mit einem rohrförmig
gestalteten Ansatz 8 versehen. Im Betriebszustand wird das Kühlmedium
axial in Richtung der Welle 2 dem Flügelrad 1 zugeführt
und innerhalb des Flügelrades 1 umgelenkt, wobei das Kühlmedium
radial aus dem Flügelrad 1 austritt.
Weitere Details des Flügelrades 1 verdeutlichen die
Zeichnungen 2 und 3. Die Formgebung der Umlenkschaufel
6 zeigt ein örtlich gezeichneter Ausbruch in der Formscheibe
7. Die auch als Kreisringscheibe zu bezeichnende Formscheibe
7 erstreckt sich weitestgehend über einen halben Abstand, der sich
zwischen den Außenkonturen der Nabe 4 und der Rückwand
3 einstellt. Der Innendurchmesser „d;" von dem Ansatz
8 der Formscheibe 7 bestimmt den Eintrittsquerschnitt für
das Kühlmittel in das Flügelrad 1. Das mehrteilig aufgebaute
Flügelrad 1, bestehend aus der Rückwand 3, der Formscheibe
7 sowie einer in die Bohrung 5 der Nabe 4 eingesetzten
Buchse 9a sind übereinstimmend aus einem thermoplastischen Kunststoff
(syndiotaktischer Polystyrol, PS-S-GF 30) hergestellt. Aufgrund der guten Klebeeigenschaften
dieses Werkstoffs sind alle Einzelteile des Flügelrades 1 miteinander
verklebt.
Ein erster Fügebereich 10 ist dabei zwischen der Formscheibe
7 und den Umlenkschaufeln 6 vorgesehen. Gezielt wird dabei zumindest
auf eine Kontaktzone im Fügebereich 10 an der Formscheibe
7 oder den Umlenkschaufeln 6 ein geeigneter Klebstoff aufgetragen,
bevor diese Bauteile zumindest kurzfristig verpresst werden, bis die Klebung ausgehärtet
ist. Alternativ bietet es sich weiterhin an, den Klebstoff auf beide Kontaktzonen
im Fügebereich 10 aufzutragen. Außerdem ist die Buchse
9a durch eine Klebung in der Nabe 4 dauerfest fixiert. Dazu wird
die Mantelfläche der Buchse 9a oder die Bohrung 5 der Nabe
4 mit einem Klebstoff benetzt, bevor die Buchse 9a in die Bohrung
5 eingesetzt wird. Bevorzugt weist die Buchse 9a außenseitig
eine Rändelung auf, wodurch sich zusätzlich ein formschlüssige, verdrehgesicherte
Befestigung einstellt.
In den 4 und 5
ist die Rückwand 3, die einstückig mit den Umlenkschaufeln
6 und der Nabe 4 verbunden ist in zwei Ansichten dargestellt.
Alternativ zu der Buchse 9a gemäß 3
umfasst die Nabe 4 gemäß 5 eine
aus Stahl hergestellte Buchse 9b. Zur Erzielung einer drehfixierten Einbaulage
ist die Buchse 9b mittels einer Klebung oder einer Presspassung drehstarr
in der Nabe 4 positioniert. Die Formgebung der Umlenkschaufeln
6 sowie deren Längserstreckung und Aufteilung an der Rückwand
3 zeigt die 4. Gemäß 5
ist jede Umlenkschaufel 6 an der schräg ausgerichteten Stirnseite
mit jeweils einem vorstehenden Noppen bzw. Zapfen 11 versehen. Alle Noppen
11 gemeinsam bilden im Fügebereich 10 eine den Umlenkschaufeln
6 zugeordnete Kontaktzone.
In den 6 und 7
ist die Anordnung, die Lage sowie die Ausgestaltung der Noppen 11 dargestellt,
die mit entsprechenden Ausnehmungen 12 in der Formscheibe 7 korrespondieren.
Die Ausnehmungen 12 bilden damit Kontaktzonen der Formscheibe
7 im Fügebereich 10.
Das Flügelrad 14 gemäß 8
umfasst Umlenkschaufeln 13, die übereinstimmend eine dreidimensionale
(3D) Krümmung aufweisen.
- 1
- Flügelrad
- 2
- Welle
- 3
- Rückwand
- 4
- Nabe
- 5
- Bohrung
- 6
- Umlenkschaufel
- 7
- Formscheibe
- 8
- Ansatz
- 9a
- Buchse
- 9b
- Buchse
- 10
- Fügebereich
- 11
- Noppen
- 12
- Ausnehmung
- 13
- Umlenkschaufel
- 14
- Flügelrad