GEBIET DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Spritzen von Putz.
Eine solche Maschine wird insbesondere bei Maurerarbeiten verwendet,
um einen Mörtelputz auf Mauern zu spritzen.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Allgemein verwendet man Spritzmaschinen, bei welchen ein trockenes
pulverförmiges Produkt auf Basis von Kalk, Gips und/oder Zement in einem Rührwerk
mit Wasser gemischt wird, um daraus ein pastöses Produkt herzustellen, das
in einem Trichter gelagert wird. Dieses pastöse Produkt wird dann durch eine
Pumpe in eine Transportrohrleitung getrieben und mittels einer Spritzlanze auf die
zu verputzende Fläche gespritzt.
Im folgenden werden unter dem Begriff "Putz" sowohl das pastöse
Produkt, das gepumpt, transportiert und gespritzt wird, als auch die nach dem Spritzen
erhaltenen Beschichtung verstanden.
Eine Spritzmaschine eines bekannten Typs ist in 1
schematisch dargestellt. Sie funktioniert wie folgt.
Der zu spritzende Putz 3 ist in einem Trichter
2 enthalten.
Ein thermischer oder elektrischer Motor 4 treibt eine Hydraulikpumpe
mit variablem Durchsatz 5 an, deren Durchsatz durch eine manuelle Steuerung
6 geregelt oder abgebrochen werden kann.
Die Pumpe 5 treibt einen Hydraulikmotor 8 über
einen Hydraulikkreis 7 an. Der Motor 8 treibt seinerseits über
eine Welle 14 eine Exzenterschneckenpumpe 9 oder eine Moineau-Pumpe
an. Die Pumpe 9 treibt den Putz in eine Transportrohrleitung
10, die eine Spritzlanze 11 versorgt.
Der Motor 4 treibt auch einen Druckluftkompressor
20 an, der über einen Druckluftkreis 22 einen Injektor
21 versorgt.
Die Spritzlanze 11 wird von einer Bedienperson gehalten,
nachfolgend Spritzenbediener genannt. Die Spritzlanze besteht aus einem Körper,
der mit dem Ende der Transportrohrleitung 10 für den Putz durch eine
erste herausziehbare Kupplung sowie mit dem Ende des Druckluftkreises
22 durch eine zweite herausziehbare Kupplung verbunden ist. Die Druckluft
wird in einen Injektor 21 geführt, der im Zentrum oder am Umfang des
Körpers der Lanze 11 liegt, um das Produkt durch eine Düse
12 zu spritzen, womit ein Putzstrahl 33 erzeugt werden kann. Mittels
dieser Lanze spritzt der Spritzenbediener den Putz auf die zu verputzende Fläche
und stellt so eine Putzschicht her, die dann verstrichen, ausgekratzt usw. werden
kann, um einen fertigen Putz herzustellen.
Der von dem Kompressor 20 gelieferte Druckluftdurchsatz ist
festgelegt. Ein an dem Lanzenkörper vorgesehener Entweichungsschieber
23, der regelbar und zu der Druckluftzufuhr parallelgeschaltet ist, ermöglicht
es, daß ein Teil des Druckluftdurchsatzes entweichen kann, um den Restdurchsatz
zu regeln und die gewünschte Absprühung zu erhalten.
Der Druckluftkreis 22 kann offen oder durch einen Öffnungs-/Schließschieber
25 geschlossen sein, der stromaufwärts des Entweichungsschiebers
23 angeordnet ist.
Schließlich ist ein Schieber 13 zum Unterbrechen des
Putzdurchsatzes an der Transportrohrleitung 10 angebracht und erlaubt gegebenenfalls,
daß kein Putz an der Lanzenspitze fließt.
Der Putzspritzdurchsatz ist mit dem Pumpdurchsatz von der Pumpe
9 verknüpft. In der Praxis muß man den Pumpdurchsatz in Abhängigkeit
des Putztyps und des Typs der durchzuführenden Arbeit anpassen. Beispielsweise
werden unterschiedliche Pumpdurchsätze verwendet, um Putz an eine Mauer, an
Wandtafeln oder Fenster- und Türbrüstungen, in Winkel oder Profile u.dgl.
zu spritzen.
Die Steuerung 6 für die Hydraulikpumpe 5 liegt
auf Höhe des Hauptteils 1 der Maschine. Es handelt sich allgemein
um einen Steuerhebel. Um den Pumpdurchsatz für den Mörtel an die durchzuführende
Spritzarbeit anzupassen, wird die Regelung des Pumpdurchsatzes von der für
die Maschine verantwortlichen Bedienperson, nachfolgend Maschinenbediener genannt,
von Hand durchgeführt, der auf Höhe des Hauptteils 1 der Maschine
bleibt und diese im allgemeinen mit Säcken von pulverförmigen Produkten
versorgt. Dazu erhält er Anweisungen vom Spritzenbediener, der besser als er
plaziert ist, um zu wissen, welcher Pumpdurchsatz an die durchzuführende Spritzarbeit
angepaßt ist. Nun ist der Spritzenbediener häufig vom Maschinenbediener
entfernt und manchmal von diesem nicht zu sehen, so daß er Schwierigkeiten
hat, sich dem Maschinenbediener zu verstehen zu geben.
AUFGABE UND OFFENARUNG DER ERFINDUNG
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, dem Spritzenbediener
zu erlauben, daß er selbst von seinem Posten aus den Pumpdurchsatz für
den Putz variieren lassen kann, d.h. von der Spritzlanze aus.
Diese Aufgabe wird gelöst von einer Maschine zum Spritzen von
Putz, die mit einer Rohrleitung zum Transport von Putz, die durch eine Pumpe mit
Putz versorgt wird, und mit einem Druckluftkreis und einer Spritzlanze, die mit
der Rohrleitung und dem Kreis verbunden ist, versehen ist und die ferner aufweist:
in dem Druckluftkreis einen regelbaren Schieber, um den Luftdruck in dem Kreis stromaufwärts
des Schiebers variieren zu lassen, wobei dieser Schieber an der Spritzlanze oder
in deren Nachbarschaft positioniert ist; Erfassungsmittel zum Erfassen des Luftdrucks
in dem Kreis strömaufwärts des Schiebers; und Steuermittel, um den Pumpdurchsatz
der Pumpe variieren zu lassen; und daß die Erfassungsmittel mit den Steuermitteln
derart zusammenwirken, daß man den Pumpdurchsatz fortschreitend (zwischen seinem
maximalen und minimalen Wert) in Abhängigkeit des erfaßten Luftdrucks
variieren läßt.
So ist die Arbeit des Spritzenbedieners erleichtert, der durch Handhabung
des regelbaren Schiebers den Pumpdurchsatz des Putzes an die Arbeit anpassen kann,
die er durchführt. Man wird bemerken, daß der regelbare Schieber als in
der Nachbarschaft der Spritzlanze positioniert gilt, wenn der die Lanze haltende
Spritzenbediener diesen Schieber leicht erreichen kann.
Ferner wird man bemerken, daß das Gewicht des an die Lanze (oder
deren Nachbarschaft) angestückelten regelbaren Schiebers im allgemein relativ
niedrig bezüglich des Gesamtgewichts der Lanze ist, so daß das Gewicht
der Lanze im wesentlichen gleich bleibt oder nur leicht erhöht ist. Die Lanze
kann also von dem Spritzenbediener ohne zusätzliche Anstrengung gehalten werden
und bleibt leicht zu handhaben.
Die Erfindung und ihre Vorteile sind leichter bei der Lektüre
der folgenden detaillierten Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung
zu verstehen. Diese Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen,
in welchen:
1 schematisch eine bekannte Spritzmaschine darstellt;
2 schematisch bestimmte Teile eines ersten Beispiels
der Spritzmaschine nach der Erfindung darstellt; und
3 schematisch bestimmte Teile eines zweiten Beispiels
der Spritzmaschine nach der Erfindung darstellt.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
Die im folgenden beschriebenen Beispiele einer Spritzmaschine nach
der Erfindung wurden realisiert, indem erfindungsgemäß eine Spritzmaschine
vom Typ derjenigen von 1 angepaßt wurde. Folglich
findet man in diesen Maschinenbeispielen eine allgemeine Struktur und Elemente analog
zu denjenigen der Maschine von 1. Diese analogen Elemente
sind durch die gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
2 und 3 stellen im wesentlichen
den Druckluftkreis 22 und die diesem Kreis zugeordneten Elemente eines
ersten und eines zweiten Beispiels einer Spritzmaschine nach der Erfindung dar.
Erfindungsgemäß stellt man in 2
und 3 die Anwesenheit eines manuell regelbaren Schiebers
24 fest. Dieser Schieber 24 ist an der Druckluftrohrleitung
22 stromaufwärts des Entweichungsschiebers 23 und stromabwärts
des Öffnungs/Schließschiebers 25 des Druckluftkreises
22 angeordnet. Dieser regelbare Schieber 24 ist an der Spritzlanze
oder in deren Nachbarschaft positioniert, damit der Spritzenbediener diesen Schieber
leicht erreichen kann.
Da der Durchsatz des Kompressors 20 festgelegt ist, läßt
man, indem man den regelbaren Schieber 24 mehr oder weniger schließt,
den Luftdruck in dem stromaufwärts von diesem Schieber 24 gelegenen
Kreisabschnitt 22a variieren (wobei stromaufwärts und stromabwärts
bezüglich der normalen Strömungsrichtung der Luft in dem Kreis
22 definiert sind).
Allgemein wird der Druck (oder die Druckvariation) auf Höhe des
Hauptteils 1 der Maschine stromabwärts des Kompressors 20
erfaßt, und der Pumpdurchsatz des Putzes durch die Pumpe 9 (angetrieben
durch die Pumpe 5) wird in Abhängigkeit des erfaßten Luftdrucks
kontrolliert. Wenn also der Schließ-/Öffnungsschieber 25 oder
der regelbare Schieber 24 von dem Spritzenbediener geschlossen wird, ist
der Druckluftdruck in dem Kreisabschnitt 22a maximal, was das Anhalten
des Pumpvorgangs nach sich zieht. Wenn der Schließ-/Öffnungsschieber
25 geöffnet wird und der regelbare Schieber 24 fortschreitend
geöffnet wird, nimmt der Luftdruck in dem Kreisabschnitt 22a ab, und
der Pumpdurchsatz nimmt fortschreitend zu. Wenn der Schließ-/Öffnungsschieber
25 geöffnet wird und der regelbare Schieber 24 völlig
geöffnet ist, ist der Luftdruck in dem Abschnitt 22a des Kreises
22 minimal, und der Pumpdurchsatz ist maximal. Wenn der Schließ/Öffnungsschieber
25 geöffnet wird und der regelbare Schieber 24 fortschreitend
geschlossen wird, nimmt der Luftdruck in dem Kreisabschnitt 22a zu, und
der Pumpdurchsatz nimmt fortschreitend ab.
Der Pumpdurchsatz nimmt also fortschreitend von seinem minimalen Wert
(allgemein null) zu seinem maximalen Wert zu, wenn der Luftdruck in dem Kreisabschnitt
22a abnimmt und nimmt umgekehrt fortschreitend von seinem maximalen zu
seinem minimalen Wert ab, wenn der Luftdruck in dem Kreisabschnitt 22a
zunimmt.
Man wird bemerken, daß der Pumpdurchsatz auf kontinuierliche
Weise oder stufenweise zu- oder abnehmen kann.
Bei einer Ausführungsform wirken die Erfassungsmittel mit den
Steuermitteln zusammen, um den Pumpdurchsatz proportional (oder quasi proportional)
zu dem erfaßten Luftdruck variieren zu lassen.
Bei dem Beispiel von 2 weisen die Erfassungs-
und Steuermittel nach der Erfindung einen Zylinder 27 mit Kolben
29 und eine Steuerung 6 für den Pumpdurchsatz auf, wobei
der Zylinder 27 derart in dem Druckluftkreis 22 angebracht ist,
daß sich sein Kolben 29 unter der Wirkung des Luftdrucks verschiebt
und beim Verschieben die Steuerung 6 des Pumpdurchsatzes betätigt.
Genauer führt eine Abzweigung 31 des Kreises
22 den Druckluftdruck zu dem Kolben 27, und die Stange des Kolbens
29 des Zylinders ist mechanisch mit der Steuerung 6 der Pumpe
5 mit variablem Durchsatz verbunden. Da die Pumpe 5 mit variablem
Durchsatz die Pumpe 9 antreibt, läßt man den Pumpendurchsatz
variieren, indem die Drehzahl der Pumpe 5 geändert wird.
Vorteilhaft weist der Zylinder 27 eine Feder 28
auf, die sich der Verschiebung des Kolbens 29 unter der Wirkung des Luftdrucks
widersetzt. Bei einer anderen Ausführungsform kann die Steuerung
6 mit einer Rückstellfeder ausgestattet sein und sich der Verschiebung
des Kolbens 29 widersetzen.
Je nach dem in der Abzweigung 31 durch Drosselung des Luftdurchsatzes
durch den regelbaren Schieber 24 erhaltenen Luftdruck und der Haltekraft
der Feder 28 verschiebt sich die Stange des Kolbens 29 und nimmt
die Steuerung 6 mit, die verschiedene Positionen einnehmen kann, von denen
drei dargestellt sind:
- – wenn der Luftdruck minimal ist, hält die Feder 28 den
Kolben 29 und die Steuerung 6 an Position 61: die Drehzahl
der Pumpe 5 ist dann maximal und der Pumpdurchsatz des Putzes durch die
Pumpe 9 ist maximal,
- – wenn der Luftdruck ansteigt, geht die Steuerung 6 über
die Zwischenposition 62 und der Pumpdurchsatz nimmt ab,
- – wenn der Luftdruck maximal ist, ist die Steuerung 6 an Position
63, und der Pumpdurchsatz ist minimal (allgemein null).
Man wird bemerken, daß beim Schließen des Öffnungs-/Schließschiebers
25 der Druckluftdruck das von dem Druckbegrenzer 26 zugelassene
Maximum erreicht, einen Druck, der ausreicht, damit der Zylinder 27 die
Steuerung an Position 63 verschiebt. Man wird auch bemerken, daß die
Anwesenheit dieses Öffnungs/Schließschiebers 25 bei Anwesenheit
des Schiebers 24 fakultativ wird, aber der Schieber 25 erlaubt
es trotzdem, das Pumpen anzuhalten, ohne den mittels des Schiebers 24 geregelten
Pumpdurchsatz zu stören.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
3 dargestellt. Die zu den Elementen der 2
analogen Elemente der 3 wurden mit den auch bei
2 verwendeten Bezugsziffern versehen.
Bei diesem Beispiel weisen die Erfassungsmittel gemäß der
Erfindung einen elektropneumatischen Wandler (im folgenden elektrischer Pressostat
40 genannt) auf, der den Luftdruck, den er erfaßt, in ein entsprechendes
elektrisches Signal umwandelt, wobei dieses elektrische Signal an die Steuermittel
geschickt wird.
An die Abweichung 31 ist ein elektrischer Pressostat
40 angeschlossen, der den Druck (oder die Druckvariation) in dem Kreisabschnitt
22a erfaßt und ein elektrisches Signal über die Leitung
43 zu einem elektrischen Zylinder 41 überträgt. Ein
elektrischer Generator 42 versorgt den Pressostat 40 und den Zylinder
über die Leitung 43. Der elektrische Zylinder 41 ist mechanisch
mit der Steuerung 6 verbunden und verschiebt sie. Diese Steuerung ist,
wie oben angesprochen, zwischen den Positionen 61, 62 oder
63 beweglich. Der Zylinder 41 und die Steuerung 6 bilden
die obengenannten Steuermittel.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel wird die Pumpe
5 elektrisch (und nicht mechanisch) durch eine elektrische Steuerung gesteuert,
und der elektrische Pressostat 40 ist direkt mit dieser Steuerung verbunden
und überträgt ihr derart elektrische Signale, daß die Drehzahl der
Pumpe 5 und damit der Pumpdurchsatz variiert wird.
Bei den dargestellten Beispielen wird die Pumpe 9 von dem
Hydraulikmotor 8 angetrieben, der selbst von der Hydraulikpumpe
5 mit variablem Durchsatz angetrieben wird, die von der Steuerung
6 kontrolliert wird. Der Pumpdurchsatz des Putzes durch die Pumpe
9 wird also von den Mitteln zum Steuern des Pumpdurchsatzes über die
Pumpe 5 kontrolliert.
Bei einem weiteren (nicht dargestellten) Ausführungsbeispiel
ist die Pumpe 5 eine Hydraulikpumpe mit konstantem Durchsatz, und man leitet
einen Teil des hydraulischen Durchsatzes mit Hilfe eines Reglers ab, der in den
Hydraulikkreis 7 gesetzt ist und mechanisch oder elektrisch von einer Steuerung
kontrolliert wird. In diesem Fall wird der Pumpdurchsatz des Putzes durch die Pumpe
9 durch die Mittel zum Steuern des Pumpdurchsatzes über diesen Regler
kontrolliert.
Bei einem weiteren (nicht dargestellten) Ausführungsbeispiel
hat der thermische oder elektrische Motor 4, der die Pumpe 5 antreibt,
eine variable Geschwindigkeit und wird mechanisch oder elektrisch von einer Geschwindigkeitssteuerung
kontrolliert. In diesem Fall wird der Pumpdurchsatz des Putzes durch die Pumpe
9 von den Mitteln zum Steuern des Pumpdurchsatzes über den Motor
4 kontrolliert.
Bei einem weiteren (nicht dargestellten) Ausführungsbeispiel
sind die Mittel zum Steuern des Pumpdurchsatzes doppelt vorgesehen und weisen eine
Steuerung 6 für die Hydraulikpumpe 5 mit variablem Durchsatz
oder einen Durchsatzregler, der einer Pumpe mit konstantem Durchsatz zugeordnet
ist, und eine Geschwindigkeitssteuerung des thermischen oder elektrischen Motors
4 mit variabler Geschwindigkeit auf.
Bei einem weiteren (nicht dargestellten) Ausführungsbeispiel
ist der Motor 8, der die Pumpe 9 antreibt, ein Elektromotor, und
die Mittel zum Steuern des Pumpdurchsatzes steuern diesen Motor 8. In diesem
Fall wird der Pumpdurchsatz des Putzes durch die Pumpe 9 direkt von den
Mitteln zum Steuern des Pumpdurchsatzes gesteuert.
Nach einem weiteren (nicht dargestellten) Beispiel wird die Pumpe
9 mechanisch über einen mechanischen Variator angetrieben, der selbst
von einem elektrischen oder thermischen Motor angetrieben wird, wobei dieser Variator
von den Steuermitteln gesteuert wird. In diesem Fall wird der Pumpdurchsatz des
Putzes durch die Pumpe 9 von den Mitteln zum Steuern des Pumpdurchsatzes
über den mechanischen Variator gesteuert. Ferner ist es auch möglich,
die Geschwindigkeit des elektrischen oder thermischen Motors durch eben diese Steuermittel
zu kontrollieren.
In 2 und 3
sind bestimmte Teile der in 1 dargestellten Maschine
nicht wieder aufgenommen, aber man wird bemerken, daß die Maschine gemäß
der Erfindung vorteilhaft ein Rührwerk zum Mischen eines trockenen pulverförmigen
Produkts mit Wasser und zum Erhalt des Putzes, der gepumpt werden soll, und vorteilhaft
einen Trichter zum Lagern des Putzes, der gepumpt werden soll, aufweist.