PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007011630U1 29.11.2007
Titel Identifizierbares Kabel
Anmelder Klees, Ernst, 80939 München, DE
Vertreter Keller, H., Dipl.-Chem.Univ. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 83064 Raubling
DE-Aktenzeichen 202007011630
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.11.2007
Registration date 25.10.2007
Application date from patent application 20.08.2007
IPC-Hauptklasse G01R 31/02(2006.01)A, F, I, 20070820, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G01R 19/145(2006.01)A, L, I, 20070820, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein identifizierbares und detektierbares Kabel, insbesondere ein Patchkabel, dessen beide Enden detektierbar sind, mit den im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.

Aus dem Stand der Technik sind Kabel zur Verfolgung gepatchter Anschlüsse bekannt, welche eine parallel zum Adernbündel verlaufende Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser umfassen.

Mithilfe einer externen Lichtquelle, welche auf das eine Ende des dortigen Patchkabels aufgesteckt wird, kann dort der Anschluss verfolgt werden:

Denn nach seinem Weg durch die dortige Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser tritt das Licht am anderen, gegenüberliegenden Ende des bekannten Patchkabels, leuchtpunktförmig aus.

Dieses aus dem Stand der Technik bekannte Patchkabel mit Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser-basierter Identifizierungseinrichtung ist in vielerlei Hinsicht nachteilig:

Ein erster Nachteil dieses zum Stand der Technik gehörenden, identifizierbaren Patchkabels besteht darin, dass es wegen der zwingend notwendigen Integration der Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser in das Patchkabel den Einsatz aufwendig herzustellender und damit teurer Spezialkabel erfordert.

Ein weiterer Nachteil dieses bekannten identifizierbaren Patchkabels mit integrierter Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser besteht darin, dass die Lichtleistung beim Lichtaustritt an den zu detektierenden Kabelenden oftmals schwach ist.

Die gegebenenfalls schwache Lichtleistung an dem Lichtaustritt des zu detektierenden Kabelendes ist insbesondere auf die Dämpfung der Lichtleistung während des Weges durch die Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser aufgrund der Länge des Patchkabels oder aufgrund dessen Krümmung, zurückzuführen.

Schließlich ist das aus dem Stand der Technik bekannte identifizierbare Patchkabel deswegen nachteilig, weil die Detektierbarkeit des zu detektierenden Kabelendes aufgrund der äußerst geringen erkennbaren Leuchtfläche dort schlecht ist.

Wird dort eine Laserlicht emittierende externe Lichtquelle auf das eine Ende des bekannten Patchkabels aufgesteckt, um das andere Ende des bekannten Patchkabels durch das Laserlicht zum punktförmigen Aufleuchten zu veranlassen, ist die Wahrscheinlichkeit eines durch die Laserstrahlung bedingten Unfalles gegeben und gegebenenfalls sogar groß.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Bereitstellung eines Kabels, insbesondere eines Datenkabels oder Patchkabels, mit einer Einrichtung zum Identifizieren und zum Auffinden der beiden Enden des Kabels, welches auf dem Einsatz herkömmlicher, kostengünstiger Kabel mit elektrisch leitfähigen Adern beruht – ohne dabei die teure Integration einer kostenintensiven Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser zu erfordern – deren Signalstärke am zu detektierenden Kabelende besonders groß ist und von der Länge des Kabels und von Krümmungen des Kabels unabhängig ist und hierdurch keine Dämpfung erfährt und welche für das zu detektierende Kabelende eine hervorragende, stets in hervorragendem Ausmaße wahrnehmbare Detektierbarkeit sicherstellt und welche das Problem eines durch Laserstrahlung bedingten Unfallrisikos nicht kennt.

Erfindungsgemäß wir diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Kabel durch die im kennzeichneten Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Besonders bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:

1 eine schematische, teilweise geschnittene Ansicht eines erfindungsgemäßen Kabels, wobei jedes kabelendwärtige Steckelement jeweils eine Kontaktmöglichkeit für eine externe Stromquelle und/oder Spannungsquelle aufweist;

2 eine schematische, teilweise geschnittene Ansicht eines erfindungsgemäßen Kabels mit in die beiden kabelendwärtigen Steckelemente integrierten Stromquellen und/oder Spannungsquellen und Schaltern.

Wie aus den 1 und 2 hervorgeht, kann das erfindungsgemäße Kabel (3) – zur optischen und/oder akustischen und/oder elektrischen Identifizierbarkeit und Detektierbarkeit seiner beiden Endabschnitte (1, 2) – an jedem Kabelendabschnitt (1, 2) jeweils ein oder mehrere, reversibel oder irreversibel dort angebrachte, Steckelemente (4, 9) umfassen.

In der in den 1 und 2 dargestellten, ersten Ausführungsalternative des erfindungsgemäßen Kabels kann jedes Steckelement (4, 9) einen oder mehrere optische und/oder akustische und/oder elektrische und/oder fühlbare Schwingungen erzeugende Signalgeber (5, 6) umfassen.

In einer zweiten Ausführungsalternative des erfindungsgemäßen Kabels können benachbart zu jedem Steckelement (4, 9) ein oder mehrere optische und/oder akustische und/oder elektrische und/oder fühlbare Schwingungen erzeugende, separate Signalgeber (5, 6) vorsehbar sein.

In beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsalternativen des erfindungsgemäßen Kabels stehen die Signalgeber (5, 6) in der Regel über eine oder mehrere Leitungen (7) elektrisch leitend miteinander in Verbindung.

Vorzugsweise stehen die Signalgeber (5, 6) derart über eine oder mehrere Leitungen (7) elektrisch leitend miteinander in Verbindung, dass bei mittelbarer oder unmittelbarer Einspeisung von elektrischer Energie in die elektrische Leitung (7) die beiden Signalgeber (5, 6) der beiden Kabelendabschnitte (1, 2) zur Identifizierung und Detektierung der beiden zu demselben Kabel (3) gehörenden Kabelendabschnitte (1, 2) und damit der beiden zu demselben Kabel (3) gehörenden Steckelemente (4, 9) elektrisch aktivierbar sind.

Wie insbesondere aus 1 hervorgeht, kann jedes der beiden Steckelemente (4, 9) eine oder mehrere Einrichtungen (10, 11) zur mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von aus einer kabel-externen Stromquelle (8) oder Spannungsquelle stammenden elektrischen Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) umfassen.

2 zeigt, dass jedes der beiden Steckelemente (4, 9) eine oder mehrere darin integrierte Stromquellen oder Spannungsquellen (12, 13) zur mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von aus einer kabel-internen Stromquelle oder Spannungsquelle (12, 13) stammenden elektrischen Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) umfassen kann.

Ebenfalls aus 2 geht hervor, dass insbesondere im Falle von in die beiden Steckelemente (4, 9) integrierten, kabelinternen Stromquellen oder Spannungsquellen (12, 13) jedes Steckelement (4, 9) ein oder mehrere elektrische Schalter (14, 15) umfassen kann, welche vorzugsweise in den Stromkreis integriert sind.

Bei den steckelementwärtigen Schaltern (14, 15) kann es sich beispielsweise um Tastschalter, verrastende Tastschalter, Magnetschalter, Relaisschalter, Kipphebelschalter, um federnde Rastzungen oder um federnde Rastzungenschutzeinrichtungen, handeln.

In besonders bevorzugten Ausführungsformen kann das Kabel (3) zusätzlich zu den Datenpaar-Adern ein oder mehrere elektrisch leitende Drähte (7) umfassen, über welche – unabhängig von der Datenübertragung – ein detektierbares elektrisches Signal zur Steckererkennung übertragbar ist.

Die Art der Einspeisung der externen und/oder internen elektrischen Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) kann in Abhängigkeit von der Einsatzsituation kontinuierlich oder getaktet sein.

Bei dem Kabel (3) kann es sich beispielsweise um eine optische oder elektrische Verbindungsleitung, eine optische oder elektrische Datenverbindungsleitung, eine Energieversorgungsleitung, ein Datenanschlusskabel, oder um eine Kombination hiervon, handeln.

Im Falle von bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kabels (3) kann das Steckelement (4, 9) in Form beispielsweise eines ein- oder mehrpoligen Steckers oder beispielsweise in Form einer ein- oder mehrpoligen Buchse ausgebildet sein.

In der Regel dienen die Steckelemente (4, 9) beispielsweise zur elektrisch leitenden oder optischen Verbindung oder zum elektrisch leitenden oder optischen Anschluss des Kabels (3) mit oder an eine Verkabelung und/oder an ein Gerät und/oder an eine Vorrichtung zur Übertragung von Signalen.

In bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kabels (3) kann der Signalgeber (5, 6) jedes Steckelementes (4, 9) beispielsweise in Form einer Glühbirne oder einer Licht-emittierenden Diode (LED) oder eines Summers oder eines Piezo-Lautsprechers oder einer Vibrations-Schwingungen erzeugenden Einrichtung, oder in Form einer Kombination hiervon, ausgebildet sein.

Die elektrisch leitende Verbindung (7) kann beispielsweise ein elektrisch leitfähiges Material, ein oder mehrere Metalle, Kupfer, Silber, Gold, Platin oder einen elektrisch leitfähigen Kunststoff, oder Mischungen hiervon, umfassen.

In der Regel kann es sich bei der externen Stromquelle (8) zur mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von Strom in die elektrische Leitung (7) über die steckelementwärtigen Einrichtungen (10, 11) zur Einspeisung elektrischer Energie, um eine Batterie, einen Akkumulator, einen Kondensator, um einen mit dem Stromnetz verbundenen Transformator, oder um eine Kombination hiervon, handeln.

In bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kabels (3) kann es sich bei den internen steckelementwärtigen Stromquellen oder Spannungsquellen (12, 13) um Batterien, Akkumulatoren oder Kondensatoren handeln, wobei ein Taktgeber in den Stromkreis integrierbar ist oder ein Taktgeber in den Stromkreis nicht integriert ist.

Im Allgemeinen erfolgt die mittelbare oder unmittelbare Einspeisung von elektrischer Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) mittels einer Stromquelle (8; 12, 13) und/oder mittels einer Spannungsquelle.

In besonders bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kabels erfolgt die mittelbare oder unmittelbare Einspeisung von elektrischer Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7), zur unabhängig von der Länge und der Krümmung der Verbindung (7) erfolgenden Identifizierung und Detektierung der beiden kabelendwärtigen Steckelemente (4, 9), mittels einer konstanten Strom bereitstellenden Stromquelle (8; 12, 13).

Ebenfalls in besonders bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kabels können die Gehäuse der Steckelemente (4, 9) vollständig oder abschnittsweise – zur Vergrößerung der leuchtenden Identifizierfläche und Detektierfläche und damit zur Verbesserung der Detektierbarkeit der kabelendwärtigen Steckelemente (4, 9) – lichtleitend, transparent, opak, opal und/oder eingefärbt ausgebildet sein.

Vorzugsweise stehen die Gehäuse der Steckelemente (4, 9) dann optisch leitend mit den dann vorzugsweise optischen Signalgebern (5, 6) vollständig oder abschnittsweise in Verbindung.

Gegebenenfalls können die optischen und/oder die akustischen und/oder die elektrischen Signalgeber (5, 6) von den kabelendwärtigen Steckelementen (4, 9) zumindest etwas räumlich beabstandet und hiervon separat vorgesehen sein.

Vorzugsweise sind die optischen und/oder die akustischen und/oder die elektrischen Signalgeber (5, 6) parallel oder in Reihe geschaltet.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein Kabel, beispielsweise ein Datenkabel oder Patchkabel, bereitgestellt wird, welches eine Einrichtung zum Identifizieren, Detektieren und Auffinden der beiden Enden des Kabels umfasst, wobei erstmals der Einsatz herkömmlicher, kostengünstiger Kabel mit elektrisch leitfähigen Adern möglich ist und auf eine teure Integration einer kostenintensiven Kunststoff-Lichtwellenleiter-Faser verzichtet werden kann.

Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Kabels besteht darin, dass die Signalstärke an den zu detektierenden Kabelenden besonders groß ist und von der Länge des Kabels und von Krümmungen des Kabels unabhängig ist.

Insbesondere erfährt die Signalstärke der Detektionseinrichtung und Identifizierungseinrichtung des erfindungsgemäßen Kabels keine Dämpfung durch die Länge des Kabels oder durch Krümmungen des Kabels.

Das erfindungsgemäße Kabel ist darüberhinaus deswegen vorteilhaft, weil es für die zu detektierenden Kabelenden eine hervorragende, stets gut wahrnehmbare Detektierbarkeit wegen der gegebenenfalls großen, beleuchteten Fläche des Steckelements, des Gehäuses oder des Steckergehäuses, bietet.

Das erfindungsgemäße Kabel ist schließlich deswegen vorteilhaft, weil es das Problem einer von einer Laserquelle grundsätzlich ausgehenden Unfallgefahr aufgrund des erfindungsgemäßen Einsatzes einer elektrisch leitenden Verbindung (7) – anstelle eines optisch leitenden Lichtwellenleiters – zwischen den Signalgebern (5, 6), nicht kennt.


Anspruch[de]
Kabel (3), dadurch gekennzeichnet, dass es zur optischen und/oder akustischen und/oder elektrischen Identifizierbarkeit und Detektierbarkeit seiner beiden Endabschnitte (1, 2) an jedem Kabelendabschnitt (1, 2) jeweils ein oder mehrere, reversibel oder irreversibel dort angebrachte, Steckelemente (4, 9) umfasst, wobei in einer ersten Ausführungsalternative jedes Steckelement (4, 9) einen oder mehrere optische und/oder akustische und/oder elektrische und/oder fühlbare Schwingungen erzeugende Signalgeber (5, 6) umfasst oder wobei in einer zweiten Ausführungsalternative benachbart zu jedem Steckelement (4, 9) ein oder mehrere optische und/oder akustische und/oder elektrische und/oder fühlbare Schwingungen erzeugende Signalgeber (5, 6) vorsehbar sind, wobei in beiden Ausführungsalternativen die Signalgeber (5, 6) über eine oder mehrere Leitungen (7) elektrisch leitend miteinander in Verbindung stehen, so dass bei der mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von elektrischer Energie in die elektrische Leitung (7) die beiden Signalgeber (5, 6) der beiden Kabelendabschnitte (1, 2) – zur Identifizierung und Detektierung der beiden zu demselben Kabel gehörenden Kabelendabschnitte (1, 2) und damit der beiden zu demselben Kabel (3) gehörenden Steckelemente (4, 9) – elektrisch aktivierbar sind. Kabel (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Steckelemente (4, 9) eine oder mehrere Einrichtungen (10, 11) zur mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von aus einer kabel-externen Stromquelle (8) oder Spannungsquelle stammenden elektrischen Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) umfasst. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Steckelemente (4, 9) eine oder mehrere darin integrierte Stromquellen oder Spannungsquellen (12, 13) zur mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von aus einer kabel-internen Stromquelle oder Spannungsquelle (12, 13) stammenden elektrischen Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) umfasst. Kabel (3) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle von in die beiden Steckelemente (4, 9) integrierten, kabelinternen Stromquellen oder Spannungsquellen (12, 13) jedes Steckelement (4, 9) ein oder mehrere elektrische Schalter (14, 15) umfasst, welche in den Stromkreis integriert sind. Kabel (3) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den steckelementwärtigen Schaltern (14, 15) um Tastschalter, verrastende Tastschalter, Magnetschalter, Relaisschalter, Kipphebelschalter, um federnde Rastzungen oder um federnde Rastzungenschutzeinrichtungen, handelt. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (3) zusätzlich zu den Datenpaar-Adern ein oder mehrere elektrisch leitende Drähte (7) umfasst, über welche unabhängig von der Datenübertragung ein detektierbares elektrisches Signal zur Steckererkennung übertragbar ist. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Art der Einspeisung der externen und/oder internen elektrischen Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) kontinuierlich oder getaktet ist. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Kabel (3) um eine optische oder elektrische Verbindungsleitung, eine optische oder elektrische Datenverbindungsleitung, eine Energieversorgungsleitung, ein Datenanschlusskabel, oder um eine Kombination hiervon, handelt. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckelement (4, 9) in Form eines ein- oder mehrpoligen Steckers oder in Form einer ein- oder mehrpoligen Buchse ausgebildet ist und zur elektrisch leitenden oder optischen Verbindung oder zum elektrisch leitenden oder optischen Anschluss des Kabels (3) mit oder an eine Verkabelung und/oder an ein Gerät und/oder an eine Vorrichtung zur Übertragung von Signalen, dient. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (5, 6) jedes Steckelementes (4, 9) in Form einer Glühbirne oder einer Licht-emittierenden Diode (LED) oder eines Summers oder eines Piezo-Lautsprechers oder einer Vibrations-Schwingungen erzeugenden Einrichtung, oder in der Form einer Kombination hiervon, ausgebildet ist. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende Verbindung (7) ein oder mehrere elektrisch leitfähige Materialien, ein oder mehrere Metalle, Kupfer, Silber, Gold, Platin oder einen oder mehrere elektrisch leitfähige Kunststoffe, oder Mischungen hiervon, umfasst. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der externen Stromquelle (8) zur mittelbaren oder unmittelbaren Einspeisung von Strom in die elektrische Leitung (7) über die steckelementwärtigen Einrichtungen (10, 11) zur Einspeisung elektrischer Energie, um eine Batterie, einen Akkumulator, einen Kondensator, um einen mit dem Stromnetz verbundenen Transformator, oder um eine Kombination hiervon, handelt. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den internen steckelementwärtigen Stromquellen oder Spannungsquellen (12, 13) um Batterien, Akkumulatoren oder Kondensatoren handelt, wobei ein Taktgeber in den Stromkreis integrierbar ist oder ein Taktgeber in den Stromkreis nicht integriert ist. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mittelbare oder unmittelbare Einspeisung von elektrischer Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7) mittels einer Stromquelle (8; 12, 13) und/oder mittels einer Spannungsquelle erfolgt. Kabel (3) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die mittelbare oder unmittelbare Einspeisung von elektrischer Energie in die elektrisch leitende Verbindung (7), zur unabhängig von der Länge und der Krümmung der Verbindung (7) erfolgenden Identifizierung und Detektierung der beiden kabelendwärtigen Steckelemente (4, 9), mittels einer konstanten Strom bereitstellenden Stromquelle (8; 12, 13) erfolgt. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse der Steckelemente (4, 9) vollständig oder abschnittsweise zur Vergrößerung der leuchtenden Identifizierfläche und Detektierfläche lichtleitend, transparent, opak, opal und/oder eingefärbt ausgebildet sind und optisch leitend mit den optischen Signalgebern (5, 6) vollständig oder abschnittsweise in Verbindung stehen. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen und/oder die akustischen und/oder die elektrischen Signalgeber (5, 6) von den kabelendwärtigen Steckelementen (4, 9) räumlich beabstandet und hiervon separat vorgesehen sind. Kabel (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen und/oder die akustischen und/oder die elektrischen Signalgeber (5, 6) parallel oder in Reihe geschaltet sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com