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Dokumentenidentifikation DE102006062489A1 06.12.2007
Titel Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage für eine Liege
Anmelder Brüssow, Michael, 47445 Moers, DE;
Haas, Walter V., 68519 Viernheim, DE;
Schierloh, Jens W., 72622 Nürtingen, DE
Vertreter Dr. Meyer-Dulheuer Patentanwaltskanzlei, 60325 Frankfurt
DE-Anmeldedatum 28.12.2006
DE-Aktenzeichen 102006062489
Offenlegungstag 06.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse A61H 23/00(2006.01)A, F, I, 20061228, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61H 1/00(2006.01)A, L, I, 20061228, B, H, DE   A47C 17/84(2006.01)A, L, I, 20061228, B, H, DE   A61G 7/047(2006.01)A, L, I, 20061228, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage für eine Liege mit einer Stellvorrichtung, die mit der Auflage der Liege mittel- oder unmittelbar verbunden ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung auf einfache und kostengünstige Weise herzustellen.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, (1) dass die Stellvorrichtung über ein Anlageelement mit der Liege verbindbar ist und diese in Schwingung oder in Vibration versetzt.

Hierzu ist es vorteilhaft, (2) dass die Stellvorrichtung eine Antriebsvorrichtung aufweist, die über das Anlageelement mit der Auflage wirkungsmäßig verbunden ist.

Vorteilhaft ist es, (3) dass die Antriebsvorrichtung an einem Elektromotor angeschlossen ist, der über eine Exzentereinrichtung mit dem Anlageelement wirkungsmäßig verbunden ist. Durch die Exzentereinrichtung wird eine Höhen- und Seitenbewegung auf die Liege übertragen, die sich sehr positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt. Durch die Exzentereinrichtung wird eine Höhen- und Seitenbewegung auf die Liege übertragen, was sich sehr positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt. Ferner wird hierdurch die Wirbelsäule entlastet und der Stoffwechsel optimal angeregt, um damit zur Urfunktion zurückzukehren, so dass nicht nur Wirbelverletzte sondern auch am Organismus verletzte Personen schonend über die Stoßwellen (Frequenzen) zur Regeneration geführt werden.

Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, dass (4) die Auflage der Liege in einem Rahmengestell oder Gehäuse aufgenommen ist.

Ferner ist es vorteilhaft, dass (5) das Rahmengestell oder Gehäuse als hohlförmiger Kasten ausgebildet ist, in dem die Stellvorrichtung aufgenommen ist und auf dessen oberer Seite die Auflage lose und/oder verstellbar aufliegt. Vorteilhaft ist es auch, dass (6) die Auflage gegenüber dem Rahmengestell oder Gehäuse zumindest teilweise schwingungsisoliert ist.

Vorteilhaft ist es, (7) dass die Auflage in dem Rahmengestell oder Gehäuse mit Hilfe von Führungselementen höhenbeweglich geführt ist.

Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass (8) die Führungselemente zumindest teilweise aus Seitenteilen des Rahmengestells oder Gehäuses bestehen.

Auch ist es vorteilhaft, dass (9) die Auflage über Federelemente mit dem Rahmengestell oder Gehäuse verbunden ist.

Ferner ist es vorteilhaft, dass (10) die Federelemente als elastische Flach- oder Rundbänder ausgebildet sind, die sich diagonal von einem oberen Eckpunkt des Rahmengestells oder Gehäuses zu einem unteren Eckpunkt erstrecken.

Vorteilhaft ist es auch, dass (11) jeweils zwei Federelemente in etwa parallel zur Außenseite der Seitenwand des Rahmengestells oder Gehäuses angeordnet sind und sich diagonal kreuzen. Die Diagonal-Verstrebung kann auch vertikal verlaufend angeordnet sein.

Ferner ist es vorteilhaft, dass (12) das Rahmengestell oder Gehäuse über ein Schwingungsisolierungselement auf einer Bodenplatte gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses.

Hierzu ist es vorteilhaft, dass das Rahmengestell oder Gehäuse über das Schwingungsisolierungselement auf der Bodenplatte gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses, wobei an der Unterseite des Rahmengestells oder Gehäuses Stützen vorgesehen sind, die sich auf den in der Vorrichtung vorgesehenen Schwingungsisolierungselementen abstützt.

Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, dass (14) Vertiefungen der Bodenplatte das Rahmengestell oder Gehäuse über das Schwingungsisolierungselement auf einer Bodenplatte aufnimmt, deren spezifisches Gewicht mindestens zwei- bis 10-fach so groß ist wie das Gewicht des Rahmengestells oder des Gehäuses. Auf diese Weise schwingt das Rahmengestell kaum mit, da die Schwingungen durch die vorteihafte Anordnung der Füße, die nach unten hin hohl und von der Stahl- bzw. Eisenplatte aufgenommen sind, von der Hartschaummoosgummiplatte gedämpft werden. Hierdurch wird erreicht, dass keine Schwingungen auf den Aufstellboden der Liege übertragen werden.

Ferner ist es vorteilhaft, dass (15) im Bereich der Auflage bzw. des Rahmengestells oder Gehäuses eine vertikale Leiter mit Sprossen vorgesehen ist, die als Halbleiterelektrode ausgebildet und über elektrische Leitungen bzw. Kupferleitungen mit einem Dor-Buster-System bzw. einer Ableitvorrichtung verbunden sind, die über Kupferkabel mit einer Erdung bzw. einem Elektrostecker mit dem Stromversorgungssystem verbunden ist, wobei der Elektrostecker geerdet ist.

Vorteilhaft ist es auch, dass (16) innerhalb des Rahmengestells oder Gehäuses Dämpfungselemente vorgesehen sind.

Vorteilhaft ist es, (17) dass das Rahmengestell oder Gehäuse als rechteckiges Gehäuse mit vier Seitenwänden ausgebildet ist, das jeweils im Eckbereich Tragelemente zur Aufnahme der Auflage aufweist, wobei die Tragelemente Federelemente aufweisen, die in Kontakt mit der Auflage stehen und diese abstützen.

Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass (18) das Rahmengestell oder Gehäuse als Dreikammer-System ausgebildet ist und in einer Kammer die Vorrichtung zur Vertikalverstellung der Auflage vorgesehen ist.

Auch ist es vorteilhaft, dass (19) die Vorrichtung zur Vertikalverstellung der Auflage mit Bezug auf die Mittelebene des Rahmengestells oder Gehäuses außermittig bzw. mit einem Abstand zur vertikalen Mittelebene angeordnet ist.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.

Dabei zeigen:

1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage für eine Liege mit einerangeordneten Leiter in der Vorderansicht,

2 eine schematische Darstellung der außermittig angeordneten Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage für eine Liege mit einer Leiter in der Seitenansicht,

3 Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage mit einem Anlageelement in der Vorderansicht,

4 Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage mit einem Anlageelement in der Vorderansicht,

In 1 ist eine Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung einer Auflage 2 mit einem Kopfteil 2.1 und Fussteil 2.2 dargestellt, die von einem Rahmengestell oder Gehäuse 6 aufgenommen ist. Das Rahmengestell oder Gehäuse 6 ist als rechteckiges Gehäuse mit vier Seitenwänden 20 ausgebildet, das jeweils in einem Eckbereich 9 Tragelemente 21 zur Aufnahme der Auflage 2 aufweist.

Die Tragelemente 21 können rechteckige Holzklötze sein, auf deren Oberseite Federelemente oder Schwingungsisolierungselemente vorgesehen sind, die in Kontakt mit der Auflage 2 stehen und diese abstützen, sowie die von der Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung einer Auflage 2 ausgehenden vertikalen Stöße bzw. Impulse etwas dämpfen, so dass die zu behandelnde Person geschont wird.

Mit höhenfrequenter und niederamplitudiger Schwingung wird die Auflage 2 der Liege 3 in eine periodische Schwingung versetzt. Hierzu ist es vorteilhaft, dass die Auflage 2 oder Teile davon mit der Aufnahme der Liege 3 elastisch verbunden sind, um sämtliche Stöße bzw. Schwingungen in einem bestimmten Frequenzbereich zu dämpfen. Viele Organismen besitzen Rezeptoren, die nicht auf einfache Berührung, hingegen aber auf periodische mechanische Reize reagieren. Der Übergang vom "Fühlen" zum "Hören" ist dabei eher graduell.

Als Rezeptor wird in der Biologie eine spezialisierte Zelle bezeichnet, die bestimmte äußere und innere chemische oder physikalische Reize in eine für das Nervensystem verständliche Form bringt, oder auf molekularer Ebene ein Protein oder einen Proteinkomplex auslöst.

Sinneszellen als Rezeptoren kann man grob mit einem biologischen Sensor vergleichen. Der Rezeptor ist das erste Glied unserer Sinne und jeder Rezeptor ist auf einen speziellen Reiz ausgelegt – und zwar nur auf diesen – und wandelt diesen Reiz proportional zu der Reizstärke in ein Rezeptionspotential, das ab einer gewissen Reizschwelle als Aktionspotential in das Zentralnervensystem weitergeleitet wird.

Die Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung einer Auflage ist in 1 bis 4, insbesondere in den 3 und 4 veranschaulicht. Sie besteht aus einem in einem Gehäuse 1.1 angeordneten Motor 1.2, der über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Exzentnertrieb und eine Hubstange 1.3 mit dem Anlageelement 5 in Antriebsverbindung steht, die Impulse auf die oberhalb des Anlageelements 5 vorgesehene Auflage 2 in Form von Sinusschwingungen überträgt und dadurch die Liege bzw. die Auflage 2 in Vibration versetzt. Die Hub-Frequenz liegt in etwa bei 15-26-37Hz (Stufen regelbar). Mit Hilfe dieser in Vibration versetzten Auflage 2 werden dem Patienten gleichmäßig Stoßwellen zugeführt, so dass der Gesamtkörper einer Prophylaxe und einem Anti-Aging unterzogen wird.

In dem Rahmengestell oder Gehäuse 6, das als hohlförmiger Kasten ausgebildet ist, liegt die Auflage 2 lose und/oder verstellbar auf. Die Auflage 2 ist gegenüber dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 zumindest teilweise schwingungsisoliert. Damit die Auflage 2 bei der Höhenverstellung nicht seitlich verrutscht, ist sie mit Hilfe von Führungselementen höhenbeweglich geführt. Die Führungselemente können zumindest teilweise aus den Seitenteilen 20 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 gebildet sein. Ferner ist die Auflage 2 über Federelemente 7 mit dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 derart verbunden, dass über die Vorrichtung 1 in einem kleinen Bereich eine Höhenverstellung zur Vertikalverstellung der Auflage möglich ist.

Die Federelemente 7 sind als elastische Bänder bzw. Flach- oder Rundbänder ausgebildet, die sich an allen vier Seiten diagonal von einem oberen Eckpunkt 9 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 zu einem unteren Eckpunkt 9 erstrecken, dadurch die Auflage 2 auf dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 sichern und auch die Vibration der Auflage 2 zulassen. Die Bänder bzw. Flach- oder Rundbänder können vertikal verlaufend angeordnet sein und mit den untereinander liegenden Eckpunkten 9 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 verbunden sein und somit Schwingungen absorbieren.

Jeweils zwei Federelemente 7 sind in etwa parallel zur Außenseite der Seitenwand 20 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 angeordnet und kreuzen sich diagonal. Anstelle der als Federelemente 7 ausgebildeten Bänder können auch andere Federelemente z. B. Spiralfedern zur Sicherung der Auflage 2 vorgesehen werden. Bei dieser Anordnung kann die Auflage 2 in dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 mit Hilfe von Führungselementen höhenbeweglich geführt werden. Die Führungselemente können zumindest teilweise aus den Seitenteilen 20 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 gebildet werden.

Vorteilhaft ist es, wenn jeweils zwei Federelemente 7 in etwa parallel zur Außenseite der Seitenwand 20 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 angeordnet sind und sich diagonal kreuzen.

Wie aus 1 hervorgeht, ist das Rahmengestell oder Gehäuse 6 über Schwingungsisolierungselemente 11 auf einer Bodenplatte 12 gelagert, deren spezifisches Gewicht größer ist, als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses 6. Die Bodenplatte 12 kann aus Metall oder aus Metallplatten gebildet sein, deren spezifisches Gewicht wesentlich größer ist als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses 6, damit die Liege 3 fest auf dem Boden steht. An einer Unterseite 13 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 sind Stützen 10 vorgesehen, die sich auf den in der Vorrichtung vorgesehenen Schwingungsisolierungselementen abstützt, die wiederum in in der Bodenplatte 12 vorgesehenen Vertiefungen 23 aufgenommen sind.

Wie aus 1 und 2 hervorgeht, ist im Bereich der Auflage 2 bzw. des Rahmengestells oder Gehäuses 6 eine vertikal verlaufende mit Sprossen 15 vorgesehen, die als Halbleiterelektrode ausgebildet sind und über elektrische Leitungen 16 mit einem Dor-Buster-System bzw. einer Ableitvorrichtung 17 verbunden sind, die über eine Kupferleitung 18 mit einem weiter verlaufenden Dor-Buster-System auch als Hauptsammler 17 bezeichnet, verbunden ist, so dass bei Kontakt des Patienten mit den Sprossen Energien bzw. negative Energiepotentiale von dem Patienten abgeleitet werden können. Die Sprossen 15 bestehen beispielsweise aus Cu, sind in den Seitenteilen der Leiter 14 eingelassen und über die seitlich im rechten Seitenteil eingelassene Cu-Leitung 18 an das Dor-Buster-Versorgungssystem 17 angeschlossen wobei die Erdung über den Elektrostecker 19.1 erfolgt. Der Hauptsammler 17 kann aus PE oder dünnen Kupfernetzen bestehen. Die Kupferdrähte werden durch das Gehäuse geführt und sind an einer elektrischen Leitungen angeschlossen. Die Leiter 14kann über ein oder mehrere Verbindungselemente 24 mit dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 verbunden sein, so dass die Stabilität der gesamten Vorrichtung wesentlich verbessert wird, wobei die Verbindungselemente 24 so an die Leiter und an das Rahmengestell 6 angeschlossen sind, dass keine Stöße auf die Leiter übertragen werden. Hierzu können an den Anschlussstellen Schwingungsisolierungselemente vorgesehen sein.

Innerhalb des Rahmengestells oder Gehäuses 6 können Schaumwerkstoffe als Dämpfungselemente vorgesehen sein, um einerseits eine Geräuschs- und andererseits eine Schwingungsdämpfung zu gewährleisten.

Das Rahmengestell oder Gehäuse 6 ist als Dreikammer-System ausgebildet und in einer Kammer 22 ist die Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung der Auflage 2 vorgesehen. Um einen ovalen Hub bzw. eine asymmetrische Schwingung zu erzielen, ist die Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung einer Auflage 2 mit einem seitlichen Abstand x zur Mittelebene 23 angeordnet. Der Motor kann ein Gleich- oder Drehstrommotor sein.

Libido bedeutet unter anderem, die primäre Funktion des „Neuronensystems", d. h. seine Energie unverzüglich und vollständig zur Abfuhr zu bringen und die sekundäre Funktion, Energie in bestimmten Neuronen und Neuronensystemen zu speichern. Es ist davon auszugehen, dass Störungen der Psyche durch Verhinderung der freien Entladung dieser libidinösen Energie in der Kindheit entstehen, z. B. durch moralische Verbote bestimmter lustvoll besetzter Handlungen, überbehütendes oder übermäßig strenges Verhalten der Eltern etc. Auf diesem Konzept baute Dr. med. Wilhelm Reich seine Theorie der orgastischen Potenz auf. Orgon ist der Name für eine "primordiale kosmische Energie. Sie wird hier zu therapeutischen Zwecken in vorteilhafter Weise erstmalig in einer Liege eingesetzt.

1
Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage
1.1
Gehäuse
1.2
Motor
1.3
Hubstange
2
Auflage
2.1
Kopfteil
2.2
Fussteil
3
Liege
4
Stellvorrichtung
5
Anlageelement
6
Rahmengestell, Gehäuse
7
Federelement
9
Eckpunkt
10
Stütze
11
Schwingungsisolierungselement, Dämpfungselement
12
Bodenplatte
13
Unterseite
14
Leiter
15
Sprosse, Halbleiterelektrode
16
Leitung
17
Dor-Buster-System (Dor = deep Orgon Radionik, nach Dr. med. W. Reich) Ableitvorrichtung, Nutz- bzw. Hauptsammler
18
Leitung, Kupferleitung
19
Kupferkabel
19.1
Elektrostecker
20
Seitenteil, Seitenwand
21
Tragelement
22
Kammer
23
Vertiefung, Mittelebene
24
Verbindungselement
x
seitlicher Versatz zur Mittelebene


Anspruch[de]
Vorrichtung (1) zur Vertikalverstellung einer Auflage (2) für eine Liege (3) mit einer Stellvorrichtung (4), die mit der Auflage der Liege mittel- oder unmittelbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellvorrichtung (4) über ein Anlageelement (5) mit der Liege (3) verbindbar ist und diese in Schwingung oder in Vibration versetzt. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellvorrichtung (4) eine Antriebsvorrichtung aufweist, die über das Anlageelement (5) mit der Auflage (2) wirkungsmäßig verbunden ist. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (4) an einem Elektromotor angeschlossen ist, der über eine Exzentereinrichtung mit dem Anlageelement (5) wirkungsmäßig verbunden ist. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (2) der Liege (3) in einem Rahmengestell oder Gehäuse (6) aufgenommen ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) als hohlförmiger Kasten ausgebildet ist, in dem die Stellvorrichtung (4) aufgenommen ist und auf dessen oberer Seite die Auflage (2) lose und/oder verstellbar aufliegt. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (2) gegenüber dem Rahmengestell oder Gehäuse (6) zumindest teilweise schwingungsisoliert ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (2) in dem Rahmengestell oder Gehäuse (6) mit Hilfe von Führungselementen höhenbeweglich geführt ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente zumindest teilweise aus Seitenteilen (20) des Rahmengestells oder Gehäuses (6) bestehen. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (2) über Federelemente (7) mit dem Rahmengestell oder Gehäuse (6) verbunden ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (7) als elastische Flach- oder Rundbänder ausgebildet sind, die sich diagonal von einem oberen Eckpunkt (9) des Rahmengestells oder Gehäuses (6) zu einem unteren Eckpunkt (9) erstrecken. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Federelemente (7) in etwa parallel zur Außenseite der Seitenwand (20) des Rahmengestells oder Gehäuses (6) angeordnet sind und sich diagonal kreuzen. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) über ein Schwingungsisolierungselement (11) auf einer Bodenplatte (12) gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses (6) wobei unterhalb der Bodenplatte 12 eine weitere gleichgroße PE Platte vorgesehen ist, die mit diagonal verlaufenden Erhebungen ausgestattet ist und die Erdmagnetfeldstrahlen und/oder Wasserstrahlen abhält, so dass der menschlicher Organismus nicht belastet wird. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) über das Schwingungsisolierungselement (11) auf der Bodenplatte (12) gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses (6), wobei an der Unterseite (13) des Rahmengestells oder Gehäuses (6) Stützen (10) vorgesehen sind, die sich auf den in der Vorrichtung vorgesehenen Schwingungsisolierungselementen abstützt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Vertiefungen (23) der Bodenplatte (12) das Rahmengestell oder Gehäuse (6) über das Schwingungsisolierungselement (11) auf einer Bodenplatte (12) aufnimmt, deren spezifisches Gewicht mindestens zwei- bis 10-fach so groß ist wie das Gewicht des Rahmengestells oder des Gehäuses (6). Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Auflage bzw. des Rahmengestells oder Gehäuses eine vertikale Leiter mit Sprossen vorgesehen ist, die als Halbleiterelektrode ausgebildet und über elektrische Leitungen bzw. Kupferleitungen (18) mit einem Dor-Buster-System bzw. einer Ableitvorrichtung (17) verbunden sind, die über Kupferkabel (19) mit einer Erdung bzw. einem Elektrostecker (19.1) mit dem Stromversorgungssystem verbunden ist, wobei der Elektrostecker (19.1) geerdet ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rahmengestells oder Gehäuses (6) Dämpfungselemente (11) vorgesehen sind. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) als rechteckiges Gehäuse mit vier Seitenwänden (20) ausgebildet ist, das jeweils im Eckbereich (9) Tragelemente (21) zur Aufnahme der Auflage (2) aufweist, wobei die Tragelemente (21) Federelemente aufweisen, die in Kontakt mit der Auflage (2) stehen und diese abstützen. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) als Dreikammer-System ausgebildet ist und in einer Kammer (22) die Vorrichtung (1) zur Vertikalverstellung der Auflage (2) vorgesehen ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zur Vertikalverstellung der Auflage (2) mit Bezug auf die Mittelebene des Rahmengestells oder Gehäuses (6) außermittig bzw. mit einem Abstand x zur vertikalen Mittelebene angeordnet ist.






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