| Dokumentenidentifikation |
EP1699576 06.12.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001699576 |
| Titel |
ÖLSAMMELKÄSTEN MIT DREHMOMENTSTÜTZE |
| Anmelder |
SMS Demag AG, 40237 Düsseldorf, DE |
| Erfinder |
ARTEL, Gerhard, 57339 Kirchhundem, DE |
| DE-Aktenzeichen |
502004005340 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
25.11.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
048032767 |
| WO-Anmeldetag |
25.11.2004 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP2004/013390 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2005058518 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
30.06.2005 |
| EP-Offenlegungsdatum |
13.09.2006 |
| EP date of grant |
24.10.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
06.12.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
B21B 35/14(2006.01)A, F, I, 20060816, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft Ölsammelkästen 2, 2' mit
einer Drehmomentstütze im Bereich der paarweisen Verbindung von Spindelkopf
und Walzenzapfen bei Walzgerüsten bei deren Verstellung sowohl in vertikaler,
als auch in axialer Richtung mit je einem Befestigungspunkt am oberen sowie am unteren
Ölsammelkasten.
Die Walzgerüste in Warmwalzwerken stehen zumeist über
Zahngelenkspindeln mit einer Motor-Getriebeeinheit in Verbindung. Die einzelne Zahngelenkspindel
ist am Spindelkopf mit dem Walzenzapfen beispielsweise einer Arbeitswalze verbunden.
Auf den rotierenden Spindelköpfen sind relativ schwere Ölsammelkästen
auf einem Wälzlager gelagert. Da die Walzen im Walzgerüst veränderliche
Positionen einnehmen, ist die Verstellbarkeit der Spindelköpfe und damit die
Verstellbarkeit der Ölsammelkästen in horizontaler als auch in vertikaler
Richtung gefordert.
Der Stand der Technik hierzu sieht vor, dass zur abstandsveränderlichen
Befestigung der Ölsammelkästen mit Gelenken verbindbare Kniehebel eingesetzt
werden, wie solche in der beigefügten Figur 1 beispielsweise gezeigt wird.
Eine derartige Kniehebelverbindung besteht aus zwei Rohrelementen, welche über
ein Zwischengelenk miteinander verbunden sind.
An den entgegengesetzten Enden der Kniehebel sind zwei
Endköpfe angeschweißt. An den Ölsammelkäsen sind Befestigungbolzen
vorgesehen, auf welche die Endköpfe aufgesteckt, in einem Gelenkgriff gehalten
und mit einer Platte gesichert sind.
Bei dieser Art der Befestigung bzw. Position der Befestigungspunkte
an dem oberen und unteren Ölsammelkasten verändert sich diese Position
beim Verstellen der Arbeitswalzen in vertikaler und/oder in axialer Richtung, ggfs.
beim Walzen in Walzrichtung und führt damit zu Schwingungen im Kniehebel, welche
im Verlauf des Betriebes die Anbindung der Kniehebel zerstören.
Die Bauart der bisher eingesetzten Kniehebel sieht mehrere Einzelkomponenten vor,
welche miteinander verschweißt werden. Im Gelenk sowie an den Befestigungspunkten
an den Ölsammelkästen ist eine ausreichende Versorgung mit Schmiermittel
notwendig. Bei dem relativ hohen Gewicht der miteinander zu verbindenden Elemente
des Kniehebels muss bei der Montage der Einsatz eines Krans erfolgen.
Der vorbekannte Stand der Technik weist eine Reihe von
Nachteilen auf. Diese betreffen:
- Schwingungen der Kniehebel bei unruhigem Lauf der Spindelköpfe
- bei starken Schwingungen wird die Anbindung der Kniehebel zerstört
- schwierige Montage infolge des großen Gewichtes.
Das Dokument
DE 1 902 894
beschreibt eine Zahngelenkspindel für Walzwerksantriebe mit einer
Vorrichtung zur Umlaufschmierung.
Die Vorrichtung besitzt einen der Ölzufuhr dienenden, den Spindelschaft abgedichtet
umfassenden und gegenüber diesem undrehbar gehaltenen, genuteten Ring, von
dem aus Öl durch Kanäle des Spindelschaftes den Zahngelenken zuführbar
ist, mit einem der Ölabfuhr dienenden Spindelschaft im Abstand umgebenden,
undrehbaren Gehäuse und mit einer Ölförderpumpe die saugseitig ggf.
unter Zwischenschaltung einer Kühlvorrichtung mit dem Gehäuse und druckseitig
mit dem genuteten Ring in Verbindung steht. Der Ringkörper ist innerhalb des
oder eines der Ölabfuhr-Gehäuse auf dem Spindelschaft lagert und das oder
die Zahngelenke ragen mindestens teilweise in das Ölabfuhr-Gehäuse hinein.
An der Spindelhülse angeordnete, in das Gehäuse hineinragende Leitwände
bilden eine Leckverbindung. Die den walzenseitigen Spindelköpfen der beiden
Zahngelenkspindel zugeordneten Gehäuse sind an gemeinsamen Führungsschienen
sowohl in Höhenrichtung verschiebbar, als auch in Achsrichtung gegeneinander
verlagerbar gehalten. Diese Führungsschienen sichern dabei die Gehäuse
gegen Drehung mit den Zahngelenkspindeln.
Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik besteht die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine signifikante Verbesserung der Drehmomentstütze
im Bereich der Verbindung von Spindelkopf und Walzenzapfen zu schaffen sowie dauerhafte
Betriebssicherheit, keinen Wartungsaufwand und vereinfachte Montage zu gewährleisten.
Zur Lösung des anstehenden Problems wird mit der Erfindung
vorgeschlagen, dass anstelle des vorbeschriebenen mehrteiligen Kniehebels eine einteilige
Drehmomentstütze eingebaut wird. Diese besteht erfindungsgemäß aus
einer einstückigen Leiste mit insbesondere rechteckigem Querschnitt aus biegefestem
Material, die am oberen Ende durch ein Gelenk in vertikaler Ebene pendelbar mit
dem oberen Ölsammelkasten verbunden und im Bereich ihres unteren Endes in einer
formschlüssig-kompatiblen Ausnehmung einer Führungskulisse sowohl abstandsveränderlich
als auch mit veränderlichem Neigungswinkel &agr; in der vertikalen Pendelebene
gleitbar geführt ist. Diese Drehmomentstütze ist konstruktiv einfach und
stellt eine problemlose, leicht montierbare und elastische Verbindung dar.
Eine Ausgestaltung der Drehmomentstütze sieht vor,
dass die Führungskulisse mit jeweils einem Paar planparalleler Breitseitenwände
und Schmalseitenwänden unter Ausbildung einer rechteckigen Führungsausnehmung
zusammengesetzt ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass
die Breitseitenwände in gegenseitigem Abstand derart angeordnet sind, dass
sie für die Leiste einen Gleitsitz ausbilden. Bevorzugt sind die Schmalseitenwände,
zur inneren Führungskulisse ausgerichtet, konvexförmig ausgebildet, so
dass die Leiste pendelnd bewegbar bleibt.
Weiterhin ist vorgesehen, dass die rechteckige Leiste aus
einem glasfaserverstärkten Kunststoff wie Hartgewebe oder Glashartgewebe zum
ölfreien Betrieb besteht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich auch aus der nachstehenden Erläuterung eines in den Zeichnungen
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
- Figur 1
- in einer Ansicht und in einem Teilschnitt eine Ausführung der Drehmomentstütze
nach dem Stand der Technik mit gelenkig geteiltem Kniehebel in Gelenkverbindung
mit dem oberen sowie mit dem unteren Ölsammelkasten.
- Figur 2
- Die Anordnung der erfindungsgemäßen Drehmomentstütze an Ölsammelkästen
zu deren Verstellung in vertikaler sowie axialer Richtung.
- Figur 3
- Die Drehmomentstütze gemäß Fig. 1 in einer Ansicht (Fig. 3a)
und in einer Seitenansicht; teilweise im Schnitt (Fig. 3b)
Die Bauart der Drehmomentstütze nach dem Stand der
Technik gemäß Fig. 1 zeigt im Schnitt sowie in Ansicht die Spindelköpfe
der Zahngelenkspindeln innerhalb der sie umgebenden endseitigen Ölsammelkästen
2, 2'. Der in Figur 1 dargestellte Kniehebel besteht aus zwei Rohrelementen 11,
11', welche an einem Ende über ein Gelenk 12 miteinander verbunden sind. An
den entgegengesetzten Enden der Rohrelemente 11, 11' sind zwei Endköpfe 10,
10' befestigt, beispielsweise geschweißt. An den Ölsammelkästen sind
Befestigungsbolzen 13, 13' vorgesehen, auf welche die Endköpfe 10, 10' aufgesteckt
und mit einer Platte 14, 14' gesichert werden. Die Position der Befestigungsbolzen
13, 13' am oberen und unteren Ölsammelkasten 2, 2' verändert sich beim
Verstellen der Arbeitswalzen des Walzgerüstes zusammen mit den Gelenkspindeln
in vertikaler und/oder axialer Richtung beim Walzen und führt zu Schwingungen
im Kniehebel, welche im Laufe der Zeit die Anbindung der Kniehebel 11, 11' zerstören
kann. Ein weiterer Nachteil ergibt sich daraus, dass der bisher eingesetzte Kniehebel
aus mehreren Einzelkomponenten besteht, welche miteinander verbunden werden müssen.
Eine Schmierung ist im Gelenk unbedingt erforderlich. Die Endköpfe 10, 10'
sind aufwendig in der Herstellung und dabei selbstschmierend augebildet.
Die Bauart der Drehmomentstütze nach der Erfindung
ist im Detail in der Figur 2 und 3, und zwar einmal in perspektivischer Ansicht
(Fig. 2) sowie zum anderen (Fig. 3) einmal in einer Ansicht (Fig. 3a) und einmal
in einer Seitenansicht (Fig. 3b) gezeigt. Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich,
dass erfindungsgemäß anstelle des oben beschriebenen Kniehebels 10, 11,
12 gemäß Fig. 1 die neue Drehmomentstütze in der einfachsten Ausführung
aus einer rechteckigen Leiste 3 besteht, die vorzugsweise aus einem glasfaserverstärkten
Kunststoff wie Glashartgewebe bzw. Hartgewebe hergestellt sein kann. Zur Befestigung
der Stütze am oberen Befestigungspunkt 10 befindet sich ein Gelenk 4 mit einem
Gelenkbolzen in einer kompatiblen Bohrung.
Im Bereich des unteren Endes 9 der Leiste 3 ist diese in einer formschlüssig-kompatiblen
Ausnehmung 5 einer Führungskulisse 6 sowohl abstandsveränderlich als auch
mit dem veränderlichen Neigungswinkel &agr; in der Pendelebene gleitbar geführt.
Wie die Figuren 2 und 3 weiterhin zeigen, ist die Führungskulisse
6 mit jeweils einem Paar planparalleler Breitseitenwände 7, 7' und Schmalseitenwände
8, 8' unter Ausbildung der rechteckigen Führungsausnehmung 5 zusammengesetzt.
In der Figur 2 sind mit 4' Seitenwände des Gelenkes 4 gekennzeichnet, wogegen
mit 7, 7' die Breitseitenwände und mit 8, 8' die Schmalseitenwände unter
Ausbildung der rechteckigen Führungsausnehmung 5 gekennzeichnet sind.
Die Breitseitenwände 7, 7' sind in gegenseitigem Abstand
derart angeordnet, dass diese für die Leiste 3 einen Gleitsitz ausbilden. Sie
können infolgedessen ohne Verwendung von Schmiermitteln gleitbar den abstandveränderlichen
Bewegungen der Arbeitswalzen bzw. der Gelenkspindeln problemlos folgen und zusätzlich
dem in Figur 2 gezeigten Winkel &agr; der Verschiebeposition der Arbeitswalzen.
Dabei sind die Innenseiten der Schmalseitenwände konvexförmig ausgebildet.
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| Anspruch[de] |
Ölsammelkästen (2, 2') mit einer Drehmomentstütze im
Bereich der paarweisen Verbindung von Spindelköpfen und Walzenzapfen (1, 1')
bei Walzgerüsten bei deren Verstellung sowohl in vertikaler als auch in axialer
Richtung, mit je einem Befestigungspunkt am oberen sowie am unteren Ölsammelkasten
(2, 2'),
gekennzeichnet durch
eine einstückige Leiste (3) mit insbesondere rechteckigem Querschnitt aus biegefestem
Material, die am oberen Ende durch ein Gelenk (4) in vertikaler Ebene pendelbar
mit dem oberen Ölsammelkasten (2) verbunden ist, und im Bereich ihres unteren
Endes (9) in einer formschlüssig-kompatiblen Ausnehmung (5) einer mit dem unteren
Ölsammelkasten (2') verbundenen Führungskulisse (6) sowohl abstandsveränderlich
als auch mit veränderlichem Neigungswinkel (&agr;) in der Pendelebene gleitbar
geführt ist.
Drehmomentstütze nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungskulisse (6) mit jeweils einem Paar planparalleler Breitseitenwände
(7, 7') und Schmalseitenwände (8, 8') unter Ausbildung einer rechteckigen Führungsausnehmung
(5) zusammengesetzt ist.
Drehmomentstütze nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Breitseitenwände (7, 7') in gegenseitigem Abstand derart angeordnet
sind, dass sie für die Leiste (3) einen Gleitsitz ausbilden.
Drehmomentstütze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schmalseitenwände (8, 8'), zur inneren Führungskulisse
(6) ausgerichtet, konvexförmig ausgebildet sind.
Drehmomentstütze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die rechteckige Leiste (3) aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff
wie Hartgewebe oder Glashartgewebe zum ölfreien Betrieb besteht.
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| Anspruch[en] |
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Oil collecting tank (2, 2') with a torque support in the region of the
paired connection of spindle heads and roll pins (1, 1') in roll stands in the adjustment
thereof not only in vertical, but also in axial direction, with a respective fastening
point at the upper as well as lower oil collecting tank (2, 2'), characterised
by an integral strip (3) with, in particular, a rectangular cross-section of
bending-resistant material which is connected at the upper end with the upper oil
collecting tank (2) by a joint (4) to be pendulating in a vertical plane, and is
guided in the region of its lower end (9) in a recess (5), which is compatible with
a mechanically positive connection, of a gate guide (6), which is connected with
the lower oil collecting tank (2'), to be variable in spacing and also slidable
with variable angle (&agr;) of inclination in the plane of pendulation.
Torque support according to claim 1, characterised in that the
gate guide (6) is made up by in each instance a pair of planoparallel wide side
walls (7, 7') and narrow side walls (8, 8') with formation of a rectangular guide
recess (5).
Torque support according to claim 1 or 2, characterised in that
the wide side walls (7, 7') are arranged at a mutual spacing in such a manner that
they form a sliding seat for the strip (3).
Torque support according to one or more of claims 1 to 3,
characterised in that the narrow side walls (8, 8') are constructed to be
convex in shape oriented towards the inner gate guide (6).
Torque support according to one or more of claims 1 to 4,
characterised in that the rectangular strip (3) consists of a glassfibre-reinforced
synthetic material such as resin-bonded fabric or glass-resin-bonded fabric for
oil-free operation.
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| Anspruch[fr] |
Boîtes collectrices d'huile (2, 2') avec un support de couple dans
la zone de l'assemblage par paire de têtes de broche et de tourillons (1, 1')
de cylindre dans des cages de laminage lors de leur réglage, tant dans le sens
vertical que dans le sens axial, avec à chaque fois un point de fixation sur
la boîte collectrice d'huile supérieure et inférieure (2, 2'),
caractérisées par une bordure (3) en un morceau avec une section
en particulier rectangulaire en matériau non flexible, qui est assemblée
en l'extrémité supérieure par une articulation (4) dans le plan vertical
de manière à pouvoir osciller avec la boîte collectrice d'huile (2)
supérieure et qui est guidée, au niveau de son extrémité inférieure
(9) dans un évidement (5) mécaniquement compatible d'une coulisse de guidage
(6) raccordée avec la boîte collectrice d'huile (2') inférieure,
que ce soit de manière à modifier la distance ou l'angle d'inclinaison
(&agr;) dans le plan d'oscillation.
Support de couple selon la revendication 1, caractérisé
en ce que la coulisse de guidage (6) est constituée par à chaque
fois une paire de parois formant les côtés larges à plans parallèles
(7, 7') et de parois formant les petits côtés à plans parallèles
(8, 8') en formant un évidement de guidage (5) rectangulaire
Support de couple selon la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que les parois formant le côté large (7, 77') sont disposées
à une distance mutuelle telle qu'elles forment une assise de glissement pour
la bordure (3).
Support de couple selon l'une ou plusieurs des revendications 1 ou 3,
caractérisé
en ce que les parois formant les petits côtés (8, 8'), ont une
forme convexe orientée vers l'intérieur de la coulisse de guidage (6).
Support de couple selon l'une ou plusieurs des revendications 1 ou 4,
caractérisé
en ce que la bordure rectangulaire (3) est constituée par un matériau
synthétique renforcé en fibres de verre, tel qu'un tissu dur ou un tissu
dur en verre pour le fonctionnement sans huile.
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