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Dokumentenidentifikation DE102006027001A1 13.12.2007
Titel Wasserpumpe für insbesondere Teiche, Aquarien, Springbrunnen und dergleichen
Anmelder OASE GmbH, 48477 Hörstel, DE
Erfinder Hanke, Andreas, 65520 Bad Camberg, DE;
Lambers, Herbert, 48477 Hörstel, DE
Vertreter Busse & Busse Patentanwälte, 49084 Osnabrück
DE-Anmeldedatum 08.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006027001
Offenlegungstag 13.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.12.2007
IPC-Hauptklasse F04D 13/06(2006.01)A, F, I, 20060608, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H02K 5/128(2006.01)A, L, I, 20060608, B, H, DE   H02K 11/00(2006.01)A, L, I, 20060608, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine Wasserpumpe hat ein Gehäuse (1) mit einem Pumpengehäuseteil (2) und einem Motorgehäuseteil (3). In dem Pumpengehäuseteil (2), das eine Ansaugöffnung (4) und eine Austrittsöffnung (5) aufweist, ist ein Laufrad (8) mit einer Welle (9) rotierbar angeordnet. In dem Motorgehäuseteil (3) ist ein Elektromotor mit einem Stator (12) und mehreren auf Statorpolen (22) angeordneten Spulen (13) und einem in diesen rotierenden Rotor (14) aufgenommen. Die Pumpe wird erfindungsgemäß dadurch verbessert, daß der Motor ein elektronisch kommutierter Motor ist, der Stator (12) aus einem Paket jeweils einteiliger Blechschnitte besteht, im Motorgehäuseteil (3) eine Steuerelektronik (16) für den Motor angeordnet ist und der Stator (12) mit den Spulen (13) und der Steuerelektronik (16) wasserdicht vergossen ist. Die Spulen (13) sind bevorzugt auf die Statorpole (22) von der Innenseite aus aufgeschoben. Der Rotor (14) und der Stator (12) sind vorzugsweise durch ein Spaltrohr (19) voneinander getrennt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Wasserpumpe für insbesondere Teiche, Aquarien, Springbrunnen oder dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Pumpe soll für einen Leistungsbereich zwischen etwa 100 und 900 Watt ausgelegt sein. Derartige, im Teichbereich schon relativ große Pumpen weisen in der Praxis Asynchronmotoren auf, die einen hohen Materialaufwand haben und daher verhältnismäßig teuer sind. Auch ist deren Wirkungsgrad oft nicht zufriedenstellend.

Kleine Pumpen werden teilweise bereits von Synchronmotoren angetrieben, die jedoch an aufwendige Steuerungseinrichtungen angebunden werden müssen. Hier fällt teilweise die Abdichtung der elektrischen Teile und Verbindungen schwer.

Die Erfindung befaßt sich daher mit dem Problem, eine Wasserpumpe zu schaffen, deren Wirkungsgrad gegenüber herkömmlichen Pumpen der gleichen Leistungsklasse erhöht ist und die günstiger zu fertigen und komfortabel zu betreiben ist.

Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Wasserpumpe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Verwendung eines elektronisch kommutierten Motors kann der Wirkungsgrad der Pumpe in einem Leistungsbereich von etwa 100 bis 900 Watt erheblich erhöht werden, wobei die Herstellung des Pumpenmotors mit einem Stator aus einem Paket jeweils einteiliger Blechschnitte material- und kostengünstig zu bewirken ist. Indem eine Steuerelektronik zur Motorsteuerung direkt in die Pumpe integriert, innerhalb des Motorgehäuseteils angeordnet und mit dem Stator und den Spulen der Steuerelektronik wasserdicht vergossen wird, läßt sich ein eventueller Reparaturbedarf der Pumpe minimieren, da alle wesentlichen elektrischen und elektronischen Bauteile zusammenfaßt und durch den Verguß perfekt gegen Wassereindringen geschützt sind.

Hinsichtlich Wirkungsgrad und Kosten kann die Pumpe optimiert werden, wenn als Rotor ein zweipoliger Permanentmagnet und ein Stator mit sechs Statorpolen und dementsprechend auf diesen aufgenommenen sechs Spulen verwendet wird. Der zweipolige Permanentmagnetrotor kann im wesentlichen aus einem einteiligen, zweipoligen Magnetring bestehen, der diametral magnetisiert ist. Ein solcher ist einfach und somit kostengünstig herzustellen.

Der Stator besteht erfindungsgemäß aus einer Vielzahl aufeinandergestapelten Statorblechen, die einteilig gestanzt werden. Dies verringert den Montageaufwand gegenüber mehrteilig aufgebauten Statoren, bei denen die Statorpole einzeln eingesetzt sind.

Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus den Unteransprüchen und einem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel, das im folgenden beschreiben wird; es zeigen:

1 eine perspektivische Außenansicht einer erfindungsgemäßen Pumpe,

2 einen Längsschnitt durch die Pumpe aus 1,

3 einen Querschnitt durch den Stator des Pumpenmotors in der Ebene III der 2 bei Montage der Spulen,

4 den Gegenstand aus 3 mit vollständig montierten Spulen und

5 eine perspektivische Darstellung des Gegenstands aus 4 ohne Wicklungen auf den Spulen.

Die in 1 dargestellte Pumpe besitzt ein Gehäuse 1, das im wesentlichen aus einem Pumpengehäuseteil 2 und einem Motorgehäuseteil 3 besteht. Das Pumpengehäuseteil 2 verfügt über eine Ansaugöffnung 4 und eine Austrittsöffnung 5 für das zu pumpende Wasser. Die beiden Gehäuseteile 2, 3 sind miteinander auf einfache Weise verbunden, beispielsweise wie dargestellt über eine Bajonettverbindung 6 mit zusätzlicher Verschraubung 7.

Das Innere der Pumpe ist in 2 im Schnitt dargestellt. Zwischen der Ansaugöffnung 4 und der Austrittsöffnung 5 ist im Pumpengehäuseteil 2 ein Laufrad 8 auf einer vorzugsweise aus Keramik hergestellten Welle 9 angeordnet, das gemeinsam mit der Welle 9 von einem im Motorgehäuse 3 angeordneten elektronisch kommutierten Motor (EC-Motor) rotierend angetrieben wird. Die Welle 9 erstreckt sich dabei vom Pumpengehäuseteil 2 in das Motorgehäuseteil 3 hinein, wobei der Motor von dem Laufrad 8 mechanisch durch ein Lagerschild 10 abgeschirmt ist.

Der Motor besteht im wesentlichen aus einem feststehenden Statorblechpaket 12, auf dem ebenfalls feststehende Spulen 13 aufgenommen sind, sowie einem Rotor 14, der bei der dargestellten Ausführungsform vorteilhaft als zweipoliger Permanentmagnet ausgebildet ist. Zwischen Rotor 14 und Welle 9 befindet sich mit beiden Teilen fest verbunden ein vorzugsweise massiver und geschlossener Eisenring 15, der den magnetischen Fluß des Motors merklich erhöht.

An der Motorrückseite ist eine Platine 16 angeordnet, die die gesamte Steuerelektronik beinhaltet. Schließlich verfügt der Motor über einen Erdkontakt 17 am Stator 12 und ein Erdungsbelch 18 an der rückwärtigen Seite des Motorgehäuseteils 3.

Zur Abdichtung des wasserdurchflossenen Gehäuseteils 2 gegenüber dem die elektrischen Komponenten aufnehmenden Gehäuseteil 3 sind der Rotor 14 mit allen beweglichen Teilen und der 12 mit allen stromdurchflossenen Teilen voneinander durch ein den Rotor 14 umgebendes Spaltrohr 19 getrennt. Zum Pumpengehäuseteil 2 hin verbreitert sich das Spaltrohr 19 mit einem großen kragenartigen Flansch 19' zur vollständigen Trennung zwischen Pumpengehäuseteil 2 und Motorgehäuseteil 3. Das Innere des gesamten Motorgehäuseteils 3 ist sämtliche Freiräume ausfüllend vergossen, z.B. mit Kunstharz. Die Vergußmasse 20 umschließt damit auch die gesamte Steuerelektronik 16, so daß diese nicht nur gegen Feuchtigkeit, sondern auch mechanisch gegen Vibrationen geschützt ist. Gleichzeitig stützt die Vergußmasse 20 auch das Spaltrohr 19, und dieses kann kostengünstig aus äußerlich nicht verstärktem Kunststoff gefertigt sein.

Die Steuerelektronik 16 kann eine nicht näher dargestellte Signalauswertungseinheit beinhalten, durch die empfangene Signale zur Drehzahlregelung des Pumpenmotors eingesetzt werden. Die Steuersignale können direkt auf die an den Motor übermittelte Netzspannung aufmoduliert werden. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer aufwendigen Phasen-Anschnittsteuerung zur Drehzahlregelung der Pumpe, wie sie bislang für konventionelle Motoren eingesetzt werden muß. Die Bedienung zur Drehzahlregelung kann insbesondere über einen über eine Fernbedienung ansteuerbaren Zwischenstecker erfolgen, der zwischen dem Netzstrom und dem Stromversorgungskabel für die Pumpe angebracht wird. Dieser Zwischenstrecker beinhaltet ein Empfangsmodul, das die von der Fernbedienung abgegebenen Signale zur Änderung der Motordrehzahl empfängt. Im Zwischensteckerelement werden diese Signale dann auf die Netzspannung aufmoduliert und dadurch an die Steuerelektronik der Pumpe weitergegeben. Das Zwischensteckerelement übernimmt damit nur die Rolle der Signalweitergabe, so daß keine Leistungselektronik erforderlich ist.

Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform sind der Stator 12 und die zugeordneten Spulen 13 bevorzugt so ausgebildet, daß die Spulen 13 bei der Montage von den Innenseite aus auf Statorpole 22 des Stators 12 aufgeschoben werden können. Dies und der Aufbau des Stators 12 mit den Spulen 13 ist in den 3 bis 5 näher dargestellt. Durch das Aufschieben der Spulenkörper 13 entfällt die Notwendigkeit der Verwendung teurer Einziehmaschinen zum Wickeln der Spulen, wie es bei anderen einteiligen Blechschnitten mit innenseitig ausgebildeten Polschuhen notwendig ist. Die Statorpole 22 des Stators 12 der erfindungsgemäßen Pumpe sind daher innenseitig im wesentlichen ohne Verbreiterungen auszubilden, so daß das Aufschieben der Spule 13 möglich ist.

Die Geometrieverhältnisse, die ein Aufschieben der Spulen 13 auf die Statorpole 22 ermöglichen, sind im wesentlichen in 3 dargestellt. Dazu muß die Länge a der Spulen 13 sowohl kleiner sein als der minimale Abstand A1 zweier gegenüberliegender Polinnenseiten als auch kleiner als die Länge A2 der einzelnen Statorpole 22. Außerdem muß die Breite b der Spulen 13 geringer sein als der minimale Abstand B1 zweier Polinnenkanten 42 jeweils übernächster Pole 22, d.h. zwischen denen sich genau ein weiterer Statorpol 22 befindet. Die Breite b der Spulen 13 muß zudem kleiner als der minimale Abstand B2 zweier Spulenaußenkanten im eingebauten Zustand sein, zwischen denen sich wiederum noch eine weitere Spule 13 bzw. ein weiterer Statorpol 22 befindet. Schließlich ist die Breite c der Statorpole 22 kleiner als die Innenbreite C der Spulen 13 zu wählen.

Die erfindungsgemäße Pumpe ist dahingehend optimiert, daß einerseits ihre Abmessungen möglichst klein sein sollten, andererseits jedoch ihr Wirkungsgrad möglichst hoch, und das bei verbesserter Montagefreundlichkeit. Zur Erhöhung des Wirkungsgrades bei vorgegebenen Maximalabmessungen müssen die Geometrieverhältnisse so gewählt werden, daß die Spulen 13 einerseits noch aufgeschoben werden können und andererseits möglichst viele Wicklungen auf den Spulen 13 untergebracht werden können. Dazu ist eine Bogenlänge BL der Statorpole 22 zu definieren. Würde man im Inneren des Stators 12, in dem der Rotor 14 rotiert, einen maximal großen imaginären Kreis unterbringen, der die Statorpolinnenseiten 32 genau berührt, so könnte die Summe der Bogenlängen BL sämtlicher Pole 22 genau der Hälfte des Umfangs des definierten Kreises entsprechen. Zugunsten der unterzubringenden Kupfermenge auf den Spulenwicklungen und zur Vermeidung von Flußstreuungen wird vorzugsweise die Bogenlänge BL jedes Pols 22 jedoch um ca. 11% bis 12% gegenüber der soeben definierten ursprünglichen Länge reduziert.

Vorteilhaft kann ein Winkel &agr; zwischen zwei sich aus der Statormitte erstreckenden, die Polinnenkanten 42 des Statorpols tangierenden Geraden 50 angegeben werden, der ca. zwischen 0,88 mal 360° geteilt durch die Anzahl n der Statorpole 22 und ca. 0,89 mal 360° geteilt durch die Anzahl n der Statorpole 22 liegt. Bei so optimierten Bedingungen werden die Spulen 13 in die in 3 dargestellte Öffnung ds eingeführt und dann bis zum Anschlag auf die Pole 22 aufgeschoben.

Der Stator 12 der dargestellten Ausführungsform hat genau sechs Pole 22. Je nach Anforderung ist es auch möglich, den Motor mit einem Stator 12 mit drei, neun, zwölf, fünfzehn etc. Polen auszustatten. Jedoch werden bei mehr als sechs Polen 22 die Abstände für die Wicklungen der Spulen 13 sehr eng, so daß sich der Montage- und Kostenaufwand erhöht. Ein nur dreipoliger Motor hingegen hat einen verringerten Wirkungsgrad.

Die erfindungsgemäße Pumpe zeichnet sich durch hohe Montagefreundlichkeit, geringe Herstellungskosten, einen hohen Wirkungsgrad und eine optimierte Bedienfreundlichkeit aus. Sie ist wenig reparaturanfällig und daher nahezu wartungsfrei einsetzbar. Durch ihren hohen Wirkungsgrad und dem verringerten Materialaufwand wird sowohl bei der Herstellung als auch beim Betrieb einer derartigen Pumpe der Energieaufwand minimiert.


Anspruch[de]
Wasserpumpe mit einem Gehäuse (1), das einen eine Ansaugöffnung (4) und eine Austrittsöffnung (5) aufweisenden Pumpengehäuseteil (2), in dem ein Laufrad (8) mit einer Welle (9) rotierbar angeordnet ist, und einen Motorgehäuseteil (3) umfaßt, in dem ein Elektromotor mit einem Stator (12) mit mehreren auf Statorpolen (22) angeordneten Spulen (13) und einem in diesen rotierenden Rotor (14) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein elektronisch kommutierter Motor ist, der Stator (12) aus einem Paket jeweils einteiliger Blechschnitte besteht, im Motorgehäuseteil (3) eine Steuerelektronik (16) für den Motor angeordnet ist und der Stator (12) mit den Spulen (13) und der Steuerelektronik (16) wasserdicht vergossen ist. Wasserpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (14) als ein zweipoliger Permanentmagnet ausgebildet ist. Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (13) auf die Statorpole (22) von der Innenseite aus aufgeschoben sind. Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Rotor (14) und Stator (12) durch ein Spaltrohr (19) voneinander getrennt sind. Wasserpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spaltrohr (19) aus nicht äußerlich verstärktem Kunststoff besteht. Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rotor (14) und Welle (9) ein massiver, zumindest im wesentlichen geschlossener Eisenring (15) angeordnet ist. Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektronik (16) eine Signalauswertungseinheit umfaßt, die auf die empfangene Netzspannung aufmodulierte Signale auswertet und zur Drehzahlregelung des Pumpenmotors verwertet. Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Stator (12) und die Spulen (13) folgende geometrische Bedingungen gelten: a < A1, a < A2,

b < B1, b < B2,

c < C.

mit: a = Länge der Spulen (13),

A1 = minimaler Abstand zweier gegenüberliegender Polinnenseiten (32),

A2 = Länge der Statorpole (22),

b = Breite der Spulen (13),

B1 = minimaler Abstand zweier Polinnenkanten, zwischen denen sich genau ein weiterer Statorpol (22) befindet,

B2 = minimaler Abstand zweier Spulenaußenkanten im eingebauten Zustand, zwischen denen sich genau eine weitere Spule (13) befindet,

c = Breite der Statorpole (22),

C = Innenbreite der Spulen (13).
Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Bogenlänge (BL) eines Statorpols (32) um etwa 11% bis 12% gegenüber einem durch die doppelte Anzahl der Statorpole (22) geteilten die Statorpolinnenseiten (32) berührenden Kreisumfang reduziert ist. Wasserpumpe nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Stator (12) etwa folgende geometrische Bedingung gilt: 0,88 × 360°/n <= &agr; <= 0,89 × 360°/n

mit: &agr; = Winkel zwischen zwei sich aus der Statormitte erstreckenden, die Polinnenkanten (42) eines Statorpols (22) tangierenden Geraden (50),

n = Anzahl der Statorpole (22).






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