Diese Anmeldung beansprucht die Nutzung der koreanischen Patentanmeldung
10-2006-0052038, die am 9. Juni 2006 eingereicht wurde, die hierdurch durch Verweis
aufgenommen wird, als würde sie hierin vollständig angegeben.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine mechanische Vorrichtung zum
Waschen/Trocknen und insbesondere eine Anordnung zum Dämpfen und Absorbieren
einer Schwingung eines Bottichs in einer Waschmaschine oder einem Trockner.
1 ist ein Konstruktionsdiagramm einer Trommelwaschmaschine
gemäß des Stands der Technik, und 2 ist ein
Querschnittsdiagramm eines Dämpfers einer Trommelwaschmaschine gemäß
des Stands der Technik.
Bezugnehmend auf 1 und 2,
besteht eine Trommelwaschmaschine aus einem Waschbottich 2, der in einem
Äußeren 1 der Trommelwaschmaschine vorgesehen ist, einem Entwässerungsbottich
3, der im Waschbottich 2 vorgesehen ist, um Wäsche
6 darin aufzunehmen, einem Dämpfer 4, der zwischen dem Äußeren
1 und dem Waschbottich 2 vorgesehen ist, um den Waschbottich
2 daran zu halten und zu befestigen, und eine Schwingungsamplitude des
Waschbottichs 2 zu reduzieren, einer Feder 5, die elastisch in
einem oberen Raum zwischen dem Äußeren 1 und dem Waschbottich
2 vorgesehen ist, um den Waschbottich 2 zu befestigen und zu halten,
und einem Fuß 7, der unter dem Äußeren 1 vorgesehen
ist, um die Trommelwaschmaschine zu halten.
Der Dämpfer 4, wie in 2
gezeigt, besteht aus einer äußeren Röhre 8, die an einem
Außenumfang des Waschbottichs 2 montiert ist, um eine Röhrenform
aufzuweisen, einem inneren Zylinder 9, der an einem Innenumfang des Äußeren
1 montiert ist, um sich in der äußeren Röhre 8
durch die Schwingung des Waschbottichs 2 hin- und herzubewegen, und einem
Schmierelement 10, das zwischen einem inneren Umfangsteil der äußeren
Röhre 8 und einem äußeren Umfangsteil des inneren Zylinders
9 vorgesehen ist, um zur Minderung der Amplitude der Schwingung des Waschbottichs
2 eine Reibungskraft zu erzeugen.
Nachdem die Wäsche 6 in den Entwässerungsbottich
3 geladen worden ist, der mit dem Waschbottich 2 versehen ist,
wird Wasser in den Waschbottich eingeleitet, wenn Strom an die wie oben gestaltete
Trommelwaschmaschine angelegt wird. Sobald eine vorgeschriebene Menge des Wassers
eingeleitet ist, wird der Entwässerungsbottich 3 gedreht, um die Wäsche
6 zu waschen.
Nach Beendigung des Waschens der Wäsche 6 wird die Wäsche
6 entwässert. In einem Übergangszustand, in dem augenblicklich
eine beträchtliche Kraft auf den Entwässerungsbottich 3 ausgeübt
wird, um die Entwässerung einzuleiten, neigt sich die Wäsche
6, so daß sie ein Ungleichgewicht erzeugt. Während das Ungleichgewicht
aufrechterhalten wird, wird der Entwässerungsbottich 3 mit einer hohen
Geschwindigkeit gedreht, um die Entwässerung der Wäsche 6 durchzuführen.
Daher nimmt eine Schwingungsamplitude des Waschbottichs 2 zu.
Jedoch wird in einem normalen Zustand der Entwässerungsbottich
3 problemlos gedreht, um die Entwässerung der Wäsche
6 durchzuführen, wodurch die Schwingungsamplitude des Waschbottichs
2 abnimmt.
Um die Schwingungsamplitude zu reduzieren, die vom Waschbottich
2 infolge des Ungleichgewichts erzeugt wird, das auf die Neigung der Wäsche
6 im Übergangszustand für die Einleitung der Entwässerung
der Wäsche 6 zurückzuführen ist, ist der Dämpfer
4 zwischen dem Äußeren 1 und dem Waschbottich
2 der Trommelwaschmaschine vorgesehen. Daher kann die Schwingungsamplitude
des Waschbottichs 2 reduziert werden.
Die Schwingungsamplitude des Waschbottichs 2 wird durch eine
vertikale Kraft N zwischen einem Innenumfang der äußeren Röhre
8 und einem Außenumfang des inneren Zylinders 9, der im äußeren
Zylinder 8 durch die Schwingungsamplitude des Waschbottichs 2
hin- und herbewegt wird, oder durch eine Reibungskraft FN mit dem Schmierelement
10 reduziert, das vorgesehen ist, um den Reibungskoeffizienten zu erhöhen.
Jedoch ist der wie oben gestaltete Dämpfer des Stands der Technik
sowohl am Bottich als auch am Gehäuse gelenkig angebracht und weist einen übermäßig
großen Neigungswinkel auf. Daher ist er nicht imstande, effektiv die Bottichschwingung
in eine seitliche Richtung zu reduzieren oder zu absorbieren.
Eine Dämpfungskraft des wie oben gestalteten Dämpfers des
Stands der Technik beträgt etwa 70–120 N, um eine Auslenkung der Übergangsschwingung
der anfänglichen Entwässerung zu minimieren. Da jedoch die Dämpfungskraft
übermäßig groß ist, ist sie nicht imstande, die Schwingung insbesondere
beim Eintritt in die normale Entwässerung effektiv zu reduzieren. Daher wird
der größte Teil der Schwingung auf einen Boden übertragen, auf dem
die Waschmaschine, die das Gehäuse aufweist, aufgestellt ist.
Wenn in diesem Fall die Dämpfungskraft des Dämpfers des
Stands der Technik reduziert wird, um die übertragene Kraft der Schwingung
zu vermindern, wird die Auslenkung der Übergangsschwingung
erhöht, so daß sie ein Problem verursacht.
Um die Schwingung der normalen Entwässerung ebenso wie die Schwingung
der anfänglichen Entwässerung effektiv zu reduzieren und um die Auslenkung
des Bottichs zu minimieren, wird eine Dämpfungseinrichtung mit einer neuen
Gestaltung benötigt.
Außerdem ist die Dämpfungseinrichtung auf einen Trockner,
dessen Bottichschwingung reduziert werden muß, ebenso wie auf eine Waschmaschine
anwendbar.
Ein Trockner ist eine wohlbekannte mechanische Vorrichtung zum Trocknen
von Wäsche, und seine Details werden in der folgenden Beschreibung weggelassen.
Folglich ist die vorliegende Erfindung auf eine mechanische Vorrichtung
zum Waschen/Trocknen gerichtet, die im wesentlichen eines oder mehrere der Probleme
infolge der Einschränkungen und Nachteile des Stands der Technik vermeidet.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine
oder einen Trockner bereitzustellen, durch den eine Dämpfungseinrichtung, die
sich in ihrer Gestaltung von einem Dämpfer des Stands der Technik unterscheidet,
bereitgestellt wird, um eine Schwingung in der normalen Entwässerung ebenso
wie eine Übergangsschwingung in der anfänglichen Entwässerung effektiv
zu reduzieren und eine Auslenkung eines Bottichs zu minimieren.
Zusätzliche Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden
teilweise in der Beschreibung dargelegt, die folgt, und werden teilweise üblichen
Fachleuten bei der Auswertung des folgenden deutlich werden oder können aus
der Praxis der Erfindung erfahren werden. Die Aufgaben und anderen Vorteile der
Erfindung können durch den Aufbau realisiert und erhalten werden, der insbesondere
in der schriftlichen Beschreibung und den Ansprüchen hiervon als auch in den
beigefügten Zeichnungen dargelegt wird.
Um diese Aufgaben zu lösen und andere Vorteile zu erzielen und
gemäß des Zwecks der Erfindung, die hierin ausgeführt und allgemein
beschrieben wird, weist eine erfindungsgemäße mechanische Vorrichtung
zum Waschen/Trocknen einen Bottich, der darin Wasser aufnimmt, eine Trommel, die
drehbar im Bottich vorgesehen ist, eine Feder, die vorgesehen ist, um den Bottich
elastisch zu halten, und eine Dämpfungseinrichtung auf, von der ein Ende durch
eine Gelenkanordnung drehbar mit dem Bottich verbunden ist und das andere Ende mit
einem stoßabsorbierenden Element verbunden ist, das an einem Gehäuse befestigt
ist.
Folglich ist ein Ende der Dämpfungseinrichtung drehbar am Bottich
angebracht, während das andere Ende mit dem befestigten stoßabsorbierenden
Element verbunden ist. Wenn der Bottich horizontal oder vertikal schwingt, wird
die Schwingung durch das stoßabsorbierende Element gepuffert und durch die
Dämpfungseinrichtung gedämpft.
Da der Dämpfer des Stands der Technik drehbar am Gehäuse
und dem Bottich angebracht ist, ist es schwierig, effektiv eine seitliche Bewegung
des Bottichs einzuschränken, und die Dämpfungswirkung ist ungenügend.
Da jedoch in der vorliegenden Erfindung die Dämpfungseinrichtung
am befestigten stoßabsorbierenden Element befestigt ist, kann eine seitliche
Bewegung des Bottichs effektiv eingeschränkt und gedämpft werden. Wenn
sich der Bottich in eine seitliche Richtung bewegt, wird die mit dem Bottich verbundene
Dämpfungseinrichtung am anderen Ende zentriert gedreht, das mit dem stoßabsorbierenden
Element verbunden ist. Auf diese Weise wird das stoßabsorbierende Element gebogen,
um die Stoßabsorption durchzuführen.
Da im Stand der Technik beide Enden des Dämpfers drehbar gelenkig
angebracht sind, ist er nicht imstande, die Stoßabsorptionswirkung bereitzustellen,
die auf den Biegevorgang zurückzuführen ist. Daher ist es schwierig, die
seitliche Bewegung des Bottichs zu puffern. Außerdem ist die Verbindung des
Dämpfers des Stands der Technik, die die 4-Stiftverbindungsanordnung aufweist,
nicht imstande, die seitliche Bewegung des Bottichs korrekt einzuschränken.
Vorzugsweise ist die Feder vorgesehen, um ein Oberteil des Bottichs
zu halten. Die Feder wird benötigt, da es für den Bottich nicht ausreicht,
nur durch die Dämpfungseinrichtung gehalten zu werden.
Vorzugsweise ist die Feder in die Dämpfungseinrichtung eingelegt.
Wenn der Bottich nur durch die Dämpfungseinrichtung gehalten wird, ist sie
nicht imstande, den Bottich in einer korrekten Position anzuordnen. Daher ist die
Feder notwendig. Obwohl die Feder getrennt von der Dämpfungseinrichtung vorgesehen
werden kann, kann sie in die Dämpfungseinrichtung eingelegt werden.
Vorzugsweise weist das stoßabsorbierende Element eine Gummibuchse
auf. Und die Gummibuchse ist über einen Träger am Gehäuse befestigt.
Bevorzugter ist ein Ende des Trägers mit einem Umfang der Gummibuchse verbunden
und das andere Ende am Gehäuse befestigt. Daher stellt die Verbindung
über den Träger eine zusätzliche Stoßabsorption bereit, die
auf das Federungsvermögen des Trägers zurückzuführen ist.
Vorzugsweise ist die Gummibuchse mit einem Durchgangsloch versehen.
Und die Dämpfungseinrichtung weist ein oberes Halteteil, das eine Oberseite
der Gummibuchse hält, ein unteres Halteteil, das eine Unterseite der Gummibuchse
hält, und ein Verbindungsteil auf, das in das Durchgangsloch eingesetzt ist,
um die oberen und unteren Halteteile zu verbinden.
Bevorzugter ist die Gummibuchse zwischen den oberen und unteren Halteteilen
zusammengedrückt und eingebaut. Wenn folglich die Gummibuchse eingebaut wird,
indem sie zusammengedrückt wird, ist sie imstande, die Kontakte zwischen der
Gummibuchse und den Halteteilen aufrechtzuerhalten. Und sie ist außerdem imstande,
das Problem der gelösten Verbindung zwischen der Gummibuchse und der Dämpfungseinrichtung
zu lösen.
Da sich die Gummibuchse in einem zusammengedrückten Zustand befindet,
wird auf ihr Inneres eine Druckspannung ausgeübt. Die Druckspannung spielt
eine Rolle beim Verhindern der Rißbildung der Gummibuchse. Es wird wiederholt
eine Belastung durch die Bottichschwingung auf die Gummibuchse ausgeübt, die
einen Ermüdungsbruch verursachen kann. Wenn jedoch die Gummibuchse im zusammengedrückten
Zustand montiert wird, verhindert die Druckspannung die Rißbildung, so daß
die Nutzungsdauer der Gummibuchse verlängert wird.
Bevorzugter weist die Gelenkanordnung einen Gelenkträger auf,
der einen Befestigungsvorsprung aufweist, der drehbar in ein Befestigungsloch eingesetzt
ist, das am Bottich vorgesehen ist. In diesem Fall ist der Befestigungsvorsprung
drehbar. Daher wird der Befestigungsvorsprung in das Befestigungsloch eingesetzt
und dann gedreht, um seine Trennung vom Befestigungsloch zu verhindert.
Und der Gelenkträger kann einen Gelenkbolzen aufweisen, der die
Dämpfungseinrichtung drehbar verbindet. In diesem Fall ist vorzugsweise eine
Gummibuchse zwischen der Dämpfungseinrichtung und dem Gelenkbolzen vorgesehen.
Bevorzugter weist der Gelenkträger eine trennbare Gestaltung
auf. In diesem Fall weist der Gelenkträger einen ersten Träger und einen
zweiten Träger auf, die zusammengebaut sind, um eine Verbindung zwischen der
Dämpfungseinrichtung und dem Gelenkbolzen zu erleichtern.
Zum Beispiel ist der Gelenkbolzen in einem Körper der ersten
und zweiten Träger ausgebildet. Nachdem der Gelenkbolzen in ein Einsetzloch
eingesetzt worden ist, das an der Dämpfungseinrichtung vorgesehen ist, werden
die ersten und zweiten Träger zusammengebaut, um die Gelenkverbindung mit der
Dämpfungseinrichtung zu erzielen.
Indem die Gummibuchse zwischen dem Gelenkbolzen und der Dämpfungseinrichtung
eingesetzt wird und indem der Gelenkbolzen in einem Körper des Gelenkträgers
ausgebildet wird, ist sie imstande, eine Abnutzung des Gelenkbolzens zu verhindern.
Wenn der Gelenkbolzen abgenutzt wird, wird die Verbindung mit der Dämpfungseinrichtung
gelockert, so daß sie Geräusche verursacht.
Vorzugsweise weist die Dämpfungseinrichtung einen linken Dämpfer,
der vor einem Schwerpunkt des Bottichs mit einer linken Seite des Bottichs verbunden
ist, einen rechten Dämpfer, der mit einer rechten Seite des Bottichs verbunden
ist, so daß er dem linken Dämpfer gegenüberliegt, und einen hinteren
mittleren Dämpfer auf, der hinter dem Schwerpunkt des Bottichs mit einer mittleren
Seite des Bottichs verbunden ist.
Wenn in diesem Fall die Feder über dem Bottich zum Halten vorgesehen
ist, ist man imstande, den hinteren mittleren Dämpfer wegzulassen. Die Feder
hängt den Bottich zum Halten auf, und die beiden linken und rechten Dämpfer
können den unteren Teil des Bottichs halten.
Wenn die Feder, die das Oberteil des Bottichs hält, weggelassen
wird, ist der hintere mittlere Dämpfer notwendig. In diesem Fall ist es vorzuziehen,
daß die Feder in jeden der Dämpfer eingelegt ist. In diesem Fall ist es
vorzuziehen, daß die Feder, die in den hinteren mittleren Dämpfer eingelegt
ist, größer als jene des Rests der Dämpfer ist.
In diesem Fall ist eine Dämpfungskraft jedes der linken und rechten
Dämpfer vorzugsweise gleich oder kleiner als 20 N. Im Stand der Technik ist
die Dämpfungskraft des Dämpfers übermäßig groß, so
daß die Übertragungskraft der Schwingung vom Bottich auf das Gehäuse
erhöht wird.
Und jeder der linken und rechten Dämpfer ist vorzugsweise innerhalb
von 10° in eine vertikale Richtung geneigt. Überdies kann der hintere
mittlere Dämpfer vertikal eingebaut sein.
In einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine mechanische
Vorrichtung zum Waschen/Trocknen ein Gehäuse, einen Bottich, der im Gehäuse
vorgesehen ist, um darin Wasser aufzunehmen, eine Dämpfungseinrichtung zum
Halten des Bottichs durch Verbinden des Bottichs und des Gehäuses, eine Gelenkanordnung,
die die Dämpfungseinrichtung drehbar mit dem Bottich verbindet, und ein stoßabsorbierendes
Element auf, das verbunden ist, um die Dämpfungseinrichtung
am Gehäuse zu befestigen.
Es versteht sich, daß die vorhergehende allgemeine Beschreibung
und die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung exemplarisch
und erläuternd sind und dazu bestimmt sind, eine weitere Erläuterung der
Erfindung bereitzustellen, die beansprucht wird.
Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weitergehendes
Verständnis der Erfindung bereitzustellen, und in diese Anmeldung eingebaut
sind und einen Teil von ihr bilden, veranschaulichen Ausführungsform(en) der
Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung
zu erläutern. In den Zeichnungen zeigen:
1 ein Konstruktionsdiagramm einer Trommelwaschmaschine
gemäß des Stands der Technik;
2 ein Querschnittsdiagramm eines in 1
gezeigten Dämpfers;
3 und 4 Diagramme bevorzugter
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung;
5 ein Querschnittsdiagramm eines in 4
gezeigten Dämpfers; und
6 bis 8 Diagramme einer
Gelenkverbindung eines Dämpfers.
Es wird nun im Detail auf die bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung bezug genommen, von denen Beispiele in den beigefügten
Zeichnungen dargestellt werden. Wo es auch immer möglich ist, werden durch
die Zeichnungen hindurch dieselben Bezugsziffern verwendet, um sich auf dieselben
oder ähnliche Teile zu beziehen.
3 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung
Bezugnehmend auf 3, halten eine linke
Feder 51 und eine rechte Feder 52 ein Oberteil eines Bottichs
20. Und ein linker Dämpfer 41 und ein rechter Dämpfer
42 halten ein Unterteil des Bottichs 20.
Die Dämpfer 41 und 42 sind am Bottich
20 drehbar gelenkig angebracht und über ein stoßabsorbierendes
Element mit einer Grundplatte 70 eines Gehäuses verbunden. Und jeder
der linken und rechten Dämpfer 41 und 41 ist zu einer Mitte
des Bottichs 20 unter einem Winkel &thgr; gegen eine vertikale Richtung
geneigt. In der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt
der &thgr; 510°.
4 zeigt eine zweite bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
Bezugnehmend auf 4, ist eine Feder
116, die einen Bottich 20 elastisch hält, in einen Dämpfer
4143 eingelegt. Und der Dämpfer weist einen linken Dämpfer
41, einen rechten Dämpfer 42 und einen hinteren mittleren
Dämpfer 43 auf.
Die linken und rechten Dämpfer 41 und 42 sind
vor einer Mitte des Bottichs 20 angeordnet. Die Federn 51 und
52 in 3 und der hintere mittlere Dämpfer
43 in 4 sind hinter der Mitte des Bottichs
20 vorgesehen.
Und die Steifigkeit der Feder 116 des hinteren mittleren
Dämpfers 43 ist größer als jene der Feder 116 jedes
der linken und rechten Dämpfer 41 und 42.
Wie in der in 3 gezeigten Ausführungsform
sind die linken und rechten Dämpfer 41 und 42 der in
4 gezeigten Ausführungsform so angeordnet, daß
sie geneigt sind. Jedoch ist der hintere mittlere Dämpfer 43 vertikal
eingebaut.
5 zeigt einen inneren Aufbau des in 4
gezeigten rechten Dämpfers 42, der identisch auf den linken Dämpfer
41 oder den hinteren mittleren Dämpfer 43 anwendbar ist.
Außerdem weisen die in 3 gezeigten
erstgenannten Dämpfer 41 und 42 denselben Dämpferaufbau
auf, der in 5 gezeigt wird, außer daß die
Feder 116 weggelassen ist.
Bezugnehmend auf 5, weist ein Dämpfer
einen Kolben 115, eine Kolbenstange 110, einen Zylinder
113, der darin den Kolben 115 und die Kolbenstange 110
aufnimmt, und eine Feder 116 auf, die im Zylinder 113 vorgesehen
ist, um den Kolben 115 zu halten.
Und es ist ein Reibungsring 114 an einem Umfang des Kolbens
115 vorgesehen. Daher gleitet der Reibungsring 114 an einer Innenwand
des Zylinders 113 auf und ab, um eine Dämpfungswirkung auszuüben.
Der Kolben 115 unterteilt einen Innenraum des Zylinders in
einen oberen Raum und einen unteren Raum. Es kann ein (in der Zeichnung nicht gezeigtes)
Verbindungsloch am Kolben 115 vorgesehen werden, um es zu ermöglichen,
daß die oberen und unteren Räume miteinander in Verbindung stehen.
Optional kann ein (in der Zeichnung nicht gezeigtes) anderes Verbindungsloch
am Zylinder 113 vorgesehen werden, um es zu ermöglichen, daß
die oberen und unteren Räume mit einer äußeren Umgebung
in Verbindung stehen.
Optional kann der Innenraum des Zylinders 11 mit einer solchen
Flüssigkeit wie Öl und dergleichen gefüllt sein. Ein Fluid wie Luft
und dergleichen im Innenraum des Zylinders 113 führt zusammen mit
dem Reibungsring 114 eine Dämpfung und Stoßabsorption durch.
Die Kolbenstange 110 wird durch ein Führungsteil
112 geführt, das aus einem auf Kunststoff beruhenden Material am Zylinder
113 ausgebildet ist.
Es ist ein Loch an einem Oberteil der Kolbenstange 110 vorgesehen,
um es zu ermöglichen, daß ein Gelenkbolzen 134 darin eingesetzt
wird. Und es ist eine Gummibuchse 111 in das Loch eingepaßt.
Unterdessen ist der Dämpfer über ein stoßabsorbierendes
Element, wie einer in 5 gezeigten Gummibuchse
118 mit der Gehäusegrundplatte 70 verbunden.
Es ist ein Träger 71 an einem Umfang der Gummibuchse
118 montiert und ebenso an der Gehäusegrundplatte 70 befestigt.
Es ist ein Durchgangsloch in der Gummibuchse 118 ausgebildet.
Und es ist ein Verbindungsteil 120 des Dämpfers in das Durchgangsloch
eingesetzt. Eine Oberseite der Gummibuchse 118 steht mit einem oberen Halteteil
119 des Dämpfers in Kontakt, um gehalten zu werden, und eine Unterseite
der Gummibuchse 118 steht mit einem unteren Halteteil 118 des
Dämpfers in Kontakt, um gehalten zu werden. Und die unteren und oberen Halteteile
118 und 119 sind durch das Verbindungsteil 120 miteinander
verbunden.
Die Gummibuchse 118 ist zwischen den unteren und oberen Halteteilen
118 und 119 zusammengedrückt und eingebaut.
Die Gelenkanordnung zwischen dem Dämpfer und dem Bottich
20 wird unter Bezugnahme auf die 6 bis
8 wie folgt erläutert.
Erstens sind der Bottich 20 und der Dämpfer durch eine
Gelenkanordnung miteinander drehbar verbunden.
In diesem Fall weist die Gelenkanordnung einen Gelenkträger
130 auf. Der Gelenkträger weist einen ersten Gelenkträger
131 und einen zweiten Gelenkträger 132 auf, die durch eine
Hakenverriegelung zusammengebaut sind. Insbesondere ist ein halber Abschnitt eines
Gelenkbolzens 134 in einen Körper jedes der ersten und zweiten Gelenkträger
131 und 132 eingebaut.
Und der Gelenkträger 130 ist mit einem Befestigungsvorsprung
132 versehen, der in ein Befestigungsloch 21 des Bottichs
20 eingesetzt ist. In diesem Fall ist der Befestigungsvorsprung
132 drehbar.
Nachdem der Befestigungsvorsprung 132 in das Befestigungsloch
21 des Bottichs 20 eingesetzt worden ist, wird er daher um 90°
gedreht, um den in 8 gezeigten Zustand bereitzustellen.
Folglich wird verhindert, daß der Gelenkträger 130 und der Dämpfer
vom Bottich 20 getrennt werden.
Insbesondere ist ein halber Abschnitt des Befestigungsvorsprungs
132 an jedem der ersten und zweiten Gelenkträger 131 und
132 vorgesehen. Und die halben Abschnitte des Befestigungsvorsprungs
132 weisen eine Hakenverriegelungsgestaltung auf.
Nachdem der Gelenkbolzen 134 in das Oberteil der Kolbenstange
110 eingesetzt worden ist, werden die ersten und zweiten Gelenkträger
131 und 132 zusammengebaut. Der Befestigungsvorsprung
133 wird in das Befestigungsloch 21 des Bottichs 20 eingesetzt
und dann um 90° gedreht, um zu verhindern, daß er vom Bottich
20 getrennt wird.
Vorzugsweise ist ein Anschlag am Bottich 20 vorgesehen, um
zu verhindern, daß der Befestigungsvorsprung 133 über 90°
gedreht wird. Bevorzugter kann der Anschlag einen Vorsprung aufweisen, der ausreicht,
die Drehung des Befestigungsvorsprungs 133 zu unterbrechen.
Wenn in der wie oben gestalteten, erfindungsgemäßen mechanischen
Vorrichtung die Trommel gedreht wird, um den Bottich schwingen zu lassen, gleitet
der Kolben des Dämpfers im Zylinder, um die Dämpfungswirkung auszuüben,
während die Gummibuchse als das stoßabsorbierende Element die Biegung
des Dämpfers puffert, um die Schwingung zu reduzieren.
Folglich stellt die vorliegende Erfindung die folgenden Effekte oder
Vorteile bereit.
Erstens stellt die vorliegende Erfindung eine Dämpfungseinrichtung
bereit, die eine Gestaltung aufweist, die sich von jener des Stands der Technik
unterscheidet, wodurch eine Schwingung in einer normalen Entwässerung ebenso
wie eine Übergangsschwingung in der anfänglichen Entwässerung effektiv
reduziert werden. Und die vorliegende Erfindung ist imstande, ebenso eine Auslenkung
eines Bottichs zu minimieren.
Zweitens wird die Schwingung, die von einem Bottich nach unten übertragen
wird, minimiert. Und es werden die Schwingung und die Geräusche beträchtlich
reduziert, die an einem Aufstellungsort verursacht werden. Folglich
ist ein leiser Betrieb verfügbar.
Drittens verhindert die vorliegende Erfindung eine Wandererscheinung,
daß eine mechanische Vorrichtung im Fall einer Übergangsschwingung schaukelt
oder rüttelt.
Es wird Fachleuten klar sein, daß verschiedene Modifikationen
und Variationen in der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne
den Geist oder Rahmen der Erfindungen zu verlassen. Folglich wird beabsichtigt,
daß die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Variationen dieser Erfindung
abdeckt, vorausgesetzt sie fallen in den Rahmen der beigefügten Ansprüche
und ihrer Äquivalente.