Technisches Fachgebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere
eine Waschmaschine mit einer Entlüftungsvorrichtung, um einen Zuber darin mit
einem Äußeren der Waschmaschine in Verbindung zu bringen, und mit einer
dabei bereitgestellten Einrichtung, die den Austritt von Lärm vermeidet.
Hintergrundtechnik
Im allgemeinen ist beim modernen Kauf von Haushaltswaschmaschinen
nicht nur eine Leistung der Waschmaschine, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit
ein sehr wichtiger Faktor beim Kauf des Produkts. Folglich wird die Entwicklung
des Produkts zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit forciert.
Obwohl indessen ein Trommelwaschmaschinensystem, das Wäsche unter
Nutzung von Reibung zwischen einer von einem Motor gedrehten Trommel und der Wäsche
in einem Zustand, in dem Waschmittel, Waschwasser und die Wäsche in die Trommel
eingeführt sind, wäscht, fast keinen Schaden an der Wäsche anrichtet,
keine Verwicklung der Wäsche hat und eine Waschwirkung durch Reiben und Kneten
der Wäsche bereitstellt, sind aufgrund des mangelnden Komforts beim Hineingeben/Herausnehmen
der Wäsche technische Entwicklungen im Gang, um den Komfort zu verbessern.
1 stellt einen Schnitt einer Waschmaschine der verwandten
Technik dar.
Bezug nehmend auf 1 ist die Waschmaschine
der verwandten Technik mit einem Schrank 2 versehen, der hat: eine Wäscheöffnung
2a in einer vorderen Mitte, einen in dem Schrank 2 mit Federn
3a und Dämpfern 3b aufgehängten Zuber 4 mit
einer Öffnung 4a hinter der Wäscheöffnung 2a, eine
drehbar in dem Zuber 4 montierte Trommel 6 mit einer Öffnung
6a hinter der Wäscheöffnung 2a zum Aufnehmen der Wäsche
und Wasserlöchern 7 in einer Umfangsoberfläche, einen an einer
Rückwand des Zubers 4 montierten Antriebsmotor 8 zum Drehen
der Trommel 6, eine Wasserzuführungseinheit 10 zum Zuführen
von Waschmittel oder Wasser an den Zuber 4, eine Abflußeinheit
12 zum Ablassen von Wasser aus dem Zuber 4 ins Äußere
der Waschmaschine, eine Dichtung 16 auf der Vorderseite des Zubers
4, um sowohl zu verhindern, daß Wasser in dem Zuber 4 als
auch der Wäsche "m" in der Trommel 6 zwischen dem Zuber
4 und dem Schrank 2 abfließt, eine drehbar auf eine Vorderseite
des Schranks 2 montierte Tür 18 zum Öffnen/Schließen
eines Abschnitts jenseits der Dichtung 16 und eine Entlüftungseinheit
20, um das Innere des Zubers 4 in Verbindung mit einem Äußeren
des Schranks 2 zu bringen.
Die Entlüftungseinheit 20 ist versehen mit: einem Balg
22, von dem ein Ende mit einem von einer Oberseite des Zubers
4 vorstehenden Entlüftungsloch 5 verbunden ist, und einem
Entlüftungsrohr 100 oder 110, das mit einer (nicht gezeigten)
Befestigungseinrichtung am Hinterteil des Schranks 2 befestigt ist, wobei
das andere Ende mit dem Balg 22 verbunden ist.
Der Balg 22 ist mit einer (nicht gezeigten) Klammer mit dem
Entlüftungsrohr 100 und 110 verbunden.
Der Betrieb der Waschmaschine der verwandten Technik wird beschrieben.
Nach der Inbetriebnahme der Waschmaschine nach dem Hineingeben der
Wäsche "m" in die Trommel 6 und Schließen der Tür
18 werden von der Wasserzuführungseinheit 10 zugeführtes
Wasser und Waschmittel im Unterteil des Inneren des Zubers 4 aufgenommen,
so daß der Unterteil der Trommel 6 in das Wasser und das Waschmittel
eingetaucht ist.
Dann werden nacheinander ein Schritt zum Trennen von Schmutz von der
Wäsche "m", ein Schritt zum Spülen der Wäsche "m" und ein Schritt
zum Zentrifugieren der Wäsche "m" durchgeführt.
In diesem Fall entweicht, während diese Schritte durchgeführt
werden, Lärm von dem Zuber 4 durch das Entlüftungsloch
5, den Balg 22, das Entlüftungsrohr 100 und
110 in den Hinterteil des Schranks 2, was zu Unannehmlichkeiten
führt, die von dem Lärm während des Betriebs einer Waschmaschine
herrühren.
Offenbarung der Erfindung
Technisches Problem
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine
zur Verfügung zu stellen, um zu verhindern, daß Lärm von einem Zuber
ins Äußere der Waschmaschine entweicht.
Technische Lösung
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann gelöst werden durch
Bereitstellen einer Waschmaschine mit einem Zuber in einem Schrank, einer Belüftungseinheit,
um den Zuber mit dem Äußeren des Schranks zu verbinden, und einer Schallisolierungseinrichtung
in der Entlüftungseinheit, um das Entweichen von Lärm aus dem Zuber ins
Äußere des Schranks zu verhindern.
Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt eine
Waschmaschine einen Zuber in einem Schrank, eine Entlüftungseinheit, um den
Zuber mit einem Äußeren des Schranks zu verbinden, und einen Kammerabschnitt,
der in der Belüftungseinheit bereitgestellt ist, um das Entweichen von Lärm
aus dem Zuber ins Äußere des Schranks zu verhindern.
Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt eine
Waschmaschine einen Schrank mit einer Wäscheöffnung in einer vorderen
Mitte, einen in dem Schrank mit Federn und Dämpfern aufgehängten Zuber
mit einer Öffnung hinter der Wäscheöffnung, eine drehbar in dem Zuber
montierte Trommel mit einer Öffnung hinter der Wäscheöffnung zum
Aufnehmen der Wäsche und Wasserlöchern in einer Umfangsoberfläche,
einen an einer Rückwand des Zubers montierten Antriebsmotor zum Drehen der
Trommel, eine Wasserzuführungseinheit zum Zuführen von Waschmittel oder
Wasser in den Zuber und eine Abflußeinheit zum Ablassen von Wasser aus dem
Zuber ins Äußere der Waschmaschine, eine Dichtung in der Vorderseite des
Zubers, um sowohl zu verhindern, daß Wasser in dem Zuber als auch der Wäsche
in der Trommel zwischen dem Zuber und dem Schrank abfließt, eine Entlüftungseinheit
mit einem von einer Oberseite des Zubers vorstehenden Entlüftungsloch, einem
an dem Schrank befestigten Entlüftungsrohr und einem zwischen dem Entlüftungsloch
und dem Entlüftungsrohr angeschlossenen Balg und einer Sperreinheit für
das Entlüftungsrohr, um das Entweichen von Lärm aus dem Zuber ins Äußere
des Schranks zu verhindern.
Vorteilhafte Ergebnisse
Die Bereitstellung von Schallisolierungseinrichtungen in einer Entlüftungseinheit,
um einen Zuber mit einem Äußeren eines Schranks zu verbinden, um zu unterbinden,
daß Lärm aus einer Waschmaschine entweicht, verbessert die Zuverlässigkeit
des Produkts.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die beigefügten Zeichnungen, die aufgenommen sind, um ein weiteres
Verständnis der Erfindung bereitzustellen, stellen eine Ausführungsform(en)
der Erfindung dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der
Erfindung zu erklären. In den Zeichnungen:
1 stellt einen Schnitt einer Waschmaschine der verwandten
Technik dar;
2 stellt einen Schnitt einer Waschmaschine gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer teilweise
vergrößerten Schnittansicht eines Entlüftungsrohrs dar;
3 stellt eine perspektivische Ansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
mit einer teilweise aufgeschnittenen Ansicht dar;
4 stellt eine Seitenansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
dar;
5 stellt eine perspektivische Ansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit einer teilweise aufgeschnittenen Ansicht dar;
6 stellt eine Seitenansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung dar;
7 stellt eine perspektivische Ansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit einer teilweise aufgeschnittenen Ansicht dar; und
8 stellt eine Seitenansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung dar.
Beste Ausführungsart der Erfindung
Nun wird im Detail Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung genommen, für die in den beigefügten Zeichnungen
Beispiele dargestellt sind.
2 stellt einen Schnitt einer Waschmaschine gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer teilweise
vergrößerten Schnittansicht eines Entlüftungsrohrs dar,
3 stellt eine perspektivische Ansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
mit einer teilweise aufgeschnittenen Ansicht dar, und 4
stellt eine Seitenansicht eines Entlüftungsrohrs gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
Bezug nehmend auf 2 umfaßt die Waschmaschine
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
einen Schrank 52 mit einer Wäscheöffnung 52a in einer
vorderen Mitte, einen in dem Schrank 52 mit Federn 63a und Dämpfern
63b aufgehängten Zuber 64 mit einer Öffnung
64a hinter der Wäscheöffnung 52a, eine drehbar in dem
Zuber 64montierte Trommel 66 mit einer Öffnung
66a hinter der Wäscheöffnung 52a zum Aufnehmen der Wäsche
und Wasserlöchern 67 in einer Umfangsoberfläche, einen an einer
Rückwand des Zubers 64 montierten Antriebsmotor 68 zum Drehen
der Trommel 66, eine Wasserzuführungseinheit 70 zum Zuführen
von Waschmittel oder Wasser in den Zuber 64, eine Abflußeinheit
72 zum Ablassen von Wasser aus dem Zuber 64 ins Äußere
der Waschmaschine, eine Dichtung 76 an der Vorderseite
des Zubers 64, um sowohl zu verhindern, daß Wasser in dem Zuber
64 als auch der Wäsche "m" in der Trommel 66 zwischen dem
Zuber 64 und dem Schrank 52 abfließt, eine drehbar an einer
Vorderseite des Schanks 52 montierte Tür 78 zum Öffnen/Schließen
eines Abschnitts jenseits der Dichtung 76, eine Entlüftungseinheit
80, um das Innere des Zubers 64 in Verbindung mit einem Äußeren
des Schranks 52 zu bringen, und Schallisolierungseinrichtungen in der Entlüftungseinheit
80, um zu verhindern, daß Schall aus dem Zuber 64 ins Äußere
des Schranks 52 entweicht.
Als ein Beispiel umfaßt die Entlüftungseinheit
80 einen Balg 82, von dem ein Ende mit einem Belüftungsloch
65, das von einer Oberseite des Zubers 64 vorsteht, verbunden
ist, und ein Entlüftungsrohr 100 und 110, das mit (nicht
gezeigten) Befestigungseinrichtungen an einer Rückseite des Schranks
52 befestigt ist, mit dem das andere Ende des Balgs 82 verbunden
ist.
Der Balg 22 kann mit einer (nicht gezeigten) Klammer mit
dem Entlüftungsrohr 100 und 110 verbunden werden.
Bezug nehmend auf 3 oder 4
hat das Entlüftungsrohr 100 und 110 einen mit dem Balg
82 verbundenen Verbindungsabschnitt 100 und einen Befestigungsabschnitt
110 zum Befestigen an einer Rückseite des Schranks 52 der
Waschmaschine.
Der Verbindungsabschnitt 100 ist zylindrisch mit Öffnungen
I1 auf entgegengesetzten Seiten, und der Befestigungsabschnitt 110 hat
Entlüftungslöcher W1 zum Entlüften des Zubers 64 ins Äußere
der Waschmaschine.
Auf diese Weise wird Luft in dem Zuber 64 durch die Öffnung
I1 und die Entlüftungslöcher W1 ins Äußere der Waschmaschine
entlüftet.
Der Befestigungsabschnitt 110 hat Befestigungseinrichtungen
111 und 112 zum Befestigen des Befestigungsabschnitts
110 an der Rückseite des Schranks 52.
Als ein Beispiel können die Befestigungseinrichtungen
111 und 112 ein erstes Befestigungselement 111 mit einem
Vorsprung 111a, der entsprechend einem (nicht gezeigten) Loch in der Rückseite
des Schranks zum Anordnen des Vorsprungs 111a darin ausgebildet ist, und
ein zweites Befestigungselement 112 mit einem Haken 112a zum Anordnen
in einem (nicht gezeigten) Einhakloch in der Rückseite des Schranks umfassen.
Die Schallisolierungseinrichtung gemäß einer ersten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist zumindest eine Sperrwand
101, um zu unterbinden, daß Lärm durch das Entlüftungsrohr
100 und 110 übertragen wird. Die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung schlägt zwei Paare von Sperrwänden
101a und 101b in dem Verbindungsabschnitt 100 des Entlüftungsrohrs
100 und 110 vor.
Detaillierter sind die zwei Paare von Sperrwänden 101a
und 101b Bezug nehmend auf 4 ein Paar erste
entgegengesetzt zueinander vorstehende Sperrwände 101a und ein Paar
zweite Sperrwände 101b, die hinter und von den ersten Sperrwänden
101a beabstandet entgegengesetzt zueinander vorstehen. Vorzugsweise sind
die ersten Sperrwände 101a und die zweiten Sperrwände
101b derart angeordnet, daß sie sich kreuzen.
Indessen sind bevorzugt Rippen 103 derart montiert, daß
eines ihrer Enden mit der Sperrwand 101 verbunden ist und ihr anderes Ende
mit dem Verbindungsabschnitt 100 verbunden ist, um die Sperrwand
101 zu unterstützen.
Außerdem kann auf einem Äußeren des Befestigungsabschnitts
110 ein Griff 113 sein, um das Entlüftungsrohr
100 und 110 zu halten.
Obwohl die erste Ausführungsform vorschlägt, daß die
Sperrwand 101 in dem Verbindungsabschnitt 100 des Entlüftungsrohrs
100 und 110 ausgebildet ist, kann die Sperrwand 101 indessen
an dem Balg 82 oder dem Entlüftungsloch 65 ausgebildet werden.
Folglich wird Lärm von dem Zuber 64 der Waschmaschine
zuerst an dem einen Paar erster Sperrwände 101a reflektiert und abgebaut
und zweitens an dem einen Paar zweiter Sperrwände 101b reflektiert
und abgebaut, um zu verhindern, daß der Lärm sich ins Äußere
des Schranks 52 fortsetzt.
Ein Prüfergebnis für einen Lärmpegel, der von der Sperrwand
101 unterbunden wird, ist wie folgt.
Während der Lärm, der an der Waschmaschine mit dem Entlüftungsrohr
30 und 40 der verwandten Technik erzeugt wird, als ein Ergebnis
der Messung eines Lärmpegels an der Rückseite des Schranks der Waschmaschine
während des Waschens 60 dB hat, hat der Lärm, der an der Waschmaschine
mit dem Entlüftungsrohr 100 und 110 mit den darauf angewendeten
Sperrwänden der vorliegenden Erfindung während des Waschens erzeugt wird,
57,5 dB mit einer Verringerung von 2,5 dB. Das heißt, die zwei Paare von Sperrwänden
101a und 101b stellen eine Wirkung von etwa 44% Lärmverringerung
im Vergleich zur verwandten Technik bereit.
5 stellt eine perspektivische Ansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit einer teilweise aufgeschnittenen Ansicht dar, und 6
stellt eine Seitenansicht eines Entlüftungsrohrs gemäß einer zweiten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar, wobei durchgezogene
Pfeillinien Wege von Lärm bezeichnen, der an den Schallisolierungseinrichtungen
reflektiert wird.
Wie aus 5 und 6
zu erkennen, umfassen die Schallisolierungseinrichtungen gemäß der zweiten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zwei Sperrwände
in der Entlüftungseinheit, d.h. eine erste Sperrwand 131a und eine
zweite Sperrwand 131b.
Indessen kann das Entlüftungsrohr 130 und
140 einen Verbindungsabschnitt 130, der mit einem Balg
82 der Waschmaschine verbunden ist, und einen Befestigungsabschnitt
140 umfassen, der an der Rückseite des Schranks 52 der Waschmaschine
befestigt ist.
Der Verbindungsabschnitt 130 ist zylindrisch mit entgegengesetzten
Öffnungen I2 mit darin ausgebildeten Entlüftungslöchern W2 zum Entlüften
des Zubers 64 ins Äußere der Waschmaschine.
Auf diese Weise wird die Luft von dem Zuber 64 mit der Öffnung
I2 und den Entlüftungslöchern W2 ins Äußere der Waschmaschine
entlüftet.
Der Befestigungsabschnitt 140 hat Befestigungseinrichtungen
141 und 142 zum Befestigen des Befestigungsabschnitts
140 an der Rückseite des Schranks 52.
Die Befestigungseinrichtungen 141 und 142 umfassen
ein erstes Befestigungselement 141 mit einem Vorsprung 141a, der
entsprechend einem (nicht gezeigten) Loch in der Rückseite des Schranks ausgebildet
ist, um den Vorsprung 141a darin anzuordnen, und ein zweites Befestigungselement
142 mit einem Haken 142a zum Anordnen in einem (nicht gezeigten)
Einhakloch in der Rückseite des Schranks.
Die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung schlägt
die zwei an den Verbindungsabschnitt 130 montierten Sperrwände
131a und 131b vor.
Zum Beispiel wird unter Bezug auf 6 bevorzugt,
daß die zwei Sperrwände 131a und 131b umso stärker
zu einer Innenseite des Schranks geneigt sind, je weiter es in Richtung der Mitte
des Entlüftungsrohrs 130 und 140 geht, so daß der Strömungsweg
in dem Entlüftungsrohr 130 und 140 im Zickzack geht.
An Verbindungsabschnitten zwischen einem Inneren jeder der Sperrwände
131a und 131b und dem Verbindungsabschnitt 130 können
Rippen 130 sein, um die Sperrwände 131a und 131b
zu unterstützen.
Lärm von dem Zuber 64 wird zuerst an der ersten Sperrwand
131a und der zweiten Sperrwand 131b reflektiert und abgebaut und
wird weiter abgebaut, während der Lärm sich durch den Zickzackweg fortsetzt,
um Interferenzen zu bewirken.
Entsprechend wird das Entweichen des Lärms aus dem Zuber
64 ins Äußere des Schranks 52 verhindert.
Obwohl die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zwei Sperrwände 131 vorschlägt, können es natürlich
zwei oder drei Sperrwände 131 sein, und die Lärmverringerungswirkung
ist selbst dann erzielbar, wenn die Sperrwände 131 nicht geneigt sind.
Es ist offensichtlich, daß die Sperrwand 131 nicht an
dem Verbindungsabschnitt 130 des Entlüftungsrohrs, sondern an dem
Balg 82 oder dem Entlüftungsloch 65 ausgebildet ist.
7 stellt eine perspektivische Ansicht eines Entlüftungsrohrs
gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit einer teilweise geschnittenen Ansicht dar, und 8
stellt eine Seitenansicht eines Entlüftungsrohrs gemäß einer dritten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar, wobei durchgezogene
Pfeillinien Wege von Lärm bezeichnen, der an den Schallisolierungseinrichtungen
reflektiert wird.
Bezug nehmend auf 7 und 8
wird als die Schallisolierungseinrichtung gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Kammerabschnitt "R" in einer
Entlüftungseinheit vorgeschlagen.
Das Entlüftungsrohr 160 und 170 umfaßt
einen mit dem Balg 82 verbundenen Verbindungsabschnitt 160 und
einen an einer Rückseite des Schranks 52 der Waschmaschine befestigten
Befestigungsabschnitt 170.
Der Verbindungsabschnitt 160 ist zylindrisch mit Öffnungen
I3 auf entgegengesetzten Seiten, und der Befestigungsabschnitt 170 hat
Entlüftungslöcher W3 zum Entlüften des Zubers 64 ins Äußere
der Waschmaschine.
Auf diese Weise wird Luft in dem Zuber 64 durch die Öffnungen
I3 und die Entlüftungslöcher W3 ins Äußere der Waschmaschine
entlüftet.
Der Befestigungsabschnitt 170 hat Befestigungseinrichtungen
171 und 172 zum Befestigen des Befestigungsabschnitts
170 an der Rückseite des Schranks.
Die Befestigungseinrichtungen 171 und 172 können
ein erstes Befestigungselement 171 mit einem Vorsprung 171a, der
entsprechend einem (nicht gezeigten) Loch in der Rückseite des Schranks ausgebildet
ist, um den Vorsprung 171a darin anzuordnen, und ein drittes Befestigungselement
172 mit einem Haken 172a zum Anordnen in einem (nicht gezeigten)
Einhakloch in der Rückseite des Schranks umfassen.
Die dritte Ausführungsform schlägt den Kammerabschnitt "R"
vor, der in dem Verbindungsabschnitt 160 des Entlüftungsrohrs ausgebildet
ist.
Der Kammerabschnitt "R" wird detaillierter beschrieben.
Der Kammerabschnitt "R" umfaßt eine erste Kammer R1 mit ersten/zweiten
Sperrwänden 160a und 160b, die um einen vorbestimmten Abstand
voneinander beabstandet sind, um ein Loch "S" zwischen den Sperrwänden
160a und 160b zu bilden, und eine zweite Kammer R2 mit ersten
und zweiten Sperrwänden 160a und 160b die um einen vorbestimmten
Abstand voneinander beabstandet sind, um ein Loch "S" zwischen den Sperrwänden
160a und 160b zu bilden. Die Kammern R1 und R2 sind derart angeordnet,
daß sie einen Spalt "d" mit einem vorbestimmten Abstand haben.
Der Spalt ist derart ausgebildet, daß in die Öffnung I3
eingetretener Lärm und Luft in Richtung der Löcher W3 entweichen.
Die Löcher "S" in jeder der Kammern R1 und R2 sind zueinander
entgegengesetzt. Es mag bekannt sein, daß der Spalt "d" ein Raum zwischen den
Kammern R1 und R2 ist.
Obwohl die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zwei Kammern R1 und R2 vorschlägt, können es natürlich 1 oder 3 oder
mehr als 3 sein, und die Löcher "S" können an den Kammern R1 und R2 ausgebildet
werden, so daß sie der Lärmausbreitungsrichtung zugewandt sind.
Der Lärm aus dem Zuber 64 wird von der ersten Sperrwand
160a reflektiert und abgebaut und in die Löcher "S" in den Kammern
R1 und R2 eingeführt und abgebaut, um zu verhindern, daß sich Lärm
ins Äußere der Waschmaschine fortpflanzt.
Natürlich kann der Kammerabschnitt "R" nicht an dem Verbindungsabschnitt
160 des Entlüftungsrohrs, sondern an dem Balg 82 oder dem
Entlüftungsloch 65 ausgebildet werden.
Für Fachleute auf dem Gebiet ist offensichtlich, daß vielfältige
Modifikationen und Änderungen an der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden
können, ohne den Geist oder Schutzbereich der Erfindungen zu verlassen. So
ist beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Änderungen
dieser Erfindung abdeckt, sofern sie unter den Schutzbereich der beigefügten
Patentansprüche und ihrer Äquivalente fallen.
Industrielle Anwendbarkeit
Die Bereitstellung von Schallisolierungseinrichtungen an einer Entlüftungseinheit,
um einen Zuber mit einem Äußeren eines Schranks in Verbindung zu bringen,
um Lärm von einer Waschmaschine aufzuhalten, verbessert die Zuverlässigkeit
des Produkts. Daher hat die vorliegende Erfindung eine bedeutsam hohe industrielle
Anwendbarkeit.
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere
eine Waschmaschine mit einer Entlüftungsvorrichtung (100), um einen
Zuber (64) darin in Verbindung mit einem Äußeren der Waschmaschine
zu bringen, wobei eine Schutzvorrichtung gegen den Austritt von Lärm damit
bereitgestellt wird. Dazu umfaßt eine Waschmaschine der vorliegenden Erfindung
einen Zuber (64) in einem Schrank (52), eine Entlüftungseinheit
(100), um den Zuber (64) in Verbindung mit einem Äußeren
des Schranks (52) zu bringen, und Schallisolierungseinrichtungen in der
Entlüftungseinheit (100), um das Entweichen von Lärm aus dem
Zuber (64) ins Äußere des Schranks (52) zu unterbinden.