Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Werbeplakate, die für
Werbezwecke verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf Vorrichtungen
zum Darstellen von Plakaten, die für Werbezwecke verwendet werden.
Allgemeiner Stand der Technik
Eine Vorrichtung, die zur Darstellung von Werbeplakaten verwendet
wird, ist an einem Gestell mit einem rechteckigen Profil positioniert. An einem
Rand des Profilgestells ist eine Öffnung ausgebildet, um diese Plakate aus
diesem Gestell herauszuziehen. Zum Aufwickeln solcher Plakate ist ein Zylinderprofil
ausgebildet. Das Plakat ist an seiner unteren Seite über ein doppelseitiges
Band mit dem Zylinderprofil verbunden und an seinem oberen Teil über ein weiteres
doppelseitiges Band mit einem Stabprofil mit rechteckiger Form.
Das Zylinderprofil ist in dem Gestell positioniert und dort mit einem
Stift befestigt. Durch die Befestigung an dem Gestell mittels des Stifts sorgt das
Zylinderprofil für die Spannung, die zum Aufwickeln des Plakats durch Drehen
um seine eigene Achse nötig ist. Wenn der Stift entfernt wird, dreht sich das
Zylinderprofil und das Plakat wird auf den Zylinder gewickelt.
An einem Schlitz, der zum Aufwickeln des Plakats an dem Gestell ausgebildet
ist, ist ein Rohr positioniert, das durch weitere Rohre verlängert werden kann.
Ein Seil wird durch die Rohre geführt, so dass die Rohre durch daran ausgebildete
Gewinde miteinander verbunden sind. Indem man das Stabprofil hält, wird das
Plakat nach oben gezogen und wird mittels eines an dem Stabprofil ausgebildeten
Vorsprungs auf dem Rohr positioniert.
Der größte Nachteil dieser Ausführungsform besteht
darin, dass ein anhaftendes Plakat herausgerissen werden muss, um es zu ersetzen.
Diese Plakate zerreißen allgemein, wenn sie entfernt werden. Außerdem
wird das Gestell geöffnet und das Zylinderprofil herausgenommen und neu angeordnet,
und das doppelseitige Band, an dem die Plakate haften, wird erneuert, um ein zweites
oder neues Plakat in die Vorrichtung zu platzieren. Durch letzteren Umstand verliert
der Betreiber Zeit. Das Erneuern dieser doppelseitigen Bänder führt ebenfalls
zu vermehrten Kosten beim Darstellen solcher Plakate.
Kurzdarstellung der Erfindung
Angesichts dieses allgemeinen Standes der Technik besteht eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung darin, alle derartigen Nachteile der gegenwärtigen
Ausführungsformen durch eine weiterentwickelte Plakatdarstellungsvorrichtung
auszuschalten.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Ermöglichung
eines leichten Austauschs solcher Werbeplakate, ohne diese zu zerreißen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Ermöglichung
des Darstellens schwerer Werbeplakate.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den
Raum, der von einer solchen Vorrichtung beim Verwenden und Tragen eingenommen wird,
auf ein Mindestmaß zu reduzieren, indem sie verkleinert wird.
Zur Erfüllung aller dieser Aufgaben ist eine Werbeplakatdarstellungsvorrichtung
zur Darstellung solcher Plakate entwickelt worden, wobei die Vorrichtung ein Stützgestell
mit rechteckiger Form, ein Mechanismusbefestigungslager, das an einem daran ausgebildeten
Mechanismuslager positioniert ist, mindestens ein Antriebsübertragungselementlager,
das an dem Mechanismusbefestigungslager positioniert ist, und mindestens ein Antriebsübertragungselement
aufweist, das an dem Antriebsübertragungselementlager positioniert ist, um
den Antrieb zu übertragen, der für das Aufwickeln solcher Plakate auf
andere Elemente der Vorrichtung nötig ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist mindestens ein Kurbelgriff mit dem Antriebsübertragungselement verbunden,
um den Mechanismus zu betätigen.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens ein elastisches Element mit dem Antriebsübertragungselement
verbunden, um der Vorrichtung einen elastischen Antrieb zu verleihen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens ein Federbefestigungselement am Lager des Mechanismus positioniert,
um ein Ende des elastischen Elements zu befestigen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens eine Federklemme an dem Antriebsübertragungselement
und dem Federbefestigungselement positioniert, um das elastische Element zu befestigen.
Bei einer weiteren möglichen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist mindestens eine kanalfreie Federschraube an dem Antriebsübertragungselement
positioniert, um das elastische Element an der Federklemme zu befestigen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist ein Federzentrierstift mit einem Ende des Federbefestigungselements
verbunden, dessen anderes Ende mit dem Antriebsübertragungselement verbunden
ist, um das elastische Element in der Vorrichtung zu zentrieren.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens eine mit einem Kanal versehene Federschraube an dem Federbefestigungselement
positioniert, um das elastische Element an der Federklemme zu befestigen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens ein Raststift am Kurbelgriff positioniert, um Kraft auf
das Antriebsübertragungselement auszuüben.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens eine Kugel zwischen dem Antriebsübertragungselementlager
und dem Antriebsübertragungselement und zwischen dem Antriebsübertragungselementlager
und dem Mechanismusbefestigungslager positioniert, um für eine mobile Lagerung
zu sorgen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens eine Profilabdeckung an dem Stützgestell positioniert.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens ein Abdeckungsverbindungsprofil so positioniert, dass die
Profilabdeckungen verbunden sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mindestens ein Federscharnier in dem Abschnitt zwischen den Abdeckungen
und den Abdeckungsverbindungsprofilen positioniert, damit die Abdeckungen geöffnet
und geschlossen werden können, so dass eines der Enden des Scharniers das Abdeckungsverbindungsprofil
berührt und das andere Ende die Profilabdeckung.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist an einem am Stützgestell gebil deten Vorsprung mindestens ein
Plakatbefestigungsclip vorgesehen, um ein Ende des Plakats an der Vorrichtung zu
befestigen.
Kurze Beschreibung der Figuren
Es zeigen:
1 eine schematische Darstellung der vorliegenden Vorrichtung
zur Darstellung von Werbeplakaten und
2 eine schematische Darstellung der vorliegenden Profilabdeckungsvorrichtung
und des Werbeplakatbefestigungselements.
- 1.
- Raste
- 2.
- Kurbelgriff
- 3.
- Abdeckungsbefestigungselement
- 4.
- Raststift
- 5.
- Antriebsübertragungselement
- 6.
- Antriebsübertragungselementlager
- 7.
- Mechanismusbefestigungslager
- 8.
- Kugelabdeckung
- 9.
- kanalfreie Federschraube
- 10.
- Federklemme
- 11.
- mit einem Kanal versehene Federschraube
- 12.
- Federbefestigungselement
- 13.
- Mechanismusabdeckung
- 14.
- Elastisches Element
- 15.
- Federzentrierungsstift
- 16.
- Kugelabdeckung
- 17.
- O-Ring
- 18.
- Keil
- 19.
- Winkelkeil
- 20.
- Cliphaken
- 21.
- Konische Unterlegscheibe
- 22.
- Raststift
- 23.
- vordere Abdeckung
- 24.
- hintere Abdeckung
- 25.
- Kugel
- 26.
- Kugel
- 27.
- Stützgestell
- 27.1
- Mechanismuslager
- 28.
- Profilabdeckung
- 29.
- Profilabdeckung
- 30.
- Abdeckungsverbindungsprofil
- 31.
- Werbeplakatbefestigungsprofil
- 32.
- Federscharnier
Ausführliche Beschreibung der Erfindung
1 ist eine schematische Darstellung der vorliegenden
Vorrichtung zur Darstellung von Werbeplakaten. Bei dieser Ausführungsform wird
ein Stützgestell (27) hergestellt, auf das die Vorrichtung positioniert
oder platziert wird. Die Vorrichtung ist mit einem Mechanismuslager (27.1)
mit zylindrisch hohler, zum Stützgestell (27) hin offener Form verbunden.
An beiden Enden des Mechanismuslagers (27.1) mit zylindrisch hohler, zum
Stützgestell (27) hin offener Form ist eine Abdeckung (23,
24) positioniert, um das Profil mit dem Mechanismus zu
verbinden und sicherzustellen, dass der Betrieb der Vorrichtung in einem geschlossenen
Raum stattfindet.
In einem in der Mitte einer (23) der Abdeckungen (23,
24) offenen zylindrischen Hohlraum ist ein zylindrischer Kurbelgriff (2)
ausgebildet. Ein Antriebsübertragungselement (5), das an dem zylindrischen
Mechanismuslager (27.1) positioniert ist, ist mit dem Kurbelgriff (2)
verbunden. Für die Antriebsübertragung zwischen einem Raststift (4),
der in einem auf dem Kurbelgriff (2) offenen Hohlraum positioniert ist,
und dem Antriebsübertragungselement (5) sorgen zwei Kugeln (25),
die zwischen dem Raststift (4) und dem Antriebsübertragungselement
(5) positioniert sind. An dem vom Stützgestell (27) vorstehenden
Ende des Raststifts (4) ist eine Raste (1) positioniert, um Kraft
auszuüben, so dass der Mechanismus in seine Betriebsposition oder seine Nichtbetriebsposition
gebracht wird.
Ein Antriebsübertragungselementlager (6) ist am Mechanismuslager
(27.1) positioniert, um ein Lager für das Antriebsübertragungselement
(5) bereitzustellen. Zwischen dem Antriebsübertragungselement (5)
und dem Lager (6) sind zwei Kugeln (26) positioniert, damit das
Antriebsübertragungselement (5) leicht am Lager (6) bewegt
werden kann. Zwischen dem Kurbelgriff (2) und der vorderen Abdeckung (23)
ist ein Abdeckungsbefestigungselement (3) ausgebildet, um die vordere Abdeckung
(23) mit dem Antriebsübertragungselementlager (6) zu verbinden.
Die Abdeckung (23) ist mittels Schrauben, die an dem Abdeckungsbefestigungselement
(3) positioniert sind, an dem Lager (6) befestigt.
Ein Mechanismusbefestigungslager (7) ist mittels eines dichten
Eingriffs an dem Mechanismuslager (27.1) positioniert, um den Mechanismus
an dem Mechanismuslager (27.1) zu befestigen. Zwischen dem Mechanismusbefestigungslager
(7) und dem Antriebsübertragungselementlager (6) sind zwei
Kugeln (26) positioniert. An dem Mechanismusbefestigungslager (7)
ist eine Kugelabdeckung (8) ausgebildet, um zu verhindern, dass sich die
Kugeln (25, 26) zu dem Mechanismuslager (27.1) hinbewegen,
wobei die Kugeln an dem Mechanismus positioniert sind, um die Funktion der Mechanismuselemente
zu erleichtern.
Eine Federklemme (10) ist an dem Antriebsübertragungselement
(5) positioniert. Ein elastisches Element (14), das mit dem vom
Kurbelgriff (2) erhaltenen Antrieb für eine Drehbewegung zum Aufwickeln
des Werbeplakats auf das Profil sorgt, wird durch die Verbindung mit der Federklemme
(10) mittels einer kanalfreien Federschraube (9), die an dem Antriebsübertragungselement
(5) positioniert ist, befestigt. Zur Befestigung der kanalfreien Federschraube
(9) an dem Antriebsübertragungselement (5) wird ein O-Ring
(17) verwendet.
Das andere Ende des elastischen Elements (14) ist am Federbefestigungsmittel
(12) befestigt. Eine Federklemme (10) und eine mit einem Kanal
versehene Federschraube (11) sind am Federbefestigungselement (12)
positioniert. Das elastische Element (14) ist mittels einer mit einem Kanal
versehenen Federschraube (11) an der Federklemme (10) befestigt.
Ein Federzentrierungsstift (15) ist so positioniert, dass
ein Ende mit dem Federbefestigungselement (12) und das andere mit dem Antriebsübertragungselement
(5) verbunden ist, um das elastische Element (14) reibungslos
in der Mitte des Mechanismus zu betreiben. Eine Mechanismusabdeckung (13)
ist an einer Seite des Mechanismuslagers (27.1) positioniert, um den Mechanismus
auf das Zylinderprofil zu zentrieren. Zum Anheben und Aufhängen eines Werbeplakats
wird ein Teleskoprohr verwendet. Das Teleskoprohr ist in einem auf dem Stützgestell
(27) offenen Hohlraum positioniert und mittels eines Cliphakens (20)
befestigt.
Eine aus zwei Teilen gebildete Profilabdeckung (28,
29) ist an dem Mechanismus ausgebildet. Die untere Fläche, auf der
der Mechanismus positioniert ist, ist aus zweiteiligen Abdeckungsverbindungsprofilen
(30) hergestellt, die die Abdeckungen (28, 29) verbinden.
In dem zwischen den Abdeckungen (28, 29) und den
Abdeckungsverbindungsprofilen (30) ausgebildeten Abschnitt ist ein Federscharnier
(32) positioniert, um die Abdeckungen zu öffnen und zu schließen,
so dass eines der Enden des Federscharniers (32) das Abdeckungsverbindungsprofil
(30) und das andere die Profilabdeckung (28, 29) berührt.
Ein Werbeplakatbefestigungsclip (31) ist mit dem am Stützgestell (27)
ausgebildeten Vorsprung verbunden.