Vielen Salz, -Pfeffer,- oder anderen Gewürzstreuern liegt das
Problem zu Grunde, dass sie nicht fest verschließbar sind, und somit, will
man sie z.B. zum Picknick oder zur Montagetätigkeit mitnehmen, einzeln einpacken
muß. Meißt jedoch werden sie komplett vergessen.
Auch bei Feierlichkeiten im privaten Rahmen, kommt es bei größeren
Tafeln zum Hin- und Herreichen der Gewürzstreuer.
Meiner Erfindung, dem Besteckstreuer, liegt das Problem zu Grunde,
die Gewürzstreuer direkt in das Besteck verschließbar zu integrieren,
sodas ein Vergessen oder ungewolltes Herausstreuen nicht möglich ist.
Damit wird auch dem lästigen Herumreichen der Gewürzstreuer
bei z.B. Feierlichkeiten entgegen gewirkt.
Dieses Problem wird hiermit gelöst:
In den Griffen von Messer, Gabel und Löffel, welche aus Metall, Kunststoff,
Holz, oder anderen Materialien bestehen und vorzugsweise rund oder oval sind, und
einen Durchmesser von min. 1,5cm und max. 2,0cm aufweisen, wird eine Bohrung mit
einer Mindestlange von 8cm eingebracht, welche als Aufnahme für die Gewürze
dient. Die Wanddicke der Griffe sollte bei Metall 0,2cm, bei Holz und Kunststoff
0,4cm nicht unterschreiten.
Als Verschluß dient ein Kunststoffstöpsel, welcher mit 1
bis 3 Löcher mit einem Durchmesser von nicht weniger als 0,1cm versehen ist,
und eine einrastbare Verschlußkappe besitzt. Diese ermöglicht ein Abspühlen
des Bestecks mit der Hand, und gleichzeitig den Schutz der Gewürze vor Nasse
oder ungewollten Austreten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Skizzen
erläutert.
1: Griff eines Besteckteils mit der Gewürzbohrung
2: Verschlußstöpsel mit Verschlußkappe
- A
- Besteckgriff
- B
- Gewürzbohrung
- C
- Verschlußstöpsel
- D
- Verschlußkappe