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Dokumentenidentifikation DE202007010680U1 13.12.2007
Titel Werkzeug zum Bearbeiten von Bohrungen
Anmelder Paschke, Uwe, Dipl.-Wirtsch.-Ing., 30974 Wennigsen, DE
Vertreter Leine & Wagner, 30163 Hannover
DE-Aktenzeichen 202007010680
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.12.2007
Registration date 08.11.2007
Application date from patent application 01.08.2007
IPC-Hauptklasse B23B 51/08(2006.01)A, F, I, 20070801, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B23B 51/00(2006.01)A, L, I, 20070801, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Werkzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zum Bearbeiten von Bohrungen.

Sensoren oder Geber sind an Kraftfahrzeugen häufig in Bohrungen aufgenommen. Zum Austausch eines defekten Gebers wird dieser zunächst aus der Bohrung entfernt und daran anschließend ein neuer Geber eingesetzt. Falls an der Bohrungswandung Korrosion und/oder Ablagerungen aufgetreten sind, weicht die Form der Bohrungswandung von einer idealzylindrischen Form ab, so daß das Einsetzen eines neuen Gebers be- oder verhindert ist.

Es ist bekannt, Korrosionsrückstände und/oder Ablagerungen an der Bohrungswandung mittels einer Reibahle zu entfernen. Nachteilig hierbei ist jedoch, daß der Enddurchmesser derartiger Reibahlen häufig wesentlich kleiner als der Bohrungsdurchmesser ist, so daß die Drehachse der Reibahle beim Bearbeiten der Bohrung nicht mit der Bohrungsachse zusammenfällt, so daß die Reibahle kreisförmig entlang der Bohrungswandung bewegt werden muß. Hierbei besteht die Gefahr, daß die Bohrungswandung im Querschnitt unrund ausgearbeitet und die Bohrung dadurch beschädigt wird.

Werkzeuge der betreffenden Art zum Bearbeiten von Bohrungen sind bekannt und weisen einen in eine zu bearbeitende Bohrung einsetzbaren und um eine Drehachse drehbaren Grundkörper auf. Die bekannten Werkzeuge können beispielsweise als Fräser ausgebildet sein, deren Grundkörper durch einen Fräskopf gebildet ist, dessen Außendurchmesser dem gewünschten Bohrungsdurchmesser entspricht. Die bekannten Werkzeuge können als Grundkörper auch einen Schleifkopf aufweisen, dessen Außendurchmesser ebenfalls dem gewünschten Bohrungsdurchmesser entspricht.

Auch bei diesen bekannten Werkzeugen ist nachteilig, daß die Gefahr besteht, daß die Bohrung unrund ausgearbeitet und dadurch beschädigt wird, insbesondere dann, wenn der Grundkörper, also der Fräser oder der Schleifkopf, nicht exakt axial in die Bohrung eingeführt wird, sondern mit einem gewissen radialen Druck.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zum Bearbeiten von Bohrungen anzugeben, bei dem die Gefahr verringert ist, daß die Bohrung während des Bearbeitungsvorganges beschädigt wird.

Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Lehre gelöst.

Der Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lehre besteht darin, an dem Grundkörper des Werkzeugs wenigstens ein Bearbeitungselement, beispielsweise und insbesondere ein Schneid- und/oder Reibelement, anzuordnen und dieses durch Federmittel radial gegen die Bohrungswandung vorzuspannen. Auf diese Weise ermöglicht es das erfindungsgemäße Werkzeug einerseits, Korrosionsrückstände, Ablagerungen oder dergleichen auf einfache Weise von der Bohrungswandung zu entfernen. Andererseits ist verhindert, daß die Bohrung unrund ausgearbeitet und dadurch beschädigt wird.

Das erfindungsgemäße Werkzeug ist einfach und kostengünstig herstellbar und robust im Aufbau.

Um auf besonders einfache Weise eine auf die Drehachse bezogene Zentrierung des Werkzeugs zwischen diametral gegenüberliegenden Wandungsbereichen der Bohrungswandung zu erzielen, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vor, daß wenigstens ein Bearbeitungselement und wenigstens ein Federelement der Federmittel bezogen auf die Drehachse im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnet sind.

Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß das Bearbeitungselement radial verschiebefest an dem Grundkörper angeordnet ist.

Um bei der vorgenannten Ausführungsform eine Vorspannung des Bearbeitungselementes gegen die Bohrungswandung zu erzielen, sieht eine andere Weiterbildung vor, daß sich die Federmittel in Bearbeitungsposition des Werkzeuges zwischen dem Grundkörper und der Bohrungswandung abstützt.

Entsprechend den jeweiligen Anforderungen ist es erfindungsgemäß jedoch auch möglich, daß das Bearbeitungselement radial verschieblich an dem Grundkörper angeordnet ist und durch die Federmittel radial nach außen vorspannbar oder vorgespannt ist.

Bei der vorgenannten Ausführungsform können sich die Federmittel insbesondere zwischen dem Grundkörper und dem Bearbeitungselement abstützen, wie dies eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vorsieht.

Grundsätzlich können die Federmittel fest, beispielsweise einstückig mit dem Grundkörper verbunden sein. Um die Herstellung des erfindungsgemäßen Werkzeugs zu erleichtern, insbesondere einen Austausch der Federmittel zu ermöglichen, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vor, daß die Federmittel lösbar mit dem Grundkörper verbunden sind.

Die Federmittel können entsprechend den jeweiligen Anforderungen in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet sein. Insbesondere sind Form, Größe und Anzahl von Federelementen der Federmittel innerhalb weiter Grenzen wählbar. Erfindungsgemäß ist es ausreichend, wenn die Federmittel lediglich ein einzelnes Federelement aufweisen. Entsprechend den jeweiligen Anforderungen können jedoch auch zwei oder mehr als zwei Federelemente vorgesehen sein. Als Federelemente können beispielsweise Druckfedern, beispielsweise Schraubenfedern, oder Federn aus elastomerem Material verwendet werden. Eine einfache und kostengünstig herstellbare Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht insoweit vor, daß die Federmittel wenigstens eine Schenkelfeder aufweisen.

Grundsätzlich kann das Bearbeitungselement oder können die Bearbeitungselemente des erfindungsgemäßen Werkzeugs fest, insbesondere einstückig mit dem Grundkörper ausgebildet sein. Um insbesondere einen Austausch des Bearbeitungselementes oder der Bearbeitungselemente zu ermöglichen, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vor, daß das Bearbeitungselement lösbar mit dem Grundkörper verbunden ist.

Das Bearbeitungselement ist entsprechend den jeweiligen Anforderungen innerhalb weiter Grenzen wählbar. Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß das Bearbeitungselement ein Schneid- und/oder Reibelement, insbesondere aus Hartmetall ist. Bei der vorgenannten Ausführungsform kann das Schneid- und/oder Reibelement insbesondere als Schneidplatte ausgebildet sein, wie dies eine andere Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vorsieht.

Mittels des Schneid- und/oder Reibelementes kann die Bohrungsinnenwand durch Schneiden bzw. Reiben von Korrosionsrückständen, Ablagerungen oder dergleichen, befreit werden.

Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß ein axiales Ende des Grundkörpers ein Verbindungselement zur drehfesten Verbindung des Grundkörpers mit einer Drehantriebseinrichtung aufweist. Auf diese Weise ist das Drehen des Werkzeugs in der Bohrung vereinfacht, wobei die Drehantriebseinrichtung eine manuell betätigbare Drehantriebseinrichtung, beispielsweise ein Hebel, oder eine maschinelle Drehantriebseinrichtung sein kann.

Um bei der vorgenannten Ausführungsform auf einfache und schnelle Weise eine drehfeste Verbindung zwischen dem Grundkörper und einem Drehantriebselement einer Drehantriebseinrichtung zu erzielen, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform vor, daß das Verbindungselement einen unrunden, insbesondere mehreckigen Querschnitt zum formschlüssigen Verbinden mit einem Drehantriebselement der Drehantriebseinrichtung aufweist.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, in der schematisch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Werkzeugs dargestellt ist. Dabei bilden alle in den Schutzansprüchen beanspruchten, beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Merkmale für sich genommen und in beliebiger Kombination miteinander den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Schutzansprüchen sowie deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Darstellung bzw. Beschreibung in der Zeichnung.

Es zeigt:

1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Werkzeuges und

2 einen Radialschnitt entlang einer Linie II-II in 1.

In 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Werkzeugs 2 zum Bearbeiten von Bohrungen dargestellt, das einen in eine zu bearbeitende Bohrung einsetzbaren und um eine Drehachse 4 drehbaren Grundkörper 6 aufweist. Der Grundkörper weist bei diesem Ausführungsbeispiel eine zu der Drehachse 4 rotationssymmetrische, zylindrische Mantelfläche auf.

Erfindungsgemäß ist an dem Grundkörper 6 ein Bearbeitungselement 8 zur Anlage an der in 1 nicht dargestellten Bohrungswandung angeordnet, das bei diesem Ausführungsbeispiel als Schneid- und Reibelement ausgebildet ist. Das Bearbeitungselement 8 ist in einer sich radial in dem Grundkörper 6 erstreckenden Ausnehmung 10 aufgenommen und mittels einer Schraube 12 lösbar an dem Grundkörper 6 befestigt. Wie aus 1 ersichtlich ist, steht eine Schneid- und Reibkante 14 des Bearbeitungselementes 8 in Radialrichtung derart über den Grundkörper 6 über, daß sie bei Benutzung des Werkzeugs in weiter unten anhand von 2 näher erläuterter Weise an der Bohrungswandung einer zu bearbeitenden Bohrung anliegt.

Das Werkzeug 2 weist ferner Federmittel zum radialen Vorspannen des Bearbeitungselementes 8 gegen die Bohrungswandung auf, die bei diesem Ausführungsbeispiel ein einzelnes Federelement aufweisen, die bei diesem Ausführungsbeispiel durch eine Schenkelfeder 16 gebildet ist. Ein freier Schenkel 18 der Schenkelfeder ist aufgerollt und mittels einer Schraube 20 lösbar mit dem Grundkörper 6 verbunden, wobei der aufgerollte Schenkel der Schenkelfeder 16 in einer sich radial erstreckenden Ausnehmung 22 in dem Grundkörper aufgenommen ist. Der andere Schenkel 24 der Schenkelfeder 16 steht in Radialrichtung über die Außenfläche des Grundkörpers hervor und ist an seinem freien Ende im Winkel von etwa 90° abgewinkelt. Das abgewinkelte Ende des Schenkels 24 ist in einem in dem Grundkörper 6 gebildeten radialen Schlitz 26 aufgenommen.

Wie aus 1 ersichtlich ist, ist das Bearbeitungselement 8 bei diesem Ausführungsbeispiel radial verschiebefest an dem Grundkörper 6 angeordnet, während sich die Schenkelfeder 16 in weiter unten anhand von 2 näher erläuterter Weise in Bearbeitungsposition des Werkzeuges 2 zwischen dem Grundkörper 6 und der Bohrungswandung abstützt.

Ein axiales Ende 28, das bei Benutzung des Werkzeugs 2 aus der zu bearbeitenden Bohrung hervorsteht, ist bei diesem Ausführungsbeispiel als Verbindungselement zur drehfesten Verbindung des Grundkörpers 6 mit einem Drehantriebselement einer Drehantriebseinrichtung ausgebildet und weist hierzu einen mehreckigen, nämlich sechskantförmigen Querschnitt zum formschlüssigen Verbinden mit dem Drehantriebselement der Drehantriebseinrichtung auf. Bei dem Drehantriebselement kann es sich um ein manuelles Drehantriebselement, beispielsweise einen Hebel, oder ein motorisches Drehantriebselement, beispielsweise eine Abtriebswelle eines Antriebsmotors handeln.

Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Werkzeugs 2 wird nachfolgend anhand von 2 näher erläutert. 2 zeigt einen Radialschnitt entlang einer Linie II-II in 1 in einer Position, in der das Werkzeug 2 in eine zylindrische Bohrung 30 eingesetzt ist. Der Grundkörper 6 wird hierzu in 2 in die Zeichenebene hinein mit seinem dem axialen Ende 28 abgewandten axialen Ende in die Bohrung 30 eingesetzt, wobei der Schenkel 24 der Schenkelfeder radial nach innen gedrückt wird. Bei in Bohrung 30 eingesetztem Grundkörper 6 liegt der Schenkel 24 federnd an der Bohrungswandung 32 an und spannt das Bearbeitungselement 8 mit seiner Schneid- und Reibkante 14 in Radialrichtung gegen die Bohrungswandung 32 vor. Beim Drehen des Grundkörpers 6 um die Drehachse 4 beispielsweise in Richtung eines Pfeiles 36 schneidet bzw. reibt das Bearbeitungselement 8 mit seiner Schneid- und Reibkante 14 an der Bohrungswandung 32 entlang, so daß radiale Vorsprünge, die beispielsweise durch Korrosionsrückstände oder durch Ablagerungen gebildet sind und in 2 schematisch bei dem Bezugszeichen 34 angedeutet sind, entfernt werden. Dadurch, daß während des Bearbeitungsvorganges ein Benutzer keinerlei radiale Kräfte auf die Bohrungswandung 32 ausübt, sondern das Werkzeug ausschließlich um die Drehachse 4 dreht, ist verhindert, daß die Bohrungswandung 32 unrund ausgearbeitet und die Bohrung 30 dadurch beschädigt wird.

Wie aus 2 ersichtlich ist, sind die Schenkelfeder 16 und das Bearbeitungselement 8 bei diesem Ausführungsbeispiel bezogen auf die Drehachse 4 diametral gegenüberliegend angeordnet, so daß das Werkzeug 2 zwischen gegenüberliegenden Wandungsbereichen der Bohrungswandung 32 im wesentlichen zentriert ist.

Das erfindungsgemäße Werkzeug ermöglicht auf einfache, schnelle und kostengünstige Weise das Bearbeiten von Bohrungen. Es ist einfach und kostengünstig herstellbar und robust.


Anspruch[de]
Werkzeug zum Bearbeiten von Bohrungen,

mit einem in eine zu reinigende Bohrung einsetzbaren und um eine Drehachse drehbaren Grundkörper,

dadurch gekennzeichnet,

daß an dem Grundkörper wenigstens ein Bearbeitungselement (8) zur Anlage an der Bohrungswandung (32) angeordnet ist und

daß Federmittel zum radialen Vorspannen des Bearbeitungselementes (8) gegen die Bohrungswandung (32) vorgesehen sind.
Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenistens ein Bearbeitungselement und wenigstens ein Federelement der Federmittel bezogen auf die Drehachse (4) im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungselement (8) radial verschiebefest an dem Grundkörper (6) angeordnet ist. Werkzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federmittel in Bearbeitungsposition des Werkzeuges (2) zwischen dem Grundkörper und der Bohrungswandung abstützen. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungselement (8) radial verschieblich an dem Grundkörper (6) angeordnet und durch die Federmittel radial nach außen vorspannbar oder vorgespannt ist. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federmittel zwischen dem Grundkörper (6) und dem Bearbeitungselement (8) abstützen. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel lösbar mit dem Grundkörper (6) verbunden sind. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel wenigstens eine Schenkelfeder (16) aufweisen. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungselement (8) lösbar mit dem Grundkörper (6) verbunden ist. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungselement (8) ein Schneid- und/oder Reibelement, insbesondere aus Hartmetall ist. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneid- und/oder Reibelement als Schneidplatte ausgebildet ist. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein axiales Ende des Grundkörpers (6) ein Verbindungselement zur drehfesten Verbindung des Grundkörpers.(6) mit einer Drehantriebseinrichtung aufweist. Werkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement einen unrunden, insbesondere mehreckigen Querschnitt zum formschlüssigen Verbinden mit einem Drehantriebselement der Drehantriebseinrichtung aufweist.






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