| Dokumentenidentifikation |
DE202007011451U1 13.12.2007 |
| Titel |
Lüftermodul und ein entsprechendes Strömungsführungselement |
| Anmelder |
TOPOWER COMPUTER INDUSTRIAL CO., LTD., Xindian City, Taipei, TW |
| Vertreter |
Patentanwälte Kewitz & Kollegen Partnerschaft, 60325 Frankfurt |
| DE-Aktenzeichen |
202007011451 |
| Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) |
13.12.2007 |
| Registration date |
08.11.2007 |
| Application date from patent application |
15.08.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
F04D 29/32(2006.01)A, F, I, 20070815, B, H, DE
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Lüftermodul und eine Strömungsführung
desselben, insbesondere eine Konfiguration, mit der sich die in der Mitte des Lüfters
befindliche Luftströmung zum Flügelrad führen lässt, was zur
Steigerung des Kühlwirkungsgrads führt.
Elektrogeräte finden in unserem alltäglichen Leben und in
unserer Arbeitsumgebung Verwendung. Das Elektrogerät besteht aus unterschiedlichen
miteinander verbundenen elektronischen Elementen. Bei der Rechenoperation entwickeln
die elektronischen Elemente leicht Abwärme, die zur Herabsetzung der Effizienz
oder sogar zum Aufhören des Betriebs führt. Daher ist es üblich,
eine Kühlvorrichtung an oder neben den Abwärme entwickelnden, elektronischen
Elementen vorzusehen, damit die beim Betrieb der elektronischen Elementen entwickelten
Abwärme schnell abgeführt und dadurch die Arbeitstemperatur der elektronischen
Elemente herabgesetzt wird. Auf diese Weise wird die Kühlwirkung erzielt, wobei
ein problemloser Betrieb der elektronischen Elemente gewährleistet wird. Um
den Kühlwirkungsgrad des Lüfters zu erhöhen, beschäftigen sich
meiste Hersteller entweder mit der Veränderung des Flügelrads oder des
Lüfterrahmens oder mit der Erhöhung der Drehzahl des Lüfters. Durch
die Zunahme der Luftein- und -austrittsmenge ergibt sich die Verbesserung des Kühlwirkungsgrad.
Aus TW M300958 ist ein Axiallüfter bekannt, der hauptsächlich
ein Gehäuse und ein Flügelrad umfasst. Das Gehäuse weist eine obere
und untere Luftein- und -austrittsöffnung, einen Strömungsführungsrahmen
sowie einen in der Mitte befestigten, elektromagnetisch induzierbaren Stator auf.
Eine Mehrzahl von nicht dicht miteinander verbundenen Strömungsführungsflügeln
sind axial in regelmäßigen Abständen am Randabschnitt des Strömungsführungsrahmens
angeordnet. Auf diese Weise wird der Laufwirkungsgrad des Lüfters verbessert.
Das Flügelrad ist mit einem Drehzapfen drehbar in einem in der Mitte des Gehäuses
vorgesehenen Lager gelagert, und zwar befindet sich im Strömungsführungsrahmen.
Das Flügelrad besitzt eine Radnabe, an der eine Mehrzahl von Lüfterflügeln
in regelmäßigen Abständen angeordnet ist. Außerdem ist die Radnabe
innen mit einem elektromagnetisch induzierbaren Rotor versehen, wobei eine Welle
in der Mitte vorgesehen ist. Der elektromagnetisch induzierbare Rotor ist in der
Radnabe befestigt, wobei eine Welle in der Mitte vorgesehen ist. Bei der oben erwähnten
Konstruktion ist das Gehäuse außen mit einer Mehrzahl von Strömungsführungsflügeln
versehen, die für seitliche Strömung sorgen und die Kühlwirkung verbessern.
Die Achse des Lüfters ist jedoch ebenflächig, wodurch ein Windwiderstand
oder ein Vakuumzustand beim Betrieb des Lüfters auftreten kann. Daher ist die
Kühlwirkung schlecht.
Des Weiteren ist aus TW 478560 ein Flügelrad eines Lüfters
bekannt, das einen Wellenabschnitt und mehrere Flügel aufweist. Der Wellenabschnitt
ist oben als Wölbung ausgebildet und verfügt mittig über eine axial
verlaufende Mittelbohrung, die zur Aufnahme eines Befestigungszapfens bestimmt ist.
Die Flügel sind um den Wellenabschnitt herum, und zwar schräg am Umfang
des Wellenabschnitts angeordnet. Die Wölbung ist oben mit einer kreisförmigen
Fläche versehen, wobei sich die Flügel entlang dem Umfang des Wellenabschnitts
in Richtung der Mitte des oberen Endes des Wellenabschnitts erstrecken. Das obere
Ende der Flügel und das obere Ende des Wellenabschnitts liegen in gleicher
Höhe. Bei dieser Konstruktion werden die Flügel so gestreckt, dass der
Flächeninhalt der Flügel gesteigert wird, ohne deren Dicke zu erhöhen.
Auf diese Weise wird eine vollflächige luftgekühlte Wirkung gewährleistet.
Es kann jedoch beim Betrieb des Lüfters ein Windwiderstand und Windlärm
auftreten, da der Flächeninhalt der sich bis hin zum Wellenabschnitt erstreckenden
Flügel erhöht wird und der Wellenabschnitt eine für die Luftführung
ungünstige Konvex-Konkav-Fläche aufweist. Hierdurch ergibt sich die Verringerung
der Kühlwirkung.
Zusammengefasst weisen die oben erwähnten beiden Wellenabschnitte
eine ebenflächige Konstruktion auf. Werden Luftströmungen beim Betrieb
des Lüfters erzeugt, kann ein Windwiderstand oder Vakuumzustand auf der dem
Wellenabschnitt des Lüfters entsprechenden Stelle entstehen. Daher ist die
Kühlwirkung ebenfalls schlecht.
Durch die Erfindung wird ein Lüftermodul sowie eine Strömungsführung
desselben geschaffen, das oder die einen aufgrund des ebenflächigen Wellenabschnitts
des herkömmlichen Lüfters beim Betrieb des Lüfters entwickelten Vakuumzustand
oder Windwiderstand verhindert, wobei die Luftströmung der Lüfterwelle
leichtgängig an die Flügel gelangt. Hierdurch ergibt sich die Verringerung
des Windwiderstands und -lärms, wobei der Kühlwirkungsgrad erheblich verbessert
wird.
Die Erfindung weist insbesondere die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Gemäß der Erfindung werden ein Lüftermodul und eine
Strömungsführung desselben geschaffen, wobei die Strömungsführung
mit einem Lüfter verbunden ist und aufweist:
einen Hauptkörper mit einer ersten Endfläche und einer zweiten Endfläche,
wobei der Flächeninhalt der ersten Endfläche größer ist als
derjenige der zweiten Endfläche; und
wenigstens eine Führungsnut, die sich axial im Hauptkörper
befindet und zwischen der ersten Endfläche und der zweiten Endfläche angeordnet
ist.
Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang
mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels
gemäß der vorliegenden Erfindung;
2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Ausführungsbeispiels
gemäß der vorliegenden Erfindung;
3A und 3B in schematischer
Perspektivdarstellung verschiedene Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen
Strömungsführungs-Hauptkörpers; und
4 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Kühlströmung gezeigt
ist.
In 1 und 2
ist eine perspektivische Darstellung bzw. eine perspektivische Explosionsdarstellung
eines Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Gemäß 1 und 2
ist ein Lüfter 10 vorgesehen, der einen Rahmenabschnitt
11 und ein im Inneren des Rahmenabschnitts 11 befindliches Flügelrad
12 umfasst. Das Flügelrad 12 des Lüfters 10
ist mit einem Hauptkörper 20 verbunden. Der Hauptkörper
20 besitzt eine erste Endfläche 21 und eine zweite Endfläche
22, wobei der Flächeninhalt der ersten Endfläche 21
größer ist als derjenige der zweiten Endfläche 22. Das Flügelrad
12verfügt über einen der ersten Endfläche 21 des
Hauptkörpers 20 zugewandten Mittelabschnitt 13, wobei der
Flächeninhalt der ersten Endfläche 21 demjenigen des Mittelabschnitts
13 gleicht. Der Hauptkörper 20 ist in axialer Richtung zwischen
der ersten Endfläche 21 und der zweiten Endfläche 22
mit wenigstens einer Führungsnut 23 versehen. In diesem Ausführungsbeispiel
ist der Hauptkörper 20 als Kegelstumpf ausgebildet. Es können
mehrere Führungsnuten 23 vorgesehen sein, die der Strömungsrichtung
des Lüfters 10 entsprechend nebeneinander am Hauptkörper
20 angeordnet sind. Darüber hinaus ist der Lüfter 10
als Axial- oder Radiallüfter ausgeführt. So sind das erfindungsgemäße
Lüftermodul und die erfindungsgemäße Strömungsführung desselben
gebildet.
Gemäß 3A, 3B
und 2 Sind der Hauptkörper 20 und der
Lüfter 10 einstückig zu einer Baueinheit [nicht gezeigt] zusammengefügt.
Die erste Endfläche 21 des Hauptkörpers 20 weist einen
Randabschnitt auf, der an den Lüfter 10 derart angepasst ist, dass
wenigstens ein erster Positionierabschnitt 24 und wenigstens ein zweiter
Positionierabschnitt 14 paarweise ausgebildet sind. Der erste Positionierabschnitt
24 und der zweite Positionierabschnitt 14 greifen ineinander,
indem der erste Positionierabschnitt 24 und der zweite Positionierabschnitt
14 als Hakenzapfen bzw. Hakennut ausgebildet sind. Durch das Eingreifen
des Hakenzapfens in die Hakennut werden der Hauptkörper 20 und der
Lüfter 10 stabil positioniert. Im Ausführungsbeispiel gemäß
3B weist der erste Positionierabschnitt 24a
des Hauptkörpers 20a ferner einen Axialabschnitt 241 und
einen Querschnitt 242 auf, während der zweite Positionierabschnitt
14 wie der in 2 dargestellte, zweite Positionierabschnitt
14 als Öffnungsnut ausgebildet ist. Auf diese Weise kann der Querschnitt
242 in die Öffnungsnut eingeführt und solange gedreht werden,
bis der Axialabschnitt 241 gegen die innere Wandung der Öffnungsnut
anliegt. Hierdurch ergibt sich die stabile Verbindung zwischen dem Hauptkörper
20a und dem Lüfter 10. In diesem Ausführungsbeispiel
sind der Lüfter 10 und der Hauptkörper 20 wie oben erwähnt
miteinander verbunden. Als Alternative dazu ist der Randabschnitt der ersten Endfläche
21 des Hauptkörpers 20 mit Klebstoff [nicht gezeigt] beschichtet,
um eine praktische Befestigung des Hauptkörpers 20 am Lüfter
10 zu ermöglichen. Ferner kann aber auch die Schraubenverbindung [nicht
gezeigt] zum Einsatz kommen. Weitere Verbindungsmöglichkeiten werden hier nicht
näher beschrieben.
Aus 4 ist ersichtlich, dass die Betriebsströmung
des Lüfters 10 an der Lufteintrittsseite des Lüfters
10 angeordnet ist. Wird die Strömung beim Betrieb des Lüfters
10 eingesaugt, gelangt die am Randabschnitt des Mittelabschnitts
13 befindliche Strömung entlang der Führungsnut 23 an
das Flügelrad 12. Damit wird vermieden, dass ein Vakuumzustand oder
ein Windwiderstand am Randabschnitt des Mittelabschnitts 13 auftritt. Hierdurch
ergibt sich die Erhöhung der Durchflussrate, was zur Steigerung des Kühlwirkungsgrads
führt.
Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde,
welches derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsform betrachtet
wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel
beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche
Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche
befinden, der mit der breitesten Interpretation übereinstimmt, um alle derartigen
Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.
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| Anspruch[de] |
Strömungsführung, die mit einem Lüfter (10)
verbunden ist und aufweist:
einen Hauptkörper (20) mit einer ersten Endfläche (21)
und einer zweiten Endfläche (22), wobei der Flächeninhalt der
ersten Endfläche (21) größer ist als derjenige der zweiten
Endfläche (22); und
wenigstens eine Führungsnut (23), die sich axial im Hauptkörper
(20) befindet und zwischen der ersten Endfläche (21) und
der zweiten Endfläche (22) angeordnet ist.
Strömungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hauptkörper (20) als Kegelstumpf ausgebildet ist.
Strömungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Lüfter (10) als Axial- oder Radiallüfter ausgeführt
ist.
Strömungsführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Lüfter (10) einen Rahmenabschnitt (11) und ein im
Inneren des Rahmenabschnitts (11) befindliches Flügelrad (12)
aufweist, wobei das Flügelrad (12) über einen der ersten Endfläche
(21) des Hauptkörpers (20) zugewandten Mittelabschnitt (13)
verfügt.
Strömungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hauptkörper (20) einstückig mit dem Lüfter (10)
verbunden ist.
Strömungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Endfläche (21) des Hauptkörpers (20)
einen Randabschnitt aufweist, der an den Lüfter (10) derart angepasst
ist, dass wenigstens ein erster Positionierabschnitt (24) und wenigstens
ein zweiter Positionierabschnitt (14) paarweise ausgebildet sind.
Strömungsführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Positionierabschnitt (24) als gehakter Zapfen ausgeführt
ist, während der zweite Positionierabschnitt (14) als Hakennut ausgebildet
ist.
Strömungsführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Positionierabschnitt (24a) einen Axialabschnitt (241)
und einen Querschnitt (242) aufweist, wobei der zweite Positionierabschnitt
(14) als Öffnungsnut ausgebildet ist.
Strömungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Randabschnitt der ersten Endfläche (21) des Hauptkörpers
(20) mit Klebstoff beschichtet ist, um eine praktische Befestigung des
Hauptkörpers (20) am Lüfter (10) zu ermöglichen.
Strömungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Führungsnuten (23) der Strömungsrichtung des Lüfters
(10) entsprechend nebeneinander am Hauptkörper (20) angeordnet
sind.
Lüftermodul, aufweisend:
einen Lüfter (10);
wenigstens eine Strömungsführung, die einen an einer der Strömungsrichtung
des Lüfters (10) entsprechenden Stelle angeordneten Hauptkörper
(20) aufweist, wobei der Hauptkörper (20) eine erste Endfläche
(21) und eine zweite Endfläche (22) besitzt, wobei der Flächeninhalt
der ersten Endfläche (21) größer ist als derjenige der zweiten
Endfläche (22), und wobei sich eine Führungsnut (23)
axial im Hauptkörper (20) befindet und zwischen der ersten Endfläche
(21) und der zweiten Endfläche (22) angeordnet ist.
Strömungsführung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hauptkörper (20) als Kegelstumpf ausgebildet ist.
Strömungsführung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Lüfter (10) als Axial- oder Radiallüfter ausgeführt
ist.
Strömungsführung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass der Lüfter (10) einen Rahmenabschnitt (11) und ein im
Inneren des Rahmenabschnitts (11) befindliches Flügelrad (12)
aufweist, wobei das Flügelrad (12) über einen der ersten Endfläche
(21) des Hauptkörpers (20) zugewandten Mittelabschnitt (13)
verfügt.
Strömungsführung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hauptkörper (20) einstückig mit dem Lüfter (10)
verbunden ist.
Strömungsführung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Endfläche (21) des Hauptkörpers (20)
einen Randabschnitt aufweist, der an den Lüfter (10) derart angepasst
ist, dass wenigstens ein erster Positionierabschnitt (24) und wenigstens
ein zweiter Positionierabschnitt (14) paarweise ausgebildet sind.
Strömungsführung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Positionierabschnitt (24) als gehakter Zapfen ausgeführt
ist, während der zweite Positionierabschnitt (14) als Hakennut ausgebildet
ist.
Strömungsführung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Positionierabschnitt (24a) einen Axialabschnitt (241)
und einen Querschnitt (242) aufweist, wobei der zweite Positionierabschnitt
(14) als Öffnungsnut ausgebildet ist.
Strömungsführung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Randabschnitt der ersten Endfläche (21) des Hauptkörpers
(20) mit Klebstoff beschichtet ist, um eine praktische Befestigung des
Hauptkörpers (20) am Lüfter (10) zu ermöglichen.
Strömungsführung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Führungsnuten (23) der Strömungsrichtung des Lüfters
(10) entsprechend nebeneinander im Hauptkörper (20) angeordnet
sind.
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Patent Zeichnungen (PDF)
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